Zukunft des Journalismus mit dem Bürgerjournalismus
Laut einem Artikel der Journalisenschule MAZ ( Medienausbildungszentrum)( http://www.maz.ch/service/publikationen/EglivonMatt_Sylvia_Journalismus_hat_Zukunft_gazette_04_07.pdf ) gibt es für die Zukunft des Journalismus 3 Thesen: Erstens Journalisten und Pressefotografen sind eine aussterbende Gattung, zweitens Journalisten agieren künftig in allen Medien. 3 Professioneller Journalismus ist auch in Zukunft unabdingbar. Wer heute Journalisten ausbildet muss sich mit diesen Themen dem Bürgerjournalismus aueindersetzen. Wie sieht die zukünftige Arbeit des Journalisten aus. Wollen die Leser zukünftig weiterhin im Voraus selektionierte News oder sogar noch mehr Selektion um der Flut an Informationen entgegen zu wirken, oder gewinnt der Bürgerjournalismus noch mehr an Bedeutung und macht den professionellern Journalismus überflüsssig. Sylvia Egli von Matt, Autorin dieses Artikels stellt die Behauptung auf das der Journalismus noch wichtiger wird. Begründet wird diese These mit mehreren Gesprächem mit Chefredakteuren, so etwa zum Beispiel der Chef von der New York Times Je komplexer die Welt, desto erfolgreicher wird Journalismus, wenn er seine Aufgaben macht, seine Stärken ausspielt und sich als vertrauenswürdige Quelle erweist”. Blogs und Leserreporter sind keine Konkurenz sondern Ergänzuungen zum “gutem” Journalismus. Auch in Zukunft werden gute Geschichten im vordergrund stehen, nur wird das ganze Dynamischer. Der Journalismus von Morgen hat f Stossrichtungen. 1. Journalisten denken Multimedial 2. Journalisten intensivieren den Dialog mit ihren Lesern. 3 Journalisten verstärken das Lokale als Google-freie Nische. 4. Journalisten kreieren neue Formen um Geschichten zu erzählen.5. Führung und Management werden wichtiger. Daraus ergibt sich folgendes Fazit: “ Guter Journalismus ist und bleibt ein Kulturgut. Wo Journalismus draufsteht muss auch Journalismus drinstecken. Dies gilt heute ebenso wie morgen. Dazu braucht es auch die Verleger die hochstehenden Journalismus wollen und es brauch die Leser die berei sind dafür etwas zu zahlen













