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Hallo an alle Damen, und ein frohes neues Jahr an alle erfahrenen Damen die eine flr und cockold Beziehung real leben, und diesbezüglich weiterhelfen können. Denn Wir als paar planen eine flr und cuckold beziehung zu führen. Wissen aber leider nicht genau wie man das am besten angeht, sind seit 2 Jahren zusammen und haben auch seit 18 Monaten eine gemeinsame Tochter. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch meldet und eventuell uns beim Wunsch weiterhelfen könntet. Wir suchen daher Damen die uns dabei unterstützen können, und bitten um dringende Kontaktaufnahme.LG von Lena und Daniel
Der Sklavenvertrag
Vorbemerkung - Sklavenvertrag aus der Sicht einer Sub
Als Juristin hätte ich nicht gedacht, dass die Anfertigung eines Vertrages lustvoll sein kann. Besonders, wenn ich mir das Ausleben der Vereinbarung vorstellte. Gleichzeitig soll dieser Vertrag Leitplanken geben für das gemeinsame Erleben grenzüberschreitender Fantasien. Der Vertrag ist aus der Notwendigkeit entstanden, vorab feste Spielregeln festzulegen zur Sicherheit von Herr und Sklavin. Der Herr hat ein Interesse daran, nachher nicht überraschend vor Gericht zu landen (Fall Kachelmann). Die Sklavin will beherrscht werden ohne dauerhafte physische und psychische Schäden davonzutragen oder sogar Gefahren für das Leben ausgesetzt zu sein.
Im römischen Recht waren Sklaven wie Sachen zu behandeln. Sie hatten den Status von Tieren, über die der Herr der Familie (pater familias) frei verfügen konnte. Sklaven hatten keinerlei Persönlichkeits- oder Freiheitsrechte, außer ihr Herr gewährte sie ihnen. Körper und Geist gehörten dem pater familias. Sexuelle Selbstbestimmung gab es nicht für Sklaven. Allerdings galt es als unschicklich, gegenüber Sklaven ohne Grund grausam zu sein oder sie zu töten. Zu Zeiten Ciceros , ca. 65 v. Chr.. war z. B. das öffentliche Entsetzen über den grausamen Tod eines Lustknaben groß. Solche Handlungen wurden von der römischen Gesellschaft nicht akzeptiert. Damals wurde man in der Regel nicht unfrei aus eigenem Entschluss, also durch Vereinbarung. Sklave war man durch Geburt oder durch Eroberung und anschließender Entrechtung. Anders ist es bei dem Sklavenverhältnis heute zwischen einer Sub und einem Dom. Hier begibt sich die Sub freiwillig in ein Über- Unterordnungsverhältnis zu einem Dom. Die Lust am Beherrschen beim Herrn und an der Unterwerfung bei der Sklavin sind bestimmende Elemente. Diese Lust sollte im Mittelpunkt des Sklavenvertrags stehen. Getragen werden sollte der Vertrag durch gegenseitiges Vertrauen. Die Sub schenkt ihrem Herrn das Wertvollste, was sie hat. Ihren Körper, ihren freien Willen, ihre Freiheit und ihr Vertrauen. Im Gegenzug nimmt der Herr die Sub in seine Obhut. Er übernimmt ihre Personensorge. Sorgerechte haben auch immer Pflichten zur Folge. So hat der Herr sich verlässlich an Absprachen und Grenzen zu halten. Er muss die Sub vor dauerhaften Schäden an Leib und Seele bewahren und sie versorgen z. B. mit Essen, Getränken, Wärme und Medizin.
Ihr werdet in dem Vertrag juristische Begriffe aus den Straftatbeständen gegen die sexuelle Selbstbestimmung finden. Ich fand es spaßig diese Begriffe zu entnehmen und in einen völlig anderen Zusammenhang zu stellen. Anstatt als Verbote, dienen die Begriffe jetzt der Erlaubnis. Ein erregender Gedanke.
Basis des Vertrages und jeder Erweiterung der Rechte und der Berechtigten ist die vorherige freiwillige Einwilligung der Sklavin. Auch dauerhafte Zeichnungen des Körpers der Sklavin und riskantere Praktiken sind nur möglich mit vorheriger Zustimmung der Sklavin. In der Regel macht sich der Dom strafbar, wenn er ohne Einwilligung der Sklavin in deren Freiheit oder körperliche Unversehrtheit eingreift. Wichtig zum Schutz der Sklavin sind auch Code-Wörter bzw. Zeichen. Hält der Dom sich an die Vereinbarungen und respektiert er die freie Wahlentscheidung der Sklavin, schützt er sich nicht nur vor Strafbarkeit, sondern zeigt sich als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Herr.
Ich bevorzuge Sklaverei auf Zeit. Im Alltag und im Beruf bin ich selbstbestimmt und trage Verantwortung. Als Sklavin gebe ich meinen Willen und meine Freiheit vollständig ab. Es ist für mich eine Auszeit von der Verantwortung. Willenlos überlasse ich mich dem Willen des Herrn. Werde zum Spielball seiner Lust, seiner Fantasie. Der Herr bestimmt über mich, voll und ganz. Er lenkt, erzieht, bestimmt, befiehlt, straft.
Andere Sklavinnen bevorzugen lieber 24/7. Besonders, wenn sie in einer feste Beziehung leben. Der Sklavenvertrag enthält eine Befristungsregelung, kann aber auch für unbefristete Zeit gelten.
Gerne könnt ihr den Vertrag oder seine Bausteine verwenden. Selbstverständlich übernehme ich für den Vertrag und einzelne Formulierungen keinerlei Gewährleistung, insbesondere nicht für den Schutz vor Strafverfolgung oder Schadensersatz.
Vertrauen und das Einhalten klarer Absprachen sind die Basis jeder lustvollen Herrschaft und Unterwerfung.
Muster-Sklavenvertrag
zwischen
………………… im folgenden “Herr” genannt
und
Orélie im folgenden “Sklavin” oder “Vertragspartnerin” genannt.
Präambel
Die Sklavin unterwirft sich dem Willen, der Gewalt und den Weisungen des Herrn. Die Rahmenbedingungen der Sklaverei ergeben sich aus diesem Vertrag. Der Herr nimmt die Sklavin in seine Obhut und ist verantwortlich für deren Personen- und Gesundheitssorge. Basis dieses Vertrages ist das Vertrauen zwischen Herr und Sklavin.
§ 1 Geltungsdauer
Der Vertrag ist befristet von ….. bis….. - Alternativ: Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die Vertragslaufzeit wird nachfolgend als “Sklaverei” bezeichnet. Die Vertragsparteien vereinbaren eine Probezeit der Sklavin von drei Monaten. Erweist sich die Sklavin als ungeeignet, kann sie vom Herrn in der Probezeit jederzeit verstoßen werden.
§ 2 Status der Sklavin
Die Sklavin ist gegenüber dem Herrn eine Unfreie und steht ihm mit Ihrem Körper und Geist zur Verfügung. Die Befehle des Herrn sind strikt zu befolgen. Sie dürfen nur verweigert werden, wenn sie den nachfolgenden Vertragsregeln widersprechen oder die Sklavin bei Befolgung gegen ein Strafgesetz oder die öffentliche Ordnung verstoßen würde. Die Sklavin ordnet sich dem Herrn vollkommen unter. In Demut und mit Fleiß versieht die Sklavin ihre Dienste im Auftrag des Herrn.
§ 3 Freiheit
Der Herr bestimmt den Aufenthaltsort der Sklavin. Er kann sie während der Sklaverei einsperren oder auf andere Weise der Freiheit berauben. Freiheitsentziehende Maßnahmen können unter anderem sein Fesselung, Fixierung, Anketten etc. Die Sklavin gibt ihre Freiheitsrechte während der Sklaverei auf. Sie ist verpflichtet, den Anweisungen des Herrn über ihre Aufenthaltsbestimmung unbedingt Folge zu leisten.
§ 3 Körperliche Unversehrtheit
Die Sklavin gibt ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit in die Hände des Herrn. Der Körper der Sklavin ist während der Sklaverei Eigentum des Herrn. Unter Beachtung der nachfolgenden Vertragsregeln verfügt der Herr über den Körper und die Rechte der Sklavin.
§ 4 Dienst
Die Sklavin dient ihrem Herrn. Befehlen und Anordnungen des Herrn hat sie unverzüglich Folge zu leisten. Die Sklavin bedient ihren Herrn, leistet z. B. alle Arten von Haus- und Gartenarbeit. Selbst niedere Arbeiten hat die Sklavin klaglos auszuführen.
§ 5 Kleidung
Der natürliche Zustand der Sklavin ist ihre Nacktheit. In privaten geschlossenen Räumen und auf dem Anwesen des Herrn bewegt sich die Sklavin grundsätzlich nackt und barfuß. Der Herr bestimmt die Kleidung der Sklavin. Er hat im Hinblick auf die Gesundheitssorge hierbei die Witterung zu beachten. Der Herr kann das Tragen von Hals-, Hand- und Fußmanschetten anordnen. Das Tragen von Hosen ist der Sklavin streng untersagt. Stattdessen darf sie nur Röcke oder Kleider tragen. Sie steht dem Herrn stets zur Verfügung. Auch im Hinblick auf das Tragen ihrer Unterwäsche folgt die Sklavin strikt den Anweisungen des Herrn. Das Tragen von eng anliegender Latexkleidung oder ähnlich beengender Kleidungsstücke kann nur nach vorheriger ausdrücklicher und freiwilliger Einwilligung der Sklavin angeordnet werden.
§ 6 Sexuelle Selbstbestimmung
Die Sklavin gibt ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu Gunsten des Herrn auf. Der Herr entscheidet über Lust und Leid der Sklavin. Die Sexualität der Sklavin bestimmt ausschließlich der Herr. Der Herr ist jederzeit berechtigt, an der Sklavin sexuelle Handlungen vorzunehmen oder von ihr vornehmen zu lassen. Dies betrifft insbesondere das Eindringen in ihre von der Natur dafür vorgesehenen Körperöffnungen. Der Herr kann dabei Handlungen vornehmen, die die Sklavin erniedrigen. Die Sklavin hat sich für die Bedürfnisse ihres Herrn ständig bereitzuhalten. Verweigerung der Sklavin ist untersagt. Der Herr ist berechtigt, Widerstand der Sklavin zu brechen. Anordnungen auch auf elektronischem Wege muss die Sklavin unverzüglich Folge leisten. Selbstbefriedigen darf sich die Sklavin nur mit Zustimmung des Herrn. Der Herr bestimmt ob und welchen Grad an Lust die Sklavin empfindet. Ein von ihr selbstbestimmter Orgasmus der Sklavin ist ausgeschlossen und strengstens verboten. Der Herr kann der Sklavin einen Keuschheitsgürtel oder ähnliche Vorrichtungen zur Verhinderung unbotmäßiger Penetrationen oder Berührungen anlegen oder diese anlegen lassen. Die Sklavin hat diese Vorrichtungen nach Anweisung des Herrn zu tragen.
§ 7 Zucht und Erziehung
Sklaverei ist ein Ober- Unterordnungsverhältnis zwischen Herr und Sklavin. Der Herr übt sein Erziehungsrecht über die Sklavin aus. Die Vertragspartnerin wird konsequent zu einer demütigen Sklavin erzogen. Ermahnungen, Züchtigungen und Erniedrigungen können Mittel der Erziehung sein. Die Sklavin hat Anordnungen strikt zu befolgen und sich den Erziehungsmaßnahmen und der Zucht des Herrn klaglos zu unterwerfen. Nach vorheriger ausdrücklicher und freiwilliger Einwilligung der Sklavin kann der Herr Erziehungsmaßnahmen an Dritte übertragen. § 11 und 12 sind von Dritten ausdrücklich zu beachten.
§ 8 Züchtigung
Der Herr hat jederzeit das Recht, die Sklavin, auch ohne Anlass, zu züchtigen. Insbesondere bei Zuwiderhandlungen gegen Anordnungen oder Vertragspflichten kann der Herr der Sklavin Leibesstrafen zufügen. Zeichnungen oder Gebrauchsspuren sind so zu verabreichen, dass sie in der Regel spätestens nach vier Wochen verheilt bzw. verschwunden sind. Länger andauernde oder endgültige Zeichnungen sind nur mit vorherigem ausdrücklichem und freiwilligem Einverständnis der Sklavin zulässig. Hierzu gehören insbesondere dauerhafte Zeichnungen durch Schläge, Branding, Tattoos, oder Piercings. Nach vorheriger ausdrücklicher und freiwilliger Einwilligung der Sklavin kann der Herr Züchtigungen an Dritte übertragen. § 11 und §12 sind auch von Dritten ausdrücklich zu beachten.
§ 9 Verleih
Alternativen: Der Verleih der Sklavin an Dritte ist nicht zulässig./Der Herr kann die Sklavin nur mit ihrem vorherigen ausdrücklichen und freiwilligen Einverständnis an Dritte verleihen./ Der Verleih der Sklavin an Dritte ist zulässig. Bei den letzten beiden Alternativen: Der Herr tritt seine Rechte zeitlich begrenzt/ dauerhaft an Dritte ab. Er hat sicherzustellen, dass Dritte die Vereinbarungen dieses Vertrags einhalten. Mit dem Verleih tritt der Dritte in die vertraglichen Rechte und Fürsorgepflichten gegenüber der Sklavin ein. Ungeschützter Verkehr von Dritten mit der Sklavin ist nur zulässig, wenn diese dem Herrn ein aktuelles Gesundheitszeugnis vorlegt. Ansonsten besteht für männliche Dritte bei Verkehr mit der Sklavin strikte Kondompflicht. Die Sklavin hat Dritten im Rahmen der abgetretenen Rechte wie ihrem Herrn zu dienen.
§10 Verkauf
Ein Verkauf der Sklavin ist nur mit vorheriger ausdrücklicher und freiwilliger Einwilligung der Sklavin möglich. Verkauf bedeutet die Übertragung der vertraglichen Rechte und Pflichten an der Sklavin vom Herrn auf einen anderen Herrn. Voraussetzung des Verkaufs ist der freiwillige Abschluss eines neuen Sklavenvertrags zwischen dem neuen Herrn und der Sklavin. Mit dem Verkauf verliert dieser Sklavenvertrag seine Gültigkeit.
§ 11 Gnade
Bei der Verwendung eines Code - Wortes oder eines Code-Zeichens durch die Sklavin hat der Herr oder von ihm eingesetzte Dritte, die Sklaverei sofort zu unterbrechen. Die Vertragspartnerin ist bei Bedarf sofort medizinisch oder auf sonstige Weise zu versorgen. Die Sklaverei tritt erst wieder nach vorherigem ausdrücklichem und freiwilligem Einverständnis der Vertragspartnerin in Kraft. Während der Auszeit ruhen die Rechte und Pflichten aus dem Vertrag. Das Code-Wort heißt “Gnade”. Das Code-Zeichen ist die Formung eines O mit Daumen und Zeigefinger. Die Sklavin muss jederzeit in der Lage sein, eines dieser Zeichen zu äußern bzw. zu formen. Dritte sind auf die Pflicht zur unbedingten Befolgung dieser Regelungen hinzuweisen.
§ 12 Fürsorgepflicht des Herrn
Während der Sklaverei hat der Herr eine besondere Fürsorgepflicht für die Sklavin. Er hat sie vor dauerhaften Körperschäden, Schäden an ihrer Gesundheit und Lebensgefahren zu schützen. Der Herr versorgt die Sklavin mit ausreichender Nahrung, Wasser und Wärme. Schläge im Kopf-, Nieren-, Bauch-, Genital- und Analbereich sind so zu bemessen, dass keine dauerhaften Körper- und Gesundheitsschäden eintreten können. Die Augen sind besonders zu schützen. Gelenkverletzungen und Knochenfrakturen sind auszuschließen. Abschnürungen von Gliedmaßen sind zu vermeiden. Brustabschnürungen, Atemreduktion, Strombehandlungen und intensive andauernde Reduzierung der Bewegungsfähigkeit sind nur nach vorheriger ausdrücklicher und freiwilliger Einwilligung der Sklavin zulässig. Ungeschützter Verkehr ist zum Schutz von Herr und Sklavin nur nach beiderseitiger Vorlage von aktuellen Gesundheitszeugnissen möglich. Gesundheitsuntersuchungen sind im Regelfall alle halbe Jahre erneut zu veranlassen und durch Zeugnisse zu bescheinigen. Bei einer festen Beziehung zwischen Herr und Sklavin kann diese Verpflichtung in beiderseitigem Einverständnis entfallen. Dritte sind vom Herrn auf die Einhaltung dieser Regelungen zu verpflichten.
§ 13 Öffentlichkeit
Foto- und Filmaufnahmen der Sklavin darf der Herr nur nach deren vorheriger ausdrücklicher und freiwilliger Einwilligung anfertigen bzw. diese veröffentlichen. Nach Ende der Sklaverei kann die Vertragspartnerin vom Herrn die Löschung ihrer Aufnahmen verlangen.
§ 14 Kündigung
Der Sklavenvertrag ist jederzeit von beiden Vertragsparteien fristlos kündbar.
Ort, Datum
………………… Herr
………………… Sklavin
Hallo an alle Damen, und ein frohes neues Jahr an alle erfahrenen Damen die eine flr und cockold Beziehung real leben, und diesbezüglich weiterhelfen können. Denn Wir als paar planen eine flr und cuckold beziehung zu führen. Wissen aber leider nicht genau wie man das am besten angeht, sind seit 2 Jahren zusammen und haben auch seit 18 Monaten eine gemeinsame Tochter. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch meldet und eventuell uns beim Wunsch weiterhelfen könntet. Wir suchen daher Damen die uns dabei unterstützen können, und bitten um dringende Kontaktaufnahme.LG von Lena und Daniel
Das ist natürlich ihr gutes Recht.
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Der geilste und spannendste Teil des Fremdgehens…
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Im Gegensatz zu der Zeit vom ersten Blog, hat sich einiges getan. Natursekt ist mittlerweile auch eine Variante mir meine untergeordnete Position zu verdeutlichen. Sei es wie hier in einem Glas oder das sauberlecken nachdem sie zur Toilette war. Dies hier sind Bilder von den ersten “versuchen in diese Richtung. Andere Varianten sind nicht nur geplant sondern stehen in der nächsten Zeit ganz sicher an.
Gruß von uns Beiden
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Ratschläge für die weibliche Dominanz über einen Mann
1. Experimentiere mit Nacktheit gegen Angezogen. Wir sind sehr verwundbar, wenn wir nackt sind und es liegt sehr viel Macht in einem passenden und ansprechenden Outfit. Versuch, nach einem Kuss einen Schritt zurückzutreten und ihm befehlen, sich zu entkleiden – JETZT. Befiehl ihm, seinen Schwanz rauszuholen aber dann, anstatt ihn sofort zu gebrauchen, befiehl ihm, Dich zu lecken. Lass ihn Dich ohne seine Kleidung befriedigen und Du siehst dabei seinen Körper aber er kann Deinen nicht sehen.
2. Kennst Du das alte „Sekretärin unter dem Schreibtisch“ Spiel? Tausch es einfach. Wenn seine Arbeit es erlaubt, großartig, wenn nicht, dann mach es beim Frühstück oder im Auto: Sag ihm einfach, Du willst ihn und Du willst ihn JETZT, steig auf ihn und reite ihn oder befiehl ihm, Dich zu lecken. Wenn Du dann gekommen bist, danke ihm kurz, gib ihm ein „guter Junge“ und dann geh, wenn Du kannst. Lass ihn den ganzen Tag an diesem Gedanken kauen. Auch wenn es schwierig ist, vor allem wegen des Größenunterschieds, lass ihn vor Dir knien und Dich oral befriedigen während Du stehst. Zieh Dein Kleid nach oben und zieh den Saum über seinen Kopf, so dass er bedeckt und eingewickelt ist. Ermutige ihn verbal, aber zu diesem Zeitpunkt könnte er auch genießen, für falsche Sachen gegeißelt zu werden. Ein „ah-ah, nicht beißen“ falls er zu fest an den Lippen knabbert, ein harsches „bleib oben, wo Dein Job ist“, wenn er von Deiner Spalte nach unten wandert, usw. Alternativ kannst Du auch, wenn Du Dich dabei wohl fühlst, Dich vorne über gebeugt von ihm weg drehen, so dass er leichter mit seiner Zunge in Dich eindringen kann.
3. Ohrfeige ihn. In Filmen werden Frauen, die Männer schlagen als witzig empfunden aber Du musst WIRKLICH vorher abklären, ob das für ihn in Ordnung ist. Er hat jedes Recht, sich verletzt zu fühlen, wenn Du Strafen austeilst, bevor er bereit ist oder ihr die Grenzen ausgemacht habt. Es ist auch egal, ob er sonst alles mitmacht. Sei Dir bewusst, dass manchmal auch wenn jemand denkt, er möchte körperlich gezüchtigt werden, das erste Mal, wenn der Partner zum Schlag ausholt (egal ob auf den Hintern, das Gesicht oder andere Körperteile), kann das unerwartete Angst, Ablehnung oder Wut hervorrufen. Aber lass uns annehmen, ihr steht beide darauf. Hier ist, was ich mag aber jeder ist anders. Ein schönes Aufwärmprogramm in dem die Rückseite der Hand das Gesicht streichelt, um ihn wissen zu lassen, was kommt. Erinnere ihn in klaren Worten daran, was er falsch gemacht hat. „Ich habe Dir gesagt, Du sollst nicht…“. Dann ohrfeige ihn mit der Stärke, die vereinbar ist.
4. Schlag ihn. Wie geht das? Üben, üben, üben. Du kannst alles Mögliche tun: mit der flachen Hand schlagen (sticht), oder sie in der letzten Sekunde etwas becherförmig formen (klatscht schön) und Du lässt Deine Hand wandern und reibst sein Fleisch.
5. Lass ihn Dich eine Session lang nicht berühren. Fessel ihn, stell sicher, dass er gut sehen kann und gib ihm eine Show. Zieh ein Spielzeug raus und benutze es an Dir selbst. Wenn er wirklich auf Erniedrigung und Entmännlichung steht, dann necke ihn: „Er macht den Job so viel besser als Du aber Du möchtest meine Erlaubnis, es zu versuchen oder nicht?“ oder (eine etwas gemäßigtere Version) „Du kannst mich bald nehmen aber noch hast Du es nicht verdient“. Wenn er nicht auf Erniedrigung steht, kannst Du ihn wahnsinnig machen, indem Du ihm sagst, wie sehr Du ihn willst und es nicht erwarten kannst, ihn zu spüren. Wenn er durchdreht und Du bereits einmal gekommen bist, kannst Du ihn bis zum nächsten Mal leiden lassen oder Dir auf der Stelle von ihm einen weiteren Orgasmus verschaffen lassen. Es ist eine Chance für ihn, sich zu beweisen. Lobe ihn, wenn er es gut macht. Sei nicht knausrig mit „genau so“ und „guter Junge“ und „ja, genau hier“. Aber wenn Du Du mehr Strafe für ihn willst…
6. Verspotte ihn. Wenn er jammert und heult, weil er nicht kommen darf oder Dich sofort kommen lassen muss, sag „armes Baby“. Wenn er weiterhin heult oder bettelt, befiehl ihm, seine Klappe zu halten. Leg dabei etwas Drohung in Deine Stimme.
7. Mach so langsam, dass es qualvoll wird. Während Du stehst, befiehl ihm, seinen Weg Deine Beine hoch zu küssen, langsam, und wenn er zu schnell ist, lass ihn von vorne beginnen.
8. Versohl ihm den Hintern. Ist es das erregendste Szenario für euch beide, einen erwachsenen Mann dadurch zu erniedrigen, ihn über Deinen Schoß zu legen und ihn zu behandeln wie einen ungezogenen Jungen? Dann mach das und sei hart bei dem „Du warst böse, HALT STILL“. Vielleicht will er sich sträuben und Du musst seine Haare packen, während Du ihm mit der anderen Hand den Arsch versohlst. Steht ihr auf die Schuljungen-Szene, in der der englische Junge von seiner Lehrerin oder der Rektorin gezüchtigt wird? Steck ihn in eine Uniform, besorg Dir eine Rute und mach ihm deutlich, dass er ungezogen war. Oder steht er auf den Schmerz an sich? Dann lerne, schnell und hart zu schlagen. Lass ihn zwischen den Schlägen nicht Luft holen.
9. Absolutes Lieblingsmotiv – Beherrsche seinen Saft. Das ist richtig, das ist nun eine Substanz, die exklusiv FÜR DICH hergestellt wird. Er kann nicht masturbieren (natürlich könnte er trotzdem, wenn Du ihn nicht rund um die Uhr überwachst, aber wenn er wirklich darauf steht, wird er die Selbstbefriedigung bleiben lassen, wenn Du ihm genug Belohnung gewährst). Während des Sex frag ihn, ob er seine Ladung für Dich aufgespart hat. Sag ihm, dass wenn er in der Lage ist, die Hände von sich zu lassen, er spezielle Privilegien bekommt wie Dir ins Gesicht zu spritzen oder die Rollen für eine Nacht zu tauschen. Und wenn Du ihn beim wichsen erwischt? Lass ihn das spüren! Er war ungehorsam und dafür gibt es [sexy, lustige, abschreckende] Konsequenzen. Befiehl ihm, rund um die Uhr einen Keuschheitskäfig zu tragen. Sag ihm „ich kann nicht glauben, dass Du mich zwingst, Dir das anzutun…“ und bestrafe ihn, bis er angemessen Reue zeigt. Dann kannst Du ihn kommen lassen (natürlich NACH Dir).
10. Es ist sowieso Deine Substanz jetzt – also lass ihn seinen Saft schmecken. Lass ihn auf Deinen Bauch spritzen und es ablecken. Oder lass ihn kommen, wenn Du ihm einen bläst, komme hoch und küsse ihn hart und drücke sein Sperma in seinen Mund. Für all die Punkte in der Liste gilt: Stell vorher sicher, dass er damit klar kommt. Wie bei den Schlägen ist das etwas, dass sich in der Phantasie heißer anhört als es in der Realität für manche Männer ist; sie sind gerade gekommen, daher schwindet ihre Lust sehr schnell.
11. Wenn er an Prostataspielchen interessiert ist, beziehe einen Dildo in die Prügel mit ein. Ergreife Besitz von seinem Arsch, genauso wie von seinem Schwanz, seiner Zunge, seiner Finger und seinem Sperma. Wenn er auf verbale Demütigung steht, ist dies eine Gelegenheit, in der Du politisch unkorrekt werden kannst: „Du bist eine kleine Schlampe und magst einen Schwanz in Deinem Arsch oder nicht?“ und „Du verdienst meine Pussy nicht, Du brauchst stattdessen einen Mann, der Dich fickt“. Wenn er keine Erniedrigung mag, kannst Du ihn immer noch heiß machen: Mach die Dinge, die Du magst, wenn er in Dir ist (experimentiere mit Tiefe, Geschwindigkeit, usw…)
Schöne Ideen.
Hallo an alle Damen, und ein frohes neues Jahr an alle erfahrenen Damen die eine flr und cockold Beziehung real leben, und diesbezüglich weiterhelfen können. Denn Wir als paar planen eine flr und cuckold beziehung zu führen. Wissen aber leider nicht genau wie man das am besten angeht, sind seit 2 Jahren zusammen und haben auch seit 18 Monaten eine gemeinsame Tochter. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch meldet und eventuell uns beim Wunsch weiterhelfen könntet. Wir suchen daher Damen die uns dabei unterstützen können, und bitten um dringende Kontaktaufnahme.LG von Lena und Daniel
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