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Versaut finde ich gut ;-)
Tagebuch einer Praktikantin - Eingeladen beim Chef
Donnerstag
Liebes Tagebuch,
heute ist etwas passiert, was mir den Atem geraubt hat. K. hat mich – nein, uns – eingeladen. Ein langes Wochenende in seinem Sommerhaus am Comer See. Mit Jonas. Mein Herz rast noch immer, wenn ich daran denke, wie beiläufig er es erwähnte, als wäre es nichts Besonderes, als hätte er nicht erst gestern seinen Schwanz tief in meiner Kehle versenkt, während mein ahnungsloser Freund im Taxi nach Hause wartete.
"Mia," sagte K. heute in seinem Büro, die Tür nur angelehnt, "meine Frau und ich fahren übers lange Wochenende an den Comer See. Wir dachten, du und dein Freund könntet uns begleiten." Seine Augen glitzerten dabei, und ich spürte sofort diese Wärme zwischen meinen Beinen, die nur er auslösen kann. "Als Dankeschön für deine... außerordentlichen Leistungen."
Meine Wangen brannten. In seinem Mund klingt "außerordentliche Leistungen" wie das schmutzigste Kompliment der Welt. Ich dachte an gestern Abend, als er mich über seinen Schreibtisch beugte, den Rock hochgeschoben, mein Höschen zur Seite gezogen. Seine Hände, die meine Handgelenke fixierten, während er in mich stieß – hart, unnachgiebig, als wollte er mir beweisen, dass er mich jederzeit nehmen kann. Und verdammt, er kann es.
Erst letzte Woche hat er mich in den Kopierraum gerufen. Die Assistentin hatte einen wichtigen Anruf und musste den Raum verlassen. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, schob K. seine Hand unter meinen Rock, seine Finger direkt in meine bereits feuchte Muschi. "Du bist immer so bereit für mich, Mia," flüsterte er, während er mich fingerte und ich versuchte, nicht zu stöhnen, die Kollegen nur durch eine dünne Wand getrennt von uns. Er nahm mich von hinten, eine Hand über meinem Mund, damit niemand mich hören konnte. Nach dem Höhepunkt hat er seine Finger in meinen Mund geschoben, damit ich meinen eigenen Saft kosten konnte, bevor er zurück ins Meeting ging. Als wäre nichts gewesen.
Und dann C. – Gott, diese Frau weiß, wie man einen Mann verrückt macht. Und eine Frau. Letzten Monat, als diese blonde Zwanzigjährige mich ins Archiv im Keller lockte. "K. möchte, dass ich dir etwas zeige", sagte sie mit diesem unschuldigen Lächeln. Ich folgte ihr, natürlich tat ich das. Unten zog sie mich zwischen die Regale, küsste mich mit diesen weichen Lippen, ihre Zunge so geschickt wie ihre Finger, die sich bereits unter meine Bluse geschlichen hatten. Sie spielte mit meinen Brüsten, während sie mir ins Ohr flüsterte, was K. mit uns beiden machen würde, wenn er könnte. Als sie auf die Knie ging und ihre Zunge zwischen meine Beine gleiten ließ, musste ich mir die Faust in den Mund stecken, um nicht zu schreien.
K. kam später dazu, beobachtete uns erst, bevor er sich auszog. Er nahm uns abwechselnd, erst mich, dann C., immer wieder wechselnd, bis wir beide erschöpft auf dem Boden lagen, seine Lustflüssigkeit an unseren Schenkeln herunterlaufend. "Meine perfekten kleinen Huren," nannte er uns, und es klang wie ein Ehrentitel.
Und jetzt will er mich mit zu seinem Haus am See nehmen. Mit Jonas. Mein süßer, ahnungsloser Jonas, der immer noch glaubt, ich würde Überstunden machen, wenn ich eigentlich auf den Knien vor K. bin, seinen Schwanz so tief in meinem Hals, dass mir die Tränen kommen. Jonas, der mich hält, wenn ich nachts nach Hause komme, ohne zu wissen, dass ich vorher von seinem Chef in jeder erdenklichen Position genommen wurde.
Was mich am meisten beunruhigt: Ich fühle mich nicht einmal schlecht deswegen. Nicht wirklich. Es ist, als hätte ich zwei separate Leben – eins mit Jonas, voller Zärtlichkeit und alltäglichen Freuden, und eins mit K., voller verbotener Lust und dunkler Gelüste. Sie berühren sich nicht, sie existieren parallel. Oder zumindest war das bisher so.
Jetzt werden sie kollidieren. In einer Villa am Comer See.
Ich habe Jonas heute Abend von der Einladung erzählt. Seine Augen leuchteten auf, er umarmte mich fest. "Das ist großartig! Ein Wochenende in Italien, am See, mit deinem Chef? Das ist eine riesige Chance für dich, Mia!" Er versteht natürlich nicht, dass die "Chance" darin besteht, K. zu befriedigen, während mein Freund im Nebenzimmer schläft.
"Ich weiß," sagte ich und küsste ihn sanft. "Eine echte Chance."
Jonas packt bereits seine Tasche, plant, welche Schuhe er mitnehmen soll, ob wir schwimmen gehen können, ob es in der Nähe gute Restaurants gibt. Er ist so unschuldig, so begeistert. So ahnungslos.
Ich frage mich, was K. plant. Was seine Frau weiß. Er hat angedeutet, dass sie eingeweiht ist, dass sie seine "Vorlieben" teilt. Einmal hat er mir Bilder auf seinem Handy gezeigt – sie, auf den Knien, einen fremden Schwanz im Mund, während K. sie von hinten nahm. "Sie versteht mich," sagte er nur.
Verstehe ich mich selbst? Was sagt es über mich aus, dass ich mich darauf freue, von meinem Chef gefickt zu werden, während mein Freund im Nebenraum ist? Dass ich feuchte Träume davon habe, was C., K. und seine Frau alles mit mir anstellen könnten?
Morgen fahren wir los. Ich habe ein neues Set Unterwäsche gekauft, schwarze Spitze. Ob ich sie überhaupt tragen werde, oder ob K. mich direkt ohne Höschen haben will? Die Vorstellung lässt mich erschaudern, meine Nippel werden hart unter meinem Nachthemd.
Jonas liegt neben mir und schläft schon. Ich schreibe dieses Tagebuch im Schein meines Handys und spüre, wie feucht ich bereits bin.
Was wird dieses Wochenende bringen? Ich kann es kaum erwarten.
xoxo
=======
Freitag
Liebes Tagebuch,
wir sind am Comer See. Die Villa von K. ist genau so beeindruckend wie er selbst – groß, elegant, mit einer Autorität, die man sofort spürt. Marmorboden, der unter meinen Schritten widerhallt, hohe Decken, ein Blick auf das Wasser, der einem den Atem raubt. Aber ich hatte kaum Zeit, die Aussicht zu genießen, bevor K. mir zeigte, wofür er mich wirklich hergebracht hat.
Die Fahrt war angenehm. Jonas fuhr, ich döste auf dem Beifahrersitz, während meine Gedanken zwischen Vorfreude und Nervosität schwankten. Als wir ankamen, parkte ein schwarzer Mercedes bereits in der Einfahrt. K. und seine Frau erwarteten uns auf der Terrasse, beide mit Weingläsern in den Händen, als wären wir zu einer harmlosen Dinnerparty eingeladen.
Seine Frau – ich nenne sie V. – ist genau, wie ich sie mir vorgestellt habe. Mitte vierzig, schlank, lange wellige, dunkle Haare, mit einer natürlichen Eleganz und einem Lächeln, das gleichzeitig einladend und durchdringend ist. Sie umarmte mich, als wären wir alte Freundinnen, ihr Parfüm teuer und subtil. "Endlich lerne ich die berühmte Mia kennen," flüsterte sie mir ins Ohr. "K. spricht so oft von dir." Ihre Hand strich dabei wie zufällig über meinen unteren Rücken, ihre Fingerspitzen knapp über meinem Po. Eine Berührung, die zu lang war, um zufällig zu sein.
Jonas war sofort begeistert von allem – dem Haus, der Aussicht, dem freundlichen Empfang. Er schüttelte K. respektvoll die Hand, bedankte sich überschwänglich für die Einladung. K. lächelte nur, sein Blick immer wieder zu mir wandernd, während er mit Jonas sprach.
V. schlug vor, dass Jonas sie zum Einkaufen begleiten könnte. "Wir brauchen noch ein paar Dinge für das Abendessen, und ich bin mir sicher, K. möchte Mia die Unterlagen für das neue Projekt zeigen." Sie zwinkerte mir zu, so subtil, dass Jonas es nicht bemerkte.
"Klar, gerne!" Jonas, hilfsbereit wie immer, griff sofort nach seinem Handy und Portemonnaie. "Brauchst du etwas Bestimmtes, Mia?"
Ich schüttelte den Kopf, brachte ein Lächeln zustande. "Nein, danke. Ich bin gespannt auf das Projekt."
Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, veränderte sich K.s Haltung. Sein Lächeln wurde raubtierartig, sein Blick intensiver. Aus einer Schublade in der Diele holte er ein schwarzes Lederhalsband hervor. "Komm her," sagte er, seine Stimme tief und befehlend.
Ich gehorchte, wie ich es immer tue. Meine Beine zitterten, als ich vor ihm stand. Er legte das Halsband um meinen Nacken, schloss es mit einem kleinen Klick. Es war eng genug, um mich daran zu erinnern, wem ich gehörte, aber nicht so eng, dass es Spuren hinterlassen würde.
"Auf die Knie," flüsterte er, und ich sank auf den kalten Marmorboden. Er öffnete seine Hose, sein bereits harter Schwanz sprang mir entgegen.
Er drehte mich um, beugte mich über die kleine Kommode im Eingangsbereich. Mit einer schnellen Bewegung schob er meinen Rock hoch, riss mein Höschen zur Seite. "Du bist schon feucht," murmelte er anerkennend, während seine Finger über meine Schamlippen glitten. "Hast du die ganze Fahrt daran gedacht, was ich mit dir machen werde?"
"Ja," keuchte ich, als er zwei Finger in mich schob.
"Sag es," befahl er, seine Finger tiefer stoßend.
"Ich habe die ganze Fahrt daran gedacht, wie du mich ficken wirst," flüsterte ich, meine Stimme zitternd vor Erregung.
Er zog seine Finger heraus, leckte sie genüsslich ab und positionierte dann seinen Schwanz an meinem Eingang. Mit einem harten Stoß drang er vollständig in mich ein. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Der Marmor unter meinen Händen war kühl, ein starker Kontrast zu der Hitze, die von meinem Körper ausging.
K. fickte mich hart und unnachgiebig, seine Hände fest um meine Hüften geklammert, seine Finger gruben sich in meine Haut. Jeder Stoß trieb mich weiter über die Kante, bis ich spürte, wie mein Orgasmus nahte. "Noch nicht," knurrte er, als hätte er meine Gedanken gelesen. "Du kommst, wenn ich es sage."
Er beschleunigte sein Tempo, seine Stöße wurden härter, tiefer. Der Schrank knarrte unter unserem Gewicht, ein Bilderrahmen fiel um. K. griff nach dem Halsband, zog leicht daran, sodass mein Kopf sich nach hinten bog. "Jetzt," befahl er, und ich kam mit einer Intensität, die mich erschütterte, meine inneren Muskeln zuckten um seinen Schwanz.
Kurz darauf spürte ich, wie er sich in mir ergoss, warm und reichlich. Er blieb einen Moment in mir, seine Atmung schwer, bevor er sich zurückzog. Sein Sperma lief an meinen Innenschenkeln herunter, als er mich losließ.
"Ich gehe duschen," sagte er beiläufig, als wäre nichts geschehen. "Zieh dich an und warte auf der Terrasse auf mich."
Ich tat, wie mir befohlen, säuberte mich notdürftig und setzte mich auf die Terrasse. Die Sonne glitzerte auf dem See, als wäre die Welt ein perfekter Ort. Das Halsband trug ich noch immer, versteckt unter meinem Schal.
K. kam bald zurück, frisch geduscht und in sauberer Kleidung. Er brachte zwei Stücke Kuchen mit, setzte sich neben mich. "Gefällt es dir hier?" fragte er, als würden wir ein normales Gespräch führen.
"Es ist wunderschön," antwortete ich wahrheitsgemäß und biss in den Kuchen – Schokolade, reich und süß.
Sein Handy klingelte. V.s Name erschien auf dem Display. K. nahm ab, lächelte in meine Richtung. "Hallo, Schatz," sagte er locker. "Ja, alles gut hier. Mia und ich haben gerade... die Unterlagen durchgesehen."
Während er sprach, schob er meinen Stuhl näher zu sich, öffnete seine Hose wieder. Sein Schwanz war bereits wieder halb hart. Ich verstand sofort, was er wollte, und glitt auf die Knie zwischen seine Beine.
"Ja, sie ist sehr... engagiert," fuhr er fort, während ich seinen Schwanz in den Mund nahm. "Ich habe sie bereits einmal gut durchgenommen. Auf dem Marmorboden im Eingangsbereich."
Ich hörte V. am anderen Ende lachen. K. streichelte meinen Kopf, schob mich tiefer auf seinen Schwanz. "Und jetzt? Jetzt bläst sie mir einen, während ich mit dir telefoniere. Sie macht das wirklich ausgezeichnet."
Meine Wangen brannten vor Scham und Erregung, als ich ihn tiefer in meinen Mund nahm. K. beschrieb V. detailliert, wie meine Lippen seinen Schaft umschlossen, wie meine Zunge über seine empfindlichsten Stellen glitt. Er sprach, als würde er einen Bericht abgeben, sachlich, aber mit einem Unterton von Genuss.
"Jonas hat keine Ahnung, oder?" hörte ich ihn fragen. "Gut, sehr gut. Haltet ihn noch eine Weile beschäftigt. Wir sind... fast fertig hier."
Seine freie Hand verkrampfte sich in meinem Haar, sein Schwanz schwoll in meinem Mund an. Mit einem unterdrückten Stöhnen kam er, sein warmes Sperma füllte meinen Mund. Ich schluckte alles, leckte ihn sauber, wie ich wusste, dass er es mochte.
"Wir sehen uns dann später," sagte er zu V. und legte auf. Er sah auf mich herab, zufrieden. "Du lernst schnell, Mia."
Ich wischte mir über die Lippen, setzte mich wieder auf meinen Stuhl und nahm einen Bissen vom Kuchen. Der süße Geschmack vermischte sich mit dem salzigen Nachgeschmack in meinem Mund. Ich fühlte mich benutzt, erniedrigt und vollkommen befriedigt.
Wenn Jonas wüsste... Aber er wird es nie wissen. Das ist das Spiel, und ich spiele es gerne mit.
xoxo
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Freitag, später
Liebes Tagebuch,
es ist fast Mitternacht, und ich kann nicht schlafen. Mein Körper pulsiert noch immer von dem, was vor einer Stunde passiert ist. Aber ich sollte von vorne beginnen. Nach dem... Zwischenspiel auf der Terrasse kehrten V. und Jonas zurück, die Arme voller Einkaufstüten, Jonas' Gesicht strahlend wie ein Kind an Weihnachten.
"Mia, du glaubst nicht, wie toll der Markt war! V. kennt jeden Händler persönlich," schwärmte er, während er frische Tomaten, Mozzarella und Basilikum auspackte. Ich nickte lächelnd, spürte aber immer noch K.s Geschmack auf meiner Zunge, seinen Samen, der sich langsam in meinem Magen auflöste. V. sah mich an, ihr Blick wissend, ein kleines Lächeln auf den Lippen.
"Hat K. dir schon das... Projekt erklärt?" fragte sie, ihre Stimme samtig und kontrolliert.
"Sehr gründlich," antwortete ich, und sie lachte leise.
Das Abendessen war ein surrealer Tanz aus Höflichkeiten und versteckten Bedeutungen. Wir saßen auf der Terrasse, Kerzen flackerten im leichten Abendwind, der See ein schwarzes Juwel unter uns. V. hatte ein fantastisches Mahl gezaubert – Risotto mit Meeresfrüchten, knackigen Salat, frisches Brot. Der Wein floss reichlich, ein teurer Barolo, dunkel und schwer wie die Geheimnisse zwischen uns.
Jonas redete begeistert über die Architektur des Dorfes, über die kleine Kirche, die wir morgen besichtigen könnten. K. hörte höflich zu, sein Blick jedoch immer wieder zu mir schweifend, seine Hand gelegentlich unter dem Tisch auf meinem Oberschenkel, langsam höher wandernd, bis seine Finger den Saum meines Kleides erreichten. V. beobachtete uns, nippte an ihrem Wein, ihre Augen glänzend im Kerzenlicht.
"Noch Wein, Jonas?" fragte sie, nachdem er sein Glas zum dritten Mal geleert hatte. Er nickte, schon leicht beschwipst, die Wangen gerötet.
"Das ist wirklich ein unglaublicher Abend," schwärmte er. "Vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft."
"Gerne," antwortete K., seine Stimme warm und freundlich, während seine Finger unter meinem Kleid meine nackte Haut fanden. Ich zuckte zusammen, versuchte, ruhig zu bleiben, während er meine bereits feuchte Muschi berührte. "Wir freuen uns immer über... angenehme Gesellschaft."
Nach dem Essen gingen wir ins Wohnzimmer, wo V. noch einen Digestif servierte. Jonas, der den Wein nicht gewohnt war, wurde immer schläfriger. "Ich glaube, ich sollte ins Bett gehen," murmelte er schließlich, seine Augen halb geschlossen.
"Natürlich," sagte V. sanft. "Mia kann noch bleiben, wenn sie möchte. Wir könnten noch einen letzten Drink nehmen."
"Geh nur," sagte ich zu Jonas und küsste ihn auf die Wange. "Ich komme später nach."
Er nickte, taumelte leicht, als er sich erhob, und ließ sich von V. zur Treppe führen. K. und ich blieben allein zurück, sein Blick intensiv auf mir ruhend.
"Du solltest auch schlafen gehen," sagte er schließlich, überraschend zurückhaltend. "Es war ein langer Tag."
Ich nickte, verwirrt aber gehorsam. In unserem Zimmer fand ich Jonas bereits tief schlafend, leise schnarchend. Ich kuschelte mich neben ihn, starrte an die Decke und fragte mich, was der Abend noch bringen würde.
Die Antwort kam um halb eins. Mein Handy vibrierte auf dem Nachttisch. Eine Nachricht von K.: "Komm ins Hauptschlafzimmer. Jetzt. Leise."
Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich vorsichtig aus dem Bett glitt. Jonas drehte sich im Schlaf, murmelte etwas Unverständliches, schlief aber weiter. Ich schlich auf Zehenspitzen hinaus, nur mit meinem dünnen Nachthemd bekleidet, keine Unterwäsche.
Der Flur war dunkel, nur ein schwacher Lichtschein drang unter der Tür des Hauptschlafzimmers hervor. Ich klopfte leise, hörte V.s sanftes "Herein".
Was mich erwartete, raubte mir den Atem. V. lag auf dem riesigen Bett, vollkommen nackt, ihr Körper schlank und geschmeidig für ihr Alter, die Brüste kleiner als meine, aber fest, die Brustwarzen bereits hart. K. stand neben dem Bett, nur in Boxershorts, sein Schwanz deutlich sichtbar unter dem Stoff.
"Komm her, Mia," sagte V., ihre Stimme warm und einladend. "Wir haben uns so lange auf dich gefreut."
Ich trat näher, mein Nachthemd wie ein dünner Schleier um meine Kurven. K. trat hinter mich, seine Hände auf meinen Schultern, schob langsam die Träger herunter. Das Nachthemd fiel zu Boden, und ich stand nackt zwischen ihnen.
"Sie ist wunderschön, nicht wahr?" fragte V. ihren Mann, der zustimmend grunzte. "Komm zu mir, Liebes."
Ich kroch aufs Bett, meine Bewegungen unsicher, aber von Verlangen getrieben. V. zog mich zu sich, ihre Hände sofort auf meinen Brüsten, ihre Lippen an meinem Hals. Anders als K.s grobe, fordernde Berührungen waren ihre sanft, erforschend, aber nicht weniger erregend. Ihre Zunge glitt über meine Haut, ihre Finger kneteten meine Brustwarzen, bis ich leise stöhnte.
K. beobachtete uns, seine Boxershorts nun ausgezogen, seinen harten Schwanz in der Hand. "Zeig mir, wie gut du lecken kannst, Mia," flüsterte V. in mein Ohr, spreizte ihre Beine einladend.
Ich glitt zwischen ihre Schenkel, atmete ihren Duft ein – anders als meiner, süßer, reifer. Meine Zunge fand ihre Schamlippen, glitt dazwischen, fand ihre Klitoris. V. seufzte, ihre Hände in meinem Haar, dirigierte mich sanft. "Ja, genau da... langsamer... kreisen... ja, so ist es gut..."
Während ich V. mit dem Mund verwöhnte, spürte ich K. hinter mir. Seine Hände spreizten meine Pobacken, seine Finger glitten über meine bereits feuchte Öffnung. Ohne Warnung drang er in mich ein, sein Schwanz füllte mich vollständig aus. Ich stöhnte gegen V.s Muschi, meine Zunge vibrierte an ihrer empfindlichsten Stelle.
"Das gefällt dir, nicht wahr?" flüsterte K., während er mich rhythmisch nahm, jeder Stoß schob mich tiefer in V.s Schoß. "Eine Frau zu lecken, während ich dich ficke? Du kleine Schlampe."
Die Beschimpfung erregte mich nur noch mehr. Ich leckte V. intensiver, saugte an ihrer Klitoris, ließ meine Finger in sie gleiten. Sie stöhnte lauter, ihr Körper bog sich mir entgegen. K. fickte mich härter, seine Hände gruben sich in meine Hüften.
"Dreht euch," befahl er plötzlich. V. wusste sofort, was er wollte. Sie positionierte sich über meinem Gesicht, ihre Muschi direkt über mir, während K. meine Beine spreizte und wieder in mich eindrang. V. beugte sich vor, und ich spürte ihre Zunge an meiner Klitoris, während ihr Mann mich weiter fickte.
Es war überwältigend – die doppelte Stimulation, das Wissen, dass ich beiden gleichzeitig diente, die verbotene Natur dessen, was wir taten, während mein ahnungsloser Freund nur ein paar Zimmer weiter schlief. Ich kam zuerst, mein Körper zuckte unkontrolliert unter V.s geschickter Zunge. Sie folgte kurz darauf, ihre Schenkel zitternd um meinen Kopf, ihr Saft auf meinem Gesicht. K. hielt durch, wechselte die Position, drehte mich auf die Seite, hob mein Bein an und drang wieder in mich ein, seine Stöße jetzt tiefer, härter, bis er mit einem unterdrückten Stöhnen in mir kam.
Wir lagen eine Weile schweigend nebeneinander, unsere Körper verschwitzt und befriedigt. V. streichelte mein Haar, küsste mich sanft auf die Lippen. "Du bist etwas Besonderes, Mia," flüsterte sie. "Kein Wunder, dass K. so von dir schwärmt."
Irgendwann stand ich auf, wusch mich schnell im angrenzenden Bad und schlich zurück in mein Zimmer. Jonas schlief noch immer tief und fest, ahnungslos gegenüber dem, was ich gerade getan hatte. Ich kroch neben ihn, roch an mir selbst – Seife, Duschgel, kein Verräterischer Geruch mehr.
Und jetzt liege ich hier, kann nicht schlafen, mein Körper noch immer pulsierend von den Nachwirkungen dreier Orgasmen. Was mache ich hier? Warum riskiere ich alles mit Jonas? Aber dann erinnere ich mich an das Gefühl, an die Intensität, an die pure Lust, und ich weiß, dass ich nicht aufhören kann. Nicht jetzt. Nicht hier.
Morgen ist ein neuer Tag. Ich bin gespannt, was er bringt.
xoxo
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Samstag
Liebes Tagebuch,
Ein weiterer TAg am Comer See. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas erleben würde - sowohl die Schönheit des Ortes als auch die perverse Freude daran, ein Doppelleben zu führen. Heute war der Tag so normal, so unschuldig, bis er es plötzlich nicht mehr war. Und das Beste: Jonas hat noch immer keine Ahnung.
Der Morgen begann idyllisch. Die Sonne spiegelte sich auf dem See, als wären tausende Diamanten über die Wasseroberfläche gestreut. Jonas wachte mit leichten Kopfschmerzen auf - zu viel Wein gestern - aber ein Espresso und eine Schmerztablette von V. halfen schnell. Beim Frühstück saßen wir alle auf der Terrasse, aßen frisch gebackene Croissants und Obst, als wären wir eine ganz normale Reisegruppe.
"Wollen wir schwimmen gehen?" schlug V. vor, ihre Augen funkelten in der Morgensonne. "Das Wasser ist kühl, aber erfrischend."
Jonas war sofort begeistert, und so zogen wir uns um und gingen zum privaten Steg hinunter. Ich trug meinen schwarzen Bikini, den ich extra für diese Reise gekauft hatte - knapp genug, um aufregend zu sein, aber nicht so offensichtlich, dass Jonas misstrauisch werden würde.
K. beobachtete mich intensiv, als ich mein Handtuch ablegte und ins Wasser stieg. Die Kälte ließ meine Nippel hart werden, deutlich sichtbar unter dem dünnen Stoff. V. schwamm elegant Bahnen, ihr Körper schlank und geschmeidig im Wasser. Ich dachte an ihre Zunge zwischen meinen Beinen letzte Nacht und wurde rot.
Jonas und ich plantschten wie Kinder, lachten, spritzten uns gegenseitig nass. Es war ein seltsames Gefühl - diese unbeschwerte Freude zu teilen, während mein Körper noch die Spuren von K.s und V.s Berührungen trug. Einmal, als Jonas kurz zur Toilette ging, zog K. mich unter Wasser zu sich, seine Hand glitt in mein Bikinihöschen, ein Finger drang kurz in mich ein, bevor er mich wieder losließ. Alles innerhalb von Sekunden, aber genug, um mein Herz rasen zu lassen.
Nach dem Schwimmen aßen wir ein spätes Mittagessen in einem kleinen Restaurant am See. Die Pasta war himmlisch, der Wein leicht und fruchtig. Die Gespräche flossen mühelos - Jonas erzählte von seiner Arbeit, K. von seinen Reisen, V. von ihrer Leidenschaft für Architektur. Es fühlte sich fast normal an, bis K. unter dem Tisch seinen Fuß an meinem Bein entlanggleiten ließ oder V. mir einen wissenden Blick zuwarf.
Der Tag verging wie im Flug. Wir machten einen Spaziergang durch das malerische Dorf, kauften Weihnachtsgeschenke für die Daheimgebliebenen, genossen die festliche Stimmung. Jonas hielt die ganze Zeit meine Hand, zeigte mir begeistert kleine Details der Architektur, küsste mich vor einer geschmückten Kirche. Ich fühlte mich wie eine Betrügerin - nicht nur weil ich ihn tatsächlich betrog, sondern weil ich es so sehr genoss.
Am Abend, zurück in der Villa, schlug V. vor, ein Spiel zu spielen. Sie holte ein Brettspiel hervor, etwas mit Karten und Figuren, die man bewegen musste. Die Regeln waren einfach, aber der Wein machte uns alle locker und albern. Jonas gewann die erste Runde und jubelte wie ein kleiner Junge. K. lachte, sein Blick jedoch dunkel und berechnend.
Nach der zweiten Runde schaute K. auf sein Handy und runzelte die Stirn. "Verdammt," murmelte er. "Ich muss noch kurz etwas für Montag vorbereiten. Mia, könntest du mir kurz helfen? Es geht um die Q2-Präsentation."
Mein Herz setzte einen Schlag aus. Jonas, bereits wieder vom Wein beschwipst, winkte nur ab. "Kein Problem, Chef. Nehmen Sie sie mit. Ich spiele inzwischen noch eine Runde mit V."
V. zwinkerte mir kaum merklich zu, als ich aufstand und K. in sein Arbeitszimmer folgte. Es war ein kleinerer Raum neben dem Wohnzimmer, mit einem massiven Schreibtisch aus dunklem Holz und Bücherregalen an den Wänden.
Kaum hatte K. die Tür hinter uns geschlossen, sank ich bereits auf die Knie. Ohne Worte, ohne Aufforderung - ich wusste genau, was er wollte. Er lehnte sich gegen die Tür, beobachtete mich mit einem zufriedenen Lächeln, während ich seine Hose öffnete.
Sein Schwanz war bereits halb hart, als ich ihn befreite. Ich küsste die Spitze, leckte langsam über die Länge, bevor ich ihn in meinen Mund nahm. K. stöhnte leise, seine Hände fanden meinen Kopf, führten mich in einem langsamen Rhythmus.
"Du bist so eine gute kleine Hure," flüsterte er. "Dein Freund sitzt nebenan und spielt ein harmloses Spiel, während du hier auf den Knien meinen Schwanz lutschst."
Die Demütigung erregte mich nur noch mehr. Ich nahm ihn tiefer, ließ ihn meine Kehle berühren, bis mir die Tränen kamen. Seine Finger verkrampften sich in meinem Haar, zogen leicht daran.
"Steh auf," befahl er nach einer Weile. "Zieh deinen Rock hoch."
Ich gehorchte, beugte mich über den Schreibtisch. Aber K. schüttelte den Kopf. "Nein. Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich ficke."
Er setzte sich in den Ledersessel hinter dem Schreibtisch und deutete mir, zu ihm zu kommen. Ich kletterte auf seinen Schoß, mein Rock hochgeschoben, kein Höschen darunter - ich hatte mich den ganzen Tag darauf vorbereitet. Langsam ließ ich mich auf seinen harten Schwanz sinken, biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.
"Beweg dich," flüsterte er, seine Hände auf meinen Hüften. "Zeig mir, wie sehr du es willst."
Ich begann, mich auf ihm zu bewegen, zunächst langsam, dann immer schneller. Seine Hände wanderten unter meine Bluse, fanden meine Brüste, kneteten sie durch den BH. Ich ritt ihn härter, meine Hände auf seinen Schultern für Halt, mein Körper bog sich ihm entgegen.
"Wenn dein Freund jetzt hereinkommen würde," murmelte K., "würde er seine süße, unschuldige Mia sehen, wie sie wie eine billige Nutte auf meinem Schwanz reitet."
Der Gedanke sollte mich erschrecken, aber stattdessen brachte er mich näher an den Rand des Orgasmus. K. spürte es, seine Finger fanden meine Klitoris, rieben sie in kleinen Kreisen, während ich weiter auf ihm ritt.
"Komm für mich," befahl er, und ich gehorchte, mein Körper verkrampfte sich um seinen Schwanz, meine Nägel gruben sich in seine Schultern. Er hielt meine Hüften fest, stieß ein letztes Mal tief in mich und ergoss sich mit einem unterdrückten Stöhnen.
Wir verharrten einen Moment so, beide schwer atmend, sein Schwanz noch immer in mir, sein Samen warm und feucht. Dann half er mir aufzustehen, reichte mir ein Taschentuch.
"Nicht," sagte er, als ich es zwischen meine Beine führen wollte. "Ich will, dass du so zurückgehst. Mit meinem Sperma in dir."
Mein Herz raste bei dem Gedanken, aber ich nickte. Ich zog meinen Rock herunter, strich meine Bluse glatt, prüfte im kleinen Spiegel an der Wand, ob ich präsentabel aussah. K. ordnete seine Kleidung, dann öffnete er die Tür.
"Nach Ihnen, Mia," sagte er laut genug, dass es im Wohnzimmer zu hören war. "Danke für Ihre Hilfe bei der Präsentation."
Ich kehrte zum Spieltisch zurück, setzte mich neben Jonas, der mir fröhlich zuprostete. "Na, alles erledigt im Büro?"
"Ja," antwortete ich mit einem Lächeln. "Alles erledigt."
V. grinste wissend, während ich versuchte, still zu sitzen, obwohl ich deutlich spüren konnte, wie K.s Sperma langsam aus mir sickerte, meine Oberschenkel hinab. Die feuchtwarme Empfindung zwischen meinen Beinen erinnerte mich mit jedem Moment daran, was gerade passiert war.
Wir spielten noch eine Runde, tranken mehr Wein, aßen Kekse, die V. gebacken hatte. K. saß mir gegenüber, sein Blick immer wieder zu mir wandernd, wissend, dass sein Samen noch immer in mir war, während ich mit meinem ahnungslosen Freund scherzte. Die verbotene Erregung hielt mich den ganzen Abend in einem Zustand ständiger Anspannung.
Es ist jetzt fast Mitternacht. Jonas schläft wieder neben mir, erschöpft vom Wein und den Aktivitäten des Tages. Ich kann noch immer die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spüren, die Erinnerung an K.s Schwanz in mir. Morgen fahren wir zurück nach Berlin, zurück in den Alltag. Aber nichts wird mehr sein wie zuvor.
xoxo
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Sonntag
Liebes Tagebuch,
der letzte Tag am See. Meine Knie sind wund, meine Lippen geschwollen, zwischen meinen Beinen pocht es noch immer - und ich bin vollkommen glücklich. Der Morgen begann früh, noch bevor die Sonne richtig aufgegangen war. Jonas schlief tief und fest, sein Atem gleichmäßig, als ich mich aus dem Bett schlich für einen letzten... Abschiedsbesuch.
Das Morgengrauen färbte den Himmel in zartes Rosa und Grau, der See lag still und friedlich unter dem Fenster. Ich ging den nun vertrauten Weg zum Hauptschlafzimmer, barfuß, nur in meinem dünnen Nachthemd. Mein Herz pochte wie wild - nicht aus Angst, sondern aus Vorfreude auf das, was mich erwartete.
Die Tür zum Schlafzimmer war nur angelehnt. Ich schob sie leise auf und glitt hinein. K. und V. waren bereits wach, lagen nackt auf dem großen Bett, ihre Körper ineinander verschlungen wie Liebende, die sich Zeit lassen. V. bemerkte mich zuerst, streckte ihre Hand nach mir aus, ein Lächeln auf ihren Lippen.
"Da ist ja unser Morgenstern," flüsterte sie. "Kommst du, um dich zu verabschieden?"
Ich nickte, zog mein Nachthemd über den Kopf und stand nackt vor ihnen, meine Haut prickelnd in der kühlen Morgenluft. K. betrachtete mich hungrig, sein Schwanz bereits hart unter der dünnen Decke.
"Komm her," befahl er sanft, und ich gehorchte, kroch auf das Bett zwischen sie beide. V. küsste mich sofort, ihre Lippen weich und fordernd zugleich, ihre Zunge spielte mit meiner, während ihre Hände meine Brüste umfassten, die Nippel zwischen ihren Fingern rollten.
K. positionierte sich hinter mir, seine Hände strichen über meinen Rücken, meinen Po, zwischen meine Beine, wo er mich bereits feucht vorfand. "Immer bereit," murmelte er anerkennend, während er seine Finger in mich gleiten ließ.
V. löste sich von meinem Mund, lehnte sich zurück gegen die Kissen und spreizte ihre Beine einladend. "Zeig mir noch einmal, wie gut deine Zunge ist, Mia," sagte sie mit heiserer Stimme. "Ein letztes Mal, bevor du gehst."
Ich beugte mich vor, mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln, meine Zunge fand ihre bereits feuchte Spalte. Sie schmeckte süß und salzig zugleich, ihr Duft berauschend. Ich leckte langsam über ihre Schamlippen, fand ihre Klitoris, umkreiste sie mit der Zungenspitze, während meine Finger in sie eindrangen.
Hinter mir spürte ich, wie K. sich positionierte. Seine Hände hielten meine Hüften fest, sein hartes Glied drängte gegen meinen Eingang. Mit einem Stoß war er in mir, füllte mich vollständig aus, ein leises Stöhnen entrang sich meiner Kehle, vibrierte gegen V.s empfindlichstes Fleisch.
"Ja, so ist es gut," flüsterte V., ihre Finger in meinem Haar, dirigierten mich sanft. "Nimm meine Klitoris zwischen deine Lippen... genau so... oh Gott..."
K. fickte mich langsam, tiefe, kontrollierte Stöße, die mich bei jedem Mal tiefer in V.s Schoß drückten. Meine Zunge arbeitete unermüdlich an ihrer Klitoris, leckte, saugte, während meine Finger in ihr pumpten, ihren G-Punkt suchten und fanden.
"Sie ist so gut darin," hörte ich K. zu seiner Frau sagen. "Fast so gut wie du."
V. lachte leise, dann verwandelte sich ihr Lachen in ein Stöhnen, als ich einen bestimmten Rhythmus fand, der sie zum Zittern brachte. Ihre Schenkel spannten sich um meinen Kopf, ihre Hände zogen an meinem Haar.
K. beschleunigte sein Tempo, seine Stöße wurden härter, fordernder. Ich spürte, wie mein eigener Orgasmus sich aufbaute, eine Welle, die darauf wartete, über mich hinwegzurollen. Aber ich konzentrierte mich auf V., wollte sie zuerst zum Höhepunkt bringen.
Es gelang mir. Mit einem unterdrückten Schrei kam sie, ihr Körper bog sich mir entgegen, ihre inneren Muskeln zuckten um meine Finger. Der Anblick ihrer Ekstase, der Geschmack ihres Orgasmus auf meiner Zunge, trieb mich über die Kante. Ich kam hart und heftig, meine Muschi verkrampfte sich um K.s Schwanz, zog ihn tiefer in mich hinein.
K. hielt mich fest, seine Finger gruben sich in meine Hüften, als er mit einem letzten, tiefen Stoß in mir kam. Ich spürte, wie sein Samen mich füllte, warm und reichlich, ein letztes Mal für dieses Wochenende.
Wir blieben einen Moment so, alle drei verschwitzt und befriedigt, unsere Körper ineinander verschlungen. V. streichelte mein Haar, K. küsste meinen Nacken, flüsterte: "Du bist wirklich etwas Besonderes, Mia."
Schließlich lösten wir uns voneinander. Ich wusch mich schnell im Bad, zog mein Nachthemd wieder an. V. umarmte mich zum Abschied, ihre Nacktheit gegen mein dünnes Gewand, ihre Lippen streiften mein Ohr. "Bis zum nächsten Mal," flüsterte sie.
Ich schlich zurück in unser Zimmer, wo Jonas noch immer schlief. Die Sonne ging gerade auf, tauchte den See in goldenes Licht. Ich legte mich neben meinen Freund, spürte K.s Sperma zwischen meinen Beinen, roch V.s Duft an meinen Fingern. Eine perfekte Art, den Morgen zu beginnen.
Beim Frühstück saßen wir alle zusammen, als wäre nichts geschehen. V. servierte Kaffee und frische Brötchen, K. las die Zeitung, Jonas plauderte über die Rückfahrt und den Verkehr, den wir vermeiden wollten. Ich sah in K.s und V.s Gesichtern keine Spur dessen, was wir nur Stunden zuvor geteilt hatten. Sie waren perfekte Schauspieler - wie ich.
Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen. K. half Jonas, die Taschen ins Auto zu laden, während V. mir ein kleines Päckchen in die Hand drückte. "Ein Andenken," sagte sie mit einem Zwinkern. Ich öffnete es später im Auto - ein feines Seidenhöschen mit einer handschriftlichen Notiz: "Für unsere nächste Begegnung."
Die Fahrt zurück nach Berlin verlief ruhig. Jonas fuhr, redete begeistert über das Wochenende, wie nett K. und V. gewesen seien, wie schön das Haus, wie gut das Essen. "Wir sollten uns wirklich bei ihnen bedanken," sagte er. "Vielleicht können wir sie mal zum Essen einladen?"
Ich lächelte, nickte. "Ja, das wäre nett."
Während Jonas von der Landschaft schwärmte, durch die wir fuhren, dachte ich an all die Dinge, die in den letzten drei Tagen passiert waren. An K.s Schwanz tief in meinem Hals, an V.s Zunge zwischen meinen Beinen, an das Gefühl, vollkommen benutzt und gleichzeitig vollkommen befriedigt zu sein.
Wir kamen am späten Nachmittag in Berlin an. Jonas trug die Taschen hoch in unsere Wohnung, ich folgte ihm langsam, mein Körper angenehm erschöpft von den Aktivitäten des Wochenendes. Als er die Tür aufschloss, drehte er sich zu mir um, küsste mich zärtlich.
"Das war ein tolles Wochenende, oder?" fragte er.
"Das beste," antwortete ich wahrheitsgemäß und folgte ihm in unsere gemeinsame Wohnung.
Morgen ist wieder Büro. K. wird mich anrufen, in sein Büro bestellen, mich über den Schreibtisch beugen und mir ins Ohr flüstern, wie sehr er meine Muschi vermisst hat. Und ich werde bereit sein.
Bis zum nächsten Mal,
xoxo
Wow was für eine geile Geschichte... 😍😍🤩🤩
Würde ich auch nicht Nein sagen ;-)
yes sir!!
grüße aus mittelfranken raum91
Träume davon
Das ist das geilste überhaupt
Ja bitte, fickt meine Frau
Ja!
Absolut 👌
und wie!! Ich liebe Cuckis Frauen!!!
sehr gerne
Cucky und Hotwife
Klar doch.....Raum 75 ;-)
Nähe Nürnberg
Berlin 😁
BERLIN 😍
Berlin
Düsseldorf
Köln
Nähe Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Zwischen Stuttgart und Karlsruhe
Was für ein Urwald :-)
Love her cunt taking a piss
So eine Verschwendung.......hättest mal lieber in meinen Mund gepisst ;-)
Aberklar doch und nicht nur einmal ;-)
Brilliant selfie!
und wieder wird das Köstliche Nass verschwendet.
Aufsitzen ;-)
REBLOG 😘REBLOG 😘REBLOG 😘
Würde ich auch nicht Nein sagen ;-)
Habe Euch mal ne Anfrage gesendet für Anydesk ;-)
So isses
Dem stimme ich zu 100% zu ;-)
💁🏼♀️
Sehr gerne würde ich das!!!!!
Was für ein geiles Bückstück ;-)
Gründung eines privaten erotischen Blogs von Biene und mir
Ich würde gerne gemeinsam mit Biene einen privaten tumblr Blog starten, auf dem Mitglieder selbst auch Bilder und Beiträge nach Belieben posten können. Wenn wir genügend Interessenten zusammen bekommen, dann wäre es super. Also, wer lust darauf hat, einfach diesen Eintrag rebloggen oder als Favorit merken. Die Leute werden dann eingeladen, wenn wir soweit sind. Bin schon sehr gespannt darauf. Ursula
PS. Bitte nur Leute, die auf reifere und molligere Frauen stehen und tatsächlich auch aktiv teilnehmen möchten (Bilder posten, Beiträge schreiben,…), da der Blog persönlicher ist. Danke!
Sehr gerne bin dabei
Da wär ich gerne dabei!
ja…schreibe auch gerne
Ich möchte auch mit rein bitte
Möchte auch mitmachen
Wir wären auch dabei
Wir wären gerne dabei:)
Gern dabei
Gerne dabei :-)