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@flocgn16
Story: Unter Kontrolle
David konnte sich nicht entscheiden. Eigentlich wollte er nur neue Sneakers kaufen. Durch einen Freund hatte er von diesem Laden in Schöneberg erfahren. Hier gab es wirklich die geilsten Schuhe, die man sonst in Berlin nirgends finden konnte. Aber eben nicht nur die…. David fühlte sich ein wenig unwohl. Er war in einem schwulen Fetischladen gelandet, in dem es neben der Sneaker noch viele andere Klamotten gab, die er sonst noch nicht gesehen hatte. "Hey Kleiner, kann ich dir was helfen?“ Plötzlich Stand ein Verkäufer neben David - er erschrak - der Verkäufer wär ein Skinhead, in kompletter Skinmontur. Er trug eine enge gebleichte Jeans, die so eng saß, dass man den Schwanz des Verkäufers gegen den Stoff drücken sehen konnte. Dazu hatte er weinrote Stiefel an - Stiefel fand David schon lange spannend, aber nie würde er so in der Stadt rumlaufen. Der Skin hatte ein schwarzes, glänzendes Gummipoloshirt an, das saß verboten eng. Weiße Hosenträger rundeten das Outfit ab. David schluckte. “Hey Sorry, wenn ich dich erschreckt hab, man.” - "Schon gut,“ stammelte David, "ich würd gern die schwarzen Shox hier mal anprobieren, Größe 45.” "Klar, kein Problem, ich hol die eben aus dem Lager. Magst was trinken so lange? Nen Kaffee, oder ne Cola?“ "Ne Cola würde ich nehmen” stotterte David leise. "Ok Kleiner, hier bitte und jetzt entspann dich mal, ich beiße nicht. Lachend ging der Skinhead in einen Nebenraum und ließ David mit seiner Cola allein. David setzte sich auf einen kleinen Hocker und nippte an seiner Cola. Er versuchte sich zu entspannen und dachte an die geilen Stiefel des Skins. Die sahen wirklich geil aus, dachte er. Ein paar Minuten später kam der Skin mit einem Schuhkarton in der Hand wieder. “So Kleiner, hier sind deine Schuhe. Probier die mal an und sag mir ob die passen.” "Ja, mache ich, danke.“ David fühlte sich etwas entspannter und probierte die Shox an. Sie saßen wirklich gut, aber er konnte nicht aufhören an die Stiefel zu denken. Er begutachtete die Sneaks vor einem Spiegel…. "Und, wie sitzen sie?” wollte der Skin wissen. "Danke. Sitzen super.“ Die antworte kam ein bisschen zögerlich, was dem Skin nicht entging. "Aber? Was gefällt dir nicht daran?” "Ich weiß nicht genau” stammelte David vor sich hin und hatte seinen Blick wieder auf den Stiefeln des Skins. Der Skin grinste. “Ach, würdest gerne mal Stiefel tragen, was? Sag das doch. David war wie weggetreten. “Ja würde ich gerne.” "Ok. Ich mach mal den Laden zu und dann schauen wir beiden mal hinten, was wir für dich finden.“ ”….für mich finden….“ Der Skin Schloss den Laden ab und führte David in einen Raum im hinteren Bereich. "Ok dann schaun wir mal. Willst nur Stiefel probieren, oder komplett Skingear. Würde dir bestimmt gut stehen. ”…..Skingear……“ "Dachte ich mir. Dann zieh dich mal aus und ich auch dir was passendes zusammen. Glaube wir zwei werden heute noch viel Spaß haben, oder?” David war völlig weggetreten. Sicher wollte er Skingear tragen und garantiert würden sie Spaß zusammen haben, was auch sonst… Er zog sich ohne drüber nachzudenken komplett aus und wartete mit glasigem Blick auf den Skinhead. Der suchte bereits passende Sachen für David raus und grinste innerlich. Das war irgendwie zu einfach gewesen. Der Kleine war lecker und wenn alles nach Plan verlief würde ein gutes Spielzeug aus ihm werden.
“So Kleiner, dann gucken wir doch mal was dir so passt. Zieh mal den Jockstrap an, der ist schon lange nicht mehr gewaschen worden und ich hab da ne Menge mit rumgesaut.” “…. Jockstrap …. rumgesaut….” “Ok, der passt dir schonmal. Hier die Jeans könnte dir gerade so passen. Zieh mal an.” “…..Ja…..” - “Das heißt: ja Boss, verstanden?” - “Ja Boss, verstanden!” “Gut so mein Kleiner.” Die Jeans saß extrem eng und David hatte etwas Probleme sie hochzuziehen. Es war eine gebleichte Levis, genau wie der Skin die trug, aber diese hier schon schon einiges hinter sich zu haben. Sie war gut verdreckt und hatte einige kleine Risse an den Knien und am Arsch. “Perfekt. So sieht man was für ne Sau aus dir wird.” Hier sind noch passende Socken und deine Stiefel. Kriegst erstmal schwarze, passt besser zu dir. Und schöne gelbe Senkel dazu.“ ”…… Schwarze……. gelbe Senkel……. Ja Boss……..“ Der Skin zeigte David wie man die Stiefel vernünftig schnürte und einige Minuten später durfte er sich zum ersten Mal im Spiegel bewundern. "Na gefällst die Kleiner? Du siehst gut aus so, stimmt’s? So willst du immer rumlaufen, oder?” “Ja Boss, das gefällt…… So möchte ich immer rumlaufen….” David war mittlerweile vollkommen weggetreten und konnte nicht mehr selbst denken. “Zieh mal das Poloshirt an, hast bestimmt noch nie Gummi getragen. Aber das wird gut zu dir passen.” Der Skin half David ein schwarzes Gummishirt anzuziehen. Es saß wie angegossen und mit passenden gelben Hosenträgern war das Outfit komplett. “Perfekt Kleiner, komm mal hier rüber und schau dich im Spiegel an.” David gehorchte und stellte sich frontal vor einen deckenhohen Spiegel. Er konnte kaum glauben was er da sah. Nie hätte er sich geträumt in komplettem Skinoutfit und Gummi zu stecken. “Das gefällt dir, oder? Du willst immer so rumlaufen, oder? Es macht dich geil ein Skinhead zu sein, oder?” Der Skinhead bombardierte sein Opfer mit einer Frage nach der anderen und ließ ihm keine Zeit für eine Antwort. “Schau dich genau, du bist ein Skinhead, du bist immer ein Skinhead gewesen und willst auch nichts anderes sein.” - “….. bin Skinhead …… Immer schon …… Will nichts anderes sein….”
Der Skinhead grinste. Er hätte nicht gedacht, dass der Kleine sich so leicht unter Kontrolle bringen ließ. Eigentlich wollte er nur heute Abend etwas Spaß mit ihm haben, aber so leicht wie der sich hier fügte ging da bestimmt mehr. Vielleicht ja ein dauerhaftes Opfer. Er war gespannt, wie weit dieser Abend noch gehen würde.
David stand die ganze Zeit alleine vorm Spiegel und schaute sich an. Sein Kopf brummte. Er wusste nicht wieso. Der Skinhead neben ihm hatte ihm gesagt, David sei immer schon ein Skinhead gewesen. Er musste Recht haben. Dieser Skinhead schien alles zu wissen und David wollte mehr wissen.
Der Skin hatte sich auf einen Stuhl gesetzt und beobachtete David, wie er sich im Spiegel ansah. Sein Gesicht verriet seine Verwirrung. Jetzt war Eile geboten schnellstmöglich den Willen zu brechen und den Jungen total unter Kontrolle zu kriegen. Wie gut das der Laden die nächsten beiden Tage geschlossen war. Das hieß er hatte genug Zeit sich um den Kleinen zu kümmern und ihn neu zu programmieren.
„Komm mal her kleiner und knie dich vor mich. Du wirst mir ab jetzt total gehorchen. Alles was ich sage ist die Wahrheit. Du wirst das nicht in Frage stellen und ohne Widerworte gehorchen. Du wirst alles vergessen, was bisher in deinem Leben passiert ist. Das ist für dich nicht mehr wichtig. Ab jetzt beginnt dein neues Leben, ein Leben als Skinhead.“
„…… dir gehorchen……. Alles andere vergessen …….. neues Leben ………“
„Du bist mein Sklave, meine perverse Sklavensau, ich werde dir zeigen wie geil es ist eine schwule Skinheadsau zu sein.“
„…… bin Sklave ……… schwul ………. Geil………“
„Ja genau mein Kleiner, du bist ein geiler schwuler Skinheadsklave, nur dafür da mir zu dienen und meinen Befehlen zu gehorchen. Alles andere ist unwichtig für dich. Du wirst keine eigenen Entscheidungen mehr treffen, du hast nur noch zu gehorchen und meine Befehle auszuführen. Aber bevor wir dich komplett umkrempeln, wirst du mir alles erzählen, was du bisher gemacht hast. Ich werde dir jetzt viele Fragen stellen und du wirst sie eine nach der anderen beantworten. Ist das klar?“
„…… werde alle Fragen beantworten…….“
„Sobald du die Fragen beantwortet hast, wirst du vergessen was du mir gesagt hast, das ist für dich nicht mehr wichtig – ich werde dir nachher alles Sagen was für dich wichtig ist. Mehr musst du dann nicht wissen.“
Der Skinhead wollte von seinem neuen Sklaven alles wissen, was aktuell in seinem Leben passierte. Um den Kleinen zum Vollsklaven zu machen, musste er über sein Leben Bescheid wissen, damit er ihn aus diesem Leben entfernen konnte.
Er fragte alles, vom Beruf, über Familie und Freunde, Hobbies, Alltag, Wohnung, usw usw usw.
Der Kleine schien ein Glücksgriff zu sein. Bis auf einen Bruder hatte er keine Familie, wohnte alleine und schien kaum Freunde zu haben. Seinen Beruf würde man morgen fristlos kündigen, ebenso seine Wohnung. Die Einrichtung konnte man bestimmt noch gewinnbringend verkaufen um den Kleinen weiter einzukleiden und auszustatten.
Davids Kopf war leer. Sein neuer Herr hatte ihm viele Fragen gestellt und er hatte wie gefordert alles beantwortet. Alle Informationen waren seit dem aus seinem Kopf verschwunden. Er konnte sich an nichts mehr erinnern und bis auf die neuen Informationen, die er von dem Skin vor ihm erhalten hatte, wusste er nichts mehr.
„Weisst du wer du bist?“
„Nein, wer bin ich ?“
„Du bist ein Skinhead. Ein Sklave. MEIN Sklave. Du existierst um mir zu dienen, um mich stolz zu machen. Du tust alles was ich sage. Ist das klar?“
„Ja, ich bin ein Skinheadsklave und gehorche.“
„Gut so. Du hast keinen eigenen Namen Sklave, es sei denn ich entscheide, dass du einen bekommst. Du hörst auf jede Bezeichnung die ich dir gebe – egal ob Sklave, Schwein, Skinhead oder was auch immer. Ich werde dir in den nächsten Tagen eine Menge beibringen. Ich will dich als meine absolut perverse Sklavensau und du wirst Stolz sein mir so dienen zu dürfen.“
Der Skinhead trat von hinten an seinen neuen Sklaven und fuhr mit der Hand durch sein Haar.
„Wir werden dich jetzt erstmal rasieren. Wird Zeit, dass du eine Glatze bekommst.“
Mit einem Tritt in den Arsch brachte er den Sklaven zum Laufen und führte ihn ins Bad. Der Sklave musste sich komplett ausziehen und wurde am ganzen Körper rasiert.
„Los Sklave, runter auf deine Knie, jetzt darfst du dich bei mir bedanken, dass ich mir die Arbeit gemacht habe dich zu rasieren.“ Der Skin riss sich dich Jeans auf uns holte seinen fetten, gepiercten Schwanz raus. „Du wirst dich schnell dran gewöhnen meinen Schwanz zu lecken – es ist für dich eine Ehre das zu dürfen. Sei Stolz Sklave und genieße es.“
Während der Sklave den Schwanz seines Herrn leckte, redete der weiter auf sein neues Opfer ein und brachte ihn immer weiter in Trance. Von David war nicht mehr viel übrig, vor dem Skin kniete ein gehorsamer und willenloser Sklave, der seinem Herrn dienen wollte und stolz war dieses zu dürfen.
Es dauerte nicht allzu lang, bis der Skin laut stöhnend über den Schädel seines Sklaven abspritze.
„Geiles Schwein, guck dir an wie schnell ich abgerotzt habe und wie du jetzt aussiehst.“
Ohne zu zögern pisste der Skinhead seiner Sau über den Schädel, seine einzige Dusche die er bekommen würde.
„Ja so muss das, meine Sau wird meine Pisse lieben lernen. Zieh deine Jeans und deine Stiefel an, das Gummishirt bleibt aus, nur die Hosenträger ziehst du über die Schultern. Dann kommst du in den Keller Sklave. Beeil dich, ich hab keine Lust ewig auf dich zu warten.“
Ohne zu überlegen zog der Sklave die angeordneten Klamotten an. Er hatte noch etwas Probleme mit den Stiefeln, aber er versucht sich zu beeilen so gut es ging.
„Da bist du ja Fotze. Wird Zeit für dich zu schlafen, morgen wird ein anstrengender Tag für dich. Ich habe einiges mit dir vor – du hast eine Menge zu lernen und wir müssen dein Aussehen weiter anpassen. Los rein hier in den Käfig.“
Der Sklave kroch in einen kleinen Stahlkäfig, in dem er gerade so liegen konnte. Der Käfig wurde verschlossen.
„Schlaf gut Sau – du wirst dich entspannen und im Schlaf darüber nachdenken wie sehr du mir dienen willst und wie geil du es findest ein Skinhead zu sein. Morgen früh werden wir ein kleines Experiment durchführen.“
Tag 2
David erwachte in seinem Käfig und hatte keine Ahnung wo er sich befand. Sein Schädel brummte und er fühlt sich seltsam. Er schaute sich um – er war in einem Käfig, aber wie war er dorthin gekommen? Er trug Skinklamotten und Stiefel – woher hatte er die Klamotten? Etwas in seinem Inneren sagte ihm, dass es normal war so rumzulaufen.
Er wurde müde. Sein Geist fühlte sich merkwürdig leer an und je mehr er sich versuchte an Details zu erinnern umso leerer wurde alles.
Plötzlich ging die Tür auf und das Licht wurde angeschaltet. Ein Skinhead betrat den Raum. David hatte das Gefühl diesen Kerl schon einmal gesehen zu haben. Aber wo?
„Guten Morgen. Gut du bist schon wach. Komm aus dem Käfig und stell dich gerade hin.“
David wusste nicht wieso, aber er hatte nur noch den Wunsch den Befehlen zu gehorchen. Er kroch aus dem Käfig und stellte sich vor den Skinhead.
Ohne David zu Wort kommen zu lassen, bombardierte ihn der Fremde mit denselben Fragen, die ihm gestern schon gestellt wurden.
Der Skinhead genoss diese Situation. Er stellte Frage um Frage und konnte sehen, wie bei seinem Opfer die Gedanken flogen. Er konnte keine der Fragen beantworten. Sie würden dieses Spiel die nächsten Tage mehrfach wiederholen, so lange, bis der Kleine seine neue Rolle akzeptiert hatte und nichts anderes mehr wusste.
„Erinnere dich an alles, was ich dir gestern beigebracht habe Sklave. Du bist mein Eigentum und willst mir dienen, richtig? Du bist ein perverses Skinschwein, nur dazu da mir zu dienen, mich zu befriedigen und meine Befehle auszuführen. Du bist ein Niemand – alles was bis gestern passiert ist, hast du vergessen, es ist unwichtig für dich. Es zählt nur noch was ich dir beibringe.“
Der Skin packte dem Sklaven in den Nacken und schob ihn grob aus dem Raum.
„Ich habe ein paar nette Termine für dich gemacht Sau – wenn wir heute Abend wieder kommen, wirst du dich nicht mehr wieder erkennen. Los zieh die Bomberjacke hier an und dann fahren wir zuerst mal zu deiner Wohnung.“
Der Sklave tat wie befohlen. Kaum hatte er die Jacke an, wurde er wieder gepackt und aus dem Haus geschoben. Er durfte sich auf die Rückbank eines Wagens legen.
„Bleib da liegen und sei ruhig Sau. Deine Adresse haste mir ja gestern schon verraten. Wie gut, dass du alleine wohnst, das erspart uns lästige Fragen von Mitbewohnern. Sollten wir Nachbarn treffen, verhältst du dich ganz normal.“
Zum Glück trafen sie aber niemanden und kamen ungesehen in die Wohnung.
„Auf den Boden mit dir. Ich werde mir jetzt deine Wohnung ansehen und schauen was du an verwertbaren Klamotten dahast. Danach schreibe ich Kündigungen für deinen Job und die Wohnung. Das gefällt dir doch, oder Sklave? Ab sofort lebst du bei mir. Den Rest deiner Sachen lassen wir verkaufen oder wegschmeißen – ich habe schon jemanden geordert, der sich darum kümmern wird.“
Der Skin ging durch die Wohnung und packte verschiedene Sachen die ihm gefielen in einen Koffer. Nach einer Weile kam ihm eine Idee – Sein Opfer hatte eine große Sammlung an Sneakers und bevor der Kleine einfach nur auf dem Boden kniete, könnte man ihn ja auch ein wenig beschäftigen.
„EY Skinfotze, komm mal her. OK, leg dich auf den Boden und hol deinen Schwanz raus. Ich will, dass du mir jetzt mal zeigst wie gut du wichsen kann. Du wirst aber nicht abspritzen, egal wie hart du wichst, das wird nicht gehen so lange ich es nicht erlaube.“
Der Sklave legte sich auf den Boden, knöpfte seine enge Jeans auf und holte seinen Schwanz raus. Er hatte nichts anderes im Kopf, außer dem Wunsch sich jetzt einen runter zu holen.
„Gut so Sklave.“ Der Skin drückte seiner Sau einen ziemlich ausgelatschten Sneak vors Gesicht. „Hier rieche dabei an deinen eigenen Sneaks. Je länger du daran riechst umso geiler wirst du werden. Aber du wirst nicht abspritzen können, egal wie geil du wirst.“
Der Sklave war jetzt erstmal beschäftigt. Wichsend und leise stöhnend lag er im Wohnzimmer auf dem Boden, völlig mit sich selbst beschäftigt. Der Skinhead hatte jetzt genug Zeit, alles Weitere vorzubereiten.
Über eine Stunde später hatte der Skinhead alles erledigt, die passenden Klamotten eingepackt und mehrere Schreiben vorbereitet. Der Sklave lag immer noch im Wohnzimmer und wichste. Aus dem Stöhnen war mittlerweile ein winseln geworden und der Skin musste grinsen.
„Spritz ab, Sklave. Sofort.“
Es dauerte keine fünf Sekunden, bis der Sklave förmlich explodierte und seine Ladung quer durch den Raum schoss.
„Los aufstehen, Hose zu und dann ab in die Küche mit dir.“
Der Sklave musste in der Küche verschiedene Kündigungen und Vollmächte unterschreiben, die sein Boss danach einstecke.
„Nimm die Tasche, die im Flur steht und dann ab in den Wagen mit dir.“
Sie verließen die Wohnung, die der Kleine nie wieder sehen würde.
Eine viertel Stunde später hielt der Wagen vor einem Tätowierladen. „SAU, los aussteigen und mir folgen.“ Ohne ein Wort folgte der Sklave seinem neuen Herrn in den Laden.
„Moin Holger, alles klar?“
„Ach da biste ja. Das ist er?“
„Ja das ist er – bereit für einen langen Tag und viel Tinte?“
„Jau, musst mir nur noch sagen was du haben willst und dann legen wir gleich los. Willste nen Kaffee?“
„Haste ein Bier da, man?“ „Ja klar, für dich doch immer – ich bleib aber beim Kaffee.“
Der Tätowierer war ein bulliger Skintyp in Armyhosen und Springerstiefeln. Unter seinem Unterhemd war er komplett tätowiert und am ganzen Körper mehrfach gepierct. Normalerweise hätte David so einen Laden nicht betreten, jetzt stand er neben seinem Herrn und wartete auf weitere Anweisungen.
„Ey Sklave. Runter auf die Knie mit die und leck dem Holger mal die Boots.“
Ohne zu zögern ging er auf die Knie und leckte die Springerstiefel mit voller Hingabe.
„So, der ist beschäftigt. Ich zeig dir mal was ich haben will. Wenn der heute Abend den Laden hier verlässt, will ich den ordentlich zugehackt haben. Auf der Brust will ich einen fetten Schlagring haben, über die Finger das Wort „Skinhead“ und als Blickfang das hier – er schob dem Tätowierer eine Zeichnung rüber mit einem ans Kreuz geschlagenen Skinhead.
„Man da haste dir aber was vorgenommen für den Kleinen. Das wird ein langer Tag. Noch was?
„An Tattoos sollte das erstmal reichen, fürs erste – aber wo wir grad schon hier sind, kannste dem Kleinen noch die Titten piercen – ruhig etwas dickere Ringe am Anfang, den Rest machen wir dann in den nächsten Wochen. Und was hältst von nem kleinen Blowjob bevor du anfängst? Dann biste ein bisschen entspannter.“
„Klingt gut man – von wem denn?
„Na von der kleinen Sau, was dachtest du denn?“
„Na ok – aber gegen nen kleinen Vormittagsfick hätte ich auch nichts einzuwenden.“
Ohne zu warten ging der Tätowierer dem Skin an den Schritt, knöpfte ihm die Hose auf, holte den Schwanz raus und fing an ihn zu wichsen.
„Du alte Drecksau. Na OK, dann will ich dich aber alleine. Sklave, ab in die Ecke mit dir und Ruhe bis ich hier fertig bin.“
David gehorchte und ließ von den Stiefeln ab, während sein Herr aufstand und dem Tätowierer einen richtig geilen Fick verpasste.
Es dauerte fast den ganzen Tag und es waren einige Pausen nötig, aber am Abend, hatte der kleine Sklave die angeordneten Tattoos und beide Titten mit dicken Ringen behangen.
„Gib ihm genug Zeit zum abheilen, sonst haste nur Stress damit.“
„Jo mach ich. Wir kommen nächste Woche nochmal vorbei für die nächsten Ringe und evtl. noch mehr Tinte. OK ?“
„Kein Ding. Sag mir einfach Bescheid wann du kommen willst.“
„Ja mache ich – und du? Wann kommste endlich bei mir vorbei? Du weißt, dass ich dich will. Nicht so wie den Kleinen hier, aber ich will dich haben.“
„Man, du weißt, das ich kein Typ bin der sich versklaven lässt….“
„Ey Holger, ich will dich nicht als Sklaven – ich will dich als Macker, man ich steh total auf dich – oder glaubste ich hät dich sonst heute Morgen einfach mal so durchgevögelt. Ich will dich man.“
„Oh krass alter – ich dachte du willst so ne Sklavennummer mit mir – dein Macker klingt geil.
„Pass auf, ich mach dir nen Vorschlag. Ich brauch dieses Wochenende um den Kleinen weiter zu trainieren, das wird noch ein paar Tage dauern, bis der richtig abgerichtet ist. Nächste Woche ist doch langes Wochenende wegen dem Feiertag. Was hältste davon, wenn du am Donnerstag zu mir kommst und wir das Wochenende gemeinsam verbringen. Goil rumprollen und Spaß haben. Was meinste?“
„OK man, ja klingt geil. Ich sag meine Termine für die Tage ab und dann komm ich zu dir und wir sehen weiter.“
„Geil Alter.“ Der Skin zog den Tätowierer an sich ran und schob ihm ohne Vorwarnung die Zunge ins Maul. Die Beiden machten noch eine Weile rum, bis der Skin seinen Sklaven ranpfiff und aus dem Laden schob. „Ey Macker“ grinste er „Kann ich Mittwoch mit dem Kleinen vorbeikommen?“
„Wie lange willste?“
„Nochmal so wie heute.“
„OK Alter.“
„Geil man – überleg dir mal was geiles für den Kleinen aufm Rücken.“
Der Sklave bekam von alle dem nichts mit, er war in seinem Kopf gefangen und hatte keine eigenen Gedanken mehr. Er wartete nur auf Anweisungen seines Herrn und freute sich auf jedes Kommando.
Zu Hause angekommen führte der Skin seinen Sklaven in den Keller und stellte ihn an ein Andreaskreuz. Mit gespreizten Armen und Beinen wurde der Kleine an das Kreuz fixiert.
„So, jetzt kommt der spannende Part – mal sehen, wie der Kleine reagiert, wenn er aus der Trance erwacht. Wenn alles passt, sollte er mittlerweile weit genug verändert sein.“
Er stelle sich vor seinen gefesselten Sklaven und drückte ihm seinen Daumen in die Fresse.
„Na Kleiner, es wird langsam Zeit für dich aufzuwachen. Ich werde gleich meinen Daumen aus deinem Mund ziehen. Sobald der Daumen dich nicht mehr berührt, wirst du aus deiner Trance erwachen. Du wirst entspannt sein und dich gut fühlen. Sollte etwas schiefgehen werde ich dich wieder in Trance versetzen. Du wirst dann wieder einschlafen und dich an nichts mehr erinnern.“
Er war gespannt auf die Reaktion des Kleinen. Langsam zog er den Daumen aus dem Mund und beobachtete sein Opfer dabei genau.
David erwachte. Wo war er? Wieso war er an einer Wand gefesselt? Was war hier los?
Vor ihm Stand ein Skinhead. Er wusste, dass er den Typen schon Mal irgendwo gesehen hatte, aber konnte sich nicht mehr erinnern wo.
„Hallo Kleiner, entspann dich. Du weißt nicht wer ich bin, denke ich. Schau mal an dir runter. Seit gestern hat sich dein Outfit ein wenig geändert. Wir haben einen kleinen, geilen Skinhead aus dir gemacht und ich muss sagen, dass du extrem geil aussiehst, wie du jetzt bist.“
„Wer bist du? Was hast du mit mir gemacht?“ wollte David wissen. Er hätte eigentlich panisch rumschreien wollen, aber aus irgendeinem Grund war er trotz der Situation total entspannt.
„Wer ich bin kann dir egal sein. Ich werde dich jetzt gleich losbinden. Bleib ruhig, dann zeige ich dir, wie geil du jetzt aussiehst.“
Er befreite David vom Andreaskreuz und führte ihn vor einen großen Spiegel.
David erschrack. Niemals hätte er sich träumen lassen, so auzusehen. Die Skinklamotten, Glatze, gepierct und tätowiert. Er war geschockt, aber irgendwie war den Anblick auch ziemlich geil.
„Na, gefällt dir was du siehst? Nächste Woche werden wir noch ein wenig mehr ändern, aber fürs Erste siehst du schon ziemlich geil aus.“
David konnte den Blick nicht von sich lassen so geil fand er sein neues Aussehen.
Plötzlich zog der Skin ihn mit einer starken Hand an sich ran und begann ihn zu küssen. David erstarrte, aber fand schnell Gefallen daran. Mit der anderen Hand öffnete der Skin die Jeans seines Opfers zog die Hose etwas runter und wichste den Schwanz.
David fing an zu stöhnen. Was war hier bloß los – wieso gefiel ihm das alles und wie war er in diese Lage gekommen?
Der Skinhead drückte David brutal auf den Boden und drehte ihn so, dass sein Arsch nach Oben zeigte. „Beweg dich nicht Kleiner, ich will dich jetzt ficken – ich weiß, dass es dein erstes Mal ist, aber ich du wirst es lieben.
Gnadenlos presste der Skin seinen harten Schwanz in die unbenutzte Fotze seines Opfers und knallte ihn nach Strich und Faden durch.
David stöhnte auf vor Schmerz, aber wagte es nicht sich zu bewegen. Nach und nach fand er die Situation immer geiler und ließ es über sich ergehen.
„Du geile, kleine Ratte. Ich wusste, dass dir das gefallen wird. Boah ich spritze gleich ab. Sobald ich in dir komme, wirst du dich an alles erinnern, was ich dir gestern beigebracht habe. Du wirst nicht in Trance sein, aber trotzdem nur noch das wissen, was ich dir gesagt habe. Alle anderen Erinnerungen werden endgültig verschwunden sein und du bist mein Eigentum……“
David verstand nicht, was der Skin von ihm wollte. Ein lautes schnaufen sagte ihm, dass der Skin jeden Moment kommen würde.
Kaum spritze der Skin seinen Saft ab, war Davids Kopf wie leer gefegt. Er war der Sklave seines Skinmasters, ohne eigenen Willen, ohne Erinnerungen – nur da um zu dienen und benutzt zu werden.
The before and after shot. Jay was begging to be turned into a rubber gimp and had made all the right moves, chatting me up in the nightclub and telling me how he loved ‘kink’. I offered him the chance to become my gimp for a night and he jumped at the chance. A quick pose before he had a shower and then full encasement. He wasn’t expecting the nipple cup torture, the vibrating butt-plug or the breath control but the moans and groans followed by a very erect cock dribbling precum suggested he was enjoying it!
Locked cock… full rubber.. One submissive rubber sub
Snapchat: ninfes Insta: 12u.05.n
Just a small bit of breathplay 👌🏻
Je n’ai pas besoin de t’attacher, avec tes moufles de bondage cadenassées, tu peux tjs essayer de ton mieux de retirer ton masque/bâillon ou ta couche. Tu vas rester sage à mes pieds et mouiller ta couche en pleurant doucement. Et on verra ensuite si tu es toujours aussi orgueilleux. 😈😈😈
Life of A Drone:
A subject enters the last phase of the transformation process, tended by a corporate drone. Physical changes have been applied, mental conditioning embedded within its pliant mind; all that remains is to trigger the final stage.
An forced orgasm will crash over its conscious mind and drown whatever meager resistance remains. The intensity of the sensation leaving behind a constant state of arousal which can only be satisfied through obedience.
Just another guy getting sock gagged
Tomorrow in this rubber you will go to university, you can hide it under your regular clothes, but in addition I will put on lockers on the zipper of your suit, Have a nice day🔒
my life