Game of Thrones Daily
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Cosimo Galluzzi
i don't do bad sauce passes
occasionally subtle
I'd rather be in outer space 🛸
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

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@baldieee123
Fresh, smooth shaven scalp to run my fingers over.
Yes please
Got a big messy with my shake today
Best date ever 🥵
Don’t worry, Daddy’s coming.
#male pattern baldness #bald #bald man #horseshoe hair #norwood 7 #balding #balding man #shiny dome #chrome dome #mpb
Two guys shaving each other and having fun
Dickhead
Shaving your head is always a good option...🧼🪒🟠🟧🧡
My dream to be that sub
Ein Souvenir aus Amsterdam
Ich bin Mario, 18 Jahre alt, aus Wien. Lange dachte ich, ich wäre bi – dass mich Frauen und Männer gleichermaßen anziehen. Doch in den letzten Monaten wurde mir klar, dass mein Herz und meine Fantasie nur in eine Richtung schlagen: zu Männern. Und nicht zu irgendwelchen Männern – ich habe gemerkt, dass mich vor allem der Anblick von haarigen Männern elektrisiert. Es ist etwas an dieser rohen, maskulinen Ausstrahlung, das mich nicht mehr loslässt. Vielleicht ist es genau das, was mich auf diesen Trip gebracht hat: allein reisen, raus aus Wien, hinein in eine Stadt, in der ich mich frei fühlen kann, um mich selbst wirklich kennenzulernen.
Und so ist es passiert:
Ich wollte einfach nur raus. Weg aus dem Alltag, hinein in eine Stadt, die ich immer schon sehen wollte. Amsterdam – Kanäle, alte Backsteinhäuser, dieses ganz eigene Flair.
Ich schlenderte durch die Straßen, genoss den Duft von frisch geröstetem Kaffee, bis ich plötzlich vor einem Coffeeshop stand. Neonlicht, entspannte Musik von drinnen. Ich trat ein, neugierig, fast wie magisch angezogen.
Ich kaufte einen Spacecake, ohne viel darüber nachzudenken. Zurück im Hotelzimmer setzte ich mich ans Fenster, sah den Fahrrädern unten auf der Straße zu und nahm den ersten Bissen. Süß, unscheinbar. Aber nach einer Stunde kniete ich schweißgebadet auf dem Teppich. Etwas geschah mit mir – und es war nicht nur der Rausch.
Ich spürte, wie es unter meiner Haut kribbelte. Vor meinen Augen sprossen dunkle Haare auf meiner bis eben glatten Brust.
Erst ein Hauch, dann dichter, kräftiger. Eine Linie wuchs vom Brustbein bis zum Hosenbund, meine Arme und Beine wurden in wenigen Augenblicken deutlich behaarter.
Ich griff mir an den Kiefer – mein Bart war nicht mehr nur ein Schatten, er wurde dicht, markant, fast stolz.
Im Spiegel sah ich, wie mein Haaransatz sich zurückzog. Jede Minute wich das Kopfhaar weiter, bis schließlich nur noch meine buschigen Augenbrauen und der volle, dunkle Bart mein Gesicht rahmten.
Mein Körper wirkte kräftiger, maskuliner. Ich fühlte mich anders – roh, kernig, fast urtümlich. Und zu meiner eigenen Überraschung… ich mochte es. Dieses Bild von mir faszinierte mich.
Am nächsten Tag stand ich vor einer Sauna in Amsterdam, in bequemer Kleidung, aber mit diesem neuen Selbstbewusstsein in jeder Bewegung.
Die Straßen waren belebt, doch ich hatte nur eines im Kopf: Meinen neuen Körper zu spüren, zu sehen, ihn zu zeigen.
In der Umkleide wickelte ich mir ein Handtuch um die Hüften, drehte mich zum Spiegel. Da stand ich – Mario – stärker, haariger, markanter als je zuvor. Ich lächelte. Irgendwo tief in mir wusste ich: Ich war nicht mehr derselbe… und ich wollte es auch nicht sein.
Do I look straight