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REBLOG THIS IF YOU THINK IF PEOPLE WITH BIID SHOULD BE ABLE TO HAVE THEIR LIMBS AMPUTATED
I have Body Intregrity Identity Disorder (BIID) and was wondering how many people think it’s ethical for a person who has extreme disassociation of a body part to be able to have it safely removed by a medical professional Click HERE To reblog the post if you disagree
It should be ethical like so many beauty related surgeries.
Definitely should be legal and ethical
Totally agree
Absolutely!
Too many people want it! Cosmetic or gender changing surgeries are more dangerous than a simple amputation.
I agree with 1000%. I’m BIID since I was a child and it is so important for me and all concerned
Agree 100 percent
Absolutely
I’ve wanted to be LAK for as long as I can remember! I should be able to have my leg amputated just like someone who chooses to change gender!
Yeah I agree would sighn up for both legs instantly fukn they don't work anymore I hate having to drag them around
First of possibly many, the star of the shot is the elevator
Would look better with a casted leg
Hi there I just love the idea of how to get a prosthetics with claws hooks and the 2 leggs just love the feel of being limbless
I would swap places in a hart beet . And he looks hot would love to play with his stumps and his dick n ring. Mmmmm
My kind of prosthetics
Yeah my favorite style too
I got messured for a brace similar to that mine has hip and back to being made now
Which of these do you prefer?
No legs
Very nice stumps hottie
It’s weekend again, so there is one more part of my #qlcw-story. Hope you like it?!
Kapitel 16 Jetzt, wo sie so hilflos und still da saßen, fiel Tobi erst auf, dass er ziemlich unbequem saß – daran war der Dildo in seinem Arsch nicht ganz unschuldig. Gerne würde er sich etwas anders hinsetzen, aber daran war nicht zu denken. Alex hingegen hatte sich an seinen Plug ziemlich gut gewöhnt. Nur wenn er mal wieder sehr extrem vibrierte, wurde es manchmal etwas unangenehm. Nach einer halben Stunde, so gegen 19 Uhr, kam Mike wieder in das Wohnzimmer. „Ich hoffe, ihr habt euch gut erholt?! Insbesondere du, Tobi? Denn auf dich wartet noch eine Aufgabe, bevor ich dir den Cage abnehme!“ Tobi musste schlucken – und das lag nicht an dem Ballgag in seinem Mund. „Ich werde dich nicht sofort aufschließen. Wie lang du noch verschlossen bleibst, liegt daran, wie schnell du das Spiel meisterst: Deine Aufgabe ist es, dich selber abzumelken. Also so lange mit dem Dildo in deinem Arsch zu stimulieren, dass du in deinem Käfig kommst. Wenn du weniger als 2 Minuten brauchst, schließe ich dich sofort auf. Für jede weitere Minute bleibst du eine weitere Stunde verschlossen. Falls du auch nach 10 Minuten noch nicht gekommen bist, bedeutet jede Minute einen weiteren Tag, der auf die Schließzeit drauf gerechnet wird. Soweit alles klar?“ Eigentlich war für Tobi nichts klar. Die letzte Stunden waren für ihn extrem hart, härter als er sich das Wochenende jemals vorgestellt hatte. Nur einmal zuvor hatte er eine noch intensivere Session erlebt. Aber damals war wenigstens sein Schwanz nicht eingesperrt gewesen. Und jetzt konnte es sogar passieren, dass er dieses Wochenende gar nicht mehr aufgeschlossen würde. „Und Markus und Alex – falls ihr euch fragt, wann ihr wieder aufgeschlossen werdet: Für euch wird die Zeit, die Tobi braucht, verdoppelt – 8 Minuten für Tobi sind 16 Minuten für euch. Drückt ihm also die Daumen!“ Jetzt wurde den beiden ganz anders. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ohne zu kommen das Ferienhaus verlassen würden war ziemlich hoch, wie sie sich schnell ausrechnen konnten: Tobi blieben nur 4 Minuten für das Abmelken. Dann könnten sie noch auf ihren Aufschluss hoffen. Bei 5 Minuten würde das für sie bereits einen zusätzlichen Tag bedeuten. „Damit du besser das Gleichgewicht halten kannst, werde ich deine Arme vor deinen Oberkörper holen“ sagte Mike und griff zu den Schlüsseln, mit denen seine Hände an der Kette befestigt waren, und schloss sie auf. Tobi konnte seine Arme nun nach vorne nehmen und er nutzte die Gelegenheit, um sie kräftig auszuschütteln. Tobi hob derweil die Kette über den Minervacast und verschloss dann vorne die Handfesseln wieder an der Kette. „Bist du bereit, Tobi?“ fragte Mike „dann zähle ich gleich den Countdown und dann läuft die Zeit!“ Tobi brachte sich schon einmal in Position und stellte seine Füße halb neben den Stuhl. Sein Gipsbein machte die Sache nicht einfacher. Er hoffte, dass er sicher genug hocken können würde, um seinen Arsch auf und ab zu bewegen und dadurch die Prostata zu stimulieren. „10 – 9 – 8 – 7 – 6 – 5 – 4 – 3 – 2 – 1 – die Zeit läuft!“ Sofort begann Tobi mit einer sanften Hebe- und Senk-Bewegung seines Oberkörpers. Es war tatsächlich nicht leicht, in eine gleichmäßige Bewegung zu kommen und dabe das Gleichgewicht zu halten. Er konnte seinen Oberkörper nicht zum Ausgleichen der Bewegungen benutzen und seine gefesselten Arme waren nur eine kleine Hilfe. Sie die ganze Zeit hochzuhalten würde angesichts der Schwere der Eisenkette nicht ganz einfach sein. So verstrichen die ersten 3 Minuten, um langsam in Tritt zu kommen und die richtige Körperhaltung zu finden, um seine Prostata massieren zu können. Markus und Alex schauten ihm zu. Sie sahen, wie viel Mühe er sich gab und wie schwer es ihm fiel. Doch zu gleich fürchteten Sie auch, dass ihr Verschluss noch länger andauern könnte. So langsam kam Tobi in Fahrt. Er spürte nun, wie der sanfte Druck des Dildos seine Prostata stimulierte. Sein Keuschheitsgürtel war prall gefüllt und der Druck auf seine Eier durch den Zug des Hodenrings nahm zu. Er versuchte, das Tempo etwas zu erhöhen, doch er merkte, wie anstrengend die Bewegung für seine Oberschenkel war. Gerne hätte er sich mit seinen Armen abgestützt, um die Beinmuskulatur zu entlasten, doch daran war nicht zu denken. Er wusste, dass er jetzt nicht aufgeben durfte. Schließlich hatte er endlich die richtige Bewegung gefunden. Also kniff er die Zähne zusammen – sofern dies mit dem Knebel im Mund denn überhaupt möglich war – und bewegte sich unverdrossen auf und ab. Die Zeit lief. Doch keiner außer Mike wusste, wie lange Tobi bereits beschäftigt war. Die Anspannung bei Alex und Markus stieg. Obwohl Tobi regelmäßig im Fitnessstudio trainierte und jeden zweiten Tag 10km joggte kam er konditionell und kräftemäßig immer mehr an seine Grenzen. Er merkte, wie die Muskeln langsam übersäuerten und er in seinem Gips immer mehr schwitzte. Doch es half nichts: Er musste diese Aufgabe bewältigen. Die Zeit verging. Er konzentrierte sich jetzt wieder ganz auf seine Prostata und das geile Gefühl, dass der Dildo bei jeder Bewegung auslöste. Er blendete den Schmerz aus und war ganz bei der Sache. Schließlich sagte Mike trocken „Du kannst aufhören, Tobi, du bist so eben gekommen.“ Tobi hatte davon nichts gemerkt. Erschöpft und irgendwie glücklich setzte er seinen Arsch ab und schüttelte seine Beine so gut es ging aus. Wie lange hatte er wohl gebraucht? Er hatte das Gefühl, dass er ewig gedauert hatte, und fürchtete, noch mehrere Tage verschlossen bleiben zu müssen. „So Tobi. Also was ich dir wohl nicht sagen muss ist, dass aus dem sofortigen Aufschluss leider nichts wird. Unter 2 Minuten bist du leider nicht geblieben.“ Davon war Tobi auch nicht ausgegangen. „Markus und Alex: für euch tut es mir schon etwas leid. Aber ihr werdet verschlossen die Heimfahrt antreten.“ Jetzt, wo die Gewissheit da war, fühlten sich beide sehr ernüchtert. Bis zu letzt hatten sie gehofft, dass sie ihr Zeitempfinden getäuscht haben könnte. „Tobi, dich werde ich noch vor der Abfahrt aufschließen – auch wenn es sehr knapp war: 9 Minuten und 45 Sekunden. Markus und Alex – wie gut seid ihr im Kopfrechnen? 19 Minuten und 30 Sekunden bedeuten, dass ihr beide noch 10 Tage verschlossen bleibt.“ 10 Tage? Markus wurde ganz anders. Er war nun bereits seit 9 Tagen verschlossen und das war bereits die absolute Qual gewesen. Und nun sollten da noch einmal 10 Tage darauf kommen. Das konnte nicht Mikes Ernst sein. Auch Alex war völlig fertig. Doch halt! Wie gut, dass er ja den zweiten Schlüssel für den Cage zuhause gelassen hatte. Er würde also früher den Käfig abnehmen können – auch wenn er eigentlich kein Spielverderber sein wollte, war diese Option eine gewisse Sicherheit. „Bevor ich euch drei jetzt hier losbinde, werde ich mich bei dir, Markus, und bei dir, Alex, noch um die Hygiene der kleinen Gefangenen kümmern.“ Mike kniete sich neben Markus und griff nach dem Schlüssel für den Schwanzkäfig. Er öffnete das Schloss und zog den Tube ab. Sofort begann Markus‘ Schwanz, die Freiheit zu nutzen und es dauerte nicht lange, bis er stand. Der nicht abgezogene Hodenring tat sein übriges und sorgte für das pralle Stehen des Schwanzes. Mike ließ sich davon nicht stören. Er griff nach dem Waschlappen, tauchte den in den in einen Wassereimer und begann mit der gründlichen Reinigung des Schwanzes. Dabei achtete er darauf, dass er Markus möglichst nicht stimulierte. Nachdem der Schwanz gereinigt war, säuberte er auch den Tube von innen und außen. „Der kleine Freigänger weigert sich wohl, wieder in sein Gefängnis zu gehen, was?“ stellte Mike fest. Er erhob sich us der Hocke und kam wenig später mit einem großen Beutel voll Eiswürfel wieder, den er auf dem kleinen Rebellen platzierte. Markus empfand die Kälte als extrem unangenehm und hatte bereits nach kurzer Zeit das Gefühl, dass sein Schwanz erfror. Doch es dauerte noch einen Moment, bis der Schwanz seinen Widerstand gegen den erneuten Verschluss aufgab und Mike zu Gleitgel und Tube greifen konnte. Dann griff er in seine Hosentasche, holte ein Schloss heraus, führte es in die dafür vorgesehene Röhre und dann machte es auch schon leise ‚Klick‘ und der Schwanz war wieder sicher im Holytrainer verschlossen. Resignation machte sich bei Markus breit. Dann wendete sich Mike Alex zu. Er zog ihm den Stringtanga herunter, der ganz schön durchgeweicht war und kräftig nach Sperma roch. Der Schwanz war im Cage von einer milchigen Flüssigkeit umgeben; da würde sich das Saubermachen auf jeden Fall lohnen. Dann legte er ihm zunächst den Beutel mit den Eiswürfeln auf den Keuschheitsgürtel in der Hoffnung, dadurch die Erektion weitestgehend verhindern zu können. Nach ein paar Minuten nahm er den Beutel aus dem Schritt und schloss Alex auf. Sein Plan schien zu funktionieren. Der Schwanz war klein und blieb es auch, während Mike den Schwanz gründlich reinigte. Als er sich dann der Reinigung des Cages zuwendete, legte er sicherheitshalber die Eiswürfel wieder auf den Schwanz. Im Tube hatte sich tatsächlich ziemlich viel Samenflüssigkeit angesammelt – der Plug hatte offenbar eine sehr förderliche Wirkung gehabt. Nachdem die Reinigung abgeschlossen war, schob Mike den Tube schnell und gekonnt über den Schwanz ohne das Alex eine Erektion gehabt hätte. Aus seiner Hosentasche zog er für Alex das Vorhängeschloss für dessen CB6000 heraus und wenige Sekunden später rastete das Schloss mit einem gut hörbaren Klick ein. „So Jungs, jetzt seid ihr wieder gut verschlossen – und nur für den Fall, dass ihr noch irgendwo Ersatzschlüssel haben solltet: Ich habe mir erlaubt, andere Schlösser zu verwenden.“ Wäre es möglich gewesen, Alex wäre die Kinnlade heruntergefallen. Wie sollte er bloß die kommenden 10 Tage in dem Käfig überstehen? Allein schon die letzten 4 Tage waren die reinste Qual für ihn gewesen.
Hi there not everyone speaks german me English would like to read it would be great
Hi there still look hot just became one my self was told on 25th this mth
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Have been told this week that I'm now a paraplegic and now have to go to spinal cord rehab wow funny how life works one minute you have fantasy and next its real bit different now have 2 useless legs love it and hate it weird so we should be careful what we wish for!!!! Now its real fuuuck
Raw man-sex on one leg #1
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I would love no legs
strzzeka: “Stunning group of young men! ” I’d give both legs to join this club!
Yeah I would love to be in that club
That’s it, this dude is hands down the best f*cking pretender of all time!
I would love a pair of those stumps