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@gedankenberg
Das Glück kam zu mir, als ich ihm nicht mehr nachlief. © Adrian Peivareh
Und ich werde deine Entscheidung, dass du aus meinem Leben verschwinden willst, akzeptieren müssen.
Und jetzt weiß ich, warum mir deine Nähe so vertraut ist. Dein Funkeln in den Augen erinnert mich an den leuchtenden nächtlichen Sternenhimmel.
Warum ich am Handy hänge?
Weil ich deine Nachricht nicht verpassen will...
Erwartungen senken sich langsam
Hoffnung bleibt am Fenster sitzen bevor sie ganz zur Erde fällt, den Regen nachamend im gleichen Atemzug
Warum warte ich auf eine Antwort?
Du bist mir keine schuldig. Und doch warte ich, dass etwas passiert. Dass du antwortest. Irgendeine Reaktion. Du kannst dir Zeit lassen. Doch ich werde warten. Warten bei alltäglichen Dingen. Ganz nebenbei im Hinterkopf. Warten, bis ich endlich aufhöre meinen Tagesablauf nach anderen Menschen planen zu wollen.
Ich bin für mein Wohlergehen selbst verantwortlich und niemand sonst. Ich kann mir das nicht auf die Ohren schreiben, weil der Stift alle ist.
Und ich erwische mich selbst dabei
erschöpft nach getaner Arbeit
blitzen mir gestresste Augen entgegen
Maschinen helfen, doch sie können uns keine Entscheidungen nehmen, von denen wir dachten es sind die richtigen
Und ich trage immernoch die Fesseln der Beziehung in meinem Kopf...
“Du hast mir die Luft zum atmen genommen.”
— gedankenberg
Aber nur kurz. Atme nicht so oft in das Kissen. Take care.
“Ich frag mich, ob ich als Engel nützlicher wäre.”
— gedankenberg
Nein. Hier auf Erden würdest du sonst viele schöne Dinge verpassen.
Ich bin komplizierter als du dachtest.
Du darfst kompliziert sein. Einfache Menschen sind doch langweilig!
“Ich will endlich das, dass alles aufhört..”
— Mein Kopf (via zjny)
Es hat aufgehört. ♥
“Vielleicht verschließe ich zu oft meine Augen.”
—
Und das darfst du! Beim küssen ist das völlig normal. Erlaube dir zu genießen!
Wie soll ich mir eine Existenz aufbauen, wenn du nicht da bist?
Wir beide sind unseren Weg gegangen. Und das ist gut so :)
Eins meiner Schwächen sind deine braunen Augen.
(via gedankenberg)
M <3
Das Monster, welches du Angst nennst nährt sich von deinen Gedanken, die in der Vergangenheit oder Zukunft hängen. Alles was du tun musst, ist, ihm diesen Nährstoff zu entziehen.
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 12 „die Erlösung"
Und wie jeden Sonntagabend, überrollt mich ein Schatten, welcher mich verschlingen will.
Ich werd aus dir nicht schlau.