Stranger Things
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@cuckoldn
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My life!
Nun hoffe ich, dass euer Alltag nicht zu stressig ist, Ihre Erkältung weg ist und ihr wieder bald Zeit für die schönen Dinge habt. Zu eurem letzten Lover-Date: es war sicher hart für Ihn (Käfig stört extrem und Stimmung eher unten), aber wichtig ist, denke ich, dass die Herrin fremdfickt, wenn ihr danach ist und Sie einen harten Fremdschwanz lecken & spüren möchte. Das macht Ihn doch sicher zu einem späteren Zeitpunkt wieder tierisch an, oder? .)
Was heißt hart? Es war halt kein besonders gelungener Abend für mich. Zu einem späteren Zeitpunkt hat mich der Abend auch nicht wirklich angemacht. Es ist eben nicht permanent so. Da spielen ja auch jede Menge Faktoren eine Rolle.
Das es wichtig ist, dass meine Frau/Herrin fremdfickt kann ich nur bedingt bestätigen. In erster Linie geht es darum, dass wir uns beide wohl fühlen und Spaß an dem haben was wir ausleben. Hätte ich mich nicht zurückgezogen, wäre der Abend nach kurzer Zeit auch von ihr selber beendet worden, weil es ihr nicht verborgen geblieben ist, dass ich an diesem Abend nicht wirklich in Stimmung war, trotz der Vorfreude. Weiter gemacht und genossen hat sie nur, weil sie von mir dafür klare Signale bekommen hat. Hätte ich die nicht gegeben, wäre für sie wirkliches Genießen und fallen lassen nicht mehr möglich gewesen. Sie hätte sich Gedanken darüber gemacht was mit mir los ist usw..
Das wichtigste sind also in keinem Moment die Lover, sondern dass es uns beiden gut geht und vollkommen damit einverstanden was da gerade passiert. Vielleicht kommt an dieseer Stelle ein falscher Eindruck zu stande, aber es findet nicht ein einziges Date statt, ohne das wir BEIDE dem zustimmen. Wir leben gemeinsam aus und keiner macht etwas ohne das der andere damit einverstanden ist. Entsprechen fickt sie keinen Fremdschwanz wenn ihr danach ist, sondern nur dann, wenn uns beiden danach ist, denn das mit großem Abstand wichtigste ist und bleibt unsere Ehe und Beziehung. ;-)
Gruß
Einblicke?!
Ein freundliches Hallo an alle Follower!
Immer wieder erreicht/en uns Fanpost /Fragen in denen danach gefragt wird, wie es mir, also dem Ehemann/Sklaven/Cucki bei alldem geht. Dazu nehmen viele nur das auf den Bildern vermittelte wahr, was immer wieder zu Erklärungen führt. Sicher wird sich das nicht ändern, da diesen Eintrag bei weitem nicht alle lesen werden, aber vielleicht kann ich ja dem ein oder anderen einen Einblick in meine Gefühlswelt geben, meine Beweggründe etwas erläutern und unsere Beziehung/Ehe in diesem speziellen Punkt besser veranschaulichen. Wo fange ich denn am besten mal an? Vielleicht ist es sinnvoll erst einmal die Grundstruktur, unser Zusammenleben und unsere Herangehensweise etwas mehr zu beschreiben, damit man unser Handeln eher nachvollziehen kann. Ok, das wichtigste für uns beide ist unsere Ehe und das darin entstandene Vertrauen. Hätte die Ehe keinen Bestand, könnten wir nichts von all dem ausleben, was nicht nur für uns beide schade wäre. Daher ist es uns sehr wichtig, dass sich jeder von uns einfach wohl fühlt bei dem was wir machen und ausleben. Hat einer Sorgen, die in einem Gespräch nicht beseitigt werden können, suchen wir nach weiteren Möglichkeiten oder gehen einfach einen anderen Weg. Aus diesem Grund gibt es derzeit auch so gut wie keine Elemente in unserer Beziehung die mit der Versklavung und Erziehung von mir zu tun haben. Hin und wieder mal einen Abend, aber eben nur für den Spaß in dem Moment und nicht darüber hinaus. Die Gründe dafür sind schnell erklärt. Zu viel Stress. Um das wirklich mit vollem Einsatz ausleben zu können und Spaß daran zu haben, muss man den Kopf frei haben, was zurzeit einfach nicht der Fall ist. Viele Regeln könnten nicht eingehalten werden, weil schlicht die Zeit fehlt. Halbherzige Sachen sind nicht so wirklich unseres, weshalb wir diesen Aspekt derzeit vollständig vernachlässigen. Dass wir darauf achten, dass sich beide wohlfühlen ist auch der Grund dafür, dass wir nie sagen, dass etwas „endgültig“ ist. Egal um was es geht, wir machen es nur so lange, wie wir uns beide wohl fühlen. Sei es Sklavenerziehung und Einschränkung von mir, Cuckold (also Dates mit anderen Männern während ich nur zusehen darf, das Einschränken in Sachen Penetration von der Frau/Herrin oder was auch immer. Sagt einer von uns, dass etwas geändert werden sollte, weil man sich irgendwie unwohl oder zu sehr eingeschränkt fühlt, wird es beendet und wir haben anderweitig Spaß.
Entsprechend gibt es bei uns eigentlich keine Erziehung oder „Abrichtung“ von mir. Es gibt keinen Zwang auf irgendwas zu verzichten und sie nimmt sich auch niemals einfach so andere Männer. Für uns ist es wahre Devotheit und Unterordnung wenn es aus völlig freien Stücken passiert. Sie äußert in der Regel nur „Wünsche“, die sie gerne erfüllt hätte, ist sich aber auch vollkommen bewusst darüber, dass es Dinge gibt, die vielleicht nie in Erfüllung gehen oder eben nicht von jetzt auf gleich funktionieren. Der größte Spaß an allem ist es zu sehen, dass ein geäußerter Wunsch Stück für Stück in Erfüllung geht. Dies jedoch von beiden Seiten immer mit der Einschränkung „Mal sehen wie lange“. Damit habe ich endlich einen Bezug zur derzeitigen Situation geschaffen. Der Verzicht meinerseits im Moment, könnte ebenso gut von ihr schnell wieder beendet werden, wenn sie einfach Sex mit dem Vertrauen und der Liebe genießen möchte und sich danach sehnt. Unser Sex ist entgegen vieler Vermutungen hier beim besten Willen nicht schlecht. Ich habe einen großen Schwanz, der nicht dem häufig gezeigten kleinen Cuckischwanz entspricht, ich kann damit umgehen und habe genügend Kontrolle/Ausdauer meine Frau zu mehreren Orgasmen zu vögeln. Das ganze Spiel beruht auf dem Machtgefälle zwischen uns was einen Wechsel zur „Normalität“ jederzeit möglich macht. Jetzt aber wirklich zum momentanen Stand. Wir sind Anfang September wieder angefangen uns auf Cuckold und Keuschhaltung besinnen. Keuschhaltung ohne Käfig, da er einfach überflüssig ist. Wie schon angesprochen ist es für uns richtige und ehrliche Devotheit, wenn es aus freien Stücken passiert. In diesem Punkt hat es sich über die Jahre einfach eingelebt. Es gibt keine Selbstbefriedigung, keine Orgasmen und auch keine Penetration ohne klare Signale von ihr. Haben wir mal Sex, selbst in völlig gleichberechtigten Phasen, ist es völlig klar, dass es nur einen Orgasmus für mich gibt wenn sie es wünscht. Sagt sie nichts, was meist der Fall ist, hat alleine sie Orgasmen und ich gehe leer aus. Es ist einfach im Kopf verankert und mit der Zeit unwiderruflich ihr Kontrollbereich geworden. Ich habe lange daran arbeiten müssen, meinen inneren Schweinehund oft in die Schranken weisen müssen, aber seit etwas über 2 Jahren liegt es zu jeder Zeit in ihren Händen ob es einen Orgasmus für mich gibt, ob und wann ich eindringen darf und ob ich mich selber befriedigen darf. Letzteres ist absolut verboten und nur in ein oder zwei Ausnahmen zum Sperma sammeln erlaubt worden. Diese Selbstverständlichkeit gibt ihr ein Machtgefühl, welches kein Zwang der Welt auslösen würde. Sie kann sich jederzeit von mir vögeln lassen, aber weiß ebenso zu jederzeit, dass alleine sie Orgasmen haben wird, solange sie kein abspritzen von mir fordert. Bis zum September war dies regelmäßig der Fall, denn bevor wir im September wieder angefangen sind etwas intensiver zu spielen, hatten wir im Schnitt 4-6 mal in der Woche Sex miteinander. Ab September wurde der Sex dann drastisch reduziert (4 Mal Penetration), was sich im Oktober nahtlos fortsetzte (ebenfalls 4-mal). Beide Monate noch relativ viel, weil einfach noch kein geeigneter Sexpartner gefunden war. Absprache war, dass es weiter reduziert wird, sofern sich jemand gefunden hat, der mich im Bezug auf Penetration Zeitweise ersetzen kann. Im November war dies dann gleich doppelt der Fall. Wir hatten das Glück 2 Männer kennenzulernen, bei denen es passte und wo sich unter Umständen eine Dauerfreundschaft entwickeln könnte. Wie ja auch in den Einträgen zuvor zu sehen ist, gab es Dates mit ihnen, was den Sex für mich auf eine Penetration im November schrumpfen ließ. Nach keinem der Dates gab es direkt im Anschluss Sex, sondern ausschließlich orale Befriedigung für sie. Während der ganzen letzten drei Monate gab es oft genug T&D, Blowjobs oder anderweitige Stimulationen für mich. Der Verzicht bezieht sich rein auf die Penetration. Womit ich dann auch langsam zu meinen Gefühlen, Eindrücken und Beweggründen kommen kann. Bis hierhin ist alles auch genau so abgesprochen zwischen uns. Wir sind diesen Weg gemeinsam gegangen. Nun sind wir an einem Punkt angekommen wo die ersten Gedanken einsetzen bei mir. Kann und will ich wirklich auf Sex mit meiner Frau für längere/lange Zeit verzichten? Sie hat geäußert, dass es ihr sehr gut gefallen hat fremdvögeln zu können und mich anschließend weiter ohne Sex zu belassen. Da es nun drei Dates in Folge gut funktioniert hat, ich auch im Vergleich zu vorher schon ordentlich verzichten konnte, wären ihre Erwartungen ziemlich hoch mittlerweile. Heiß nichts anderes, als das sie hofft/erwartet, dass ich auch nach weiteren Dates verzichten kann und damit klarkomme, sowie es genieße. Sie wünscht sich einen Ausbau dessen und würde es gerne sehen, dass ich auf unbestimmte Zeit gänzlich auf Penetration verzichte und ihre Pussy anderen Männern überlasse. Sie sagt selber, dass sie nicht weiß wie lange das sein könnte, fügte aber an, dass es bei wirklich regelmäßigen Dates sicherlich in den Monatsbereich, vielleicht sogar Jahresbereich gehen wird in denen sie es genießt, dass mein Schwanz ihre Pussy nicht mehr ausfüllt. An diesem Punkt bin ich nun in der Zwickmühle. Ich liebe es ihr zuzusehen, wenn sie einen anderen Schwanz förmlich verschlingt, intensive Orgasmen vor meinen Augen hat und gierig darauf ist bald wieder von einem anderen Mann durchgevögelt zu werden. Es ist also keine Eifersucht die mich zum Nachdenken bringt. Es ist einfach die Frage danach, ob es mir möglich ist diese enge Verbindung, die bei der Penetration besteht, vielleicht für so lange Zeit aufzugeben und dabei gleichzeitig noch denselben Genuss zu empfinden, der mich derzeit erfüllt, wenn sie sich von anderen ficken lässt. Ich würde ihr sehr gerne den Wunsch erfüllen dies genießen zu können, bin mir aber nicht sicher ob ich es hinbekomme. Ob ich schon so weit bin. Der Zeitpunkt wird sicher irgendwann kommen, aber ob er jetzt schon da ist wird sich zeigen müssen. Ja, es macht mich an, dass meine Frau eine schwanzgeile Eheherrin ist und sich danach sehnt nicht nur einen festen Lover zu haben, sondern immer wieder wechselnde Sexpartner, die zwischen dem ein oder anderen festen Lover immer wieder für das Neue und aufregende sorgen. Auch ein klares Ja dazu, dass es mich anmacht, wenn sie öfter mit anderen Männern vögeln möchte als mit mir, aber wie realistisch das ist wird sich einfach noch zeigen müssen. Ich bin gewillt ihren Wunsch so gut es geht zu erfüllen. Nach dem letzten Date am 26.11 hat sie mir ja gesagt, dass ich sie gerne auch noch vögeln dürfte. Alleine das Wissen um ihren Wunsch hat mich sagen lassen, dass ich weiter verzichte und lieber sehen möchte wie ein anderer Mann in ihr versinkt. Dieser freiwillige Verzicht, ohne jeden Druck ihrerseits, hat sie so gekickt, dass sie mir beim Oralverkehr kräftig ins Gesicht gespritzt hat. Entsprechend habe ich bis heute Verzichtet und werde es auch wohl noch weiter tun. Anfragen für weitere Dates mit ihren Lovern sind raus, damit sie in keinster Weise auf Sex verzichten muss. In den nächsten Tagen/Wochen/Monaten wird sich zeigen wie weit ich vollständig verzichten kann. Brauche ich den Sex einfach, werden wir wieder welchen haben. Vielleicht nicht von heute auf morgen, da sie sich ja auf diese Variante einlässt, aber dann wird eben wieder umgekehrt gedacht und ich spiele wieder die „Hauptrolle“.
Vielleicht ist genau dieses Wissen um den Weg zurück, der jederzeit möglich ist, der Schlüssel dazu für längere Zeit verzichten zu können. Mal sehen was die Zeit bringt.
Ich hoffe euch nicht gelangweilt zu und einen etwas ausführlicheren Einblick gegeben zu haben.
Gruß vom Ehemann/Sklaven
Dieser und andere Texte machen diesen Blog so interessant - die Authentizität der Überlegungen, der Abwägung, des Vorantastens und ständigen Kontrollierens, ob es für sie, ihn und beide noch passt.
Tja, dann gab es jetzt, nach zwei Wochen also doch wieder Sex für ihn. Musste er denn auch bis zum Ende orgasmuslos bleiben? Wie läuft es denn mit dem anderen Herren, ist ein weiteres Treffen mit dem vom letzten Samstag geplant oder geht eure Suche weiter? Wäre ja eine erregende Sache, wenn der andere Herr viel öfter Sex mit der Dame genießen darf, als der eigene Mann. Beste Grüße!
2. Nachricht von bimbochastity: Oh,ich habe etwas vergessen. Kam es denn zur Penetration, weil sie Lust auf seine Nähe hatte, oder aus reiner Lust auf Sex? Wenn es nur aus Lust zum Sex dazu kam, würde das ja bei entsprechender Häufigkeit der Besuche anderer Männer nicht mehr vorkommen.
Frau/Herrin antwortet:
Ja genau, nach 2 Wochen gab es dann doch wieder Sex. Nein er musste nicht Orgasmuslos bleiben. Ich wollte, dass er mich vollspritzt. Dies aber auch erst zu späterer Stunde, als er mich noch einmal lecken sollte und mir so meinen 4. Orgasmus bescherte.
Mit dem anderen Mann sind sicherlich weitere Treffen geplant, aber sowohl er als auch wir haben einen ganz normalen Alltag auf Beruf usw… Das in der von dir angesprochenen Häufigkeit zu machen ist schlicht unmöglich und völlig unrealistisch. Zudem liegen gute 80 Km zwischen unseren Wohnorten. Nicht nur deswegen geht unsere Suche weiter. Ich bin nicht auf der Suche nach DEM Lover, sondern eher auf der Suche nach den Lovern. Ich genieße das Neue und aufregende an diesen Dates. Wenn es nur um einen Mann geht, verfliegt dieser Teil irgendwann. Ob es irgendwann mal so ist, dass ein anderer oder mehrere andere Männer öfter Sex mit mir haben als mein eigener Mann steht in den Sternen. In diesem Punkt hat er seine Korrektur absolut richtig geschrieben. Es ist völlig davon abhängig wie es sich weiter entwickelt. Ob sich dieses Gefühl der Lustlosigkeit wieder einstellt oder nicht, ob es sich nur auf ein paar Tage beschränkt oder doch dauerhaft bestand hat. Das sind alles Dinge die keiner planen kann und daher gibt es da von meiner Seite auch keine Richtung. Wichtiger als der Aspekt wie es sich in diesem Punkt entwickelt ist es, ob wir beide uns dabei auch wohl fühlen. Ist dies nicht der Fall, wird es keinesfalls in diese Richtung weiter gehen. Egal wie toll etwas auch ist. Die Grundlage ist unsere Ehe und fühlt sich einer mit dem was wir machen nicht wirklich wohl, gefährden wir diese auf lange Sicht. Auch wenn der Sex von letzten Sonntag eher den Character des Ersetzens für mich hatte, so bin ich auch ganz ohne diese Lebensweise absolut glücklich in unserer Ehe, weshalb von meiner Seite aus eigentlich alles möglich ist, sofern wir uns beide wohl fühlen und es auch wollen.
Zum Sex von gestern Abend. Beides spielte eine Rolle. Sowohl die Lust auf Sex als auch die Lust auf Nähe zu ihm. Lust auf Sex erklärt sich von selber, da mir 1 mal Sex in 2 Wochen eigentlich zu wenig ist. Ich genieße zwar das Machtgefälle richtig und lasse mich auch sehr gerne von ihm verwöhnen, aber Sex gehört da für mich eigentlich auch zu. Eine entsprechende Häufigkeit an Dates ist, wie oben schon beschrieben, kaum umsetzbar.
Ebenso hatte und habe ich immer mal wieder Lust darauf mit meinem Mann Sex zu haben. Gefühle zu einem Lover aufzubauen ist ein absolutes No-Go für mich und Sex mit Gefühlen ist einfach etwas anderes. Das Vertrauen was wir zueinander haben kann mir kein Lover geben und wird mir auch nie ein Lover geben. Ein Lover wird auch nie so mit mir umgehen und mich so gut kennen und einschätzen können wie mein Mann. Darauf zu verzichten ist nicht wirklich leicht. Es ist nicht nur so, dass der Sklave in einem Zwiespalt steht zwischen dem Verzicht, der Hingabe zu mir und der Lust darauf mit mir zu schlafen. Ich selber stehe ebenso in einem Zwiespalt. Auf der einen Seite genieße ich es sehr ihn zappeln zu lassen, diese Macht zu haben aber auf der anderen Seite weiß ich auch, wie gut mir der Sex mit ihm gefällt. Er füllt mich sehr gut aus, kann seinen Orgasmus kontrollieren und es ist Schlicht Liebe im Spiel. Wäre der Sex mit ihm schlecht oder hätte er einen kleinen Schwanz, wäre er vermutlich schon längst im Dauerverschluss. Da das aber nicht gegeben ist, habe wir uns ja dazu entschieden diese Lebensweise nur Phasenweise auszuleben und zu schauen was sich in einer jeweiligen Phase entwickelt. Im Moment spielen wir seid etwa Anfang September wieder stark damit, was auch deutliche Auswirkungen hat. In gleichberechtigten Phasen haben wir meistens 4,5 oder 6 mal in der Woche Sex. Teilweise mehrfach am Tag. Im September und Oktober haben jeweils nur 4 mal Sex mit Penetration gehabt. Im November durfte er bisher nur einmal eindringen (gestern Abend).
Wie wir schon öfter geschrieben haben wollen wir uns nicht festlegen und damit alles andere ausschließen. Wie lange wir nun mit dem Cuckold Lifestyle spielen ist ungewiss. Wie und besonders wie weit es sich entwickelt wissen wir auch nicht. Fühlen wir uns beide wohl und haben Spaß daran, kann es durchaus so sein, dass ich mehrere Lover habe, öfter mit ihnen Sex habe als mit meinem Mann oder es eben auch eine Never Inside Beziehung zwischen uns wird, aber das ist eben auch davon abhängig, ob sich dieses Lustlosgefühl nach dem letzten Date wiederholt und/oder ausgeprägter sein wird. Andere hier schon angesprochene Faktoren spielen dann auch noch eine Rolle. Andersherum kann es aber auch gut sein, dass einer von uns in 2 Wochen sagt, dass man mal wieder was anderes machen sollte… Dann würden wir sprechen und wieder auf Augenhöhe eine ganz normale Ehe führen die mit Dreiern oder sonstwas etwas angeregt wird.
Jetzt ist es dann doch mehr geworden als ich eigentlich schreiben wollte, aber ich hoffe, dass sich damit deine Fragen geklärt haben.
Gruß von der Frau/Herrin
Peter Eisenman, Denkmal für die ermordeten Juden Europas, 2005, Berlin, Germany
dein Frau weiß von Nichts? Und du trägst doch einen KG?
Doch, meine Partnerin weiß davon und wir sind auf der Suche nach einem Liebhaber für sie. Sie liebt es, mit dem KG (und auch ohne ihn) meine Höhepunkte zu kontrollieren.
Daddy emptied his heavy balls into my hairless little girl cunt.
Who wants to come lick me clean?
I would so love to eat that ,!!!
You had better get to work then, sissy. If I find a single drop of cum made it to the sheet below me, I’m going to squeeze your pathetic little balls until you scream.
Tell me what you see.
Picture: Sam Nixon
Older pic of me locking both plugs into the Carrara.
Chairman CA