Sehr viele schöne Situationen für einen cuckold we mich. Meine Frau mag besonders chatity , cuckold threesome und cuckold gangbang. Und ich unterstütze sie dabei lieben gern !!!

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Sehr viele schöne Situationen für einen cuckold we mich. Meine Frau mag besonders chatity , cuckold threesome und cuckold gangbang. Und ich unterstütze sie dabei lieben gern !!!
Wir über uns... (keine Profiveröffentlichung
Es ist schon schön und immer wieder aufregend sich an alte Zeiten zu erinnern, darüber zu sprechen, wie es war, und sich die geilen Fotos anzusehen, die man von Anfang an gemacht hatte.
Natürlich erst einmal zaghaft und nicht ganz so perfekt, später aber dann wollten wir unsere Erlebnisse doch etwas deutlicher und öfter im Foto festhalten.
So kamen wir mit den Jahren zu einer ordentlichen Sammlung in den unterschiedlichsten Situationen.
Nun ist das bisher ja noch ziemlich langweilig und nichtssagend und so ging es uns damals auch. Und was gab es doch alles schon für Möglichkeiten, seine Lust zu befriedigen.Wir lernten „gleichgesinnte Paare“ über Happy Weekend kennen, die sich genauso vorsichtig an die Sache herantasteten.
In recht kurzer Zeit wurde unsere Geilheit immer größer, welche man beim Vierer ohne Bumsen doch immer mehr spürte. Und da unsere Sie mit der Zeit Ihre starke Biveranlagung vertiefen wollte, kam es immer öfter zu intimem streicheln von Brust und Möse zwischen den Frauen, was uns Männern natürlich einen harten Schwanz brachte. Und als wir dann später auch Titten und Votze der anderen Partnerin begannen zu massieren und zu streicheln, wurde die Luft doch immer heißer. Wir leckten unsere Frauen während ihres Spiel die bereits nassen Schamlippen, beglückten sie mit ihrem Vibrator, der immer vorhanden war, und ließen uns die steifen Schwänze abwichsen und tief und ausdauernd blasen.
Und es dauerte nicht lange, da wurde aus dem gegenseitigen aufgeilen das erste Bumsen der anderen Frau. Und es wurde viel gespritzt und geschluckt.
Wir begannen Clubs in der Umgebung von Bonn, Wuppertal und Düsseldorf einmal monatlich aufzusuchen und uns dort unsere Spannergelüste zu befriedigen. Es wurde um uns herum gevögelt, Schwänze gelutscht, Votzen gestoßen und eine Reihe sonstiger Ferkeleien getrieben. Eins war jedoch für uns immer tabu: das Ficken mit Fremden im Club, welche man nicht kannte,.
Da wir über ein recht großes Haus mit Partykeller und der dazugehörigen Theke und Fickplätze verfügen, haben wir uns entschlossen, mit einem oder zwei Paaren zusätzlich Orgien bei uns zu feiern. Das ist prima, wenn sie auch wenigstens ein wenig Bi ist.
Nun sind wir doch schon einige Jährchen älter geworden und unsere Ideen und Gelüste haben sich verstärkt. Über Kontaktanzeigen in einschlägigen Internetrubriken wie Markt.de haben wir uns dann umgesehen.
Karin sagte eines Sonntagabend zu mir, nachdem wieder ein Abend zu sechst vorbei war und es zwar ordentlich heiß zuging, aber es doch etwas eintönig wurde,, dass wir doch einmal zum Fremdvögeln mit 2-3 Männern übergehen sollten. Wir kennen das zwar genug mit einzelnen Männern, also MFM. aber nicht mit mehreren und uns alleine.
Sie war in der letzten Zeit so geil geworden und auch ich als bekennender Zuseher hatte mächtige Lust, meine Frau zu sehen und zu hören, wenn sie zwar zärtlich, aber doch ausdauernd von einem, zwei oder gerne auch drei Schwänzen befriedigt würde. Und das war auch ihre Vorstellung. Wir hatten uns zum Schluss so in Rage geredet, dass mir die Schwanz so prall stand, wie schon lange nicht mehr. Und auch mein Griff zwischen ihre Beine zeigte, dass ihr der Saft auch schon so, ohne Sperma, die Votze ausfüllte und an ihren Beinen begann runter zu laufen. So nahm ich sie neben mich und begann ihre Schamlippen zu massieren und ihre schönen Brüste zu kneten. Sie bedankte sich damit, dass sie meinen steifen Riemen frei legte, die Vorhaut, welche ja sowieso schon nass war, erst langsam und dann immer schneller über die Eichel zog. Sie massierte so lange bis ich sie bat, doch endlich meinen Schwanz zu blasen und ihn geil zu lutschen, wie sie das sonst bei den Partnern unserer Besucherinnen machte. Und sie dabei immer von der Freundin so lange geleckt wurde, bis auch sie bereit für den Fremdfick mit dem Anderen war. Oder die Schwänze von uns Männern gleichzeitig mit ihrer Zunge bediente. Und dann lief an allen, ob Mann oder Frau, der Saft in Strömen heraus.
Am folgenden Mittwoch setzten wir uns hin und schrieben für uns auf, was wir von dem Treffen mit mehreren Männern wollten. An erster Stelle stand, dass es auf keinen Fall eine gehirnlose Massenfickerei a la Gang Bang werden sollte.. 2, 3 oder vielleicht sogar 4 Männer zusätzlich wären absolut genug. Und ich als Zuschauer und ggf. als Schwanzeinführer würde mich zurückhalten, daß eine oder andere Foto machen und darauf aufzupassen., dass es meinem Schatz gut ginge und es ihr an nichts fehle. Ach ja, Analverkehr kommt bei uns nicht auf die Wunschliste.
Dann wäre Alter und Aussehen natürlich für K. wichtig, da sie selbst mit 54 kg, 170 cm, blond und immer rasiert ja auch einiges zu bieten hätte. Ein schön langer (nicht zu langer), gerne aber dickerer Stößel mit guter Ausdauer und Mehrfachspritzer dürfte es sein. Einer meiner Freunde, mit dem wir einmal zu Dritt zusammen waren, hat einen Riemen von ungelogenen 26 x 8 cm, der aber das oberste Maß zum Einführen darstellte. Es soll ja noch Spaß machen und nicht nur anstrengen oder sogar weh tun. Aber ein Minischwänzchen sollte es auch nicht sein.
Das war etwa dass, was in der Anzeige, neben deutlicheren Beschreibungen von uns und dem erwarteten Abend in der Anzeige stand. Und das die Anzeigen innerhalb höchstens 2 Tagen veröffentlich werden, kommt uns immer sehr entgegen.
Samstags war die Annonce drin und innerhalb weniger Tage kamen über das Internet über 80 Zuschriften. Nicht alle interessant, ohne Foto und mit Kurzsätzen wie: „kann ich zum Ficken kommen“ oder noch deutlicher.
Und auch von interessanten Paaren, welche dieselben Interessen hatten, wie wir. Eine sogar von Nachbarn unseres kleinen Ortes. Da wir das als bekannte Geschäftsleute aber nicht wollten, haben wir dem Paar höflich und freundlich abgesagt. Das wäre uns doch zu riskant gewesen. Wir sehen sie fast täglich.
Karin und auch ich haben dann mit dem Sortieren begonnen und überlegt, wie wir den Einen oder Anderen treffen sollten. Erster Treff im Lokal im Maritim in Köln war immer unser bevorzugter Treffpunkt für eine kurze Inaugenscheinnahme.Aber Einen nach dem Anderen und nicht zusammen, denn wir wollten in unserer Entscheidung frei bleiben. Und so Schwanzgeil sind wir nun auch wieder nicht.
So haben wir uns als Erstes mit einem nettenMann Ende 40 in einem Hotel in Köln
verabredet, was nahe zur Messe liegt. Wir haben vorgeschlagen, dass wir uns die Kosten teilen, um nicht den Eindruck zu hinterlassen, dass wir finanzielle Interessen hätten. Das Treffen sollte am folgenden Samstag Abend sein. Karin machte sich unter Ihrem Mantel richtig geil zurecht und wir hatten so unsere Ideen, wie es abläuft. …. Pustekuchen, wir waren pünktlich und schön heiß, unser Mitspieler lies uns aber unverrichtet vor dem Hotel warten.
Das ist uns später nochmals passiert und wir haben uns geschworen, wenn Hotel, dann reservieren wir nicht vor!
Letztlich blieben 4 wirklich klasse Männer alle etwa um die 50 Jahre und schlank übrig, wovon 2 sogar mit eigener Wohnung waren und wir uns mit Allen für den Samstag bei Einem verabredeten.
Am Samstag kurz nach 18:00 Uhr kamen wir Beide, entsprechend vorbereitet und in freudiger Erwartung, bei unserem ausgesuchten Stösser an.Und es saßen sogar schon 2 weitere unsere Auserwählten auf dem Sofa. Der Vierte hat leider wieder auf sich warten lassen und kam nicht. Vielleicht ließ seine Frau ihn nicht gehen?
Nachdem wir uns begrüßt hatten, Karin sich frei gemacht hatte und es doch sehr gemütlich in der netten, ziemlich großen Wohnung war, setzte sie sich zwischen die Zwei auf das Sofa und unser Gastgeber und ich gingen in die Küche, um ein paar Kleinigkeiten und Getränke zu holen. Er zeigte mir den hinteren Teil der Wohnung mit einem Schlafzimmer mit großem Boxspringbett und daneben ein zweites Gästezimmer mit Verbindungstür. Alles war sehr sauber und ordentlich und man merkte, dass dies nicht nur wegen uns war. Wir holten in der Küche die bereit
gestellten Sachen und gingen zum Wohnzimmer zurück. Dort hatte sich in der Zwischenzeit schon Einiges getan.
Ich weiß nicht, wie lange sich die ersten Berührungsgespräche hingezogen hatten , aber lange kann es nicht gewesen sein. Ich weiß nicht, ob es K. oder einer oder beiden Mitstreiter war, auf jeden Fall hatte sie ihnen gekonnt die Hosen aufgemacht, die Schwänze heraus geholt und ließ die beiden Riemen voller Genuss zwischen ihren Finger hin und her gleiten, während die Beiden mit ihren gestreckten Mittelfingern gleichzeitig und kräftig in ihrer Spalte wühlten. Das war das richtige Bild für mich. Und auch meinem anderer Freund schien es toll zu gefallen und ihn geil zu machen.. Er stellte die Getränke auf den Tisch, knöpfte seine Hose auf und ließ sie mit einer Bewegung auf den Boden rutschen. Man sah seinen prächtigen Riemen in der Unterhose schon kräftig erregt, denn er schien doch eine stattliche Größe zu haben.
Er trat zum Sofa, ließ sich auf die Knie runter und begann über den Fingern der Anderen den inzwischen größer gewordenen Kitzler zu lecken und zu lutschen.Ich wusste, dass er damit Karin eine richtige Freude machte, denn schon bei den sonstigen Paaretreffen ließ sie sich immer gerne von der Freundin oder von ihm bespielen und lecken.
Jetzt war es auch für mich an der Zeit mich meiner Klamotten zu entledigen und nackt und steif dem aufregenden Spiel der 4 zuzusehen. Ja, ich liebe das Zuschauen und ich konnte und wollte nicht anders, als meinen Schwanz kräftig, aber langsam und genussvoll zu reiben. Ich wollte ja schließlich nicht zu früh abspritzen.
Die Drei taten es mir gleich und standen nun ebenfalls hoch aufgerichtet und zum zerplatzen erregt zwischen uns und streichelten vorsichtig ihre Lustspender. Wir hatten ja schon aus den Zuschriften die ausgesucht, die neben dem Aussehen auch ein prächtiges Teil mitbringen würden. Und wir merkten, dass auch Karin zufrieden mit der Auswahl war und das Gesehene freudig erwartete. Und das waren auch wirklich beeindruckende Ständer, die wir da zu sehen bekamen. Ohne nachzumessen war keiner, wie jeder in der Antwort zur Anzeige geschrieben hatte, unter 23 cm und auch dick, wobei Einer noch mit einem enormen Durchmesser alles in den Schatten stellte. Ich kam mit trotz guter Größe doch recht zurück geblieben vor.
Die Drei begannen nun sich gemeinsam um K. zu kümmern, welche inzwischen natürlich auch mit blank rasierter Möse und steifen Nippeln , offenen Augen und starrem Blick die Prachtdinger betrachtete, welche sich vor ihr zeigten.Sie begann sich selbst ihren Kitzler zu massieren und zwei Finger in ihr Loch zu stecken. Und langsam begann sie vor und zurück zu stoßen, die Schamlippen auseinander zu ziehen und allen ihre geil geöffnete und feuchte Muschi zu zeigen.
Das ließen die Drei sich nicht zweimal sagen - zeigen und drücken Karins heißen Hintern auf das Sofa zurück. Aber statt, dass jetzt sie einer besteigt und seinen Schwanz auf ihr wichste massierten alle gleichzeitig ihren gesamten Körper, ihre Brüste, ihre Votze und sonstige empfindliche Körperteile. Es schien, als hätten sie sich abgesprochen. K. wand sich unter deren Händen, als hätte man ihr einen Aal in die Votze geschoben. Und sie stöhnte, als wäre sie noch nie abgegriffen worden.
Dann schien es ihr zu lange zu dauern, denn sie schnappte sich die beiden nächsten Schwänze und wichste sie wie verrückt. Den dritten Schwanz ließ sie sich in den Mund schieben, damit sie ihn feste Lutschen konnte.. Und es dauerte tatsächlich nicht lange, da begannen alle Drei zu zucken. Doch bevor sie abspritzen konnten hatte K. Sie frei gelassen . Sie schaute mich mit verdrehten Augen an und bat, dass man sie doch jetzt endlich ficken solle. Ich nickte ihr zu, was für sie heißen sollte, dass sie jetzt in vollen Zügen genießen solle und wir alle auf unsere Kosten kämen.
Die Drei legten sie auf dem Bauch auf das Sofa, zwei Schwänze kamen in den Mund zum Blasen, der dritte Schwanz fuhr langsam aber tief von hinten in ihr offenes Loch hinein und begann sich darin immer schneller werdend zu bewegen. Hätte K. nicht die Schwänze im Mund gehabt, dann hätte Sie laut gejubelt. Aber das sollte ja später noch kommen.
Denn nach geraumer Zeit und nachdem sich alle etwas beruhigt hatten gab der Gastgeber zum freien Gesamtvögeln sein Schlafzimmer frei.
Das war das Kommando für alle. Zusammen gingen wir, jeder mit dem Schwanz in der Hand (Karin mit meinem) in den hinteren großen Raum und staunten über das große Bett, welches den Dreien genug Raum bieten sollte. K. Legte sich rückwärts auf das Bett, spreizte Ihre Beine und mit den Händen ihre Schamlippen. Und dann wartete sie gierig auf Ihre Besteigung.
Und die kam dann mit aller Macht. Zwei knieten sich rechts und links neben ihre Schultern, damit sie gut an ihre steifen Schwänze greifen konnte. Der Dritte, diesmal an anderer, stellte sich an die Bettkante, zog K. an ihren angewinkelten Schenkeln näher heran und stieß mit seinem langen Prügel so tief in sie rein, dass ihr für den Moment die Luft weg blieb. Sie hätte sicher die Zähne zusammen gebissen, hätte ich ihr nicht zur gleichen Zeit den Mund mit meinem steif aufgerichteten Riemen gestopft. So blieben wir Vier dann eine ganze Zeit in Bewegung, die Männer wechselten sich nach dem Spritzen ab und waren aber doch so schnell wieder einsatzbereit, dass Karin wenig Zeit zum Ausruhen hatte. Es legte sich Einer rücklings auf das Bett und saugte der knienden K. an ihrem Kitzler und an ihren Schamlippen, der Zweite stand vor Ihrem Kopf und ließ sich mit Zunge und Mund verwöhnen, der Dritte schob ihr nun auch sein Teil tief rein, dass es zu schmatzen begann, als er in ihr abspritzte. Und ich, ich hatte einen wunderbaren Ausblick auf meine geile Frau und die langen, dicken Schwänze, welche ihr so richtig gut taten. Und keiner hatte was dagegen, dass ich die geilen Stellungen und Momente fotografierte. Wichsvorlagen für das spätere Nachholen im Geist sollten sie werden !!
Wir haben uns noch eine Zeitlang , aber etwas zahmer, vergnügt und der Abend wurde dann doch noch länger und feuchter..
Dann zu Hause hat K. mir berichtet, wie geil dieser Abend war und wie intensiv und oft tief sie dabei die Fremdbesamung empfunden hat. Besonders alleine im Mittelpunkt zu stehen, in privater Atmosphäre und ohne störende Begleiterscheinungen wie im Club, wenn wir vor aller Augen ficken. Wir haben dann noch einmal den Abend Revue passieren lassen und in unserer Zweisamkeit unsere Säfte vermischt. Vielleicht war auch noch etwas Fremdsamen dazwischen. Geschmeckt hat man es nicht! Der Abend war auf jeden Fall supergeil !! Nicht nur für K. Sondern auch für mich als wichsender Zuseher, der ab und zu den Schwanz eines Mitspielers in die Votze meiner heißen Frau eingeführt hat.
Wir haben solche Abende noch mehrfach wiederholt, dann aber mit anderen Partnern. Mal auch mit einem zweiten Paar mit gleichen geilen Fremdbesamungsinteressen oder einer 2. Frau dabei, die dann auch gleichzeitig für Karin da war.
Ja, unglaublich!
Weil es uns so unheimlich geil macht und uns Beiden gut tut !! 👉👌
She is regularly getting seeded by her lovers.. True polyamory! Xx
WHEN ALLOWED TO BE THERE I WATCH HER FACE MOSTLY
Und dazu ihr geiles Stöhnen . WAHNSINNIG !!!
This is what fucking a hot cheating wife sounds like.
WATCHING HER FACE AND HEARING HER CUM… A CUCKOLD’S DREAM
Die schönsten Geräuche wenn meine Frau vögelt - egal mit wem !! Und dazu ihr geiler und weggetretener Gesichtsausdruck, das Lächeln aus ihren Augen.
Oder auch nur fummeln und zusehen !
Stimmt
Das dürfte auch unser Motto sein
Zu Dritt istvesvdoch geiler ......
Favole moderne…
Schön in bunt - bald ist Karneval
Die Ehehure
Die Ehehure
Es fing damit an, als ich meinem Mann sagte, dass ich abends gerne mal wieder einen Pornofilm mit ihm gucken wollte. Ich war den ganzen Tag schon total geil und sehnte mich danach, endlich seinen geilen Schwanz tief in meiner Muschi zu spüren. Martin arbeitete viel, hatte oft nach der Arbeit nicht den Elan, Sex mit mir zu haben. Oft störte es mich nicht, aber in der letzten Zeit, war ich oft ziemlich heiß, sodass meine Unzufriedenheit damit wuchs.
Ich hatte ihn gebeten, für abends mal einen schönen Film aus dem Internet raus zu suchen. Ich konnte es kaum erwarten.
Vor dem Fernseher kuschelte ich mich an ihn. Auf dem Bildschirm begann der Film damit, dass eine Gruppe junger Leute eine Party feierte. Von allen Seiten wurde geflirtet und auch die eine oder andere Zärtlichkeit ausgetauscht. Ich dachte schon es würde sich um einen Gruppensexfilm handeln, da löste sich die Gesellschaft auf und übrig blieben 3 Personen, 2 Männer und eine Frau. Die Frau war offensichtlich mit dem einen der Männer zusammen und der zweite Mann war der beste Freund.
Sie führten ein Gespräch, in dem es darum ging, dass der beste Freund seit langem keine Freundin mehr hatte und immer nur die eigene Hand blieb um sich Luft zu verschaffen. Natürlich bot die Frau an, ihm zu helfen und begann auch schon im Beisein ihres Freundes den harten Schwanz des Kumpels zu reiben und schließlich auch zu blasen.
Ich lag mit meinem Kopf auf dem Schoß meines Mannes und spürte bei Beginn dieser Szene, wie sein Penis unter mir anfing zu zucken.
„Macht es dich etwa heiß, dass die Kleine den Schwanz des Kumpels bearbeitet?“ fragte ich meinen Mann eigentlich nur um ein bisschen Dirty Talk zu machen. Ich fühlte dass die Erektion in seiner Hose extrem angewachsen war und unter meinem Kopf zuckte.
„Du brauchst mir nicht zu antworten. Deine Latte hat mir schon geantwortet. Fändest du es denn auch noch gut, wenn ich das tun würde? Stell dir vor ich würde hier bei Dirk liegen und du würdest mir von dort drüben zusehen.“ Immer heftiger drückte sein Kolben gegen mein Ohr. Ich griff nach dem Bund seiner Jogginghose und zog sie nach unten. Befreit sprang mir sein Schwanz entgegen. Ich griff danach und rieb langsam und vorsichtig daran rauf und runter. Ich wollte ihn so richtig scharf machen und sprach weiter: „ Du sitzt da drüben und ich habe die Hose von Dirk so runtergezogen. Sein harter Schwanz zuckt direkt vor meinem Gesicht. Ich strecke so meine Zunge raus und lecke genüsslich über die kleine Öffnung auf seiner Eichel, verteile den Tropfen darauf mit der Zungenspitze und lecke mir dann damit über die Lippen. Mmmmmmmmhhhhhh……Es fühlt sich herrlich an.“ Genau das tat ich dann bei ihm, sein Schwanz war hart und dick wie seit langem nicht mehr. Ich stülpte meine Lippen übe seine Schwanzspitze und kreiste mit der Zunge darum. Langsam saugte ich mir seine Lanze tiefer in den Mund und gab erst Ruhe, als meine Nasenspitze seinen Bauch berührte. Ich bekam schwer Luft und musste meinen Würgereiz unterdrücken, doch ich wiederholte das einige Male, bevor ich seinen mittlerweile zum Bersten harten Penis aus meinem Mund entließ.
Ich drehte den Kopf nach oben und sah, dass Martin mit geschlossenen Augen da saß und schwer atmete. „Stellst du dir gerade vor, wie der Schwanz deines besten Kumpels bis zum Hals in meinem Mund verschwindet? Wie ich mit seiner Eichel spiele? Wie sich sein Vorsamen in meinem Mund verteilt?“ Fragte ich rein rhetorisch, wohlwissend, dass er kaum zu einer Antwort fähig sein würde. Ich merkte allerdings, dass es ihn offenbar tatsächlich anmachte, denn sein Schwanz zuckte noch heftiger, als ich das sagte.
„Ok, dann schau zu was ich jetzt mit ihm mache“ Schnell hatte ich mich meiner Kleidung entledigt und zog auch Martin mit einem Ruck die Jogginghose aus. Breitbeinig hockte ich mich über ihn und griff nach seinem Schwanz.
„Siehst du wie ich mit Dirks Schwanz die Feuchtigkeit in meiner Spalte verteile? Wie seine Schwanzspitze von meinem Saft glänzt? Ahhhhhh……wie seine heiße Eichel meinen Kitzler immer wieder berührt und ich immer geiler werde? Jaaaaaa…….geil wie sein dicker, harter Schwanz mein Loch dehnt…….ooooohhhhh…..die dicke Eichel fühlt sich wahnsinnig an……….sieh dir an, wie der geile Kolben mein Loch weitet……aaaahhhhh…….immer tiefer dringt er in meine nasse Grotte ein………uhhhhhhh…….er fühlt sich großartig an……ganz tief steckt der Schwanz deines Kumpels direkt vor deinen Augen in der Pussi deiner Frau und fickt sie so richtig durch…..uuuuhhhhh…… ich fühle wie er noch dicker wird…….ohhhhh jaaaaaaa ich komme jetzt und er auch……..sein Fremdsperma überflutet meine heiße, nasse Fotze……jaaaaaa Dirk gib mir deinen Saft…….uuuuuhhhhh…..“
In diesem Moment kamen wir beide zu einem wahnsinnigen Orgasmus, wie ich ihn lange nicht erlebt hatte. Mein ganzer Körper krampfte, Martin brüllte seinen Orgasmus heraus. Ich fühlte wie sein Sperma meine dampfende Muschi überflutete und bei seinen fortwährenden Stößen aus meinem Loch heraus lief und auf seinen Bauch und seine Eier tropfte. Ich war fertig, fiel vorn über und blieb auf seiner Brust liegen. Nach einer Weile war ich wieder zu Atem gekommen und spürte, dass Martins Schwanz nicht kleiner geworden war, sondern noch immer fordernd in meiner Muschi steckte. Das war das erste Mal, dass ich das mit Martin erlebte. Normalerweise war für ihn nach dem Abspritzen Schluss. Offenbar hatte ihn meine Geschichte so erregt, dass er nicht aufhören wollte oder nicht konnte.
Auch ich bekam Lust auf eine zweite Runde, fing an mein Becken kreisen zu lassen. Herrlich rührte der harte Pimmel tief in meiner von seinem Sperma und meinem Saft komplett nassen Muschi. Ich ließ seinen Schwanz keinen Millimeter aus mir raus, richtete mich auf und ließ mein Becken die Arbeit verrichten. Es war ein geiles Gefühl, wenn mein Kitzler sein Schamhaar berührte und davon zusätzlich gereizt wurde. Ich machte das eine Weile, genoss dieses intensive Gefühl. Es war ein ganz neues, geiles Gefühl. Endlich konnte ich mich mal richtig druchficken lassen, ohne den Druck, dass für Martin das Spiel nach dem ersten Mal vorbei war. Ich sog jeden Moment davon auf und Martin schien es genauso zu gehen, bis zu dem Augenblick als ich sagte „jaaaaaaaaa……..Liebling. Kannst du das fremde Sperma in meiner Muschi spüren…….?“ Hatte ich das eigentlich nur als weiteren verbalen Anreiz gedacht, packte mich Martin plötzlich an den Hüften und warf mich rücklings auf das Sofa. Sofort war er über mir und rammte mir seinen stahlharten Schwanz fast brutal bis zum Anschlag in die Fotze. Er drückte meine Beine nach oben und drang tiefer ein als je zuvor. Immer wieder zog er ihn heraus und stieß ihn wieder hart in mich hinein. Es klatschte und schmatzte immer wenn sein Becken gegen meinen Unterleib stieß. Es war ungewohnt, aber tierisch geil. So hatte ich meinen Mann noch nie erlebt. Wie ein Hengst fickte er meine mittlerweile schon brennende Möse.
Plötzlich fing er an zu reden: „ Dir kleinen Ehehure werde ich es zeigen, dich von einem anderen Schwanz ficken und vollspritzen zu lassen. Ich werde dir zeigen, was ich mit einer Schlampe wie dir anstelle.“ Mit aller Kraft rammte er mir seinen Harten tief in die Fotze. Es dauerte ein Weile, ich hatte in der Zwischenzeit schon zwei Orgasmen gehabt, da verharrte er tief in mir, verkrampfte sich und spritzte mir eine weitere Ladung in den Bauch. Nach etlichen Schüben brach er erschöpft auf mir zusammen und ich merkte wie sein Schwanz langsam kleiner wurde und aus mir heraus rutschte. Ein Schwall Flüssigkeit folgte ihm und verteilte sich auf dem Sofa und dem Fußboden.
*************
Als ich morgens aufwachte, war Martin bereits weg. Er hatte ein Meeting in Hamburg und würde erst morgen am späten Nachmittag wieder zurück sein. Meine immer noch ein wenig brennende und nasse Muschi bestätigte mir, dass es sich nicht nur um einen geilen Traum gehandelt hatte, sondern dass es wirklich passiert war. Die Erinnerung kehrte zurück und trotz der leichten Schmerzen kribbelte es schon wieder. Man war das eine geile Nummer gewesen. So hatte ich Martin noch nie zuvor erlebt. Nicht das er mich wenn wir Sex miteinander hatten nicht befriedigen konnte, aber in dieser Art und Weise war ich noch nie von ihm gefickt worden. Ich erinnerte mich auch an seine Worte, die er keuchte als er über mich her fiel. Hatte es ihn tatsächlich so geil gemacht, sich vor zu stellen, dass ich von einem anderen Mann gefickt wurde. Seine Worte klangen für mich nicht so als, dass er mich dafür bestrafen wollte, sondern eher so als wolle er sagen, wie heiß es ihn gemacht hatte.
Stand mein Mann wirklich darauf zuzusehen, wie seine eigene Ehefrau von anderen Männern gefickt und vollgespritzt wurde? Gestern Abend hatte ich gar nicht darüber nachgedacht, doch jetzt stellte ich mir genau diese Frage! Wenn nun diese Frage mit JA beantwortet werden würde, was würde das für mich bedeuten? Sollte mein Mann tatsächlich darauf stehen mich zu beobachten, wie ich von anderen Kerlen gevögelt und besamt werde, wäre ich dann überhaupt noch die richtige Frau für ihn?
Ich würde ihn das fragen, wenn er wieder da wäre. Allerdings sollten wir morgen nachmittags gleich wieder aufbrechen müssen. Wir waren zu einer Jubiläumsfeier am anderen Ende der Republik eingeladen. Martin wollte über Nacht fahren, weil dann nicht so viel los war.
Gegen 17 Uhr brachen wir auf . Die ersten Stunden waren anstrengend. Zäh lief der Verkehr durch die vielen Baustellen auf der Autobahn. Ich wollte Martin nicht vom Fahren ablenken, also beschloss ich das Thema erst später anzusprechen. Als der Verkehr langsam weniger wurde, war es bereits 22 Uhr und dunkel. Martin setzte den Blinker und fuhr auf einen Rastplatz. Er musste mal pinkeln und wollte sich ein wenig ausruhen. Ich begleitete Martin zu der Toilettenanlage, um gleich selber auch aufs Klo zu gehen, aber vorrangig wollte ich nicht alleine auf diesem dunklen Rastplatz am Auto warten. Es war nur eine der Kabinen frei, also ging ich mit Martin zusammen hinein. Martins Notdurft war größer, also ließ ich ihm den Vortritt und lehnte mich an die Wand. Um ihn zu necken, zog ich meinen kurzen Rock nach oben und zeigte ihm, dass ich heute auf einen Slip verzichtet hatte. Ich stellte meine Beine auseinander und spreizte meine Schamlippen mit den Händen, um ihm zu zeigen, wie geil ich schon wieder auf ihn bin. Mein Muschi war schon wieder nass.
Aus heiterem Himmel drang etwas sehr dickes und langes in meine Möse ein. Ich begriff erst gar nicht was passierte, sah dann zwischen meine Beine. Tief in meinem Loch steckte ein dicker, harter Schwanz, der durch ein Loch in der Wand von der anderen Seite durchgesteckt worden war. Offensichtlich hatte ich mit meinem nackten Hintern direkt vor diesem Loch gestanden, ohne es zu merken. Der Besitzer des Schwanzes zog ihn ein Stück zurück, um dann wieder kräftig in mich hinein zu stoßen. Ich begriff in dem Moment richtig was gerade passierte und wollte nach vorne die Flucht ergreifen. Doch Martin, der inzwischen fertig und aufgestanden war, drückte meinen Körper wieder gegen die Wand. Er hatte mittlerweile selber auch eine riesige Latte bekommen. Er griff nach seinem Handy und kniete sich zwischen meine Beine. Ein ums andere Mal klickte es, während der Typ auf der anderen Seite sein Tempo deutlich erhöhte. Der riesige Schwanz in mir verfehlte seine Wirkung nicht. Auch wenn mir mein Kopf sagte, dass es nicht richtig ist, was ich hier tue, meine pochende Fotze forderte ihr Recht und übernahm irgendwann das Kommando. Dicht vor mir stand Martin und hatte seine Latte in der Hand und wichste sie. Ich sah ihm direkt in die Augen und konnte rasende Geilheit darin erkennen. Ich konnte mir demnach sparen, ihm die von mir zurecht gelegten Fragen zu stellen. Sein Gesichtsausdruck war Beleg genug für meine Vermutung, dass es ihn anmacht, wenn ich von anderen Kerlen gebumst und vollgespritzt wurde. All diese Gedanken verschwanden als mein Körper von einen irrsinnigen, meinen Körper erbeben lassenden Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ich hörte wie der Mann auf der anderen Seite laut stöhnte, ich fühlte wie sich der Kolben in meiner Fotze noch einmal verdickte und wie etwas Heißes das Innere meiner Muschi füllte. In diesem Moment kam auch Martin und spritzte mir seine Ladung auf meinen Bauch und meine Muschi. Abrupt zog sich der Schwanz aus mir zurück, gefolgt von einem Bach seines Spermas, dass in schweren Tropfen auf den Boden fiel und an den Innenseiten meiner Schenkel herunterlief. Martin machte Fotos von mir, wie seine Ehehure da stand und ihr die Sahne eines Fremden aus dem Loch lief, durchgefickt und überall besudelt mit Sperma.
Auch wenn das alles nicht geplant gewesen war, veränderte es doch alles in unserem Leben. Trotzdem es mir in dem Moment gefallen hatte, wusste ich nicht ob, ob ich mir ein Leben in dieser Form vorstellen konnte. In Gesprächen mit Martin hatte ich mittlerweile heraus gefunden, dass er sich schon lange Gedanken zu diesem Thema gemacht hatte und nun waren, nachdem er das Gemisch aus Eifersucht, Geilheit und dem Gefühl etwas Verbotenes zu tun live miterlebt hatte, die anfänglich noch vorhandenen Zweifel komplett verflogen waren. Er wollte nicht als ein sogenannter Cuckhold enden, der dann körperlich mit seiner eigenen Frau nichts mehr zu tun hatte, er stellte sich eher viele andere Dinge vor, die man dann mit einer willigen Ehehure anstellen konnte.
Ich musste mich also entscheiden, ob ich bereit war, diesen Weg zu gehen. Martin versicherte mir zwar, dass unsere Ehe nicht von meiner Entscheidung abhinge, da ich aber wusste, welche Erwartungen mein Mann an seine Sexualpartnerin hatte, konnte ich ihm das nicht zu 100% glauben. Konnte ich ihn noch glücklich machen, nachdem es zwischen uns ausgesprochen war? Hatte ich ihn jemals richtig befriedigen können? All diese Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, bescherten mir so manche schlaflose Nacht. Bis zu jenem Samstag, an dem ich diese schwere Entscheidung mit all seinen Konsequenzen traf.
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Wir hatten eine Einladung zu einem Jubiläum eines Kollegen meines Mannes bekommen. Ich hatte Lust mich aufreizend anzuziehen und das tat ich auch. Der Rock war kurz, hörte Mitte des Oberschenkels auf, die Bluse war eng, der BH den ich mir extra dafür gekauft hatte erzeugte ein wunderschönes Dekolleté. Dazu halterlose Strümpfe und Highheels die ich so liebte, aber leider so selten anziehen konnte. Kurzum, ohne mich selbst zu sehr zu loben: Ich sah heiß aus. Als ich aus dem Bad kam, pfiff Martin anerkennend. Ich wusste, wie sehr er es mochte, wenn ich mich so anzog.
Karl, so hieß der Jubilar, hatte sich für seine knapp 50 Gäste ordentlich ins Zeug gelegt. Die 50 Leute verteilten sich sehr gut auf dem großen Grundstück. Überall hatte er Stehtische und Sitzgelegenheiten aufgestellt. An jeder Ecke gab es eine kleine Bar, die von jungen Mitarbeiterinnen des Catering Service betrieben wurden, der auch für das hervorragende Buffet verantwortlich zeichnete. Sogar eine Tanzfläche war aufgebaut worden, an der ein DJ einen schönen Mix durch die Jahrzehnte und Musikrichtungen auflegte. Kurzum, es war alles perfekt organisiert.
Die Stimmung war gut, wurde mit zunehmenden Alkoholgenuss immer ausgelassener. Auch ich fühlte mich immer wohler, nahm nach meinem zweiten Glas Champagner die starrenden Blicke der meisten Männer nur noch vereinzelt wahr. Martin und ich hatten uns mit einem Gläschen ein wenig zurück gezogen, saßen in einer abgeschiedeneren Ecke des Grundstücks und lauschten der Musik. Der DJ spielte gerade einen Song aus den Anfangszeiten unsere Beziehung, beide erinnerten wir uns dran und lächelten. Keiner von uns musste etwas sagen. Zu ˋSuch a shameˋ hatten wir unseren ersten Kuss. Die Nummer war damals schon fast ein Oldie, klang aber auch heute immer noch zeitlos. Es war auch der Song, den Martin spielte, als wir das erste mal miteinander schliefen. Wobei ich nicht von einem zärtlichen, verspielten ersten Mal spreche. Ich brauchte schon immer beim Sex ein bisschen mehr. Kuschelsex war mir zuwider. Ich wollte genommen werden. Und so war es dann damals auch.
So saßen wir beide da, schwelgten jeder für sich in seinen Erinnerungen, als Karl sich zu uns gesellte. Er fragte, ob uns die Party gefallen würde. Was für eine Frage. Besser hatten wir es noch nicht erlebt. Ich befürchtete schon, die beiden Männer würden in einen nicht enden wollenden Dialog über ihr Projekte in der Firma verfallen, irrte mich aber. Karl hatte wohl ebenso wie Martin keine Lust sich den Abend mit Themen aus dem Büro zu versauen. Ich sah mir Karl genauer an. Er hatte schon leicht graue Haare, das markante Kinn ließ ihn noch männlicher wirken, als es sein maskuliner Körper sowieso schon tat. Breite Schulter, schmale Hüften. Der Mann trieb viel Sport, wie Martin mir vorher erzählt hatte. Und das zahlte sich aus. Er war ein Mann, nachdem sich Frauen jeglichen Alters umdrehten. Ich erwischte mich dabei, wie ich mir vorstellte, wie dieser Mann wohl nackt aussehen würde. Er war sicher trotz seiner fast 50 Jahre immer noch ein schöner Anblick. Ich folgte der Unterhaltung erst wieder, als ich meinen Namen hörte. Martin hatte Karl offenbar nach seiner Exfrau gefragt. Dieser hatte ihm geantwortet dass er mit mir deutlich mehr Glück hatte. Was darauf folgte war eine Art Aufzählung der Vorteile, die ich im Gegensatz zu seiner Ex hatte, wobei er frei von der Leber weg keines meiner Körperteile ausließ. Dann ließ er noch eine Schimpftirade über ihre charakterlichen Eigenschaften los, die sich gewaschen hatte. Diese endete damit, dass er sie als Schlampe betitelte. Er hätte nie ein Problem damit gehabt Sex zu dritt zu haben. Oder einfach nur mal zuzusehen, wenn sie mit anderen poppte. Aber nein sie konnte ja die Finger nicht von den jungen Kerlen lassen, und hat dabei auch noch haufenweise von seinem Geld durchgebracht. Karl war ein sehr offenherziger Mensch, fragte uns dann auch danach, wie wir das Thema Sex denn handhaben würden.
Spontan wurde ich knallrot im Gesicht und Martin fing an zu stottern. Er bemerkte es und sagte, dass wir offenbar nicht darüber sprechen wollten. Das sei auch ok, viele Menschen trauten sich nicht über dieses Thema zu sprechen. Er selbst hätte kein Problem damit. Und deshalb hätten viele Leute ein Problem mit ihm. Er sagte, er hätte auch große Schwierigkeiten damit eine Frau zu finden, die seinem Penis gewachsen sei. Als ich ihn fragend ansah, sagte er, dass sein steifer Schwanz 26 cm lang sei und sehr dick. Ich verzog mein Gesicht zu einer „is klar“ Grimasse. Es war nicht beabsichtigt, aber er sah es und sah auch das mein Blick auf seinen Schritt fiel. Er schaute sich kurz um und sagte dann, dass er gerne meine Zweifel ausräumen würde. Ich war mir sicher, dass er das jetzt und hier nicht tun würde. Doch ich irrte mich. Kurzerhand hatte er seine Hose geöffnet und ich sah zwar einen großen, aber nicht zu seiner Beschreibung passenden Schwanz. Er bemerkte meine berechtigten Zweifel und meinte, dass sein Penis noch nicht steif wäre. Wenn ich ihn in voller Pracht sehen wollte, müsste ich ihm helfen, grinste er mich frech an. Martin saß nur da und schaute zu. Ich konnte förmlich sehen welche Gedanken durch seinen Kopf schossen. Plötzlich spürte ich Karls Hand auf meiner, er hob sie an und legte sie auf sein Bein. Sein Schwanz zuckte. Ich sah, dass er tatsächlich schon ein Stück größer, aber vor allem dicker geworden war. Wieder nahm er meine Hand und wollte sie zu seinem Kolben führen. Doch diesmal wehrte ich mich. Ich zog sie zurück, ließ sie aber auf seinem Bein liegen. Ich sah Martin in die Augen. Der nickte unmerklich und bei Karls nächstem Versuch ließ ich mich führen.
Meine Hand lag nun auf diesem dicken, pochenden Stück Fleisch und es fühlte sich gut an. Nur kam jetzt noch die Nervosität dazu, erwischt zu werden. Karl schien das nicht zu kümmern. Er griff wieder nach meiner Hand und schloss sie fest um seinen immer härter werdenden Schwanz. Es war ein wirklich riesiges Ding. Er bewegte meine Hand langsam rauf und runter. Sein Schwanz wurde größer und größer, bis er tatsächlich die von ihm vorausgesagte Größe erreicht hatte. So etwas hatte ich nicht für möglich gehalten. Dieses Ding erinnerte mich an einen Unterarm. Wie um eine Bestätigung zu erhalten zeigte Karl auf seinen Unterleib. Bisher hat noch keine Frau geschafft, den ganz in sich aufzunehmen. Es war eine verrückte Situation. In meiner Muschi kribbelte es doch tatsächlich. Was für ein Schwanz. Aber irgendwie passte er zu diesem Mann. Ich stellte mir selbst die Frage, ob man mit diesem Geräte wirklich nichts anfangen kann. Das Ganze nahm ein jähes Ende, als wir jemanden nach Karl rufen hörten und ich blitzschnell meine Hand zurückzog und er in Windeseile seine Hose schloss.
Je später der Abend wurde, desto weniger wurden die Gäste, desto blöder wurden aber auch die Vorschläge. Jemand wollte Flaschendrehen spielen. Der Alkohol war in Strömen geflossen und so willigten die meisten ein, die anderen fügten sich unter der Bedingung keine Schweinereien zu machen.
Nach ein paar runden mit harmlosen Sachen wie auf allen vieren einmal um den Tisch zu gehen usw. blieb die Flasche auf Martin stehen. Er durfte sich etwas aussuchen und verlangte von mir, mich für den Rest des Abends bei Karl auf den Schoß zu setzten. Ich ging also mit einem grimmigen Blick in seine Richtung um den Tisch herum und setzte mich auf Karls Beine. Es dauerte nicht lange, da spürte ich schon, wie sein Prügel gegen meinen Hintern drückte. Er tat so als ob ich für ihn unbequem sitzen würde, hob mich ein Stück an und hatte es in der kurzen Zeit geschafft seinen Schwanz aus seiner Hose zu befreien und meinen Rock ein Stück nach oben zu ziehen. Da ich auch heute für Martin auf ein Höschen verzichtet hatte, fühlte ich seinen riesigen, heißen Riemen direkt in meiner Spalte. Mit sachten, kaum merklichen Bewegungen seines Beckens verteilte er die Nässe, die mittlerweile in Strömen aus meinem Loch floss, zwischen meinen Schamlippen, was meine Erregung nochmal erheblich steigerte.
Ich sah Martin an, er grinste und zeigte mir damit, dass er ganz genau wusste was sich hier gerade abspielte. Das was die anderen, die noch da waren nicht mal ahnten, hatte er natürlich durch genaues Hinsehen bereits bemerkt. Unruhig schob ich mein Becken inzwischen ganz vorsichtig hin und her. Dieser lange Schwanz schaffte es trotz der ungünstigen Position, dass er trotzdem bis vorne an meinen Kitzler reichte und mich schier verrückt machte.
Die Gesellschaft löste sich dann zunehmend auf, bis schließlich nur noch Martin und ich da waren. Karl hatte gerade den letzten Gast verabschiedet, da kam er auf mich zu, packte mich an den Hüften und warf mich rücklings auf den nächsten Tisch. Fordernd schob er mir den Rock nach oben und die Beine weit auseinander. Seinen astartigen Kolben hatte er bereits auf dem Weg zu mir aus seiner Hose befreit und stand nun angriffslustig direkt zwischen meinen Beinen. Ich bekam Angst, Angst vor diesem riesigen Ding, aber auch vor der Entscheidung mit all ihren Folgen die ich innerhalb von Sekunden jetzt zu treffen hatte. Wollte ich das jetzt zulassen und damit weiteren Dingen ihren wahrscheinlich nicht mehr zu steuernden Lauf lassen. Oder wollte ich Martin enttäuschen und wahrscheinlich damit auch meine Ehe damit schwer belasten?
So,ist es geil
Unsere geilen Hobbies > Photo #2
nice
Uschi kraulen ist ja so entspannend
Bild: BAUHAUS In deutschen Wohnzimmern spielt der Weihnachtsbaum nach wie vor eine große Rolle: Rund 24 bis 25 Millionen werden jedes Jahr
HURRA, wir haben unseren Weihnachtsstern gefunden. Jetzt kann Heiligabend kommen! 😙😙😙💖💖 JETZT KANN HEILIGABEND KOMMEN !!! 💞💞👄👄👄 .
Frohe Weihnachten !!!
Samstagnacht mit Sam
Mein Name ist Tom und ich muss gestehen ich stehe total auf den Gedanken, dass meine Frau Sex mit anderen Männern hat. Ich hatte mich im Internet auf die Suche nach einem netten Mann gemacht und ihn auch gefunden. Es war nur nicht so einfach meiner Frau dies zu gestehen. Aber endlich brachte ich den Mut auf, meiner Frau zu beichten, dass ich einen Kerl für Sie gesucht und auch gefunden habe. Sie wusste zwar, dass meine Phantasien alle in diese Richtung gingen, aber dann zu erfahren, dass es plötzlich wirklich einen Kerl gab der scharf drauf war Sie zu ficken, war dann doch nochmal etwas anderes. Nach einer anfänglichen Schockstarre folgte Ungläubigkeit, dass ich das wirklich wollte. Es bedurfte viel Überredungskunst und Überzeugungsarbeit, aber am Schluss schien sie zu akzeptieren, dass mich das wirklich total scharf machte und ich keinerlei Eifersucht ins Spiel bringen würde. Es half natürlich auch, dass Sam ein gutaussehender Kerl war und meine Frau die Bilder von ihm auch sehr ansprechend fand.
Es gelang also ein Treffen zu vereinbaren und wir entschlossen uns an einem Samstagabend in einem Club zu treffen. Der Babysitter war organisiert und mit Sam war das Treffen in einem Stuttgarter Club ausgemacht. Wir machten uns also am Abend ausgehfertig.
Sabine trug einen Jeansrock der bis an die Knie ging, hohe Schuhe und eine durchsichtige Bluse. Man konnte wunderbar ihren BH erkennen der ihre wundervollen Brüste echt klasse zur Geltung brachte. Echt heiß.
Wir waren ungefähr auf halber Strecke als Sabine sich mir zuwendete:
„Schatz, wir haben noch gar nicht über die Regeln für heute Nachte geredet“.
„Was für Regeln?“ fragte ich etwas verdutzt. Ich hatte gar nicht darüber nachgedacht, dass wir irgendwelche Regeln festlegen sollten.
„Nun heute Abend läuft alles genau wie ich es will und du wirst absolut alles akzeptieren was ich mache und mir auch ohne Widerspruch jeden Wunsch erfüllen. Soweit alles klar?“
Mit dem letzten Satz griff sie mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz durch die Hose. Das und der unverschämt geile Blick den sie mir zuwarf machten mich zu Wachs in ihren Händen. Ich war zu keinerlei Widerspruch fähig und wollte wirklich sehen wo das heute hinführte.
Im Club angekommen suchten wir uns einen Platz an der Theke nicht weit weg von der Tanzfläche. Wir tranken, waren gut drauf und immer wieder streifte Sabines Hand meinen Schwanz, ganz so als wollte sie gewährleisten, dass er immer schön hart blieb. Was er, ohne Übertreibung, auch die ganze Zeit über tat.
Endlich kam auch Sam. Aufgrund der Bilder erkannten wir uns sofort und er gesellte sich zu uns und bestellte ebenfalls einen Drink. Anfänglich war das Ganze noch etwas verkrampft, aber Sam und ich taten unser Bestes um das Eis zu brechen. Nach ein paar Drinks wurde dann auch die Stimmung lockerer und Sabine unterhielt sich immer mehr mit Sam. Ja, langsam fing sie sogar an zu flirten!
Als ich dann mal zur Toilette musste änderte sich der Verlauf des Abends dramatisch.
Ich kam zurück und die beiden waren nicht mehr an unserem Platz. Nach ein paar Augenblicken fand ich sie auf der Tanzfläche und sah sie relativ eng miteinander tanzen. Meine Frau sah mich, Ihre Augen fanden meine und sie lächelte mich an. Auch ich lächelte und signalisierte ihr damit, dass alles gut war.
Die beiden tanzten immer enger und gewagter. Plötzlich drehte sich Sabine mit dem Rücken zu Sam und drückte ihr Hinterteil gegen seine Hüften. Er ging darauf ein, fasste mit seinen Händen ihre Hüfte und fing an im Takt der Musik seinen Schwanz fester an ihren Hintern zu drücken. Sabine griff nach seinen Händen und führte sie nach oben unter ihre Bluse. Ich traute meinen Augen kaum aber im nächsten Moment legte sie ihren Kopf in den Nacken, drehte ihn ein wenig und ihr Mund fand den von Sam. Sie küsste ihn während er mit seinen Händen ihre Brüste unter der Bluse umfasste und seinen Schwanz an ihrem Arsch rieb. Das Treiben der beiden blieb weitgehend unbemerkt zumal es auf der Tanzfläche voller und voller wurde. Mir blieb die Luft weg und ich fragte mich wie weit meine Sabine wohl gehen würde. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Als die Tanzfläche recht voll war und ich die beiden kaum noch sehen konnte drehte sie sich um und drückte sich an Sam. Zwischendurch konnte ich sie immer wieder kurz sehen und erkannte, dass sie sich küssten und er seine Hände unter ihren Rock geschoben hatte.
Die beiden heizten sich immer mehr auf und nach einiger Zeit beendeten sie das Tanzen. Sam nahm ihre Hand und führte sie von der Tanzfläche. Sie kamen an mir vorbei machten aber keine Anstalten bei mir zu stoppen. Lediglich ein kurzer Blick hätte dem Beobachter verraten, dass wir uns kannten. Die beiden gingen zu einer der Nischen am Ende der Theke die für mich einsehbar war. Was jetzt geschah raubte mir den Verstand.
Die beiden fingen an sich zu küssen und ich konnte sehen wie meine Frau Sams Schwanz erst durch die Hose massierte und schließlich den Reißverschluss öffnete und hineingriff. Sam ließ seine Hände wieder unter den Rock meiner Frau wandern, eine Hand griff ohne Umwege in ihren Schritt. Meine Frau war jetzt in ihrer Geilheit nicht mehr zu bremsen. Sie drehte sich um und hob ihren Rock, nach kurzem fummeln der beiden war es wohl geschafft, Sams Schwanz schob sich in die Muschi meiner Frau. Sie schaute auf und unsere Blicke trafen sich. Ihre Geilheit war unverkennbar. Während sie mich immer noch anschaute beugte sie sich leicht nach hinten, ihre Brüste wippten unter Sams Stößen auf und ab. Sie packte mit dem Arm seinen Kopf und küsste ihn wieder. Das war wohl alles zu viel für Sam, nach kurzer Zeit sah ich wie er sich zuckend in meine Sabine ergoss. Während er spritze schauten beide auf und schauten mich direkt an.
Ich atmete schwer und sah wie gebannt zu den beiden rüber. Sabine löste sich von Sam und strich ihren Rock glatt. Nachdem auch Sam seinen Schwanz wieder verstaut hatte kamen die beiden zu mir rüber.
Sie traten dicht an mich heran und Sabine fragte:
„Na, hat dir das Schauspiel gefallen?“
Ich konnte kaum antworten, brachte dann aber doch ein zaghaftes „Ja“ heraus.
Sabine rückte jetzt näher an mich heran.
„Hat dich das Geil gemacht?“ flüsterte sie mir leise ins Ohr
„Oh ja“ gab ich zurück
„Mich auch, aber ich bin noch nicht gekommen und immer noch total Geil“
Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihren Rock.
„Schau“, sagte sie leise, „ich bin komplett nass“
Ich fühlte ihre Muschi die triefend nass war und aus der noch Sams Sperma floss. Ich schob einen Finger hinein. Sabine stöhnte kurz auf, entzog sich mir aber dann auch schon wieder. Sie nahm meine Hand die von ihrem Saft und Sams Sperma feucht glänzte und führte sie zu meinem Mund.
„Leck es ab“, befahl sie mir.
Ich tat wir mir befohlen wurde, der Duft und Geschmack war herrlich. Ihre Hand fand die riesen Beule in meiner Hose und rieb darüber. Ich musste mich zusammenreißen um nicht laut auf zu stöhnen. Sam trat nun auch noch näher. So vor fremden Blicken geschützt holte sie meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn kurz. Ich war wie von Sinnen, aber so schnell wie es angefangen hatte, war es auch wieder vorbei und mein Schwanz war zurück in seinen Gefängnis.
„Du bist noch nicht an der Reihe“, sagte Sabine lächelnd, „denk an die Regeln“
Ich fügte mich und versuchte den Rest des Abends ohne Blutstau im Genitalbereich durch zu stehen. Nachdem wir alle drei noch einen Drink bestellt hatten sagte Sam plötzlich:
„Kommt ihr zwei lasst und tanzen gehen“.
Wir tanzten zu dritt, Sabine in der Mitte zwischen uns beiden Männern. Die Tanzfläche war voll und wir tanzten immer enger. Sabine genoss es sichtlich zwischen uns beiden eingekeilt zu sein und hatte keine Hemmungen sich an unseren Schwänzen zu reiben. Sie küsste abwechselnd uns beide, drehte sich hin und her, drückte mal mir und mal Sam ihren geilen Arsch an den Schwanz und bewegte sich lasziv dazu. Zuletzt tanzte ich hinter ihr und drückte meinen steifen Schwanz fest an ihren Arsch während Sabine Sam zugewandt tanzte. Eine Hand hatte sie in seinen Hosenbund geschoben und massierte seinen Schwanz während sie in heftig küsste. Ich spürte wie Sam seine Hand unter Sabines Rock zwischen ihre Beine schob. Es war so geil zu sehen wie meine Frau und Sam sich gierig küssten während sie sich immer weiter aufgeilten.
Sam sagte etwas zu Sabine, aber wegen der lauten Musik konnte ich nichts verstehen. Das war aber auch nicht nötig, denn unmittelbar darauf wandte sich Sabine mir zu und sagte mir, dass wir jetzt gehen.
Gesagt getan und als wir draußen in der lauen Sommernacht angekommen waren meinte meine Frau nur:
„Tom, Sam hat gesagt er will mich unbedingt nochmal ficken. Ich denke wir sollten in den Park gehen“ und mit einem Grinsen fügte sie hinzu; „du weißt ja, ich bin noch nicht gekommen.“
Vom Club aus war es nicht weit in den Park, Sabine ging in der Mitte an jeder Hand einen von uns Männern. Nachdem wir eine Weile durch den Park spaziert waren, kamen wir an eine sehr schöne Stelle unter einem großen Baum. Aufgrund des enorm hellen Mondes war es nicht wirklich dunkel, aber die Stelle war abgeschieden genug, dass man sich keine Sorgen machen musste, dass alle 2 Minuten jemand vorbei käme.
Sam und Sabine fingen an sich zu küssen und Sam öffnete die Bluse meiner Frau und zog ihren BH aus. Er umfasste fest ihre großen Brüste und Sabine stöhnte auf. Sie sanken zu Boden und nachdem er ihr den Rock hochgeschoben hatte lag meine Frau völlig entblößt vor Sam und hauchte geil:
„Sam bitte fick mich jetzt.“
„Warte noch“, entgegnete Sam und während er seine Hose öffnete und sein geiler, großer, steifer Schwanz herausschnellte sah er mich an deutete auf seinen Schwanz und sagte:
„Tom, komm her und führ ihn deiner Frau langsam ein.“
Ich stand völlig perplex da und war mir nicht sicher, ob ich Sam richtig verstanden hatte. Doch bevor ich etwas erwidern konnte meinte meine Frau;
„Schatz, tu was Sam gesagt hat. Nimm seinen Schwanz und schieb in mir rein. Denk an die Regel mein Liebling.“
Ich war wie in Trance, unendlich geil, nervös und aufgewühlt. Ich war aber auch fest entschlossen meiner geliebten Frau alle Wünsche zu erfüllen und so kam es, dass ich auf Sam zuging und seinen Schwanz in die Hand nahm. Wir gingen in die Knie und ich führte Sams Schwanz direkt zur feucht glänzenden Muschi meiner Frau. Ich schob die Vorhaut zurück und fuhr mit der roten glänzenden Eichel ein paar Mal über Sabines Kitzler, was beiden ein Seufzen entlockte, dann setzte ich Sams Schwanz am Eingang zum Paradies an und er ließ seinen knallharten Schwanz mit sanftem Druck langsam in meine Frau gleiten.
Sabine stöhnte lauf auf und dann war er bis zum Anschlag drin.
„Das hast du gut gemacht mein Lieber“, hauchte mir Sam zu, während er die Geschwindigkeit seiner Fickbewegungen langsam steigerte. Immer schneller fickt er meine Frau. Sabine wurde immer geiler und wollte mehr:
„Los fick mich, Sam. Hol’s dir…..du machst das so gut“.
Ich hatte jetzt auch meinen Schwanz aus der Hose befreit und konnte nicht mehr anders als mich zu wichsen.
Meine Frau rief noch;
„Schatz, denk dran du darfst erst abspritzen wenn wir es erlauben“, und dann kam sie endlich mit aller Wucht:
„Oh Gott Sam ich komme…..du geiler Bock fick mich……mmmmmhhhhhjjjjaaaahhhhh“.
Ihr Orgasmus muss gigantisch gewesen sein. Sie zuckte und wand sich noch eine ganze Weile unter den jetzt langsameren Stößen Sams. Sie küsste Sam und hauchte dann;
„Los ich will, dass du auch nochmal kommst“.
Sam steigerte wieder das Tempo, sah zu mir rüber und befahl mir;
„Spiel noch ein bisschen mit dem Kitzler deiner Frau, sie soll nochmal kommen.“
Ich ging in die Knie und während Sam meine Frau wieder schneller fickte spielte ich mit ihrem Kitzler. Es war so geil die Lust der beiden zu sehen und zu spüren, dass ich fast ohne Berührung abgespritzt hätte. Endlich war es soweit und beide kamen gleichzeitig zu einem erneuten Orgasmus. Sam spritze sein Sperma ein zweites Mal an diesem Abend in meine Frau und Sabine seufzte vor Glück.
Sam rollte sich von Sabine runter und lag nun neben ihr. Er küsste Sabine und hauchte ihr zu:
„Ich finde dein Mann sollte uns noch sauber lecken“.
„Ja, das finde ich auch. Tom, ich möchte, dass du erst Sam und dann mich sauber leckst. Aber, dass mir nichts übrig bleibt“.
Ich war sowieso nicht mehr imstande zu widersprechen und wusste vor lauter Geilheit nicht mehr ein noch aus. Also beugte ich mich vor und leckte über Sams prachtvollen Schwanz der immer noch halb steif war. Ich schmeckte die Säfte meiner Frau an ihm. Es war unglaublich. Als ich dann die Eichel ganz in meinem Mund verschwinden ließ entrang seiner Kehle ein wohliges Brummen und er küsste wieder meine Sabine. Nachdem sein Schwanz sauber war widmete ich mich der vollgespritzten Muschi meiner Frau. Sams ganzes Sperma war überall verteilt und ich leckte alles auf. Auch Sabine konnte ich wohlige Schauer entlocken und freut mich sehr als beide meinten wie gut meine Behandlung nach dem Sex tat.
Meine Frau lächelte mich an und fragte;
„Willst du auch noch abspritzen?“
„Oh ja bitte, ich werde noch ganz verrückt“, entgegnete ich.
„Komm her zu mir“
Ich legte mich neben Sabine, sie küsste mich zärtlich und griff nach meinem Schwanz. Langsam fing sie an ihn zu wichsen und ich stöhnte laut auf.
„Ja, komm du geiler Bock. Das hast du dir heute wirklich verdient“, sagte meine Frau während sie mich schneller wichste.
Ich war so geil, dass es schon kein Halten mehr gab und ich mit aller Macht abspritzte. All das angestaute Sperma schoss aus mir heraus auf die Wiese, ich wimmerte und zappelte. Welch ein wunderbarer Abschluss.
Wir lagen noch eine Weile zu dritt im Gras bevor wir aufbrachen und uns langsam auf den Nachhauseweg machten. Als wir uns von Sam verabschiedeten küsste Sabine ihn nochmal innig und meinte, dass wir das nächste Treffen ja vielleicht bei uns zu Hause machen könnten.
„Wir könnten ja gemeinsam essen und Tom kann uns während dem Essen unter dem Tisch bedienen. Ich werde ganz geil bei dem Gedanken. Was hälst du davon?“
Sam nahm sie in die Arme und meinte er könne es kaum erwarten.
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