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@den-treuen
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Einzelner Artikel aus der Zeitschrift "Volk im Werden".
"Das Schicksal waltet ßber dem Menschen, sofern er ein schÜpferisches, insofern ein charakterlich freies, Geschichte machendes und Geschichte erleidendes Wesen ist: das Schicksal waltet in der Geschichte, nicht in der Natur, nicht in der Gesetzlichkeit mechanischer oder biologischer Abläufe: das Schicksal steht nicht in den Sternen geschrieben, und Sterndämonen verhängen kein Schicksal. [...] Die Natur, auch sofern in ihr die schÜpferische Grundkraft waltet, untersteht dem Gesetz und der Kausalität. Gerade sofern der Mensch unter dem Schicksal steht, wächst er als einziges Kind der Natur aus ihrem Bereich heraus und wird als einziges GeschÜpf der Geschichte fähig." - S. 264
"Schicksal ist nicht Verhängnis, nicht Fatum. [...] Der orientalische Fatalismus - meist mit jemem Glauben an die Sterndämonen zusammenhängend, ist nicht arischer Schicksalsglauben. Asiens VĂślkerwogen und IdeenstrĂśme haben in Europa nie etwas anderes hinterlassen als Schlamm und TrĂźmmer. Was uns die Araber aufbauender Kraft oder Idee vermittelten, stammte von den Griechen. Germanisches Schicksal hat mit asiatischem Fatum, seinen GottesgeiĂeln und seinem Sternaberglauben nichts zu schaffen.[...] Wenn sich Schicksal webt aus dem Zufallenden, dem Geschickten, mit dem getroffenen Charakter [der einzelnen PersĂśnlichkeit], so liegt in diesem schon die Forderung der Selbsterhebung und Selbstbehauptung, nicht der bloĂen Unterwerfung und Hingebung mit fromm im SchoĂ gefalteten Händern. Hinter dem Charakter aber steht das Blut, die Rasse. Trifft das von auĂen Zufallende und Begegnende vollends auf den rassischen Charakter, dem die Gnade, die Berufung, der lebendige Glaube geschickt ist, so wird aus dem Widerstand die Erhebung, aus dem Kampf der Sieg des Helden, und wenn er seinen Sieg im tragischen Untergang besiegeln mĂźĂte. Der Sieg des im Schicksal Berufenen macht und bewegt die Geschichte, aus ihm quillt die Tat und das wirkende Wort. Sein Sieg bricht Zwangsläufigkeiten und Verhängnisse und setzt mit ErĂśffnung neuer Bahnen und Weisen fĂźr die am gleichen Leben teilhaben, fĂźr die mit ihm in der Gemeinschaft Lebenden, neue Gesetze. Im heldischen Sieg wirkt das Schicksal die Kraft der Geschichte.
Der Fatalismus und Dämonismus des Orients kennt keine Geschichte in diesem Sinne, sondern nur Katastrophen und Verhängnisse, Einsturz von Reichen als Naturereignisse, Sintfluten und Weltbrände, aus Steppe oder WĂźste ausbrechende VĂślkerwogen und GottesgeiĂeln, deren Symbole wohl die Kometen sein mĂśgen. Das Fatum zerstĂśrt, das Schicksal baut vom heldischen Charakter her die Geschichte auf." - S. 265
Wer sich fßr die Thematik näher interessiert, dem sei das folgende Buch ans Herz gelegt:
Naumann, Hans: Germanischer Schicksalsglaube. Jena 1934.
Treue um Treue
Vertrauen um Vertrauen
Das Mädel mit der Fahne
THE GIRL WITH THE FLAG
In the May of '45 in Hamburg it was,
I sing you a song of that which happened,
It is the story, and many are the same,
Of the girl with the flag of the German Reich.
The girl was 15 when the enemy stood in the Reich,
But the heart didn't give up her battle for the Land,
And so she took to the hand in the bittermost peril,
The Flag of the Reich, black-white and -red.
On a motorcycle an Englishman came,
And saw the girl with the flag in her arm,
But it was not allowed to be that in his territory,
Someone still showrd the flag of the Reich.
[...]
He laughs at her and warningly yelled:
"Come, give me the flag, be good and smart!
Come, give me the flag, listen to my commandment!
Here no one shows the colors black-white and -red!"
"To let go of the flag you will force me not!
Sooner my blood will dye it!" she spitefully said,
"I still carry a knife and the life is the same,
If I die, I fall for the flag of the Reich!"
He climbed onto his bike with a pale face,
And drove his way as he quietly spoke:
"Why does a child now still go to her death?
Why this sacrifice for black-white and -red?"
And still on that eve, the flag did sink,
The armed girl couldn't leave his mind,
Her body was shot apart, her lips fully pale,
She died on that eve for the flag of the Reich.
[...]
The sacrifice of the girl - forget it never!
Never lose pride and fight like her,
until finally it is, that here, too, someday,
The symbols of the Reich can be shown again.
author of the song is Frank Rennicke.
Thanks to @kuchenfuchs for finding and translating this beautiful song.
The Art of Richard Heymann
Rather than just being utilitarian works for propaganda purposes in support of any given âregimeâ Heymannâs paintings clearly depicted the b
Verlag Der Schelm - Verlag Der Schelm
Bedenke deine Worte
"Es ist unbestreitbare Tatsache, daĂ bei den altgermanischen VĂślkern der Frau annähernd die ihr gebĂźhrende soziale Stellung und Achtung eingeräumt war. Romanischer EinfluĂ und kirchliche Anschauungen haben dann einerseits die Ăberbetonung des geschlechtlichen Mehrwertes gezĂźchtet, andrerseits die Verachtung des Weibes als Inbegriff der SĂźndhaftigkeit gepredigt und damit das Weib als Objekt fĂźr Liebesfreibeuterei betrachtet und ihre Arbeit, ihren sozialen Wert verachten gelehrt."
Bund deutscher Mädel
Rose Marten as âVroni Burgerâ in Jugendliebe (1947).