Cannibalism [x]
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Cannibalism [x]
This is impossible for me to deal with.
I'm keeping lists of books I want to buy as soon as they are available as paperback.
Laat me toch lekker lezen.
by analoguemind.tumblr.com
Me too.
My John Green books are getting a bit crazy. They have orange post its sticking out of every side.
Me too.
Submitted by walkdownthelisle
This happened to me once, except there was a whole graphic novel version of the book at the end so I thought I was only halfway through the book and then it ended and I FREAKED OUT.
I so agree.
That moment when your book is just so good that you either hate or forget your life
(via gabi-arzamendia)
Wieder mal auf den Kahlenberg. Diesmal haben wir eine andere Anreiseroute gewählt: auf den Spuren der Zahnradbahn zu Fuß auf den Kahlenberg. Das erwies sich als angenehm anstrengend und sogar für den gut informierten Waldläufer (Spezialist für Bahnen aller Art) ergab sich so manche überraschende Wendung. Am obigen Aussichtspunkt blies uns der Wind dermaßen um die Ohren, dass baldiger Niederschlag unausweichlich schien. Doch der Regen hielt sich sogar bis zur Nacht zurück. Wir kamen trocken auf den Gipfel, zur Stefaniewarte und schließlich zur Dose. Ein sehr empfehlenswerter Multicache-Ausflug!
Gestern gesagt, heute getan. Der heutige Wind und die Wolken entpuppten sich als passendes Timelapse-Motiv. Zwar jetzt nicht grandios genial, aber immerhin weiß ich jetzt, welche App funktioniert und dass man auf den Akku schauen muss, der leert sich nämlich rasant. More to come.
Ein Ausflug am Fenstertag führte uns aufs Arsenalgelände. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, zumindest einen der halbfertigen Mysteries abzuschließen, dies gelang uns auch, nur kann ich nicht sagen, welcher es war, ohne zu spoilern. Ich hatte eine schöne Runde geplant, die uns vom Schweizergarten übers HGM rund um den Arsenal Funkturm führte, der Waldläufer steuerte einen Ausreißer über die Desinfektionsanstalt bei. Einem mysteriösen roten gestrichelten Weg folgend standen wir plötzlich direkt neben der Süd-Ost-Tangente. Ein paar Meter fand sich dann wenig überraschend ein Möbelhaus. Die Runde vereinte erfreulicherweise Mystery, Multi und Traditional. Und der Regen ereilte uns erst auf dem Heimweg vom Stockerauer Bahnhof …
Ein besonderer Moment. Mein erster eigener Geocache Welcher Johann(es)? wurde vorgestern veröffentlicht! Währenddessen waren der Waldläufer und ich auf einer Arsenal-Runde unterwegs. Freue mich sehr, nun auch einen Beitrag zur Geoaching-Welt geleistet zu haben und die ersten Logger sind auch schon eingetroffen. Damit ist nun mein März-Projekt mit einigen Wochen Verspätung abgeschlossen (wobei die letzten beiden Wochen nicht von mir verursacht wurden). Also auf zu neuen Ufern. Spiele gerade wieder mit dem Gedanken an ein Timelapse-Projekt. Mal sehen, was daraus wird. Die Blüten im obrigen Foto stammen aus der Cache-Gegend, sind aber inzwischen bereits verblüht.
Hat jemand einen Schlüssel verloren? Im Karnabrunner Wald kann man ein paar herrenlose Schlüssel finden, man muss dafür jedoch kreuz und quer durch den Wald cruisen. Selbst wenn man vorher weiß, dass man laut Description an derselben Stelle öfter vorbeikommen wird, lässt sich ein bissl Frustration nicht ganz vermeiden. An Stage 4 haben wir dann doch ganz schön lang gesucht, der Schlüssel war echt knifflig versteckt. Und dann der ewig lange Weg zu Stage 5 … zum Glück hatten wir Proviant dabei und haben es geschafft, aus dem Wald abzuhauen, bevor die Creepers herauskamen. Sonst hätten wir in einem der unzähligen Jägerhäuschen übernachten müssen. Eine Empfehlung für einen Waldnachmittag.
Endlich ein schönwettriges Frühlingswochenende, wer da nicht sofort mit dem Hund einen Ausflug macht, ist selber schuld. Allzuweit fahren wollte ich dann auch wieder nicht, also schnell zum Goldenen Bründl und von dort den Michelsberg von der „Rückseite“ erklettern. Lang geht es verschlungen durch den Wald, relativ eben, gemütlicher Spaziergang. Zur Michlbergjause für zwei geht's dann doch gscheit bergauf. Hier dachte ich gerade, boah, wieder so ein Wald, wo man jeden Baum einzeln umdrehen muss, da stach mir im Augenwinkel gerade noch das Cacheversteck ins Auge, wär fast vorbeigelaufen. Relativ schnell ist man von dort am Rastplatzl, dort ist im Sommer dann sicher einiges los. Ich konnte in Ruhe suchen. Und zum Steinberg (The Bowl of Courage) war's dann auch nicht mehr weit. Den einfachsten Aufstieg erwischte ich ganz von allein, warum der Cache für kleinere Leute einfacher ist, war auch schnell klar. Die Aussicht war so großartig, dass man sie gar nicht gscheit aufs Panorama bannen konnte, ich hab's aber immerhin versucht ;-) Die Kirche am Michelberg sieht man in der Ferne.
Von der Pöstlingbergbahn aus machten wir uns auf den Weg zu Heilige Quelle Linz #1. Aus der Description hätte klar sein können, dass bei diesem Wetter der Weg etwas mühsam sein könnte (dort steht sogar, bei jedem Wetter beschwerlich!), aber obwohl ich das sogar vorher gelesen hatte, ignorierten wir den Hinweis und gatschten uns den Berg hinunter. Den Nachmittag verbrachten wir dann mit dem Einkaufen von Ersatzkleidung.
Bei der heiligen Quelle fanden sich neben den christlichen Symbolen auch buddhistische Elefantenfiguren (leider kein gutes Foto gelungen). Der Cache erwies sich als Herausforderung, mit Peilungen hatten wir bisher immer wieder so unsere Schwierigkeiten. Diesmal stellte sich die Entfernung als Schwierigkeit heraus, die im Wald etwas schwer zu schätzen ist. Nach einer Rückkehr zur Quelle zur besseren Entfernungsschätzung (hatte vergessen, einen Waypoint zu setzen), war klar, dass wir zu nah zur Quelle gesucht hatten und dann war die Dose schnell gefunden. Im Sommer ist es dort sicher recht schön, allerdings sicher auch deutlich mehr Muggles als bei diesem Wintermatsch.
Nach einer Fahrt mit der bekannten Pöstlingbergbahn (wie ich mir erläutern ließ die steilste Bahnstrecke ohne Zahnräder – oder so ähnlich) erreichten wir die Bergstation. Dort fanden wir schnell und unbürokratisch Schau ins Land. Das Unbürokratische hatte sich allerdings schnell erledigt. Lasst euch nicht von dem knorrigen Souvenirverkäufer erschrecken ;)
Am Linzer Hauptplatz entschieden wir uns für einen der dort beginnenden Multis und bewiesen dabei leider kein besonders glückliches Händchen. Nachdem wir auf den Spuren von Linz & Graz schon zwei Stunden die Stadt durchwandert hatten (mit einigen Abstechern …) standen wir vor dem abgesperrten Schillerpark, wo es sich als unmöglich herausstellte, die benötigten Variablen zu ermitteln. Hätten wir vorher die Logs studiert, hätte sich das wohl vermeiden lassen, aber mangelnde Vorbereitung scheint eine unausrottbare Gewohnheit des Teams zu bleiben ;)
Immerhin ließen sich am Hauptplatz ein paar Blümchen knipsen …
Vor Ostern ging sich überraschend ein Kurztrip nach Linz aus. Beim Mariendom fanden wir zwar keinen Cache, aber ein für mich interessantes Fastenzeitprojekt, das die Teilnehmer auffordert, ihre Sorgen in symbolischer Form durch Scherben zurückzulassen und somit Gott zu übergeben. Dieser Zugang spricht mich persönlich an, da mir der Glaube immer wieder hilft, im Alltag schwierige oder mühsame Situationen durchzustehen und einfach durchzuhalten und weiterzugehen. Dabei ist es tröstlich, seine Sorgen auch mal abgeben zu können.
Das Wetter war übrigens recht düster, die unterschiedlichen Farbstimmungen entspringen Camera+.