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Marburg, January 2022
SORBAS - Misanthropprod.: SORBAShttps://www.instagram.com/wiedervogel...Mix/Master: Fred Wormlandhttps://www.instagram.com/wormfn/Video/Schnitt : Charlotte B...
Regie / Kamera / Schnitt für SORBAS
November 2021
GHOSTWRITING ODENWALD ist ein künstlerisches Forschungsprojekt von willems&kiderlen.
Film, 2021
In GHOSTWRITING ODENWALD werden willems&kiderlen zusammen mit der Videokünstlerin Charlotte Boesling zu Forscher*innen eines kollektiven Gedächtnisses einer älteren Generation von Landbewohner*innen aus Gadernheim und Reichenbach. Wir fragen sie: Welche Geschichten wehen über die Äcker, welche Häuser und Höfe standen da, wo heute keine mehr stehen, wie war das Leben damals und wie haben sie sich jetzt in ihrem Leben ‚eingerichtet‘? Haben sie sich eingerichtet? Wie haben sie die Umbruchszeit nach dem Krieg in ihren Dörfern erlebt? Wie sind sie damit umgegangen? Welche Geschichten möchten sie weitergeben? Welche Bilder, welche Strophen und Erinnerungen sollen nicht vergessen werden? Im Zentrum unserer dritten FLUX-Künstler*innen-Residenz in Gadernheim und Reichenbach steht eine mehrgenerationale Begegnung, in der die Erzählungen, Erinnerungen, Lebensgeschichten und Umbruchserfahrungen einer älteren Land- Generation erforscht, gesammelt und anschließend von einer jüngeren Generation performativ angeeignet und in Szene gesetzt werden. Geplant war diese mehrgenerationale Begegnung ursprünglich als eine Live-Performance, in welcher die Kinder die Geschichten ihrer Großeltern mittels ihrer Medien und ‘Spielzeuge’ reenacten. Durch die Corona-Einschränkungen war diese Livebegegnung unmöglich, ebenso wie eine größere Interviewrecherche mit einer älteren Generation von Menschen im Odenwald. Deshalb wechselten wir das Medium hin zum Film und beschränkten uns mit den Interviews auf das direkte Umfeld der beiden Teilnehmer*innen. Entstanden ist ein filmischer Essay, den wir einen unheimlichen Heimatfilm nennen, und in dem wir vor allem das Gegensatzpaar von "heimelig" und "unheimlich" produktiv machen wollten: Das Gefühl, zugehörig zu sein und in seinem*ihren Ort aufzugehen – und sich andererseits auch unheimlich fremd in der eigenen Heimat zu fühlen.
Text & Regie: Kim Willems. Video & konzeptuelle Mitarbeit: Charlotte Boesling. Ton: Johannes van Bebber. Von und mit: Hannah Rettig, Philipp Kriegbaum, Heidi Adam, Günther Dekker, Horst Pfeiffer, Familie Rettig, Familie Kriegbaum und Willi Reinig. Im Rahmen von FLUX / gefördert durch FLUX & “Tanz und Theater machen stark”.
Wie steht es um unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt? Bei der Songauswahl zum diesjährigen digitalen Liederprogramm haben sich die Schauspielstudierenden ...
Solirarität: Liederabend des Studiojahres Schauspiel 2020/2021
Ko-Konzept & Film fürs Schauspiel Frankfurt
Premiere: 27.06.2021
Die Frankfurter Musiker Charlotte Simon und Toben Piel, die als Band Les Trucs gefeiert werden, haben die Idee einer Musique d'ameublement (Musik als Möbelst...
Interior Sounddesign for Les Trucs
Interior Sounddesign for Music for Hotelbars with the best appearance Toben Piel has made in a while.
Mit: Charlotte Simon, Frankfurt (Komposition, Performance), Toben Piel, Frankfurt (Komposition, Performance), Florian Mania & Daniel Degeest (Performance), Charlotte Bösling (Video)
©Les Trucs & Charlotte Bösling, 2021
Sticky Matter
Performance by Asja & Team
https://asja.works/sticky-matter
©Charlotte Bösling, November 2020
Am 1.April 1945 wurde das sog. Arbeitserziehungslager der Gestapo Osnabrück im Augustaschachtgebäude aufgelöst und die Häftlinge in andere Lager verbracht. D...
Gedenkfilm für die Gedenkstätte Augustaschacht zum 1.4.2021
Inhaltliche Gestaltung: Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht Film: Charlotte Bösling
Marburg castle, 09.02.2021
©CB
Dino / Second Shutter
©Charlotte Bösling, Marburg 2020
Sustenpass, Schweiz. August 2020.
©Charlotte Bösling
Recent filmwork for Schauspiel Frankfurt with Studiojahr Schauspiel Frankfurt.
“Ready to Start. Musikalische Prognosen für die Zukunft”
Ein digitales Filmprojekt
Filmpremiere 17. Juni 2020, 19.00 Uhr
Morgen wird es besser. Morgen wird die Zukunft rosig sein. Morgen werden Schwierigkeiten wie weggeblasen sein. – Aber was, wenn nicht? Was, wenn unsere Pläne misslingen, wenn wir versagen, dem Druck nicht standhalten? Was, wenn die Angst zu groß wird, die Panik von uns Besitz ergreift? Was, wenn wir nur noch einen Schritt vom Abgrund entfernt sind, wenn das Scheitern unausweichlich scheint? Sieben Schauspieler_innen suchen den Wendepunkt, den Weg heraus aus der Krise, eine gesellschaftliche Revolution im Glanz des Scheinwerferlichts. Sie sind »ready to start«. Auch wenn im Liederabend des Studiojahr Schauspiel nicht alle Prognosen positiv sein können, so ist doch jedes Gefühl, jeder wutentbrannte Aufschrei und jeder Hoffnungsschimmer ein wunderbarer Song.
REGIE Matthias Faltz
MUSIKALISCHE LEITUNG Günter Lehr
CHOREOGRAFIE Ekaterina Khmara
FILMPRODUKTION Charlotte Bösling
AUSSTATTUNG Martina Suchanek
DRAMATURGIE Lukas Schmelmer
MIT
Annedore Antrie
Eike Hackmann
Leon Häder
Dino Niethammer
Julia Pitsch
Simon Schwan
Anna Sonnenschein
Premiere tomorrow @Schauspiel Frankfurt
Stills from a scene of Ready to Start.
Directed by Matthias Faltz, Arrangements by Günter Lehr, Camera & Edit by me.
©Charlotte Bösling
Marburg Castle above the Lahn river
©Charlotte Bösling, Marburg, May 2020
Tausend Tode, die ich sterbe
Premiere: 04.12.2019
Von & mit: Lisa Schettel, Nils Weishaupt, Constantin von Thun, Laura Eggert
Video: Charlotte Bösling Kostüme: Nora Schneider Produktion: Martin Bien
In TAUSEND TODE, DIE ICH STERBE bringen Lisa Schettel, Laura Eggert, Constantin von Thun und Nils Weishaupt Berichte eigener und fremder Schamereignisse auf die Bühne. In einer großen Recherche haben sie Schamerlebnisse geteilt, sich der eigenen Scham untereinander ausgesetzt, Interviews mit Freunden und Familie, mit Forschenden und Expert*innen geführt. In ihrer Produktion bringen sie diese Erlebnisse und Berichte an die Rampe, um den bekannten Affekt in neuem Licht zu zeigen. Es geht dabei nicht um Skandale oder nackte Haut. Vielmehr erforscht das Team, wie wir durch Berichte über schamvolle Ereignisse erfahren können, wie unser soziales Zusammenleben gestaltet ist. Scham wird so zu einem lustvollen Suchen nach dem Sprechen über das, was uns die Röte in den Kopf, den Schweiß unter die Achseln treibt. Können wir Scham vom Bühnen- in den Publikumsraum übertragen? Und was passiert, wenn Scham in Fremdscham überschlägt? Was bleibt von einer Scham, wenn alle sich schämen? Im Idealfall: Die Einsicht, das Scham nicht trennen muss, sondern verbinden kann.
Fotos: Charlotte Bösling
Der Krieg mit den Molchen Trailer is now on youtube (link below).
©Les Trucs/ Charlotte Bösling 2019
Summit of Monte Piano, Italy
(Tre Cime de Lavaredo in the background)
09- 2019
©Charlotte Bösling
Valley of Galtuer one summer morning
© Charlotte Bösling