The award glorifies economists as tellers of timeless truths, fostering hubris and leading to disaster
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he wasn't even looking at me and he found me
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Alisa U Zemlji Chuda

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Claire Keane

Origami Around

祝日 / Permanent Vacation

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One Nice Bug Per Day
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
Sweet Seals For You, Always
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Not today Justin

❣ Chile in a Photography ❣
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@diedozentin
The award glorifies economists as tellers of timeless truths, fostering hubris and leading to disaster
Im Smartphone-Zeitalter stellt sich die kartesische Frage neu: Was bliebe als gesicherte Erkenntnis, wenn ich alles anzweifle, was analog ist? Ist mein Körper so in Ordnung, wie er ist; sehe ich gu...
Diffusionsmedien liefern Inhalte, die ablenken und überraschen - und die der Nutzer ohne konkrete Vorstellung auf sich zukommen lässt
Facebook gehört mittlerweile in unseren Alltag wie aufstehen, frühstücken und zur Arbeit gehen. Wie aus der Studie, des letzten Posts hervorging, sind wir und vor allem die Digital Natives durchschnittlich 1/4 des Tages online und das aktiv und passiv fast permanent auf Facebook. Auffallend ist...
Es ist eine außergewöhnliche Web-Doku: Die norwegische Tageszeitung aftenposten hat drei junge hippe Mode-Blogger auf eine ungewöhnliche Reise geschickt. Sie besuchen die kambodschanischen Produktionsstätten ihrer Lieblingsteile und arbeiten und leben mit den unterbezahlten und schlecht versorgten Arbeitern.
"Instagram ist Kunst"
Für all jene, die sich mit dem Phänomen Instagram beschäftigen, hier ein interessanter Link.
http://www.stylebook.de/artikel/Interview-Mario-Testino-auf-der-Berlin-Fashion-Week-594980.html
Die Illusion der Illusion.
Nashville-based graphic designer Clif Dickens creates these hilariously honest advertising slogans, most of which, make more sense than the real ones. His work has been featured in leading publications such as Adweek, Business Insider, Huffington Post, etc. We’ve compiled the best ones into this list of 40 below. Update: In light of the recent celebrity photo […]
I found the message of this video from IKEA in Spain so touching and special that I translated and subtitled it. Hope you enjoy. Please share.
Sollten Sie sich ansehen...
Liebe Studierende,
die Brand Eins hat gerade eine Sonderausgabe zu dem Thema "(Digitales) Marketing, Agenturen" usw. draußen - ich habe sie gekauft und sie ist ziemlich lesenswert!
If it stops when you stop paying for it – it’s advertising. If it grows on its own – it’s word of mouth.
(via guerilla-mit-sonnenbrille)
In den USA ist die Social Media Plattform “Vine” längst fester Bestandteil des digitalen Sportmarketings. Riesige Franchises setzen voll und ganz auf die 2013 erschienene Software, die zur Twitter Inc. gehört.
Vereine, Sponsoren, Spieler und Marketingbeauftragte nutzen “Vine” vornehmlich dazu, um bei den Fans für Unterhaltung zu sorgen und Sympathien aufzubauen. Die extrem kurzen Videosequenzen geben keinen großen Einblick in den Alltag der meist hoch professionell organisierten Infrastrukturen. Dennoch sind sie unglaublich beliebt bei den Fans und Followern.
Die Frage, die sich mir stellt ist, ob das ein Social Media Phänomen ist, das sich einzig und allein auf die USA beschränkt oder ob eine vergleichbare Begeisterung auch in Europa und insbesondere Deutschland für “Vine” erwartbar ist.
Auffällig ist, dass die Software auch bei englischen Premier League Klubs offenbar großen Anklang findet und bereits für die Fanbindung genutzt wird. Das emotionale Bindungspotenzial scheint hier doch größer zu sein, als von mir zunächst eingeschätzt und daher gehört “Vine” auch bereits in Großbritannien zum Stamm der Kommunikationsmittel für das digitale Sportmarketing.
In Deutschland scheint der Markt jedoch noch nicht ganz bereit dafür zu sein. Zwar verwenden hin und wieder auch hier einige Sportvereine die kurzen Videosequenzen um für Content zu sorgen, die große Begeisterung und Nachfrage lässt aber noch auf sich warten. Ich lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren und werde die Entwicklung weiter verfolgen.
Im hinterlegten Link findet ihr interessante Beispiele der professionellen Nutzung von “Vine” im digitalen Sportmarketing und eine kurze Einschätzung des Verfassers zur Sinnhaftigkeit der Software für die Welt des Sports.
Was man landläufig unter Guerilla-Marketing versteht, ist in erster Linie nur schwer in einer Welt aus Bits und Bytes vorstellbar. Wie soll denn dort ein Flashmob oder eine größere Ambient-Marketing-Inszenierung funktionieren? Wie soll denn dort eine Werbefläche so sein, dass sie mich wirklich...
Content, Content, Content
20. November 2014
Heute ging es im Seminar um Content Marketing - und am Ende gab es fast Tränen - denn das Seminar selbst war nach den Regeln des Content Marketings gestaltet. Alles fing recht harmlos an. Gutes Content Marketing bedeutet, Inhalte zur Verfügung zu stellen, die Menschen gern teilen - es weicht vom klassischen Marketing ab - es geht nicht mehr um Abverkauf und Produktinformationen, sondern um Bedürfnisse der Zielgruppe. Um aber überhaupt von Bedürfnissen sprechen zu können, war es wichtig, sich erst einmal einige Motivations- und Bedürfnistheorien anzuschauen: ich entschied mich für Maslow (Bedürfnispyramide), Bourdieu (Kapitaltheorie), Alderfer (ERG-Theorie). Da die Literatur über Content Marketing recht überschaubar ist - sowohl in der Tiefe wie in der Breite - schufen wir uns einen eigenen Referenzrahmen. Wir schauten dazu die letzten 20 Minuten der Politik-Satire-Sendung "Die Anstalt". Die Studierenden wussten nicht, was sie erwartet. Ich kündigte das Video nur als Bestandteil unserer aktuellen Stunde an, da Twitter nach der Ausstrahlung explodierte und wir anhand aktueller Beispiele versuchen, die Frage zu beantworten, was online warum funktioniert. Da dieses Video aufgrund seiner Erzählstruktur viele Anforderungen an guten Content aufzeigt, war es das perfekte Lernbeispiel. Es setzt ein ernstes Thema in einen witzigen Kontext, es zieht spannende Vergleiche, es überrascht, es steuert von einer Emotion genau in die entgegengesetzte, ohne dass die Zuschauenden darauf vorbereitet werden. Es schafft neue Kontexte - genau das ist der Punkt bei Content Marketing - etwas auszulösen - im Kopf wie im Herz.
Aktuelle Stunde
Wir werden uns nun jede Woche ein besonders herausragendes Beispiel von Online-Marketing anschauen. In dieser Woche war es die Aktion "Europäischer Mauerfall" vom Zentrum für Politische Schönheit. Hierbei ging es um eine politische Kunstaktion. Diese wurde über Nacht sehr erfolgreich - das Crowdfunding uebertraf das Crowdfundingziel um das Fünfache. Selbst im Guradian und in der Washington Post gab es Artikel über die Aktion. Sie läuft bis heute. Die Aktivist*innen sind gerade auf dem Weg zu einer europäischen Außengrenze, um die Zäune zu durchschneiden.
Wie verhalten wir uns im Netz?
In unseren letzen Stunde haben wir uns die Frage gestellt, wie sich Menschen im Netz verhalten, welche Studien es gibt, was daraus gezogen werden kann und endeten bei einer Diskussion über das Geschaeftsmodell von Karstadt und Galeria Kaufhof
Als erste Studie betrachteten wir die ARD-ZDF-Online-Studie. Die Studie bietet ausschließlich quantitative Daten - das heißt, dass wir zwar erfahren, was wir machen, aber nicht warum oder wie. Nichtsdestotrotz gab es einen interessanten Punkt. Anhand der genutzten Apps, Websites, Plattformen konnte geschlossen werden, dass es Menschen im Netz vor allem um Kommunikation/Interaktion/Content, sowie Wissen/Information geht. Dabei geht es immer um einen Nutzen für die Konsument*innen. Selbstdarstellungen von Marken, Produkten und Unternehmen sind relativ unbedeutend - der klassische Konsum von Gütern ist kein essentielles Verhalten im Netz - auch wenn das anhand von E-Commerce etc. erstaunlich ist. Hier sollte noch einmal recherchiert werden.
So oder so ist im Netz die Relevanz der Information deutlich entscheidender als offline.
Damit Informationen im Netz Sinn ergeben, müssen sie verbreitet werden. Dazu schauten wir uns einen Vorschlag über die Einteilung der User an in Bezug auf ihr Share-Verhalten. (siehe Grafik)
Allerdings hat keine*r der Anwesenden das Gefühl, dass diese besonders hilfreich wäre - die Frage bleibt also bisher offen, welche Gruppen im Netz zusammengefasst werden können.