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@geronimo01
Daily pyjama for a rubber slave…
My very first post here on tumblr from August 2015….and still one of my absolute favourites…. Sometimes I’d like to be this rubberslave, sweating helplessly in the total enclosure of the heavy suit, hooded gasmask and thick padded rubbermitts. And sometimes I’d enjoy to be his rubbermaster, hearing the delicious “click” of each padlock as I lock him in and the swishy, squeeky sounds of rubber rubbing against rubber as the boy moves during the night in the rubberbed. I would occasionally grab his cock, tease him a bit but never let him cum….until the morning….maybe….if he has been a very good, obediant and quiet boy during the night!
Am I a pervert? Certainly! Do I enjoy it? Absolutely! Is something wrong with this? Not at all!
In this sense….enjoy your gear. Enjoy your sex. Have fun. Find friends. Laugh, play, enjoy the pain and the suffering you crave for….or you like to give. Make life worthwhile!
A very good day to all you fellow perverts out in the world… Whipman Andy
großartig!
Enter Sandman … resp. Rubberman. Ob ein unter dem Bett ein Gummimonster wartet ? Is a Rubbermonster waiting unter the bed ?
Well said!
Ein Halseisen steht einer Sau bestimmt auch nicht schlecht.
Tight-fitting latex racing gear is what I want to wear. Just an obedient moto drone
Get your probe erect and prepare to plug it into your bike. As you orgasm you shoot an electrical charge into the machine and power it on. All commands to the onboard computer are transmitted via signals output through your cock.
Story: Eigene Entscheidung
Es ist Wochenende – ich sitze zu Hause und weiß nichts mit mir anzufangen.
Die letzten Wochen waren eine Mischung aus Chaos im Job, Stress mit Freunden und durchgehend schlechter Laune… Ich hatte es alles so satt.
Es musste sich dringend was ändern, aber was?
Wieder mal um Acht ins Bett gehen, um niemanden sehen zu müssen?
Nein, heute würde ich mich nicht unterkriegen lassen und endlich mal wieder ausgehen. Und wenn ich nur allein in einer Bar sitzen und ein Bier trinken würde. Hauptsache mal raus und wer weiß, vielleicht würde sich ja was Geiles finden, ich hatte schon ewig keinen Schwanz mehr im Arsch.
Also ab ins Bad und erstmal Eier und Schwanz rasieren.
Ich hatte bock meinen Lieblings-Jockstrap zu tragen – in dem habe ich schon ordentlich rumgesaut und der Duft war so geil.
Ich suchte meinen Adidas-Chile-Anzug raus und meine neusten Nike-Tns. Ja ich glaube so kann ich rausgehen und hoffentlich nen geilen Kerl aufreißen.
Bis in die Szene waren es ungefähr 30 Minuten mit dem Bus. Ich war so aufgegeilt, ich hätte mir am liebsten im Bus schon einen runtergeholt.
Ich ging in meine Stamm-Bar, aber es war noch nicht viel los – ein paar Pärchen saßen an Tischen und unterhielten sich, ein paar ältere Kerle schienen nach Frischfleisch Ausschau zu halten. Ich setzte mich an die Bar, bestellte mir ein Bier und schaute mich ein wenig um.
Nach einer halben Stunde saß ich immer noch allein mit meinem Bier an der Bar. Ein paar neue Gäste waren herein gekommen unter anderem ein interessant wirkendes, aber irgendwie auch ungleiches Paar.
Ein gut gebauter, sehr kerlig und dominant wirkender Typ, schätzungsweise in den Vierzigern, in einer knackig sitzenden Zunfthose und schwarzem Gummiunterhemd und ein etwas jünger aussehender Typ in kurzer Gummishorts und freiem Oberkörper.
Ohne es selbst zu bemerken, starte ich die Beiden eine Weile an. Wobei mein Blick eher auf dem älteren Kerl hingen blieb.
Ich hatte nicht mal bemerkt, dass er aufgestanden und an die Bar gekommen war, um sich was zu Trinken zu bestellen.
„Hey Kleiner, hab ich irgendwo nen Fleck, oder warum schaust Du mich die ganze Zeit so streng an?“
Ich erschrak und verschluckte mich an meinem Bier.
„Oh, Entschuldigung, ich war wohl etwas in Gedanken. Keine böse Absicht dahinter.“
„Alles OK, Kleiner, wie heißt Du? Ich bin Master Tom, du darfst mich Master nennen.“
„Ich heiße Sven. Danke Master.“
„Ok sehr gut. Warum sitzt Du hier so allein rum? Setz Dich zu uns, Du scheinst Gesellschaft brauchen zu können.“ Ich zögerte einen Moment, aber hey, wieso nicht? Besser als hier allein rumzusitzen.
„Ok gerne Master.“
Ich folgte ihm zu seinem Tisch und er zeigte auf den Platz rechts neben ihm. Er schaute seinen Begleiter an und sagte trocken: „Pig, lass uns allein, du darfst Dich amüsieren. Ich will meine Ruhe haben.“ Der Junge nickte dem Master zu: „Ja Master, danke Master.“, und verschwand in den Darkroom.
Ich muss etwas verwirrt geschaut haben, aber der Master fing sofort an zu reden:
„Überrascht? Ich denke mein Master-Titel sollte Dir einiges erklärt haben. Der Kleine ist mein fester Sklave. Er hat zwar noch ein eigenes Leben, lebt auch oft bei mir, aber darf sich auch amüsieren und im Darkroom benutzen lassen“
„Oh ok“, antwortet ich. „Ich hab da so schnell gar nicht drüber nach gedacht, aber klar. Ich hab mit sowas nicht viel am Hut. Finds zwar ab und an ganz geil gefesselt zu werden und würde auch gerne noch das ein, oder andere ausprobieren – aber mehr kann ich bisher noch nicht vorweisen.“
„Na Kleiner, mach Dir mal keinen Kopf darum. Alles zu seiner Zeit, was dir gefällt nimmste mit, was nicht lässte halt sein. Eigentlich ganz einfach. Bist doch ein ziemlich hottes Kerlchen und hast bestimmt viele Jungs, die gerne mit Dir Spaß haben.“
Ich lachte auf. „Ja klar, deswegen sitze ich am Freitag-Abend allein in einer Bar und trinke Bier.“
Wir redeten eine ganze Weile, aber ich konnte einfach meinen Blick nicht von ihm abwenden. Dieser Kerl war eigentlich gar nicht mein Raster, aber mein Schwanz sprach da eine andere Sprache und drückte gegen meine Trainingshose.
Dem Master schien das aufgefallen zu sein. Er rutschte ein wenig zu mir rüber, zog mich mit seiner Hand in meinem Nacken zu sich ran und drückte mir seine Zunge in den Hals. Dieser Kerl sah nicht nur verboten gut aus, er konnte auch noch richtig geil küssen.
„Wollen wir uns mal nach hinter verziehen Kleiner? Hab Bock auf Dich.“ „Ja Master, sehr gerne!“
Wir gingen in den Darkroom und fanden durch Zufall eine leere Kabine, in die wir uns zurückzogen.
Sofort drückte er mich gegen die Wand und fing wieder an mit mir rumzuknutschen.
Er drückte meine Beine auseinander und schob sein Knie gegen meinen steifen Schwanz. Ich stöhne vor Geilheit. Mit seiner Hand in meinem Nacken drückte er mich runter, mein Gesicht genau vor seiner Zunfthose. „Los Leck Sau!“ herrschte er mich an.
Ich drückte meine Zunge gegen seine Hose und versuchte seinen Schwanz so gut es geht zu erwischen.
„Los, hol ihn raus!“
Ich öffnete seinen Zunftlatz und mir sprang sein fett gepierctes Teil entgegen. Ohne Aufforderung leckte ich das geile Teil. Er drückte mir seinen Schwanz tief in den Rachen und fickte mich hart ins Maul. Ich wurde immer geiler.
Er zog mich wieder hoch, drehte mich mit dem Rücken zu ihm und zog mit die Hose runter.
Er spuckte mir auf die Rosette und ohne Vorwarnung schob er mir seinen Schwanz rein.
Ich stöhnte laut auf, es war einfach zu geil.
Während er mich hart fickte, drehte er mein Gesicht in seine Richtung und wir knutschten weiter, bis er unter lautem Stöhnen über meinen Arsch abspritze. Ich dachte, es wäre schon vorbei, aber er schob mir einen Schwanz direkt wieder ein und fickte, dieses Mal etwas sanfter, einfach weiter.
„Du geile Sau. Ich ficke Dich jetzt so lange, bis ich nochmal abgespritzt habe.“
Keine 5 Minuten später spritze er das zweite Mal ab, dieses Mal, ohne den Schwanz rauszuziehen.
Er drehte mich wieder um, um wir knutschten noch eine ganze Weile rum.
„Willste noch ein Bier? Ich hol uns mal zwei.“ „Danke Master.“ Wir gingen wieder in den Barbereich und zurück an unseren Tisch.
„Hier, Prost Sau. Das war ne geile Nummer. Könnten wir nachher nochmal wiederholen.“ „Danke Master, mein Arsch tropft glaube ich gerade, aber schon lange keinen Kerl mehr getroffen, der so geil knutschen kann.“
Der Master grinste und nahm einen Schluck von seinem Bier.
„So erzähl mal, Du hast eben von Bondage geredet und das du noch Sachen ausprobieren möchtest. An was denkst Du da?“
„Naja, bisher hab ich mehr so Erfahrungen mit Seilen oder Folie, also eher einfache Spielereien. Was mich wirklich mal reizen würde, wäre, so als Dekoobjekt gefesselt zu sein, oder ein Knast-Szenario, komplett weggesperrt für einen bestimmten Zeitraum.“ „Ok.“ Antwortete der Master. „Das klingt doch alles machbar. Bondage fängt ja da an, wo das Opfer raus will, es aber nicht kann. Mein Sklave ist nicht so der Bondagefan. Klar wird er auch mal gefesselt, aber Spaß macht es ihm glaube ich, nicht wirklich. Da bräuchte ich schon einen anderen Sklaven, der geil auf sowas ist. Aber sowas findet man gar nicht so leicht.“
„Naja, einen passenden Gegenspieler zu finden, scheint auch in einer großen Stadt wie hier, nicht so leicht zu sein.“ Antwortete ich. „Vielleicht finde ich ja irgendwann mal jemanden, mit dem sowas möglich ist.“ „Gute Einstellung Kleiner. Keinen Stress machen und einfach schauen was kommt. Stell Dir vor, Du triffst einen geilen Kerl, ihr habt Spaß zusammen und verzieht Euch zu ihm nach Hause. Er hat viele Spielmöglichkeiten und überlässt Dir selbst die Wahl, wie weit Du gehen willst. Dann spielt ihr ein wenig und am anderen Morgen gehst wieder nach Hause und hast ein paar geile Erinnerungen.“ Ich nickte.
„Sowas würde mir auch gefallen. Solche Subs findet man selten. Stell Dir vor, du bist allein in seinem Spielkeller und darfst einfach ausprobieren was da ist. Er lässt Dir die Zeit dich umzusehen, und zu schauen was Dich geil machen würde.“
Ich nickte wieder.
„Du probiest ein paar Sachen aus und findest Dich nach und nach komplett festgebunden wieder, ohne dass dein Gastgeber auch nur einen Finger krumm gemacht hat.“
„Das klingt wirklich spannend, aber so jemanden zu finden, halte ich kaum für möglich.
Der Master nippte an seinem Bier. Mit einem Handzeichen orderte er seinen Sklaven zu sich ran und flüsterte ihm einige Sachen ins Ohr. Der Sklave bedankte sich bei seinem Master und verließ die Bar.
„Der Sklave hat noch einiges zu tun, daher habe ich ihn nach Hause geschickt. Er hatte genug Spaß für heute.“
Ich schaute mich in der Bar um. Es war deutlich voller geworden und langsam stieg auch die Lautstärke deutlich an.
„Was hältst Du davon, wenn wir raus gehen und ne Runde um den Block ziehen? Hier wird’s mit langsam zu voll und ich will noch etwas frische Luft schnappen.
„Klar gerne, Master“, antwortete ich und wir verließen gemeinsam die Bar.
Während wir liefen, spürte ich plötzlich seine Hand hinten in meiner Hose. Er fing an mich beim Laufen zu fingern. Mein Schwanz erwachte plötzlich wieder zum Leben.
„Lauf einfach weiter Kleiner. Deine Fotze ist einfach zu lecker.“ Er zog seine Hand wieder aus meiner Hose und ich konnte sein Sperma an seinen Fingern sehen. Er drückte mich die Finger in den Mund.
„Los Kleiner, sauberlecken.“
Ich hatte noch nie Sperma geleckt, aber mir war klar, dass er keine Widerrede zulassen würde.
„Danke Master.“
„So ists gut, Du lernst ja schnell.“, lachte er.
Wir liefen eine ganze Weile durch die Gegend und redeten weiter über verschiedene Bondage-Szenarien.
„Ich finde es geil, wenn sich ein Sub selbst entscheidet meine Sau zu werden. Ich würde ihn nicht dazu drängen, sondern ihm selbst die Wahl lassen. Bei einem Bondage-Sklaven wäre es natürlich ohne Rückkehr. Ein Leben im meinem Spielkeller. Dauerhaft in Fesseln und zur Benutzung verfügbar. Oder als lebendes Dekoobjekt zur Schau gestellt. Der Gedanke turnt mich wirklich an, aber wer würde sich schon freiwillig in so eine Situation begeben?“
Ich antwortete nicht, war mit meinen Gedanken irgendwie abwesend. Ich lieb ein Stück hinter ihm und konnte ihn im Augenwinkel beobachten. Dieser Kerl sah so geil aus – sein Arsch in der engen Zunfthose, sein muskulöser Oberkörper im Gummi – mein Magen fing an Purzelbäume zu schlagen.
„Eines Tages werde ich vielleicht den passenden Kerl finden, der sich dauerhaft in Gefangenschaft begeben will, bis dahin werde ich meinen Sklaven immer wieder in Bondage packen müssen, um auch Spaß zu haben.“
Der Master redete und redete. Seine Vorstellungen und Ideen machten mich immer geiler und irgendwie aufgeregter.
Ich bemerkte gar nicht wie die Zeit verging und wo wir gelandet waren. Als ich auf mein Handy schaute, war es bereits 2 Uhr nachts.
„Wow, wir laufen hier schon seit Stunden rum und sind schon fast am Stadtrand. Was hältst Du davon noch mit zu mir zu kommen? Ich hätte nichts dagegen deinen Arsch noch ein wenig zu verwöhnen.“ Er drückte mich an sich und schob mir wieder die Zunge in den Hals. Ohne drüber nachzudenken, öffnete ich einen seiner Reißverschlüsse und fing an, seinen Schwanz zu massieren.
„Du Sau, ich fasse das mal als ein ja auf. Lass uns ein Taxi nehmen, ich wohne nicht so weit weg von hier.“
Mit dem Taxi brauchten wir keine zehn Minuten zu seinem Haus. Der Master wohnte ein wenig abgelegen in einem alten Fabrikgebäude. „Das war mal irgendso eine Fabrikhalle. Ich hab sie günstig erstanden und umgebaut. Hier hab ich meine Ruhe und keine spießigen Nachbarn in den Nähe.“
Ich war sprachlos. Eine Mischung aus Fabrikstyle und modernen Glas- und Stahlelementen durchzogen das ganze Gebäude.
Ich hatte aber nicht viel Zeit mich umzuschauen. Kaum waren wir im Haus angekommen, zog der Master mich wieder an sich ran, holte meinen Schwanz raus und während er mir die Zunge in den Hals schob, fing er gnadenlos an mich zu wichsen. Ich stöhnte laut und wurde immer geiler.
„Wage es nicht abzuspritzen Kleiner.“
Er kniff mir hart in die Nippel. Ich stöhnte auf vor Schmerz.
Er öffnete seine Hose, holte seinen prallen harten Schwanz raus. Kraftvoll drückte er meinen Oberkörper runter, auf seinen Esstisch, trat meine Beine weiter auseinander und hielt meine Hände auf dem Rücken fixiert.
Er fickte mich dieses Mal hart und gnadenlos, ich hatte das Gefühl mein Arsch würde explodieren.
„Du geile Sau. Dieses Mal zeige ich Dir wie geil es sein kann, als Bitch durchgefickt zu werden. Das ist es doch was du brauchst Du kleine Fotze. Einen geilen Masterschwanz im Arsch und jemanden, der Dir sagt, wo es langgeht.“
Er war wie ausgetauscht. Ein harter, aggressiver und rücksichtloser Master, der sich an seiner Bitch verging. Ich war so geil, wie schon lange nicht mehr.
Nachdem er wieder in mir abgespritzt hatte, drückte er seinen Oberkörper auf meinen Rücken und flüsterte mir ins Ohr.
„Na Kleiner, ich hoffe das war auch geil für Dich. Ich musste etwas Druck ablassen und wollte Dir mal zeigen, wie ich auch sein kann.“
„Danke Master, es war richtig geil, mein Arsch brennt wie Sau, aber so war es genau richtig.“
„Gut so Du kleine Sau.“
Langsam bewegte er seinen Schwanz in meinem Loch weiter. Ich spürte seine Erektion zurückkommen.
Dann zog er ihn plötzlich ruckartig aus mir aus und schob mir zwei Finger ins Loch.
„Wir sollten Dein Loch ein wenig trainieren Kleiner. Würd gern mal meine Faust in Dir versenken.“ „Ich glaube, dafür bin ich noch zu eng. Da müssten wir schon noch ein wenig trainieren.“ „Nichts lieber als das.“, antwortete der Master. „Kannst Dich gerne wöchentlich zum abficken melden. Ich reite Dich so lange ein, bis ich meine Faust in dein Loch kriege.“
Wir knutschten noch eine Weile rum.
„Was denkst Du Kleiner, es ist schon richtig spät. Du kannst gerne hier auf der Couch übernachten, dann brauchste nicht mehr den langen Weg nach Hause nehmen. Hier fährt jetzt eh kein Bus mehr.“
„Ja gerne, wenn es Dir keine Umstände macht.“
„Ne das passt schon, vielleicht zeige ich Dir dann ja morgen mal meinen Spielkeller.“ Er zeigte auf eine schwere Eisentür, die ich bis jetzt noch gar nicht wahrgenommen hatte.
„Pass auf, ich hau mich kurz unter die Dusche und kümmere mich noch um meinen Sklaven, der braucht noch ein paar Anweisungen für morgen. Du kannst Dich gerne schon hier hinhauen oder noch Fernsehen oder was Du magst.“
„Ok, danke, Master.“
Der Master verschwand ins obere Stockwerk und ich war plötzlich allein. Nach einer Weile, der Master schien sich wirklich Zeit zu lassen, wurde ich neugierig.
Mit gingen die Worte des Masters nicht aus dem Kopf. Ein Bondage-Sklave, der selbst entscheidet, ob er bereit ist diesen Weg zu gehen… Diesen geilen Kerl als festen Master? Ich hatte noch nie über sowas nachgedacht, aber mein Bauchgefühl sagte mir, dass es sich richtig anfühlt.
Ich wollte nicht zu neugierig sein und alleine durchs Haus stöbern, aber die schwere Eisentür zog mich an, wie ein Magnet.
Langsam ging ich drauf zu und sie war nicht verschlossen.
Hinter der Tür ging es eine Treppe runter.
Vorsichtig ging ich runter in den dunklen Raum. Am Ende der Treppe fand ich einen Lichtschalter.
Sofort erstrahlte der gesamte Raum in einem rötlichen Licht.
Ich war sprachlos. Das hier war kein kleines Spielzimmer – das hier war ein Spielgewölbe.
Komplett ausgestattet, mit allem, was man sich nur vorstellen konnte.
Käfige, Pranger, Andreaskreuz, Streckbank, Regal voller Eisenfesseln, Lederzeugs ohne Ende, eine ganze Wand voller Gummikleidung…. So etwas geiles hatte ich noch nie gesehen.
Mein Schwanz schwoll wieder an.
Mein Blick schweifte durch den Raum und blieb an einem schweren Bondagestuhl hängen.
So etwas hatte ich mir immer erträumt, fixiert in so einem Stuhl, völlig wehrlos ausgeliefert.
Langsam ging ich auf den Stuhl zu, ich wollte ihn mir näher anschauen.
Auf dem Stuhl lagen diverse Sachen, die ich noch nicht richtig sehen konnte.
Als ich am Stuhl angekommen war, verschlug es mir die Sprache.
Auf dem Stuhl lag ein großes Blatt Papier, auf dem Stand: „Traust Du dich?“
Ich war verwirrt.
Hatte der Master das alles geplant? War ich in eine Art Falle getappt?
Nein, das konnte nicht sein.
Unter dem Blatt Papier waren verschiedene Gegenstände:
Der erste, mein Herz raste, sowas wollte ich immer schonmal probieren, war ein schwerer KG aus Stahl.
Sollte ich es wagen? Was wenn der Master mich so erwischen würde? Was würde er sagen?
Mein Kopf brummte und ich reagierte fast wie in Trance.
Ohne nachzudenken, zog ich mich komplett aus und nahm nochmal einen tiefen Atemzug aus meinem Jockstrap. Grrrr dieser Geruch machte mich nur noch geiler.
Ich versuchte zu verstehen, wie ich den KG anlegen musste.
Zuerst nahm ich den Hüftring und legte ihn mir um den Bauch.
Ich brauchte einen kleinen Moment, um meinen Schwanz wieder einigermaßen schlaff zu bekommen. Ich dachte dabei an nackte alte Frauen, irgendwie half es.
Meinen Schwanz führte ich in eine Art Rohr aus kleinen Drähten ein und befestigte diesen an dem Hüftring.
Das fühlte sich sehr geil an und ich hatte jetzt schon keine Chance mehr, an meinen Schwanz zu kommen.
Über das erste Rohr kam noch eine weitere Abdeckung und somit wurden auch meine Eier verpackt und waren nicht mehr erreichbar.
Ich realisierte gar nicht, dass ich mich gerade selbst weggesperrt hatte und allein gar nicht mehr aus dem KG kommen würde. Ich war so in die Situation vertieft, ich hatte keine Ahnung was mit mir los war.
Auf dem Bondagestuhl lag ein Kopfharness. Sollte ich es wagen? Naja, was sollte schon passieren?
Im Harness war ein Dildoknebel versteckt. Ich saugte an dem Dildo und drückte mir das Harness fest ans Gesicht. Die Die Lederriemen des Harness brauchten ein wenig, bis ich sie richtig verschlossen hatte und das Harness richtig saß. Hmmm es fühlte sich so gut an.
Ich drückte gegen den KG, versucht an meinen Schwanz zu kommen, aber keine Chance.
Was lag noch auf dem Stuhl?
Nippelklammern an einer Kette? Meine Nippel waren immer schon extrem sensibel gewesen, aber wenn schon, denn schon – vorsichtig klemmte ich meine Nippel ein, uff – das war geil.
Mein Kopf fühlte sich immer wohler und ich war immer noch wie in Trance in dieser Situation.
Neben dem Stuhl war ein großer Spiegel. Ich betrachtete mich und wurde von meinem eigenen Anblick geil – WOW. Noch nie hatte ich so geil ausgesehen. Ich bekam immer mehr das Gefühl, meine wahre Bestimmung gefunden zu haben.
Da ich nicht an meinen Schwanz kam, fingerte ich ein wenig an meinem Loch rum. Gott, ich war so geil in diesem Moment.
Sollte ich den Stuhl ausprobieren? Mir kamen die Worte des Masters in den Sinn… „Ein Sklave, der selbst entscheidet, wie weit er geht…?“ Meinte er mich damit? Wollte er das, von Anfang an?
Ok, es gab eh kein Zurück mehr.
Auf dem Stuhl war ein DiIdo befestigt. Wie gut, dass mein Loch heute schon so gut eingeritten wurde. Langsam setzte ich mich auf den Dildo. Er war ein wenig großer als Masters Schwanz. Zum Glück konnte man durch den Knebel mein Stöhnen nicht hören. Ich fickte mich eine Weile selbst, bevor ich endlich komplett auf dem Dildo saß.
Das war ein krasses Gefühl. Mein Arsch und Mail gestopft. Meine Nippel brannten schon wenig, jetzt fehlten nur noch die letzten Schritte.
Ich befestigte meine Füße und Oberschenkel mit den vorgesehenen Metalfesseln. Es war nicht viel zu tun, sie schnappten von selbst ein und ließen sich nicht mehr lösen. Ein weiterer Metalbügel führte um meinen Bauch und noch einer um meine Brust. Ich könnte mich immer weniger bewegen, aber die Geilheit wurde immer größer.
Zwei Gegenstände lagen noch vor mir, ich hatte sie mir auf meinen Beinen zurechtgelegt.
Der erste Gegenstand war eine gepolsterte Augenbinde aus Leder, der zweite waren Kopfhörer. Ich hatte keine Ahnung, wozu die waren, aber ich legte mir beides an.
Die Augenbinde schob ich noch ein wenig zur Seite, so dass ich noch die letzten Schritte erledigen konnte.
Ich befestigte meinen linken Arm mit zwei weiteren Stahlgurten und einen weiteren Gurt um meinen Hals.
Ich bereitete die Fesseln für den zweiten Arm vor und schob mir die Augenbinde komplett über die Augen. Jetzt konnte ich wirklich nichts mehr sehen. Durch ein wenig rütteln schaffte ich es, die letzten beiden Stahlfesseln einrasten zu lassen.
Jetzt war ich komplett verschlossen.
Ich hatte keine Chance mehr zu entkommen und war ein komplettes Bondageobjekt.
Die Geilheit übermannte mich, aber ich merkte schnell, es gab keinen Weg mich zu erleichtern.
Noch schlimmer – erst jetzt realisierte ich, was ich getan hatte. Ich hatte mich selbst in einem Fremden Haus, bei einem quasi fremden Mann, weggesperrt.
Ohne Ausweg.
Ich weiß nicht, wie lange ich so auf dem Stuhl verharrte.
Ich war mir nicht sicher, aber ich hatte ständig das Gefühl ein Rauschen zu hören. Woher kam das? Waren die Kopfhörer automatisiert?
Das Rauschen wurde lauter. Und lauter. Und lauter.
Ich schüttelte meinen Kopf und versuchte die Kopfhörer loszuwerden. Aber die Halsfesseln ließen mir keine Chance.
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde das Rauschen langsam leiser.
Ich hatte das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Ich spüre Berührungen an meinem Körper, an den Armen, am Kopf, jemand zieht an der Nippelkette. Ich versuche zu stöhnen, aber durch den Knebel kommt nichts raus.
Jemand nimmt mir die Kopfhörer ab.
Ich spüre sein Gesicht ganz nah an meinem.
„Du geile Sau. Du willst heute unser beider Traum erfüllen, oder? Ein Sklave, der selbst entscheidet, wie weit er gehen will. Du hast Dich also entschieden mein Bondage-Sklave zu werden. Aber Dir ist bewusst, es gibt jetzt kein zurück mehr. Du wirst diesen Keller nicht mehr verlassen. Du wirst nie wieder frei sein. Du bist jetzt mein Sklave, mein Gefangener, mein Objekt.
Ich werde dich in den kommenden Tagen und Wochen trainieren und perfektionieren, deinen Körper und Geist in Besitz nehmen. Und trotzdem werden wir so geil ficken und knutschen, wie heute Abend.
Deinen Schwanz wirst Du selbst nie wieder sehen, der KG bleibt dauerhaft, nur Dein Loch ist für mich zugänglich.
Morgen werden wir Dein Erscheinungsbild anpassen. Sklaven müssen rasiert sein, ich will Deine Titten mit fetten Ringen sehen. Dein Loch wird für die nächste Zeit dauerhaft geplugt, bis meine Faust passt.
Aber macht Dir keine Sorgen – du bist in guten Händen, ich bin nicht nur dein Master, ich passe auch auf Dich auf und werde dich beschützen, auch vor Dir selbst.
Versuche nicht, zu entkommen – du wirst hier nicht mehr rauskommen, aber jeder Versuch wird sehr schmerzhafte Strafen nach sich ziehen.“
Mein Herz raste, mein Schwanz presste gegen sein Gefängnis, meine Nippel brannten und mein Loch zuckte willkürlich. Was hatte ich nur getan?
„Ich weiß Du bist aufgeregt, aber Du wirst vor Morgen nicht aus diesem Stuhl rauskommen. Gewöhn Dich daran, nach und nach werden wir die Fesselungen und Qualen noch verstärken. Jetzt wird es aber Zeit für mich ins Bett zu gehen. Es wird fast hell und ich will noch ein wenig pennen.“
Ich spürte einen Stich in meinem Oberarm und zuckte zusammen.
„Keine Angst Sklave. Ich habe Dir etwas zur Beruhigung gespritzt. In zehn Minuten bist Du eingeschlafen und wenn Du wach wirst, werden Deine Erinnerungen nur noch vernebelt sein. Dann können wir mit Deinem Training beginnen. Also Schlaf gut Sklave.“
Ich fühlte mich ein wenig benommen. Die Aufregung verschwand und eine innere Ruhe kehrte in mich ein. Das war es also. Der Beginn meines neuen Lebens als Bondage-Sklave, bei dem geilsten Master, den ich mir vorstellen konnte.
The end?
Stolz drauf sein, verschlossen zu werden oder zu sein.
Stand up! Put your hands on your head NOW!
Wo sind die geilen Deutschen? Jeder der das teilt, wird natürlich von uns danach “verfolgt”!
Wir sind aus NRW
Ebenfalls aus NRW bei Aachen / Köln
Rheinland-Pfalz, bei Landau
Ja…leider …
Was ja leider?
aus NRW-Dortmund
saarbrücken
Aber sowas von, Rhein-Main
Hier ♡♡♡
Ba-Wü
Berlin
München
Berlin
Geile Grüße aus Gießen. ..😀👍
Jammervoll
Bonn
Hessen nähe Herborn
Hessen Frankenberg Eder
Aus Köln
Ja leider, ist wie eine Sucht. Nähe Heidelberg
Dauergeil bin ich eh ständig mir fehlt nur ein dauergeiler verfickter Typ jung und triebig den ganzen Tag
hier in Schleswig-Holstein suche ich nach goiler acTion