Schulgeschichten Teil 1- Der Vortag
Na ihr Lieben. Mein Name ist Elena, ich bin 18 Jahre Alt, habe mittellange Schwarze Haare und einen schön geformten Körper. Zusammen mit meinem Freund gehe ich in die Oberstufe auf einen Gymnasium, mache also bald meinen Abschluss. Mein Freund heißt Thomas, ist 19 Jahre alt, 1.88m groß und hat braune, leicht gelockte Haare.
Wir sind jetzt schon ca 2 Jahre zusammen und haben regelmäßig unseren Spaß. Ich nehme die Pille, heißt wir müssen auch nicht immer ein Kondom benutzen, sondern können einfach drauflosficken. Und das passiert nicht gerade selten. Mit seinen 18cm ist er meiner Meinung nach recht gut bestückt und er ist wirklich gut in dem, was er tut. Zusammen haben wir diese Erfahrung gesammelt und auch unsere gemeinsame Vorliebe. Wir beide lieben es, riskante Sachen auszuprobieren. Allein schon dieses Gefühl, sein stöhnen zurückhalten zu müssen. Ich liebe es. Und wenn man es am Ende dann doch nicht ganz zurückhalten kann und insgeheim hofft, doch erwischt wurden zu sein, allein der Gedanken macht mich jetzt schon wieder feucht. Aber ich komme von Thema ab.
Was gibt es riskanteres, als die Schule. Alle deine Freunde, dein Ruf, alles könnte dabei aufs Spiel gesetzt werden. Wir sind dem Ganzen immer schön aus dem Weg gegangen und haben unsere Aktivitäten lieber in unsere Freizeit verschoben. Auf Autobahnbrücken ficken, sodass dich jeder sehen kann, im Kino, wo dich jeder hören kann, oder auf öffentlichen Toiletten, wo jederzeit jemand reinkommen könnte. Alles haben wir schon hinter uns. Und das waren nur ein paar Beispiele. Hilfreich waren dabei auch immer Vorspiele mit einem Lush. Dieses kleine pinke süße Ding kann dich echt um den Verstand bringen. Und damit wollten wir auch anfangen.
Thomas hollte mich wie üblich von Zuhause mit seinem Auto ab. Als Dankeschön blase ich ihn immer einen auf dem Weg zur Schule. An wie vielen Schülern und Lehrer wir schon vorbeigefahren sind, während ich seinen Schwanz im Mund hatte und sie nichts ahnten.Mit einer Hand am Lenkrad und der anderen an meiner Pussy fährt er uns also zu Schule. Dort angekommen bringe ich noch meine Arbeit zu Ende und Schlucke brav alles runter. Aus seinem Autofach holt er den Lush raus und steckt ihn behutsam in mich rein. Er testet ihn noch kurz und sofort spüre ich die Vibration in mir. Ein leichtes Stöhnen konnte ich mir dabei nicht verkneifen.
Im Unterricht sollte dir das aber nicht passieren
sagte Thomas, während er mich angrinste und mir noch einen Klaps auf meinen Arsch gab.
Für jedes mal, wenn du deine Hand vor deinen Mund tust, lasse ich ihn eine Minute länger an und für jeden stöhner den ich mitbekomme, wird die Stufe erhöht. Wir wollen es ja spannend machen
fügte er noch hinzu.
Als wir uns dem Klassenraum näherten wurde ich immer aufgeregter. Er kann das Ding an und aus machen wir ihm lieb ist und ich kann im Klassenraum selber nichts dagegen tun. Wir haben Chemie und jeder sollte für heute etwas vorbereiten, was wir in den vergangenen zwei Jahren gemacht hatten und im Abitur drankommen könnte. Und wie der Zufall es so will, musste ich natürlich vortragen.
Auf den Weg zur Tafel sah ich nur aus dem Augenwinkel, wie Thomas mich anlächelte und sein Handy rausholte. Kurz danach war das Teil auch an. Erstmals nur auf erster Stufe, jedoch erschrak ich mich und ein kleiner leichter Stöhner entkam mir. Die Stife wurde also sofort um eins erhöht und ich Vollidiot wollte den Stöhner auch noch aufhalten und hielt meine Hand vor dem Mund. Heißt direkt eine Minute länger. Beim Vortragen konnte ich das meiste relativ gut überspielen. Ich war zwar ein wenig neben der Spur und musste zwei mal stöhnen, was ich jedoch mit einem Husten überdecken konnte. Thomas hat es jedoch trotzdem gehört, denn die Vibrationen wurden immer intensiver und bald würde ich es auch nichtmehr zurückhalten können. Als ich mit meinem Vortrag fertig war wollte Thomas gerade den Lush wieder ausschalten, als plötzlich der Lehrer Thomas am Handy sah und es ihn sofort abnahm. Er hatte es nicht geschafft und der Lush vibrierte weiter in mir. Er hatte die Kontrolle verloren, was mich irgendwie noch mehr horny machte, als ich so schon war. Ich hatte während der Präsentation schon zwei kleine Orgasmen, jedoch wollte ich mehr. Doch wie sollte das gehen. Ich konnte nicht anders und musste mir an die Nippel fassen und fing an sie zu massieren. Alle guckten den anderen Präsentationen zu also fing ich irgendwann auch an, Thomas Schwanz zu massieren. Ich darf ja nicht die Einzige von uns beiden sein, die leidet. Alles spielte sich immer schärfer zu und beim Klingeln rannten wir beide aufs Klo.
Dort zog ich mich erstmal komplett aus und lies alles was ich mir angestaut hatte. Der intensivste Squirt den ich je hatte. Er schoss meinen Lush an die Tür des Klos. Und so ein stöhnen kann man sich auch nicht verkneifen und wir hofften nur, dass keiner das gehört hatte. Thomas stand neben mir und wichste sich einen. Sein Schwanz ersetzte recht schnell den Platz vom Lush und er hebte mich hoch und fickte mich in dieser engen Toilette. Es kamen immer wieder Leute rein und wir guckten uns nur an und mussten uns das lachen, sowie stöhnen verkneifen. Und der Lush war ein Witz im Vergleich zum Schwanz von Thomas. Der er am stehen war drang sein Schwanz mit jedem Stoß tief in mir ein und komplett wieder raus. Ich verlor meinen Verstand und squirtete ein weiteres mal. Thomas hielt mir beim Orgasmus zum Glück dem Mund zu jedoch hörte man, wie die Flüssigkeit auf dem Boden klatschte. Wir bewegten uns kurz nicht und warteten ab. Als jedoch keine Reaktion kam fing Thomas langsam wieder an. Er setzte sich hin und ich fing an ihn zu Reiten. Es klingelte schon wieder und die Pause war vorbei.
Thomas wollte gerade aufstehen, aber ich drückte ihn wieder auf den Toilettensitz.
Wir kommen noch zu spät.
sagte Thomas besorgt.
Nicht, bevor du nicht auch gekommen bist.
erwiderte ich stumpf und machte weiter.
Plötzlich nahm mich Thomas und plazierte mich in Doggy-Position. Meinen Oberkörper presste er dabei gegen die Wand des Klos. Mit harten Stößen fing er nun wieder an mich zu ficken. Die ganze Kabine wackelte dabei. Er schlug mir immer wieder auf den Arsch und wir küssten uns bis er dann irgendwann seine volle Ladung in mich versenkte.
Zufrieden?
fragte er mich.
Ich liebe es wenn du ernst machst.
lächelte ich ihn an und küsste ihn nochmal.
Jetzt aber zügig, sonst fällt es noch auf.
Alle guckten uns an, während wir in die Klasse kamen, ein Paar lästerten schon. Aber das war uns egal, denn schöner hätte der Tag nicht sein können.









