Bogota: Der Flieger landete gut 30 Minuten verspätet in Bogota was nicht weiter verwunderlich war, mittels Taxi fand ich meine Unterkunft für die nächsten vier Tage. Bereits am nächsten Morgen traf ich mich mit Gill der Schweizerinn und anderen Besuchern aus ihrem Hostel. Das Ziel des Tages war der Hausberg "Monserrat" zu besteigen. Dieser Aufstieg war zwar kurz aber extrem Steil, dennoch wollten wir uns diesen Pfad nicht entgehen lassen. Am Gipfel genossen wir die durch die leidigen grauen Wolken reduzierte Aussicht und besuchten die Kirche sowie denn kleinen Markt. Für den Rückweg entschlossen sich einige die Seilbahn zu nehmen was nicht alle gutheissen konnten. So fand ich mich im Détachement hinunter laufen wieder. Nach dem wir alle noch gemeinsam zu Mittag assen machte ich mich auf den Rückweg zu meiner Unterkunft. Da die Hauptstadt Kolumbiens mein letztes Ziel darstellte ging ich alles etwas gemütlicher an, Schluss mit dem von A nach B gehetzte um ja alle Sehenswürdigkeiten die von irgendeinem Reiseführer empfohlen worden sind. Zudem wollte ich noch einige Einkäufe erledigen und mich mit Freunden treffen. Nach den ersten vier Nächten verliess ich mein Hotel und zog bei Oscar ein, einen alten Bekannten aus meiner Zeit in Newcastle. Den ersten Sonntag fuhr ich mit einer Kollegin in die nördlich von Bogota gelegene Stadt Zipaquira welche durch seine einzigartige Salzkathedrale bekannt ist. Die grosse Kirche befindet sich in einer Salzmine rund 200 Meter unter der Oberfläche. Wer Zeit hat und sich in Bogota aufhält der sollte sich den kurzen Ausflug gönnen. Die restlichen gut zwei Wochen habe ich in der Millionenmetropole verbracht. Empfehlenswert sind jedenfalls sämtliche Museen, den diese sind a.) sehr billig wenn sie nicht Gratis sind und b.) bieten einem die Möglichkeit sich über die Geschichte und Kunst des Landes auseinanderzusetzen. Meine Wenigkeit besuchte das Museo del Oro sowie das Museo Nacional, wovon ich besonders erstgenanntes empfehlen kann. Darüber hinaus sind die Parkanlagen ein genialer Platzt und zu entspannen, verweilen und zu Picknicken. Meine Top drei: Parque 93, Parque de los novios und Parque Simon Bolivar. Ebenfalls eine interessante Gelegenheit um sich zu unterhalten sind die unzähligen Einkaufszentren welche nicht nur zu Shopping Zwecken genutzt werden sonder welche von Restaurant über Kinos bis zu Casinos alles bieten. Meine Top drei: Centro Comercial Andino, Unicentro und La galerías. Ebenfalls sollte man sich in Bogota mit den kulinarischen Spezialitäten auseinandersetzen, dies hatte ich etwas vernachlässigt bis zu meinen letzten Tagen. Tja sei es drum, meine Tag sind gezählt und in wenigen Stunden werden ich in Zürich landen und der ganze Spass ist vorbei. Für die vergangenen 543 Tag habe ich mir die Zeit genommen um einige Fakten zu berechnen. ---------------------------------- World Trip Stats: Most Northern Point: Edmonton, Canada Most Southern Point: Puerto Madryn, Argentina Most Eastern Point: Tokio, Japan Most Western Point: Honolulu, USA Best Beer: Yungling, Pennsylvania USA Most Beautiful Beach: Anegada, British Virgin Islands Best Food: Fresh Steamed Blue Crabs, Baltimore USA Countries by Continents: Asia: 3 UAE, South Korea, Japan North America: 3 Canada, USA, Mexico Central America: 16 Cayman Islands, Cuba, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Haiti, Dominican Republic, Puerto Rico, British Virgin Islands, Antigua and Barbuda, Dominica, Barbados, Trinidad and Tobago South America: 10 Argentina, Uruguay, Chile, Guyana, Brasil, Paraguay, Bolivia, Peru, Ecuador, Colombia 🇦🇪🇰🇷🇯🇵🇨🇦🇺🇸🇰🇾🇨🇺🇲🇽🇬🇹🇸🇻🇭🇳🇳🇮🇨🇷🇵🇦🇦🇷🇺🇾🇨🇱🇭🇹🇩🇴🇵🇷🇻🇬🇦🇬🇩🇲🇧🇧🇹🇹🇬🇾🇧🇷🇵🇾🇧🇴🇵🇪🇪🇨🇨🇴 --- Highest Point: Paso de Jama (Grenzübergang Argentinien-Chile) 5100 Meter über Meer Most Expensive Beer: 12.75 US$ Madison Square Garden, New York, USA --- Most Nights by City's 1. Havana, Cuba 57 2. Baradero, Argentina 45 3. Waikiki, USA 28 Most Nights by Countries 1. USA 122 2. Argentina 73 3. Cuba 60 Längster Flug: Bogota - Madrid 8022 KM Kürzester Flug: Puerto Rico - British Virgin Islands 166 KM













