„kiezkieken - Berliner KURZFILMFESTIVAL“ am 12. Oktober 2012 im Planetarium
Beim Kurzfilmwettbewerb „Berlin bei Nacht“, initiiert vom „kiezkieken Berliner Kurzfilmfestival e.V.“, wird unsere Spreestadt aus vielen unerwarteten Blickwinkeln beleuchtet.
Nicht der aktuelle Sternenhimmel, sondern die eindrucksvollsten Beiträge des Kurzfilmwettbewerbs „Berlin bei Nacht“ stehen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Zeiss-Großplanetariums im Fokus. Eine Prise Ruhm und Ehre ist jedem, der im Vorfeld ausgewählten Filmemacher sicher. Für den "Best of“-Beitrag gibt es zusätzlich einen Preis in Höhe von 300 Euro und eine Jahreskarte für das Planetarium.
Gefragt ist individuelle Perspektive: Die Anmeldezeit läuft
Warum nur passiv zuschauen, wenn man aktiv mitmachen kann? Krimi, Katastrophe oder Komödie, Horror, Heimat oder Historie, Fantasy, Film Noir oder … - für diesen Kurzfilmwettbewerb ist jedes Genre zugelassen. Warum also nicht Bollywood an Berlin adaptieren – nur ein wenig abgedunkelt sollte es zur Erfüllung des Leitthemas „Berlin bei Nacht“ schon sein. Stammtischhaft formuliert, unterscheidet sich ein Kurzfilm vom Langfilm nur durch seine Länge, wobei für einen Kurzfilmwettbewerb weder national noch international allgemeingültige Grenzwerte bestehen. Für diesen Kurzfilmwettbewerb hat der „kiezkieken Berliner Kurzfilmfestival e.V.“ die Laufzeit auf 15 Minuten beschränkt. Wer überzeugt unter diesen Rahmenbedingungen mit seinem persönlichen Blickwinkel auf „Berlin bei Nacht“? Ein Anmeldeformular für die Teilnahme am „Filmfestival kiezkieken“ ist über die Website des Festival-Veranstalters zu beziehen. Einsendeschluss für das wahlweise im AVI- oder MOV-Format auf DVD gebrannte Filmwerk ist der 15. August 2012.
Einmal anders hingeschaut: Das Anliegen des Veranstalters
Man geht immer wieder den gleichen Weg, ohne dass sich die Wahrnehmung für das Gesehene verändert. Dann plötzlich wird man angezogen von Farben oder Formen, Menschen oder Monumenten, die man zuvor so nicht gesehen hat, weil sie offensichtlich erst neu „ins Bild“ gekommen sind. Andere bestätigen das Gegenteil: Die originellen Graffiti-Elemente zieren die Hausfassade seit Monaten und auch die üppige Dachbegrünung des ansonsten unauffälligen Mietshauses wuchert seit Jahren. Scheinbar Bekanntes lässt sich immer wieder neu entdecken. Der "kiezkieken Berliner Kurzfilmfestival e.V.“ sucht nach kreativen Filmen, die alltägliches Leben in Berlin effektvoll in Szene setzen. Im Vorjahr wurde dabei der Ansatz genommen, nur ausgewählte Stadtteile/ Kieze wie beispielsweise Marzahn oder Wedding mit Überraschungseffekt zu dokumentieren.











