Beste Medizin gegen akademischen Kulturpessimismus: Wissenschaftsgeschichte. Früher war nämlich auch alles schon furchtbar schlimm, etwa im 18. Jahrhundert – da echauffierten sich die Professoren über eine verwilderte Jugend und das Desinteresse der Studenten. Über das „chronische Leiden der Universität“ und die Geschichte der Hochschulreformen schreibt, mit Blick auf Bologna, der Kulturwissenschaftler Philipp Felsch im Schweizer Wissenschaftsportal Geschichte der Gegenwart.










