Interesting insights, which should probably be standard, but usually aren't. Well worth the 7min watch.
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@dandy099
Interesting insights, which should probably be standard, but usually aren't. Well worth the 7min watch.
Good read for every entrepreneur no matter if first-timer or seasoned veteran.
I cringe when I hear that someone is working on a stealth startup. I’ve heard it 5 times in the past two weeks.
I’m not talking about pre-launch preparedness. Being heads down focused on building a product and not going public about it is completely fine. I’m talking about someone asking...
There isn't much to add really. Just seems so cute to me, when a founder, would-be founder, remarks he is working in deep stealth and is about to burst with pride about it.
Ought to take the literature, starting with Samwer's thesis, over Blank, Ries, Maurya and many more blogs from McClure to FakeGrimLock and slap those stealth idiots silly with it.
Advice for young entrepreneurs – unproven ideas and people are okay, stick to proven business models though. -@JamesTudsbury
Seems like an interesting tidbit.
Mit den Konzepten Crowdfunding und Crowdinvesting soll mehr Demokratisierung in den Finanzierungsmarkt kommen, indem die Menge der Nutzer selbst darüber
Interessanter Artikel bei deutsche-startups.de, einem deutschsprachigen StartU-Portal, über Crowdinvesting gegen Aktien.
Bergfuerst verfolgt dieses Modell in Deutschland ja schon eine Weile, nun will Investiere aus der Schweiz in den gesamten DACH-Raum expandieren.
Beide Plattformen unterscheiden sich insoweit von den bekannten und gängigen Crowdinvesting-Plattformen als die Beteiligung, die durch sie angeboten wird, die Form einer Eigenkapitalbeteiligung durch Aktien aufweist. Dementsprechend können auch nur Aktiengesellschaften (AG in Deutschland, Österreich und der Schweiz; in der Schweiz auch SA) unterstützt werden. Dies schließt natürlich die allermeisten StartUps aus, die regelmäßig als GmbH bzw. eher als UG (haftungsbeschränkt) firmieren. Diese sollen aber wohl auch nicht die Kunden der beiden Plattformen sein.
Vorteile einer Eigenkapitalbeteiligung sind natürlich gewisse Mitsprache- bzw. Kontrollrechte (Stichwörter: Hauptversammlung, aktienrechtliche Mitbestimmung) durch die Aktionäre. Inwiefern die unterstützten Unternehmen dies allerdings für einen Vorteil halten, mag auf einem anderen Blatt liegen. Desweiteren sind die Aktionäre als Eigentümer natürlich am Gewinn in Form einer Dividende beteiligt und profitieren auch bei Kurssteigerungen und eventuell bei einem Unternehmensverkauf. Allerdings werden ihre Forderungen im Falle einer Insolvenz erst nachrangig bedient.
Bei den gängigen Ausgestaltungen der Beteiligungsformen auf den anderen Plattformen per Fremdkapital bzw. Mezzanine-Finanzierung sind mit Ausnahme der Mitbestimmungs- und Kontrollrechte in der Regel aber die gleichen Vorteile eingebaut. So erhalten die Investoren auf den anderen Plattformen auch eine Gewinnbeteiligung, hier allerdings in Form von Zinszahlungen, deren Höhe sich am Unternehmenserfolg bemisst und natürlich sind sie auch am Verkaufserlös beteiligt. Desweiteren werden ihre Ansprüche im Insolvenzfall noch vor denjenigen der Eigentümer befriedigt.
http://www.fuer-gruender.de/fileadmin/mediapool/Unsere_Studien/Crowd_Q2_2013/Crowd_investing-Monitor_Q2_2013.pdf
Die Macher von fuer-gruender.de haben eine Studie zum Crowdinvesting in Deutschland erstellt und veröffentlicht. Sie ist unter obigem Link abrufbar.
Sie ist vor allem hinsichtlich der Masse der genannten Plattformen (in meinem älteren Post sind sie nochmal nach einem aktuelleren Stand bzw. Kriterien eingeteilt), den Zahlen zum Investitionsvolumen und dem Ausblick interessant.
Es gibt also eine Vielzahl unterschiedlicher Plattformen, die es StartUps oder auch etablierten Unternehmen erlauben, sich Kapital über ein Crowdinvesting zu beschaffen. Im Gegenzug werden in Investoren an der Geschäfts- und Unternehmenswertentwicklung des gefundeten Unternehmens beteiligt (hier liegt in aller Regel auch der Unterschied zum Crowdfunding).
Wo liegen also die Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern?
Bedeutende Unterschiede liegen zum einen in der Form der Beteiligung und zum anderen in der Höhe des Fundings.
Beteiligungsform
Die Beteiligung der Investoren an dem von ihnen unterstützten Unternehmen kann
die Form eines Eigenkapitalinstruments bzw. einer Beteiligung am Eigenkapital des Unternehmens (z.B. Aktien),
eines Fremdkapitaltitels (z.B. Nachrangdarlehen) oder
oder eine Mischform, sog. Mezzanine-Finanzierung bzw. Hybridinstrument (z.B. partiarisches Nachrangdarlehen, Genussrecht, stille Beteiligung) annehmen.
Je nach Form der Beteiligung ergeben sich für den Investoren auch verschiedentliche steuerliche Konsequenzen bei der Behandlung von Zahlungen des Unternehmens (Gewinnbeteiligung bzw. Zinszahlungen) bzw. bei einem späteren Verkauf der Beteiligung oder des Unternehmens. Für den Investor kann es sich demnach sowohl um
Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 2 Abs. 1 Nr. 2 EStG) als auch
Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 EStG) handeln.
Entsprechend kann auch die Höhe der Besteuerung zwischen 25% (Abgeltungsteuer) bzw. weniger bei nur geringen Einnahmen und dem Höchststeuersatz von derzeit 42% bzw. 45% liegen (vgl. § 32a Abs. 1 EStG Einkommensteuertarif). Ausnahmen ergeben sich natürlich, wenn es sich bei dem Investor um ein Unternehmen und vor allem um eine Kapitalgesellschaft handelt. In diesem Falle wäre dann entsprechend das KStG maßgeblich und dessen Vorschriften zur Besteuerung.
Beim Unternehmen hingegen löst die Art der Beteiligung entsprechend auch unterschiedliche Folgen in der Bilanzierung aus.
Fundinghöhe
Ein weiterer wichtiger Unterschied vor allem auf Unternehmensseite liegt in der möglichen Fundinghöhe. Die meisten Plattformen bieten Crowdinvestings nur bis zu einer maximalen Fundinghöhe von 100.000 Euro an. Dies hat den einfachen Grund, daß bis zu dieser Höhe keine weiteren Veröffentlichungsverpflichtungen seitens des kapitalaufnehmenden Unternehmens anfallen. Bei Beträgen, die diese Höhe übersteigen, ist allerdings grundsätzlich ein geprüfter und von der BaFin genehmigter Verkaufsprospekt notwendig. Die rechtlich einwandfreie Erstellung eines solchen Prospekts stellt sich dabei äußerst komplex und entsprechend kostspielig dar. Desweiteren gibt es aber einige Ausnahmen von der Prospektpflicht bzw. Finanzierungsformen, bei denen die Erstellung eines Verkaufsprospektes nicht notwendig ist
Beteiligung von nicht mehr als 100.000 Euro pro Jahr
Finanzierung durch partiarisches Darlehen, welches eben keine Unternehmensbeteiligung darstellt (deswegen haben z.B. auch Seedmatch und Companisto die Form der Beteilung, die auf ihren Plattformen angeboten wird, von einer stillen Beteiligung zu einem partiarischen Nachrangdarlehen geändert)
sog. Private Placements.
Bei Beteiligungen in Form von Aktien, Genussrechten und stillen Beteiligungen und einer Fundinghöhe von mehr als 100.000 Euro pro Jahr ist allerdings grundsätzlich ein entsprechender Verkaufsprospekt zu erstellen und zu veröffentlichen.
The Crowdfunding Manifesto
Lots of interesting advice in one small spot - not just for the ones undergoing a crowdinvesting/-funding project ...
Die Crowdinvesting-Landschaft in Deutschland bietet ein Bild irgendwo zwischen Wildem Westen und Goldgräberstimmung.
Das obige Bild (hier klicken für große Ansicht) zeigt eine Übersicht der 11 aktiven Plattformen
Seedmatch
Companisto
Innovestment
Deutsche Mikroinvest
Bergfürst
Mashup Finance
United Equity
Fundsters
Bankless24
Startkapital Online
die-beteiligungsplattform.de
und ihren jeweiligen Eigenschaften bzw. Besonderheiten.
Dazu kommen noch die beiden Nischenplattformen
Power4Projects: Investmentplattform für Tourismus und Freizeit und
Startnext: Für Startups aus der Kreativwirtschaft und Unternehmen mit sozialgesellschaftlichen Anspruch bietet Startnext Optionen für die Erweiterung des Crowdfundings zum Crowdinvestment,
sowie mehrere Plattformen, deren Crowdinvestinglösungen sich in Vorbereitung befinden
Crowdrange,
Lightfin,
Lhinker,
FoundingCrowd,
Welcome Investment,
einige Plattformen, die ihren Crowdinvestingbetrieb wieder eingestellt oder gar nicht erst begonnen haben
BestBC,
GründerPlus Crowdinvesting,
Meet & Seed,
Devexo
und einen regionalen Anbieter
Berlin Crowd.
Crowdsourcing has made quite a way since Howe coined the term back in 2006. His definition is still the most prominent today.
"Simply defined, crowdsourcing represents the act of a company or institution taking a function once performed by employees and outsourcing it to an undefined (and generally large) network of people in the form of an open call. This can take the form of peer-production (when the job is performed collaboratively), but is also often undertaken by sole individuals. The crucial prerequisite is the use of the open call format and the large network of potential laborers." (Howe, Jeff (June 2, 2006). "Crowdsourcing: A Definition". Crowdsourcing Blog. Retrieved July 25th, 2013.)
Of course, also before the term was born, there have always been division of labor activities that one could subsume under the word crowdsourcing, but since then and especially with the emergence of what is called web 2.0 many more applications or possibilites for crowdsourcing have emerged.
Further categorization has even been established. Today we know of opensourcing, crowdinnovation, crowdfunding, crowdinvesting, microtasks, crowdvoting and many more.
All have in common, that an open call (in some cases the openness is restricted to certain groups or participants) is put in place to accomplish some kind of goal with a wide range of reasons behind it.
Opensourcing as described by Agerfalk and Fitzgerald (Agerfalk, P., Fitzgerald, B.: Outsourcing to an Unknown Workforce: Exploring Opensourcing as a Global Sourcing Strategy. In: Management Information Systems Quarterly 32 (2008) 2, pp. 385-409) is the collaboration of commercial companies and open source communities on development of software of commercial interest to the company. BTW it’s a very interesting article delving into the reasons for participation in such projects on the side of the open source community. A good example of opensourcing are the various Linux distributions.
Crowdinnovation refers to the use of the crowd, mostly in a collaborative effort, in order to explore new business models, product designs, entire products, or other things of that nature. Examples would be Dell IdeaStorm or Tchibo Ideas. Cisco too made use of the crowd to explore new business opportunities that would be in keeping with their expertise and experience but would allow them to expand their business.
Microtasks are small, individual tasks that are quite easily handled by a human that a machine could only complete with a large effort or could not complete at all like audio transcriptions, editing, or research tasks. As a microtask platform, Amazon’s mechanical turk is probably the most prominent.
Crowdfunding is, according to Prive, “the practive of funding a project or venture by raising many small amounts of money from a large number of people, typically via the Internet." (Prive, T.: What Is Crowdfunding And How Does It Benefit The Economy. On: http://www.forbes.com/sites/tanyaprive/2012/11/27/what-is-crowdfunding-and-how-does-it-benefit-the-economy/. retrieved July 25th, 2013.)
Crowdinvesting is quite similar to crowdfunding, but while the former mostly applies to creative projects and usually offers no or only symbolic returns, the latter is intended to finance a company or a project in return for a portion of the earnings of the company. The investment can take the form of an equity stake or debt.
Finally there are many more means of crowdsourcing efforts. Crowdvoting would be one example. Another would be using the Internet to place the call, while completion occurs offline in the real world as is the case with TaskRabbit.