@sandramayerk9 ist wieder da und wartet wieder auf harte Benutzung durch möglichst viele Schwänze

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@joshil1982
@sandramayerk9 ist wieder da und wartet wieder auf harte Benutzung durch möglichst viele Schwänze
via r/2b2h
Wunderschön
Beautiful Thickness
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Wie sich das Blatt wenden kann
Die Seminarraum-Tür schließt sich mit dem gedämpften Klicken guter Architektur. Professor Hellmann lässt sich auf dem Stuhl nieder, eine Bewegung, die er in drei Jahrzehnten Lehre zur Perfektion gebracht hat. Der dunkle Anzug sitzt wie eine zweite Haut auf seinen Schultern, die Krawatte – burgunderrot, heute – hängt präzise zwischen den Revers. Er nimmt sich die Zeit, die Manschetten zu justieren, obwohl niemand da ist, der es sehen könnte. Der Raum riecht nach alter Tinte und dem leisen Staub verwaister Bücher. Ein Raum, der darauf wartet, dass man ihn mit Bedeutung füllt.
Er hat den Raum gewählt. Nicht sie. Das ist wichtig.
Die Tür öffnet sich wieder, und sie tritt ein mit der Präzision einer Uhr, die pünktlich schlägt. Höchstens Ende zwanzig, schätzt er. Der graue Rock endet knapp über dem Knie, die weiße Bluse ist so makellos gebügelt, dass sie im matten Licht des Raumes fast leuchtet. Rundbrille, schmaler Goldrand. Das Haar zu einem strengen Knoten gebunden, nicht eine Strähne aus der Reihe. Ihre Haltung verrät etwas, das er sofort erkennt: die Anspannung derer, die etwas beweisen müssen.
„Frau Doktor Weber,” sagt er und bleibt sitzen. Eine kleine Machtdemonstration. Er kennt ihren Titel, obwohl sie ihn nicht eingeführt hat. Er hat sich informiert.
„Herr Professor Hellmann.” Sie setzt sich ihm gegenüber, legt eine Akte auf den Tisch zwischen ihnen. Nicht öffnend. Nur platzierend. Eine Barriere. „Danke, dass Sie gekommen sind.”
„Als ob ich eine Wahl hätte.”
Sie lächelt nicht. Ihre Hände liegen flach auf der geschlossenen Akte, die Fingernägel kurz, unpoliert. Praktisch. „Der Rektor hat mich gebeten, dieses Gespräch zu führen. Wie Sie wissen, gibt es... Bedenken.”
„Bedenken.” Er schmeckt das Wort im Mund wie etwas Abgestandenes. „Ein hübscher Euphemismus.”
„Es gibt mehrere Beschwerden. Von Studentinnen. Bezüglich unangemessenen Verhaltens.”
„Sexuelle Belästigung,” korrigiert er sie. Die Direktheit lässt sie kurz blinzeln. Gut. Er mag es, wenn Menschen blinzeln. Es verrät, dass er sie überrascht hat. „Das ist der Begriff, den Sie meiden. Ich nicht.”
Sie nimmt die Brille ab, wischt sie mit einem Tuch aus ihrer Blusentasche ab. Eine Geste, die Zeit kauft. Er beobachtet, wie das Licht auf ihrem nackten Gesicht spielt. Ohne die Brille wirkt sie jünger. Verletzlicher. Er mag das auch.
„Die Beschwerden sind ernst zu nehmen, Herr Professor. Der Rektor möchte die Angelegenheit diskret halten. Für alle Beteiligten.”
„Für die Universität, meinen Sie.” Er lehnt sich zurück, verschränkt die Hände im Schoß. Ein Mann, der sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt. „Seien wir ehrlich. Es geht um Reputation. Nicht um Gerechtigkeit.”
Die Therapeutin – Doktor Weber, muss er sich merken, sie hat den Titel verdient, das respektiert er – setzt die Brille wieder auf. Der goldene Rand schneidet eine feine Linie in ihre Wangen.
„Es geht um Sie, Herr Professor. Um Ihr Verhalten. Um die Dynamik zwischen Ihnen und Ihren Studentinnen.”
„Ah.” Er nickt langsam, als hätte sie endlich den Punkt erreicht, auf den er gewartet hat. „Die Dynamik.”
Sie wartet. Er sagt nichts mehr. Ein Spiel, das er beherrscht – das Schweigen lassen, bis der andere es füllt. Sie füllt es nicht. Stattdessen öffnet sie die Akte, nimmt ein Blatt heraus, legt es vor ihn hin. Er rührt es nicht an.
„Drei Beschwerden. Alle innerhalb des letzten Semesters. Alle folgen einem ähnlichen Muster.”
„Ich kenne die Muster,” sagt er. „Ich habe sie geschrieben.”
Das bringt sie aus dem Konzept. Ihre Augenbraue zuckt – kaum merklich, aber er sieht es. Er sieht alles. „Entschuldigung?”
„Die Muster. Die Erzählungen. Sie sind... vorhersehbar. Eine junge Frau sucht Hilfe bei ihrem Professor. Der Professor bietet mehr als akademische Unterstützung. Es entwickelt sich etwas... Kompliziertes. Und dann, wenn die akademischen Vorteile ausbleiben, wird daraus plötzlich Belästigung.” Er zuckt mit den Schultern. Die Bewegung lässt seine Krawatte leicht verrutschen. Er korrigiert sie nicht. „Es ist ein Klischee. Fast langweilig.”
Sie starrt ihn an. Ihre Lippen sind eine dünne Linie. „Sie geben also zu, dass es zu sexuellem Kontakt gekommen ist? Mit den Studentinnen, die sich beschwert haben?”
„Ja.” Ein einfaches Wort. Er sagt es ohne Gewicht, als spräche er über das Wetter.
„Und Sie sehen kein Problem darin?”
„Ich sehe ein Problem in der Konsequenz. Nicht im Akt selbst.” Er beugt sich vor, legt die Ellbogen auf den Tisch. Seine Manschettenknöpfe – silbern, monogrammiert – blinken im Licht. „Diese jungen Frauen kamen zu mir. Sie suchten... Verbindung. Ich habe sie gegeben. Der Unterschied ist nur: Ich habe ihnen danach keine bessere Note gegeben. Wie den anderen.”
Die Therapeutin erstarrt. Ihr Atem geht flach, kaum hörbar. Die Akte vor ihr scheint plötzlich schwerer zu werden, obwohl sie sich nicht bewegt hat.
„Welche anderen?” Ihre Stimme ist leise. Zu leise für den Raum.
Er lächelt. Nicht breit. Nur ein Anflug, ein Schatten an den Mundwinkeln. Er sieht, wie ihre Augen dahintergehen, die Berechnung, die plötzlich stattfindet. Wie viele? Wie lange? Wie tief?
„Die anderen,” wiederholt er. Und sagt nichts mehr.
Der Raum ist still. Durch das Fenster fällt spätes Nachmittagslicht, staubig und golden, und zeichnet lange Rechtecke auf den Boden zwischen ihnen. In einem dieser Rechtecke liegt seine Hand, ruhig, geduldig. In einem anderen liegt ihr Stift, unbenutzt, vergessen.
Sie schließt die Akte. Langsam. Mit einer Sorgfalt, die verrät, dass ihre Hände zittern wollen und sie es nicht zulässt.
„Herr Professor,” sagt sie. Ihre Stimme hat sich verändert. Etwas ist eingetreten, etwas Kühleres, Schärferes. „Ich denke, wir sollten von vorne anfangen.”
Er nickt, als hätte er nichts anderes erwartet. „Natürlich. Ich habe Zeit.”
Und das hat er. Drei Jahrzehnte Lehrzeit haben ihn gelehrt, dass Zeit auf seiner Seite steht. Immer. Für junge Frauen wie sie – brilliant, ehrgeizig, unberührt von der wirklichen Macht der Welt – ist Zeit der Feind. Sie hetzen. Er wartet.
Sie wartet auch. Er sieht, wie sie ihre Haltung anpasst, die Schultern strafft, den Kopf leicht hebt. Die Musterschülerin, die Kontrolle zurückgewinnen will. Er lässt sie. Für jetzt.
„Erzählen Sie mir,” sagt sie, „von den anderen.”
Und so beginnt es.
„Die anderen,” sagt Professor Hellmann, und sein Ton hat sich verändert. Weicher geworden, fast vertraulich, als teilte er ein Geheimnis, das zu schön ist, um es für sich zu behalten. „Wie viele Jahre haben Sie studiert, Frau Doktor Weber? Sechs? Sieben? Ich unterrichte seit zweiunddreißig Jahren. Zweiunddreißig Jahre, in denen junge Frauen durch meine Tür kommen. Hilfesuchend. Ambitioniert. Verletzlich.” Er pausiert, genießt das Wort auf seiner Zunge. „Verletzlich ist der Schlüssel. Man erkennt es an den Augen. An der Art, wie sie ihren Kaffee halten – zu fest, als müssten sie sich an etwas festhalten.”
Die Therapeutin sagt nichts. Ihre Hände liegen noch auf der Akte, aber die Finger haben sich verkrampft, die Knöchel weiß.
„Ich habe nie gedrängt. Das ist wichtig, das sollten Sie verstehen. Ich habe... angeboten. Eine bessere Note. Ein Empfehlungsschreiben für Oxford. Ein Stipendium, das plötzlich frei wurde.” Er lächelt. „Die Welt der Akademie ist klein, Frau Weber. Und ich bin sehr gut darin, Türen zu öffnen. Oder zu schließen.”
„Sie beschreiben Erpressung,” sagt sie. Ihre Stimme ist flach, aber er hört das Zittern darunter. Das professionelle Mantra, das Riss bekommt.
„Ich beschreibe Realität. Eine Transaktion. Jeder bekommt, was er will.” Er lehnt sich zurück, betrachtet die Decke. Ein Riss zieht sich durch den Putz, fein wie eine Ader. „Eine junge Doktorandin. Brillant, aber unsicher. Ich habe sie entjungfert. Auf diesem Schreibtisch, nachts, als der Flur leer war. Sie hat geweint. Vor Glück, sagte sie später. Ich habe ihr geholfen, ihren ersten Orgasmus zu finden. Mit meiner Zunge. Mit meinen Fingern. Mit meinem Schwanz, der so tief in ihr war, dass sie dachte, er würde ihr Herz berühren.” Er schließt für einen Moment die Augen, als genösse er die Erinnerung. „Sie hat ihren Abschluss mit Auszeichnung gemacht. Arbeitet jetzt in Genf. Schickt mir zu Weihnachten Karten.”
Die Therapeutin atmet durch die Nase ein, langsam, kontrolliert. Ihre Brille beschlägt leicht. Sie wischt sie nicht ab.
„Eine andere. Zwanzig, einundzwanzig. Kleine Brüste, aber ein Hintern, der... nun ja.” Er macht eine Geste, die alles sagt. „Drei Monate. Jede Woche, manchmal zweimal. Sie kam zu mir, kniete nieder, öffnete meinen Hosenstall, und ich fickte ihren Mund, während ich über ihre Hausarbeit redete. Sie mochte das. Die Doppelmoral. Die verbotene Intelligenz davon. Ich habe ihr beigebracht, wie man deepthroated. Wie man schluckt, ohne zu würgen. Sie hat ihr Examen mit einer Eins bestanden. Ich habe das Gutachten geschrieben.”
„Hören Sie auf.” Die Therapeutin’s Stimme bricht. Zum ersten Mal. Ein winziger Riss in der Fassade.
„Warum? Es interessiert Sie. Ich sehe es in Ihren Augen.” Er beugt sich vor. „Die Augen lügen nie, Frau Weber. Ihre Pupillen sind geweitet. Ihre Wangen sind gerötet. Ihr Körper reagiert, auch wenn Ihr Verstand sich sträubt.”
Sie steht abrupt auf, geht zum Fenster, dreht ihm den Rücken zu. Ihre Hände sind zu Fäusten geballt. Das Nachmittagslicht umhüllt sie, macht sie durchscheinend, fast geisterhaft.
„Was Sie beschreiben, ist Missbrauch. Punkt. Das Machtgefälle zwischen einem Professor und einer Studentin macht jede formale Zustimmung irrelevant. Sie nutzen Ihre Position aus. Sie nutzen diese jungen Frauen aus.”
„Ausnutzen.” Er sagt das Wort langsam, als kostenprüfe er einen fremden Wein. „Ein hartes Wort. Ich habe ihnen gegeben, was sie wollten. Orgasmus. Bestätigung. Erfolg. Und im Gegenzug habe ich bekommen, was ich wollte. Junge Haut. Junge Münder. Die Energie von jemandem, der noch nicht müde ist vom Leben.” Er zuckt mit den Schultern. „Nennen Sie es, wie Sie wollen. Die Mathematik stimmt.”
Sie dreht sich um. Ohne die Brille jetzt – sie hat sie abgenommen, hält sie in der Faust wie einen Dolch. Ihr Gesicht ist bloß, nackt, und darauf steht etwas, das er selten sieht: echte, ungefilterte Empörung.
„Wie,” sagt sie, und jedes Wort ist ein Nagel, „kann eine Frau Anfang zwanzig sich von einem Mann ficken lassen, der ihr Vater sein könnte? Wie kann das jemals freiwillig sein? Wie kann das jemals in Ordnung sein?”
Die Frage hängt im Raum wie Rauch. Er betrachtet sie – die junge Therapeutin mit ihrem aufgerissenen Weltbild, ihren zitternden Händen, ihrer perfekten Bluse, die jetzt Falten wirft, wo vorher keine waren. Er sieht die Frau unter der Profession. Die Verletzlichkeit unter der Kontrolle.
Und er sieht etwas anderes. Etwas, das ihn interessiert.
Sie ist neugierig. Unter all der Empörung, all der moralischen Entrüstung – da ist eine Neugier. Eine Frage, die nicht gestellt wurde: Wie fühlt es sich an?
Er lässt die Stille arbeiten. Lässt sie atmen. Lässt sie überlegen, was sie gerade gefragt hat, und warum.
„Es ist nie in Ordnung,” sagt sie schließlich, leiser. Sie setzt die Brille wieder auf, eine Geste der Rückkehr zur Professionalität, die zu spät kommt. Er hat schon gesehen, was dahinter ist. „Es ist nie freiwillig, nicht wirklich. Nicht in diesem Kontext.”
„Und doch,” sagt er sanft, „tun sie es. Immer wieder. Jahr für Jahr. Frau für Frau.” Er steht auf, geht zum Fenster, stellt sich neben sie. Nicht zu nah. Genug, dass sie seinen Geruch wahrnehmen kann – teures Rasierwasser, alte Bücher, die leichte Säure von Kaffee. „Sie fragen sich, warum. Die einfache Antwort ist: Weil sie es wollen. Die komplizierte...” Er lässt den Satz in der Luft hängen, unvollendet, ein Köder.
Sie beißt nicht an. Stattdessen tritt sie einen Schritt zurück, stellt wieder Distanz her zwischen ihnen. Ihre Hände glätten den Rock, eine nervöse Geste, die sie sofort bereut – er sieht, wie sie innerlich flucht, weil sie es getan hat.
„Wir sind hier, um Ihr Verhalten zu adressieren, Herr Professor. Nicht um es zu rationalisieren.”
„Sind wir?” Er lächelt. „Ich dachte, wir sind hier, um zu verstehen.”
Und in diesem Moment versteht er sie besser, als sie sich selbst versteht. Er sieht die Müdigkeit in ihren Augen – die Müdigkeit der Musterschülerin, die immer die Beste sein muss, immer kontrolliert, immer korrekt. Er sieht die leere Stelle, wo Entspannung sein sollte. Wo Hingabe sein sollte.
Er sieht eine Frau, die vergessen hat, wie man den Kopf ausschaltet.
Und er weiß, wie man das beheben kann.
Er lacht. Laut, ungehemmt, ein Lachen das den Raum füllt und gegen die Wände prallt und zurückkommt, verstärkt. Die Therapeutin – Frau Weber, Doktor Weber, er sollte bei den Titeln bleiben, Respekt ist wichtig, auch im Unglück – zuckt zusammen. Das Lachen trifft sie wie etwas Physisches.
„Ich zeigs dir,” sagt er, und die Vertraulichkeit des „Du” lässt sie erröten. Nicht aus Scham. Aus Wut. Er sieht den Unterschied. Er sieht alles.
„Herr Professor, das ist unangemessen. Ich bin hier in professioneller—”
„Kapazität, ja, ich weiß.” Er unterbricht sie mit einer Handbewegung, sanft, fast bedauernd. „Aber lassen Sie uns doch ehrlich sein, Frau Weber. Für einen Moment nur. Sie sind, was? Fünfundzwanzig? Sechsundzwanzig? Musterschülerin. Hohe Intelligenz. Promotion mit Auszeichnung, nehme ich an. Mehrere Preise. Eine Karriere, die steil nach oben geht.” Jedes Wort ist ein Pinselstrich, der ein Porträt malt, das sie erkennt – sich selbst, durch seine Augen gesehen. „Und was haben Sie geopfert? Zeit. Erfahrung. Die Freiheit, Fehler zu machen.” Er lehnt sich vor. „Wie viele Männer haben Sie… gekannt? Wirklich gekannt? Drei? Vier? Haben Sie jemals etwas getan, das nicht durchdacht war? Jemals den Kopf ausgeschaltet und einfach... gefühlt?”
Ihre Wangen brennen jetzt. Zwei rote Flecken, deutlich sichtbar trotz ihrer Bemühungen, kühl zu bleiben. „Das geht Sie nichts an.”
„Doch. Es geht mich alles an. Das ist mein Job. Menschen zu lesen. Sie zu lesen ist... nicht schwer.” Er sagt es ohne Arroganz. Als wäre es ein Fakt, so unumstößlich wie die Schwerkraft. „Sie sind müde, Frau Weber. Müde vom Immer-die-Beste-sein. Müde von der Kontrolle. Ich kann Ihnen helfen.”
„Helfen.” Das Wort kommt flach aus ihrem Mund, ein Echo ohne Bedeutung.
„Hier. Jetzt. Sie können sich mir unterwerfen. Für eine Stunde. Und ich werde dafür sorgen, dass Ihr Kopf ruht. Dass Sie nichts denken müssen. Dass Sie nur fühlen.” Seine Stimme ist weich geworden, ein Samttuch, das über raue Kanten gleitet. „Es wäre ein Geschenk. Für uns beide.”
Sie springt auf. Der Stuhl kratzt über den Boden, ein scharfes Geräusch in der Stille. „Das ist... das ist völlig inakzeptabel. Sie stehen unter disziplinarischer Untersuchung wegen sexueller Belästigung, und jetzt... jetzt bieten Sie mir an, mich zu...?” Sie findet das Wort nicht. Oder will es nicht finden.
„Zu entlasten,” vollendet er. „Das ist das Wort, das Sie suchen. Entlastung.” Er bleibt sitzen. Ruhig. Ein Fels in ihrer brandenden Empörung. „Sie sind wütend. Das verstehe ich. Aber Wut ist oft nur die Vorderseite von etwas anderem. Von Neugier. Von Lust. Von dem Wunsch, endlich loszulassen.”
„Hören Sie auf.” Ihre Hände zittern jetzt deutlich. Sie steckt sie in die Rocktaschen, eine kindliche Geste, die sie sofort bereut. Er sieht es. Er sieht alles. „Dieses Gespräch ist beendet. Ich werde dem Rektor melden—”
„Dass ich Ihnen angeboten habe, was jede der Frauen, die zu mir kamen, wollten? Dass ich Ihnen geholfen hätte, etwas zu finden, das Sie vermissen, obwohl Sie es nie hatten?” Er schüttelt den Kopf. „Erzählen Sie ihm. Er wird lachen. Oder neidisch sein.”
Sie erstarrt. Der Rektor. Ein Mann in seinen Sechzigern, mit Händen, die zu lange auf zu vielen jungen Schultern geruht haben. Jeder weiß es. Niemand spricht darüber.
Professor Hellmann steht auf. Langsam. Eine Bewegung, die Zeit braucht, Absicht zeigt. Er geht nicht auf sie zu – nicht direkt. Er umrundet den Tisch, setzt sich auf die Couch neben ihrem Stuhl. Nicht zu nah. Genug, dass sie seinen Geruch wahrnehmen kann. Teures Rasierwasser. Alter Tabak, obwohl er nicht raucht. Die warme, lebendige Note eines Mannes, der sich seiner selbst sicher ist.
„Setzen Sie sich,” sagt er. Nicht als Befehl. Als Einladung.
Sie setzt sich nicht. Sie steht da, eine Hand am Stuhl, als müsste sie sich festhalten.
„Frau Weber.” Sein Ton hat sich verändert. Weicher. Fast zärtlich. „Sie haben recht. Ich bin ein alter Mann mit zweifelhaften Moralvorstellungen. Sie sind eine brillante junge Frau mit einer makellosen Karriere vor sich. Alles, was Sie denken, ist richtig.” Er hält eine Hand aus. Nicht fordernd. Angeboten. „Und doch.”
Das „und doch” hängt zwischen ihnen. Schwer. Bedeutungsvoll.
Sie bewegt sich nicht. Er auch nicht. Die Sekunden dehnen sich, werden zu etwas anderem, zu einer Substanz, die den Raum füllt.
Dann – er bewegt sich nicht, sie bewegt sich nicht, aber irgendwie schrumpft der Abstand zwischen ihnen. Er streckt die Hand aus, langsam, gibt ihr Zeit, wegzugehen. Sie geht nicht weg.
Seine Finger berühren ihre Wange. Eine leichte Berührung, kaum spürbar, wie ein Hauch. Sie zuckt nicht zusammen. Sie erstarrt. Ihr Atem geht flach, kaum hörbar.
„Sie sind so angespannt,” murmelt er. Seine Hand gleitet höher, streicht eine verirrte Strähne aus ihrem Gesicht, obwohl ihr Haar perfekt gebunden ist. Es gibt keine verirrte Strähne. Er hat sie erfunden, um sie berühren zu können. Sie lässt es zu.
Sein Daumen findet ihre Lippe. Ein Streichen, leicht, fast zufällig. Die Unterlippe, weich, leicht geöffnet – er spürt den warmen Hauch ihres Atems gegen seine Haut.
Und etwas bricht.
Ihr Körper verrät sie, bevor ihr Verstand eingreifen kann. Ein Zittern. Ein kaum hörbares Stöhnen, tief in der Kehle, unterdrückt, aber da. Ihre Lippen öffnen sich weiter, unwillkürlich, und sein Daumen gleitet zwischen sie, berührt die feuchte Wärme ihres Mundes.
Ihre Augen – hinter der Brille, die jetzt beschlagen ist, die die Welt verschwimmen lässt – sind weit. Erschrocken. Erregt.
Sie beißt nicht. Sie leckt. Einmal, schnell, fast unmerkbar, die Zungenspitze gegen seinen Daumen. Ein Reflex. Ein Geständnis.
Er lächelt. Nicht triumphierend. Dankbar. Als hätte sie ihm ein Geschenk gemacht.
„Siehst du,” flüstert er. „Du weißt, was du willst. Dein Körper weiß es. Lass ihn sprechen.”
Und zum ersten Mal seit er den Raum betreten hat, sagt sie nichts. Keine Verteidigung. Keine Empörung. Nur Stille, schwer und süß und voller Möglichkeit.
Seine Hand gleitet in ihr Haar, löst den Knoten mit einer sanften Drehung. Das Haar fällt, dunkel und wellig, auf ihre Schultern. Er sieht, wie sie die Augen schließt – nicht vor ihm, sondern vor sich selbst, vor der Erkenntnis, die kommt, unaufhaltsam wie die Flut.
Er beugt sich vor. Sein Mund findet ihr Ohr, seine Lippen berühren die zarte Haut darunter, und er flüstert ein Wort, das nur für sie ist.
„Unterwerfung.”
Und sie gibt nach.
Er steht auf. Langsam. Eine Bewegung, die Zeit braucht, Bedeutung trägt. Die Therapeutin – nein, nicht mehr die Therapeutin, jetzt ist sie nur noch sie, nur noch dieser Körper, dieser Atem, diese surrende Wärme – bleibt sitzen, die Augen geschlossen, als könnte sie, würde sie sie öffnen, die Realität zurückkehren und alles zerstören.
„Steh auf.”
Sie gehorcht. Ihr Körper gehorcht, auch wenn ihr Verstand noch irgendwo im Hintergrund schreit, leise, immer leiser. Sie steht, die Hände an den Seiten, die Finger leicht gekrümmt, unsicher.
„Dreh dich. Langsam.”
Sie dreht sich. Der graue Rock dreht sich mit ihr, eng an den Hüften, enthüllt die schlanken Oberschenkel, die zitternde Wade. Er betrachtet sie wie ein Gemälde. Kritisch. Bewundernd.
„Die Bluse. Aus.”
Ihre Hände finden die Knöpfe. Zitternd. Langsam. Ein Knopf nach dem anderen, und mit jedem öffnet sich ein Stück mehr Haut – der Hals, das Schlüsselbein, die leichte Kurve der Brüste unter einem schlichten weißen BH. Sie lässt die Bluse fallen. Sie steht da in BH, Rock, und etwas in ihr – die Musterschülerin, die niemals aus der Reihe tanzt – wartet auf eine Note. Auf Bewertung.
„Gut,” sagt er. Ein einziges Wort. Sie atmet aus, als hätte sie eine Prüfung bestanden.
Er tritt näher. Seine Hände finden ihre Hüften, gleiten unter den Rock, spüren die warme Haut ihrer Oberschenkel, dann höher, zu dem dünnen Stoff des Slips. Er fühlt die Feuchtigkeit durch den Stoff, heiß, schon jetzt, und er lächelt. „Du bist nass. Schon bevor ich dich berührt habe.” Seine Finger drücken gegen den feuchten Stoff, reiben einmal, leicht, und sie stöhnt – ein kurzes, unterdrücktes Geräusch, das sie sofort bereut.
„Auf die Couch. Auf den Rücken. Beine breit.”
Sie legt sich hin. Die Couch ist hart unter ihrem Rücken, die Bezugstoff rau gegen ihre nackte Haut. Sie spreizt die Beine, und die Scham brennt in ihrem Gesicht, brennt in ihrer Brust, brennt zwischen ihren Beinen, wo seine Augen jetzt ruhen, hungrig, wissend.
Er kniet zwischen ihre Beine. Seine Hände schieben den Rock hoch, bis er um ihre Hüften liegt, ein dunkler Gürtel. Er zieht den Slip aus, langsam, lässt den nassen Stoff über ihre Schenkel gleiten, und wirft ihn beiseite. Nicht weg. Beiseite. Er wird ihn wieder brauchen.
Jetzt liegt sie nackt vor ihm, bis auf BH und Rock, die Beine gespreizt, ihre Muschi bloß, feucht, die Lippen leicht geöffnet, die Klitoris hart und sichtbar unter der feinen Haardecke. Er betrachtet sie. Ein langer, langsamer Blick, der sie bis ins Mark erschauern lässt.
„Schön,” sagt er. Und dann beugt er sich vor.
Seine Zunge trifft sie mit der Präzision eines Chirurgen. Ein langer, flacher Strich von ihrem Eingang bis zur Klitoris, langsam, gründlich, als würde er eine Landkarte lesen. Sie zuckt zusammen, ein scharfes Einatmen, und ihre Hände krallen sich in die Couch.
„Ruhig,” murmelt er gegen ihre Muschi, und die Vibration seiner Stimme lässt sie wieder stöhnen, lauter diesmal, unkontrolliert. „Ich werde dich nicht kommen lassen. Noch nicht.”
Er leckt sie. Systematisch. Seine Zunge erforscht jede Falte, jeden Winkel – die äußeren Lippen, die inneren, den Eingang, wo sie bereits tropft, feucht und heiß, dann zurück zur Klitoris, die er mit flachen, breiten Strichen bearbeitet, immer im selben Rhythmus, langsam, unerbittlich.
Ihre Hüften heben sich. Unwillkürlich. Sie sucht mehr Druck, mehr Reibung, aber er weicht aus, lässt seine Zunge nur leicht streifen, gerade genug, um sie am Rand zu halten, nie genug, um sie über die Klippe zu stoßen.
„Bitte,” flüstert sie. Das Wort kommt aus ihr wie ein Geständnis, schwer, beschämt.
„Bitte was?”
„Lass mich... lass mich kommen. Bitte.”
Er hört auf. Zieht sich zurück, betrachtet sie – ihr Gesicht, gerötet, verzweifelt, ihre Brüste, die unter dem BH schnell auf und ab gehen, den nassen Schimmer zwischen ihren Beinen.
„Nein.”
Und er beginnt von vorne.
Diesmal ist seine Zunge härter. Schneller. Sie konzentriert sich auf ihre Klitoris, kreist sie ein, drückt zu, und sie keucht, ihre Hände greifen nach seinem Haar, krallen sich fest, aber er lässt sich nicht lenken. Er bestimmt den Rhythmus. Immer schneller, immer härter, und sie spürt, wie es sich aufbaut, dieses unglaubliche, unerträgliche Druckgefühl, das sich ausbreitet von ihrer Muschi durch ihren ganzen Körper, ein Beben, ein Donnern, und sie ist so nah, so verdammt nah—
Er stoppt. Zieht sich zurück. Sie schreit – ein kurzer, verzweifelter Laut, der im Raum verhallt.
„Du lernst langsam,” sagt er. Seine Lippen glänzen von ihrer Feuchtigkeit. Er leckt sie ab, langsam, genießend. „Noch einmal.”
Der dritte Anlauf bricht sie. Seine Zunge dringt diesmal in sie ein, tief, fühlt die pulsierenden Wände ihres inneren, während seine Lippen ihre Klitoris saugen, hart, rhythmisch, und ihre Hüften schlagen gegen sein Gesicht, wild, verzweifelt, und sie bettelt, sie jammert, sie fleht, Worte, die keine Bedeutung mehr haben, nur Geräusche, nur Lust, nur dieses rasende Bedürfnis—
„BITTE LASS MICH KOMMEN BITTE BITTE ICH KANN NICHT MEHR ICH BRAUCHE ES BITTE—”
Und er lässt sie.
Seine Zunge presst gegen ihre Klitoris, flach, hart, unnachgiebig, und gleichzeitig schieben sich zwei Finger in sie ein, krümmen sich, finden den Punkt innen, der sie zum Explodieren bringt—
Sie kommt mit einer Gewalt, die sie nie für möglich gehalten hätte. Ihr Körper versteift sich, bogenartig, jedes Muskel angespannt, und dann bricht die Welle über sie hinweg, ein Orkan aus Sensation, der sie von innen zerreißt, durchfährt, wieder und wieder, und sie schreit, ein langes, ununterbrochenes Schreien, das den Raum füllt und gegen die Wände prallt und in ihr eigenes Echo zurückfällt, verstärkt, endlos.
Als es endet, liegt sie zitternd da, atemlos, benommen, ihr Körper bedeckt mit einer dünnen Schicht Schweiß, ihre Muschi pochend, überempfindlich, jedes Nachzucken ein kleiner Blitz durch ihr Nervensystem.
Er betrachtet sie. Lächelt. Streicht ihr über die Wange, die nass ist von Tränen, die sie nicht bemerkt hat.
„Danke,” flüstert sie. Ohne zu wissen, wofür. Für die Qual? Für die Erlösung? Für beides?
„Jetzt du.”
Er steht auf, öffnet seinen Hosenstall, zieht seinen Schwanz heraus. Er ist hart, voll, die Eichel feucht, dunkelrot vor Blut. Er stellt sich neben die Couch, nimmt ihren Kopf zwischen seine Hände.
„Mund auf.”
Sie öffnet den Mund. Er schiebt sich hinein, langsam, fühlt, wie ihre Lippen sich um ihn schließen, warm, feucht, unsicher. Sie hat wenig Erfahrung – er spürt es sofort, die steife Zunge, die unbeholfene Saugbewegung. Er lässt es zu. Genießt ihre Unschuld für einen Moment.
Dann nimmt er die Kontrolle. Seine Hände in ihrem Haar, fest, bestimmend, und er schiebt sich tiefer, fühlt, wie sein Schwanz gegen ihre Kehle stößt, wie sie würgt, panisch, ihre Hände gegen seine Hüften drückend.
„Ruhig,” sagt er. Seine Stimme ist rau, aber kontrolliert. „Atme durch die Nase. Entspanne deinen Hals. Lass mich rein.”
Er zieht sich zurück, gibt ihr Luft, dann wieder vor, langsamer diesmal, und er spürt, wie sich ihr Hals öffnet, wie der Widerstand nachlässt, und dann ist er drin, sein Schwanz gleitet in ihre Kehle, und sie würgt nicht, sie schluckt, und die Vibration trifft ihn wie ein Schlag, lässt ihn stöhnen.
Er trainiert sie. Immer wieder. Tief rein, halb raus, tief rein, halb raus, ein Rhythmus, der ihr beibringt, was ihr Körper kann. Ihre Hände umklammern seine Oberschenkel, fest, als müsste sie sich festhalten, und er spürt ihre Nägel durch den Stoff seiner Hose.
Nach Minuten – er zählt nicht, die Zeit hat aufgehört zu existieren – zieht er sich zurück. Sein Schwanz gleitet aus ihrem Mund, glänzend von Speichel, hart, pochend. Sie keucht, hustet leicht, ihr Mund rot, geschwollen, ihre Augen tränenverschmiert.
„Gut,” sagt er. „Nicht sehr gut. Aber hat Potenial.“
Er packt ihren Slip—nass, schwer, klebrig von ihr—und presst ihn ihr zwischen die Zähne. Der Stoff füllt ihren Mund, drückt gegen die Zunge, schmeckt nach Salz und Kupfer und ihr, nur ihr, und sie würgt, aber er hält ihn fest, die Finger in ihren Wangen, bis sie still wird. Dann reißt er ihren Rock wieder hoch, bis er sich um ihre Taille kräuselt wie ein Strick. Ihre Beine fallen auseinander, weich, nachgebend, die Muskeln zu erschöpft, um Widerstand zu leisten. Er greift unter ihren Hintern, hebt sie an, und dann rammt er sich in sie—kein weiteres Vorspiel, kein Zögern, nur ein einziger, brutaler Stoß, der sie aufschreien lässt, gedämpft durch den Stoff in ihrem Mund.
Sie ist eng. So eng, dass es wehtut, so heiß, dass es brennt, und ihre Wände krampfen um ihn, melken ihn, als wollten sie ihn nie wieder loslassen. Er stöhnt—ein kehliges, tierisches Geräusch—und beginnt, sie zu nehmen. Nicht zu ficken. Zu nehmen. Jeder Stoß ist ein Befehl, jeder Rückzug eine Drohung. Die Couch ächzt unter ihnen, die Federn kreischen wie ein verletztes Tier, und der Raum füllt sich mit dem Geräusch nassen Fleisches, keuchender Lungen, ihres erstickten Flehens. Ihr Körper bebt, ihre Nägel graben sich in seine Schultern, Blut tritt hervor, aber er spürt es nicht. Er spürt nur sie. Nur das.
Dann kommt er. Nicht sanft. Nicht langsam. Mit einem Knurren reißt er sie an sich, drückt sie gegen die Armlehne, bis ihr Rücken sich wölbt, und dann bricht es aus ihm heraus—heiß, dick, unaufhaltsam. Er kommt in Schüben, jeder Puls ein neuer Angriff, und sie zuckt unter ihm, ihr Körper ein einziger Krampf, während er sie füllt, bis es aus ihr herausläuft, über seine Eier, über ihre Schenkel, auf die Couch.
Er bleibt in ihr. Keuchend. Seine Stirn gegen ihre gepresst, sein Atem ein glühender Hauch auf ihrer Haut. Ihre Augen sind offen, aber sie sieht nichts. Sie ist leer. Ausgehöhlt. Nur noch ein Gefäß für das, was er in sie gepumpt hat.
Dann zieht er sich zurück. Sein Schwanz gleitet aus ihr, schlaff, glänzend, bedeckt mit dem, was von ihnen übrig ist. Er greift in ihr Haar, reißt ihren Kopf nach hinten und drückt seinen Schwanz gegen ihre Lippen. „Leck sauber.”
Sie leckt. Ihre Zunge streicht über seine Eichel, über den Schaft, schluckt sein Sperma, schluckt ihre eigene Feuchtigkeit, und er stöhnt leise, genießt die warme, feuchte Zunge, die ihn reinigt.
Als er fertig ist, zieht er sich an. Justiert seine Krawatte. Gleicht seine Manschetten. Er ist wieder der Professor, makellos, kontrolliert, bis auf das leichte Flackern in seinen Augen, das verrät, was gerade passiert ist.
Sie liegt noch auf der Couch. Nackt bis auf den zerrissenen Rock. Ihr Körper bedeckt mit Schweiß, ihr Schoß glänzend von seinem Sperma, das in dünnen Strähnen auf die Couch tropft.
Er betrachtet die Flecken. Runzelt die Stirn.
„Das wird Probleme geben,” sagt er. Seine Stimme ist wieder die des Professors, klar, distanziert. „Sie sollten sich darum kümmern, bevor jemand es sieht.”
Sie sagt nichts. Kann nichts sagen. Der Slip ist noch in ihrem Mund, ihre Lippen geschlossen darum, ihre Augen auf ihn gerichtet, leer und voll zugleich.
Er nimmt seine Aktentasche, geht zur Tür. Dreht sich um, ein letztes Mal.
„Danke für das Seminar, Frau Weber. Es war... aufschlussreich.”
Und dann ist er weg. Die Tür schließt sich mit dem gedämpften Klicken guter Architektur, und sie liegt allein auf der Couch, in einem Raum, der nach Sex riecht, nach Schweiß, nach beschämter Lust, und irgendwo, tief in ihr, beginnt etwas zu wachsen – etwas, das sie nicht benennen kann, etwas zwischen Scham und Sehnsucht, zwischen Zerstörung und Befreiung.
Sie zieht den Slip aus ihrem Mund. Ihre Zunge schmeckt noch nach ihm. Nach ihr. Nach beidem, vermischt, untrennbar.
Die Couch unter ihr ist nass. Warm. Die Flecken seines Spermas dunkeln bereits ein, werden gelb, werden Geschichte.
Sie steht auf. Ihre Beine zittern. Sie sammelt ihre Kleidung auf, die zerrissene Bluse, den Slip, zieht sich an, so gut es geht. Der Rock sitzt noch. Der BH auch. Die Bluse hängt in Fetzen von ihren Schultern.
Sie geht zum Waschbecken in der Ecke des Raumes, betrachtet sich im Spiegel. Ihr Gesicht ist fremd. Gerötet. Ihre Lippen geschwollen. Ihre Haare ein Durcheinander dunkler Wellen. Ihre Augen –
Ihre Augen sehen aus, als hätte jemand eine Tür geöffnet, die niemals hätte geöffnet werden dürfen. Und dahinter etwas gesehen, das niemals hätte gesehen werden dürfen.
Etwas, das sie jetzt für immer bei sich tragen wird.
Sie wäscht sich das Gesicht. Kaltes Wasser. Es hilft nicht. Nichts hilft.
Draußen im Flur hört sie Schritte. Studenten. Lachen. Die normale Welt, die weitergeht, unberührt von dem, was hier passiert ist.
Sie atmet ein. Tief. Holt ihren Kalender aus der Tasche, blättert zu nächster Woche.
Da steht es, in ihrer ordentlichen Handschrift: „Seminar – Prof. Hellmann. 14:00.”
Schau dir das mal an
Raum 57 , 70 .... 😃👍🏻
Wo sind die geilen Deutschen? Jeder der das teilt, wird natürlich von uns danach “verfolgt”!
Wir sind aus NRW
Dauergeil in Dortmund ;-)
Nordhessen
W aus 🇩🇪
In der Hitze der Nacht
Du wachst auf, weil etwas auf dir liegt. Nicht das Gewicht der Hitze der Juli-Nacht in der Stadt vor deinem Fenster – etwas Konkreteres, Drückenderes.
Eine Hand liegt auf deinem Mund, breit und warm, die Finger spreizen sich über deine Wangen. Du öffnest die Augen in die Dunkelheit und siehst nichts, aber du spürst es: einen Körper über dir, der deinen eindrückt, die Matratze unter euch beiden. Dein Herz schlägt so laut, dass du es in den Ohren hörst, ein hämmernder Schlag, der den Raum ausfüllt.
Du willst schreien. Dein Mund öffnet sich gegen die Handfläche, aber der Laut erstickt in deiner Kehle, wird zu einem dumpfen, feuchten Keuchen. Die Hand drückt fester. Nicht genug, um wehzutun. Genug, um zu sagen: Still.
Eine Gestalt. Schwarz gegen Schwarz. Du kannst Umrisse erkennen, Schultern, die breiter sind als deine, einen Kopf, der sich über dich beugt. Die Luft zwischen euch riecht nach Schweiß und etwas anderem, etwas Bekanntem, das du nicht benennen kannst, weil dein Gehirn zu schnell arbeitet, zu viele Signale auf einmal. Angst. Adrenalin. Die Hitze, die immer noch da ist, aber jetzt etwas anderes ist, etwas Schärferes.
Eine zweite Hand greift nach deinem Nachthemd. Es reißt mit einem leisen, trockenen Geräusch, Baumwolle, die nachgibt. Die kühle Luft berührt deine nackte Brust, und deine Haut zieht sich zusammen, Gänsehaut trotz der Wärme. Die Hand gleitet hinunter, über deinen Bauch, und du zuckst zusammen, ein unwillkürliches Beben, das durch deinen ganzen Körper geht.
„Beweg dich nicht.” Eine Stimme. Tief, rau, gedämpft. Eine Erkenntnis durchbricht die Angst wie ein Blitz – kurz, hell, und dann ist sie weg, und du lässt sie gehen, weil etwas in dir schneller denkt als dein Kopf.
Die Hände sind jetzt überall. Große Hände, mit rauen Fingerkuppen, die dich erkunden, als wärst du ein Terrain, das vermessen werden muss.
Sie halten deine Brüste, drücken sie zusammen, die Daumen reiben über die bereits harten Nippel. Ein Stöhnen entweicht dir, unfreiwillig, durch die Lücken zwischen seinen Fingern. Er lacht. Ein kurzes, dunkles Geräusch, das dich bis ins Mark trifft.
„Das gefällt dir also.” Keine Frage. Eine Feststellung. „Du liegst hier allein in der Hitze und träumst davon, dass jemand kommt und dich nimmt. Nicht wahr?”
Du schüttelst den Kopf gegen seine Hand, ein schwacher, kindischer Widerstand, den du nicht meinst. Seine Finger lockern sich einen Moment, genug, dass du atmen kannst, und dann schiebt er zwei davon in deinen Mund. Sie schmecken nach Salz und Haut. Du beißt nicht zu.
„Saug dran”, sagt er. „Zeig mir, was du kannst.”
Und du tust es. Deine Zunge umschlingt seine Finger, feucht und warm, und du siehst, wie sein Schattenkopf sich leicht zurücklehnt, ein Zeichen der Anerkennung.
Seine Hüften drücken gegen deine, und du spürst ihn durch den Stoff seiner Hose – hart, schwer, genau dort, wo du leer bist.
Er zieht die Finger heraus, lässt Speichelfäden zwischen deinem Mund und seiner Hand zurück, und gibt dir eine schallende Ohrfeige, deren Schmerz sich zu dem Konvolut an Emotionen noch hinzufügt. „Braves Mädchen“, raunt die Stimme und dann greift er nach deinen Hüften, dreht dich um, legt dich auf den Bauch. Dein Gesicht drückt ins Kissen, und du atmest ein, tief, den Geruch von dir selbst, von der Hitze, von ihm. Seine Hände schieben deine Knie auseinander, und du widerstehst, spannst deine Beine an.
„Komm schon”, flüstert er, sein Mund an deinem Ohr, sein Atem heiß und feucht. „Du willst es. Ich weiß, dass du es willst.”
Und du willst es. Gott, wie du es willst. Deine Hüften heben sich von allein, suchen den Kontakt, und er lacht wieder, diesmal triumphierend, und dann spürt du ihn – nackt jetzt, seine Länge gleitet zwischen deine Schenkel. Er reibt sich an dir, einmal, zweimal, ein langsames, quälendes Gleiten, das dich zum Wahnsinn treibt, und dann, genau wenn du denkst, du kannst nicht mehr, stößt er zu.
Ein Stöhnen entweicht dir, lang und tief, als würde etwas in dir aufbrechen. Er füllt dich aus, komplett, jedes bisschen Leere verschwindet unter dem Druck seiner Hüften gegen deinen Hintern.
Seine Hände greifen deine Handgelenke, ziehen sie nach hinten, halten sie fest über deinem Rücken, und du bist gefangen, eingekeilt zwischen seinem Gewicht und der Matratze, und es ist genau das, was du wolltest, ohne es zu wissen.
Er bewegt sich. Langsam zuerst, dann schneller, jeder Stoß treibt dich weiter ins Kissen, dein Mund offen, keuchend, unfähig, Laute zu formen, die größer sind als Stöhnen und Seufzen.
Deine Hüften finden seinen Rhythmus, antworten darauf, und er merkt es, sein Griff wird fester, seine Stöße härter, bis das Bett unter euch knarrt und die Wand berührt, ein dumpfes, rhythmisches Klopfen, das niemand hören kann außer euch.
„Du bist so verdammt eng”, flüstert er, seine Stimme zerrissen von der Anstrengung. „So eng und so nass für mich. Hast du darauf gewartet? Hast du hier gelegen und darauf gewartet, dass jemand kommt und dich fickt?”
Du kannst nicht antworten. Dein Körper antwortet für dich, zieht sich zusammen um ihn herum, ein pulsierendes, hungriges Ding, das nur noch mehr will.
Die Hitze baut sich auf, in deinem Unterleib, in deinen Oberschenkeln, ein Druck, der wächst und wächst, bis du denkst, du wirst explodieren, und dann explodierst du tatsächlich, ein Orgasmus, der durch dich hindurchrast wie ein Zug, der aus den Schienen springt. Du zitterst, dein ganzer Körper eine einzige, zuckende Membran, und er hält dich fest, lässt dich nicht gehen, stößt weiter, während die Wellen dich durchlaufen, eine nach der anderen, bis du denkst, du kannst nicht mehr, und dann kommt eine dritte, stärker als die ersten beiden, und du schreist, wirklich schreist, irgendein Wort, das keine Bedeutung mehr hat.
Er kommt kurz nach dir. Du spürst es, wie er sich versteift, wie sein Atem stockt, und dann die warme Flut in dir, pulsierend, und sein Stöhnen, tief und rau, direkt an deinem Ohr.
Für einen Moment bleibt er so, sein Gewicht auf dir, sein Atem gegen deinen Nacken, und dann zieht er sich langsam zurück, und du spürst, wie er aus dir herausgleitet, gefolgt von der warmen Feuchtigkeit, die aus dir herausläuft.
Aber er ist noch nicht fertig. Seine Hände drehen dich um, legen dich auf den Rücken, und bevor du richtig sehen kannst, ist sein Schwanz vor deinem Gesicht, hart noch, glänzend von dir und ihm.
Er schiebt ihn ohne zu Zögern zwischen deine Lippen, und du öffnest deinen Mund, nimmst ihn auf, deine Zunge gleitet an seiner Unterseite entlang, und er stöhnt, ein langes, zitterndes Geräusch.
Deine Hände finden seine Hüften, halten ihn, und du saugst, langsam, tief, spürst, wie er in deinem Mund wieder härter wird, und dann sein Griff in deinem Haar, fest, ziehend.
Er nimmt sich jeden Zentimeter. Tief. Tiefer als du dachtest, es wäre möglich. So benutzt er deinen Mund, stößt in den Hals vor. Deinen Kopf eingesperrt zwischen seinen großen Händen. Das heiße Fleisch in deinem Mund pulsierend.
Er scheint die Welle gleich weiterreiten zu wollen und stößt zu, einmal, zweimal, und dann kommt er nochmal, heiß und salzig, schießt in deinen Rachen, und du schluckst, einmal, zweimal, schluckst alles, während er über dir zittert.
Er lässt sich neben dich fallen. Sein Atem kommt in kurzen, unregelmäßigen Stößen. Die Dunkelheit ist weniger dicht jetzt, deine Augen haben sich angepasst, und du siehst sein Profil gegen das matte Licht des Fensters, die gerade Linie seiner Nase, den Schatten seines Kinns. Du legst eine Hand auf seine Brust, spürst seinen Herzschlag darunter, schnell, wild, wie deiner.
„Du hast gewusst, dass ich es bin”, sagt er. Keine Frage.
Du lächelst. Deine Lippen fühlen sich geschwollen an, dein ganzer Körper ist eine einzige, schwere Erinnerung an das, was gerade passiert ist. „Nach ungefähr zehn Sekunden.”
Er lacht, ein echtes Lachen diesmal, warm und vertraut. „Und trotzdem hast du mitgespielt.”
„Du warst überzeugend.” Du drehst dich zu ihm, legst deinen Kopf an seine Schulter. Seine Haut ist feucht von Schweiß, salzig, und du leckst einen kleinen Streifen davon auf, ganz sanft, und er zuckt zusammen. „Wie bist du reingekommen?”
„Das Fenster.” Er zeigt mit dem Kinn dorthin. „Zwei Meter sind kein Problem für einen motivierten Mann.”
Du schlägst ihn spielerisch auf die Brust. „Du Idiot. Du hättest dich verletzen können.”
„Wäre es das wert gewesen.” Seine Hand findet deine, verschränkt die Finger mit deinen. „Du hast geschrien wie eine Verrückte.”
„Du hast mich dazu gebracht.”
Ein Moment Stille. Die Hitze ist zurück, aber sie fühlt sich anders an jetzt, weniger wie ein Feind und mehr wie eine Decke, die euch beide bedeckt. Draußen im Hof hört man ein leises Rascheln, vielleicht die Katze wieder, vielleicht der Wind, der durch die trockenen Blätter streicht. Ihr liegt nebeneinander, nackt, verschwitzt, und die Welt ist genau so groß wie dieses Bett und nichts mehr.
„Wann bist du zurückgekommen?”, fragst du.
„Heute Abend. Spät. Ich wollte dich überraschen.” Ein Grinsen in seiner Stimme. „Hat funktioniert, würde ich sagen.”
Du schüttelst den Kopf, aber du lächelst dabei. Dein Körper fühlt sich an, als hätte jemand ihn auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt, jedes Teil an einem leicht anderen Platz. Es ist ein gutes Gefühl. Glückseligkeit. Die Art von Müdigkeit, die tief geht, bis in die Knochen, und dich wissen lässt, dass du schlafen wirst, wirklich schlafen, egal wie heiß es ist.
Seine Finger zeichnen kleine Kreise auf deinen Unterarm. „Ich habe dich vermisst”, sagt er, leise, als wäre es ein Geheimnis.
Du drehst deinen Kopf, küsst seine Schulter, genau dort, wo die Haut weich wird. „Ich dich auch”, sagst du. Und meinst es. Nicht nur dein Körper. Alles.
In der Hitze der Nacht
Du wachst auf, weil etwas auf dir liegt. Nicht das Gewicht der Hitze der Juli-Nacht in der Stadt vor deinem Fenster – etwas Konkreteres, Drückenderes.
Eine Hand liegt auf deinem Mund, breit und warm, die Finger spreizen sich über deine Wangen. Du öffnest die Augen in die Dunkelheit und siehst nichts, aber du spürst es: einen Körper über dir, der deinen eindrückt, die Matratze unter euch beiden. Dein Herz schlägt so laut, dass du es in den Ohren hörst, ein hämmernder Schlag, der den Raum ausfüllt.
Du willst schreien. Dein Mund öffnet sich gegen die Handfläche, aber der Laut erstickt in deiner Kehle, wird zu einem dumpfen, feuchten Keuchen. Die Hand drückt fester. Nicht genug, um wehzutun. Genug, um zu sagen: Still.
Eine Gestalt. Schwarz gegen Schwarz. Du kannst Umrisse erkennen, Schultern, die breiter sind als deine, einen Kopf, der sich über dich beugt. Die Luft zwischen euch riecht nach Schweiß und etwas anderem, etwas Bekanntem, das du nicht benennen kannst, weil dein Gehirn zu schnell arbeitet, zu viele Signale auf einmal. Angst. Adrenalin. Die Hitze, die immer noch da ist, aber jetzt etwas anderes ist, etwas Schärferes.
Eine zweite Hand greift nach deinem Nachthemd. Es reißt mit einem leisen, trockenen Geräusch, Baumwolle, die nachgibt. Die kühle Luft berührt deine nackte Brust, und deine Haut zieht sich zusammen, Gänsehaut trotz der Wärme. Die Hand gleitet hinunter, über deinen Bauch, und du zuckst zusammen, ein unwillkürliches Beben, das durch deinen ganzen Körper geht.
„Beweg dich nicht.” Eine Stimme. Tief, rau, gedämpft. Eine Erkenntnis durchbricht die Angst wie ein Blitz – kurz, hell, und dann ist sie weg, und du lässt sie gehen, weil etwas in dir schneller denkt als dein Kopf.
Die Hände sind jetzt überall. Große Hände, mit rauen Fingerkuppen, die dich erkunden, als wärst du ein Terrain, das vermessen werden muss.
Sie halten deine Brüste, drücken sie zusammen, die Daumen reiben über die bereits harten Nippel. Ein Stöhnen entweicht dir, unfreiwillig, durch die Lücken zwischen seinen Fingern. Er lacht. Ein kurzes, dunkles Geräusch, das dich bis ins Mark trifft.
„Das gefällt dir also.” Keine Frage. Eine Feststellung. „Du liegst hier allein in der Hitze und träumst davon, dass jemand kommt und dich nimmt. Nicht wahr?”
Du schüttelst den Kopf gegen seine Hand, ein schwacher, kindischer Widerstand, den du nicht meinst. Seine Finger lockern sich einen Moment, genug, dass du atmen kannst, und dann schiebt er zwei davon in deinen Mund. Sie schmecken nach Salz und Haut. Du beißt nicht zu.
„Saug dran”, sagt er. „Zeig mir, was du kannst.”
Und du tust es. Deine Zunge umschlingt seine Finger, feucht und warm, und du siehst, wie sein Schattenkopf sich leicht zurücklehnt, ein Zeichen der Anerkennung.
Seine Hüften drücken gegen deine, und du spürst ihn durch den Stoff seiner Hose – hart, schwer, genau dort, wo du leer bist.
Er zieht die Finger heraus, lässt Speichelfäden zwischen deinem Mund und seiner Hand zurück, und gibt dir eine schallende Ohrfeige, deren Schmerz sich zu dem Konvolut an Emotionen noch hinzufügt. „Braves Mädchen“, raunt die Stimme und dann greift er nach deinen Hüften, dreht dich um, legt dich auf den Bauch. Dein Gesicht drückt ins Kissen, und du atmest ein, tief, den Geruch von dir selbst, von der Hitze, von ihm. Seine Hände schieben deine Knie auseinander, und du widerstehst, spannst deine Beine an.
„Komm schon”, flüstert er, sein Mund an deinem Ohr, sein Atem heiß und feucht. „Du willst es. Ich weiß, dass du es willst.”
Und du willst es. Gott, wie du es willst. Deine Hüften heben sich von allein, suchen den Kontakt, und er lacht wieder, diesmal triumphierend, und dann spürt du ihn – nackt jetzt, seine Länge gleitet zwischen deine Schenkel. Er reibt sich an dir, einmal, zweimal, ein langsames, quälendes Gleiten, das dich zum Wahnsinn treibt, und dann, genau wenn du denkst, du kannst nicht mehr, stößt er zu.
Ein Stöhnen entweicht dir, lang und tief, als würde etwas in dir aufbrechen. Er füllt dich aus, komplett, jedes bisschen Leere verschwindet unter dem Druck seiner Hüften gegen deinen Hintern.
Seine Hände greifen deine Handgelenke, ziehen sie nach hinten, halten sie fest über deinem Rücken, und du bist gefangen, eingekeilt zwischen seinem Gewicht und der Matratze, und es ist genau das, was du wolltest, ohne es zu wissen.
Er bewegt sich. Langsam zuerst, dann schneller, jeder Stoß treibt dich weiter ins Kissen, dein Mund offen, keuchend, unfähig, Laute zu formen, die größer sind als Stöhnen und Seufzen.
Deine Hüften finden seinen Rhythmus, antworten darauf, und er merkt es, sein Griff wird fester, seine Stöße härter, bis das Bett unter euch knarrt und die Wand berührt, ein dumpfes, rhythmisches Klopfen, das niemand hören kann außer euch.
„Du bist so verdammt eng”, flüstert er, seine Stimme zerrissen von der Anstrengung. „So eng und so nass für mich. Hast du darauf gewartet? Hast du hier gelegen und darauf gewartet, dass jemand kommt und dich fickt?”
Du kannst nicht antworten. Dein Körper antwortet für dich, zieht sich zusammen um ihn herum, ein pulsierendes, hungriges Ding, das nur noch mehr will.
Die Hitze baut sich auf, in deinem Unterleib, in deinen Oberschenkeln, ein Druck, der wächst und wächst, bis du denkst, du wirst explodieren, und dann explodierst du tatsächlich, ein Orgasmus, der durch dich hindurchrast wie ein Zug, der aus den Schienen springt. Du zitterst, dein ganzer Körper eine einzige, zuckende Membran, und er hält dich fest, lässt dich nicht gehen, stößt weiter, während die Wellen dich durchlaufen, eine nach der anderen, bis du denkst, du kannst nicht mehr, und dann kommt eine dritte, stärker als die ersten beiden, und du schreist, wirklich schreist, irgendein Wort, das keine Bedeutung mehr hat.
Er kommt kurz nach dir. Du spürst es, wie er sich versteift, wie sein Atem stockt, und dann die warme Flut in dir, pulsierend, und sein Stöhnen, tief und rau, direkt an deinem Ohr.
Für einen Moment bleibt er so, sein Gewicht auf dir, sein Atem gegen deinen Nacken, und dann zieht er sich langsam zurück, und du spürst, wie er aus dir herausgleitet, gefolgt von der warmen Feuchtigkeit, die aus dir herausläuft.
Aber er ist noch nicht fertig. Seine Hände drehen dich um, legen dich auf den Rücken, und bevor du richtig sehen kannst, ist sein Schwanz vor deinem Gesicht, hart noch, glänzend von dir und ihm.
Er schiebt ihn ohne zu Zögern zwischen deine Lippen, und du öffnest deinen Mund, nimmst ihn auf, deine Zunge gleitet an seiner Unterseite entlang, und er stöhnt, ein langes, zitterndes Geräusch.
Deine Hände finden seine Hüften, halten ihn, und du saugst, langsam, tief, spürst, wie er in deinem Mund wieder härter wird, und dann sein Griff in deinem Haar, fest, ziehend.
Er nimmt sich jeden Zentimeter. Tief. Tiefer als du dachtest, es wäre möglich. So benutzt er deinen Mund, stößt in den Hals vor. Deinen Kopf eingesperrt zwischen seinen großen Händen. Das heiße Fleisch in deinem Mund pulsierend.
Er scheint die Welle gleich weiterreiten zu wollen und stößt zu, einmal, zweimal, und dann kommt er nochmal, heiß und salzig, schießt in deinen Rachen, und du schluckst, einmal, zweimal, schluckst alles, während er über dir zittert.
Er lässt sich neben dich fallen. Sein Atem kommt in kurzen, unregelmäßigen Stößen. Die Dunkelheit ist weniger dicht jetzt, deine Augen haben sich angepasst, und du siehst sein Profil gegen das matte Licht des Fensters, die gerade Linie seiner Nase, den Schatten seines Kinns. Du legst eine Hand auf seine Brust, spürst seinen Herzschlag darunter, schnell, wild, wie deiner.
„Du hast gewusst, dass ich es bin”, sagt er. Keine Frage.
Du lächelst. Deine Lippen fühlen sich geschwollen an, dein ganzer Körper ist eine einzige, schwere Erinnerung an das, was gerade passiert ist. „Nach ungefähr zehn Sekunden.”
Er lacht, ein echtes Lachen diesmal, warm und vertraut. „Und trotzdem hast du mitgespielt.”
„Du warst überzeugend.” Du drehst dich zu ihm, legst deinen Kopf an seine Schulter. Seine Haut ist feucht von Schweiß, salzig, und du leckst einen kleinen Streifen davon auf, ganz sanft, und er zuckt zusammen. „Wie bist du reingekommen?”
„Das Fenster.” Er zeigt mit dem Kinn dorthin. „Zwei Meter sind kein Problem für einen motivierten Mann.”
Du schlägst ihn spielerisch auf die Brust. „Du Idiot. Du hättest dich verletzen können.”
„Wäre es das wert gewesen.” Seine Hand findet deine, verschränkt die Finger mit deinen. „Du hast geschrien wie eine Verrückte.”
„Du hast mich dazu gebracht.”
Ein Moment Stille. Die Hitze ist zurück, aber sie fühlt sich anders an jetzt, weniger wie ein Feind und mehr wie eine Decke, die euch beide bedeckt. Draußen im Hof hört man ein leises Rascheln, vielleicht die Katze wieder, vielleicht der Wind, der durch die trockenen Blätter streicht. Ihr liegt nebeneinander, nackt, verschwitzt, und die Welt ist genau so groß wie dieses Bett und nichts mehr.
„Wann bist du zurückgekommen?”, fragst du.
„Heute Abend. Spät. Ich wollte dich überraschen.” Ein Grinsen in seiner Stimme. „Hat funktioniert, würde ich sagen.”
Du schüttelst den Kopf, aber du lächelst dabei. Dein Körper fühlt sich an, als hätte jemand ihn auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt, jedes Teil an einem leicht anderen Platz. Es ist ein gutes Gefühl. Glückseligkeit. Die Art von Müdigkeit, die tief geht, bis in die Knochen, und dich wissen lässt, dass du schlafen wirst, wirklich schlafen, egal wie heiß es ist.
Seine Finger zeichnen kleine Kreise auf deinen Unterarm. „Ich habe dich vermisst”, sagt er, leise, als wäre es ein Geheimnis.
Du drehst deinen Kopf, küsst seine Schulter, genau dort, wo die Haut weich wird. „Ich dich auch”, sagst du. Und meinst es. Nicht nur dein Körper. Alles.
Danica Collins
@sandramayerk9 wie brav sie aussieht... tatsächlich ist sie eine dauerhaft schwanzsüchtige Hure .... vollkommen tabulos... braucht es hart und dreckig
@sandramayerk9 die geile Hure mit der Zigarette danach...wurde gerade von fünf Kollegen hemmungslos benutzt und in alle Löcher besamt und vollgepisst