vielleicht ist Schmerz auch das einzige in meinem Leben, was ich verdiene zu bekommen.
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@darkestsuicidesworld
vielleicht ist Schmerz auch das einzige in meinem Leben, was ich verdiene zu bekommen.
Niemand redet darüber, wie sich das Leben anfühlt, nachdem man sich selbst dazu gezwungen hat, etwas zu akzeptieren, das man nicht akzeptieren wollte
Dieses unaufhörliche Gefühl, niemals wirklich auszureichen, egal wie sehr man sich bemüht, sitzt tief. Es flüstert einem bei jedem Schritt zu, dass man nie genug ist.
Dieses stille Zerbrechen, während draußen alles weiterläuft, als wäre nichts und man selbst fragt sich, wie lange man noch kämpfen kann.
Das Universum bringt Menschen manchmal nicht dann zusammen,
wenn es leicht ist, sondern wenn es sie wachsen lässt.
Manchmal kommt die richtige Person
zu einer komplizierten Zeit.
Aber sie ist trotzdem die richtige.
Vielleicht bin ich nicht schwer zu lieben. Vielleicht warst du einfach nicht bereit dafür.
Manche werden es leider nie verstehen, wie viel Wut und Traurigkeit es gebraucht hat, um so ruhig zu werden.
Ich habe gelernt zu funktionieren, und irgendwo dazwischen verlernt zu leben.
So langsam akzeptiere ich, dass ich nicht die Art von Person bin, in die sich jeder verliebt, sondern nur die, der man vertraut, mit der man redet, die man zurücklässt, wenn man jemand Besseres findet..
Niemand, wirklich niemand könnte dich ersetzen...
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Mein Kopf fühlt sich an wie ein endloser Sturm – laut, zerstörerisch, gnadenlos. Meine Gedanken sind mein größter Feind geworden. Sie reißen mich runter, jeden Tag ein Stück mehr.
Ich habe niemanden. Keinen Arzt, keinen Therapeuten. Niemanden, der wirklich versteht, wie es sich anfühlt, in diesem inneren Chaos festzustecken. Ich schreie leise, aber niemand hört es.
Alles entgleitet mir. Ich verliere Menschen, Halt, Hoffnung – und langsam verliere ich mich selbst.
Ich will einfach nur, dass es aufhört. Nicht das Leben – aber dieser Schmerz, dieses ständige Zerdenken, diese Leere.
Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Ich weiß nur, dass ich gerade dabei bin, zu zerbrechen.
Schmerz ändert Menschen. Manche werden unhöflich, andere werden still.
Jemand, der mich wirklich geliebt hätte, hätte hingesehen. Er hätte gemerkt, wie mein Lachen leiser wurde, wie meine Augen das Strahlen verloren haben. Er hätte gesehen, wie ich Stück für Stück zerbrach, wie ich mich selbst verlor. Und wenn er mich wirklich geliebt hätte, wäre das der Moment gewesen, sich zu ändern. Nicht, weil ich es verlangt habe, sondern weil er es nicht ertragen hätte, mich so leiden zu sehen. Doch er hat nicht hingesehen. Er hat mich zerbrechen lassen, während ich still gehofft habe, dass ihm etwas an mir liegt. Aber Liebe lässt einen nicht so zurück. Liebe schaut hin. Liebe ändert sich.
Hast du schonmal jemanden so sehr geliebt, dass du versucht hast ihn zu verstehen, während er dir wehgetan hat?
Zu Anfang, wenn man sich gerade erst kennenlernt, ist es doch meistens so, dass man sich viel Mühe gibt. Man antwortet zügig und zeigt Interesse. Doch mit der Zeit, werden die Pausen zwischen den Nachrichten immer länger und länger und man hört auf, immer sofort darauf zu reagieren. Man legt das Handy neben sich und lässt es vibrieren, ohne es weiter zu beachten. Und genau dieses Verhalten, kann ich nicht nachvollziehen. Ich für meinen Teil bin so jemand, der einer geliebten Person, eine gewisse Priorität zugesteht. Wenn ich zum Beispiel sehe, dass dieser besondere Mensch sich bei mir gemeldet hat, antworte ich sofort, einfach weil ich mich freue von ihm zu hören und gerne meine Zeit mit ihm verbringe. Ja, ich schalte mein Handy sogar auf laut, damit ich keine einzige Nachricht von ihm verpasse. Doch wie es scheint, gibt es nicht viele, die ihr Interesse auch nach einem längeren Zeitraum noch aufrecht erhalten können. Aber wer weiß, vielleicht ist es auch einfach meine Schuld, weil ich zu viel erwarte… Weil ich denke, dass wenn ich jemandem wirklich wichtig wäre, er mir genau so viel Aufmerksamkeit schenken würde, wie ich ihm.
Niemand spricht darüber, wie schwer es ist, wenn deine Stimmung ständig wechselt zwischen: „Es ist okay, es ist mir egal" und „Ich weiß nicht, wie viel ich noch aushalten kann"