1und1 hat mir als erstes Gerät zum testen das HTC 10 zur Verfügung gestellt. Dieses neuen Smartphone aus dem Hause HTC soll wieder zurück zu altem Glanze verhelfen, aber gelingt es mit dem 10er wirklich? Dafür habe ich das Handy in ausgiebig geprüft. Wer nicht alles lesen will, der kann dank des Inhaltsverzeichnises zu seinem gewünschten Punkt springen.
Inhaltsverzeichnis
Design
Kamera
Audio
Hardware
Display
Performance
Software
Akku
Lieferumfang
Fazit
Wertung
HTC 10 – Design
Optisch gefällt mir das HTC 10 auf Anhieb sehr gut. Es ist in ein nahtloses Metallgehäuse verpackt worden, welches mit einer matt glänzenden Oberfläche auffällt. Der Body hat eine sehr gute Verarbeitung und liegt auch sehr angenehm in der Hand, was den leicht abgerundeten Kanten geschuldet ist. Auf der Rückseite hat das Gerät eine minimale Wölbung, was dem Haltegefühl zusätzlich entgegenkommt. An der dicksten Seite ist das Smartphone 9mm und an der dünnsten Stelle 3mm dick. Durch das etwas kleinere Display, ist natürlich das gesamte Smartphone in seiner Größe und Gewicht sehr handlich zu bewerten. Das Metallgehäuse verleiht dem ganzen trotzdem eine gewisse Robustheit.
Auch wenn ich kein großer Freund von aus dem Gehäuse hervorstehenden Kameralinsen bin, so ist es hier noch in einem sehr erträglichen Rahmen und unauffällig gelöst worden.
An der Oberseite befindet sich mittig der Klinke Anschluss und unten ebenfalls in der Mitte ein USB-C Anschluss um das Gerät zu laden. In unmittelbarer Nachbarschaft findet sich unten ein Teil der Stereo Frontlautsprecher mit 24-bit Hi-Res-Sound. Der andere Speaker ist genau neben dem Kopfhörereingang platziert, wodurch der Boomsound zustande kommt den HTC auslobt.
Die an der rechten Seite befindlichen Volumetasten sind solide und wackeln nicht. Und auch der Powerbutton – der eine auffällige Riffelung hat, gibt keinen Anlass etwas zu reklamieren. Oberhalb der Volumetasten befindet sich noch der Schacht für die Nano-Simkarte. Auf der linken Gehäuseseite könnt ihr eine micro-SD-Karte mit bis zu 200GB einsetzen.
Das HTC 10 ist in drei verschiedenen Farben erhältlich – Carbon Grau, Glacier Silber oder Topaz Gold. Da sollte für jeden etwas dabei sein.
HTC 10 – Kamera
Heutzutage ist ein Smartphone schon lange kein reines Gerät zum telefonieren oder Nachrichten schreiben mehr. Nein, mittlerweile muss es mindestens eine gute Kompaktkamera ersetzen. Das HTC 10 versucht seinen Nutzern mit Innovationen wie dem weltweit ersten doppelten optischen Bildstabilisator für Front- und Rückkamera, 12 Millionen UltraPixels oder schnellerem Laser-Autofokus eine Freude beim Knippsen zu bereiten. Diese tollen neuen Features, sind klar der Vergangenheit von HTC mit deren Smartphone Kameras geschuldet. Hier hatte sich das Unternehmen nie in der oberen Liga ansiedeln können und wollte das mit dem HTC 10 nachholen. Und so ist es der Bildstabilisator, mit dem sich das Gerät klar von allen namenhaften Wettbewerbern absetzen kann.
Explizit bei schwachen Lichtbedingungen ist die neue Hardware gut aufgestellt. Das liegt zum einen an der Aufnahmetechnik basierend auf UltraPixel, aber auch die Werte einer f/1.8-Blende tun hier ihr übriges. Bei der rückseitigen Kamera ist ein Auto-Laserfokus so wie ein Zwei-Ton-LED-Blitz im Einsatz, womit scharfe Aufnahmen kein Problem mehr sind.
Die Frontkamera hat mit seinen 5 Millionen Pixeln einen gesunden Wert und kann ebenfalls mit einem Bildstabilisator und Auto-Laserfokus aufwarten. Videos könnt ihr selbstverständlich auch schon mit modernen 4k aufnehmen.
Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen die Kamera ausgiebig zu testen. Die folgenden Aufnahmen sind bei einer Radtour und wechselhaftem Wetter und unterschiedlichen Lichtbedingungen entstanden. Die meisten der Bilder habe ich sogar während dem Fahren aus der Hüfte geschoßen. Dafür musste aber auch die Kamera mitspielen, welche in der Tat super schnell einsatzbereit war und schnelle Shots ermöglichte. Somit hatte ich ein forderndes Testszenario mit ordentlichen Ergebnissen.
HTC 10 – Audio
Wenn es um den Sound geht hört man HTC immer und immer wieder von ihrem Stereo Boomsound schwärmen. Ist es doch seit Jahren ein gewisses Vorzeige Feature ihrer Smartphones. Hier hat sich der Hersteller entschieden eine neu Anordnung vorzunehmen. Der zweite Stereo Lautsprecher ist nun direkt neben die Selfie Kamera gewandert, was dem Klang keinen Abbruch tun soll. Von der Aufteilung ist der obere Speaker für die Hochtöne und der untere für die Bässe verantwortlich. Dies gelingt wie jeher wunderbar und die Qualität macht immer noch sprachlos, haben wir doch “nur” ein Smartphone in der Hand.
Man erhält bei HTC sattes 24-Bit Hi-Res-Audio und Dolby-Sound mit der HiFi-Edition der BoomSound-Speaker. Dazu geliefert werden noch die Earbuds womit hochwertiger Hi-Res-Sound direkt in euren Gehörgang gejagt werden. Ja, es mag wie eine nachgebetete Marketing Floskel klingen, aber ich möchte hier HTC für wirklich überragende Arbeit loben.
HTC 10 – Hardware
Innerhalb des chicen Metallgehäuses finden wir einen soliden Snapdragon 820 Prozessor der mit 2,15 Ghz taktet. Damit dürftet ihr bei keinerlei Applikation heute und in Zukunft Probleme bekommen. Die 4GB Arbeitsspeicher und auch die Adreno 530 GPU machen das Handy insgesamt zu einer schnellen Kiste. Als Grundspeicher erhaltet ihr 32 GB, welche ihr aber mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 200GB erweitern könnt. Beim Akku viel die Wahl auf eine Kapazität von 3.000mAh, was etwas mehr als bei den Vorgängern ist.
Dank einer IP 53 Zertifizierung ist das Gerät zudem Wasserabweisend, was aber nicht bedeutet das ihr damit tauchen gehen könnt. Dem Trend des Marktes folgt HTC in dem auch im neuen Smartphone ein Fingerabdrucksensor verbaut wurde. Dieser reagiert innerhalb von 0,2 Sekunden und entsperrt blitzschnell euer Handy. Er soll sogar selbstlernend sein, um zukünftig eure Finger noch schneller zu erkennen und dann entsperren zu können.
Ich habe euch aber noch mal alle wichtigen technischen Werte in einer Info Box zusammengefasst.
Hardware
Kamera
Maße
Konnektivität
Besonderheiten
Lieferumfang
CPU: Qualcomm Snapdragon 820, quad-core 64- bit
Taktrate: 2 x 2,15 GHz, 2 x 1,6 GHz
GPU: Adreno 530
RAM: 4GB
Betriebssystem: Android 6.0 Marshmallow
Batterie: 3.000mAh Li-Ionen
Speicher (intern): 32GB (erweiterbar via MicroSD Slot bis 200GB)
Display:
Diagonale: 5.2 Zoll
Auflösung: 2560 x 1440
Pixeldichte: 565 PPI
Displaytyp: IPS-LCD
Gorilla Glas
Kamera: 12 Megapixel
Frontkamera: 5 Megapixel
Blende: Hauptkamera 1,8 – Frontkamera 1,8
Zwei-Ton-LED-Blitz
Auto-Laser-Fokus
Höhe: 14,59 cm
Breite: 7,19 cm
Tiefe: 0,9 cm
Gewicht: 161g
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac (2.4 & 5GHz)
LTE
GPS + GLONASS + Beidou
Bluetooth 4.2
NFC
Fingerabdrucksensor
Nano Sim
LTE
Gerätefarben: Silber, Grau, Gold
Boomsound-Lautsprecher
Airplay-Support
USB Type C
Stromstecker
Micro USB Ladekabel
High-Res-Audio-Kopfhörer
HTC 10 – Display
Verglichen mit früheren Modellen, hat sich HTC nun doch zu einem etwas größeren Display entschieden. So misst das HTC 10 5,2 Zoll und löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf. Neben der neuen Auflösung ist man auch bei der Pixeldichte mit 565 PPI in einen neuen Bereich vorgedrungen. Hier hat man sich ganz klar an den Mitbewerbern LG und Samsung orientiert. Denn der gesamte Markt hat bis heute noch keinen finalen Grund gefunden auf diese höhere Auflösung zu gehen.
Hinzu kommt dass die Helligkeit mit 385 cd/m2 und der Kontrast mit 1421:1 ausreichend hoch sind. Bei hellem Sonnenschein hatte ich keine Schwierigkeiten das Display zu erkennen. Für mich ist der Bildschirm von HTC sehr ordentlich umgesetzt und liefert alles in allem ein sehr gutes Gesamtbild. Dennoch bin ich weiterhin der Meinung das 1920×1080 die perfekte Smartphone Auflösung für Displays bis 5,5″ sind.
HTC 10 im Einsatz
HTC 10 – Performance
Gerade weil man für heutige Firmen wie HTC, Samsung oder Apple viele hundert Euro bezahlen muss, ist verbaute Leistung beziehungsweise Performance sehr wichtig. Das Betriebssystem arbeitet einwandfrei und das Display reagiert absolut flüssig. Das kann man auf den mit 2,15 Ghz getakten 64Bit Prozessor von Snapdragon zurückführen. Genauso verhält es sich beim öffnen, schließen oder wechseln von Apps. Es kam zu keinerlei Verzögerungen oder Hängern. Die Kamera war sofort aktiv und ich musste nicht wirklich warten um erste Fotos machen zu können. Hier hat HTC im Vergleich zu seinen Vorgängermodellen viel verbessert und Boden gut gemacht.
Auch bei Spielen hat HTC an den User gedacht und liefert eine Sonderfunktion welche sich Boost+ nennt. Intensiver habe ich das allerdings nicht getestet, da ich kein Heavy Gamer auf dem Smartphone bin.
Quelle: manilashaker.com
Werfen wir einen Blick auf die Gesamt Performance des Smartphones, so zieht man in erster Instanz immer den Antutu Benchmark heran. Bei einem aktuellen Vergleich hat es das HTC 10 direkt auf Platz 3 geschafft. Lässt man hier noch außen vor dass das gerade erst veröffentlichte One Plus 3 (140,801) und das Sony Xperia X (131,570) eigentlich Platz 1 und 2 inne haben, so ist das HTC mit 122,152 dennoch unmittelbar in den Top 5 gelandet. Die beiden anderen Geräte (OP3 und Sony Xperia X) sind noch nicht in den offiziellen Benchmarks gelistet, müssen aber meiner Meinung nach dennoch schon berücksichtigt werden.
HTC 10 – Software
Die von HTC leicht modifizierte Android 6.0 Marshmallow Oberfläche, ist auch weiterhin von der Hauseigenen Sense UI gecovered. Aber ich muss sagen, dass dankenswerter weise diese mit sehr wenig Bloatware versehen ist. Zusätzlich erhaltet ihr auch bei diesem Modell die Möglichkeit der vielseitigen Personalisierung des Look and Feel. HTC liefert euch dafür über eigene Apps genug Themes um das Gerät nach eurem Geschmack einzurichten.
Weitere Gimmicks wie App Control oder App Lock sollen euch helfen das Handy besser zu schützen beziehungsweise eure Ressourcen im Auge zu behalten.
Mir gefällt es dass der User in den vollen Geschmack von Android 6.0 kommt und von HTC nicht mit zu viel Bloatware überladen wird. Das haben leider schon zu viele Hersteller falsch gemacht, weshalb ich dafür einen Bonus Punkt vergebe.
HTC 10 – Akku
Der Akku des HTC 10 fasst 3.000mAh, was weder ein besonders hoher noch ein niederiger Wert ist. Aktuell würde ich es ins goldene Mittelfeld der Smartphone Akkus einsortieren. Dennoch verbrauchen Smartphones ganz unterschiedlich Batterieladungen, obwohl es die gleiche mAh-Stärke ist.
Dafür hat sich HTC etwas einfallen lassen. Das ganze nennt sich PowerBotics und soll dafür sorgen dass Aufgrund eines perfekten Zusammenspiels der einzelnen Komponenten bis zu 30 Prozent mehr Akkulaufzeit entstehen. Als Endergebnis soll der “normale” User somit mit einer Akkuladung auf zwei Tage Nutzungszeit kommen.
Wer aufgrund von Spielen wie Pokemon Go aber akuten Akku Mange halt, der kann dank Rapid Charger Funktion binnen 30 Minuten seinen Akku wieder auf 50 Prozent aufladen können.
Ein Hingucker in jedem Fall
Wie oben bei meinen Fotos schon zu erkennen, habe ich den Akku bewusst bei meiner letzten Radtour auf Herz und Nieren geprüft. Dabei habe ich neben der Kamera auch absichtlich andere Apps laufen lassen. Über 4 Stunden habe ich durchgehend Google Navigation benutzt und ca. 200 Fotos geschossen. Pokemon Go hat das Smartphone dann noch für 1 Stunde gefordert. Und die üblichen Apps wie Whatsapp oder Snapchat waren an dem Tag ebenfalls im Einsatz. Das ganze hat dem Akku nicht wesentlich zugesetzt. Nach ca. 8 Stunden intensiver Nutzung zeigte das Display noch verbleibende 65% an, was für meinen Geschmack ein solider Restwert ist. Man kommt somit auch bei stärkerer Nutzung locker über einen Tag hinaus.
HTC selbst gibt an, dass man auf insgesamt 456 Stunden Standby und 1620 Minuten Gesprächszeit kommt. Ich denke die wichtigere Komponente ist der übliche Alltag eines durchschnittlichen Smartphones Users und den kann ich auf 1,5 Tage Laufzeit beziffern.
HTC 10 – Lieferumfang
Viel kann man natürlich zu dem Lieferumfang nicht sagen, aber ich möchte es trotzdem abdecken. HTC liefert den üblichen Stromstecker, ein passendes USB-C Ladekabel, ein kleines Handbuch und die bereits erwähnten High-Res-Audio-Kopfhörer. Gerade die Kopfhörer möchte ich noch mal hervorheben. Zum einen ist es für mich nicht selbstverständlich heute noch Kopfhörer mitgeliefert zu bekommen, zum anderen nicht in so einer guten Qualität. Klar ist es die Mischung aus der verbauten Hardware und den Ohrstöpseln, aber diese kann man durchaus positiv bewerten.
HTC 10 – Fazit
Dank 1und1 war ich in der Lage mir ein Smartphone anzusehen was ich selbst nie gekauft hätte. Das liegt aber zu 100% an der Größe des Gerätes.
Nach 3 Wochen habe ich einen Eindruck gewonnen der durchaus positiv ist. Das Gerät ist toll verarbeitet, hat super Hardware verbaut und auch Top Features wie den Boomsound an Bord. Das alles sind aber für mich Mindestanforderungen an einen Hersteller der gute 700,- Euro von mir für ein Smartphone haben will. Die wohl wichtigste Erkenntnis, HTC hat keinen krassen Schwachpunkt bei seinem HTC 10 geliefert, weshalb der Preis durchaus gerechtfertigt werden kann.
Wer mit einem 5,2 Zoll Display leben kann, beziehungsweise eher nach der Suche nach einem Gerät mit kleinerem Display ist, der sollte beim HTC 10 genauer hinsehen. Auch die sehr Bloat Ware arme Oberfläche ist positiv hervorzuheben. Wem die 32GB Speicher zu wenig sind, der darf jederzeit erweitern, was auch nicht jeder Hersteller anbietet.
Leicht negativ bleibt mir allerdings der Akku in Erinnerung, die 3.000 mAh sind nur mittelmaß und für den Preis fast zu wenig.
Wie ihr meiner Wertung entnehmen könnt, vergebe ich insgesamt eine 9 von 10, wobei es eher in Richtung 8 als 10 zeigt. Das hat mit den 2 Haupt Mankos Preis und Akku zu tun, aber hier bin ich einfach ein sehr kritischer Konsumer, was längst nicht als Meinung aller zu bewerten ist.
Wertung
Geschwindigkeit & Betriebssystem | 10
Kamera | 9,5
Lieferumfang | 9
Design | 9
Akkulaufzeit | 8
Preis | 7,5
Preis/Leistung | 9
Gesamt | 9
Schaut doch einfach mal auf die Seite von 1und1 oder kauft euch vielleicht sogar direkt das HTC 10 weil es euch in meinem Test überzeugt hat. Auch viele weitere coole Handys sind dort im Angebot. Und auch passende Verträge findet ihr dort.
HTC 10 Test – Hält es was es verspricht? was originally published on digitalnaive.de -
Virtual Reality - Meine ersten Schritte in der neuen Welt
Mir ist es bis zum heutigen Tage noch nicht gelungen eine Virtual Reality Brille auszuprobieren. Hier haben mir die Jungs von winghandys.com ausgeholfen. Von ihnen habe ich die Samsung Gear VR mit einem Galaxy S6 zum Testen erhalten.
Die Gear VR kann unter anderem mit dem hierzulande nicht erhältlichen Note 5 oder dem S6 edge, dem S7 und dem S7 edge bestückt werden. Im Karton selbst befinden sich noch zwei Gummibänder die noch nicht montiert sind. Das eine ist für den Halt auf der Kopf Oberseite, das andere für den Halt um den Kopf herum gedacht. Die Schaumstoffränder sind sehr dick und haben mich schon nach kurzem tragen mit einem leichten Schweißstreifen versehen. Es mag zwar sehr bequem zum Tragen sein, wenn ich dafür aber wie ein Büffel schwitze, habe ich nicht zwingend einen Mehrwert. Das wäre somit ein kleiner Kritikpunkt, der mir gleich zu Beginn aufgefallen ist.
Der Start
Zu Beginn muss man das Handy in die Brille einsetzen, um dann umgehend von einer Stimme aufgefordert zu werden, das Gerät wieder herauszunehmen. Das hat allerdings den Hintergrund, dass man jetzt im Handy direkt auf die Seite geleitet wird, um die notwendige VR App zu installieren. Diese Installation ist notwendig, um überhaupt in den Genuss der VR Funktion zu kommen.
Nach der Installation legt man das Handy wieder in die Brille ein und setzt sie auf. Samsung schickt den User jetzt durch ein erstes Tutorial, um die Brille zu kalibrieren und an die Bedienung zu gewöhnen. Man bekommt Aufgaben, die dazu dienen, die seitlichen Tasten zu finden und zu verstehen, wie man sie bedienen muss. So befindet sich auf der rechten Seite der Brille ein Button der zum bestätigen von Aktionen notwendig ist. Er ist Mittelpunkt einer Fläche die wie ein Kreuz aufgebaut ist und mit Wischgesten bedient wird um sich durch das Menü zu navigieren. Hat man sich durch die ersten Schritte gekämpft, gelangt man in den Home Bereich. Dieser ist ein großer Raum in dem man sich sogleich umsehen und ein erstes Gefühl von Virtual Reality erhalten kann.
Und genau da beginnt dieses neue Verhalten. Man hat die Brille auf dem Kopf, ist von der Außenwelt für meinen Geschmack komplett abgeschottet und fängt an sich zu drehen, da man ja alles um einen herum sehen möchte. Das macht mir sofort Spaß und die Neugier wächst, was man alles erleben kann. Ab hier zeichnet sich nun die Vielfalt ab, die einem Virtual Reality zu bieten hat. Es können Apps installiert, spezielle 360° Videos auf YouTube angesehen oder extra angefertigte Touren durchlaufen werden.
Die Spezifikationen
Display
Optische Linse
Sensoren
Besonderheiten
Maße/Gewicht
14,39 cm (5,7 Zoll) WQHD Super AMOLED (2.560 x 1.440 Pixel)
96˚-Sichtfeld
Beschleunigungsmesser
Gyroskop
Magnet-Sensor
Näherungssensor
microSD™ mit 16 GB im Lieferumfang enthalten
Höhe: 9,3 cm
Breite: 20,1 cm
Tiefe: 11,6 cm
Gewicht: 318g
360° Videos
Mein größtes Interesse galt direkt den besagten 360° Videos. Mittlerweile gibt es einige Anbieter auf dem Markt, welche Kameras entwickelt haben, die explizit 360° aufzeichnen.
So war erst vor kurzem für die VidCon in Anaheim von Samsung die Kamera an 10 berühmte YouTuber verteilt worden. Diese drehten einige 360° Videos und ich wollte mir unbedingt das Werk von Ben Brown ansehen. Um im Ansatz einen Eindruck von VR zu erhalten, solltet ihr das Video mit einem Smartphone oder Tablet ansehen, denn da ist es möglich den 360° Blick zu vollziehen.
Mit der Brille auf dem Kopf ist es aber ein völlig neues Erlebnis und wirklich spannend. Diese komplett neue Art etwas zu erleben ist durchaus faszinierend und wird viele neue Möglichkeiten bieten.
Als zweites Video habe ich dann noch eine Achterbahnfahrt ausprobiert. Diese diente aber nur dazu, mich auf das sogenannte “Motion Sickness” zu testen. Hinter dem Begriff verbirgt sich die Verträglichkeit des menschlichen Körpers mit der Realitätstäuschung, die durch solche Videos entsteht. Dem Gehirn suggeriert das Video eine Achterbahnfahrt, weshalb der Körper auf einsetzende Richtungswechsel wartet. Und ich konnte nach einigen Sekunden besagte Phänomene erkennen. Ausprobiert habe ich die 2-minütige Fahrt im Stehen, was unter Umständen ein Fehler war. Leider habe ich verpasst, es nachträglich nochmal im Sitzen zu testen. Mehr als diese 2 Minuten hätte ich aber nicht geschafft, denn die Schwindelgefühle verstärkten sich bei mir zunehmend.
Leider ist es wohl so, dass einige Menschen auch schon mit herkömmlichen Virtual Reality Darstellungen Probleme haben. Andere wiederrum bekommen es nur bei schnell bewegten Bildern, wie ich bei Achterbahnfahrten, und wieder andere reagieren gar nicht darauf.
Fazit
Nach meinem kurzen Test in der VR Welt kann ich sagen: Es hat mir gefallen. Ich bin beeindruckt, was uns diese neue Technik für tolle Eindrücke liefert. Aber ich muss auch sagen dass die Bildqualität bei dieser Handy-VR-Brille nicht wirklich überzeugen kann. Es ist jedoch nicht verwunderlich, da die Virtual Reality einen großen Schwung Hardwareperformance benötigt. Hier liefern die neuen echten VR-Brillen, wie HTC Five oder die Oculus Rift dank PC-Versorgung ganz andere Qualitäten. Auch ist die Smartphone Brille durch eine schnelle Erwärmung des Handys stark limitiert, da man nach ca. 15 Minuten eine Überhitzungsmeldung erhält. Das zwingt dann sofort zu einer Pause und trübt die Erfahrung doch sehr.
Die ersten Schritte in der Virtuellen Welt haben mich neugierig gemacht, was denn die richtigen Brillen liefern können. Auch stehen viele Spiele für diese Welt in den Startlöchern und verändern die Art des Gamings grundlegend. Ich denke an Spiele aus dem Horror Segment, wie zum Beispiel das bald erscheinende Resident Evil 7. Wie Menschen, die das Spiel schon spielen durften, reagieren, seht ihr im Video. Ich wüsste gar nicht, wie ich reagieren würde. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die hier komplett cool bleiben.
Gerade weil mich Games interessieren, werde ich mir sehr bald mal besagte Brillen genauer ansehen und euch davon berichten. Allerdings schreckt mich die benötigte Hardware hierzu schon sehr ab.
Braucht man eine Virtual Reality Brille wie die Samsung Gear VR für sein Smartphone? Ich meine NEIN! Es sind immerhin 100 Euro die ihr dafür berappen müsst, benötigt noch das passende Samsung Smartphone, erhaltet dafür aber viel zu wenig Gegenwert, der das rechtfertigt.
Wer aber die Möglichkeit hat, VR zu testen, dem kann ich nur dazu raten. Es ist ein wirklich interessantes Erlebnis und ich freue mich auf alles, was da noch kommt.
Mein dank an der Stelle an wingshandy.com, welche mir die beiden Geräte zum Testen überlassen haben!
Virtual Reality – Meine ersten Schritte in der neuen Welt was originally published on digitalnaive.de -
Ich freue mich heute bekannt geben zu können, dass ich ab sofort von 1und1 und wingshandy.com unterstützt werde! Von beiden erhalte ich ab sofort Testgeräte aus dem Smartphone, Virtual Reality und Tablet Bereich. Das gibt mir in Zukunft die großartige Gelgenheit, noch viel mehr über diese Themen beziehungsweise Geräte zu berichten.
Es unterstützt aber auch mein Vorhaben diesen Blog weiter auszubauen und zum Beispiel noch mehr auf Kanäle wie YouTube zu setzen. In der Tat habe ich bereits Pläne wie ich jetzt die neuen Kooperationen voll aufgreifen und in meinen Blog integrieren kann. Um so ein Vorhaben aber mit Content zu füllen, Bedarf es selbstverständlich sinnvoller Inhalte. Was passt da besser als über die neuesten Smartphones zu berichten, die der Markt in Zukunft erhält?
Kommende Tests
Das erste Testgerät von 1und1 ist schon auf dem Weg. Das HTC 10 wird morgen oder übermorgen bei mir eintreffen, so dass ich es die nächsten 3 Wochen in Ruhe unter die Lupe nehmen kann.
Von wingshandy.com erhalte ich als erstes die Samsung Virtual Reality Brille mit einem Samsung Note. Anschließend bekomme ich die Apple Watch um einen Vergleich mit meiner LG G R Watch machen zu können. Gerade der Virtual Reality Bereich reizt mich sehr, da dieser noch in den Kinderschuhen steckt. Auch wenn es “nur” eine Smartphone VR Brille ist, so bin ich sehr gespannt wie sich dieser neue Technik Bereich gibt. Dazu dann in den nächsten Wochen mehr.
Abschließend möchte ich sagen, dass es mich ungemein freut, in Zukunft noch viel mehr mit diesen Geräten rumprobieren zu können. Es ist meine Leidenschaft, die durch diese Unterstützung die großartige Möglichkeit erhält, diesen Blog dauerhaft zu vergrößeren.
Dafür bin ich sowohl 1und1 als auch wingshandy.com sehr dankbar, ohne dass einer der beiden Unternehmen meinerseits großartige Gegenleistung erwartet. Mir persönlich ist das sehr wichtig, denn für mich ist es die oberste Priorität Technik immer ehrlich und authentisch zu testen. Weder ihr die Leser noch ich haben etwas davon, wenn ich Dinge schön rede oder etwas vorgaukel.
1und1 & wingshandy – Partner für den Blog was originally published on digitalnaive.de -
Das dachten zumindest schon so einige Spezialisten als die kryptische Währung Bitcoin kurz nach seinem Start nicht so richtig in die Pötte kam und Anfang 2015 der freie Fall unaufhaltsam schien. Doch nach der ersten großen Krise kam eine stabile Phase die bis Ende 2015 dauerte, bis nun urplötzlich das Interesse an der Währung wiederentdeckt wurde.
Seit dem geht es teils steil bergauf für Bitcoin. In den letzten Wochen aber kam wieder einer dieser extremen Anstiege, die viele aufhorchen lies.
16% Wachstum binnen 1 Monat
Kostete Mitte Mai 1 Bitcoin noch 450 $, so sind es in den letzten Tagen mittlerweile 525 $ geworden – ein Anstieg um 16%. Vergleichen wir den Wert jetzt noch mit dem Tief aus dem Januar 2015, damals lag der Bitcoin bei 214 $, haben wir binnen 18 Monaten eine Entwicklung um 145%! Für eine Währung die schon mehrfach für tot erklärt wurde ganz schön lebendig.
Der rasende Aufstieg
Was aber ist ein Bitcoin?
Der Bitcoin ist eine rein digitale Geldeinheit, welche dezentral in einem Rechnernetz mit Hilfe eigener Software verwaltet bzw. geschöpft wird. Desweiteren ist die Zahlart durch keine Regierung oder Bankenaufsicht reguliert und weltweit gleichermaßen einsetzbar. Man kann binnen Sekunden Transaktionen von Kanada nach China auslösen die einen verschwindend kleinen Betrag an Tranksaktionsgebühr nach sich ziehen.
Alleine während ich diesen Beitrag geschrieben habe, hat sich der Wert um 11$ gesteigert!
Eine Transaktion wird zwischen zwei Teilnehmern in Form einer Blockchain abgewickelt. Das bedeutet dass die Informationenen des Transfers aus einer Reihe von Datenblöcken besteht, welche mit Prüfsummen versehen sind. Für diese Transaktion benötigen aber beide Teilnehmer eine sogenannte Wallet (Brieftasche). Der Versender gibt eine pseudonyme Adresse des gegenübers an, die dieser ihm vorab mitteilen muss. Jeder Benutzer hat die Möglichkeit sich beliebig viele Wallets (ID´s) anzulegen.
Die Transaktionen werden mit einer digitalen Signatur versehen und in einer öffentlichen, vom gesamten Netzwerk betriebenen Datenbank, der Block Chain, aufgezeichnet.
Eine Identifizierung des Gegenübers ist nicht möglich. Eine vollständige Anonymität garantiert das System allerdings auch nicht, da die Kette aller Transaktionen öffentlich in der Transaktionsgeschichte verzeichnet wird und eine Verknüpfung von Bitcoinadressen mit identifizierenden Informationen prinzipiell möglich ist.
Wer Bitcoins erwerben will, muss dies über Tauschbörsen tun, welche bisher nicht reguliert sind. Allerdings unterliegen diese Börsen jedoch Auflagen zur Erschwerung von Geldwäsche, z. B. in Form von Auszahlungslimits oder Know-your-customer-Prinzipien. Anschließend hat man dann seinen Betrag von Euro in Bitcoin umgewandelt und kann damit in einigen Onlineshops, bei manchen Pizzalieferanten oder Kneipen sein Bier bezahlen. Hintergrund dafür ist, dass der Europäische Gerichtshof entschieden hat, dass bei einer Bitcoin-Zahlung keine Umsatzsteuer mehr anfallen darf.
Wallet Anbieter
Marktplätze
Bither
Xapo
BitGo
Blockchain
coinimal
Clevercoin
bitcoin.de
bit4coin
anycoindirect
Meine Auswahl an verschiedenen Wallet-Anbietern und Marktplätzen beruht nur auf meiner Recherche und ich übernehme natürlich keinerlei Verantwortung. Ich selbst habe mein Wallet bei Blockchain und kaufe Bitcoins über Coinimal.
Wer sich jetzt intensiver mit Themen wie Sicherheit, Handel, Eigenschaften oder Technik des Bitcoin beschäftigen will, dem kann ich die Internetseite bitcoin.org ans Herz legen. Auch der Eintrag bei Wiki ist in meinen Augen sehr informativ und bietet viele gute Informationen um einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen. Wer noch einen Schritt weiter gehen will, der sollte sich zum einen das Forum Bitcointalk oder die reddit Seite nicht entgehen lassen. Das Forum hat trotz internationalem Ansatz auch einen eigenen deutschsprachigen Bereich.
Einen sehr spannenden Vortrag zu dem Thema gibt es von Andreas M. Antonopoulos, seines Zeichens Bitcoin Experte und Author des Buches Mastering Bitcoins.
Meinung
Ihr seht schon, das ganze klingt ziemlich Nerdig. Ist es auch. Das bedeutet aber nicht dass man sich vor dem Thema scheuen muss. Ich für meinen Teil finde es sehr spannend, denn es entwickelt eine Dynamik, die keiner Bank der Welt gefallen wird. Gerade erst haben Australische Behörden bekannt gegeben 24.500 Bitcoin im Wert von 12 Millionen Dollar zu versteigern. Aber auch viele Chinesen retten derzeit ihre ganzen Ersparnisse in die digitale Währung um der negativen Währungspolitik des eigenen Landes zu entfliehen. Das ganze beflügelt aktuell den Bitcoin extrem und dürfte aus meiner Sicht viel dafür tun, im positiven Sinne die Werbetrommel für Bitcoin zu rühren.
Alte Probleme der Währung die in Verbindung mit dem Darknet Marktplatz (Drogen/Waffen) Silk Road gebracht wurden sind langfristig beseitigt. Die Plattform wurde Ende 2013 vom Netz genommen. Somit ist der Ruf der “schmutzigen Währung” nicht mehr gegeben.
Dennoch möchte ich euch warnen! Keiner sollte Bitcoin für schnelles Geld oder zum spekulieren verwenden. Setzt nur Geld ein von dem ihr auch wisst dass es unter Umständen schnell an Wert verlieren kann. Ob Bitcoin wirklich stabil ist wird sich noch eine lange Zeit nicht sagen lassen. Für den Moment erlebt es einen Aufwind der gefährlich verführerisch ist, lasst euch nicht zu sehr locken. Alleine während ich diesen Beitrag geschrieben habe, hat sich der Wert um 11$ gesteigert! Das kann auch genauso schnell in die andere Richtung gehen.
Bitcoin – Die Währung für Nerds? was originally published on digitalnaive.de -
5 Wochen lang habe ich das ASUS ZenFone Max testen dürfen. Es war für mich das erste mal dass ich ein Produkt zur Verfügung gestellt bekommen habe und ich könnte mich daran gewöhnen. Natürlich muss man sich in manchen Punkten bewusst auf das “Testen” einstellen, aber das lässt sich relativ leicht bewerkstelligen.
Dennoch wollte ich ein paar Besonderheiten des Gerätes genauer unter die Lupe nehmen um festzustellen was das ASUS zu bieten hat. Wie es sich geschlagen hat, habe ich in verschiedene Punkte gegliedert und wünsche euch viel Spaß beim lesen.
Die Kamera
Ausgestattet mit einer 13 Megapixel Kamera und einem Laser-Autofokus galt es die angekündigte Geschwindigkeit – beziehungsweise Qualität zu erkunden.
Ich habe in verschiedenen Lichtverhältnissen und Situationen die Kamera verwendet. Vergleiche ich zum Beispiel den Laser-Autofokus mit dem meines OnePlus Two, so muss ich zugeben dass er mir eine gute Spur schneller vorkommt. Die Fotos haben sehr schöne kräftige Farben und die Belichtung lässt bei mir keine Wünsche offen. Im Vergleich zu einer Digitalen Kompaktkamera für ca. 200-300 Euro erhält man hier ein Smartphone “dazu”.
Damit ihr ein paar Eindrücke von der Kamera gewinnen könnt, habe ich euch ein paar meiner Aufnahmen eingebunden. Da ich selbst schon diverse Smartphone Kameras benutzt oder getestet habe, kann ich ganz klar resümieren, dass ASUS für diesen geringen Preis eine mindestens genauso gute Leistung wie ein iPhone oder Samsung Gerät abliefert.
Der Akku
Ich gebe es zu, auf den Akku war ich in der Tat am meisten neugierig. Denn sind wir mal ehrlich, 5000 mAh ist schon eine krasse Hausnummer.
Um herauszufinden wie gut so ein Akku hält, habe ich natürlich das Handy mit allem “vollgemüllt” was bei uns allen die Batterie binnen 24 Stunden komplett leer saugt. Whatsapp, Facebook, Instagram, Snapchat, E-Mail, kicker, Slack, Kalender, myTaxi, Pocket, Spotify, YouTube, Google Now, Xing, LinkedIn, Clash Royale, Evernote, Twitter, Pinterest, Wunderlist, Feedly, Soundcloud, Skype, Beme, Amazon, Bahn.de, Maps, Hangouts und die Wetterapp.
Wer sich mit Smartphones ein bisschen auskennt sieht sofort, diese Apps machen den besten Akku platt. Auf meinem OnePlus Two komme ich ultra sparsam auf maximal 48 Stunden ohne Laden. Tja was soll ich sagen….. Lächerlich! Ich ziehe symbolisch vor ASUS meinen Hut. Alle mal festhalten – ich habe mit dem ZenFone Max eine Akkulaufzeit von 9 Tagen geschafft! Ich habe weder besonders mein Verhalten angepasst noch explizit den Akku geschont.
Auch die anderen Ladezyklen hielten im Schnitt 7 Tage. Mehrfach ertappte ich mich dabei das Gerät nach dem Schriftzug Nokia 3310 oder Siemens C25 zu untersuchen. Es war schier unfassbar. Und jetzt kommt die Krönung, ich habe keine der vorinstallierten Akku-Spar Apps/Funktionen von ASUS benutzt um den Akku weiter zu schonen. Das war nicht mein Ziel, ich wollte sehen wie weit ich unter herkömmlicher Belastung komme.
In diesem Punkt hat mich das Handy definitiv überzeugt und werde den Akku vermissen. Das man mit dem Handy auch noch andere Geräte laden kann ist ein irrwitziger Nebeneffekt, der für mich wie eine Schelte an die Mitbewerber klingt.
Die Benutzeroberfläche
Für jeden was dabei
ASUS liefert seine eigene modifizierte Android Oberfläche – die sogenannte ZenUI. Hinzu kommen eine gute Handvoll vorinstallierter Apps, welche fast alle dazu dienen das Gerät noch sparsamer und sicherer nutzen zu können. Egal ob Akku sparen, Games boosten oder Security, ASUS hat an alles gedacht.
Da ich selbst ein großer Fan von Oberflächen Modifizierung bei Icons oder dem Aussehen bin, habe ich die vielen kostenlosen Themes von ASUS mit Freude wahrgenommen.
Wie nicht anders zu erwarten gibt es auch eine große Auswahl an kostenpflichtigen Themes, aber das Angebot an kostenfreien alternativen ist sehr groß was ich persönlich fair finde.
ZenUI Homescreen
Verglichen mit manch anderen Herstellern macht das Gesamtpaket an Apps und deren Inhalt durchaus Sinn. Sehr angenehm fällt mir auch auf das keinerlei Bloatware installiert ist, was ich persönlich gar nicht leiden kann.
Das Gerät mag nicht immer super fließend oder Butterweich reagieren, große Verzögerungen oder Hänger konnte ich aber auch nicht ausmachen.
Öffnen und schließen liesen sich alle Anwendungen einwandfrei und auch das umschalten zwischen WLAN oder Flugmodus klappte direkt. Rundum ein stabiles und sauberes Betriebssystem was den Neuling super an die Hand nimmt und auch dem ein oder anderen Profi nette Funktionen bietet.
Das Design
Ein sehr solides Gehäuse welches durch einen robusten aber eleganten Alu Rahmen umfasst wird. Die Rückseite wird von einem Lederähnlichen Deckel geschützt, welcher aufgrund der leichten Riffelungen sehr angenehm in der Hand liegt.
Das Display benötigt in der Tat keinerlei Reinigungstuch oder dergleichen. Fingerabdrücke oder Fetttapser sind schwindend gering. Das Gorilla Glas macht ebenfalls einen sehr robusten Eindruck und ich habe nicht das Gefühl dass es leicht springen/splittern würde.
Im Vergleich zu vielen anderen Anbietern hat ASUS hier einen wirklich ordentlichen Job gemacht und liefert ein Smartphone welches sich auch in Sachen Design sehen lassen kann.
Die Spezifikationen
Technik
Display
Kamera
Besonderheiten
Maße/Gewicht
Lieferumfang
CPU: Qualcomm Snapdragon 410, 1.2GHz quad-core 64- bit
GPU: 450Mhz Adreno 306
RAM: 2GB LPDDR3
Betriebssystem: Android 5.0 Lollipop (ZenUI)
Batterie: 5.000mAh li-polymer
Speicher: 16GB (erweiterbar via MicroSD Slot bis 64GB)
Kommen wir zu meinem Fazit und wie ich das Gerät bewerte, beziehungsweise wem ich das Gerät empfehlen kann.
An oberster Stelle stehen für mich beim ASUS ZenFone Max zum einen der Preis und zum anderen selbstverständlich der Akku. Gerade der Akku ist die Schwachstelle aller Smartphones und jeder kennt den Griff vor dem Schlafen gehen zu seinem Ladekabel. Hier hat ASUS einen fantastischen Job gemacht. Die 5.000 mAh sind ein Statement mit dem ASUS definitiv hausieren gehen darf. Setzt man das ganze noch in die Kombination mit dem absolut günstigen Preis, so muss man ehrlich zugeben dass man ein sehr lukratives Paket bekommt. Das sage ich sicher nicht weil ich das Gerät testen durfte, ich selbst lege großen Wert auf Preis/Leistung, sonst wäre ich nicht von iPhone auf Samsung und aktuell auf mein OnePlus Two (380,- €) umgestiegen. A
SUS hat aber ebenfalls bei der Kamera eine solide Komponente an Board, für die sich andere Hersteller ein ordentliches Sümmchen Geld geben lassen. Es mag zwar sein dass der Lautsprecher nicht die beste Qualität liefert und auch das Betriebssystem nicht Butterweich durch die Gegend flippt, aber auf diese Dinge können viele Käufer sicherlich verzichten.
Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass viele (Heavy) User lieber auf etwas Performance verzichten würden – sofern man die überhaupt merkt – wenn sie dafür einen Akku bekommen, der ihnen mindestens 5 Tage ohne Laden erhalten bleibt. Aktuell liegt das Gerät auf Amazon bei 240,- € was ein absolut attraktiver Preis ist.
Wer also sowieso keine Lust mehrere hundert Euro zu zahlen, um sich dann darüber zu ärgern dass sein Handy Abends immer geladen werden muss, der hat bei ASUS deutlich mehr vom Geld. Hätte es das Gerät ein paar Monate früher gegeben, es wäre definitv mein Firmenhandy geworden.
Abschließend möchte ich mich noch bei mobilegeeks.de und ASUS für das Vertrauen und die Testphase bedanken.
Wertung
Geschwindigkeit & Betriebssystem | 8
Kamera | 9
Lieferumfang | 8,5
Design | 8,5
Akkulaufzeit | 10
Preis | 10
Preis/Leistung | 9,5
Gesamt | 9
ASUS ZenFone Max – Mein Fazit was originally published on digitalnaive.de -
Da ich beruflich immer wieder im Flieger oder Zug sitze, hatte ich bis vor kurzem noch keine zufriedenstellende Lösung um angenehm Musik hören oder Filme schauen zu können. Schuld daran ist nicht etwa mein Smartphone oder mein iPad, es lag schlicht an der Qualität meiner Kopfhörer. Aber auch da muss ich differenzieren, denn ich meine noch nicht mal die klangliche Qualität, viel mehr geht es mir um die Nebengeräusche in besagten Verkehrsmitteln oder quatschende Sitznachbarn.
Auf meiner Suche nach einem Kopfhörer der mir all diese Wünsche erfüllen kann – Noise Cancelling in erster Instanz – bin ich letzten Endes bei den Bose QuietComfort 25 hängen geblieben. Das Netz ist sich hier schon ziemlich einig, für happige 280,- € soll sich das Paket aber sehen (hören) lassen können. Mit meiner fast schon krankhaften Vernarrtheit in Technik, bin ich natürlich nicht darum herum gekommen mir diesen doch recht teuren Kopfhörer zu bestellen.
Noise Cancelling an – Welt aus. Erstaunlich wie gut diese Kopfhörer Außengeräusche abschotten können!
Der Lieferumfang
Geliefert wird der Bose QuietComfort 25 in einem schönen robusten Etui, in der sich das Gerät zusammengeklappt befindet. Zusätzlich sind in dieser Tasche noch ein Reisestecker für Flugzeugsitze (2-Pins) und ein Fach für eine Ersatzbatterie der Größe AAA eingesetzt. Auf dem Boden der Tasche ist eine Zeichnung aufgedruckt wie der Kopfhörer geklappt werden muss.
Ich finde das durchaus hilfreich, denn von alleine würde man sicher nicht so schnell darauf kommen wie man ihn richtig verstaut. Im Lieferumfang ist natürlich noch das jeweilige 3,5mm Klinkenkabel – entweder Apple oder Android tauglich – enthalten. Eine AAA Batterie ist ebenfalls beigelegt.
Lieferumfang
Maße Kopfhörer
Maße Etui
QuietComfort® 25 headphones
QC® 25-Kabel von 1,42 m Länge, mit Inline-Fernbedienung und -Mikrofon
Flugzeugadapter
Transport-Etui
AAA-Batterie
Höhe: 19,10 cm
Breite: 15,20 cm
Tiefe: 2,30 cm
Gewicht ohne Kabel: 195,04 g
Kabellänge: 1,42 m
Höhe: 21,00 cm
Breite: 14,60 cm
Tiefe: 5,10 cm
Der Tragekomfort
Für mich mit einer der wichtigsten Aspekte bei Kopfhörern – wie angenehm sitzen die Dinger auf meinem Kopf?
Unerwartet unauffällig
Da ich in erster Linie Kopfhörer für Business Trips gesucht habe, ist klar dass ich auch viel Wert darauf lege sie möglichst lange/bequem tragen zu können. Mir bringt das beste Noise Cancelling nichts, wenn ich bei einem 10 Stunden Flug nach 2 Stunden ein unangenehmes Gefühl verspüre. Der Bose QC 25 überrascht hier aber definitiv schon mal in Punkto Gewicht. Sieht man den Kopfhörer zum ersten mal in seiner Schale, so vermutet man direkt dass man besser eine starke Nackenmuskulatur besitzt.
Sitzen perfekt und angenehm
Umso angetaner war ich nach dem ich sie das erste mal in die Hand nahm. Die leichten 195 Gramm bemerkt man auf dem Kopf dann auch nahezu gar nicht mehr. Die Ohrpolster umschließen die Ohren perfekt und erzeugen auch keinerlei Druck. Der Bügel lässt sich sehr einfach verstellen, so dass für jede Kopfgröße entsprechende Einstellungen vorgenommen werden können. Durchgehend getragen habe ich den Bose bisher 5 Stunden und bin zufrieden. Zu keinem Zeitpunkt fällt er mir auf oder macht sich durch unangenehmes sitzen bemerkbar.
Ich bin zwar kein Brillenträger, aber diverse Rezensionen berichten dass man keine Probleme bemerkt. Das würde ich aufgrund der Ohrpolster ebenfalls vermuten. Erwähnen möchte ich an der Stelle aber auch, dass ich den Kopfhörer nicht für sportliche Aktivitäten wie Joggen empfehlen würde.
Bedienung und Design
Zur Bedienung lässt sich gar nicht so viel sagen. Ich habe Smartphone bedingt die Android Version des Kabels genommen. Damit lässt sich auf meinem iPad weder die Lautstärke fernsteuern, noch Lieder vor- oder zurückschalten. Diese Funktionen arbeiten einwandfrei an meinem OnePlus Two. Da das Kabel sich direkt am Kopfhörer anstecken lässt, bietet Bose jedem die Möglichkeit sich auch das andere Kabel als Ersatzteil nachzukaufen, was dann gewünschte Flexibilität erzeugt. Ein nicht unerheblicher Vorteil dieser Situation ist, dass man bei einem Kabelbruch nicht wie in vielen anderen Fällen gleich den gesamten Kopfhörer reparieren/tauschen lassen muss.
Das Design ist schlicht, schön und nicht zu klobig. Hatte ich anfangs noch die Bedenken dass dieser Kopfhörer ähnliche Ausmaße wie ein Beats by Dr. Dre annimmt, kann ich jetzt sagen dass dem überhaupt nicht so ist. Angenehme Größe, perfektes Leichtgewicht und einfach einstellbar – so wie ein Kopfhörer eben sein muss. Ich habe mir die Limited Edition gegönnt, diese kommt in einer einheitlichen Schwarz Optik daher.
Die Klangqualität
Eines der wohl am schwersten zu bewertenden Bereiche im technischen Umfeld ist die Klangqualität.
Gibt es doch die Hobby-Audio-Profis, die einem in 20 Stunden Vortrag vorbeten warum doch mit dem Gerät der Hochton so viel klarer ist als bei einem Gerät mit anderer Beschaffenheit. Machen wir uns nichts vor, der breiten Maße geht es eigentlich nur um guten Klang und den nimmt jeder Subjektiv wahr. Dem Bose eilt der Ruf voraus, dass er ohne eingeschaltete Noise Cancelling einen sehr blechernen Sound haben soll. Ob man es so drastisch formulieren muss – ich weiß ja nicht.
Aber warum kaufe ich mir Noise Cancelling Kopfhörer, wenn ich dann ohne diese Funktion Musik höre? Gerade die Vorteile durch diese Funktion sind doch so in der Mehrheit, dass ich diese auch nutzen sollte. Meine Bewertung geht also nur auf eine eingeschaltete NC Funktion ein. Und was soll ich sagen – ich war “geschockt”. Nach 30 Minuten Musik hören im Büro mit eingeschalteter NC Funktion nahm ich den Kopfhörer kurz ab weil ein Kollege etwas von mir wollte. Die eigentliche Geräuschkulisse hatte in diesem Moment eine Lautstärke die ich so nicht erwartet hatte.
Auch in der U-Bahn oder der Straßenbahn gleiche Ergebnisse, der Kopfhörer schirmt grandios die Außengeräusche ab, ohne dass man dafür mit hoher Lautstärke Musik hören muss. Der Klang ist sehr klar, hat aber auch genug Substanz wenn es um Basslastigere Melodien geht. Ich bin aber nicht Profi genug um hier jetzt besagte Unterschiede in Höhen oder Tiefen erkennen zu können. Für mich hat der Bose schlichtweg einen super Klang und erfüllt all meine Bedürfnisse die ich an ein Gerät für 280,- € habe.
Fazit mit Wertung
Hatte ich erst bedenken so viel Geld für einen Kopfhörer auszugeben, so bin ich bis dato sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Stylisch und elegant
Die Hoffnung in die Noise Cancelling Funktion war hoch, wird aber zu 100% erfüllt. Ab jetzt kann ich auch leiser Musik hören während ich in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, schotte mich aber von den nervigen Umgebungsgeräuschen angenehm ab. Das es auch Nachteile oder Gefahren mit sich bringt, möchte ich natürlich nicht unerwähnt lassen. Spätestens wenn das nächste mal eine Durchsage am Bahnsteig ertönt das Verspätungen eintreten, werde ich wohl erst verwundert ein paar Minuten später registrieren dass ich diese gerade verpasst habe.
Gefährlich wird es mit dem Gerät im Straßenverkehr. Ich kann nur Pro Aktiv jedem davon abraten mit Noise Cancelling auf dem Fahrrad durch die Straßen zu kurven, oder zu Fuß an stark befahrenen Straßen den Verkehr zu unterschätzen. Aber gerade auf den ersten langen Flug freue ich mich jetzt schon. Endlich die Videos auf dem iPad ansehen und perfekt verstehen können.
Zum Thema Preis habe ich eine sehr zwiegespaltene Meinung. 280,- € sind eine Stange Geld und jeder muss für sich entscheiden ob er so viel für einen Kopfhörer ausgeben will. Neben dem Bose QuietComfort 25 gibt es natürlich noch andere Hersteller die Kopfhörer mit Noise Cancelling anbieten, es bewegen sich aber alle in der Preisspanne von 200 – 450 €.
Mich hat final das Thema Noise Cancelling zum Kauf bewegt, aber ich habe lange mit mir gerungen ob ich wirklich so viel ausgeben will. Empfehlen kann ich den Bose QuietComfort 25 jedem der Bereit ist für Qualität Geld in die Hand zu nehmen. Bei 5 Jahren Garantie von Bose habe ich nämlich weniger die Angst dass das Gerät mich schon nach 2 Jahren im Stich lässt.
Wertung
Klangqualität | 8
Tragekomfort | 9
Lieferumfang | 8,5
Design | 8
Akkulaufzeit | 8,5
Preis | 5
Preis/Leistung | 8
Gesamt | 8
Bose QuietComfort 25 Kopfhörer im Test was originally published on digitalnaive
Leider mit einem Tag Verspätung kommt der Musiktipp für KW 17.
Dafür kommt mein neuer Track mit deutlich mehr Schwung als der aus der letzten Woche um die Ecke. Jeder der eventuell einen kleinen Energie Schub bei der Arbeit benötigt kann diesen Track getrost in seine Playliste aufnehmen.
Der Musiktipp der Woche – KW 17 was originally published on digitalnaive
Nach einem Wettertechnisch doch eher verregneten Wochenende passt der heutige Musiktipp der Woche ideal um gechillt und mit einem melancholischen Gefühl in die Woche zu starten.
Macht dabei ein bisschen die Augen zu und lasst mal die Gedanken schweifen.
Eventuell sitzt ihr dann wie ich auf einem Fahrrad, fahrt an einem lauen Sommernachmittag durch eine Allee voller blühender Bäume und genießt die Natur dabei.
Der Musiktipp der Woche – KW 16 was originally published on digitalnaive
Das #unboxing #Video zum #ASUS #zenfonemax ist fertig und jetzt auf #YouTube #online. Zu finden auf meinem #kanal digitalnaive.de https://youtu.be/6pQsPMMgp30
Mein erstes #unboxing #video in der Mache. Den Artikel plus Viideo gibt es morgen auf digitalnaive.de #Asus #zenfonemax #meinerstesvideo #filmdreh #Kamera #Movie #Regie #filmab #canon
Was lange währt wird endlich gut?! Würde man es mit Worten beschreiben die ein Fertigstellungsdatum eines Projektes umschreiben würden, würde man hier sicher – „mehrfach Deadlines nicht gehalten“ – lesen. Aber ich habe es tatsächlich geschafft und meine about me Seite online gestellt.
Der kleine digitale Naivling
I did it!
Mit dieser Seite und seinem Inhalt habe ich mich in der Tat sehr schwer getan. Lange wusste ich nicht was ich wirklich über mich erzählen und was ich preisgeben wollte. Letzten Endes öffnet man sich dem Web und macht sich noch transparenter.
Will ich aber diesen Blog irgendwann Bekannter und größer werden lassen, so muss – nein sollte ich auch etwas über die Person dahinter schreiben. Da ich weder ein gelernter Journalist oder Author bin sind meine Inhalte unter Umständen doch nicht so passend wie es für mich in dem Moment scheint. Da kommen dann Leser ins Spiel und damit meine ich euch.
Schreibt mir was euch an meiner about me Seite gefällt, oder was euch fehlt.
Passt die Struktur? Kann man der erzählerischen Aufzählung folgen? Habt ihr zum Schluss ein Bild vor Augen?
Dennoch habe ich es noch vor der Elbphilharmonie in Hamburg, dem Flughafen in Berlin oder Stuttgart 21 geschafft meine about me Seite zu veröffentlichen. Wenn das mal kein Grund zu feiern ist…
Meine ‚about me‘ Seite ist endlich online! was originally published on digitalnaive
Mein heutiger Musiktipp macht so richtig Lust auf Sommer. Wer hier kein Grinsen ins Gesicht bekommt oder den Start in die Woche lockerer hinnehmen kann hat selber Schuld.
Der Musiktipp zum Wochenstart – KW 15 was originally published on digitalnaive
Der Start ins Wochenende wurde mir mit einer tollen Nachricht versüßt. Ich wurde zu einem von insgesamt 10 Produktrestern des ASUS ZenFone Max auf mobilegeeks.de auserkoren.
Wer mich kennt weiß wie sehr ich Technik und auch Smartphones liebe. Da ist es natürlich für mich eine große Freude als einer dieser Tester ernannt worden zu sein. In den kommenden Tagen werde ich mein ASUS ZenFone Max Testgerät erhalten und muss dann innerhalb von 4 Wochen folgende 4 Aufgaben erledigen:
Aufgaben
Unboxing
Eine Amazon Rezension + erster Screenshot des Akkuverbrauchs
Wie lange kommt man ohne Laden des ZenFone Max aus? Welche Apps verbrauchen den meisten Strom?
Ein Gesamtfazit zum ZenFone Max
Der Akku mit 5000mAh hat meine Neugier schon vorab geweckt. Auch der Preis von 249,- € ist in der heutigen Zeit eine Kampfansage die es zu prüfen gilt. Auf alle anderen Punkte des Gerätes werde ich dann in meinen Artikeln eingehen, es wird an keiner Information gespart.
Dank diesem Test werde ich die Gunst der Stunde nutzen für das Unboxing mein erstes YouTube-Video zu produzieren. Damit öffnet sich auch in diesen Kanal eine Türe die ich so vorher nicht wahrgenommen hätte. Wichtig ist es für mich aber nun erst mal alle wichtigen Faktoren für das besagte Video vorzubereiten um ein ordentliches Ergebnis abliefern zu können. Die passende Kamera, ein passender Spot, die passenden Lichtverhältnisse und die richtige Einstellung sind hier das A und O. Wenn man wie ich darin noch keine Erfahrung hat, gilt es sich vorab lieber sehr gut zu informieren um viele Fehlerquellen auszuschließen.
Aber genau all diese Dinge steigern meine Vorfreude auf diesen Test sehr. Zusätzlich kann ich in aller Ausführlichkeit die Social Media Kanäle involvieren und direkte Ergebnisse messen, worauf ich wirklich gespannt bin. Mit einer Brand wie ASUS im Rücken und der Situation nur einer von 10 Testern zu sein, würde es mich schon sehr wundern wenn ich nicht ein paar mehr Leser für meinen Blog gewinnen dürfte. Wenn dann noch meine Beiträge auf mobilegeeks.de erscheinen ist ein Erfolg garantiert.
Und wer weiß, vielleicht hält meine Glückssträhne und ich werde einer der 3 Teilnehmer der bei der Verlosung ein ASUS ZenFone Max gewinnt, drückt mir die Daumen!
ASUS ZenFone Max, ich darf es testen! was originally published on digitalnaive
Ab sofort veröffentliche ich jeden Montag Morgen meinen Musiktipp zum Start in die neue Woche. Wer möchte kann auch gerne meiner eigenen Soundcloud Playliste folgen.
my own digitalnaive playlist on soundcloud
Der Musiktipp zum Wochenstart was originally published on digitalnaive