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@fetish77de
Dann war es so weit: der 24-Stunden-Vollschutzeinsatz!
Geübt werden sollte die Flucht aus einem havarierten Kernkraftwerk. So wollten wir innerhalb von 24 Stunden eine Luftliniendistanz von 30km zurücklegen, also 40km auf Wegen und Pfaden. Wir warteten auf einen milden Herbsttag. Als der Wetterbericht einen Tag mit Temperaturen zwischen 7°C bei Nacht und 14°C bei Tag voraussagte und sonst alle Bedingungen stimmten, sollte es losgehen.
Wir vier aßen wie die Scheunendrescher zu mittag und machten anschließend Mittagschlaf. Gegen 16 Uhr legten wir unsere Montur an: zuerst die “sanitäre Versorgung, einen Neopren-Shorty, Neoprenstrümpfe, Zodiac. Manche trugen fingerlose Neoprenhandschuhe. Kurz bevor die Gasmasken überstülpten, trank jeder noch einen Liter Saft. Als jeweils der zweite Handschuh übergestreift war, zählte es: wir waren autark.
Die anderen von unserer Truppe fuhren uns ins Zielgebiet. So starteten wir um 18 Uhr - von jetzt an sollten wir 24 Stunden unterwegs sein. Wir planten die Nacht durchzumarschieren. Jeder trug zwei Getränkeblasen mit je 2,5 Liter Tee und dazu einen Liter selbst angerührte Nährflüssigkeit als Ess-Vorrat bei sich - das musste reichen.
Wir machten pro Stunde 3 km und alle zwei Stunden eine halbe Stunde Rast. So marschierten wie die Nacht durch. Um 3:30h hatten wir 24 km zusammen und verlängerten die Rast um eine Stunde. Danach hatten wir um 14:30h 47km zusammen. Hier machten wir die lange Rast (Bild).
Die Nährflüssigkeit war inzwischen aufgebracht. Jeder hatte nur noch die beiden kleinen Notpacks mit Traubenzucker, falls man auf den letzten Meter noch Unterzucker kriegt. Jeder noch einen halben Liter Tee.
Wir waren geschlaucht. Der Schweiß schmatzte in den Stiefeln, die Maske war verschwitzt. Schon zuvor bei den Rasten nickten wir für wenige Minuten ein. Hier an der Stelle konnten wir uns ausruhen und mal eine Stunde schlafen. Der Neo, der von den Knien bis zum Ellbogen reichte, war nass, hielt aber den Körper warm. Die sanitäre Versorgung ziemlich vollgepisst - allerdings soll die zwei Liter halten. Soviel pisst man nie in 24 Stunden aus. Da wir Sportler sind und regelmäßig morgens und abends auf Klo gehen, drückte es nun langsam im Darm. Ohnehin völlig eingesifft, spielte das nun auch keine Rolle her. Ich legte mich auf den Rücken zum schlafen und drückte kurz - dann kam die warme klebrige Masse von selbst und bahnte sich ihren Weg bis zu den Eiern. Irgendwie war das geil! Jetzt. In dieser Situation. Ich brauchte kein Klo. Alles geschah unter dem Vollschutz. Man roch nichts, Bei den Kameraden sah man nichts, aber weil sie mich angrinsten, wusste ich: aha! Im nächsten Moment war ich weg. Nach einer Stunde wachte ich von selbst auf. Wir genossen noch die Zeit in der milden Herbstsonne.
Um 16:45h gingen wir die letzten 3 km an. Ich fühlte mich wie ein alter Mann und humpelte los. Nach ein paar hundert Metern ging es. Soll geil alles auch war - es reichte langsam. Die letzten drei Kilometer machten wir in knapp einer Stunde, es war eine Art Forststraße, leicht zu begehen. Kurz vorm Ziel versteckten wir uns noch, um Punkt 18 Uhr bei der Abholung zu sein.
Nice
Under Pressure
Deep below the surface, the three divers formed a tight circle.
Callum on the left in his classic Mark V, Emil in the center in his bright orange suit, and Luca on the right in the other heavy brass helmet. Their gloved hands met in the middle and held firm — a silent bond between them.
No one spoke. The only sounds were their breathing and the steady stream of bubbles.
Inside their suits, the thick rubber gloves they had slipped over before the dive were already warm and slick. With every small movement, the heavy rubber pressed and rubbed against sensitive skin. The sensation was overwhelming.
They began stroking themselves in unison — slow, deliberate movements through the thick material of their suits. Gloved hands gripping, squeezing. The weight of the helmets, the constant pressure of the rubber, and the shared intimacy made everything more intense.
Callum (muffled inside his Mark V): “…Fuck, I’m so close already.”
Luca (breathing faster): “Me too… feeling all of you here with me…”
Emil, in the middle, trembled, completely lost in the moment — surrounded by his idols, sealed in heavy gear, living his deepest fantasy.
Their hands stayed tightly clasped together in the center as their bodies tensed, one by one, then almost simultaneously. Powerful, pulsating streams were caught by the repurposed rubber gloves.
They kept holding each other’s hands the entire time, foreheads almost touching through the heavy helmets, sharing the intense waves of pleasure together.
Three divers. One unbreakable bond.
After the Dive – Evening at The Anchor Pub
Shall the story of Callum, Luca and friends continue?
No. That commercial diving school topic is now exhausted.
Continue mainly with Callum and Luca.
Focus more on new guys, training and discovering the gear.
Make it a group story, e.g. with a new record dive.