schönes Monster
Ich sehe in deine Augen aber ich sehe dich nicht. Egal wie tief ich grabe, dein wahres Ich kommt nicht an’s Licht
Du bist Gift, Gefahr und Zerstörung. Du bist meine Abrissbirne.
Du bist Gift, doch du schmeckst so süß. Weiss nicht wieso, vielleicht möchte ich sterben? Jeden tag nehm’ ich einen kleinen Schluck von dir bis ich qualvoll und langsam zu Grunde geh!
Und ich frag’ mich, mag ich die Qual? Lieb ich den Schmerz? War er schon immer täglicher Begleiter?
Bist mein schönes Trauma, mein wundervoller Schmerz, mein süßes Gift und mein blutendes Herz.
Alles bricht zusammen, sobald ich mich frage: bin ich dir ähnlich?
Selbstzerstörerisch und kaputt zieht sich an. Bin ich schuld dass ich nicht mehr ohne dich kann?











