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Wie sich das Blatt wenden kann
Die Seminarraum-Tür schließt sich mit dem gedämpften Klicken guter Architektur. Professor Hellmann lässt sich auf dem Stuhl nieder, eine Bewegung, die er in drei Jahrzehnten Lehre zur Perfektion gebracht hat. Der dunkle Anzug sitzt wie eine zweite Haut auf seinen Schultern, die Krawatte – burgunderrot, heute – hängt präzise zwischen den Revers. Er nimmt sich die Zeit, die Manschetten zu justieren, obwohl niemand da ist, der es sehen könnte. Der Raum riecht nach alter Tinte und dem leisen Staub verwaister Bücher. Ein Raum, der darauf wartet, dass man ihn mit Bedeutung füllt.
Er hat den Raum gewählt. Nicht sie. Das ist wichtig.
Die Tür öffnet sich wieder, und sie tritt ein mit der Präzision einer Uhr, die pünktlich schlägt. Höchstens Ende zwanzig, schätzt er. Der graue Rock endet knapp über dem Knie, die weiße Bluse ist so makellos gebügelt, dass sie im matten Licht des Raumes fast leuchtet. Rundbrille, schmaler Goldrand. Das Haar zu einem strengen Knoten gebunden, nicht eine Strähne aus der Reihe. Ihre Haltung verrät etwas, das er sofort erkennt: die Anspannung derer, die etwas beweisen müssen.
„Frau Doktor Weber,” sagt er und bleibt sitzen. Eine kleine Machtdemonstration. Er kennt ihren Titel, obwohl sie ihn nicht eingeführt hat. Er hat sich informiert.
„Herr Professor Hellmann.” Sie setzt sich ihm gegenüber, legt eine Akte auf den Tisch zwischen ihnen. Nicht öffnend. Nur platzierend. Eine Barriere. „Danke, dass Sie gekommen sind.”
„Als ob ich eine Wahl hätte.”
Sie lächelt nicht. Ihre Hände liegen flach auf der geschlossenen Akte, die Fingernägel kurz, unpoliert. Praktisch. „Der Rektor hat mich gebeten, dieses Gespräch zu führen. Wie Sie wissen, gibt es... Bedenken.”
„Bedenken.” Er schmeckt das Wort im Mund wie etwas Abgestandenes. „Ein hübscher Euphemismus.”
„Es gibt mehrere Beschwerden. Von Studentinnen. Bezüglich unangemessenen Verhaltens.”
„Sexuelle Belästigung,” korrigiert er sie. Die Direktheit lässt sie kurz blinzeln. Gut. Er mag es, wenn Menschen blinzeln. Es verrät, dass er sie überrascht hat. „Das ist der Begriff, den Sie meiden. Ich nicht.”
Sie nimmt die Brille ab, wischt sie mit einem Tuch aus ihrer Blusentasche ab. Eine Geste, die Zeit kauft. Er beobachtet, wie das Licht auf ihrem nackten Gesicht spielt. Ohne die Brille wirkt sie jünger. Verletzlicher. Er mag das auch.
„Die Beschwerden sind ernst zu nehmen, Herr Professor. Der Rektor möchte die Angelegenheit diskret halten. Für alle Beteiligten.”
„Für die Universität, meinen Sie.” Er lehnt sich zurück, verschränkt die Hände im Schoß. Ein Mann, der sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt. „Seien wir ehrlich. Es geht um Reputation. Nicht um Gerechtigkeit.”
Die Therapeutin – Doktor Weber, muss er sich merken, sie hat den Titel verdient, das respektiert er – setzt die Brille wieder auf. Der goldene Rand schneidet eine feine Linie in ihre Wangen.
„Es geht um Sie, Herr Professor. Um Ihr Verhalten. Um die Dynamik zwischen Ihnen und Ihren Studentinnen.”
„Ah.” Er nickt langsam, als hätte sie endlich den Punkt erreicht, auf den er gewartet hat. „Die Dynamik.”
Sie wartet. Er sagt nichts mehr. Ein Spiel, das er beherrscht – das Schweigen lassen, bis der andere es füllt. Sie füllt es nicht. Stattdessen öffnet sie die Akte, nimmt ein Blatt heraus, legt es vor ihn hin. Er rührt es nicht an.
„Drei Beschwerden. Alle innerhalb des letzten Semesters. Alle folgen einem ähnlichen Muster.”
„Ich kenne die Muster,” sagt er. „Ich habe sie geschrieben.”
Das bringt sie aus dem Konzept. Ihre Augenbraue zuckt – kaum merklich, aber er sieht es. Er sieht alles. „Entschuldigung?”
„Die Muster. Die Erzählungen. Sie sind... vorhersehbar. Eine junge Frau sucht Hilfe bei ihrem Professor. Der Professor bietet mehr als akademische Unterstützung. Es entwickelt sich etwas... Kompliziertes. Und dann, wenn die akademischen Vorteile ausbleiben, wird daraus plötzlich Belästigung.” Er zuckt mit den Schultern. Die Bewegung lässt seine Krawatte leicht verrutschen. Er korrigiert sie nicht. „Es ist ein Klischee. Fast langweilig.”
Sie starrt ihn an. Ihre Lippen sind eine dünne Linie. „Sie geben also zu, dass es zu sexuellem Kontakt gekommen ist? Mit den Studentinnen, die sich beschwert haben?”
„Ja.” Ein einfaches Wort. Er sagt es ohne Gewicht, als spräche er über das Wetter.
„Und Sie sehen kein Problem darin?”
„Ich sehe ein Problem in der Konsequenz. Nicht im Akt selbst.” Er beugt sich vor, legt die Ellbogen auf den Tisch. Seine Manschettenknöpfe – silbern, monogrammiert – blinken im Licht. „Diese jungen Frauen kamen zu mir. Sie suchten... Verbindung. Ich habe sie gegeben. Der Unterschied ist nur: Ich habe ihnen danach keine bessere Note gegeben. Wie den anderen.”
Die Therapeutin erstarrt. Ihr Atem geht flach, kaum hörbar. Die Akte vor ihr scheint plötzlich schwerer zu werden, obwohl sie sich nicht bewegt hat.
„Welche anderen?” Ihre Stimme ist leise. Zu leise für den Raum.
Er lächelt. Nicht breit. Nur ein Anflug, ein Schatten an den Mundwinkeln. Er sieht, wie ihre Augen dahintergehen, die Berechnung, die plötzlich stattfindet. Wie viele? Wie lange? Wie tief?
„Die anderen,” wiederholt er. Und sagt nichts mehr.
Der Raum ist still. Durch das Fenster fällt spätes Nachmittagslicht, staubig und golden, und zeichnet lange Rechtecke auf den Boden zwischen ihnen. In einem dieser Rechtecke liegt seine Hand, ruhig, geduldig. In einem anderen liegt ihr Stift, unbenutzt, vergessen.
Sie schließt die Akte. Langsam. Mit einer Sorgfalt, die verrät, dass ihre Hände zittern wollen und sie es nicht zulässt.
„Herr Professor,” sagt sie. Ihre Stimme hat sich verändert. Etwas ist eingetreten, etwas Kühleres, Schärferes. „Ich denke, wir sollten von vorne anfangen.”
Er nickt, als hätte er nichts anderes erwartet. „Natürlich. Ich habe Zeit.”
Und das hat er. Drei Jahrzehnte Lehrzeit haben ihn gelehrt, dass Zeit auf seiner Seite steht. Immer. Für junge Frauen wie sie – brilliant, ehrgeizig, unberührt von der wirklichen Macht der Welt – ist Zeit der Feind. Sie hetzen. Er wartet.
Sie wartet auch. Er sieht, wie sie ihre Haltung anpasst, die Schultern strafft, den Kopf leicht hebt. Die Musterschülerin, die Kontrolle zurückgewinnen will. Er lässt sie. Für jetzt.
„Erzählen Sie mir,” sagt sie, „von den anderen.”
Und so beginnt es.
„Die anderen,” sagt Professor Hellmann, und sein Ton hat sich verändert. Weicher geworden, fast vertraulich, als teilte er ein Geheimnis, das zu schön ist, um es für sich zu behalten. „Wie viele Jahre haben Sie studiert, Frau Doktor Weber? Sechs? Sieben? Ich unterrichte seit zweiunddreißig Jahren. Zweiunddreißig Jahre, in denen junge Frauen durch meine Tür kommen. Hilfesuchend. Ambitioniert. Verletzlich.” Er pausiert, genießt das Wort auf seiner Zunge. „Verletzlich ist der Schlüssel. Man erkennt es an den Augen. An der Art, wie sie ihren Kaffee halten – zu fest, als müssten sie sich an etwas festhalten.”
Die Therapeutin sagt nichts. Ihre Hände liegen noch auf der Akte, aber die Finger haben sich verkrampft, die Knöchel weiß.
„Ich habe nie gedrängt. Das ist wichtig, das sollten Sie verstehen. Ich habe... angeboten. Eine bessere Note. Ein Empfehlungsschreiben für Oxford. Ein Stipendium, das plötzlich frei wurde.” Er lächelt. „Die Welt der Akademie ist klein, Frau Weber. Und ich bin sehr gut darin, Türen zu öffnen. Oder zu schließen.”
„Sie beschreiben Erpressung,” sagt sie. Ihre Stimme ist flach, aber er hört das Zittern darunter. Das professionelle Mantra, das Riss bekommt.
„Ich beschreibe Realität. Eine Transaktion. Jeder bekommt, was er will.” Er lehnt sich zurück, betrachtet die Decke. Ein Riss zieht sich durch den Putz, fein wie eine Ader. „Eine junge Doktorandin. Brillant, aber unsicher. Ich habe sie entjungfert. Auf diesem Schreibtisch, nachts, als der Flur leer war. Sie hat geweint. Vor Glück, sagte sie später. Ich habe ihr geholfen, ihren ersten Orgasmus zu finden. Mit meiner Zunge. Mit meinen Fingern. Mit meinem Schwanz, der so tief in ihr war, dass sie dachte, er würde ihr Herz berühren.” Er schließt für einen Moment die Augen, als genösse er die Erinnerung. „Sie hat ihren Abschluss mit Auszeichnung gemacht. Arbeitet jetzt in Genf. Schickt mir zu Weihnachten Karten.”
Die Therapeutin atmet durch die Nase ein, langsam, kontrolliert. Ihre Brille beschlägt leicht. Sie wischt sie nicht ab.
„Eine andere. Zwanzig, einundzwanzig. Kleine Brüste, aber ein Hintern, der... nun ja.” Er macht eine Geste, die alles sagt. „Drei Monate. Jede Woche, manchmal zweimal. Sie kam zu mir, kniete nieder, öffnete meinen Hosenstall, und ich fickte ihren Mund, während ich über ihre Hausarbeit redete. Sie mochte das. Die Doppelmoral. Die verbotene Intelligenz davon. Ich habe ihr beigebracht, wie man deepthroated. Wie man schluckt, ohne zu würgen. Sie hat ihr Examen mit einer Eins bestanden. Ich habe das Gutachten geschrieben.”
„Hören Sie auf.” Die Therapeutin’s Stimme bricht. Zum ersten Mal. Ein winziger Riss in der Fassade.
„Warum? Es interessiert Sie. Ich sehe es in Ihren Augen.” Er beugt sich vor. „Die Augen lügen nie, Frau Weber. Ihre Pupillen sind geweitet. Ihre Wangen sind gerötet. Ihr Körper reagiert, auch wenn Ihr Verstand sich sträubt.”
Sie steht abrupt auf, geht zum Fenster, dreht ihm den Rücken zu. Ihre Hände sind zu Fäusten geballt. Das Nachmittagslicht umhüllt sie, macht sie durchscheinend, fast geisterhaft.
„Was Sie beschreiben, ist Missbrauch. Punkt. Das Machtgefälle zwischen einem Professor und einer Studentin macht jede formale Zustimmung irrelevant. Sie nutzen Ihre Position aus. Sie nutzen diese jungen Frauen aus.”
„Ausnutzen.” Er sagt das Wort langsam, als kostenprüfe er einen fremden Wein. „Ein hartes Wort. Ich habe ihnen gegeben, was sie wollten. Orgasmus. Bestätigung. Erfolg. Und im Gegenzug habe ich bekommen, was ich wollte. Junge Haut. Junge Münder. Die Energie von jemandem, der noch nicht müde ist vom Leben.” Er zuckt mit den Schultern. „Nennen Sie es, wie Sie wollen. Die Mathematik stimmt.”
Sie dreht sich um. Ohne die Brille jetzt – sie hat sie abgenommen, hält sie in der Faust wie einen Dolch. Ihr Gesicht ist bloß, nackt, und darauf steht etwas, das er selten sieht: echte, ungefilterte Empörung.
„Wie,” sagt sie, und jedes Wort ist ein Nagel, „kann eine Frau Anfang zwanzig sich von einem Mann ficken lassen, der ihr Vater sein könnte? Wie kann das jemals freiwillig sein? Wie kann das jemals in Ordnung sein?”
Die Frage hängt im Raum wie Rauch. Er betrachtet sie – die junge Therapeutin mit ihrem aufgerissenen Weltbild, ihren zitternden Händen, ihrer perfekten Bluse, die jetzt Falten wirft, wo vorher keine waren. Er sieht die Frau unter der Profession. Die Verletzlichkeit unter der Kontrolle.
Und er sieht etwas anderes. Etwas, das ihn interessiert.
Sie ist neugierig. Unter all der Empörung, all der moralischen Entrüstung – da ist eine Neugier. Eine Frage, die nicht gestellt wurde: Wie fühlt es sich an?
Er lässt die Stille arbeiten. Lässt sie atmen. Lässt sie überlegen, was sie gerade gefragt hat, und warum.
„Es ist nie in Ordnung,” sagt sie schließlich, leiser. Sie setzt die Brille wieder auf, eine Geste der Rückkehr zur Professionalität, die zu spät kommt. Er hat schon gesehen, was dahinter ist. „Es ist nie freiwillig, nicht wirklich. Nicht in diesem Kontext.”
„Und doch,” sagt er sanft, „tun sie es. Immer wieder. Jahr für Jahr. Frau für Frau.” Er steht auf, geht zum Fenster, stellt sich neben sie. Nicht zu nah. Genug, dass sie seinen Geruch wahrnehmen kann – teures Rasierwasser, alte Bücher, die leichte Säure von Kaffee. „Sie fragen sich, warum. Die einfache Antwort ist: Weil sie es wollen. Die komplizierte...” Er lässt den Satz in der Luft hängen, unvollendet, ein Köder.
Sie beißt nicht an. Stattdessen tritt sie einen Schritt zurück, stellt wieder Distanz her zwischen ihnen. Ihre Hände glätten den Rock, eine nervöse Geste, die sie sofort bereut – er sieht, wie sie innerlich flucht, weil sie es getan hat.
„Wir sind hier, um Ihr Verhalten zu adressieren, Herr Professor. Nicht um es zu rationalisieren.”
„Sind wir?” Er lächelt. „Ich dachte, wir sind hier, um zu verstehen.”
Und in diesem Moment versteht er sie besser, als sie sich selbst versteht. Er sieht die Müdigkeit in ihren Augen – die Müdigkeit der Musterschülerin, die immer die Beste sein muss, immer kontrolliert, immer korrekt. Er sieht die leere Stelle, wo Entspannung sein sollte. Wo Hingabe sein sollte.
Er sieht eine Frau, die vergessen hat, wie man den Kopf ausschaltet.
Und er weiß, wie man das beheben kann.
Er lacht. Laut, ungehemmt, ein Lachen das den Raum füllt und gegen die Wände prallt und zurückkommt, verstärkt. Die Therapeutin – Frau Weber, Doktor Weber, er sollte bei den Titeln bleiben, Respekt ist wichtig, auch im Unglück – zuckt zusammen. Das Lachen trifft sie wie etwas Physisches.
„Ich zeigs dir,” sagt er, und die Vertraulichkeit des „Du” lässt sie erröten. Nicht aus Scham. Aus Wut. Er sieht den Unterschied. Er sieht alles.
„Herr Professor, das ist unangemessen. Ich bin hier in professioneller—”
„Kapazität, ja, ich weiß.” Er unterbricht sie mit einer Handbewegung, sanft, fast bedauernd. „Aber lassen Sie uns doch ehrlich sein, Frau Weber. Für einen Moment nur. Sie sind, was? Fünfundzwanzig? Sechsundzwanzig? Musterschülerin. Hohe Intelligenz. Promotion mit Auszeichnung, nehme ich an. Mehrere Preise. Eine Karriere, die steil nach oben geht.” Jedes Wort ist ein Pinselstrich, der ein Porträt malt, das sie erkennt – sich selbst, durch seine Augen gesehen. „Und was haben Sie geopfert? Zeit. Erfahrung. Die Freiheit, Fehler zu machen.” Er lehnt sich vor. „Wie viele Männer haben Sie… gekannt? Wirklich gekannt? Drei? Vier? Haben Sie jemals etwas getan, das nicht durchdacht war? Jemals den Kopf ausgeschaltet und einfach... gefühlt?”
Ihre Wangen brennen jetzt. Zwei rote Flecken, deutlich sichtbar trotz ihrer Bemühungen, kühl zu bleiben. „Das geht Sie nichts an.”
„Doch. Es geht mich alles an. Das ist mein Job. Menschen zu lesen. Sie zu lesen ist... nicht schwer.” Er sagt es ohne Arroganz. Als wäre es ein Fakt, so unumstößlich wie die Schwerkraft. „Sie sind müde, Frau Weber. Müde vom Immer-die-Beste-sein. Müde von der Kontrolle. Ich kann Ihnen helfen.”
„Helfen.” Das Wort kommt flach aus ihrem Mund, ein Echo ohne Bedeutung.
„Hier. Jetzt. Sie können sich mir unterwerfen. Für eine Stunde. Und ich werde dafür sorgen, dass Ihr Kopf ruht. Dass Sie nichts denken müssen. Dass Sie nur fühlen.” Seine Stimme ist weich geworden, ein Samttuch, das über raue Kanten gleitet. „Es wäre ein Geschenk. Für uns beide.”
Sie springt auf. Der Stuhl kratzt über den Boden, ein scharfes Geräusch in der Stille. „Das ist... das ist völlig inakzeptabel. Sie stehen unter disziplinarischer Untersuchung wegen sexueller Belästigung, und jetzt... jetzt bieten Sie mir an, mich zu...?” Sie findet das Wort nicht. Oder will es nicht finden.
„Zu entlasten,” vollendet er. „Das ist das Wort, das Sie suchen. Entlastung.” Er bleibt sitzen. Ruhig. Ein Fels in ihrer brandenden Empörung. „Sie sind wütend. Das verstehe ich. Aber Wut ist oft nur die Vorderseite von etwas anderem. Von Neugier. Von Lust. Von dem Wunsch, endlich loszulassen.”
„Hören Sie auf.” Ihre Hände zittern jetzt deutlich. Sie steckt sie in die Rocktaschen, eine kindliche Geste, die sie sofort bereut. Er sieht es. Er sieht alles. „Dieses Gespräch ist beendet. Ich werde dem Rektor melden—”
„Dass ich Ihnen angeboten habe, was jede der Frauen, die zu mir kamen, wollten? Dass ich Ihnen geholfen hätte, etwas zu finden, das Sie vermissen, obwohl Sie es nie hatten?” Er schüttelt den Kopf. „Erzählen Sie ihm. Er wird lachen. Oder neidisch sein.”
Sie erstarrt. Der Rektor. Ein Mann in seinen Sechzigern, mit Händen, die zu lange auf zu vielen jungen Schultern geruht haben. Jeder weiß es. Niemand spricht darüber.
Professor Hellmann steht auf. Langsam. Eine Bewegung, die Zeit braucht, Absicht zeigt. Er geht nicht auf sie zu – nicht direkt. Er umrundet den Tisch, setzt sich auf die Couch neben ihrem Stuhl. Nicht zu nah. Genug, dass sie seinen Geruch wahrnehmen kann. Teures Rasierwasser. Alter Tabak, obwohl er nicht raucht. Die warme, lebendige Note eines Mannes, der sich seiner selbst sicher ist.
„Setzen Sie sich,” sagt er. Nicht als Befehl. Als Einladung.
Sie setzt sich nicht. Sie steht da, eine Hand am Stuhl, als müsste sie sich festhalten.
„Frau Weber.” Sein Ton hat sich verändert. Weicher. Fast zärtlich. „Sie haben recht. Ich bin ein alter Mann mit zweifelhaften Moralvorstellungen. Sie sind eine brillante junge Frau mit einer makellosen Karriere vor sich. Alles, was Sie denken, ist richtig.” Er hält eine Hand aus. Nicht fordernd. Angeboten. „Und doch.”
Das „und doch” hängt zwischen ihnen. Schwer. Bedeutungsvoll.
Sie bewegt sich nicht. Er auch nicht. Die Sekunden dehnen sich, werden zu etwas anderem, zu einer Substanz, die den Raum füllt.
Dann – er bewegt sich nicht, sie bewegt sich nicht, aber irgendwie schrumpft der Abstand zwischen ihnen. Er streckt die Hand aus, langsam, gibt ihr Zeit, wegzugehen. Sie geht nicht weg.
Seine Finger berühren ihre Wange. Eine leichte Berührung, kaum spürbar, wie ein Hauch. Sie zuckt nicht zusammen. Sie erstarrt. Ihr Atem geht flach, kaum hörbar.
„Sie sind so angespannt,” murmelt er. Seine Hand gleitet höher, streicht eine verirrte Strähne aus ihrem Gesicht, obwohl ihr Haar perfekt gebunden ist. Es gibt keine verirrte Strähne. Er hat sie erfunden, um sie berühren zu können. Sie lässt es zu.
Sein Daumen findet ihre Lippe. Ein Streichen, leicht, fast zufällig. Die Unterlippe, weich, leicht geöffnet – er spürt den warmen Hauch ihres Atems gegen seine Haut.
Und etwas bricht.
Ihr Körper verrät sie, bevor ihr Verstand eingreifen kann. Ein Zittern. Ein kaum hörbares Stöhnen, tief in der Kehle, unterdrückt, aber da. Ihre Lippen öffnen sich weiter, unwillkürlich, und sein Daumen gleitet zwischen sie, berührt die feuchte Wärme ihres Mundes.
Ihre Augen – hinter der Brille, die jetzt beschlagen ist, die die Welt verschwimmen lässt – sind weit. Erschrocken. Erregt.
Sie beißt nicht. Sie leckt. Einmal, schnell, fast unmerkbar, die Zungenspitze gegen seinen Daumen. Ein Reflex. Ein Geständnis.
Er lächelt. Nicht triumphierend. Dankbar. Als hätte sie ihm ein Geschenk gemacht.
„Siehst du,” flüstert er. „Du weißt, was du willst. Dein Körper weiß es. Lass ihn sprechen.”
Und zum ersten Mal seit er den Raum betreten hat, sagt sie nichts. Keine Verteidigung. Keine Empörung. Nur Stille, schwer und süß und voller Möglichkeit.
Seine Hand gleitet in ihr Haar, löst den Knoten mit einer sanften Drehung. Das Haar fällt, dunkel und wellig, auf ihre Schultern. Er sieht, wie sie die Augen schließt – nicht vor ihm, sondern vor sich selbst, vor der Erkenntnis, die kommt, unaufhaltsam wie die Flut.
Er beugt sich vor. Sein Mund findet ihr Ohr, seine Lippen berühren die zarte Haut darunter, und er flüstert ein Wort, das nur für sie ist.
„Unterwerfung.”
Und sie gibt nach.
Er steht auf. Langsam. Eine Bewegung, die Zeit braucht, Bedeutung trägt. Die Therapeutin – nein, nicht mehr die Therapeutin, jetzt ist sie nur noch sie, nur noch dieser Körper, dieser Atem, diese surrende Wärme – bleibt sitzen, die Augen geschlossen, als könnte sie, würde sie sie öffnen, die Realität zurückkehren und alles zerstören.
„Steh auf.”
Sie gehorcht. Ihr Körper gehorcht, auch wenn ihr Verstand noch irgendwo im Hintergrund schreit, leise, immer leiser. Sie steht, die Hände an den Seiten, die Finger leicht gekrümmt, unsicher.
„Dreh dich. Langsam.”
Sie dreht sich. Der graue Rock dreht sich mit ihr, eng an den Hüften, enthüllt die schlanken Oberschenkel, die zitternde Wade. Er betrachtet sie wie ein Gemälde. Kritisch. Bewundernd.
„Die Bluse. Aus.”
Ihre Hände finden die Knöpfe. Zitternd. Langsam. Ein Knopf nach dem anderen, und mit jedem öffnet sich ein Stück mehr Haut – der Hals, das Schlüsselbein, die leichte Kurve der Brüste unter einem schlichten weißen BH. Sie lässt die Bluse fallen. Sie steht da in BH, Rock, und etwas in ihr – die Musterschülerin, die niemals aus der Reihe tanzt – wartet auf eine Note. Auf Bewertung.
„Gut,” sagt er. Ein einziges Wort. Sie atmet aus, als hätte sie eine Prüfung bestanden.
Er tritt näher. Seine Hände finden ihre Hüften, gleiten unter den Rock, spüren die warme Haut ihrer Oberschenkel, dann höher, zu dem dünnen Stoff des Slips. Er fühlt die Feuchtigkeit durch den Stoff, heiß, schon jetzt, und er lächelt. „Du bist nass. Schon bevor ich dich berührt habe.” Seine Finger drücken gegen den feuchten Stoff, reiben einmal, leicht, und sie stöhnt – ein kurzes, unterdrücktes Geräusch, das sie sofort bereut.
„Auf die Couch. Auf den Rücken. Beine breit.”
Sie legt sich hin. Die Couch ist hart unter ihrem Rücken, die Bezugstoff rau gegen ihre nackte Haut. Sie spreizt die Beine, und die Scham brennt in ihrem Gesicht, brennt in ihrer Brust, brennt zwischen ihren Beinen, wo seine Augen jetzt ruhen, hungrig, wissend.
Er kniet zwischen ihre Beine. Seine Hände schieben den Rock hoch, bis er um ihre Hüften liegt, ein dunkler Gürtel. Er zieht den Slip aus, langsam, lässt den nassen Stoff über ihre Schenkel gleiten, und wirft ihn beiseite. Nicht weg. Beiseite. Er wird ihn wieder brauchen.
Jetzt liegt sie nackt vor ihm, bis auf BH und Rock, die Beine gespreizt, ihre Muschi bloß, feucht, die Lippen leicht geöffnet, die Klitoris hart und sichtbar unter der feinen Haardecke. Er betrachtet sie. Ein langer, langsamer Blick, der sie bis ins Mark erschauern lässt.
„Schön,” sagt er. Und dann beugt er sich vor.
Seine Zunge trifft sie mit der Präzision eines Chirurgen. Ein langer, flacher Strich von ihrem Eingang bis zur Klitoris, langsam, gründlich, als würde er eine Landkarte lesen. Sie zuckt zusammen, ein scharfes Einatmen, und ihre Hände krallen sich in die Couch.
„Ruhig,” murmelt er gegen ihre Muschi, und die Vibration seiner Stimme lässt sie wieder stöhnen, lauter diesmal, unkontrolliert. „Ich werde dich nicht kommen lassen. Noch nicht.”
Er leckt sie. Systematisch. Seine Zunge erforscht jede Falte, jeden Winkel – die äußeren Lippen, die inneren, den Eingang, wo sie bereits tropft, feucht und heiß, dann zurück zur Klitoris, die er mit flachen, breiten Strichen bearbeitet, immer im selben Rhythmus, langsam, unerbittlich.
Ihre Hüften heben sich. Unwillkürlich. Sie sucht mehr Druck, mehr Reibung, aber er weicht aus, lässt seine Zunge nur leicht streifen, gerade genug, um sie am Rand zu halten, nie genug, um sie über die Klippe zu stoßen.
„Bitte,” flüstert sie. Das Wort kommt aus ihr wie ein Geständnis, schwer, beschämt.
„Bitte was?”
„Lass mich... lass mich kommen. Bitte.”
Er hört auf. Zieht sich zurück, betrachtet sie – ihr Gesicht, gerötet, verzweifelt, ihre Brüste, die unter dem BH schnell auf und ab gehen, den nassen Schimmer zwischen ihren Beinen.
„Nein.”
Und er beginnt von vorne.
Diesmal ist seine Zunge härter. Schneller. Sie konzentriert sich auf ihre Klitoris, kreist sie ein, drückt zu, und sie keucht, ihre Hände greifen nach seinem Haar, krallen sich fest, aber er lässt sich nicht lenken. Er bestimmt den Rhythmus. Immer schneller, immer härter, und sie spürt, wie es sich aufbaut, dieses unglaubliche, unerträgliche Druckgefühl, das sich ausbreitet von ihrer Muschi durch ihren ganzen Körper, ein Beben, ein Donnern, und sie ist so nah, so verdammt nah—
Er stoppt. Zieht sich zurück. Sie schreit – ein kurzer, verzweifelter Laut, der im Raum verhallt.
„Du lernst langsam,” sagt er. Seine Lippen glänzen von ihrer Feuchtigkeit. Er leckt sie ab, langsam, genießend. „Noch einmal.”
Der dritte Anlauf bricht sie. Seine Zunge dringt diesmal in sie ein, tief, fühlt die pulsierenden Wände ihres inneren, während seine Lippen ihre Klitoris saugen, hart, rhythmisch, und ihre Hüften schlagen gegen sein Gesicht, wild, verzweifelt, und sie bettelt, sie jammert, sie fleht, Worte, die keine Bedeutung mehr haben, nur Geräusche, nur Lust, nur dieses rasende Bedürfnis—
„BITTE LASS MICH KOMMEN BITTE BITTE ICH KANN NICHT MEHR ICH BRAUCHE ES BITTE—”
Und er lässt sie.
Seine Zunge presst gegen ihre Klitoris, flach, hart, unnachgiebig, und gleichzeitig schieben sich zwei Finger in sie ein, krümmen sich, finden den Punkt innen, der sie zum Explodieren bringt—
Sie kommt mit einer Gewalt, die sie nie für möglich gehalten hätte. Ihr Körper versteift sich, bogenartig, jedes Muskel angespannt, und dann bricht die Welle über sie hinweg, ein Orkan aus Sensation, der sie von innen zerreißt, durchfährt, wieder und wieder, und sie schreit, ein langes, ununterbrochenes Schreien, das den Raum füllt und gegen die Wände prallt und in ihr eigenes Echo zurückfällt, verstärkt, endlos.
Als es endet, liegt sie zitternd da, atemlos, benommen, ihr Körper bedeckt mit einer dünnen Schicht Schweiß, ihre Muschi pochend, überempfindlich, jedes Nachzucken ein kleiner Blitz durch ihr Nervensystem.
Er betrachtet sie. Lächelt. Streicht ihr über die Wange, die nass ist von Tränen, die sie nicht bemerkt hat.
„Danke,” flüstert sie. Ohne zu wissen, wofür. Für die Qual? Für die Erlösung? Für beides?
„Jetzt du.”
Er steht auf, öffnet seinen Hosenstall, zieht seinen Schwanz heraus. Er ist hart, voll, die Eichel feucht, dunkelrot vor Blut. Er stellt sich neben die Couch, nimmt ihren Kopf zwischen seine Hände.
„Mund auf.”
Sie öffnet den Mund. Er schiebt sich hinein, langsam, fühlt, wie ihre Lippen sich um ihn schließen, warm, feucht, unsicher. Sie hat wenig Erfahrung – er spürt es sofort, die steife Zunge, die unbeholfene Saugbewegung. Er lässt es zu. Genießt ihre Unschuld für einen Moment.
Dann nimmt er die Kontrolle. Seine Hände in ihrem Haar, fest, bestimmend, und er schiebt sich tiefer, fühlt, wie sein Schwanz gegen ihre Kehle stößt, wie sie würgt, panisch, ihre Hände gegen seine Hüften drückend.
„Ruhig,” sagt er. Seine Stimme ist rau, aber kontrolliert. „Atme durch die Nase. Entspanne deinen Hals. Lass mich rein.”
Er zieht sich zurück, gibt ihr Luft, dann wieder vor, langsamer diesmal, und er spürt, wie sich ihr Hals öffnet, wie der Widerstand nachlässt, und dann ist er drin, sein Schwanz gleitet in ihre Kehle, und sie würgt nicht, sie schluckt, und die Vibration trifft ihn wie ein Schlag, lässt ihn stöhnen.
Er trainiert sie. Immer wieder. Tief rein, halb raus, tief rein, halb raus, ein Rhythmus, der ihr beibringt, was ihr Körper kann. Ihre Hände umklammern seine Oberschenkel, fest, als müsste sie sich festhalten, und er spürt ihre Nägel durch den Stoff seiner Hose.
Nach Minuten – er zählt nicht, die Zeit hat aufgehört zu existieren – zieht er sich zurück. Sein Schwanz gleitet aus ihrem Mund, glänzend von Speichel, hart, pochend. Sie keucht, hustet leicht, ihr Mund rot, geschwollen, ihre Augen tränenverschmiert.
„Gut,” sagt er. „Nicht sehr gut. Aber hat Potenial.“
Er packt ihren Slip—nass, schwer, klebrig von ihr—und presst ihn ihr zwischen die Zähne. Der Stoff füllt ihren Mund, drückt gegen die Zunge, schmeckt nach Salz und Kupfer und ihr, nur ihr, und sie würgt, aber er hält ihn fest, die Finger in ihren Wangen, bis sie still wird. Dann reißt er ihren Rock wieder hoch, bis er sich um ihre Taille kräuselt wie ein Strick. Ihre Beine fallen auseinander, weich, nachgebend, die Muskeln zu erschöpft, um Widerstand zu leisten. Er greift unter ihren Hintern, hebt sie an, und dann rammt er sich in sie—kein weiteres Vorspiel, kein Zögern, nur ein einziger, brutaler Stoß, der sie aufschreien lässt, gedämpft durch den Stoff in ihrem Mund.
Sie ist eng. So eng, dass es wehtut, so heiß, dass es brennt, und ihre Wände krampfen um ihn, melken ihn, als wollten sie ihn nie wieder loslassen. Er stöhnt—ein kehliges, tierisches Geräusch—und beginnt, sie zu nehmen. Nicht zu ficken. Zu nehmen. Jeder Stoß ist ein Befehl, jeder Rückzug eine Drohung. Die Couch ächzt unter ihnen, die Federn kreischen wie ein verletztes Tier, und der Raum füllt sich mit dem Geräusch nassen Fleisches, keuchender Lungen, ihres erstickten Flehens. Ihr Körper bebt, ihre Nägel graben sich in seine Schultern, Blut tritt hervor, aber er spürt es nicht. Er spürt nur sie. Nur das.
Dann kommt er. Nicht sanft. Nicht langsam. Mit einem Knurren reißt er sie an sich, drückt sie gegen die Armlehne, bis ihr Rücken sich wölbt, und dann bricht es aus ihm heraus—heiß, dick, unaufhaltsam. Er kommt in Schüben, jeder Puls ein neuer Angriff, und sie zuckt unter ihm, ihr Körper ein einziger Krampf, während er sie füllt, bis es aus ihr herausläuft, über seine Eier, über ihre Schenkel, auf die Couch.
Er bleibt in ihr. Keuchend. Seine Stirn gegen ihre gepresst, sein Atem ein glühender Hauch auf ihrer Haut. Ihre Augen sind offen, aber sie sieht nichts. Sie ist leer. Ausgehöhlt. Nur noch ein Gefäß für das, was er in sie gepumpt hat.
Dann zieht er sich zurück. Sein Schwanz gleitet aus ihr, schlaff, glänzend, bedeckt mit dem, was von ihnen übrig ist. Er greift in ihr Haar, reißt ihren Kopf nach hinten und drückt seinen Schwanz gegen ihre Lippen. „Leck sauber.”
Sie leckt. Ihre Zunge streicht über seine Eichel, über den Schaft, schluckt sein Sperma, schluckt ihre eigene Feuchtigkeit, und er stöhnt leise, genießt die warme, feuchte Zunge, die ihn reinigt.
Als er fertig ist, zieht er sich an. Justiert seine Krawatte. Gleicht seine Manschetten. Er ist wieder der Professor, makellos, kontrolliert, bis auf das leichte Flackern in seinen Augen, das verrät, was gerade passiert ist.
Sie liegt noch auf der Couch. Nackt bis auf den zerrissenen Rock. Ihr Körper bedeckt mit Schweiß, ihr Schoß glänzend von seinem Sperma, das in dünnen Strähnen auf die Couch tropft.
Er betrachtet die Flecken. Runzelt die Stirn.
„Das wird Probleme geben,” sagt er. Seine Stimme ist wieder die des Professors, klar, distanziert. „Sie sollten sich darum kümmern, bevor jemand es sieht.”
Sie sagt nichts. Kann nichts sagen. Der Slip ist noch in ihrem Mund, ihre Lippen geschlossen darum, ihre Augen auf ihn gerichtet, leer und voll zugleich.
Er nimmt seine Aktentasche, geht zur Tür. Dreht sich um, ein letztes Mal.
„Danke für das Seminar, Frau Weber. Es war... aufschlussreich.”
Und dann ist er weg. Die Tür schließt sich mit dem gedämpften Klicken guter Architektur, und sie liegt allein auf der Couch, in einem Raum, der nach Sex riecht, nach Schweiß, nach beschämter Lust, und irgendwo, tief in ihr, beginnt etwas zu wachsen – etwas, das sie nicht benennen kann, etwas zwischen Scham und Sehnsucht, zwischen Zerstörung und Befreiung.
Sie zieht den Slip aus ihrem Mund. Ihre Zunge schmeckt noch nach ihm. Nach ihr. Nach beidem, vermischt, untrennbar.
Die Couch unter ihr ist nass. Warm. Die Flecken seines Spermas dunkeln bereits ein, werden gelb, werden Geschichte.
Sie steht auf. Ihre Beine zittern. Sie sammelt ihre Kleidung auf, die zerrissene Bluse, den Slip, zieht sich an, so gut es geht. Der Rock sitzt noch. Der BH auch. Die Bluse hängt in Fetzen von ihren Schultern.
Sie geht zum Waschbecken in der Ecke des Raumes, betrachtet sich im Spiegel. Ihr Gesicht ist fremd. Gerötet. Ihre Lippen geschwollen. Ihre Haare ein Durcheinander dunkler Wellen. Ihre Augen –
Ihre Augen sehen aus, als hätte jemand eine Tür geöffnet, die niemals hätte geöffnet werden dürfen. Und dahinter etwas gesehen, das niemals hätte gesehen werden dürfen.
Etwas, das sie jetzt für immer bei sich tragen wird.
Sie wäscht sich das Gesicht. Kaltes Wasser. Es hilft nicht. Nichts hilft.
Draußen im Flur hört sie Schritte. Studenten. Lachen. Die normale Welt, die weitergeht, unberührt von dem, was hier passiert ist.
Sie atmet ein. Tief. Holt ihren Kalender aus der Tasche, blättert zu nächster Woche.
Da steht es, in ihrer ordentlichen Handschrift: „Seminar – Prof. Hellmann. 14:00.”
Wow ... dascwar wieder so eine geile Geschichte... da möchte man gerne auch Professor sein .... 🤩🤩
Dein Wunsch ist mein Befehl, Kleines.
Die Worte sind kein sanftes Versprechen, sie sind eine dunkle, grollende Tatsache, die sich in den Raum zwischen uns legt. Du hast es gesagt. Die Bitte ist ausgesprochen. Und jetzt gehört sie mir. Alles von dir.
„Komm her.“
Meine Stimme lässt keinen Raum für Zögern. Du gehorchst sofort, deine Schritte sind leise auf dem Boden, aber ich höre das Beben in deinem Atem. Du stehst vor mir, den Blick gesenkt. Eine perfekte, zitternde kleine Opfergabe.
Meine Hand schießt vor, greift in dein Haar und zieht deinen Kopf zurück, bis dein Hals sich spannt. Du stöhnst auf – ein Laut voller Angst und glasklarer, schamloser Erregung. Ich sehe es in deinen geweiteten Pupillen, rieche es in der plötzlich schweren Luft zwischen uns: die feuchte, süße Verheißung deiner Bereitschaft.
„Welches Loch zuerst, hm?“ Ich ziehe dich näher, bis meine Lippen dein Ohr streifen. „Dein gieriger, kleiner Mund, der bettelt, gefüllt zu werden? Deine enge, feuchte Fotze, die schon tropft, nur weil Daddy schaut? Oder dein enges Arschloch… das weiß, dass es heute Nacht seinen eigentlichen Zweck erfüllen wird?“
Du zitterst am ganzen Leib. Ein „Bitte…“ entweicht dir.
„Nein. Nicht ‚bitte‘. Sag es. Welches verdammte Loch willst du, dass Daddy zuerst benutzt?“
„A-alles“, flüsterst du keuchend. „Nimm… nimm alles, Daddy.“
Ein grimmiges Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Genau die richtige Antwort.
Mit einer brutalen Bewegung drehe ich dich um, beuge dich vor und drücke deinen Oberkörper auf die Armlehne des Sessels. Dein schöner Arsch wölbt sich mir entgegen, zur bloßen Beute gemacht. Dein Rock ist schon hochgeschoben. Die zarten Spitzen deines Slips sind ein lächerliches Hindernis. Ich greife den Stoff und reiße ihn mit einem scharfen Ruck zur Seite, lasse das dünne Material zerfetzen und deine vollkommene Nacktheit frei.
Du schreist leise auf, aber presst dich gleichzeitig weiter nach hinten gegen mich. Deine Fotze ist bereits glänzend feucht, dein kleines, rosiges Arschloch winkt verschämt und vielversprechend zugleich.
„So schön“, brumme ich, während meine Handfläche hart auf eine deiner Backen klatscht. Das Fleisch erzittert unter dem Schlag, wird sofort rot. Du stöhnst, und aus deiner Fotze tropft ein weiteres Zeichen deiner Ergebenheit auf den Stoff des Sessels.
Ich öffne meinen Hosenstall. Mein Schwanz springt hervor, steinhart, die Adern pochend. Ich reibe die breite Eichel durch die Überflutung zwischen deinen Beinen, sammle deine eigene Feuchtigkeit auf, bevor ich sie weiter nach hinten schiebe, zu dem engeren, trockeneren Ring.
„Dieses hier zuerst“, bestimme ich. „Weil du es am wenigsten verdienst. Weil es wehtun wird.“
Du nickst hektisch, deine Finger krallen sich in das Polster. „Ja… bitte, Daddy… tut mir weh.“
Ich spucke grob auf mein eigenes Fleisch und auf dein winziges Loch. Dann setze ich an. Mit dem Gewicht meines ganzen Körpers drücke ich vor.
Es gibt Widerstand. Einen herrlichen, engen, reißenden Widerstand. Du schreist, ein echter, scharfer Laut des Schmerzes, und dein ganzer Körper verkrampft sich. Ich halte inne, lasse dich den brennenden Riss spüren, das Gefühl, auseinandergerissen zu werden. Dann drücke ich weiter. Langsam, unerbittlich, bis ich mit einem letzten, tiefen Stoß vollständig in dir versinke, eingehüllt von der glühenden Enge deines Darms.
Du heulst, Tränen schießen dir in die Augen. Ich bleibe einen Moment regungslos in dir, genieße jedes Zucken deiner inneren Muskeln, die sich verzweifelt an mich klammern.
„Mein Arschloch“, sage ich ruhig, während ich meine Hände auf deine Hüften lege. „Jetzt gehört es mir.“
Und dann beginne ich, dich zu ficken. Hart. Gnadenlos. Jeder Stoß treibt mich tief in deine Eingeweide, ein brutaler, stampfender Rhythmus, der den Sessel unter uns zum Knarren bringt. Der anfängliche Schmerz verwandelt sich für dich in etwas anderes – ein dumpfes, brennendes Füllgefühl, das dich mit jeder Bewegung weiter ausdehnt, dich weiter öffnet. Deine Schreie werden zu Stöhnen, zu einem heiseren, fortwährenden Keuchen.
Ich beuge mich über dich, beiße in deine Schulter, während ich dich von hinten nehme. „Das ist nur Loch Nummer eins, Kleines“, knurre ich dir ins Ohr. „Deine Fotze ist nächste. Und dann dieser süße Mund.“
Die Vorstellung, alle drei deiner Löcher in dieser Reihenfolge benutzt zu bekommen, lässt dich einen neuen, schluchzenden Orgasmus erleben, der dich durchschüttelt, während ich weiter in deinen Arsch stoße. Deine Muskeln pulsieren wild um meinen Schwanz.
Ich ziehe mich abrupt aus dir heraus, lasse dich leer und klaffend zurück. Du stöhnst enttäuscht. Ich drehe dich grob herum. Dein Gesicht ist tränenüberströmt, verschmiert, absolut perfekt.
„Auf die Knie. Jetzt.“
Du rutschst vom Sessel und kniest vor mir auf dem Boden. Mein Schwanz, glänzend von deiner inneren Feuchtigkeit und meiner eigenen Lust, steht direkt vor deinem Gesicht. Du schaust hinauf zu mir, deine Lippen sind bereits leicht geöffnet.
„Deine Fotze hat genug gewartet“, sage ich. Aber anstatt ihn in deine nasse Muschel zu schieben, fasse ich meinen Schwanz und klatsche die feuchte, harte Eichel ein paar Mal gegen deine Wange, gegen deine Lippen. „Leck ihn sauber. Mach ihn schön nass für dein anderes Loch.“
Du gehorchst eifrig, streckst deine Zunge heraus und leckst die Länge meines Schafts ab, nimmst den Geschmack von deinem eigenen Arsch und meinem Vorsekret in den Mund. Du saugst an der Eichel, nimmst sie ganz in deinen warmen Mund, während deine Hände sich an meinen Oberschenkeln festkrallen.
„Genug“, sage ich rau und ziehe dich an den Haaren von mir weg. „Jetzt die Fotze.“
Ich ziehe dich hoch, hebe dich und setze dich mit deinem Rücken gegen die Wand. Ich wickle deine Beine um meine Hüfte. Dann, ohne jede Feinheit, führe ich mich mit einem einzigen, tiefen Stoß in deine schamlose Nässe ein.
Du schreist auf, diesmal vor reiner, ungefilterter Lust. Deine Fotze, bereits erregt vom Schmerz und der Demütigung des Analverkehrs, umschließt mich wie ein Handschuh. Sie ist heiß, eng und perfekt. Ich ficke dich gegen die Wand, jedes stoßende Aneinanderschlagen unserer Körper hallt im Raum wider. Deine Nägel graben sich in meinen Rücken.
„Das… das gehört auch Daddy!“, keuchst du zwischen unseren heißen Küssen, bei denen ich dir meine Zunge in den Mund schiebe.
„Alles gehört Daddy“, korrigiere ich dich und beiße dir auf die Unterlippe. Mein Rhythmus wird unregelmäßig, wilder. Ich spüre wieder den Druck der nahenden Ejakulation. Aber ich bin noch nicht fertig mit dir.
Ich ziehe mich aus deiner Fotze heraus, lasse dich an der Wand zappeln. „Runter. Auf den Rücken. Und öffne dein Maul.“
Du rutschst die Wand hinunter und legst dich auf den Teppich, die Beine gespreizt, alle deine benutzten, offenen Löcher zur Schau stellend. Du öffnest gehorsam deinen Mund und streckst deine Zunge heraus.
Ich stehe über dir, meinen prallen, tropfenden Schwanz in der Hand. „Das letzte Loch. Und du wirst jeden Tropfen schlucken, den ich dir gebe.“
Ich nehme mir selbst nicht die Zeit für Zärtlichkeit. Ich stoße dir meinen Schwanz bis in den Rachen, fange den gleichen, brutalen Rhythmus wieder auf, mit dem ich deinen Arsch genommen habe. Du würgst, aber deine Hände umklammern meine Oberschenkel und ziehen mich tiefer in dich hinein. Deine Augen sind auf meinen gerichtet, tränenüberströmt, hingebungsvoll.
Es reicht. Die Spannung bricht sich Bahn. Mit einem tiefen Stöhnen komme ich, spritze heiß und reichlich die salzigen Ströme meiner Ejakulation direkt auf deine Zunge und in deine Kehle. Du schluckst hastig, fleißig, ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden, während ich mich in deinem Mund entleere.
Als ich fertig bin, ziehe ich mich zitternd aus dir heraus. Du liegst da, ein atemberaubendes, verheertes Bild der Hingabe. Dein Mund ist verschmiert, deine Fotze glänzt feucht, dein Arschloch ist rot und leicht geöffnet. Alle drei deiner Löcher wurden benutzt. Alle drei gehören mir.
Ich sinke neben dich auf die Knie, fahre mit einem Daumen über deine geschwollenen Lippen. „Gut gemacht“, murmele ich. „Meine brave, kleine Dreilochstute.“
Du lächelst erschöpft, glücklich und vollkommen besessen. „Danke, Daddy.“
Wieder soo eine geile Geschichte... Danke...
Real pickup…
Mmmh ... sie ist ja feucht ... 💦💦🤩
Die Ehehure
Die Ehehure
Es fing damit an, als ich meinem Mann sagte, dass ich abends gerne mal wieder einen Pornofilm mit ihm gucken wollte. Ich war den ganzen Tag schon total geil und sehnte mich danach, endlich seinen geilen Schwanz tief in meiner Muschi zu spüren. Martin arbeitete viel, hatte oft nach der Arbeit nicht den Elan, Sex mit mir zu haben. Oft störte es mich nicht, aber in der letzten Zeit, war ich oft ziemlich heiß, sodass meine Unzufriedenheit damit wuchs.
Ich hatte ihn gebeten, für abends mal einen schönen Film aus dem Internet raus zu suchen. Ich konnte es kaum erwarten.
Vor dem Fernseher kuschelte ich mich an ihn. Auf dem Bildschirm begann der Film damit, dass eine Gruppe junger Leute eine Party feierte. Von allen Seiten wurde geflirtet und auch die eine oder andere Zärtlichkeit ausgetauscht. Ich dachte schon es würde sich um einen Gruppensexfilm handeln, da löste sich die Gesellschaft auf und übrig blieben 3 Personen, 2 Männer und eine Frau. Die Frau war offensichtlich mit dem einen der Männer zusammen und der zweite Mann war der beste Freund.
Sie führten ein Gespräch, in dem es darum ging, dass der beste Freund seit langem keine Freundin mehr hatte und immer nur die eigene Hand blieb um sich Luft zu verschaffen. Natürlich bot die Frau an, ihm zu helfen und begann auch schon im Beisein ihres Freundes den harten Schwanz des Kumpels zu reiben und schließlich auch zu blasen.
Ich lag mit meinem Kopf auf dem Schoß meines Mannes und spürte bei Beginn dieser Szene, wie sein Penis unter mir anfing zu zucken.
„Macht es dich etwa heiß, dass die Kleine den Schwanz des Kumpels bearbeitet?“ fragte ich meinen Mann eigentlich nur um ein bisschen Dirty Talk zu machen. Ich fühlte dass die Erektion in seiner Hose extrem angewachsen war und unter meinem Kopf zuckte.
„Du brauchst mir nicht zu antworten. Deine Latte hat mir schon geantwortet. Fändest du es denn auch noch gut, wenn ich das tun würde? Stell dir vor ich würde hier bei Dirk liegen und du würdest mir von dort drüben zusehen.“ Immer heftiger drückte sein Kolben gegen mein Ohr. Ich griff nach dem Bund seiner Jogginghose und zog sie nach unten. Befreit sprang mir sein Schwanz entgegen. Ich griff danach und rieb langsam und vorsichtig daran rauf und runter. Ich wollte ihn so richtig scharf machen und sprach weiter: „ Du sitzt da drüben und ich habe die Hose von Dirk so runtergezogen. Sein harter Schwanz zuckt direkt vor meinem Gesicht. Ich strecke so meine Zunge raus und lecke genüsslich über die kleine Öffnung auf seiner Eichel, verteile den Tropfen darauf mit der Zungenspitze und lecke mir dann damit über die Lippen. Mmmmmmmmhhhhhh……Es fühlt sich herrlich an.“ Genau das tat ich dann bei ihm, sein Schwanz war hart und dick wie seit langem nicht mehr. Ich stülpte meine Lippen übe seine Schwanzspitze und kreiste mit der Zunge darum. Langsam saugte ich mir seine Lanze tiefer in den Mund und gab erst Ruhe, als meine Nasenspitze seinen Bauch berührte. Ich bekam schwer Luft und musste meinen Würgereiz unterdrücken, doch ich wiederholte das einige Male, bevor ich seinen mittlerweile zum Bersten harten Penis aus meinem Mund entließ.
Ich drehte den Kopf nach oben und sah, dass Martin mit geschlossenen Augen da saß und schwer atmete. „Stellst du dir gerade vor, wie der Schwanz deines besten Kumpels bis zum Hals in meinem Mund verschwindet? Wie ich mit seiner Eichel spiele? Wie sich sein Vorsamen in meinem Mund verteilt?“ Fragte ich rein rhetorisch, wohlwissend, dass er kaum zu einer Antwort fähig sein würde. Ich merkte allerdings, dass es ihn offenbar tatsächlich anmachte, denn sein Schwanz zuckte noch heftiger, als ich das sagte.
„Ok, dann schau zu was ich jetzt mit ihm mache“ Schnell hatte ich mich meiner Kleidung entledigt und zog auch Martin mit einem Ruck die Jogginghose aus. Breitbeinig hockte ich mich über ihn und griff nach seinem Schwanz.
„Siehst du wie ich mit Dirks Schwanz die Feuchtigkeit in meiner Spalte verteile? Wie seine Schwanzspitze von meinem Saft glänzt? Ahhhhhh……wie seine heiße Eichel meinen Kitzler immer wieder berührt und ich immer geiler werde? Jaaaaaa…….geil wie sein dicker, harter Schwanz mein Loch dehnt…….ooooohhhhh…..die dicke Eichel fühlt sich wahnsinnig an……….sieh dir an, wie der geile Kolben mein Loch weitet……aaaahhhhh…….immer tiefer dringt er in meine nasse Grotte ein………uhhhhhhh…….er fühlt sich großartig an……ganz tief steckt der Schwanz deines Kumpels direkt vor deinen Augen in der Pussi deiner Frau und fickt sie so richtig durch…..uuuuhhhhh…… ich fühle wie er noch dicker wird…….ohhhhh jaaaaaaa ich komme jetzt und er auch……..sein Fremdsperma überflutet meine heiße, nasse Fotze……jaaaaaa Dirk gib mir deinen Saft…….uuuuuhhhhh…..“
In diesem Moment kamen wir beide zu einem wahnsinnigen Orgasmus, wie ich ihn lange nicht erlebt hatte. Mein ganzer Körper krampfte, Martin brüllte seinen Orgasmus heraus. Ich fühlte wie sein Sperma meine dampfende Muschi überflutete und bei seinen fortwährenden Stößen aus meinem Loch heraus lief und auf seinen Bauch und seine Eier tropfte. Ich war fertig, fiel vorn über und blieb auf seiner Brust liegen. Nach einer Weile war ich wieder zu Atem gekommen und spürte, dass Martins Schwanz nicht kleiner geworden war, sondern noch immer fordernd in meiner Muschi steckte. Das war das erste Mal, dass ich das mit Martin erlebte. Normalerweise war für ihn nach dem Abspritzen Schluss. Offenbar hatte ihn meine Geschichte so erregt, dass er nicht aufhören wollte oder nicht konnte.
Auch ich bekam Lust auf eine zweite Runde, fing an mein Becken kreisen zu lassen. Herrlich rührte der harte Pimmel tief in meiner von seinem Sperma und meinem Saft komplett nassen Muschi. Ich ließ seinen Schwanz keinen Millimeter aus mir raus, richtete mich auf und ließ mein Becken die Arbeit verrichten. Es war ein geiles Gefühl, wenn mein Kitzler sein Schamhaar berührte und davon zusätzlich gereizt wurde. Ich machte das eine Weile, genoss dieses intensive Gefühl. Es war ein ganz neues, geiles Gefühl. Endlich konnte ich mich mal richtig druchficken lassen, ohne den Druck, dass für Martin das Spiel nach dem ersten Mal vorbei war. Ich sog jeden Moment davon auf und Martin schien es genauso zu gehen, bis zu dem Augenblick als ich sagte „jaaaaaaaaa……..Liebling. Kannst du das fremde Sperma in meiner Muschi spüren…….?“ Hatte ich das eigentlich nur als weiteren verbalen Anreiz gedacht, packte mich Martin plötzlich an den Hüften und warf mich rücklings auf das Sofa. Sofort war er über mir und rammte mir seinen stahlharten Schwanz fast brutal bis zum Anschlag in die Fotze. Er drückte meine Beine nach oben und drang tiefer ein als je zuvor. Immer wieder zog er ihn heraus und stieß ihn wieder hart in mich hinein. Es klatschte und schmatzte immer wenn sein Becken gegen meinen Unterleib stieß. Es war ungewohnt, aber tierisch geil. So hatte ich meinen Mann noch nie erlebt. Wie ein Hengst fickte er meine mittlerweile schon brennende Möse.
Plötzlich fing er an zu reden: „ Dir kleinen Ehehure werde ich es zeigen, dich von einem anderen Schwanz ficken und vollspritzen zu lassen. Ich werde dir zeigen, was ich mit einer Schlampe wie dir anstelle.“ Mit aller Kraft rammte er mir seinen Harten tief in die Fotze. Es dauerte ein Weile, ich hatte in der Zwischenzeit schon zwei Orgasmen gehabt, da verharrte er tief in mir, verkrampfte sich und spritzte mir eine weitere Ladung in den Bauch. Nach etlichen Schüben brach er erschöpft auf mir zusammen und ich merkte wie sein Schwanz langsam kleiner wurde und aus mir heraus rutschte. Ein Schwall Flüssigkeit folgte ihm und verteilte sich auf dem Sofa und dem Fußboden.
*************
Als ich morgens aufwachte, war Martin bereits weg. Er hatte ein Meeting in Hamburg und würde erst morgen am späten Nachmittag wieder zurück sein. Meine immer noch ein wenig brennende und nasse Muschi bestätigte mir, dass es sich nicht nur um einen geilen Traum gehandelt hatte, sondern dass es wirklich passiert war. Die Erinnerung kehrte zurück und trotz der leichten Schmerzen kribbelte es schon wieder. Man war das eine geile Nummer gewesen. So hatte ich Martin noch nie zuvor erlebt. Nicht das er mich wenn wir Sex miteinander hatten nicht befriedigen konnte, aber in dieser Art und Weise war ich noch nie von ihm gefickt worden. Ich erinnerte mich auch an seine Worte, die er keuchte als er über mich her fiel. Hatte es ihn tatsächlich so geil gemacht, sich vor zu stellen, dass ich von einem anderen Mann gefickt wurde. Seine Worte klangen für mich nicht so als, dass er mich dafür bestrafen wollte, sondern eher so als wolle er sagen, wie heiß es ihn gemacht hatte.
Stand mein Mann wirklich darauf zuzusehen, wie seine eigene Ehefrau von anderen Männern gefickt und vollgespritzt wurde? Gestern Abend hatte ich gar nicht darüber nachgedacht, doch jetzt stellte ich mir genau diese Frage! Wenn nun diese Frage mit JA beantwortet werden würde, was würde das für mich bedeuten? Sollte mein Mann tatsächlich darauf stehen mich zu beobachten, wie ich von anderen Kerlen gevögelt und besamt werde, wäre ich dann überhaupt noch die richtige Frau für ihn?
Ich würde ihn das fragen, wenn er wieder da wäre. Allerdings sollten wir morgen nachmittags gleich wieder aufbrechen müssen. Wir waren zu einer Jubiläumsfeier am anderen Ende der Republik eingeladen. Martin wollte über Nacht fahren, weil dann nicht so viel los war.
Gegen 17 Uhr brachen wir auf . Die ersten Stunden waren anstrengend. Zäh lief der Verkehr durch die vielen Baustellen auf der Autobahn. Ich wollte Martin nicht vom Fahren ablenken, also beschloss ich das Thema erst später anzusprechen. Als der Verkehr langsam weniger wurde, war es bereits 22 Uhr und dunkel. Martin setzte den Blinker und fuhr auf einen Rastplatz. Er musste mal pinkeln und wollte sich ein wenig ausruhen. Ich begleitete Martin zu der Toilettenanlage, um gleich selber auch aufs Klo zu gehen, aber vorrangig wollte ich nicht alleine auf diesem dunklen Rastplatz am Auto warten. Es war nur eine der Kabinen frei, also ging ich mit Martin zusammen hinein. Martins Notdurft war größer, also ließ ich ihm den Vortritt und lehnte mich an die Wand. Um ihn zu necken, zog ich meinen kurzen Rock nach oben und zeigte ihm, dass ich heute auf einen Slip verzichtet hatte. Ich stellte meine Beine auseinander und spreizte meine Schamlippen mit den Händen, um ihm zu zeigen, wie geil ich schon wieder auf ihn bin. Mein Muschi war schon wieder nass.
Aus heiterem Himmel drang etwas sehr dickes und langes in meine Möse ein. Ich begriff erst gar nicht was passierte, sah dann zwischen meine Beine. Tief in meinem Loch steckte ein dicker, harter Schwanz, der durch ein Loch in der Wand von der anderen Seite durchgesteckt worden war. Offensichtlich hatte ich mit meinem nackten Hintern direkt vor diesem Loch gestanden, ohne es zu merken. Der Besitzer des Schwanzes zog ihn ein Stück zurück, um dann wieder kräftig in mich hinein zu stoßen. Ich begriff in dem Moment richtig was gerade passierte und wollte nach vorne die Flucht ergreifen. Doch Martin, der inzwischen fertig und aufgestanden war, drückte meinen Körper wieder gegen die Wand. Er hatte mittlerweile selber auch eine riesige Latte bekommen. Er griff nach seinem Handy und kniete sich zwischen meine Beine. Ein ums andere Mal klickte es, während der Typ auf der anderen Seite sein Tempo deutlich erhöhte. Der riesige Schwanz in mir verfehlte seine Wirkung nicht. Auch wenn mir mein Kopf sagte, dass es nicht richtig ist, was ich hier tue, meine pochende Fotze forderte ihr Recht und übernahm irgendwann das Kommando. Dicht vor mir stand Martin und hatte seine Latte in der Hand und wichste sie. Ich sah ihm direkt in die Augen und konnte rasende Geilheit darin erkennen. Ich konnte mir demnach sparen, ihm die von mir zurecht gelegten Fragen zu stellen. Sein Gesichtsausdruck war Beleg genug für meine Vermutung, dass es ihn anmacht, wenn ich von anderen Kerlen gebumst und vollgespritzt wurde. All diese Gedanken verschwanden als mein Körper von einen irrsinnigen, meinen Körper erbeben lassenden Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ich hörte wie der Mann auf der anderen Seite laut stöhnte, ich fühlte wie sich der Kolben in meiner Fotze noch einmal verdickte und wie etwas Heißes das Innere meiner Muschi füllte. In diesem Moment kam auch Martin und spritzte mir seine Ladung auf meinen Bauch und meine Muschi. Abrupt zog sich der Schwanz aus mir zurück, gefolgt von einem Bach seines Spermas, dass in schweren Tropfen auf den Boden fiel und an den Innenseiten meiner Schenkel herunterlief. Martin machte Fotos von mir, wie seine Ehehure da stand und ihr die Sahne eines Fremden aus dem Loch lief, durchgefickt und überall besudelt mit Sperma.
Auch wenn das alles nicht geplant gewesen war, veränderte es doch alles in unserem Leben. Trotzdem es mir in dem Moment gefallen hatte, wusste ich nicht ob, ob ich mir ein Leben in dieser Form vorstellen konnte. In Gesprächen mit Martin hatte ich mittlerweile heraus gefunden, dass er sich schon lange Gedanken zu diesem Thema gemacht hatte und nun waren, nachdem er das Gemisch aus Eifersucht, Geilheit und dem Gefühl etwas Verbotenes zu tun live miterlebt hatte, die anfänglich noch vorhandenen Zweifel komplett verflogen waren. Er wollte nicht als ein sogenannter Cuckhold enden, der dann körperlich mit seiner eigenen Frau nichts mehr zu tun hatte, er stellte sich eher viele andere Dinge vor, die man dann mit einer willigen Ehehure anstellen konnte.
Ich musste mich also entscheiden, ob ich bereit war, diesen Weg zu gehen. Martin versicherte mir zwar, dass unsere Ehe nicht von meiner Entscheidung abhinge, da ich aber wusste, welche Erwartungen mein Mann an seine Sexualpartnerin hatte, konnte ich ihm das nicht zu 100% glauben. Konnte ich ihn noch glücklich machen, nachdem es zwischen uns ausgesprochen war? Hatte ich ihn jemals richtig befriedigen können? All diese Gedanken schwirrten mir im Kopf herum, bescherten mir so manche schlaflose Nacht. Bis zu jenem Samstag, an dem ich diese schwere Entscheidung mit all seinen Konsequenzen traf.
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Wir hatten eine Einladung zu einem Jubiläum eines Kollegen meines Mannes bekommen. Ich hatte Lust mich aufreizend anzuziehen und das tat ich auch. Der Rock war kurz, hörte Mitte des Oberschenkels auf, die Bluse war eng, der BH den ich mir extra dafür gekauft hatte erzeugte ein wunderschönes Dekolleté. Dazu halterlose Strümpfe und Highheels die ich so liebte, aber leider so selten anziehen konnte. Kurzum, ohne mich selbst zu sehr zu loben: Ich sah heiß aus. Als ich aus dem Bad kam, pfiff Martin anerkennend. Ich wusste, wie sehr er es mochte, wenn ich mich so anzog.
Karl, so hieß der Jubilar, hatte sich für seine knapp 50 Gäste ordentlich ins Zeug gelegt. Die 50 Leute verteilten sich sehr gut auf dem großen Grundstück. Überall hatte er Stehtische und Sitzgelegenheiten aufgestellt. An jeder Ecke gab es eine kleine Bar, die von jungen Mitarbeiterinnen des Catering Service betrieben wurden, der auch für das hervorragende Buffet verantwortlich zeichnete. Sogar eine Tanzfläche war aufgebaut worden, an der ein DJ einen schönen Mix durch die Jahrzehnte und Musikrichtungen auflegte. Kurzum, es war alles perfekt organisiert.
Die Stimmung war gut, wurde mit zunehmenden Alkoholgenuss immer ausgelassener. Auch ich fühlte mich immer wohler, nahm nach meinem zweiten Glas Champagner die starrenden Blicke der meisten Männer nur noch vereinzelt wahr. Martin und ich hatten uns mit einem Gläschen ein wenig zurück gezogen, saßen in einer abgeschiedeneren Ecke des Grundstücks und lauschten der Musik. Der DJ spielte gerade einen Song aus den Anfangszeiten unsere Beziehung, beide erinnerten wir uns dran und lächelten. Keiner von uns musste etwas sagen. Zu ˋSuch a shameˋ hatten wir unseren ersten Kuss. Die Nummer war damals schon fast ein Oldie, klang aber auch heute immer noch zeitlos. Es war auch der Song, den Martin spielte, als wir das erste mal miteinander schliefen. Wobei ich nicht von einem zärtlichen, verspielten ersten Mal spreche. Ich brauchte schon immer beim Sex ein bisschen mehr. Kuschelsex war mir zuwider. Ich wollte genommen werden. Und so war es dann damals auch.
So saßen wir beide da, schwelgten jeder für sich in seinen Erinnerungen, als Karl sich zu uns gesellte. Er fragte, ob uns die Party gefallen würde. Was für eine Frage. Besser hatten wir es noch nicht erlebt. Ich befürchtete schon, die beiden Männer würden in einen nicht enden wollenden Dialog über ihr Projekte in der Firma verfallen, irrte mich aber. Karl hatte wohl ebenso wie Martin keine Lust sich den Abend mit Themen aus dem Büro zu versauen. Ich sah mir Karl genauer an. Er hatte schon leicht graue Haare, das markante Kinn ließ ihn noch männlicher wirken, als es sein maskuliner Körper sowieso schon tat. Breite Schulter, schmale Hüften. Der Mann trieb viel Sport, wie Martin mir vorher erzählt hatte. Und das zahlte sich aus. Er war ein Mann, nachdem sich Frauen jeglichen Alters umdrehten. Ich erwischte mich dabei, wie ich mir vorstellte, wie dieser Mann wohl nackt aussehen würde. Er war sicher trotz seiner fast 50 Jahre immer noch ein schöner Anblick. Ich folgte der Unterhaltung erst wieder, als ich meinen Namen hörte. Martin hatte Karl offenbar nach seiner Exfrau gefragt. Dieser hatte ihm geantwortet dass er mit mir deutlich mehr Glück hatte. Was darauf folgte war eine Art Aufzählung der Vorteile, die ich im Gegensatz zu seiner Ex hatte, wobei er frei von der Leber weg keines meiner Körperteile ausließ. Dann ließ er noch eine Schimpftirade über ihre charakterlichen Eigenschaften los, die sich gewaschen hatte. Diese endete damit, dass er sie als Schlampe betitelte. Er hätte nie ein Problem damit gehabt Sex zu dritt zu haben. Oder einfach nur mal zuzusehen, wenn sie mit anderen poppte. Aber nein sie konnte ja die Finger nicht von den jungen Kerlen lassen, und hat dabei auch noch haufenweise von seinem Geld durchgebracht. Karl war ein sehr offenherziger Mensch, fragte uns dann auch danach, wie wir das Thema Sex denn handhaben würden.
Spontan wurde ich knallrot im Gesicht und Martin fing an zu stottern. Er bemerkte es und sagte, dass wir offenbar nicht darüber sprechen wollten. Das sei auch ok, viele Menschen trauten sich nicht über dieses Thema zu sprechen. Er selbst hätte kein Problem damit. Und deshalb hätten viele Leute ein Problem mit ihm. Er sagte, er hätte auch große Schwierigkeiten damit eine Frau zu finden, die seinem Penis gewachsen sei. Als ich ihn fragend ansah, sagte er, dass sein steifer Schwanz 26 cm lang sei und sehr dick. Ich verzog mein Gesicht zu einer „is klar“ Grimasse. Es war nicht beabsichtigt, aber er sah es und sah auch das mein Blick auf seinen Schritt fiel. Er schaute sich kurz um und sagte dann, dass er gerne meine Zweifel ausräumen würde. Ich war mir sicher, dass er das jetzt und hier nicht tun würde. Doch ich irrte mich. Kurzerhand hatte er seine Hose geöffnet und ich sah zwar einen großen, aber nicht zu seiner Beschreibung passenden Schwanz. Er bemerkte meine berechtigten Zweifel und meinte, dass sein Penis noch nicht steif wäre. Wenn ich ihn in voller Pracht sehen wollte, müsste ich ihm helfen, grinste er mich frech an. Martin saß nur da und schaute zu. Ich konnte förmlich sehen welche Gedanken durch seinen Kopf schossen. Plötzlich spürte ich Karls Hand auf meiner, er hob sie an und legte sie auf sein Bein. Sein Schwanz zuckte. Ich sah, dass er tatsächlich schon ein Stück größer, aber vor allem dicker geworden war. Wieder nahm er meine Hand und wollte sie zu seinem Kolben führen. Doch diesmal wehrte ich mich. Ich zog sie zurück, ließ sie aber auf seinem Bein liegen. Ich sah Martin in die Augen. Der nickte unmerklich und bei Karls nächstem Versuch ließ ich mich führen.
Meine Hand lag nun auf diesem dicken, pochenden Stück Fleisch und es fühlte sich gut an. Nur kam jetzt noch die Nervosität dazu, erwischt zu werden. Karl schien das nicht zu kümmern. Er griff wieder nach meiner Hand und schloss sie fest um seinen immer härter werdenden Schwanz. Es war ein wirklich riesiges Ding. Er bewegte meine Hand langsam rauf und runter. Sein Schwanz wurde größer und größer, bis er tatsächlich die von ihm vorausgesagte Größe erreicht hatte. So etwas hatte ich nicht für möglich gehalten. Dieses Ding erinnerte mich an einen Unterarm. Wie um eine Bestätigung zu erhalten zeigte Karl auf seinen Unterleib. Bisher hat noch keine Frau geschafft, den ganz in sich aufzunehmen. Es war eine verrückte Situation. In meiner Muschi kribbelte es doch tatsächlich. Was für ein Schwanz. Aber irgendwie passte er zu diesem Mann. Ich stellte mir selbst die Frage, ob man mit diesem Geräte wirklich nichts anfangen kann. Das Ganze nahm ein jähes Ende, als wir jemanden nach Karl rufen hörten und ich blitzschnell meine Hand zurückzog und er in Windeseile seine Hose schloss.
Je später der Abend wurde, desto weniger wurden die Gäste, desto blöder wurden aber auch die Vorschläge. Jemand wollte Flaschendrehen spielen. Der Alkohol war in Strömen geflossen und so willigten die meisten ein, die anderen fügten sich unter der Bedingung keine Schweinereien zu machen.
Nach ein paar runden mit harmlosen Sachen wie auf allen vieren einmal um den Tisch zu gehen usw. blieb die Flasche auf Martin stehen. Er durfte sich etwas aussuchen und verlangte von mir, mich für den Rest des Abends bei Karl auf den Schoß zu setzten. Ich ging also mit einem grimmigen Blick in seine Richtung um den Tisch herum und setzte mich auf Karls Beine. Es dauerte nicht lange, da spürte ich schon, wie sein Prügel gegen meinen Hintern drückte. Er tat so als ob ich für ihn unbequem sitzen würde, hob mich ein Stück an und hatte es in der kurzen Zeit geschafft seinen Schwanz aus seiner Hose zu befreien und meinen Rock ein Stück nach oben zu ziehen. Da ich auch heute für Martin auf ein Höschen verzichtet hatte, fühlte ich seinen riesigen, heißen Riemen direkt in meiner Spalte. Mit sachten, kaum merklichen Bewegungen seines Beckens verteilte er die Nässe, die mittlerweile in Strömen aus meinem Loch floss, zwischen meinen Schamlippen, was meine Erregung nochmal erheblich steigerte.
Ich sah Martin an, er grinste und zeigte mir damit, dass er ganz genau wusste was sich hier gerade abspielte. Das was die anderen, die noch da waren nicht mal ahnten, hatte er natürlich durch genaues Hinsehen bereits bemerkt. Unruhig schob ich mein Becken inzwischen ganz vorsichtig hin und her. Dieser lange Schwanz schaffte es trotz der ungünstigen Position, dass er trotzdem bis vorne an meinen Kitzler reichte und mich schier verrückt machte.
Die Gesellschaft löste sich dann zunehmend auf, bis schließlich nur noch Martin und ich da waren. Karl hatte gerade den letzten Gast verabschiedet, da kam er auf mich zu, packte mich an den Hüften und warf mich rücklings auf den nächsten Tisch. Fordernd schob er mir den Rock nach oben und die Beine weit auseinander. Seinen astartigen Kolben hatte er bereits auf dem Weg zu mir aus seiner Hose befreit und stand nun angriffslustig direkt zwischen meinen Beinen. Ich bekam Angst, Angst vor diesem riesigen Ding, aber auch vor der Entscheidung mit all ihren Folgen die ich innerhalb von Sekunden jetzt zu treffen hatte. Wollte ich das jetzt zulassen und damit weiteren Dingen ihren wahrscheinlich nicht mehr zu steuernden Lauf lassen. Oder wollte ich Martin enttäuschen und wahrscheinlich damit auch meine Ehe damit schwer belasten?
Geile Geschichte... 🤩🤩
Dein Wunsch ist mein Befehl, Kleines.
Die Worte sind kein sanftes Versprechen, sie sind eine dunkle, grollende Tatsache, die sich in den Raum zwischen uns legt. Du hast es gesagt. Die Bitte ist ausgesprochen. Und jetzt gehört sie mir. Alles von dir.
„Komm her.“
Meine Stimme lässt keinen Raum für Zögern. Du gehorchst sofort, deine Schritte sind leise auf dem Boden, aber ich höre das Beben in deinem Atem. Du stehst vor mir, den Blick gesenkt. Eine perfekte, zitternde kleine Opfergabe.
Meine Hand schießt vor, greift in dein Haar und zieht deinen Kopf zurück, bis dein Hals sich spannt. Du stöhnst auf – ein Laut voller Angst und glasklarer, schamloser Erregung. Ich sehe es in deinen geweiteten Pupillen, rieche es in der plötzlich schweren Luft zwischen uns: die feuchte, süße Verheißung deiner Bereitschaft.
„Welches Loch zuerst, hm?“ Ich ziehe dich näher, bis meine Lippen dein Ohr streifen. „Dein gieriger, kleiner Mund, der bettelt, gefüllt zu werden? Deine enge, feuchte Fotze, die schon tropft, nur weil Daddy schaut? Oder dein enges Arschloch… das weiß, dass es heute Nacht seinen eigentlichen Zweck erfüllen wird?“
Du zitterst am ganzen Leib. Ein „Bitte…“ entweicht dir.
„Nein. Nicht ‚bitte‘. Sag es. Welches verdammte Loch willst du, dass Daddy zuerst benutzt?“
„A-alles“, flüsterst du keuchend. „Nimm… nimm alles, Daddy.“
Ein grimmiges Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus. Genau die richtige Antwort.
Mit einer brutalen Bewegung drehe ich dich um, beuge dich vor und drücke deinen Oberkörper auf die Armlehne des Sessels. Dein schöner Arsch wölbt sich mir entgegen, zur bloßen Beute gemacht. Dein Rock ist schon hochgeschoben. Die zarten Spitzen deines Slips sind ein lächerliches Hindernis. Ich greife den Stoff und reiße ihn mit einem scharfen Ruck zur Seite, lasse das dünne Material zerfetzen und deine vollkommene Nacktheit frei.
Du schreist leise auf, aber presst dich gleichzeitig weiter nach hinten gegen mich. Deine Fotze ist bereits glänzend feucht, dein kleines, rosiges Arschloch winkt verschämt und vielversprechend zugleich.
„So schön“, brumme ich, während meine Handfläche hart auf eine deiner Backen klatscht. Das Fleisch erzittert unter dem Schlag, wird sofort rot. Du stöhnst, und aus deiner Fotze tropft ein weiteres Zeichen deiner Ergebenheit auf den Stoff des Sessels.
Ich öffne meinen Hosenstall. Mein Schwanz springt hervor, steinhart, die Adern pochend. Ich reibe die breite Eichel durch die Überflutung zwischen deinen Beinen, sammle deine eigene Feuchtigkeit auf, bevor ich sie weiter nach hinten schiebe, zu dem engeren, trockeneren Ring.
„Dieses hier zuerst“, bestimme ich. „Weil du es am wenigsten verdienst. Weil es wehtun wird.“
Du nickst hektisch, deine Finger krallen sich in das Polster. „Ja… bitte, Daddy… tut mir weh.“
Ich spucke grob auf mein eigenes Fleisch und auf dein winziges Loch. Dann setze ich an. Mit dem Gewicht meines ganzen Körpers drücke ich vor.
Es gibt Widerstand. Einen herrlichen, engen, reißenden Widerstand. Du schreist, ein echter, scharfer Laut des Schmerzes, und dein ganzer Körper verkrampft sich. Ich halte inne, lasse dich den brennenden Riss spüren, das Gefühl, auseinandergerissen zu werden. Dann drücke ich weiter. Langsam, unerbittlich, bis ich mit einem letzten, tiefen Stoß vollständig in dir versinke, eingehüllt von der glühenden Enge deines Darms.
Du heulst, Tränen schießen dir in die Augen. Ich bleibe einen Moment regungslos in dir, genieße jedes Zucken deiner inneren Muskeln, die sich verzweifelt an mich klammern.
„Mein Arschloch“, sage ich ruhig, während ich meine Hände auf deine Hüften lege. „Jetzt gehört es mir.“
Und dann beginne ich, dich zu ficken. Hart. Gnadenlos. Jeder Stoß treibt mich tief in deine Eingeweide, ein brutaler, stampfender Rhythmus, der den Sessel unter uns zum Knarren bringt. Der anfängliche Schmerz verwandelt sich für dich in etwas anderes – ein dumpfes, brennendes Füllgefühl, das dich mit jeder Bewegung weiter ausdehnt, dich weiter öffnet. Deine Schreie werden zu Stöhnen, zu einem heiseren, fortwährenden Keuchen.
Ich beuge mich über dich, beiße in deine Schulter, während ich dich von hinten nehme. „Das ist nur Loch Nummer eins, Kleines“, knurre ich dir ins Ohr. „Deine Fotze ist nächste. Und dann dieser süße Mund.“
Die Vorstellung, alle drei deiner Löcher in dieser Reihenfolge benutzt zu bekommen, lässt dich einen neuen, schluchzenden Orgasmus erleben, der dich durchschüttelt, während ich weiter in deinen Arsch stoße. Deine Muskeln pulsieren wild um meinen Schwanz.
Ich ziehe mich abrupt aus dir heraus, lasse dich leer und klaffend zurück. Du stöhnst enttäuscht. Ich drehe dich grob herum. Dein Gesicht ist tränenüberströmt, verschmiert, absolut perfekt.
„Auf die Knie. Jetzt.“
Du rutschst vom Sessel und kniest vor mir auf dem Boden. Mein Schwanz, glänzend von deiner inneren Feuchtigkeit und meiner eigenen Lust, steht direkt vor deinem Gesicht. Du schaust hinauf zu mir, deine Lippen sind bereits leicht geöffnet.
„Deine Fotze hat genug gewartet“, sage ich. Aber anstatt ihn in deine nasse Muschel zu schieben, fasse ich meinen Schwanz und klatsche die feuchte, harte Eichel ein paar Mal gegen deine Wange, gegen deine Lippen. „Leck ihn sauber. Mach ihn schön nass für dein anderes Loch.“
Du gehorchst eifrig, streckst deine Zunge heraus und leckst die Länge meines Schafts ab, nimmst den Geschmack von deinem eigenen Arsch und meinem Vorsekret in den Mund. Du saugst an der Eichel, nimmst sie ganz in deinen warmen Mund, während deine Hände sich an meinen Oberschenkeln festkrallen.
„Genug“, sage ich rau und ziehe dich an den Haaren von mir weg. „Jetzt die Fotze.“
Ich ziehe dich hoch, hebe dich und setze dich mit deinem Rücken gegen die Wand. Ich wickle deine Beine um meine Hüfte. Dann, ohne jede Feinheit, führe ich mich mit einem einzigen, tiefen Stoß in deine schamlose Nässe ein.
Du schreist auf, diesmal vor reiner, ungefilterter Lust. Deine Fotze, bereits erregt vom Schmerz und der Demütigung des Analverkehrs, umschließt mich wie ein Handschuh. Sie ist heiß, eng und perfekt. Ich ficke dich gegen die Wand, jedes stoßende Aneinanderschlagen unserer Körper hallt im Raum wider. Deine Nägel graben sich in meinen Rücken.
„Das… das gehört auch Daddy!“, keuchst du zwischen unseren heißen Küssen, bei denen ich dir meine Zunge in den Mund schiebe.
„Alles gehört Daddy“, korrigiere ich dich und beiße dir auf die Unterlippe. Mein Rhythmus wird unregelmäßig, wilder. Ich spüre wieder den Druck der nahenden Ejakulation. Aber ich bin noch nicht fertig mit dir.
Ich ziehe mich aus deiner Fotze heraus, lasse dich an der Wand zappeln. „Runter. Auf den Rücken. Und öffne dein Maul.“
Du rutschst die Wand hinunter und legst dich auf den Teppich, die Beine gespreizt, alle deine benutzten, offenen Löcher zur Schau stellend. Du öffnest gehorsam deinen Mund und streckst deine Zunge heraus.
Ich stehe über dir, meinen prallen, tropfenden Schwanz in der Hand. „Das letzte Loch. Und du wirst jeden Tropfen schlucken, den ich dir gebe.“
Ich nehme mir selbst nicht die Zeit für Zärtlichkeit. Ich stoße dir meinen Schwanz bis in den Rachen, fange den gleichen, brutalen Rhythmus wieder auf, mit dem ich deinen Arsch genommen habe. Du würgst, aber deine Hände umklammern meine Oberschenkel und ziehen mich tiefer in dich hinein. Deine Augen sind auf meinen gerichtet, tränenüberströmt, hingebungsvoll.
Es reicht. Die Spannung bricht sich Bahn. Mit einem tiefen Stöhnen komme ich, spritze heiß und reichlich die salzigen Ströme meiner Ejakulation direkt auf deine Zunge und in deine Kehle. Du schluckst hastig, fleißig, ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden, während ich mich in deinem Mund entleere.
Als ich fertig bin, ziehe ich mich zitternd aus dir heraus. Du liegst da, ein atemberaubendes, verheertes Bild der Hingabe. Dein Mund ist verschmiert, deine Fotze glänzt feucht, dein Arschloch ist rot und leicht geöffnet. Alle drei deiner Löcher wurden benutzt. Alle drei gehören mir.
Ich sinke neben dich auf die Knie, fahre mit einem Daumen über deine geschwollenen Lippen. „Gut gemacht“, murmele ich. „Meine brave, kleine Dreilochstute.“
Du lächelst erschöpft, glücklich und vollkommen besessen. „Danke, Daddy.“
Wieder soo eine geile Geschichte... Danke...
vacation me 🥺💕
Holiday’s ❤️💋
Monument Valley in Arizona/Utah
Etna, Sicilia • July 2026 Credit: SiracusaOggi
Etna was not in the mood.
Wow ...
that's 16 times she's beaten me today..
Everyone who attempts to play is disqualified. You are bent over for only one reason
Was für hübsche Kugeln sind das ... 🤩🤩