we're not kids anymore.
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@bruederindenusa
Tag 17 – 25.09.2015
Und weiter gehts! Nach dem wir und gezwungener Maßen ein paar Motel/Cottage Nächte gegönnt hatten (Campgrounds waren allesamt voll – Tourigegend des Todes!) sind wir ohne größere Stops über die Küstenstraße 1 gen San Francisco gefahren.
Der Küstenstraßen-Abschnitt vor San Francisco ist der absolute Hammer. Ein Muss für jeden Roadtrip der vorbei an/zu/durch San Francisco führt wie wir finden – grade für Liebhaber kuriviger Straßen ;D
Nach dem wir ein paar Pflichttouri-Termine abgehandelt hatten, haben wir uns endlich auf den Weg zu meiner allerbesten Schwester gemacht. Zur Erklärung: Meine Superschwester ist Superflugbegleiterin bei Lufthansa (die wir aktuell nicht so super in Erinnerung haben, der aufmerksame Leser erinnert sich!) und wir konnten deshalb (und wegen geschickter Planspielchen!) zwei Nächte bei ihr im Superhotel schlafen. Superzentral, supergemütlich, supergeil :)
In SF (= San Francisco, kein Bock mehr den Namen auszuschreiben auf dem Handy -_-) gabs auch endlich mal zut abwechslung gutes Essen. GEIL!
Alles in allem ist SF eine ziemlich interessante Stadt und ich würde gerne mal für einen etwas längeren Einblick zurückkehren (Ja Mama, auch die Städte hier sind irgendwie Interessanter als in Deutschland. Sorry :/ ).
Wie schauts jetzt grade aus? Richtig, immer weiter gen Süden! Ich schreibe euch das grade von einer Haltebucht irgendwo an der Küste, neben uns brettern die Autos lang und wir pennen heute mal nicht im Zelt oder im Motel, nein. Wir pennen heute im Auto – natürlich ohne Internet! Voll Roadtripmäßig halt! Mal gucken ob uns der Sheriff gewähren lässt oder ich das ganze erst posten kann, wenn ich wieder aus dem Knast raus bin. Abenteuer!
Soweit das ganze von meiner Seite aus. Alles gut bei euch in Deutschland?
Felix
TAG 13 – 21.09.2015
Endlich mal wieder Blog!
Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, haben wir unseren Blog die letzten 1-1,5 Wochen ziemlich vernachlässigt. Das tut uns wirklich leid und es ärgert uns selbst. Der Grund dafür ist dagegen ganz einfach: wir kommen einfach nicht dazu. Grade die ausführlichen Postings brauchen etwas Zeit um so auszusehen, wie sie auszusehen haben: Stichpunkte zusammen schreiben, Text schreiben, Bilder raussuchen, Bilder bearbeiten, Text und Bilder zusammenfügen und das ganze Posten. Daher haben wir uns entschieden das ganze wie folgt zu machen: Wir werden von nun an kurz zusammengefasste Berichte der letzten Tage posten (mal mit, mal ohne Fotos). Nachdem wir wieder in Deutschland sein werden, werden wir das ganze dann nochmal in ausführlicher (und altbekannter) Form niederschreiben.
Wir haben die letzten Tage damit verbracht uns den Mt. Rainier näher anzugucken (WOW!) und waren da sogar wandern (ja Mama, das ist anders als Deutschland und es macht viel mehr Spass hier! <3). Daraufhin sind wir an die Küste Washingtons gefahren und sind der (teilweise atemberaubenden, teilweise langweiligen) 101 nach Oregon gefolgt. Viel Meer, viel Nebel, viel Geil! Mittlerweile sind wir schon in Kalifornien und bestaunen grade die Redwoods. Julia ist hier in ihrem Nebeltraumland (hashtag geilelichtstimmung!) Zwei Dinge die wir hier gelernt haben: Die Campgrounds sind der absolute Hammer und die Amis sind die wahren Könige der Wohnmobilkultur (ja, weit vor den lieben Holländern!).
Das ganze schreibe ich euch grade aus meinem Zelt auf einem Campground in einem der Redwood State/Nationalparks bei ultra krassem Grillengezirpe und während irgendein Tier neben meiner schnöden Behausung traurige Geräusche macht. Vor mir liegt eine Art Wiese mit Apfelbäumen (mitten im nirgendwo wohlgemerkt!!!) und wir haben uns sagen lassen, das man morgens die Bären in die Bäume klettern sieht um den ein oder anderen Apfel vom Baum zu klauen – wenn man Glück hat! Wer weiß obs stimmt…aber drückt uns die Daumen! Morgen gehts weiter gen Süden. :)
Felix
PS: Verdammt, ganz vergessen, dass es hier kein Internet gibt mitten im Urwald. Also nachträglich die Daumen drücken!! PPS: Keine Bären :(
DIE REISE BEGINNT.
TAG 1
Deutschland, 8.9.2015. Gegen 6/7 morgens: Nach nicht all zuviel Schlaf (Aufregung, Gedanken, Zweifel, Ängste und son Spaß), machen wir uns an die letzten Vorbereitungen. Der letzte Kram ist schnell zusammen gepackt, das Duschen & Essen ist schnell abgehandelt und unsere tollen Eltern (die sich bereit erklärt haben uns zum Flughafen zu fahren) kommen schon. Die Reise kann los gehen!
Aber nochmal kurz zurück: Montag morgen, 7:45. Ich (Felix) hocke im Wartezimmer meines Arztes und lese die Nachrichten und es läuft mir eiskalt den Rücken runter. Spiegel Online titelt: „LUFTHANSA PILOTEN STREIKEN AB MORGEN!!“. Im ersten Moment denke ich: „Oh Scheiße“, im zweiten Moment: „Aaach, alle sagen, es wird erst Kurz- und Mittelstrecke bestreikt“ und im dritten Moment: „…nicht bei meinem Glück“. Ich öffne die Spiegel Meldung und ein fettes „Mehr in Kürze“ strahlt mir entgegen. Ich kloppe im Wartezimmer wie ein Wahnsinniger auf den Reload Button. Ich kam wahrscheinlich wie ein Verrückter rüber. Sitzt da son Vogel vor sich her grummelnd im Wartezimmer eines Arztes (zum Glück nicht bei einem Psychologen!!) und hackt wie blöde auf seinem Smartphone rum. Nach elendigen 10 Minuten die Ergänzung der Headline und mein Bauchgefühl gibt mir recht: „NUR LANGSTRECKE BETROFFEN“. Na. Geil.
Zu Hause angekommen, gleiches Spiel: Reload, reload, reload! Nach ein paar Stunden wird klar: Unser Flug wurde annuliert. Ich natürlich sofort ans Telefon: Hotline anrufen, Flug umbuchen, Urlaub (und Laune) retten. Leider ist der frühe Flug mit Air Canada schon ausgebucht (war ganze 2 Minuten zu spät hatte ich das Gefühl), gibt nur noch die 18h Verbindung mit United über Chicago oder am nächsten Tag mit Lufthansa (haha!) und damit ist unser Mietwagen erstmal weg. Top. Gleiches Spiel von vorne. Hotline, umbuchen und dann die Ernüchterung - der nette Mitarbeiter kann es selbst kaum glauben: 1400$ mehr. Für einen Tag weniger. Sinnvoll. Selbsterklärend. Einleuchtend.
Nach einigem Hin und Her und sehr, sehr viel Einsatz von dem netten Sixt-Mitarbeiter - hier nochmal ein dickes Danke an ihn! - buchen wir auf ein anderes Auto einer höheren Klasse um. Kostet mehr, aber immer noch weniger als die eigentliche Umbuchung. Wie sich heraus stellte: Das ganze hatte etwas gutes, das Auto ist unglaublich geil, aber dazu später mehr.
Es war also vorerst alles geklärt und es konnte losgehen. Zweifel gabs immer noch - deswegen die unruhige Nacht - aber als wir am Flughafen standen ging es uns gut. Der nette Lufthansa Mitarbeiter hat uns dann mal schnell Premium Economy Plätze für den ersten und Exit Row Plätze (Beinfreiheit Deluxe!) für den zweiten klar gemacht. Aufgeregt und neugierig ging es ins Flugzeug. Für mich ein Highlight, weil es für mich der erste Flug seit 1995/1996 war. Der Flug war entgegen der Erwartung angenehm, die Flugbegleiter super nett und das Essen absolut essbar. Damit hörte der Spaß dann allerdings auch schnell auf. „Regen“ in Chicago. Das landen ging schnell, allerdings saßen wir fast eine Stunde auf der Taxi Position fest und konnten nicht ans Gate, weil kein Flugzeug raus konnte - kein gutes Omen. Also wir irgendwann da waren und es unbeschadet durch Immigration und Customs geschafft hatten (entgegen aller Berichte: die Immigrations Beamten waren absolut ok und der eine sogar witzig!) ging es ans andere Ende des Flughafens (Scheiße, ist der groß. Frankfurt ist dagegen echt ein Witz. Aber alles super ausgeschildert!). Dort angekommen wurden wir erstmal an ein anderes Gate geschickt (das Bauchgefühl meldete sich wieder!!). Dort die erneute Ernüchterung: 19:43 wurde zu 20:00 Uhr. Und der „Regen“ entpuppte sich in den Nachrichten als ausgewachsener Tornado mit Windhose und allem. Super! Welcome to America.
Abflug verschiebt sich auf 20:15 - Bauchgefühl: Nix gut!
Was um 20:15 passiert ist, kann sich der Leser bestimmt denken: Nix!
Abflug verschiebt sich auf 21:15 Uhr - Bauchgefühl: Hm…
Boarding beginnt um 21:10 Uhr - Bauchgefühl: Hmpf…
Abflug verschiebt sich auf 21:45 Uhr - Bauchgefühl: Hab ichs mir doch gedacht!
Gegen 22:00 Uhr die Erleichterung: das Flugzeug bewegt sich. Es ist schön warm, alles gut. Wir rollen durch die Gegend. Die Lichter sind schön. Alles toll. Flugzeug fährt an. Alles toll. Flugzeug biegt ab. Flugzeug hält an. Flugzeug hält immer noch an. Nicht so toll. Flugzeug hält für 30 Minuten an. Gar nicht toll. Kapitän so: „Joa da isn Lämpchen angegangen. Müssen erstmal gucken, was das ist“ (fast O-Ton!). „Ok, ab zurück zum Gate, Techniker muss mal schauen was da so abgeht“ - Bauchgefühl: OH. MEIN. GOTT!
Weitere 45 Minuten später. Kapitän etwas kleinlaut: „Joa, wird wohl nix mehr. Flugzeug wechseln. Kommt ausm Hangar. Dauert etwas.“ - ein gutes hat das Ganze: Julia bekommt etwas für ihren Film: DRAMA BABY, DRAMA!
Mittlerweile war es halb 12 Ortszeit und wir schon ziemlich lange wach. Wir warten am neuen Gate. Und warten. Und warten. Ah, die neuen Flugbegleiterinnen sind da! Und warten. Und warten. Nach gefühlten (haha Witz, waren es wirklich!) Stunden beginnt endlich das Boarding. Der Flieger kam wirklich aus dem Hangar. Arsch kalt!
Egal, das Ding läuft! Es rollt! Es beschleunigt! Es hebt ab! Yeah!
Auf dem Flug hab ich dann Jerry aus Miami kennen gelernt. Super interessanter Mensch, tolles Gespräch gehabt. Halber Flug rum! Danke Jerry! :) Julia hat währenddessen am Fensterplatz versucht zu schlafen. Irgendwann war es so unerträglich kalt am Fenster, das Julia und ich getauscht haben und ich mein Glück versuchen wollte. Es war wirklich arschkalt!
Wir landen also in Seattle, auf dem Weg aus dem Flugzeug quatscht uns ein Mann an, der aus Seattle kommt und fragte, ob wir denn auch von dem gecancelten Lufthansa Flug kämen. Toller Typ, bis zum Gepäckband hatten wir drei ein tolles Gespräch und er hat uns sogar noch ein paar Tipps gegeben. Erster Eindruck von den Einheimischen „Unsympathen“: Super Sympathisch!
Für 60 Dollar ging es dann per Taxi zum Hotel und dann durch die Dusche direkt ins Bett. Das Bett war so extrem flauschig und bequem, unglaublich! Amerikanische Betten! <3 5:30 Uhr Ortszeit. Endlich. Was ein Tag.
Aber irgendwie hatte das ganze was schönes. Wir und andere Menschen haben sich mit anderen Leuten unterhalten, die sich sonst bestimmt nie unterhalten hätten. Grade beim letzten Gate-Camping (so hatte es sich zumindest angefühlt, weil alle kein Bock mehr hatten und sich einfach auf den Boden gesetzt haben) war das echt schön anzusehen. Bei uns waren es Jerry und der namenlose Seattle-Papa, der hoffentlich zusammen mit seinem Kind den Schulbeginn erleben konnte. Zwei echt schöne Begegnungen in meinen Augen.
Tag 1 die Zweite (eigentlich Tag 2 aber ihr wisst schon. Lufthansa undso):
Nach 6 Stunden schlafen haben wir zusammen gepackt und ausgecheckt. Meine tolle Schwester hat mir noch aus den Flugbegleiter Geheimnissen ein Diner empfohlen und wir haben kurzer Hand das Frühstück übersprungen und gleich zu Mittag gegessen - nicht wirklich verwerflich um 13:30 Uhr!
Dann direkt zu Sixt in der Innenstadt und unser Auto klar gemacht. Hier wurde uns zum ersten mal Richtung bewusst, was SERVICE bedeutet. Terry war so ein sympathischer Typ (um fair zu bleiben: seine Kollegin war auch cool!), dass man ihn einfach gern haben muss. Er hat uns Rat & Tat zur Seite gestanden und ist uns sogar bei der Kaution preislich entgegen gekommen. Terry wollte uns das Auto im angrenzenden Parkhaus zeigen. Es sollte eigentlich in Etage 2 stehen, als wir in Etage 7 angelangt waren, hatten wir es aber immer noch nicht gefunden. Dafür war die Aussicht grandios und wir konnten uns das erste mal so richtig über das extrem gute Wetter freuen: 22°C, feine Brise, genial! Wir haben noch ein bisschen mit Terry rum gescherzt und sind dann wieder runter (wo das Auto natürlich doch in Etage 2 stand!).
Zum Auto: Die Karre ist ein Traum. Ein ziemlich neuer Sport Kombi von Volvo. 240 Pferdchen, Ledersitze, Entertainment-System und ein eingebautes Navi (ohne Aufpreis!!) lassen das Fahrerherz höher schlagen. Macht richtig Spaß das Teil zu fahren! :)
Im Anschluss haben wir den (direkt um die Ecke gelegenen) Pike Place Market besucht und haben am laufenden Band große Augen gemacht. Wer mal in Seattle sein sollte: Sofort hin! Eine schöne alte „Markthalle“ mit vielen Geschäften die alles anbieten von frischem Fisch, über Backwaren bis hin zu selbst gemachten Süßigkeiten. Für Julia gabs dann auch den ersten echten Cookie! Cookie-Profi Fazit: Matschig, Süß, geil!
Auf dem Weg zu unserer nächsten Station haben wir einen kleinen Army/Outdoor Shop entdeckt und spontan ein Zelt, Unterlegplane und eine Iso-Matte für Julia gekauft. Gute Entscheidung!
Um 17:30 Uhr haben wir uns dann wohl DAS Wahrzeichen der Stadt Seattle gegönnt. Die für die Weltausstellung 1962 gebaute Space Needle!
Für 22$ zwar kein Schnäppchen, aber die Aussicht war es das allemal wert. Da der Himmel wolkenlos war (was in Seattle nicht so oft der Fall ist) konnten wir in allen Richtungen bis an den Horizont gucken. Richtung Süden gab es den Mt. Rainier, den wir selbst noch näher in Augenschein nehmen werden, im Westen konnten wir die Bergkette des Olympic National Parks bestaunen (ebenfalls eine Etappe von uns) und im Norden war der Mt. Baker auf halbem Weg nach Vancouver zu sehen. Wir hatten das Glück, dass wir uns alles bei Tageslicht anschauen konnten und durften dann auch noch den Sonnenuntergang bestaunen: Grandios! Mt. Rainier und Olympic National Park waren rot angeleuchtet. Das Bild werde ich nie wieder vergessen!
Mit dem Auto sind wir dann um 21 Uhr nach Vancouver aufgebrochen, wo wir die nächsten Tage bei Stefan, einem Freund von mir, schlafen werden. Die Autofahrt ging ziemlich schnell rum (immerhin waren das ca. 200 km). Auto fahren kommt mir hier generell sehr viel entspannter vor als in Deutschland. Auch hier gibt es Leute die gerne zu schnell fahren, allerdings ist das ganze trotzdem ruhiger und stressfreier.
Ein kleiner Moment des Schreckens hat uns dann nochmal wach gerüttelt, als es auf einmal im Auto unglaublich heftig nach Gras gerochen hat - kurz vor der Grenze! Wir hatten uns schon ausgemalt, wie wir dem Grenzer bitte erklären sollen, das es im Auto total nach dem Zeug riecht. Zum Glück war der Geruch an der Grenze dann schon verflogen und der kanadische Grenzer war super relaxed (hm… :D).
Bei Stefan angekommen haben wir schnell unseren Kram reingebracht und dann das Auto in einem nahe gelegenen Parkhaus abgestellt (vielen Dank an Stefan für den Tip!). Danach war direkt schlafen angesagt.
TAG 2 (jaja, eigentlich 3. ich weiß!):
Kurzfassung: Walmart in North Vancouver (über ne geile Brücke!), das erste mal Chipotle für Julia („War ganz ok“), auf dem Weg dahin schon mal die Stadt angeguckt („Woah ist das schön hier!“) und dann unter Führung von Stefan ein bisschen Seeluft geschnuppert.
Downtown-Vancouver ist eine Halbinsel und somit zum Großteil von Wasser umschlossen. Im Süden gibt es mehrere Strände, die mit Grünflächen einen der Brennpunkte der Stadt bilden und durch einen Rundweg (2-spurig: Fahrradfahrer/Inliner auf der einen, Fußgänger auf der anderen Seite - sehr gut gelöst!) verbunden sind, der um fast ganz Vancouver rum geht. Im Nordwesten der Stadt gibt es einen riesigen „Park“ der eher ein Wald ist und von dem Rundweg umschlossen ist. Wunderschön! Auch wenn uns nach ca. 15 km echt die Füße weh getan haben: Viele tolle Bilder und noch viel mehr persönliche Impressionen war es das wert!
Das waren die ersten 2 1/2 Tage zusammen gefasst, ich hoffe ihr hattet ein wenig Spaß beim lesen. Bei Fragen einfach anbrüllen!
Felix
Days to Flight: 1 Day 20h 38min
Bald gehts los! :)
Was ist das und was machen wir da eigentlich?
Julia und ich werden ab Dienstag, von Seattle ausgehend, ca. 4 Wochen durch den Westen der USA reisen. Wir werden einen Freund in Vancouver besuchen, viele National Parks anschauen, die Küste entlang fahren und die großen Städte der Westküste unsicher machen. Den Rest erfahrt ihr genau wie wir: mal gucken was so passiert!
Wer Julia kennt, kennt auch ihre Bilder. Freut euch also auf viele schöne Impressionen von ihr (und ein paar, hoffentlich auch ganz hübsche, von mir).
-fl
DAYS TO FLIGHT: 41
BALD!