Neues Jahr - neues Abenteuer!
New year - new adventure!

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@henrymorgen
Neues Jahr - neues Abenteuer!
New year - new adventure!
Can you resist this? Chastity cage if yes Dm and reblog 👿
Torture at its best!
Read the contract first! Now you are trapped...
Caged Belted Ironed Muzzled
Who loves to be caged by supreme mistress Anabelle
No escape! Total on the mercy of his mistress!
Being locked of course!
Looking for an honest and a submissive sissy
Being that chastity devices are so inexpensive now-a-days, it makes sense for a woman in the dating scene to have some on hand if she meets the right guy and wants to take things further.
Very true, ladies
Are u gonna keep scrolling??
it’s what I deserve
Looking for an honest and a submissive sissy
Submissive slave
Thus concluding my theory that all men should not be treated as equals!!! 🤓
Femdom Art
She wants this..... And that one ex-boyfriend's cock inside her again 😋
Zuviel des Guten
Mein Freund hat sehr viel Lust auf Sex und hat mir vor einiger Zeit gestanden, dass er sehr viel masturbiert und wenig Selbstkontrolle hat, aber sich sehr für das Thema Keuschhaltung interessiert. Ich war bereit, es zu versuchen und wir beide haben festgestellt, dass es unsere Beziehung und unser Sexleben sehr verbessert, wenn ich seine Befriedigung kontrolliere. Obwohl ich ihn gerne verschlossen halte, gönne ich ihm mindestens einen Orgasmus in der Woche und schließe ihn auch oft auf.
Kürzlich war ich drei Tage auf Dienstreise und habe ihn verschlossen zuhause gelassen, wo er im Homeoffice arbeitet. Nun war er in dieser Zeit aber sehr weinerlich und hat mich immer wieder angeschrieben, dass er gerne den Notschlüssel benutzen würde, um den Käfig abzunehmen. Da die Reise auch für mich anstrengend war und er mir langsam aber sicher auf die Nerven ging, beschloss ich, ihm seinen Willen zu erfüllen, wenn auch anders als er sicher dachte.
Ich gab ihm also mittags den Befehl, mir von seinem privaten Rechner Microsoft Teams mit Videostream zu öffnen, die externe Kamera unter dem Schreibtisch auf seinen Schritt zu richten und mit dem Notschlüssel den Käfig abzunehmen. Den Laptop hatte er wieder zu schließen, so dass er nie sehen konnte, ob ich ihm zusah.
Meine weiteren Befehle sahen folgendermaßen aus:
„Nachdem du soooo gerne an dir spielst, werde ich dir das nicht nur erlauben, sondern befehlen! Du wirst immer mindestens eine Hand an deinem Schwanz haben und wichsen oder deine Eichel streicheln oder deine Eier kraulen. Ich erwarte, dass ich jedes Mal, wenn ich einen Blick auf die Kamera werfe, einen erregten und bespielten Sklavenschwanz sehe. Dass du nicht kommen darfst, brauche ich eigentlich nicht zu erwähnen, mache es sicherheitshalber aber doch. Auch darfst du mich anflehen, wieder verschlossen zu werden, das überlege ich mir dann. Da ich nicht vorhabe, das als schnelle Nummer zu sehen, wirst du auch mal auf Toilette müssen. Sollte ich also auf die Kamera sehen und keinen Schwanz vorfinden, erwarte ich einen Blick auf dein Handy mit einer Stoppuhr. Ich halte mir dann offen, ob ich dich für überlange Pausen bestrafen werde. Ab und an werde ich mich vielleicht mal mit zusätzlichen Befehlen melden, also sorge dafür, dass dein Lautsprecher aktiv bleibt.
Achja: Du darfst dir natürlich auch heiße Gedanken machen und auch Pornos ansehen, wenn du magst, ich bin ja großzügig. Aber denk dran – kein Orgasmus, keine Hände vom Schwanz!“
Geil und naiv wie er ist, hat er sich brav bei mir bedankt, die Kamera vorbereitet und den Käfig abgenommen. Ich habe mich überzeugt, dass alles ordentlich funktioniert und bin dann erst mal in meine nächste Besprechung.
Nach ca. einer Stunde hatte ich Pause, öffnete ich die App wieder und habe vorgefunden, was ich erwartet hatte. Einen prallen nassen Schwanz mit einer Hand, die schon vorsichtig gespielt hat, um nur nicht zu nahe an den Orgasmus zu kommen. Ich fand den Anblick schön und wollte noch etwas Öl ins Feuer gießen. „Brav mein Sklave! Jetzt nimmst du die linke Hand und wichst deinen Schwanz schnell, bis du einen Orgasmus nahen spürst!“ Ich habe gemerkt, wie er erschrak, aber sofort meine Befehle in die Tat umgesetzt hat. Sein Stöhnen hat mich ziemlich angemacht und trotz der ungewohnten Hand musste er ziemlich bald abstoppen. Dann ließ ich ihn noch ein bisschen seine Eichel streicheln, was den Schwanz schon zum auslaufen gebracht hat und habe mich dann nach ca. fünf Minuten mit einem „schön weitermachen!“ verabschiedet.
Als ich wieder ca. eine Stunde später kam, hatte die Wirkung schon massiv zugenommen. Auch wenn er gerne spielte, waren zwei Stunden für ihn schon eine lange Zeit. Seine Hand berührte seinen Schwanz kaum noch und er schien mir schon etwas rot. „Macht es dir noch Spaß?“ Er erschrak und verstärkte sofort den Griff um seinen Schwanz. „Ja meine Herrin“ entgegnete er demütig. Ich ließ ihn zweimal edgen, wobei er schon ziemlich erbärmlich gewinselt hat. Ich habe mich von ihm lautstark verabschiedet, ihm dann aber noch ein paar Minuten zugesehen, weil ich den Anblick zugegebenermaßen sexy fand.
Meine Termine waren vorüber, so dass ich noch einen Kaffee trinken ging, aber dabei dachte ich die ganze Zeit daran, wie ihm wohl gehen würde.
Zurück in meinem Zimmer hörte ich dann in der Verbindung schon das leise unaufhörliche Winseln bevor ich ihn wirklich sah. „Hast du jetzt genug gespielt?“ Wieder erschrak er und begann sofort zu betteln, aber nicht wie ich es wollte. „BITTE BITTE BITTE lass mich abspritzen. Ich kann nicht mehr. BITTE BITTE BITTE“. Ich lachte kurz auf und befahl ihm, eine Videoverbindung Gesicht zu Gesicht herzustellen. Er hatte feuchte Augen, aber mein Blick blieb hart. „Ich habe dir gesagt, dass du betteln darfst, aber NUR darum, um wieder verschlossen zu werden!“ Er konnte einfach nicht mehr, aber sah ein, dass er auf ganzer Linie verloren hatte. „Bitte meine Herrin, ich flehe dich an. Darf sich dein Keuschling wieder verschließen?“. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. „Ich will ja nicht so sein, mein Keuschling. Quetsch deinen Sklavenschwanz wieder in den Käfig und verschließe ihn mit einer Plombe. Ich komme morgen nach Hause und erwarte, die unversehrt vorzufinden!“
Er gehorchte sofort und ich konnte nicht anders. Diese Macht machte mich einfach heiß. Ich zog mich aus, legte mich aufs Bett, begann mich zu befriedigen und sorgte dafür, dass er es auch gut sehen konnte.
„Auf die Knie mit dir! Ich will nicht so sein. Du darfst auch kommen - wenn du das im Käfig schaffst!“. Er führte seinen kleinen vibrierenden Plug ein und nahm den Massagestab an seinen Käfig. Ich war so heiß, dass ich nach meinem dritten intensiven Orgasmus fast nicht mitbekommen hätte, wie sein Atem schneller ging und sein ganzer aufgestauter Saft aus seinem Käfig lief. Ich hatte noch einen Orgasmus, während er völlig ausgepumpt auf dem Boden blieb.
„Auflecken! Offensichtlich muss ich den Käfig für deine Befriedigung auch in Zukunft nicht länger abnehmen! Mach dich sauber, der Käfig bleibt natürlich dran, bis ich morgen nach Hause komme. Viel Spaß mein Keuschling und: Sollte dir der eine Orgasmus nicht genügen, darfst du dir gerade gerne noch einen verschaffen. Bis morgen!“
Und damit beendete ich die Videeokonferenz.
small-dck-energy
See? I told you I don't have to open it anymore. I'll throw the keys away right now
No need to unlock you now ha
Love feeling my wife’s girlCOCK in me as I CUM!!💦
This is what I need
Blue balled hubby being educated into the way his wife should be fucked.