den Dolch in meine Brust
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mich interessiert der Schmerz nicht mehr. Nichts tut so weh wie leben.
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den Dolch in meine Brust
den Dolch in meine Brust
den Dolch in meine Brust
mich interessiert der Schmerz nicht mehr. Nichts tut so weh wie leben.
Das Wasser spiegelt all deine verbotenen Wünsche und du tauchst unter.
Ich trinke noch schnell den Fluss aus und bade dann im Sonnenlicht bis das Gras über mich gewachsen ist.
Du schneidest Menschen wie lästiges Efeu aus deinem Leben und wunderst dich über die flächendeckende Leere.
Ich trage sieben Schichten Abstand und erfriere.
“Wunderbar, wunderbar. Das ist es, was die Menschen sehen wollen!”
“Aber es ist nicht das, was sie brauchen.”
“Das hat die Menschen noch nie interessiert.”
Leben
Sterben
Leben
Sterben
Leben
Sterben
Ich wünsche so sehr: _______________
Das Universum ist gnädig zu einem. Es schenkt uns alles, was wir zum Heilen benötigen. Wir müssen nur herausfinden, was wir brauchen.
Kennst du das, wenn du dich ein bisschen mehr öffnest, wohl wissend, dass es es nicht mehr so weiter gehen kann? Denn nur Offenheit bringt einen weiter und du willst nicht ewig auf der Strecke bleiben. Dann offenbarst du dich und nichts kommt dabei rum und nichts hat dich weiter gebracht. Du denkst, oh, okay und verschließt dich weiter bis in die Ewigkeit, weil eh alles egal ist. Alles ist egal.
Ich bezirze mich selbst,
schenke dem Spiegel tausend Küsse.
Kaufe mir die schönsten Sachen;
ein Besuch im Edelrestaurant,
Tisch für einen, bitte.
Nur das beste vom Besten.
Selbstliebe hilft, aber die Wahrheit ist :
der Effekt fehlt.
Denn die höchsten Gefühle entstehen miteinander.
Eine Nacht in tröstenden Armen liegen, würde mehr zu recht biegen als ich mir vorstellen kann.
Ein Talent war auf der Suche nach einem neuen Besitzer. Es schaute mich an und zog weiter. Es hatte nichts in mir gesehen.
Die Menschen regten ihn auf. Ständig beteten sie für bestimmte Ereignisse und versprachen dieses oder jenes zu, sobald sich die gewünschte Gelegenheit ergab. Doch sobald die Gelegenheit da war, ergriffen sie diese nicht. Stattdessen ignorierten sie die Gelegenheit und waren sich plötzlich doch zu fein dafür oder einfach nur feige. Nichtsdestotrotz heulten die Menschen danach rum und regten sich über die Ungerechtigkeit der Welt auf, obwohl sie ihren Arsch einfach nicht hochbekommen hatten. Sie waren solche Heuchler, alle zusammen.
Ich will mein eigener Blockbuster sein. In guter Qualität. Mit haufenweise Highlights und einem Happy End.
Vielleicht sollte ich aufhören, immer nur andere Kanäle anzuschauen und anfangen, mein Leben selbst zu drehen.
Meine Worte haben mehr Emotionen als ich.
Ich stecke meinen Kopf ins Goldfischglas, um keine meiner Sorgen länger als drei Sekunden zu behalten.
Ich wünschte, ich könnte es in Poesie umwandeln, aber die Sache ist die: Du liegst im Sterben und alles ist scheiße.