Manchmal frisst mich das Verlangen auf. Ich will einfach nur noch was anderes fühlen. Ihm nachzugeben ist so einfach aber danach fühlt ich mich immer schmutzig.
Blöd gelaufen .
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Manchmal frisst mich das Verlangen auf. Ich will einfach nur noch was anderes fühlen. Ihm nachzugeben ist so einfach aber danach fühlt ich mich immer schmutzig.
Blöd gelaufen .
Sehnsucht & Verlangen
Ich frage mich manchmal, ob du weißt, was du mit mir machst.
Wie oft ich mir vorstelle, deine Hände zu berühren, deinen Blick festzuhalten, bis die ganze Welt um uns verstummt.
Es ist nicht nur Lust. Es ist dieses tiefe Verlangen, dir näher zu sein als jedem anderen Menschen.
Dich zu küssen, nicht nur für einen Moment, sondern so lange, bis ich vergesse, wo du aufhörst und ich anfange.
Denn jedes Mal, wenn ich an dich denke, brennt etwas in mir. Nicht laut. Nicht wild, sondern langsam.
Wie eine Flamme, die sich durch jede Faser meines Herzens frisst und deinen Namen trägt.
Manchmal vermisse ich nicht einmal dich. Ich vermisse das Gefühl, das du in mir auslöst.
Dieses Kribbeln. Diese Unruhe. Dieses verdammte Bedürfnis, deinen Atem auf meiner Haut zu spüren.
Und dann liege ich nachts wach und stelle mir vor, wie sich unsere Lippen finden.
Nicht hastig. Nicht flüchtig, sondern voller Sehnsucht, voller all der Worte, die wir nie ausgesprochen haben.
Ein Kuss, der all das sagt, was mein Herz schon viel zu lange für sich behält.
Ich will Nähe. Ich will Wärme. Ich will dieses Gefühl von Lebendigkeit für einen Augenblick, zwischen deinem Herzschlag und meinem.
@eponomasie
Ein Blick, der bleibt, ein Atem zu nah – zwischen uns knistert ein unausgesprochenes Ja.
Deine Nähe zieht, wie Ebbe und Flut: kein Wort, kein Griff, nur dieses leise Verlangen im Blut.
Soms weet je het even niet.
Vol zijn van Hem
Ich will dich nicht.
Sag ich mir.
Und mein Körper glaubt mir kein Wort.
Deine Nähe verändert die Luft,
macht sie schwer
und süß
und gefährlich.
Ein Kuss —
und alles kippt.
Kein Halt,
kein Gedanke,
nur dieses Brennen unter der Haut,
das nach mehr schreit,
während ich versuche, ruhig zu bleiben.
Ich zähle Gründe,
warum das nicht sein darf.
Aber du —
du bist der Grund,
warum ich sie vergesse.
Wir sind Glut unter Wasser,
zu heiß zum Überleben,
zu schön zum Verstehen.
Ich weiß,
das hier hat kein Morgen.
Doch in deinem Kuss
bin ich schwerelos —
verloren,
und endlich echt.