Happy birthday to all the people who are born on october 16th
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@blackcoffee67
Happy birthday to all the people who are born on october 16th
Loslassen. Jeder spricht davon, als wäre es die einfachste Sache der Welt. Lockere einfach einen Finger nach dem anderen, bis die Hand sich öffnet. Doch meine Hand habe ich jetzt schon seit drei Jahren zur Faust geballt, sie ist richtiggehend erstarrt.
Lovesong, Gayle Forman (via honigimohr)
I am a writer because I write, an author because I create, a poet because the words are in my soul.
Wesley D. Gray
(via
scriptwriters-network
)
Supernatural - Der Dieb Teil 1.
(Dieb;)
Alles um mich herum wurde kalt. Wie ein Luftzug eines Offen gelassenen Fensters. Ich fand mich auf den Boden wieder und hatte starke Kopfschmerzen. Was war passiert? Wo bin ich? Ich schaute mich um und befand mich in einem offenen Raum mit einem Großen Tisch in der Mitte, er leuchtete und auf ihm war die Weltkarte zu sehen. Ich musste mich wohl in den besagten Bunker befinden. Ich hörte Stimmen. Ich versteckte mich unter dem Tisch. "Ach komm, Cas! Das kann doch jetzt wohl nicht dein Ernst sein?". "Bin ich etwa eine Lachfigur für dich?". "Cas du weißt ganz genau das Sam Angst vor Clowns hat, deshalb denke ich, dass du es heute schon wieder übertrieben hast!". Ich lauschte dem Gespräch und war verwundert darüber, dass ein Erwachsener Mann wie Sam Angst vor Clowns hat. Die beiden Männer diskutierten weiter und die Stimmen wurden leiser. Ich schaute kurz raus und krabbelte unter dem Tisch hervor. Ich ging in die Bibliothek. Meine Armbanduhr machte sich mit ihrer Sprachsynchro bemerkbar. "Ihr Ziel wird gescannt!". Scheiße! Kannst du nicht noch lauter sein!?!? "Ihr Ziel wurde gescannt! Objekt in Greifbarer nähe auf genau 3,4 Metern". Ich Griff nach dem Buch und verstaute es in meinen Rucksack. Ich drehte mich um und blickte in das Gesicht eines sehr großen Mannes mit Schulterlangenhaaren der seine Pistole auf mich gerichtet hielt. Ich stockte. Ich hatte das Gefühl in Ohnmacht zu fallen. "Wer zur Hölle bist du?" Sagte er mit aufforderdenblick. Oh Gott, irgendetwas musste ich mir einfallen lassen. Ich war jetzt hilflos, auf mich allein gestellt. "DEAN! CAS! Kommt bitte einmal her. Wir haben hier einen kleinen Dieb". Alles um mich herum wirkt verschwommen. Ich sah noch die anderen Männer in den Raum kommen.. Dann wachte ich in einen sogenannten Folterkeller auf. Ich wahr auf dem Stuhl gekettet und erkannte die Männer vor mir, die mich direkt mit Weihwasser beschütten. Ich hasse dieses Zeug. Der große Mann mit den Schulterlangen Haaren verschränkte die Arme und schaute mich bewundernd an. Der andere Mann in den Trenchcoat lehnte sich an einem Tisch und hielt eine Tafel aus Stein in der Hand. Ich denke das es sich um die Dämonentafel handeln muss. Der dritte Mann hielt ein Dämonenmesser in der Hand und nahm den ersten Statz was in Bruchteilen von Sekunden an mir vorbei zog. "So so, also ein Dämon bist du schon mal nicht, du kleiner Dieb". Sein Blick war recht zornig. Er kam näher an mich heran und drohte mir mich mit seinem Dämonenmesser zu foltern. Ich schaute ihm in die Augen. Ich wusste in dem Moment nicht, was ich sagen sollte. Mein Atem blieb aber weiterhin ruhig, da ich wusste mit wem ich es hier zutun habe. Ich nahm meinen Mut zusammen und sagte meinen Vornamen in abgekürzter Form: "Mein Name ist Lyn". "Und weiter? Für wem arbeitest du? Sag uns alles was du weißt, sonst wird dies Konsequenzen für dich und die Menschen die du liebst haben!", sagte der mit dem Dämonenmesser. "Dean, ich glaube das, dass sehr wenig hilft", entgegnete der mit dem Trenchcoat. Der große Mann mit den Schulterlangen Haaren ging langsam auf mich zu, nahm sich einen Stuhl und setzte sich direkt mir gegenüber. Ich schluckte.