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Barmbek Süd
Der Sklavenmarkt - Versand eines neuen Sklavens
Sein harter Prügel drängte sich fast wieder durch den Gummibund seiner losen Trainingshose, als er daran dachte, wie er von einem rasierten und dominanten Boy heute Abend durchgevögelt werden könnte. Er saß mit seinen 21 Jahren zu Hause und wusste mal wieder nicht, wohin mit seiner ganzen Geilheit. Besonders nach dem Training im Fitnessstudio war Kai immer ganz wild darauf, hart dran genommen zu werden. Doch außer Schwulenvideos im Netz hatte er noch keine Erfahrungen, da er sich nicht traute, offen mit seinen Fantasien umzugehen. Doch an diesem Tag platze er vor Erregung und seine Latte schrie danach, endlich nicht mehr nur die Hand von Kai zu ficken.
Kai packte seinen Mut zusammen und googelte nach „gay bdsm club berlin“, denn er stand auf die harte Tour. Schnell fand er die Adresse eines abgelegenen Untergrundclubs, der seine Fantasie beflügelte. „Du bist auf der Suche nach einem geilen Fick, bei dem du keine Rechte hast? Du willst Leute treffen denen du ihre Arschfotze in Fransen vögelst oder die dir ihren Prügel in den Rachen schieben und ihre Sahne direkt in deinen Hals spritzen? Dann schreib uns eine Mail mit Foto von dir und wir schicken dir eine Einladung zur nächsten Session. Du hast so etwas noch nie getan? Kein Problem! Sei dir sicher: Hier bekommst du das was du brauchst! Gerne beantworten wir vorher deine Fragen“.
Kai fand das Angebot seriös und nach einem kurzen Telefonat sende er noch an dem gleichen Abend eine E-Mail mit einem Bild seines muskulösen Körpers an den Club, auf dem er seine immer noch harte Latte rieb. Die Antwort vom Club kam am nächsten Morgen. Kai hatte sich zuvor mal wieder einige BDSM Videos aus dem Netz angeschaut und war dabei dreimal gekommen. Als er nun seinen Laptop aufklappte, sah er die Mail: „Kai, danke für deine Bewerbung im Club. Du siehst sehr geil aus. Komm‘ heute Abend auf ein Bier in unseren Club, damit wir dich besser kennen lernen können. 23:00 Uhr, Zum alten Walt 3. Vielen Dank und bis heute Abend!
In der Vergangenheit hatte Kai schon einige Male Sex, aber nur mit Mädchen. Auf Dauer wurde es ihm langweilig und er hatte schon immer schwule BDSM Fantasien. Oft stellte er sich vor wie er gefesselt Schläge bekam und sein Schwanz gewichst wurde. Jetzt tropfte bereits sein Knüppel, bei dem Gedanken, dass er heute Abend vielleicht das erste Mal schwulen Sex hätte – und dann auch noch so, wie er es sich schon immer erträumt hatte. Er grübelte den ganzen Tag, ob es wirklich eine vernünftige Idee war, sich gleich bei einem BDSM Club zu bewerben, und dann noch bei einem, der so weit außerhalb der Stadt lag.
Doch die aufkommende Geilheit ließ den Verstand schnell versiegen, sodass er um 22:00 Uhr in sein Auto stieg und zu dem Club fuhr. Kurz vor 23:00 Uhr erreichte er die Villa in einem Waldstück nahe Brandenburg. Sie sah gepflegt und vertrauenswürdig aus.
Als er klingelte machte ihm ein bulliger, aber freundlicher Typ auf. Er ließ ihn hinein und begrüßte ihn mit den Worten „Du musst Kai sein“. Die Villa war modern eingerichtet und hatte eine große Bar gleich im Foyer mit vielen Sitzplätzen, Stühlen und Tischen. Offensichtlich fanden hier öfters größere Treffen statt. In dieser Nacht war allerdings niemand zu sehen. Da kam auch schon ein schlanker und gutaussehender Typ, etwas älter als Kai, aus dem Nebenzimmer und begrüßte Kai, der vor Aufregung schon ein wenig sein Gesicht verzog. „Hi, du bist sicher Kai, oder?“, fragte der Typ. „Ja, hi, freut mich“, stammelte Kai. „Ich bin Martin!“ Kai war etwas erleichtert, dass der Typ sehr freundlich war. „Lass uns doch erstmal ein Bier trinken! Was magst du?“, lud Martin Kai ein. Der wollte nicht gleich Ansprüche stellen und versuchte lässig zu wirken „Was ihr da habt!“. Die beiden setzten sich an die Bar und bekamen gleich ihr Bier, welches ihnen der Typ, der Kai aufgemachte hatte, servierte. Er schien hier so eine Art Mädchen für alles zu sein. Die beiden führten ein wenig Smalltalk, während Kai sein Bier fast exte, um ein wenig runterzukommen. Doch das war keine gute Idee. Kai wurde ganz schummrig und bevor er noch fragen konnte, was mit dem Bier los sei, wurde er bewusstlos und kippte mit dem Kopf auf die Theke.
Zwei Stunden später kam Kai langsam zu sich. Seine Glieder schmerzten und als er um sich blickte, erschrak er. Er blickte an sich herunter und sah, dass er nackt und mit einem Knebel im Mund auf einer Art Gynäkologischer Stuhl gefesselt war. Allerding lagen seine Beine nicht auf einer Liege, sondern schwebten in der Luft. Um die Knöchel am Fuß war eine Art Schelle fixiert, welche die Beine in der Luft hielten. Diese Schellen waren an jeweils an einer höhenverstellbaren, senkrechten Stange, die im Boden in einer sichelförmigen Schiene versank festgeschweißt. So konnte man Kais Beine nach Belieben zur Seite spreizen oder zusammen fahren. Fuhr man die Stangen jeweils nach außen, war Kais Arschloch frei zugänglich. Seine Arme waren nach hinten ebenfalls in diesen Schellen mit Stangen fixiert und so festgespannt, das seine Arme im 90 Grad Winkel von ihm wegzeigten. Nur sein oberer Rücken lag auf einer Art Liegefläche auf, um seinen Bauch war ein Gurt gespannt.
Kai bekamt sofort Panik und versuchte an den Gurten zu zerren und seine Hände und Füße aus den Schellen zu bekommen, doch das Gestell war zu massiv und ausgeklügelt, sodass er sich keinen Millimeter bewegen konnte. Eine halbe Stunde wand er sich in dem Gestell, doch er hatte keine Chance und war am Ende völlig erschöpft und durchgeschwitzt. Fix und fertig begann er sich in dem Raum umzusehen. Dieser war bis auf die Decke grün gefliest, an der Decke über seinem Körper hing eine Lampe und an der rechten Wand des Raumes ein Tisch aus gebürstetem Edelstahl. Was darauf lag, entsetzte Kai nur noch mehr, doch er hatte keine Kraft mehr sich aufzuregen. Links lag ein Rasierapparat, daneben eine Art metallischer Buttplug, ein langer metallener Dildo und daneben ein Gerät mit vielen Kabeln und Aufklebern sowie eine Peniskäfig. Kai kannte ein paar der Sachen aus den Pornos, die er sich schon so oft angesehen hatte. Dass er wusste, was diese Teile machen können, beunruhigt ihn. Zugesehen hatte er ja gerne, aber selbst damit gequält zu werden? Neben den Geräten lag außerdem noch eine Art Siegel an einer langen Stange und eine etwas kleiner Schelle aus massivem Metall. Auf der einen Seite der Wand war eine Art Ofen in die Mauer eingelassen. Für Kai sah es so aus, als wolle man hier Tiere Brandmarken. Trotz seiner Erschöpfung bekam er wieder Panik und versuchte sich loszureißen. Doch die Schellen bohrten sich umso tiefer in seine Glieder.
Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür. Martin kam herein und blickte an Kai entlang. Der versuchte zu schreien, doch das gelang ihm durch den Knebel nur kläglich. „Ich glaube der bringt gut Geld Olli“ – gerade schreitet auch der Typ, der Kai die Tür öffnete in den Raum, der anscheinend Olli heißt. Olli antwortet nur mit einem Nicken und ging zu dem Tisch an der Wand, schnappte sich den Rasierer und ging zu Kai an die Liege. Er spreizte Kais Beine noch etwas nach. Kai standen die Schweißperlen auf der Stirn und er wimmerte durch den Knebel und versuchte sich zu bewegen. Doch die Apparatur war fies und ließ keine Bewegung zu. „Wie du sicherlich schon gemerkt hast, gehörst du jetzt uns. Wir liefern Sklaven nach Asien für alle Zwecke. Aber keine Sorge, wir machen dich hier nur versandfertig. Schlimm wird’s erst wenn du in irgendeinem perversen Drecksloch in Asien landest.“ Kai riss die Augen weit auf, mehr konnte er nicht tun. „Also zuerst rasieren wir dir alle Haare am Körper ab, besonders deine kleine Arschfotze, sodass sie schön einladend zum Ficken aussieht. Dann checken wir noch kurz deine Abspritzmenge, damit wir dich da richtig kategorisieren können. Entweder spritz du freiwillig ab, wenn wir dich wichsen, oder wir rammen dir den Bullenejakulator in den Arsch. Dann wirst du zwar kurz ohnmächtig, aber du wirst schon wieder wach hinterher. Bist ja n fittes Kerlchen. Zum Schluss bekommst du noch ein Hodeneisen, damit man dich gut führen kann und ne versiegelte Verpackung für deinen Schwanz, damit der auch unversehrt ankommt. Die Spediteure haben früher an den Sklavenschwänzen immer rumgespielt, aber das beeinträchtigt dann halt die Qualität, wenn sie die Schwänze dann aus Jux verletzen und unsere Kunden sind unzufrieden. Naja und vielleicht ficke ich dich auch nochmal in den Arsch, der ja noch ziemlich jungfräulich aussieht – Qualitätskontrolle muss sein“, sagte Martin lachend. Währenddessen weinte Kai schon während Olli mit seiner Rasierarbeit fast fertig war. „Ach ja, das hätte ich fast vergessen“, fügte Martin hinzu, „wenn wir fertig sind, brennen wir noch unser Qualitätssiegel und deine Sklavennummer auf deine Arschbacke.“
Inzwischen zog sich Martin Gummihandschuhe an und holte aus einem Nebenraum eine Art Kondom. „So, schön kahlgeschoren bist du jetzt, dann finden wir mal raus, wie viel Sahne du in deinen Eiern hast. Weil ich heute n guten Tag hab, fick ich dich erstmal und wichs dir den Schwanz. Wenn du dann abspritzt, erspar ich dir den Bullenejakulator, okay?“ Kai nickte wie in Trance. Martin massierte kurz Kais 20 Zentimeter Kolben und schon stand dieser wie ein Pfahl in die Luft. Kai konnte es sich selbst kaum erklären. „Jaja, wir kennen doch unsere kleinen Sklavensäue“, murmelte Martin. Der streifte das Kondom, in dem sich Kais Saft sammeln sollte über dessen geile Latte und holte prompt seinen 21 x 6 Prachprügel aus seiner Hose und spuckte einmal drauf. „Die Spucke ist für dich, mein Süßer“, sagt er und rammt seinen steinharten Bullenpfahl in Kais jungfräuliches Arschloch. Dem kamen die Tränen und er wimmert vor Schmerz, doch sein Kolben stand wie eine eins. Martin begann nun seinen Schwanz ganz in Kai zu versenken, worauf dieser nur noch mehr wimmerte. Um auch noch die letzten Zentimeter seiner Prachtlatte in Kai zu rammen, schob er Kais Beine auf den Schienen noch weiter aus einander und zog sich mit beiden Händen an Kais Latte festhaltend an diesen heran. Kais Loch schmerzte und brannte vor Dehnung, schließlich hatte er noch nie einen Schwanz in seinem kleinen Fickloch. Konsequent begann nun Martin seinen Schwanz immer und immer wieder rauszuziehen und wieder ganz in Kai zu versenken. Er fickte diese geile, muskulöse und zukünftige Sklavensau und wichste dabei den Schwanz von Kai. Dieser wusste nicht mehr was gut und böse war. Wie in Trance und ohne Verstand schwebte er zwischen unheimlichen Schmerz und Geilheit. Nach 5 Minuten spritze er sein ganzes geiles weißes Sperma in das Kondom. Martin beachtete Kais Orgasmus gar nicht und fickte einfach weiter, während er Kais Schwanz mit Kondom festhielt. Nach weiteren 2 Minuten ergoss auch Martin seinen ganzen geilen Schleim in Kais wundes Fickloch und ließ seinen Prügel noch einen Moment stecken.
Routiniert zog er das Kondom von Kais immer noch steifen Kolben ab, sodass der ganze Saft drinnen blieb und füllte den Inhalt in einen Messbecher. Er verstaute seinen Schwanz und betrachtete den Messbecher. „Für ne Melksau reicht‘s vielleicht. Meistens benutzen dich die Master und Kunden für ne Zeit als ihr persönliches Gewürz. Ist besser als alles andere was sie noch mit dir anstellen. Wirst n paar Mal hintereinander gewichst, um mit deinem Saft im Restaurant das Essen zu verfeinern oder dein Saft wird für Eis genommen. Aber freu dich nicht zu früh, die Strafen, wenn du nicht genug lieferst sind härter als die üblichen“, lachte Martin.
Jetzt wollte auch Olli nochmal an Kai ran. Er hatte schon seinen Prügel rausgeholt und war von Martins Fickaktion ganz aufgegeilt. Er setzte an Kais Rosette an und drang mit seinem dicken Schwanz ganz ein. Langsam begann er zu stoßen und es machte ihm sichtlich Spaß, die neue Sklavenratte durchzuficken. Nach ein paar Minuten spritzte auch Olli seine Soße in Kais Darm und füllte ihn ab, während Martins Geilschleim noch vom letzten Fick aus Kais Arschloch tropfte. Kai war nur noch ein wimmerndes Stück Fleisch und wünschte sich, er wäre nie zu diesem BDSM Club gefahren.
Mit dem Satz „Und jetzt machen wir dich versandfertig“, riss ihn Martin, der sich inzwischen um das Brandeisen gekümmerte hatte, aus seinen Gedanken. Kai riss die Augen auf und versuchte mit seinen letzten verbliebenen Kräften, sich loszureißen. Doch er war viel zu geschwächt und das Metall viel zu massiv. „Bevor wir dich brandmarken, bekommst du noch einen Butblug und den Penis versiegelt. Am besten du entspannst dich.“. Mit diesem Satz drückte Martin den 7 Zentimeter breiten Butplug gegen Kais Rosette. Damit der überhaupt reingeht, gab er noch etwas Gleitgeld drauf. Langsam versenkte er das Teil in Kai, der dabei das Gesicht vor Schmerz verzerrte. Als der Butplug mit der dicksten Stelle Kais Loch passierte, rutschte es mit einem Ruck ganz hinein und Kai Atmete auf. Der Plug verschloss jetzt Kais Darm und stellte sicher, dass ihn auf dem Transport niemand unerwünschtes fickte. Denn der Butplug war verschließbar: Mit zwei Handgriffen sorgte Martin dafür, dass der Plug sich im Darminneren von Kai mit Gumminoppen verankerte und schloss mit einem Schlüssel den Plug in dieser Position ab. „Den Schlüssel bekommt nur der Zwischenhändler“, sagte Martin. Nun legte er noch den stählernen Peniskäfig an und verschloss auch diesen. An den Plug und den Käfig schloss er noch jeweils zwei Kabel an, die er mit einer Steuerung in einem kleinen Kasten verband. Diesen befestigte er mit einem Hodenring an Kais Eier, die darauf hin stramm nach unten gezerrte wurden. Kai quittierte das mit einem Stöhnen. „So, am besten jetzt entspannst du dich, denn jetzt wirst du noch markiert“. Kai traten erneut die Schweißperlen auf die Stirn und er keuchte unter seinem Knebel. Doch Martin kannte keine Gnade und erledigte seinen Job: Das im Ofen zum Glühen gebrachte Brandzeichen presste er 5 Sekunden auf Kais Arschbacke. Kai schrie und keuchte, dann fiel er vor Schmerz in Ohnmacht. Es roch nach verbranntem Fleisch und Martin betrachtet zufrieden sein Werk. Wieder hatten sie einen geilen Muskelboy fertig für den Versand gemacht.
Zusammen mit Olli hievten sie den immer noch ohnmächtigen Kai gefesselt auf das Versandgestell, auf dem Kai in einer Hündchenposition gefesselt wurde. Als Martin den Strom an Kais Eiern an stellte und dieser Kais Darm und Penis durchzuckte, wurde Kai wieder wach. „Wir haben dir die Reise mit unserem Reizstrom etwas versüßt. Alle zwei Stunden wirst du für 15 Minuten mit Strom bearbeitet. Kann gut sein, dass du dabei abspritzt. Der Spediteur müsste dich dann bald abholen.“ Olli und Martin hievten Kai noch samt Gestell in eine Holzkiste. Im Deckel war ein großer Behälter mit einem Schlauch angebracht. Den Martin zu Kais Mund führte. Er steckte ihn auf ein Ventil im Knebel, sodass der Schlauch fest installiert war. „In den Behälter haben wir bestes Boysperma aus einer chinesischen Sklavenmelkerei gefüllt. Du bekommst so also jede Stunde etwas Proteine und Flüssigkeit. Schöne Reise.“ Kurz fotografierte Martin noch sein Werk und verschloss dann den Deckel der Kiste. Um Kai wurde es dunkel und er hatte wahnsinnige Angst. Doch vor lauter Erschöpfung schlief er sehr schnell ein.