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@cruella2
Die grausame Frau Schuldirektor hat soeben einen Knaben wichsend auf der Schultoilette erwischt!
The cruel headmistress has just caught a boy masturbating in the school toilets!
Die grausame Stiefmutter wurde soeben von der Frau Schuldirektor informiert, dass ihr Stiefsohn auf der Schultoilette beim Wichsen erwischt wurde!
The cruel stepmother has just been informed by the headmistress that her stepson was caught masturbating in the school toilets!
Die gnädige Frau Herrin und Gutsbesitzerin! Sklaven zittern vor ihrer Strenge!
The gracious lady, mistress and landowner! Slaves tremble before her severity!
Es ist der größte Feiertag im Jahr für Ihren Sklaven Herrin. Das hohe Fest, das Ihr Sklave würdig und huldvoll zu begehen hat!
An diesem heiligen Tag feiert meine gnädige Frau Herrin Madame von Streng Geburtstag.
Es ist für Ihren Sklaven ein gesetzlicher Feiertag. An dem Tag steht meine göttliche Herrin noch stärker in Mittelpunkt als an allen anderen Tagen.
Zumal Ihr Festtag in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, würdig einer Sonnengöttin!
Bereits nach dem Aufstehen wird Ihr Sklave für eine halbe Stunde kniend im Gebet an Sie verbringen.
Nach der Morgentoilette werden die täglichen Rituale durchgeführt und das Disziplierungsgeschirr mit Ihrem Besitzzeichen angelegt und besonders fest angezogen. Ich werde am diesem geheiligten Tag meine Herrin besonders stark spüren .
Dann werde ich die Geburtstagsgöttin, meine wunderschöne Herrin und Sonnengöttin um die Erlaubnis bitten Ihnen mein Geburtstagsgeschenk zu überreichen.
Bereits seit Beginn des Jahres spare ich, um Ihnen ein angemessenes Geburtstagsgeschenk zu überreichen.
Wie immer wenn ich Tribut, Geschenke oder Gebühren überreichen darf, werde ich dabei knien und nach Ihrer gütigen Erlaubnis, mein handschriftliches Dankschreiben mit einem Geschenkgutschein überreichen.
Danach bedanke ich mich bei Ihnen gebeugt und in aller dankbaren Demut für die Gnade Ihnen mein Geburtstagsgeschenk überreichen zu dürfen.
Im Laufe des heiligen Tages werde ich stündlich auf Knien meine Gebete sprechen und dies auch dokumentieren.
Selbstverständlich wird das Disziplierungsgeschirr den gesamten Tag getragen und zeitweise, zur Freude und zum Ergötzen meiner Göttin, wird die Folterschraube auch so fest angezogen, das Ihr Eigentum stark anschwillt und sich blau färbt.
Besonders ist Ihr Sklave gespannt auf eventuelle Sonderbefehle zur Huldigung und Verehrung Ihrer Hoheit. Den er weiß, wie gern die Herrin bei bestimmten Anlässen, wenn Sie feiert oder ausgeht, den Sklaven genau zu diesen Zeiten gern quält. Um dann zu wissen, was ich gerade in den Momenten erleide, wenn die Herrin sich amüsiert.
Ich küsse dankbar und unterwürfig Ihre heiligen Schuhe gnädige Frau Herrin Madame von Streng. Danke gnädige Frau für diese Gnade.
Sehnsüchtig den hohen Feiertag erwartend. Bis dahin werde ich, wie Sie mich erzogen und abgerichtet haben, Sie täglich verehren und huldigen. In unendlicher Demut und Dankbarkeit! Auf Knien zu Ihren göttlichen Beinen!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Das Große Dankgebet an meine göttliche Herri:
Das Verehrungsgebet an meine Gebieterin:
Mein Treueschwur gegenüber meiner Herrin:
Gebet "Göttin mein":
Das "Beugegebet":
Das Morgengebet:
Guten Morgen gnädige Frau Herrin Madame Streng,
ich knie demütig vor dem Bild der gnädigen Frau Herrin und bete meine gnädige Frau Herrin und Göttin und die Attribute Ihrer Macht an.
Gnädige Frau Herrin, dies sind Ihre wunderschönen Beine und die kostbaren Schuhe mit den schmerzhaften Absätze.
Gnädige Frau Herrin, dies sind weiterhin die roten Fingernägel und die edlen Nylons mit den herrlichen Nähten.
Gnädige Frau Herrin, ich knie und bete die gnädige Frau Herrin täglich bei jeder Gelegenheit an.
Gnädige Frau Herrin, die Attribute der Macht meiner gnädigen Frau Herrin sind verbunden mit meinem Leid und meinen Schmerzen.
Gnädige Frau Herrin, ich werde alles Leid, Bestrafungungen und jede Folter zu Ihrem Amüsement und zu Ihrer Zufriedenheit ertragen.
Gnädige Frau Herrin, ich verehre die gnädige Frau Herrin als meine Göttin.
Gnädige Frau Herrin, ich bin Besitz und Eigentum der gnädigen Frau Herrin, welches ich jeden Tag mit dem Namen meiner gnädigen Frau Herrin und Göttin kennzeichne.
Gnädige Frau Herrin, ich garantiere meiner gnädigen Frau Herrin und Göttin immer absoluten Gehorsam, totale Unterwerfung und ständige Ehrlichkeit.
Gnädige Frau Herrin, ich bittet um strengste Erziehung und Abrichtung zum unterwürfigen Sklaven der gnädigen Frau Herrin und um Bestrafung meiner Vergehen.
Gnädige Frau Herrin, Ihr devoter Sklave Mark wünscht der gnädigen Frau Herrin und Göttin einen erfolgreichen Tag.
Das Abendgebet:
Demütig kniet Sklave Mark vor dem Bildnis seiner strengen Herrin und Göttin, der gnädigen Frau Herrin Madame Streng.
Unterwürfig bedankt sich der Sklave Mark für die Gnade, dass die gnädige Frau Herrin heute den Sklaven weiter erzogen und abgerichtet hat.
Untertänigst betet Sklave Mark seine gnädige Frau Herrin und Göttin und die Attribute Ihrer Macht an.
Gehorsam, Unterwürfig und Ehrlich, so will der Sklave Mark seiner gnädigen Frau Herrin und Göttin dienen.
Strenge Erziehung und Abrichtung, durch die gnädige Frau Herrin erbittet Sklave Mark
Gnädige Frau Herrin, Sklave Mark wünscht seiner gnädigen Frau Herrin und Göttin eine erholsame Nacht.
Das Tagesgebet:
Gnädige Frau Herrin Madame Streng, ich bin Ihr unterwürfiger Sklave.
Gnädige Frau Herrin, ich bitte um strenge Erziehung bis zur totalen Unterwerfung.
Gnädige Frau Herrin, ich bitte um strenge Abrichtung bis zur totalen Versklavung.
Gnädige Frau Herrin, ich bitte um strenge Bestrafungung bis zum absoluten Gehorsam.
Gnädige Frau Herrin, ich bete meine göttliche Herrin auf Knien an sobald ich an meine gnädige Frau Herrin denke.
Gnädige Frau Herrin, der Sklave bedankt sich dafür, daß er vor seiner Herrin knien darf.
Danke gnädige Frau Herrin Madame von Streng, dass ich all die Gebete für Sie beten darf.
Danke gnädige Frau Herrin Madame Lisa von Streng, dass Sie mich so streng erziehen und ich Ihnen hörig ergeben sein darf. Einer strengen und erfahrenen Herrin zu gehören und zu absolutem Gehorsam abgerichtet worden zu sein, von Ihnen und für Sie Herrin, das ist mein Leben nun. Für immer und ewig und überall!!!
Ewig ist die Herrschaft von Madame von Streng über den Sklaven Mark!
Ewig ist die Unterwerfung des Sklaven Mark unter seine Gottherrin!
Ewig sind die Ketten und Seile am Sklaven Mark!
Ewig beherrscht Herrin Madame von Streng den Sklaven Mark!
Ewig ist die Treue des Sklaven Mark zu seiner Herrin Madame von Streng!
Meine strenge Gebieterin, Sie haben befohlenen , und ich folge wie immer strikt Ihren Anweisungen.
Ich habe meinen Mund, ordentlich und gewissenhaft mit Seife ausgewaschen, wie von Ihnen angeordnet, um dann auch meine Zunge intensiv mit meiner Zahnbürste mit Seife abzuschrubben.
Der Geschmack der Seife ist sehr intensiv und ich muss mich wirklich überwinden aber es ist unerlässlich, dass ich mit reiner Zunge und sauberem Mund meine Schuhputzreinigung Ihrer edeln Heels durchführe.
Ich stecke meine Zunge weit heraus um damit zu beginnen das Leder zu polieren. Jede einzelne Pore muss gewissenhaft gereinigt werden.
Mit weit aufgerissenem Mund sauge ich an Ihren Absätzen und lecke diese intensiv zum Glanz.
Nun kommen die Sohlen dran , diese kommen immer zuletzt, weil diese doch mehr Verschmutzungen aufweisen und damit das Schuhleder wieder verunreinigen könnte. Ich gleite mit meiner Zunge langsam über die Sohlen und weiche mit etwas Spucke die stärkeren Verkrustungen ein. Nach der Einweichzeit lecke ich intensiv an den festsitzenden Schmutzresten und knabbere die Verkrustungen ab.
Nun übergebe ich die gereinigten Schuhe meiner Göttin und erwarte ihr Urteil.
Ich hoffe und bete , dass Madame von Streng vollstens zufrieden ist, denn bei nur den kleinsten Verfehlungen, erhalte ich strenge Ohrfeigen mit der Schuhsohle.
Ich bin meiner Herrin zu tiefst dankbar, regelmässig diese erniedrigenden Dienste erfüllen zu dürfen. Es ist eine grosse Gnade , die mir Madame von Streng gewährt.
Danke gnädige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe küssen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich für Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich an Sie Tribut und Strafgebühr entrichten darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf
Danke gnädige Frau, dass sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben
Danke gnädige Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.
Meine majestätische Hoheit, ich kann nicht ohne Sie existieren, ich brauche Ihre Herrschaft und Macht wie meine Atemluft. Ich gebe Ihnen alles was ich habe, meinen Besitz, meine Körper, meine Seele und mein komplettes Leben, nur um Ihre Beachtung verdienen zu dürfen.
Ich habe alles aufgegeben für Sie, weil ich jede Sekunde ohne Ihre Macht zu spüren, verloren bin. Mein Körper zittert vor Entzug und meine Gedanken treiben mich in den Wahnsinn.
Ich knievor Ihrem Foto, mit Ihren heiligen Beinen und Schuhen und träume davon, Ihre Nylons lecken und riechen zu dürfen.
Geliebte Gottherrin, ich bin Ihnen so sehr verfallen, ich schmelze dahin, vorIhrer magischen Aura und sadistischen Strenge.
Madame von Streng, ich bin so stolz und dankbar, dass ich Ihr hilfloses Eigentum sein darf, ich möchte es in die Welt hinausschreien.
Ich gestehe öffentlich, meine Leben mit allen Konsequenzen, gehört einzig und alleine meiner gepriesenen Heiligkeit , Madame von Streng.
Meine geliebte Gottherrin, führt mich auf meinem Weg in die Vollversklavung ohne jeglichen Rechte für mich.
Danke gnädige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe küssen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich für Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich an Sie Tribut und Strafgebühr entrichten darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf
Danke gnädige Frau, dass sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben
Danke gnädige Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.
Ich habe heute meinen PC geöffnet und da war kein Gutenmorgengruß von meinem Sklaven Mark! Er kann sich meine Enttäuschung vorstellen!
Ja Herrin, ich weiß. Ich war ganz erstaunt, dass ich heute erst so spät wach wurde. Ich bitte Sie auf Knien um Vergebung.
So etwas bin ich nicht gewohnt von meinem sonst durchwegs pflichtbewußten Sklaven Mark!
Ja Herrin! Es tut mir aufrichtig leid.
Der Sklave verschläft einfach so den Morgengruß an seine Herrin!
Es war natürlich keine Absicht Herrin.
Das wäre ja noch schöner....
Er wird sich heute mehrmals am Tag vor meine Beine knien und sie verehren und anbeten! Und dabei wird er sich bedanken, dass es ihm erlaubt ist seiner Herrin einen tägliche Morgengruß zu senden!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Weil der Sklave Mark die letzten Tage so mustergültig und brav war will ich dieses Mal Gnade vor Recht ergehen lassen und von einer Bestrafung absehen! So etwas darf nie wieder vorkommen!Er weiß wie großen Wert ich auf den täglichen Morgengruß lege!
Ja Herrin. Ich weiß, dass Ihnen die täglichen Rituale mit dem Morgengruß äußerst wichtig sind und ein wichtiger Bestandteil meiner Erziehung und Abrichtung ist.
Die Schelle bleibt heute fest angezogen den ganz Tag am Sklavenschwanz! Das wird mir ein wenig helfen meine Enttäuschung zu überwinden!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Ich knie vor dem heiligen Bildnis Ihrer göttlichen Beine und bete Sie und die göttlichen Beine abgöttisch und unterwürfig an.
Danke gnädige Frau Herrin, dass Sie mir erlauben täglich meinen Morgengruß an Sie zu senden. Danke gnädige Frau Herrin, untertänigsten Dank.
Ich knie vor den himmlischen und wunderschönen Beinen meiner Gebieterin. Voller Bewunderung für die unnachahmliche Schönheit und Anmut huldige ich den göttlichen Beinen, die mich versklavt haben und immer wieder auf die Knie zwingen.
Von den Beinen meiner Herrin geht ein großer Zauber aus. Er berührt meine innersten Gefühle und Gedanken. Mein Herz klopft heftig und in meinen Hüften spüre ich die aufkommende Erregung. Je länger ich schaue und intensiver ich im Gebet verweile, um so stärker werden meine Gefühle für meine Herrin und für diese eleganten Beine.
Von den zauberhaften Zehen über die heiligen Füsse mit dem göttlichen Spann, die zarten Waden und die eleganten Knie, bis den Oberschenkeln (die ich ja eigentlich nicht sehen darf..). Eine Pracht und ein Reiz von schier unvorstellbarer Herrlichkeit.
Blüten und Rosen gebettet hält die Herrin Audienz, das Peitschenzepter in den königlichen Händen. Bereit zum Hieb und zur Strafe. Das strenge Hofzeremoniell findet regelmäßig statt und gibt der Herrin das Erscheinungsbild einer göttlichen Herrschaft. Den Sklaven die notwendige Ehrfurcht und das immer neue Erstaunen über die gottgleiche Herrlichkeit Ihrer Gebieterin.
Zitternd und unterwürfigst liege ich am Boden und küsse ehrfürchtig die heiligen Schuhe meiner Herrin. Welche kurfürstliche Herrin wacht über mich. Was für ein Glück, einer solch göttlichen Herrin dienen zu dürfen.
In allergrößter Devotion spreche ich das Große Dankgebet und trage mein Verehrungsgedicht vor. Nur nicht versprechen vor Aufregung. Was gibt es schöneres, als vor meiner Göttin zu knien und die wunderschönen Beine anzubeten und zu verehren.
Danke gnädige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe küssen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich für Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich an Sie Tribut und Strafgebühr entrichten darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf.
Danke gnädige Frau, dass Sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben.
Danke gnädigste Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.
Herrin, Sie zogen mich aus dem Sumpf
und zeigten mir die wahre Welt.
Herrin, mit jedem Atemzug
lebe ich nur noch für Sie.
Herrin, auf Knien verehre ich Sie täglich
und bete Ihre Schönheit an.
Herrin, ich huldige Ihren heiligen Beinen,
die mich zum Sklaven machten.
Herrin, ich schau in Ihre Augen,
und sehe meine Zukunft.
Herrin, nur Sie sind meine Göttin
und ich gehöre Ihnen ein Leben lang.
Anschließend bedanke ich mich unterwürfig:
Gnädigste Frau Herrin Madame von Streng, ich danke Ihnen unendlich für die große Gnade, dass ich täglich den Morgengruß und den Abendgruß an Sie richten darf.
Der Guten-Morgen-Gruß und der Gute-Nacht-Gruß sind essentielle Bestandteile der Sklavenerziehung. Jeder Sklave sollte sich bewusst sein welch große Gnade es ist seiner Herrin diese Grüße ausrichten zu dürfen!
Ja Herrin, ich bin mir dessen bewusst und solch ein. Vergehen wie heute wird nie wieder vorkommen!
Danke gnädige Frau Herrin, untertänigsten Dank!!
Somebody is going to get it
I have to follow, I want it!!!