Nur ein Schnitt, bitte... Ich brauche das um atmen zu können.

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Nur ein Schnitt, bitte... Ich brauche das um atmen zu können.
Und umso weniger man schläft, umso mehr lernt man Schlaf wert zu schätzen.
Meins
Doch ich frage mich noch immer wie viel Leid kann ein Mensch ertragen ohne darunter zu zerbrechen
Deutschland wundert sich, warum immer mehr Menschen, weniger Kinder kriegen. Dabei ist die Lösung so einfach. Kein normaler Mensch, will einem Kind so etwas zumuten. Seit der 1. Klasse wird man auf das Schulsystem getrimmt. Früh am Morgen, 7.25 geht der Unterricht los. Meistens 7 Stunden lernen, lernen, lernen. Aller 45 Minuten ein neues Fach, neues Zeug, welches in den Kopf der Kinder gedrückt werden muss. Zuhause, wo man sich eigentlich ausruhen sollte, muss man Hausaufgaben machen, Referate ausarbeiten oder für Klassenarbeiten lernen bis man heult. Wenn man etwas nicht versteht, bist du dumm. Bekommst du eine Zahl, auf ein Papier geschrieben, die schlechter als eine 3 ist, hast du nicht genug geübt. Dabei saßt du die ganze Nacht am Schreibtisch. Hast unter Tränen versucht, dir all die Zahlen und Vokabeln oder Satzarten einzuprägen. Von Eltern hört man immer weniger, das sie stolz auf einen sind. Ab der 8. Klasse, bekommt man nur noch gesagt, wie faul man ist. Das man sich mehr um die Schule kümmern soll. Aber es geht nicht!! Niemand schafft es, 10 Jahre nur zu lernen, ohne Pause. Sogar in den Ferien sollen wir uns auf die Schule vorbereiten! Alle Erwachsenen sagen, man soll die Schulzeit genießen..aber das geht nicht! So zu leben, geht nicht! In der Schule musst du lernen und hast nicht das Geld, um einfach mal wegzufahren.. nach der Schule hast du die Ausbildung, die du übrigens auch nur mit guten Noten bekommst, die wollen ja keine dummen Azubis. Dort musst du auch jeden Tag anwesend sein und lernen. Wofür? Für die Arbeit. Wenn du dann endlich dein eigenes Geld verdienst hast du genau 27 Tage im Jahr frei. Ein Jahr hat 365 Tage. Ohne Wochenende, also reine Arbeitstage sind es 261 Tage. Von genau 261 Tagen, hast du 27 Tage frei. Ein Leben..wo du im Jahr, 27 Tage frei hast, um dich zu erholen, ist kein Leben..
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht!
Abraham Lincoln
30 things I wish I knew before I started cutting:
1. Razors are a pain in the ass to get out. 2. Don’t ever let something get to the point where you can’t control it. 3. Shaving will never be the same. 3. Cuts hurt way longer than just when you’re in the shower. 4. Sleeves move around, and they won’t always be covered. 5. The fabric from your jeans will make your skin feel like it’s burning alive. 6. One cut will never be enough. 7. Every line, mark, scrape you see turns into a trigger. 8. Blood smells really, really gross. 9. The scars will constantly remind you, even on the good days. 10. You’re not sure why it feels good, it just does. 11. ^^ Sometimes it doesn’t feel good at all and it will make you cry. 12. You’ll start to see yourself as disgusting. 13. Sometimes the blood won’t stop and you swear it’s your last time, but it never will be. 14. Bandaids, Neosporin, and razors cost a lot of money. 15. Sex becomes very awkward with the lights on. 16. Cuts itch. 17. Then people ask why you’re itching. 18. You’re too hot to wear that hoodie? Too bad. 19. You’ll throw away your razors and the next day feel like a psycho when you’re digging through the trash. 20. No matter how many excuses you make up for doing it that day, none of them will be valid. Ever. 21. People will think you do it for attention, so you’ll start to believe them. 22. You’ll want to stop, you just won’t know how. 23. It will tear your heart out when your best friend does it once. 24. Some places feel better to cut than others. 25. Skin doesn’t always grow back the way you want. 26. You’ll feel like a charity case. 27. Some people will treat you like you are one, too. 28. You’ll start to think more about your back up plan for if you start to bleed out rather than college. 29. You’ll get angry if you forgot your razors. 30. Your mom’s going to cry really hard when she finally sees them.
the last one is just..no
Frei zu sein bedarf es wenig, nur wer Frei ist, ist ein König!
In Extremo Frei zu sein
Ich liege in meinem Bett, der Raum ist dunkel und kein einziges Geräuscht ist zu hören, vielleicht aber auch nur weil mein Herzschlag lauter ist wie jedes Geräusch. Ich lausche leise der Stimme, einer Frau. Ich verstehe kaum was sie sagt, weiß aber irgendwie instinktiv, dass es nichts gutes ist. Ich will mich zur Seite drehen, doch mein Herzschlag beeinflusst den gesamten Körper. Ich kann mich nicht bewegen und spüre nichts mehr, wo ist mein Körper? Fühlt sich an als sei er weg und dennoch spüre ich die schwere Last meines Körpers. Ich will weinen, ich merke es an den Druck in meinem Hals, doch selbst das wird durch den starken Herzschlag unmöglich, meine Atmung fängt an zu stocken und langsam bekomme ich Angst, doch irgendwie ist es mir auch egal was grade mit mir passiert. Ich sehe an die Decke hoch, denn jeder Blick zur Seite zeigt mir Schatten, sie sind fremd und dennoch fühlen sie sich bekannt an. Mein Herzschlag wird ruhiger und ich verstehe nun die Sätze der Stimme, sie sagt Sätze vergangener Menschen. Sie spricht jeden Satz der mich prägte und wiederholt diese bis der Herzschlag wieder zu nimmt. Was ist los mit mir? Was ist das? Geht es zuende? Ich fange an mich zu fragen wieso es nicht sofort endet und ich erst diese Folter durchleben muss. Ich sehe Bilder, Bilder auf vergangenen zeiten, ich will sie deuten, doch sie verschwimmen, ich sehe kaum die Handlung und weiß doch gewiss, welche Erinerrung mir da gezeigt wird. Es drückt in der linken Brust, ist das mein Herz oder Einbildung? Ich höre Schritte, die machen mir Angst und dennoch kann ich nicht aufstehen. Mein Körper hält mich gefangen um mir diesen Film zu zeigen den ich durchlebe, als wüde es meinen Körper spaß machen die Macht zu haben mich selbst leiden zu lassen. Ich dachte immer mein Geist und mein Körper arbeiten zusammen im einklang, aber dennoch hat jeder seinen Willen. Am Ende siegt der stärkere. Die Stimme fängt nun an lauter zu reden und die Angst steigt an, der schmerz die Dinge wiederholt zu hören, die schon beim ersten mal blutende tiefe Wunden aufklaffen ließen. Mein Herzschlag versucht lauter zu sein wie die Stimme. Mein Herz schlägt nun so schnell dass mir schwindelig wird und ich das Gefühl habe meinen Körper zu verlassen. Die Stimme wird leise, die Schatten werden ferner, die Schritte gehen weg und meine Atmung sinkt ab. Ich schrecke auf und ringe nach Luft. Mein Herz schlägt so fest, dass mein ganzer Körper mit bebt. Ich frage mich wie viel so ein Herz eigentlich verkraften kann, es ist genauso stark wie ich, wenn nicht sogar stärker. Auch wenn mir der Herzschlag weh tut und Angst macht, habe ich das Gefühl mein Herz ist auf meiner Seite, es schlägt obwohl der Körper aufgeben will, das Herz was mich so oft verletzt hat und so viele Wunden trägt kämpft um das Leben. Es fasziniert mich. Ich merke wie mein Körper langsam wieder reagiert. ich setze mich hin, atme ein und breche zusammen. Hätte ich das geahnt wäre ich lieber wieder gelähmt. Das Weinen wirkt so kräftig, dass einige vereinzelte Schreie aus mir stoßen und selbst die Nase anfängt zu bluten, plötzlich wieder ein Stechen auf meiner Linken Seite. Es ist das Herz, es sagt mir es muss aufhören. Ohne Vorahnung falle ich regungslos zurück in das Bett und bin wieder gelähmt, wieder ringe ich nach Luft und mein Herzschlag wird präsent, Schatten, Schritte und Stimmen kommen wieder. Der Kreislauf beginnt erneut. Suspekt, die schatten sind da und innerlich fühle ich mich weniger alleine. Sie machen mir Angst, aber dennoch sind sie hier. Ich verstehe mich nicht Mein Kopf dreht durch, ich kann keinen Gedanken mehr fassen und gebe das Komando auf. Ich lasse meinen Körper walten. Der Horror wird sich wiederholen, bis das arme Herz nicht mehr kann. Immerhin hat es dann gekämpft bis zum Ende. Ich dachte nie, dass ein Mensch in einen Kreislauf gefangen sein kann, in den er sich Stück für Stück selbst tötet auf eine Qualvolle art. Aber scheinbar ist es möglich. Der Horror zieht sich stundenlang und immerwieder denke ich, das ist das letzte mal, nun ist es vorbei, doch dann beginnt alles erneut und langam denke ich, nie aus diesen Kreis ausbrechen zu können, vielleicht sollte ich mich anfreunden mit den Gedanken, hier für immer gefangen zu sein. Im eigenen Körper.
psycho-pass-clouded (via psycho-pass-clouded)
Erinner dich an damals an das Duo du und ich, denk an alles was du sagtest und was heute so zerbricht Denk zurück an die Vergangenheit, an all diese versprechen und guck auf heute, ja guck hin, dann siehst du alle brechen Ich war immer für dich da egal wer alles um dich ging, mir war egal wie viel es waren, für uns beide wars nicht schlimm Wir waren alleine in dieser Welt, wir brauchten nichts mehr außer uns und am enden war das alles nur ein naiver wunsch Ich hab alles dran gesetzt um mich für dich zu ändern, um uns beide hier zu halten also musste sich was ändern Da fing es an dir fiehl nichts auf egal wie viel ich dafür gab, wie hart das für mich war das hab ich nie gesagt Doch egal ich schau nach vorne und mach weiter, was ich tat doch du hast mich nichtmal angesehen, Fuck ich brauche Rat. Doch egal wie sehr es blutet dass ich kämpfe ohne Ziel, ist es mir wert, weil dies war ein wunsch von dir Ich war am ziel, hab alles gegeben was ich kann, es war mein Beweis an dich “ich bin DEIN Mann” Doch heute blicke ich zurück auf all die worte die wir riefen All die Nächte wo wir nichts hatten, Hauptsache zusammen einschliefen Da gab es nur ein dich und mich und bei dem waren wir so sicher Da lag mein Herz in deiner Hand und es fühlte sich da sicher Doch beute blicke ich zurück auf all die dinge die wir taten Uns war egal was Menschen sagten und wir stellten keine Fragen Wir hatten niemand außer uns, was uns festigte wie stein Doch heute fliegst du mir davon um alleine frei zu sein Ich check das nicht - verdammt ich wollt doch alles geben, dass es nur ein dich und mich gibt und wir gemeinsam zum Glück streben Sag mir warum - du bist kalt obwohl ich Wärme, du siehst wolken, ich die Sterne Denk mal zurück - auf all meine guten Taten, auf diese worte die wir sprachen, an all das wir mal waren Verdammt du siehst ja nichtmal hin, du sagst für dich ist das nicht schlimm Ich nehm die Antwort einfach hin, weil ich es langsam gewohnt bin Du bist mein leben, meine liebe, meine freunde, mein Zuhause Du bist alles was ich wollte, was ich will und was ich brauche Erkennst du diesen satz, das waren mal deine worte, das war die zeit wo keiner von uns sich mit anderen Dingen sorgte Heute steh ich vor deiner Tür, keiner macht auf, du bist nicht da Denn heute flüchtest du mit anderen ich komm darauf nicht klar. Damals war ich deine sonne. Egal wie schlimm ich brachte dich zum lachen Heute ist es nichts besonderes, heut können andere es genauso schaffen Dieses wissen trifft wie waffen. Egal ich werd es packen Ich will kein streit und will nicht reden, du willst bleiben, doch bleibst stehen, ich geh weiter dir fällt nicht’s auf, ich bin down und du gut drauf Heute bringen andere dir ein Lächeln und das macht mich nicht mehr besonders für dich Denn heute hast du Spaß mit anderen und die Silhouette die bin ich Heute gibt es dieses Duo nicht, damals unsere kleine Welt Und heute steh ich hier und sehe wie das alles zerfällt Du sagtest dass du mich nie alleine lässt, doch dir fällt heut nichtmal auf wie du mich schleichend verlässt Ich hab gesagt das ich da bin, lass dich nicht los egal wie wenig stark ich bin Du bist alles was ich habe, aber ich bin nur einer in ner Schlange Doch alles gut ich stell mich hinten an, ich bleib da stehn lass keinen an mich ran Ich sing mein lied bis zu dem tag an dem du wieder kommst, lass dir mein Herz in jeder zeile meiner Songs Ich will dich leben lassen, solange du nur glücklich bist und wenn du alleine mich dafür nicht mehr brauchst, wäre es nett wenn du hin und wieder auf mich schaust Ich lass dich gehen, doch will nur ein Versprechen Egal wie viel glücklicher du mit anderen bist, du sollst mich nie vergessen Ich bin hier - ja ich warte hier auf dich, nimm keine Rücksicht auf mich, ich hab dich im blick, also finde dein Licht Doch heute blicke ich zurück, auf all die Worte die wir riefen All die Nächte wo wir nichts hatten, Hauptsache zusammen einschliefen Da gab es nur ein dich und mich und bei dem waren wir so sicher Da lag mein Herz in deiner Hand und es fühlte sich da sicher Doch heute blicke ich zurück auf all die Dinge die wir taten Uns war egal was Menschen sagten und wir stellten keine Fragen Wir hatten niemand außer uns, was uns festigte wie stein Doch heute fliegst du mir davon um alleine frei zu sein. Ich lass dich fliegen - doch bitte komm auch bald zurück Ich lass dich fliegen - ohne dich werd ich verrückt Ich lass dich fliegen - dich bitte vergiss mich nicht Ich lass dich fliegen - denn ich liebe dich - ich liebe dich..
Schizo (via psycho-pass-clouded)
When you get this,reply with 5 things that make you happy then send it to the last 10 people you have notes from in your recent activity :)
Music, dance, my dogs, writing, draw
what does BPD feel like?
BPD isn’t just phases of being sad and adding some cutting every now and then for good measure and feeling better when somebody comes along and kisses your scars and tells you everything is going to be alright. it’s not something that „just goes by“.
living with BPD is hell. it’s deeply internalized patterns of behavior and feelings which complicate your life on a daily basis and make normal daily tasks seem like huge obstacles. there’s phases when you feel like showering or eating are impossible things to do, when you just don’t want to get up in the morning but instead stay in bed under your covers all day so you don’t have to interact with other people.
BPD is being completely fixated on one person and not wanting to spend time with anyone else and inevitably overwhelming that person with your constant need for affection, and even though you know your expectations are impossible to meet, you just can’t stop and have to watch yourself destroy every meaningful relationship you ever have.
BPD is the constant feeling of not being good enough. it’s constantly feeling insecure if the people who you love most even care about you at all. it’s crying and panic attacks when your favorite person doesn’t reply within minutes. it means an existential crisis and suicidal thoughts when someone cancels plans with you. it’s completely breaking down when somebody doesn’t keep a promise. it’s the constant need for attention and affection from one specific person and the constant wish to have them by your side at all times. it’s helplessness and sadness when you are by yourself. it’s being dependent on how people treat you. it’s constantly changing between adoring and hating someone, based on how they behave in that very moment, no matter whether or not their behavior has anything to do with you. it’s the overwhelming wish for a social life and at the same time being deathly afraid of spending time with other people. it’s constantly feeling left out or like you’re the fifth wheel. it means feeling unwanted or insignificant when your favorite person spends time with other people and doesn’t want you to come because they ’want to do something without you for a change’. it’s constantly feeling like you have to explain yourself to everyone even though you don’t even understand yourself. it’s feeling like you are manipulative and a bad person because your expectations and demands are ridiculous and way too high for anyone to meet. it’s constantly being disappointed over and over again and feeling unimportant / unloved because nobody can ever live up to your high expectations.
BPD is the fear of losing someone when they meet somebody new and always seeing new people in their life as a threat or competition. it’s feeling like you have to convince even your significant other every day that you are still worth spending time with. it’s being submissive all the time and never speaking up or calling someone out if they don’t treat you well because you are afraid it will lead to an argument which in turn will make them leave you. it means swallowing your own feelings and problems because you don’t want to annoy them out of fear they will walk away. it’s feeling like you always have to function and can never have a bad day because people will get tired of you instantly and immediately replace you with a better person because you are worthless and disposable. it means having no emotional permanence which makes you feel like once people are out of sight their feelings for you are gone. it’s when „I love you“ and „I’m here for you“ doesn’t mean anything unless the person thinks of you, talks to you, wants to spend time with you 24/7 or proves it any other way.
BPD is the constant fear of not being able to handle life. it means not knowing who you are or what you want. it’s getting up every morning and being a completely different person with new fears, new dreams, new interests. it’s the desperate search for yourself without ever finding it. it’s trying different personalities and it never feeling right. it’s ‘stealing’ personality traits from other people and trying to make them work for you. it’s the desperate wish for a hobby of some sort to dive into and cope but never finding anything that actually interests you for more than 24 hours. it’s desperately wanting to get your feelings out (by writing, drawing, anything) but never being able to. it’s a pressure in your head you just can’t get rid of.
BPD is the constant urge to slice your skin open even if you have been clean for months. it means ups and downs in a matter of minutes. your favorite person texted you first? life is beautiful, anything is possible, I love myself and all my friends, everything is wonderful. they don’t reply to your text within a couple of minutes? might as well kill myself, I am unimportant and worthless, I’m never anyone’s first choice, everyone has other things and people in their lives that are much more important.
BPD is never knowing if your feelings are valid. it’s never knowing if you are entitled to being sad or angry about a specific situation or if you’re just being too sensitive again. it’s making a huge drama out of nothing because you always see something negative in everything. it’s sensing the slightest anomalies in someone’s way of talking, texting or energy and immediately being convinced it’s because of you. it’s being convinced that your significant other hates you when you don’t talk / text every day. it’s hearing a group of people laugh and being absolutely certain they are making fun of you. it’s getting emotional and crazy about something absolutely insignificant and not being able to stop yourself even though you know it’s stupid. it means suppressing mental breakdowns in front of other people and bottling up your feelings so nobody will see them because that would be manipulative and unfair because you would force people to take care of you when they clearly don’t care about you to begin with and at most tolerate you. BPD is not even opening up to your therapist and acting like you’re fine even though you’re falling apart.
BPD means daily headaches or stomach pains. it means a variety of psychosomatic problems that keep you from living a normal life. it’s having to get up every day and go to school / work even though you are in pain and feeling dead inside. it’s having to interact with people and maintaining superficial relationships even though you are tired and exhausted and don’t want to open your mouth at all. it means not eating for days at a time because you just don’t have the energy to. it means being tired all the time and just wanting to be in your room all day.
BPD isn’t beautiful or romantic or cute. it’s the daily struggle against your own body and mind in order to get along in a society that only sees value in people who function properly 100% of the time. it’s the daily internal monologue of having to convince yourself that nothing is as bad as it seems to you. it’s constantly telling yourself that your feelings are not valid. it’s a constant struggle to find your place in this crazy world when you don’t even know who you are.
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(via immer-und-immerwieder)
Es gibt bei mir 3 verschiedene Arten von Traurigkeit. Bei der einen bin ich wie erfroren, ich kann nicht weinen. Ich sitze nur da und die ganze Traurigkeit ist in mir drin und kommt nicht raus. Bei der zweiten sitze ich da und die Tränen kullern mir lautlos übers Gesicht. Und bei der letzten kann ich die Tränen einfach nicht mehr halten und ich breche dabei zusammen und bin unfähig, es zu steuern. Alle 3 Arten sind so schmerzvoll und lassen einen so machtlos über sich und sein Leben wirken.
Hüte die Tüte, denn nur high bist du frei!
Monster steht mir auf den Arm und auf das Bein geritzt doch niemand weiß das ich damit gemeint bin! -borderlinevirus
Mir kommen die Tränen wenn ich an die Vergangenheit denke. Es kamen viele Menschen und alle sind wieder gegangen. Manche dieser Menschen haben ich sehr nah an mich herangelassen, manche nicht. Ich bereue vieles, viele Menschen, viele Taten, viele Worte. Ich weiß das ich manche Dinge nie wieder gut machen kann und das manche Menschen nie wieder zu mir zurückkehren. Bei vielen habe ich geglaubt das sie mich länger begleiten, eine kleine Unendlichkeit an meiner Seite bleiben. Als Freunde oder gar als Partner. Manche haben sich den Platz neben mir, egal in was für einer Form, hart erarbeitet, sind aber dennoch gegangen. Es muss an mir liegen, ich muss so unerträglich sein sodass mich jeder verlässt. Ich weiß selber das ich oft schwierig bin, wenig gebe aber viel nehme, ich weiß das ich kein guter Mensch bin und ich weiß auch das ich für niemanden gut genug war. Ich kann meine Taten und Worte nicht rechtfertigen, ich kann nur sagen das ich viele Fehler gemacht habe und viele davon bereue. Diese Vergangenheit wird mich ein Leben lang verfolgen, sie wird mich noch oft verändern, jedes mal wenn ich an sie denke. Manchmal da frage ich mich, ob ich mit dieser Vergangenheit überhaupt eine Zukunft habe, ob ich nicht zu viel scheiße gemacht und erlebt habe. Ich weiß es nicht, es steht in den Sternen ob ich noch genug Kraft habe um irgendwas zustande zu bringen. Oft sitze ich hier, trinke etwas und denke über all das nach. Ich frage mich ob es wirklich so kommen musste, ob ich es nicht irgendwie hätte verändern können, ob das alles unbedingt ein Teil meines Lebens sein muss. Ich bin verzweifelt, ich weiß nicht mehr was ich tun soll um irgendwie Kraft zu schöpfen um weiter zu machen, denn eigentlich will ich nicht aufgeben. Ich will sehen wie es ist zu leben, wirklich zu leben und nicht nur zu existieren. Aber ich stehe mir selbst im Weg, ich tue Dinge die mir nicht gut tun, nachdenken zum Beispiel.
Buchstabiere mir HILFE (v.z)
das ist wenn die eltern meinen mit ein bisschen geldverteilen ha’m sie dann genug getan du stolperst in die welt hinein und deine chucks rutschen aus in dem schlamm und matsch in der welt, die die generation vor dir verschandelt hat
prinz pi - 3 minuten (via rottingcage)