Lint Roller? I Barely Know Her
Xuebing Du

Kiana Khansmith

pixel skylines

No title available
Game of Thrones Daily
â
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
h
The Bowery Presents
macklin celebrini has autism
Sade Olutola

titsay

Jar Jar Binks Fan Club
Claire Keane

bliss lane

@theartofmadeline
đȘŒ

romaâ
Mike Driver
seen from Iraq
seen from India

seen from Kenya
seen from United States
seen from Colombia
seen from Germany

seen from United Kingdom

seen from United States

seen from India
seen from United States
seen from Brazil

seen from Maldives
seen from Russia

seen from United Kingdom

seen from TĂŒrkiye
seen from Ukraine

seen from United States
seen from Belgium
seen from Japan
seen from Vietnam
@emorapunzel-blog
Pioneer DDJ-SX2 Test
Pioneer DDJ-SX2 im bonedo.de-Test: Alle Jahre wieder beglĂŒcken uns die Hersteller von DJ-Equipment insbesondere zum WeihnachtsgeschĂ€ft mit brandneuen GerĂ€tschaften oder Revisionen ihrer Kassenschlager, um sich rechtzeitig einen kuscheligen Platz unter dem Christbaum zu sichern. Beim DDJ-SX2 hĂ€lt Pioneer am Preis (UVP: ⏠999) des erfolgreichen VorgĂ€ngermodells sowie am Layout und Innenleben fest und lĂ€sst einige Detailverbesserungen in die ĂŒberarbeitete Version einflieĂen. Genauer gesagt wurden die Jogwheel-Displays um digitale Cuepoint Countdowns erweitert und zudem eine verbesserte Latenz ermittelt.
Die vormals blau illuminierten DJ Controller Performance Pads leuchten nun in RGB und sind mit Funktionen bedacht, die auch beim Flaggschiff-Controller DDJ-SZ zum Einsatz kommen. Und nicht zu vergessen bietet der SX2 ĂŒber den beiden Autoloop-Sektionen drei neue Tasten zur Fernbedienung des Serato Flip Remix-Features. Ferner brĂŒstet sich die Kommandozentrale, die nach wie vor ĂŒber einen auch ohne Rechner funktionierenden Vierkanal-Mixer verfĂŒgt, mit dem Label âDVS-Readyâ, also dem grundsĂ€tzlichen Support fĂŒr die Wiedergabesteuerung ĂŒber externen Timecode (von z.B. Vinyl). ErwĂ€hnt werden sollte auch, dass jede Verkaufseinheit einen Gutschein fĂŒr Serato Flip beinhaltet und den ersten 10.000 Units obendrein eine Serial-Card fĂŒr das normalerweise kostenpflichtige Expansion-Pack Serato Video beigelegt ist (Wert: 129 Euro UVP!). Â
Vorder-, RĂŒck- und Oberseite
Wie ihr der DJ Controller Einleitung bereits entnehmen konntet, haben der SX-2 und sein Ă€lterer Bruder eine Menge gemein und sind in weiten Teilen ihres Funktionsumfangs identisch, daher verweise ich fĂŒr die grundsĂ€tzlichen Merkmale auf unseren Test des DDJ-SX, verkneife mir hier den detaillierten Rundgang ĂŒber die Vorder-, RĂŒck- und Oberseite des GerĂ€ts mit dem Hinweis: Es gibt nach wie vor vier StereoeingĂ€nge (2x Phono/Line, 2x CD), zwei MikrofoneingĂ€nge (XLR/TRS) und drei StereoausgĂ€nge (XLR/TRS/Cinch) sowie zwei KopfhöreranschlĂŒsse, deren Buchsen nun ĂŒberwiegend vergoldete Kontakte aufweisen. Der DDJ-SX2 fungiert als eigenstĂ€ndiger âClubmixerâ und erlaubt daher, genau wie sein VorgĂ€nger, analoge Zuspieler zu verwenden, die eine Darbietung unabhĂ€ngig von Software oder in Kombination mit solcher sicherstellen. Umgeschaltet wird einfach âon-the-flyâ ĂŒber die vorderseitigen Switches. Die beiden MikrofoneingĂ€nge wurden laut Pioneer ĂŒberarbeitet, durch Einstreuungen entstandene NebengerĂ€usche werden deutlich effektiver unterdrĂŒckt. Zudem offeriert der SX-2 eine zuschaltbare Tiefensperre im Setup-MenĂŒ. Sie lassen sich wie gehabt nur alternativ zu einem digitalen Deck oder analogen Player am betreffenden Kanal einsetzen.
Die Bedienelemente, sprich Fader
Die robuste DJ Controller Kombination aus MetalloberflĂ€che und Kunststoffboden und -blenden ist widerstandsfĂ€hig genug fĂŒr den rauen DJ-Alltag und die BedienoberflĂ€che ist groĂzĂŒgig bemessen, sodass der DJ sich hier richtig an den âBasicsâ und an den kreativen Sonderfunktionen austoben kann. Einzig der Pitch-Slider sitzt etwas nah am Wheel, so dass man bei Scratch-Manövern und Nudge-VorgĂ€ngen schon aufpassen muss, nicht an den rechten Tellerrand zu kommen, da man sonst Gefahr lĂ€uft, den Fader âim Vorbeidrehenâ mitzunehmen. Die Bedienelemente, sprich Fader, Knobs und Buttons, bieten auf den ersten und auf den zweiten Blick keine markante AngriffsflĂ€che und sind wie erwartet von prominenter âPioneer-QualitĂ€tâ. Die EQs und die zentral angeordneten Filter rasten mittig ein. Der Crossfader flutscht butterweich ĂŒber die Leiterbahn, die Channel-Fader laufen naturgemÀà schwerer, fĂŒr manchen Protagonisten vielleicht einen Ticken zu schwer, um damit stundenlang harte Cuts und Punches auszufĂŒhren. Die Umkehrseite der Medaille: Sie lassen sich auch nicht so leicht versehentlich verschieben. Hier muss man schon gezielt zu Werke gehen und das gefĂ€llt (mir) persönlich sehr gut! FĂŒr die Channel- und Crossfaderstart-Funktion gibt es im Utility-Modus sogar eine optionale Sync-Funktion â das ist mehr als selten.
Effektzusammenstellungen, UnterstĂŒtzung fĂŒr Video-Dateiformate
⊠ist eine klassische DJ-Software mit maximal vier Decks, diversen Wave-Layouts, Beatmatching-Tools, Effekten und einem Sample-Player. Das Programm lĂ€sst sich durch den Zukauf von Plug-ins, beispielsweise Effektzusammenstellungen, UnterstĂŒtzung fĂŒr Video-Dateiformate oder einem besseren Keylock ordentlich âausbauenâ. Möchte man den DDJ-SX2 mit Serato DJ betreiben, wovon sicherlich in den meisten FĂ€llen auszugehen ist, bedarf es folgender Betriebsumgebung: Â
GHz Core2Duo oder Corei3
Windows 7 oder 8 mit 32 Bit: 2.0 GHz Core2Duo oder DJ Controller Corei3, i5, i7 mit 1.07 GHz sowie 2 GB RAM und  bei 64 Bit: 2.4 GHz Core2Duo, Corei3, i5, i7 1.07 GHz mit 4 GB RAM. Das Gleiche gilt fĂŒr Macs von OSX 10.6 â 10.10. Als minimale Display-Auflösung empfiehlt der Hersteller 1280 x 720 Pixel oder mehr, wozu auch ich anraten wĂŒrde, sollte man mit vier Decks und mehreren eingeblendeten Panels performen wollen. Beim USB-Audiointerface attestiert Core Audio eine Samplingrate von 44,1 kHz und eine Auflösung von 24 Bit. Ausgangseitig stehen dem USB-Interface vier KanĂ€le (2x stereo) zur VerfĂŒgung, eingangsseitig sind es nur zwei. Moment mal, zwei? War hier nicht von âDVS-Readyâ die Rede und bedarf es diesbezĂŒglich nicht einiger EingĂ€nge mehr? Hmmm. Wir klĂ€ren das an der entsprechenden Stelle im Text. Â
Audio Engine meines Macs
Bevor es gleich den DJ Controller Praxisteil geht, steht noch ein Ausflug zur Pioneer-Website an, um zu eruieren, wie es um die AktualitĂ€t von Treibern und Software bestellt ist. Zum Testzeitpunkt (KW 45 /2014) sind dort die Firmware 1.04, Windows-Treiber und ein PDF-Handbuch erhĂ€ltlich. Dazu gesellt sich eine Konfigurationsdatei fĂŒr Traktor Pro 2 (Win/MAC). Nach der Update-Prozedur erfolgt noch ein kurzer Ausflug in die Serato-Preferences, wo sich die Audio Engine meines Macs auf fĂŒnf Millisekunden einstellt. Damit lĂ€sst sich gut leben, wenn keine zeitkritischen Eingangssignale verarbeitet werden sollen. Allerdings möchte ich mir auch mal das DVS-Plug-in zu GemĂŒte fĂŒhren und dazu stelle ich den Controller fĂŒr den Test auf eine Millisekunde fĂŒr ein gefĂŒhltes âEchtzeithandlingâ ein. Â
Die detaillierte DJ Controller Beschreibung des Standalone-Mixers könnt ihr dem Test des VorgĂ€ngers DDJ-SX entnehmen. Ich möchte an dieser Stelle nur kurz darauf hinweisen, dass sich das standalone Mischpult nicht hinter seinen Konkurrenten verstecken muss und vom gut ins Frequenzbild eingreifenden Pioneer-typischen No-Kill-DreibĂ€nder (-26 dB, Kill-EQ gibtâs aber fĂŒr die Serato Software-Decks) ĂŒber das bipolare Kanalfilter bis hin zur Crossfader-Zuweisung und Curve-Anpassung alles am Start ist. Klar, wenn jemand vom klassischen Clubmixer kommt und das erste Mal an einem Controller wie diesem steht, dĂŒrfte er die Nummerierung der KanĂ€le im ersten Augenblick als etwas irrefĂŒhrend empfinden, lautet sie doch von links nach rechts 3, 1, 2, 4 und nicht 1, 2, 3, 4. Umgeschaltet zwischen analog und digital wird mit den vorderseitigen, (noch) gut zu ertastenden Switches, was, da hier der Controller respektive die Verwendung der Software und des USB-Audiointerfaces im Vordergrund steht, meiner Meinung nach in Ordnung ist. Auch die kleine Verzögerungszeit bei der Audiowiedergabe von rund zwei Sekunden beim Wechsel von Digital auf Phono Preamp lĂ€sst sich, denke ich, verschmerzen. Okay, wer im Wechsel mit echten Vinyls andauernd hin- und herschaltet, mag dies anders sehen. Nachstehend habe ich die EQs, das Filter und das Phonosignal im Vergleich zum SX aufgezeichnet.
Zuerst möchte ich auf die kunterbunten Performance-Pads zu sprechen kommen. Wenngleich âkunterbuntâ eigentlich nur auf den Hotcue-Modus zutrifft, bei dem ich den Cue-Punkten eine von 16 Farben zuweisen darf, in denen dann das korrespondierende Pad aufleuchtet. Allerdings bieten die einzelnen Nuancen eines Farbtons keinen sonderlich starken Kontrast. GrundsĂ€tzlich, denke ich, ist dies aber ein willkommenes Upgrade, eröffnet es doch die Möglichkeit, verschiedenen Scratch-Markern oder Passagen eine aussagekrĂ€ftige Couleur zu verpassen (Bass grĂŒn, Drum rot, Vocal blau oder was immer beliebt). Â
Bei den anderen DJ Controller Modi hĂ€lt sich das Farbspektakel in Grenzen, was bedeutet: Die Betriebsart an sich bekommt eine eigene âColorationâ (Rolls grĂŒn, Slices rot mit blauem Indikator und als Loop umgekehrt oder Sampler lila und im Velocity-Mode pink). Das sorgt in meinen Augen fĂŒr einen deutlich besseren âvisuellen Durchblickâ als beim SX . âGeheckspoilertâ wird dies in der aktuellen Revision von den korrespondierend beleuchteten Funktionstasten (Hotcue, Roll, Slicer, Sampler). Der DJ sieht sofort, was Sache ist und auf welchem Layer er sich gerade befindet. Das gefĂ€llt. Und gewiss nicht nur mir! Besonders hervorheben möchte ich auch hier wieder die Möglichkeit, die Pads in den Dual-Deck-Modus zu versetzen, woraufhin sie beide Player simultan dirigieren, auch mit unterschiedlichen Parametern (Beispiel: unterschiedliche Roll-LĂ€ngen auf Deck A und C). Durch die mittlerweile in Serato eingezogene Quantisierungs-Option landen meine Hotcues passgenau im Beat. Samples spiele ich gemÀà Voreinstellungen im Setup-MenĂŒ (Kurve, Treppe etc.) auf Wunsch in diversen LautstĂ€rken, ausgelöst durch meine AnschlagsintensitĂ€t ab. Dies gelingt in der Praxis ganz ordentlich, wenn man sich einmal eingefuchst hat. Was die Spielbarkeit der Pads angeht, gehören diese in das obere Tabellendrittel fĂŒr DJ-Controller. Â
Abrufen, Loopen und Deaktivieren
Als nĂ€chstes steht der DJ Controller Flip-Modus auf meiner Agenda, der es dem Dejot ermöglicht, Cue-Juggling/Jumping-Performances auf Tastendruck aufzunehmen und, so ich denn mit der Abfolge zufrieden sein sollte, diese direkt wieder auf den Dancefloor loszulassen. Zum Testzeitpunkt ist der DDJ-SX2 die einzige Fullsize Serato-Kommandozentrale, die dieses Feature mit dedizierten Tasten fĂŒr âRecord", âStartâ und âStopâ zum Anlegen, Speichern, Abrufen, Loopen und Deaktivieren (bereits inklusive Shift-Funktionen) bedient. Jedoch ist es möglich, die Funktionsaufrufe auf einen zusĂ€tzlich angeschlossenen MIDI-Controller zu portieren, weshalb hierfĂŒr nicht zwangslĂ€ufig ein Upgrade von SX auf SX2 anstehen muss. Das Feature selbst ist ein âKnĂŒllerâ, denn die Bedienung geht leicht von der Hand, es funktioniert wie geschmiert und es macht echt Laune. Ein âquantisiertesâ Umschalten der Flips erfolgt jedoch nicht, also Obacht! Vielleicht wird dies ja noch nachgereicht. Das lineare Durchschalten der Flip-Slots ist auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei, doch bei maximal 6 Flips erscheint es mir noch machbar. Wer möchte, darf natĂŒrlich auch die âPlayâ-, âOnâ- und âOffâ-Buttons der Flip-Library auf einen MIDI-Controller mappen, beispielsweise auf einen AKAI LPD oder wenn man keine HĂ€nde mehr frei hat, vielleicht sogar auf einen Bodentreter. âMappenâ mĂŒssten eventuell auch die Anwender von Serato Video, möchten sie das Panel nicht mit der Maus umschalten, da der Panel-Button am SX2 nach wie vor keinen Fokus auf den Video-Tab setzen kann.
Auch wenn zur DJ Controller Nutzung Seratos DVS-Plug-ins eine zusĂ€tzliche Investition von aktuell 99 Euro (KW 45/2014) getĂ€tigt werden muss und es somit nicht regulĂ€rer Bestandteil des Lieferumfangs ist, möchte ich die DVS-Ready-Funktion hier doch ansprechen und zunĂ€chst mal auf den eingangs erwĂ€hnten Treiber eingehen. DiesbezĂŒglich kam ich schon ein wenig ins GrĂŒbeln, warum Pioneer/Serato die DVS-Ready-Nummer so verkomplizieren. Der nachstehende Screenshot soll den Sachverhalt vor der ErklĂ€rung einmal veranschaulichen. Nehme ich den DDJ-SX2 nĂ€mlich zum ersten Mal am Mac in Betrieb, meldet sich dieser als 2-In/4-Out Interface an. Gut, arbeite ich lediglich im Controller-Modus mit einer Master/Preview-Konfiguration, ist dies nicht weiter relevant, da es ja die Stereo-Playouts 1/2 und 3/4 gibt, die das Vorhörsignal ĂŒber den Kopfhörerausgang hörbar machen und das Mastersignal ĂŒber die Playouts herausfĂŒhrt. Möchte ich jedoch Timecode-Signale von zwei Turntables âeinschleusenâ, ist mir dies mit lediglich einem Stereoeingang nicht möglich. Und nun wird es spannend: Damit der DDJ-SX2 die benötigten âbeidenâ DVS-EingĂ€nge stellen kann, erwerbe ich das DVS-Plug-in fĂŒr 99 Euro (Stand: 10.11.2014) â ja, ja, ihr habt schon richtig gelesen. Wie auch immer; aktiviere ich das Plug dann in Serato, gibt sich der SX im Audiomanager nun â mit einem anderen Treiber â als Pioneer DDJSX2IN2OUT mit zwei EingĂ€ngen mehr aus. DDJSX2IN2OUT hin oder her: Acht EingĂ€nge (4x stereo) sind es aber lĂ€ngst noch nicht, auch wenn man in Serato DJ nominal vier Timecode-Zuspieler einspeisen kann. Dies ist zum Beispiel mit dem DDJ-SZ möglich. Wer das DVS-Plug-in ĂŒber den In-App-Purchase erwerben möchte, sollte also wissen, dass zum jetzigen Stand der Dinge lediglich die beiden zentralen MischpultkanĂ€le 1 und 2 als DVS-Channels verwendet werden können.
Nach Aktivierung im Reiter
Nach Aktivierung im DJ Controller Reiter âPlug-insâ findet sich dann in den Voreinstelllungen ein Tab namens âCD/Vinylâ ein, mit dem sich die Steuerung ĂŒber CDJs und Turntables unter Verwendung von Timecode-Medien einrichten lĂ€sst. Inzwischen liegt das Serato Timecode-Vinyl auf den Tellern und ich versuche mich an ein paar manuellen Beatmatching-Schubsern und Scratches, die fĂŒr einen Gelegenheitskratzer wie mich tight genug sind. Im DVS-Modus lĂ€sst sich fĂŒr den Needle Drop ĂŒbrigens einstellen, ob er (im relativen Modus) an der absoluten Position des âTimecodesâ oder am ersten Cuepoint landen soll. Einen weiteren Unterschied zum FlottenkapitĂ€n DDJ-SZ konnte ich hinsichtlich der Zuspieler-Konfiguration ausmachen. Kann man beim mit fast 1700 Euro (UVP) angesetzten Modell CD, Phono oder Custom-Setups aktivieren, arbeitet der SX2 grundsĂ€tzlich nach der Shoot-Out-Methode: entweder CDJs oder Turntables â macht ja hier auch Sinn. Beim (De-)aktivieren des Treibers erfolgt im Ăbrigen der Hinweis, dass ein Audio-Dropout erfolgen könnte, was in der Tat auch auf dem FuĂe folgt. Bei meinem iMac betrug der Dropout von intern nach DVS etwa zehn Sekunden und von DVS zurĂŒck noch ein wenig lĂ€nger. Â
Das zuvor geschilderte âTreiberverhaltenâ erscheint vor dem DJ Controller Kontext interessant, dass man ja beispielsweise bei einer Installation in einer Bar mit wechselnden DJs auf die Idee kommen könnte, das Interface auch im DVS-Verbund mit Traktor oder Virtual DJ einzusetzen. Dies ist mir aber leider âauf normalem Wegeâ nicht gelungen, da Virtual DJ sich erfolgreich weigerte, jedwede Art von Timecode korrekt zu kalibrieren, obwohl die Eingangssignale erkannt wurden. FĂŒr Traktor Scratch wĂ€re ohnehin ein Dongle zwingend nötig gewesen. Einige Internetquellen verlautbaren, dass es unter Windows durch einen Registry-Edit möglich sei, das Interface dauerhaft âumzustellenâ. Am Mac kann ich das Plug-in zwar aktivieren, daraufhin Serato schlieĂen und mit dem DDJSX2IN2OUT-Treiber arbeiten. Schalte ich den SX2 dann aus, verwendet der Mac nach einem SX2-Reboot solange wieder den Standard-Treiber, bis Serato DVS erneut hochgefahren wird. Dies nur am Rande, aber es ist schon etwas Ă€rgerlich und verdeutlicht: Wer mit dem SX2 die DVS-Funktion abseits von Serato DJ nutzen will, bringt besser ein Interface zum Ort des Geschehens mit. Â
Eine Lanze fĂŒr Virtual
Eine Lanze fĂŒr Virtual DJ muss ich hier dennoch brechen. Die native UnterstĂŒtzung des DDJ-SX2 seitens Atomix ist bereits erfolgt und er wird automatisch eingebunden. FĂŒr Traktor gibt es ebenfalls ein Mapping und Cross dĂŒrfte sicherlich bald folgen. Deejays, die ohne Serato DJ âamtlicheâ Hardware fĂŒr ihre mobile Disco, den Bedroom oder âwas auch immerâ suchen, sollten den DDJ-SX2 mal probefahren! Â
Auf satte 150 Millimeter Durchmesser kommen die berĂŒhrungsempfindlichen und mit DJ Controller Aluminiumscheiben besetzten Jogwheels. An der Seite gibt es FingerfĂŒhrungsmulden und in ihrer Mitte ist je ein 50-Millimeter-Display mit einer Lauflichtanzeige untergebracht, welche die Abspielrichtung und Nadelposition analog zu den rotierenden Deckmarkern in Serato DJ visualisiert. Bei einem Deckwechsel beispielsweise von Player 3 auf 4, wird die Darstellung invertiert. Das Beleuchtungsschema wird im Utility-Modus angepasst, wo ich auch die Backspin-LĂ€nge und die Empfindlichkeit des BerĂŒhrungssensors vorgeben kann. Das verhilft zu mehr Ăbersicht. Obendrein zeigen sie einen Cuepoint-Countdown (vier rote Balken) an, der vier Takte vor Erreichen der nĂ€chsten Markierung startet und sich im Anschluss auch wieder davon entfernt. Sollte der folgende Cuepoint eher kommen, wird dies natĂŒrlich entsprechend berĂŒcksichtigt. Die Ăbertragung der Jogwheel-Bewegungen, ganz gleich ob langsam oder schnell, ist in meinen Augen sehr akkurat. Nichtsdestotrotz hĂ€tten dem Display ein paar mehr Status-Indizes sicher gut zu Gesicht gestanden, beispielsweise ein blinkendes Track End-Warning fĂŒr den Eifer des Gefechts. Vielleicht dann beim DDJ-SX3? Wer weiĂ das schon. Ich bin jetzt jedenfalls durch mit meinem âUpdate-Testâ und gehe ĂŒber zum ...
Quelle: Bonedo