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Im Homeoffice
Ich starre auf meine drei Bildschirme, während meine Augen nach dem zwölften Anruf des Tages brennen. Der letzte Konferenzcall des Tages läuft, und mein weißes Businesshemd klebt am Rücken. Ich lehne mich im Bürostuhl zurück und massiere mir die Schläfen, während der Projektleiter seine endlose Rede fortsetzt. Noch dreißig Minuten, dann endlich Freiheit.
Die digitale Zeitanzeige in der Ecke meines Hauptbildschirms zeigt 17:42. Draußen wird das Tageslicht schön langsam länger, der Tag neigt sich dem Ende zu. Die Wohnung ist still, nur das leise Summen meines Computers und die fern klingende Stimme meines Kollegen aus den Lautsprechern durchbrechen die Stille. Ich trinke den letzten Schluck meiner vierten Tasse Kaffee, der schon längst kalt geworden ist.
“...und das sind die wesentlichen Punkte der Präsentation für Donnerstag”, murmelt Simons Stimme durch die Kopfhörer. “Hat jemand Fragen?”
Ich starre auf die neun Gesichter im Raster meines Teams-Fensters. Alle sehen erschöpft aus, die Augen gerötet, die Gesichter bleich im bläulichen Licht ihrer Bildschirme. Niemand meldet sich.
“Dann haben wir eigentlich nur mehr —“ beginnt Simons und bricht ab, als meine Bürotür aufgeht.
Du stehst im Türrahmen, meine Freundin, mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. Dein langes dunkles Haar fällt in lockigen Wellen über deine Schultern, und du trägst nur mein altes, ausgeleiertes T-Shirt, das dir bis zu den Oberschenkeln reicht. Deine Beine sind nackt und gebräunt, die Zehennägel in einem dunklen Rot lackiert.
Ich mache eine abwehrende Handbewegung, deute auf meinen Bildschirm und meine Kopfhörer. Du nickst, aber das Lächeln weicht nicht deinem Gesicht. Statt den Raum zu verlassen, trittst du ein und schließt leise die Tür hinter dir.
“Ich wollte nur die nächsten Schritte für die Schulz-Stiftung besprechen”, fährt Simons fort. “Wir haben noch etwa fünfzehn Minuten.”
Fünfzehn Minuten. Dann endlich den Rest des Abends mit dir verbringen. Ich nicke mechanisch, obwohl er mich nicht sehen kann, da ich mein Video ausgeschaltet habe.
Während ich zuhöre, wie die Kollegen ihre Berichte abgeben, wandert meine Freundin geräuschlos durch den Raum. Du stellst meine leere Kaffeetasse beiseite, ordnest ein paar Papiere auf meinem Schreibtisch und dann – mein Atem stockt – gehst du auf die Knie.
Deine Augen halten meinen Blick fest, als du unter meinen Schreibtisch rutschst. Ich kann dich kurz nicht sehen, nur spüren, wie sich deine warmen Hände auf meine Oberschenkel legen. Eine warnende Handbewegung von mir verpufft wirkungslos. Deine Finger wandern höher, bis sie den Reißverschluss meiner Businesshose erreichen.
“Thomas? Bist du noch dran?” Simons Stimme reißt mich aus meinen Gedanken.
“Ja, natürlich”, antworte ich, während ich spüre, wie der Reißverschluss meiner Hose langsam nach unten gleitet. “Entschuldigung, meine Internetverbindung war kurz weg.”
Die Lüge brennt auf meiner Zunge, während ich spüre, wie du meinen Schwanz durch den Schlitz meiner Boxershorts streichelst. Du lässt dir Zeit, genießt jede meiner unterdrückten Regungen, jede Veränderung meines Atemrhythmus.
“Kein Problem“, sagt Simons. “Wie gesagt, wir müssen nur noch die Verteilung der Arbeitspakete klären.”
Ich nicke stumm, während deine warme Hand meinen Schwanz aus meiner Boxershorts befreit. Die kühle Luft des Zimmers trifft auf meine erhitzte Haut, und ich spüre, wie sich meine Erektion verstärkt. Dann, ohne Vorwarnung, spüre ich die feuchte Wärme deiner Zunge an meiner Eichel.
Ein unterdrücktes Stöhnen entweicht meinen Lippen. Ich beiße mir auf die Unterlippe und schalte hastig mein Mikrofon stumm.
“Was war das?” fragt eine Kollegin. “Hat jemand etwas gesagt?”
“Entschuldigung”, murmele ich und schalte mein Mikro wieder an. “Ich hab’ mich verschluckt.”
Unter dem Tisch vibriert ein gedämpftes Stöhnen durch das Holz, dann umschlingt mich deine warme, nasse Mundhöhle. Du bewegst dich quälend langsam, deine Zunge foltert die empfindliche Stelle direkt unter der Eichel. Meine Hände krallen sich an die Armlehnen, die Knöchel weiß, während ich verzweifelt versuche, meinen Atem zu unterdrücken.
“Also, Thomas, du übernimmst die Grafiken für die Präsentation, richtig?” Simons Stimme klingt wie aus weiter Ferne.
Ich öffne den Mund, um zu antworten, aber in diesem Moment lässt du deinen Mund tiefer gleiten, nimmst mich vollständig auf. Deine Nase drückt gegen mein Schamhaar, deine Hände greifen nach meinem Hintern, ziehen mich tiefer in deine feuchte Hitze. Ein ersticktes Stöhnen entweicht mir, als du beginnst, ernsthaft zu saugen, deine Wangen höhlen sich ein, deine Zunge arbeitet unermüdlich.
“J-ja”, presse ich hervor, meine Stimme bricht fast. “Die Grafiken, richtig.”
Das Sauggeräusch unter dem Tisch wird lauter, nass und obszön. Ich beuge mich vor, tippe sinnlos auf der Tastatur herum, versuche verzweifelt, das Geräusch zu übertönen. Mein Herz hämmert in meiner Brust. Es ist eine Qual. Ich schlucke hart und fühle jede Sekunde wie eine Ewigkeit. Meine Beine zittern vor Anspannung; ich schwitze jetzt am ganzen Körper.
“Hört sich gut an”, sagt Simons. “Kannst du uns kurz deinen Stand zum Finanzbericht geben?”
Du ziehst deinen Mund zurück und lässt meinen Schwanz mit einem obszönen Ploppen frei. Dann ist er wieder zwischen deinen Lippen und du saugst hart daran; deine Zunge wirbelt um die Spitze und deine Hand streichelt meinen Schaft im Rhythmus deiner Bewegungen mit einer Intensität und einem Hunger der mich wahnsinnig macht.
“Der Finanzbericht”, wiederhole ich mechanisch und stoßweise; mein Gehirn ist leergefegt von allem außer dem Gefühl deines Mundes auf mir. “Er ist... er ist fast fertig.” Ich kann kaum sprechen; ich bin kurz davor zu explodieren; jeder Muskel in meinem Körper ist angespannt; ich bin aufgelöst in diesem Moment der unerträglichen Lust. “Ich muss nur noch... die letzte Quartalszahlung... einfügen.” Die Worte sind kaum mehr als ein Keuchen. Deine freie Hand wandert zu meinen Hoden und massiert sie mit festem Griff; du weißt genau, was du tust und es treibt mich in den Wahnsinn. Ich spüre die Hitze in meinem Unterleib explodieren; das Kribbeln am Ansatz meiner Wirbelsäule wird unerträglich; ich bin kurz davor zu kommen.
Du intensivierst deine Bemühungen, saugst härter, nimmst mich tiefer, bis ich spüre, wie deine Kehle sich um meine Eichel spannt. Die Hitze in meinem Unterleib explodiert, und mit einem unterdrückten Schrei ergieße ich mich in deinem Mund.
Du schluckst, einmal, zweimal, dein Hals bewegt sich gegen meine Handfläche. Dann lässt du meinen Schwanz langsam aus deinem Mund gleiten, leckst die letzten Tropfen von der Spitze und blickst zu mir auf. Dein Gesicht ist gerötet, die Lippen geschwollen, ein triumphierendes Lächeln umspielt deinen Mund.
“Hört sich gut an”, sagt Simons, wie in Watte gepackt aus der Ferne. “Dann machen wir am Donnerstag weiter. Gute Nacht allerseits.”
Die anderen verabschieden sich, einer nach dem anderen verlassen sie den Call. Ich starre auf den Bildschirm, unfähig, mich zu bewegen.
Als das letzte Gesicht vom Bildschirm verschwindet, lasse ich den Kopf in meinen Nacken fallen und ein tiefes Stöhnen entweicht meinen Lippen.
“Hat das geholfen, deinen stressigen Tag zu vergessen?” fragst du, die Stimme rau vom intensiven Gebrauch.
Ich kann nur nicken, noch immer außer Atem. Du bleibst auf den Knien unter meinem Schreibtisch, deine Hände streicheln meine Oberschenkel, während mein Herzschlag langsam wieder normal wird.
Du lehnst deinen Kopf an meinen Oberschenkel, ein zufriedenes Seufzen entweicht deinen Lippen. Ich streichle dir durch das Haar, genieße den Moment der Intimität, die Ruhe nach dem Sturm. Aber ich weiß, dass dies erst der Anfang ist.
“Das war... unerwartet”, sage ich.
Du lachst leise, dein Atem warm gegen meinen Oberschenkel. “Du hättest dein Gesicht sehen sollen”, flüsterst du. “Als du plötzlich sprechen musstest... unbezahlbar.”
Ich greife unter den Tisch, umfasse deinen Oberarm und ziehe dich zu mir hervor. Du lässt dich widerstandslos führen, ein triumphierendes Lächeln auf deinen Lippen. Deine Wangen sind gerötet, die großen Augen glänzen vor Erregung.
“Meinst du, du kommst damit durch?” frage ich, während ich deine Hüften umfasse.
Du beißt dir auf die Unterlippe, ein Funkeln in den Augen. “Was wirst du dagegen tun?”
Anstatt zu antworten, hebe ich dich hoch. Du kreischt überrascht auf, als ich dich auf meinen Schreibtisch setze. Ich schiebe ohne Rücksicht Tastertur und Bildschirm zurück. Die Papiere unter dir rascheln, Stifte rollen zu Boden. Es ist egal. Ich schiebe meinen Stuhl zurück, um Platz zu haben, und stehe auf.
“Dreh dich um”, befehle ich, meine Hände auf ihren Schultern.
Du gehorchst, drehst dich auf dem Schreibtisch, bis du auf den Knien sitzt, dein Gesicht zur Wand. Ich schiebe mein T-Shirt, das du trägst, nach oben, bis es um deine Taille sitzt. Dein Hintern ist nackt, perfekt geformt, die Haut leicht gerötet von der kühlen Luft im Zimmer.
“Streck mir deinen süßen Arsch entgegen”, sage ich, meine Stimme dunkler als beabsichtigt.
Du lachst erneut, aber gehorchst. Beugst dich vor, bis deine Hände sich an der Wand vor dem Schreibtisch abstützen können. Ich drücke deine Oberschenkel noch etwas auseinander, meine große Hand auf deinem Rücken, sodass dein Po mir noch mehr entgegenkommt.
Zwei harte Slaps lassen die seidene Haut schon erröten, deine kurzen spitzen Schreie laden gleich noch zwei weitere Schläge ein. Scharf ziehst du die Luft ein, wenn meine großen Hände auf deinem Arsch landen, der Schmerz so süß mit der Lust vermischt. Aber ich will mehr.
Ich geh etwas in die Knie und packe beide Pobacken mit den Händen, massiere sie und spreize sie weit. Dann setze ich meine Zunge an. Und lecke einmal von deiner Pussy bis über dein Poloch. Unter meiner Zunge zuckst du unwillkürlich zusammen, ein scharfes, verblüfftes Keuchen entweicht dir, während ich die Bewegung erneut setze – diesmal noch langsamer, mit archaischem Druck, so dass jeder Millimeter meiner Zunge deine empfindlichste Stelle massiert und zum Beben bringt.
Deine Schamlippen sind aufgequollen vor Verlangen, glänzend vor Feuchtigkeit. Ich geh noch weiter in die Knie und konzentriere mich gnadenlos auf deine Klitoris, zeichne winzige, kreisende Bahnen um den harten, pulsierenden Knopf, sauge sanft, dann intensiver, bis du leise winselst und deine Hüften fordernd gegen mein Gesicht presst. „Oh Gott, ja…“ hauchst du, die Stimme ein halsbrecherisches Flüstern voll Verlangen. „Genau so.“
Ich erhöhe das Tempo: Züngeln, saugen, kreisen, während gleichzeitig meine Hand zwischen deine Schenkel gleitet. Ein feuchter Finger bohrt sich in deine Hitze, tastet tief hinein, streichelt deine Wände. Ein zweiter Finger folgt, dringt kraftvoller, während ich mit der Zunge oben weitermache. Deine inneren Muskeln klammern sich um meine Finger, als wollten sie mich verschlingen. Dein Atem rast, dein klopfendes Herz erzittert unter meiner Brust. Der Schreibtisch übernimmt das Zittern von unseren Körpern. Du bist dem Höhepunkt näher als dem Boden.
Aber ich will mehr. Ich ziehe die Finger abrupt heraus, reibe deine Klitoris ein letztes Mal mit gieriger Zunge – dann schiebe ich den Mund höher, bis meine Zungenspitze die zarte Öffnung deines Pos berührt. Du zuckst wieder zusammen wie vom Blitz getroffen, ein heiseres „Oh!“ reißt dir die Kehle auf.
„Lass los“, flüstere ich rau gegen deine zuckende Haut, spüre deinen leichten Widerstand, bevor du endlich aufgibst. Ich male langsam Kreise um deinen dunklen Stern, koste den Widerhall ihrer Erregung. Dann, als sie sich öffnet, schiebe ich die Spitze meiner Zunge hinein.
Ein archaisches Stöhnen entweicht dir, deine Hände krallen sich in die raue Tischplatte. „Mein Gott…“, stöhnst du, „das… oh Gott…“
Ich antworte nicht, denn mein ganzes Bewusstsein gehört dem Ritt meiner Zunge in deinem heißen, engen Arsch. Gleichzeitig gleite ich mit einem Finger wieder in deine nasse Pussy, ein zweiter streicht über deine vibrierende Clit.
Die Flut trifft dich: dein Körper spannt sich an, ein tiefer, langgezogener Schrei sprengt dir die Kehle, während dein Inneres in Wellen um meinen Finger pulsiert, warme Tropfen benetzen meine Hand. Ich verweile, lecke langsamer, streichle sanft die Nachbeben. Dein Atem wird langsam flach, dein ganzer Leib entspannt sich, die Erregung verzerrt dein Gesicht zu einem glückseligen Bild.
Langsam ziehe ich mich zurück, streife meine Zunge ab und stehe auf. Du bleibst kniend am Schreibtisch, den Kopf gegen die Wand gelehnt, deine Brust hebt und senkt sich noch im Nachbeben. „Das war…“, beginnst du, doch Worte versiegen im Dunst deiner Ekstase.
Ich grinse, fasse deine Hüften und helfe dir sanft, vom Tisch zu gleiten. Mit wackelnden Beinen stellst du dich hin, deine Wangen glühend, die Augen halb geschlossen vor Lust. Ich setze mich auf den Bürostuhl, ziehe ruckartig meine Boxershorts aus und strecke meine Hand nach dir aus – bereit, die Intensität noch weiterzutreiben.
“Komm her”, sage ich, meine Stimme sanft.
Ohne nachzudenken gehorchst du, drehst dich um und setzt dich rittlings auf meinen Schoß, dein Rücken zu mir. Ich kann deine warme, feuchte Pussy immer noch pulsierend gegen meinen erneut harten Schwanz spüren, und wir beide stöhnen bei der Berührung.
Die Bewegungen sind vertraut. Du führst meine Erektion langsam an deinen Eingang. Die Spitze meines Schwanzes gleitet in deine Nässe, und wir beide halten den Atem an bei der intensiven Berührung. Dann, Zentimeter für Zentimeter, sinkst du auf mich herab, bis ich vollständig in dir verschwunden bin.
“Gott, du füllst mich so aus”, keuchst du, dein Kopf zurückgelehnt auf meiner Schulter.
Ich umfasse deine Hüften mit beiden Händen, halte dich fest, während du dich an die immer wieder die große Fülle gewöhnst. Dann, als ich spüre, wie du dich entspannt, beginne ich, mich in dir zu bewegen.
Anfangs langsam, vorsichtig, dann schneller, härter. Du passt dich meinem Rhythmus an, hebst und senkst dich auf meinem Schwanz, dein Hintern klatscht gegen meine Oberschenkel. Das Geräusch erfüllt das Zimmer, vermischt sich mit unseren Stöhnen, unserem schweren Atem.
Meine Hände wandern von deinen Hüften zu deinen Brüsten, streicheln das weiche Fleisch durch das dünne T-Shirt, kneifen sanft deine harten Nippel. Du stöhnst lauter, senkst dich härter auf mich herab, nimmt mich tiefer.
“Ich komm gleich“, warnst du, deine Stimme zitternd. “So nah...”
“Ich auch”, keuche ich zurück, spüre, wie die Hitze in meinem Unterleib sich ausbreitet. “Komm mit mir.”
Ich erhöhe mein Tempo, stoße härter zu, während eine meiner Hände zwischen deine Beine wandert, um deine Klitoris zu streicheln. Du zuckst unter meiner Berührung, ein scharfes “Ja!” entweicht deinen Lippen, und dann spüre ich, wie sich deine inneren Muskeln um meinen Schwanz zusammenziehen.
Der Druck in meinem Unterleib explodiert, und mit einem unterdrückten Schrei ergieße ich mich in dir. Im selben Moment bricht die Welle über dich herein. Wir kommen gleichzeitig. Dein Körper zittert auf meinem Schoß, warme Flüssigkeit benetzt meine Finger. Wir bleiben so, verbunden, außer Atem, bis unser Herzschlag wieder normal wird.
Dann gleitest du langsam von meinem Schoß, drehst dich um und setzt dich auf meine Oberschenkel. Dein Lächeln ist satt, zufrieden, deine Augen halb geschlossen vor Erschöpfung.
“Das”, sagst du, kraftlos, aber happy, “war die beste Art, einen Arbeitstag zu beenden.”
Ich lache, streichele dein verschwitztes Haar aus dem Gesicht. “Wir sollten das öfter machen.”
Mmmh ... geile Ansicht... 😍😛😛
lovely
(via eroticgentleman54)
Good girl, squirt into your mouth so daddy can taste it too
Wow ... 😍😛💦💦
Mein Gott,S….. dein Arsch… so rund, so fest und gleichzeitig weich wie Samt unter meinen Händen. Ich drücke ihre Pobacken auseinander, spüre, wie sie sich leicht anspannen, als würde sie ahnen, was gleich kommt. Ihr Duft steigt mir in die Nase – warm, moschusartig, ein bisschen süß von ihrer Hautcreme und darunter dieser pure, verbotene Geruch ihrer intimsten Stelle. Mein Schwanz zuckt hart gegen meine Hose, pocht schon fast schmerzhaft, weil ich so geil auf sie bin.
Ich beuge mich tiefer, küsse zuerst die weiche Rundung ihrer linken Backe, dann die rechte. Langsame, feuchte Küsse, bei denen ich meine Lippen richtig draufpresse, damit sie spürt, wie sehr ich das will. Meine Zunge gleitet heraus, leckt über die Haut, schmeckt das leichte Salz ihres Schweißes. Sie zittert leicht – fuck, das macht mich noch geiler.
Jetzt spreize ich sie weiter. Da ist sie. Ihr kleines, rosiges Arschloch. Eng, zuckend, als würde es mich einladen. Ich drücke meine Nase direkt dagegen, atme tief ein, inhaliere ihren Geruch wie ein Tier. Dann küsse ich es. Direkt auf die enge Öffnung. Weiche, saugende Küsse, meine Lippen umschließen sie, als würde ich sie ficken mit meinem Mund.
„Mmmh…“, stöhne ich leise in ihren Arsch hinein. Meine Zunge kreist jetzt um den Rand, leckt langsam, drückt sich flach dagegen. Ich spüre, wie sie sich unter meiner Berührung entspannt und gleichzeitig zusammenzieht. Ich stoße die Zungenspitze vor, versuche, in sie einzudringen. Nur ein kleines Stück, aber genug, dass ich ihre Wärme schmecke, diesen intensiven, erdigen Geschmack, der mich komplett verrückt macht. Ich lecke tiefer, ficke sie mit meiner Zunge in kurzen, gierigen Stößen, während meine Hände ihre Arschbacken fest kneten.
Scheiße, sie schmeckt so gut. So dreckig. So perfekt. Ich will mehr. Ich will mein ganzes Gesicht in ihrem Arsch vergraben, will sie lecken, bis sie vor Geilheit zittert und bettelt. Mein Schwanz tropft schon, ich spüre die Nässe in meiner Unterhose. Ich stelle mir vor, wie ich gleich meinen harten Schwanz hier reinschiebe, aber erstmal genieße ich das hier. Das Lecken, das Saugen, das Schmatzen meiner Zunge an ihrem engen Loch.
Ich ziehe mich kurz zurück, nur um zu flüstern: „Dein Arsch gehört mir… ich lecke dich so tief, bis du nicht mehr kannst.“ Dann tauche ich sofort wieder ein, diesmal noch hungriger. Zunge flach, kreisend, stoßend. Ich will jeden Millimeter von ihr schmecken. Ich will, dass sie spürt, wie sehr ich sie verehre – genau hier, an ihrer verbotensten Stelle. 🌹
Geil geschrieben... mehr davon ... 🤩
Yummmm 💻🇵🇦🎀🇲🇭🇨🇰🏑⚡
Hi CIick Here_ For _Snap Chat_ Hot Chick
wetndirty:
Very hot.
(via 9mmsolution)
(via forgiveness-in-rot)
Geil ... wie sie pisst ...💦💦🤩
Die Weiterbildung war langweilig
Du starrst auf das lächelnde Profilbild von Julia und nimmst pünktlich um Neun ihren Anruf entgegen. Seit vier Tagen ist sie in München auf einem Buchhalter-Weiterbildungskurs, „nur eine Woche“, hatte sie versprochen. Du vermisst die leere Wohnung, das kalte Bett, ihre sanfte Stimme am Morgen.
„Hey, wie war dein Tag?“ fragt sie atemlos. Du erzählst von der kaputten Kaffeemaschine, dem streikenden Drucker, der tropfenden Heizung – kleine Alltagsärger, die plötzlich Bedeutung gewinnen, weil du sie mit ihr teilst. Aus der Hotelbar klingt gedämpftes Lachen und Gläserklirren. Julia berichtet vom strengen Dozenten, den komplexen Systemen, von müden Teilnehmern. „Das Bett ist zu groß ohne dich“, seufzt sie, und für einen Moment bist du zurück in verschwitzten Samstagnachmittagen.
Ihr besprecht ihre Zugankunft am Samstag und das Abholen vom Bahnhof, dann verabschiedet ihr euch mit Liebesworten und dem Versprechen, morgen wieder zu telefonieren. Glück und Traurigkeit mischen sich, als du auflegst.
Am nächsten Abend holpert der Anruf: ihre Antworten verzögert, Hintergrund ungewöhnlich still. Mehrfach muss sie dich bitten, Sätze zu wiederholen. Sie erklärt’s mit Erschöpfung und Rückenschmerzen von den harten Stühlen. Ein ungutes Gefühl bleibt zurück – vielleicht nur die Distanz, die alles verzerrt.
Was du nicht weißt: In diesem Moment liegt Julia nicht allein in ihrem Hotelzimmer. Sie ist nicht einmal allein, während sie mit dir telefoniert.
Die Wahrheit begann am ersten Abend der Weiterbildung. Nach einem anstrengenden Tag voller Zahlen und Grafiken trafen sich die Teilnehmer in der Hotelbar – eine harmlose Geste der Kollegialität. Zwei Gläser Wein später fand Julia sich in einem intensiven Gespräch mit Thomas wieder, einem attraktiven Buchhalter aus Hamburg. Sein Lächeln war warm, seine Hand auf ihrem Knie fühlte sich natürlich an, als hätte sie dort hingehört.
“Wir sollten das Gespräch woanders fortsetzen,” schlug er vor, mit einem Blick, der keine Zweifel an seinen Absichten ließ.
In seinem Zimmer angekommen, vergaß Julia schnell ihre Erschöpfung vom Tag. Seine Küsse waren anders als deine – fordernder, hungriger. Seine Hände wussten genau, wo sie sie berühren mussten, um sie zum Stöhnen zu bringen. Als er in sie eindrang, dachte sie kurz an dich, aber die Schuld wurde schnell von Lust überwältigt.
“Das bleibt unter uns,” sagte Thomas hinterher, während sie ihre Kleidung aufsammelte. “Was in München passiert, bleibt in München.”
Sie nickte, dachte, es wäre eine einmalige Sache gewesen, ein Ausrutscher, den sie dir nie beichten würde. Doch am nächsten Tag, nach einem weiteren anstrengenden Kurstag, fand sie sich nicht nur mit Thomas wieder, sondern auch mit Michael, einem stillen, aber intensiven Mann aus der Finanzabteilung eines großen Unternehmens.
“Thomas hat gesagt, du bist... abenteuerlustig,” sagte Michael mit einem vielsagenden Lächeln.
So zeichnete sich ein neues Muster ab, das sich jeden Tag weiter vertiefte. Jeden Abend nach dem Kurs öffnete Julia die Tür zu einem anderen Hotelzimmer: mal ein kühler Marmorflur mit schrillen Neonlichtern, mal weiches Teppichfutter unter ihren Füßen. Manchmal wartete nur ein Mann auf sie, manchmal zwei – Flüstern, eine Hand, die ihr über die Schulter strich, dann das Knarren des Bettrahmens.
Am dritten Tag war es Klaus, ein älterer Teilnehmer mit silbrig ergrautem Haar und unversehens muskulösem, von der Zeit gegerbtem Körper. Seine Stimme war rau, als er vorschlug: „Reit mich doch während deines Anrufs.“ Er beugte sich so nah zu ihr, dass sie seinen Atem im Nacken spürte. „Stell dir vor, wie feucht du wirst, während du deinem ahnungslosen Freund erzählst, was du erlebt hast – und mein Schwanz tief in dir steckt.“
Dieser Gedanke ließ Julias Puls wie Trommelschläge in ihren Schläfen pochen. Kurzerhand ließ sie sich auf Klaus’ Knie gleiten. Sein hartes Glied bohrte sich tief in sie hinein, während sie das Telefon ans Ohr presste und dir von den monotonen Dozenten und den endlosen Steuervorschriften berichtete. Mit jeder derben Bewegung ließ er sie langsamer kreisen, seine Hände umgreifen ihre Hüften, leitete ihren Rhythmus, damit kein lauteres Stöhnen entkam. Als du fragtest, ob alles in Ordnung sei, biss sie sich auf die Unterlippe, um keinen Laut von sich zu geben – doch in ihrem Inneren bebte sie vor Erregung, als Klaus immer tiefer in sie stieß.
Und heute Abend, während deines letzten Anrufs, hat Julia diese Grenzen noch weiter verschoben. Sie liegt auf dem Rücken, die seidig kühlen Laken unter ihren gespreizten Beinen. Thomas kniet zwischen ihren Oberschenkeln, seine Zunge gleitet zielstrebig über ihre empfindlichste Stelle; jeder Zungenschlag treibt sie näher an den Abgrund des Vergessens. Michael steht neben dem Bett, sein steifes Glied in der Hand, das glänzt vor Erwartung. Ein dritter Mann, dessen Namen sie schon jetzt nicht mehr erinnert, hält sein Smartphone hoch und filmt alles – die Kamera fängt jeden Tropfen Gier und Lust ein, „als bleibende Erinnerung“, wie er geflüstert hat.
„Ich vermisse dich so sehr“, haucht sie in den Hörer, während Thomas mit feuchter Präzision ihren höchsten Punkt ansteuert. Ihr Atem ruckt, ihre Brust hebt und senkt sich im Takt seines Zungenspiels. „Ich kann es kaum erwarten, wieder bei dir zu sein.“
Es ist keine Lüge. Ein Teil von ihr sehnt sich wirklich nach der Geborgenheit eurer vertrauten Abende, nach deinem ruhigen Atem an ihrer Schulter. Aber ein ebenso großer, heißer Teil genießt dieses Doppelleben, diesen Rausch aus verbotenem Begehren.
Als Thomas endlich von ihr aufsteht, rollt ein Nachglühen nach, das sie noch zitternd spürt. Michael rückt ohne Umschweife vor, dringt hart und unvermittelt in sie ein – sie ist bereits glänzend feucht von Thomas’ Zunge und vom verbotenen Kick. Ein dumpfes Poltern, als Michael sie schnell und nachdrücklich rammt. Julia presst das Gesicht in ein weiches Kissen, schluckt ein Stöhnen herunter, berichtet dir zwischen heftigen Hüftstößen, wie anstrengend der Tag gewesen sei.
„Ich sollte ins Bett gehen“, sagt sie schließlich, ihr Ton ist ruhig, als wär’s eine gewöhnliche Gute-Nacht-Routine. Michaels Hüften beschleunigen, sein Griff an ihren Hüften wird verkrampfter. „Morgen ist ein wichtiger Tag.“
„Ich liebe dich“, sagst du leise – so liebevoll, dass ein kurzer Funke Schuld in ihrem Innern aufflackert.
„Ich dich auch“, flüstert sie und lächelt, obwohl Michael schon in vollem Lauf auf ihren inneren Wänden reitet. Mit einem letzten heftigen Stoß ergießt er sich tief in sie. Seine Fingernägel schneiden Halbmonde in ihre Hüften, während sie sich an den Laken festkrallt.
Kaum hast du aufgelegt, lässt sie das Telefon auf das Nachttischchen fallen. Ein gurgelnder Laut entfährt ihr, als sie sich Michael erneut entgegenwölbt. Lautes Stöhnen erfüllt das Zimmer, während der namenlose Dritte noch näher heranzoomt, jede pulsierende Bewegung seines Gliedes in ihrem Innern festhaltend.
„Wer ist als Nächstes dran?“ fragt sie keuchend, als Michael sich zurückzieht und ihre Schenkel mit glänzender Nässe benetzt sind. Die Nacht ist jung, und sie hat noch zwei Tage in München vor sich – zwei Tage prall gefüllt mit Lust und Geheimnissen. Dann kehrt sie zurück zu dir, trägt in sich nur noch Erzählungen über Buchhaltungssysteme und trockene Steuervorschriften, die kaum den Schleier ihrer verborgenen Leidenschaft zerkratzen.
Am Samstag wirst du am Bahnhof stehen, mit einem Strauß ihrer Lieblingsblumen, ahnungslos, dass die Frau, die aus dem Zug steigt, die letzten sieben Nächte in den Armen fremder Männer verbracht hat. Sie wird dich küssen, wird die Blumen bewundern, wird dir sagen, wie sehr sie dich vermisst hat. Und während ihr nach Hause fahrt, wird sie überlegen, wie sie dich davon überzeugen kann, dass sie nächstes Jahr wieder an dieser Weiterbildung teilnehmen sollte.
In ihrem Gepäck, tief unter den Kursunterlagen und sauberer Wäsche, liegt ein USB-Stick mit Videos, die du nie sehen wirst. Ein Souvenir ihrer Woche der Untreue, ein geheimer Schatz, den sie in einsamen Momenten hervorholen wird, wenn du bei der Arbeit bist oder früh schlafen gegangen bist. Die Erinnerung an fremde Hände auf ihrer Haut, an fremde Körper in ihrem eigenen, während deine vertraute Stimme aus dem Telefon klang, ahnungslos, betrogen, vertrauensvoll.
Geil geschrieben... weiter so ...