J and S - love it.
This has to be the BEST feel good moment ever. 😍
Claire Keane
Keni
d e v o n

Love Begins

PR's Tumblrdome

No title available
hello vonnie
Color Me Curious

Andulka
tumblr dot com
One Nice Bug Per Day
h
Mike Driver

Origami Around
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
No title available
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

Game Changer & Make Some Noise

Jar Jar Binks Fan Club
I'd rather be in outer space 🛸
seen from Argentina
seen from Belgium

seen from Netherlands

seen from Netherlands
seen from United Kingdom
seen from Mexico

seen from T1

seen from Serbia

seen from Brazil
seen from United States

seen from Türkiye
seen from United Kingdom

seen from Türkiye

seen from United States

seen from Türkiye
seen from Morocco
seen from United States

seen from Argentina

seen from Germany

seen from Brazil
@juli-finn
J and S - love it.
This has to be the BEST feel good moment ever. 😍
Personally, I prefer the dark side - Daniel Radcliffe
The time before the rest of life begins - Kapitel 3
Gehst du mit mir aus?
Langsam ging Draco nach draußen, auf den See zu und setzte sich ans Ufer. Er fühlte sich schlecht. Er wusste, dass Blaise etwas für Harry empfand, ihn aufgegeben hatte, um die Freundschaft zu retten. Und was machte er? Er machte sich weiterhin Hoffnungen. Er wusste ja nicht einmal, ob er eine Chance hatte.
„Was willst du?“, fragte Harry und trat hinter ihn.
„Dich vor Granger retten. Du sahst etwas genervt aus.“
„Das geht schnell.“ Harry lachte leise. „Als hätte ich es in sieben Jahren noch immer nicht gelernt, meine Hausaufgaben zu timen.“
„Hast du es denn gelernt?“ Draco lehnte sich zurück und sah zu Harry hoch.
„Klar, ich bin fast fertig. Was ist mir dir? Hat Snape euch leben lassen?“
„Gerade so. Bis Freitag haben wir Zeit, ihm einen Aufsatz zu schreiben.“
„Autsch.“ Harry musterte ihn einen Moment. „Erkläre mir mal zwei Dinge, Malfoy. Zum einen würde mich interessieren, warum ihr zwei wegen mir so viel Stress habt und zum anderen … ich? Ich hab ihn das schon gefragt. Was wollt ihr von mir? Ihr hasst mich!“
„Wer sagt denn sowas?“
„Euer Verhalten.“
„Hey, so benehmen wir uns immer. Du solltest sehen, wie es zwischen Blaise und mir abgeht. Das ist unsere Art, jemanden zu zeigen, dass wir ihn … mögen.“
Harry lachte auf. „Fein … und warum zankt ihr euch so dermaßen, dass du deinen besten Freund sogar im Klo einsperrst?“
Draco wackelte mit dem Kopf. „Wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit, wer der bessere von uns beiden ist.“
„Aha … und das hat absolut nichts mit mir zu tun? Oder habt ihr ausdiskutiert, wer der bessere für mich ist?“
Draco lächelte nur.
„Ich nehme das mal ganz arrogant als ja. Und nun hat Zabini verloren?“
„Nicht verloren.“ Draco seufzte leise. „Wäre denn von deiner Seite Interesse an einem von uns?“
Nun setzte Harry sich endlich. „Wer sagt dir, dass ich schwul bin?“
„Bist du es?“
Harry schaute Draco prüfend an. „Wie kann ich euch vertrauen?“
„Wie meinst du das?“
„Ich oute mich jetzt und du rennst dann damit durch die Schule?“
„Oh bitte. Traust du mir das echt zu?“
„Ist noch gar nicht so lange her, da hast du mich in der Großen Halle angegriffen.“
„Da warst du selbst Schuld. Du hast mich bis aufs Blut gereizt.“
„Das können wir beide gut, Malfoy“, sagte Harry grinsend.
Amüsiert nickte Draco. „Ja.“
„Ich weiß nicht, was ich bin“, sagte Harry plötzlich.
„Wie … du weißt nicht?“
„Naja … ich … oh Mann … das wird mir auf die Füße fallen. Ich hatte bisher nur eine Freundin und das war jetzt nicht unbedingt berauschend.“
„Du meinst die Weasley?“
„Ja.“
Draco biss sich auf die Unterlippe. „Findest du andere Kerle denn hübsch?“
„Naja … hässlich seid ihr beide nicht.“
„Es gibt Wege rauszufinden, ob du an Männern Interesse hast.“
„Und wie?“
„Muss ich dir das echt erklären?“ Draco lachte leise. „Geh mit mir aus.“
„Wie … ein Date? Ernsthaft? Malfoy, was genau willst du von mir?“
Seufzend lehnte sich Draco zur Seite und sah aufs Wasser. „Ich find dich gut, okay?“
„Du findest mich gut? Ich finde Hermine auch gut. Aber ich lade sie nicht zu einem Date ein.“
„Warum will man ein Date, Potter? Denk mal ein bisschen nach.“
„Du bist verknallt?“
„Wäre das schlimm?“
Harry starrte ihn an. „Warte! Ist Zabini auch verknallt?“
„Du hast eine ziemlich lange Leitung, oder?“
„Jeder hat verschiedene Defizite, Malfoy!“
„Ja. Also? Gehst du mit mir aus?“
Wieder biss Harry sich auf die Lippe. „Wohin gehen wir denn?“
„Naja viele Möglichkeiten haben wir nicht. In Hogsmeade gibt es ein schönes Café.“
„Und wann?“
„Am Samstag?“
„Uhrzeit?“
„Achtzehn Uhr? Dann gehen wir etwas essen.“
„Hm … ja, das lässt sich einrichten.“ Harry stand auf und grinste breit. „Bis dann.“ Munter marschierte er den Hang zum Schloss hinauf.
Grinsend kehrte Draco eine Stunde später in die Kerker zurück und warf sich auf sein Bett.
„Und?“, fragte Blaise.
Draco sah ihn an und biss sich auf die Unterlippe. „Wir treffen uns am Samstag.“
„Das ist schön.“ Blaise lächelte. „Draco, mach nicht so ein Gesicht. Alles ist gut.“
„Wirklich?“
„Ja. Ich meine … Harry ist toll. Aber … vielleicht hat er ja einen tollen, heißen Kumpel.“
„Soll ich ihn fragen?“
„Ja bitte!“ Blaise grinste leicht. „Also hattest du Recht? Er ist schwul?“
„Er ist sich nicht sicher. Kann alles noch in die Hose gehen. Er hatte bis jetzt nur was mit der Weasley.“
„Da kann man nur schwul werden“, sagte Blaise trocken.
„Hoffentlich. Ich will echt keine Pleite erleben.“
„Wirst du nicht. Lass nur deine Arroganz stecken.“ Er zwinkerte ihm amüsiert zu.
„Was für eine Arroganz?“
„Stimmt … wie komm ich nur darauf.“
„Er wird damit leben müssen. Das gehört zu mir.“
„Ja, so kennen und lieben wir dich. Hör mal, wenn’s nicht klappt bei euch … nimmst du dann mich?“
„Jetzt plötzlich?“
„Naja … dann trösten wir uns.“
„Hm … Okay.“
Harry trat verträumt in den Gemeinschaftsraum. Hatte er ernsthaft ein Date mit Malfoy?“
„Wo warst du denn so plötzlich?“, fragte Hermine und winkte ihm zum Kamin.
„Am See. Ich brauchte frische Luft.“
„Geht es dir nicht gut?“
„Doch. Ich bin nur … also ich … muss duschen.“
„Okay … wirklich alles in Ordnung?“
„Ja! Ich hab am Samstag ein Date. Das ist alles ziemlich aufregend.“
„Mit wem?“, fragten Hermine und Ron sofort.
„Das … wenn ich euch das sage, stempelt ihr mich komplett bescheuert ab!“
„Wieso? Wer ist es denn?“
„Malfoy“, flüsterte er, auch wenn sie allein waren.
„WAS? Kumpel, hast du sie noch alle? Malfoy? Das ist ein Kerl! Ein arroganter Kerl! Er ist böse!“, kreischte Ron.
„Kreisch mich nicht an! Ich bin nicht taub!“ Harry starrte ihn böse an. „Und ja, Malfoy!“
„Du bist schwul?“
„Weiß nicht.“
„Harry, du kannst doch nicht mit Malfoy ausgehen! Er hasst dich. Er greift dich ständig an! Was hat er dir angetan, dass du mit ihm ausgehst? Erpresst er dich?“
„Ja, ich wurde erpresst! Weil anders niemand an mir interessiert ist!“
„Harry, es ist Malfoy!“
„Das hoffe ich. Sonst wars vielleicht die Parkinson mit Vielsafttrank!“ Harry sah die beiden nachdenklich an. „War die vorhin in der großen Halle? „
„Ich meine es ernst“, sagte Ron. „Der will dir nichts Gutes. Und du bist nicht schwul. Du warst mit Ginny zusammen.“
„Was mich jetzt nicht aus den Billigturnschuhen gehauen hat, Ron. Nichts für ungut.“
„Aber … nicht Malfoy!“
„Ron, bei aller Freundschaft … darf ich das allein entscheiden?“
„Warum Malfoy? Er hat dich mehr, als einmal zum Krankenflügel gebracht.“
„Ich ihn auch. Ich bin doch nicht besser. Mann, der Krieg ist vorbei!“
„Er ist immer noch ein arroganter, fieser Slytherin, der dir wehtut! Dieser Kerl ist darauf ausgelegt, dich zu hassen!“
„Gut, ich werde es Samstag berücksichtigen!“ Harry verdrehte die Augen.
„Das kann doch nicht dein ernst sein!“
„Oh doch! Hermine, willst du auch noch etwas loswerden, bevor ich duschen gehe?“
„Nein. Ich kann nur hoffen, dass du auf dich aufpasst.“
„Aber wieso denn? Ich lasse sogar meinen Zauberstab hier“, murrte Harry sarkastisch.
Hermine seufzte. „Wir machen uns nur Sorgen.“
„Das ist nett. Aber vertraut mir einfach mal!“
„Das tun wir Harry.“
„Oh ja! Das ist nicht zu übersehen!“
„Er hat nie etwas Gutes getan.“
„Er hat sich gegen Voldemort gestellt! Das finde ich ziemlich gut!“
„Aber nicht für dich. Er wollte dir wehtun.“
„Das ist Quatsch! Wobei … doch. Im Raum der Wünsche schon. Aber er hat sich entschuldigt!“
„Pass bitte auf dich auf, okay?“
„Ja. Versprochen!“
„Gut, dann geh jetzt duschen“
Harry schaute die beiden einen Moment an und schüttelte dann den Kopf. „Sagt mal, seid ihr eigentlich immer noch heimlich ineinander verknallt? Wobei … so heimlich wars ja nicht“, sagte er nachdenklich und verließ den Gemeinschaftsraum.
The time before the rest of life begins - Kapitel 2
Blaise trat ins Schloss, wo er erneut mit Harry zusammen stieß. „Oh … hey“, lächelte er überrascht.
„Hey. Alles okay?“
„Ja. Du bist ja heute richtig anhänglich“, grinste Blaise und zwinkerte ihm munter zu.
„Ähm … ihr Slytherins aber auch. Wo hast du deine zweite Hälfte gelassen? „
„Wen meinst du?“
„Malfoy.“
„Oh … also zum einen ist er nicht meine zweite Hälfte. Und zum zweiten … keine Ahnung.“
„Hm. Okay.“
„Ich wollte in die Große Halle. Einen Kaffee trinken. Magst du mich begleiten?“
„Nein, ich wollte hoch.“
„Schade.“ Blaise lächelte leicht. „Vielleicht ein andermal?“
„Darf ich fragen, warum?“
„Was … warum ich mit dir einen … naja … es wäre nett“, stammelte Blaise.
„Aber ihr hasst mich.“
„Wer sagt denn sowas?“
„Ihr. Jeden Tag“
„Äh … ich hab sowas noch nie gesagt!“ Blaise schaute ihn verwirrt an. „Harry, ich hasse dich nicht!“
„Sagst du jetzt.“ Harry zuckte die Schultern
Fast war Blaise etwas enttäuscht. Er wandte sich ab, drehte sich dann aber wieder zurück. „Denkst du das wirklich?“
„Dass ihr mich hasst? Ihr habt es mich oft genug spüren lassen.“
„Ich bin nicht … Draco. Ich habe dich nie gehasst. Stopfe uns nicht alle in einen Kessel!“ Blaise schüttelte den Kopf.
„Du hast immer zu ihm gehalten.“
„Er ist mein bester Freund. Und …“ Blaise seufzte, „er hast dich auch nicht. Ganz im Gegenteil.“
„Wie meinst du das?“
„Na, dass er dich nicht hasst!“
„Er ist arrogant.“
Blaise lehnte sich an die Wand und zuckte mit den Schultern, doch er lächelte sanft. „Ja, das ist er. Aber er ist auch genauso ein echter Freund.“
„Warum streitet ihr dann? Er hat dich eingesperrt richtig?“
Sich auf die Lippe beißend, nickte Blaise. „Hört mal … also … oh Mann, ich kann nicht glauben, dass ich das tue. Harry, er hasst dich nicht. Hat er im Grunde nie getan. Er hat eine Rolle gespielt, die ihm nie gepasst hat. Aber er hat dagegen angekämpft. Er schafft es scheinbar nur nicht, den letzten Schritt zu machen. Himmel, klingt das kitschig.“
„Ja. Mir ist egal, ob er eine Rolle gespielt hat. Er hat mich letzten Monat fast vom Besen gehauen. Egal was zwischen euch läuft, klärt das.“
„Das tu ich gerade, Himmel! Und er hat gegen dich gespielt! Das gehört dazu.“
Harry lächelte. „Aber nicht so. Das war volle Absicht. Wir sehen uns okay?“
„Harry?“
„Hm?“ Harry drehte sich um und sah ihn fragend an.
„Wenn er dich nochmal fragt, ob ihr ein Stück gehen wollt, dann … sag ja, okay?“
Lachend schütte er den Kopf. „Ich stehe nicht auf Malfoy.“
„Warum nicht?“, fragte Blaise verwirrt.
„Ich bin bereits vergeben.“
Verwirrt blinzelte Blaise. „Äh … was? Mit wem … bist du zusammen?“
„Sorry aber … Das geht dich nichts an.“
Blaise war verwirrt. „Ähm … denk nochmal drüber nach“, murmelte er und lief die Treppe zu den Kerkern hinunter.
„Macht ich, wenn ihr über mich hinweg seid“, sagte Harry leise zu sich selbst. Er hatte sehr wohl gemerkt das die beiden Schlangen etwas von ihm wollten. Dass Draco Blaise sogar eingesperrt hatte, hatte ihm gezeigt, dass die Freundschaft litt und die wollte er nicht auf dem Gewissen haben.
Im Zimmer angekommen, stockte Blaise. „Hey“, sagte er leise zu Draco.
„Hey.“ Draco spielte mit einem Flummi und warf diesen immer wieder gegen die Wand.
„Können wir reden?“ Blaise setzte sich langsam auf sein Bett.
„Worüber?“
„Über uns, Draco. Über das, was vorhin passiert ist. Was wir getan haben.“
„Wir haben schon schlimmere Dinge getan.“
„Aber nicht so … nicht auf solch verletzende Weise. Draco … Es tut mir leid … sehr.“
Der fing den Flummi auf und drehte ihn in der Hand. „Mir auch.“
Blaise schaute ihn seufzend an. „Ich … ich gebe auf. Versuch dein Glück. Aber tu es, bevor das dritte Jahr auch noch rum ist. Dann verlierst du vielleicht für immer.“ Blaise brachte es nicht übers Herz, Draco von seinem Gespräch mit Harry zu erzählen.
„So plötzlich?“
„Nimm es als gegeben hin. Du bist mein bester Freund. Kein Mensch sollte solch ein Verhalten wert sein.“
„Also bin ich jetzt ein schlechter Freund?“
„Warum denkst du das?“
„Weil du ihn aufgibst und ich nicht.“
„Weil du in ihn seit zwei Jahren verliebt bist.“
„Und du willst zusehen?“
„Was soll ich machen? Ich liebe dich halt.“
Draco lächelte. „Mehr als ihn?“
„Anders“, grinste Blaise. „Mann, unsere Freundschaft ist mir das einfach nicht wert, okay?“
„Komm her.“
Blaise setzte sich zu Draco aufs Bett. „Aber dafür muss du mir versprechen, dass du endlich aktiv wirst.“
„Meinst du ich habe eine Chance?“
„Ich weiß es nicht. Denkst du denn, er steht überhaupt auf Kerle?“
„Ich hoffe es. Wäre scheiße wenn nicht.“
„Wäre in der Tat ziemlich hinderlich.“ Blaise schaute ihn sanft lächelnd an. „Ich bin zu gut für diese Welt …“
„Das gleiche ich wieder aus. Vielleicht sollten wir es versuchen miteinander.“
„Äh … was?“
„War ein Scherz.“
„Gut. So toll bist du nämlich nicht“, sagte Blaise grinsend.
„Natürlich bin ich das.“
„Nein. Vertrau mir.“
„Idiot.“
Frech drückte Blaise ihm einen Kuss auf die Stirn, wie er es früher schon oft getan hatte. „Ich lieb dich.“
Schmunzelnd kuschelte sich Draco an ihn. „Ich hab dich auch lieb.“
Zum Abendessen setzten sie sich nebeneinander an den Tisch und instinktiv schauten sie sich nach Harry um.
„Siehst du ihn?“
Blaise ließ seinen Blick schweifen. „Nein. Aber er wird wohl … oh verdammte Kacke“, nuschelte Blaise mit Blick auf den Tränkemeister.
„Was ist?“. fragte Draco verwirrt und folgte dem Blick. Severus Snape sah alles andere als begeistert aus. „Du warst nicht beim Nachsitzen…“
„Nein. Habs vergessen … Draco, ehrlich, ich hab’s so gemeint. Ich liebe dich. Es war schön mit dir, vergiss mich nicht, ja?“
„Er wird dich nicht umbringen!“
„Bist du sicher? So wie er schaut.“ Blaise vergrub sein Gesicht an Dracos Schulter, als Harry herein kam, gefolgt von seinen Freunden.
Schmunzelnd klopfte Draco Blaise auf die Schulter, als Snape auf sie zukam. „Mr. Zabini! Sie meinen wohl, dass ich es nicht ernst meinte. Nicht nur, dass Sie meinen Unterricht stören, nein, sie nehmen sich die Freiheit heraus, nicht zum Nachsitzen zu erscheinen!“
Draco biss sich auf die Unterlippe. „Es war meine Schuld, Professor. Ich habe Blaise … ausversehen im Zimmer eingeschlossen. Ich wusste nicht, dass er noch da war.“
Blaise hob die Augenbrauen, schaute dann aber den Tränkemeister an. „Soll ich nach dem Abendessen kommen?“, fragte er zerknirscht.
Einen Moment schwieg Severus, sah Draco durchdringend an. „Ich erwarte von Ihnen beiden bis Freitag einen zehnseitigen Aufsatz. Ist das klar?“
„Ja, Sir“, sagte Blaise. „Danke schön.“
Auch Draco nickte, griff dann nach seinem Kelch. „Noch mal Glück gehabt.“
Hart atmete Blaise aus. „Sorry, dass du jetzt auch dran glauben musst.“
„Schon okay. Irgendwie stimmte es ja.“
Nachdenklich schaute Blaise zum Löwentisch. „Ja.“
Harry beobachtete die zwei. Sollten sie sich etwa versöhnt haben?
„Alles okay? Du bist so still“, fragte Hermine besorgt und schnipste vor Harrys Gesicht.
„Hm? Oh ja … alles okay. Ich bin nur in Gedanken.“ Er lächelte leicht in seinen Becher.
„Möchte ich wissen, bei was du warst“?“
„Wieso bei was?“
„Bei wem?“
Harry lächelte nur verschmitzt. „Das ist mein Geheimnis.“
„Lernen wir nachher zusammen?“
„Hm … ich weiß noch nicht. Was macht denn Ron?“
„An den Hausaufgaben verzweifeln.“
Ungewollt lachte Harry laut los. „Sorry, aber dann solltest du vielleicht ihm helfen.“
„Und du? Hast du die denn schon fertig?“
„Ja, fast. Muss nur noch den Aufsatz für Lupin machen.“
„Mach ihn nicht wieder auf den letzten Drücker, Harry.“
„Nein, ich hab ja schon angefangen. Ich war vorhin in der Bibliothek.“
„Gut.“ Hermine lächelte und sah sich um. „Warum starren dich Zabini und Malfoy an?“
„Vielleicht wollen sie mich hypnotisieren.“ Harry sah die beiden mit einer erhobenen Augenbraue fragend an.
Draco schaute zu Blaise. „Du starrst ihn an!“
„Gar nicht. Ich amüsiere mich über Granger. Was denkst du? Drangsaliert sie ihn wegen der Hausaufgaben? Er sieht genervt aus.“
Nachdenklich musterte Draco ihn und nickte. „Mit Sicherheit.“ Er grinste Harry an. „Uhh Harry, du musst doch lernen, damit dein Kopf genauso groß wird wie meiner“, äffte Draco sie nach.
Sich auf die Lippe beißend, verkniff sich Blaise angestrengt das Lachen. „Fuck, ja!“
Grinsend sah Draco Harry in die Augen.
Der erwiderte den Blick, während er blindlings die Würstchenscheiben auf die Gabel zu spießen versuchte.
„Er steht auf Männer.“
„Denkst du? Woran machst du das fest?“
„Er versucht zu essen und schafft es nicht. Sieh ihn dir an.“
Blaine lachte leise. „Du solltest ihn nochmal ansprechen.“
Draco biss sich auf die Unterlippe, blickte Harry wieder in die Augen und deutete mit einem leichten Kopfnicken zum Ausgang.
Nun wanderte auch Harrys zweite Augenbraue nach oben, bevor sein Blick zwischen Teller und Eingangshalle schwenkte. Nachdenklich biss er sich auf die Lippe und schaute wieder zu Draco.
Draco nahm sich einen Apfel, gab Blaise einen Kuss auf die Wange und stand dann auf. „Bis später.“
„Viel Glück“, sagte er sanft und schaute ihm nach. Dann musterte er Harry, nickte ihm aufmunternd zu und schaute dann auf seinen Teller. Es tat weh, ja. Aber seine Entscheidung war gefallen.
Second chapter. <3
Weiter gehts mit Kapitel 2 ^^
The time before the rest of life begins - Kapitel 1
Rating: P18 Slash
Paring: ^^
Warnung: Slash = zwei Kerle = Wem’s nicht passt …. Kreuz oben rechts!
Disclaimer: Alles JKR – uns nix!
Summary: Draco will ihn und Blaise will ihn auch. Er will aber erst, wenn die beiden nicht mehr zanken.
Er gehört mir!
Es war ein Tag wie jeder andere.
Aufstehen, duschen, anziehen und frühstücken. Nebenbei den Tagträumen frönen, im Unterricht nichts mitbekommen und feststellen, dass er nichts rafft. Aber wirklich gar nichts!
Blaise Zabini seufzte, legte das Kinn auf die Hand und schaute mit einem seligen lächeln zu ihm.
Schwarze Strubbelhaare, leuchtend grüne Augen und ein Mund zum niederknien. „Träumchen.“
„Mr. Zabini, da Sie mir so uneingeschränkt zuhören, können Sie mir doch sicher sagen, wofür wir Werwolfsblut verwenden, nicht wahr?“, schnarrte Snape, als er direkt vor Blaise stand und diesen wütend anfunkelte.
„Öhm … Wer … wolfsblut?“ Blaise schaute nachdenklich auf. „Sie wissen schon, dass das von einem Menschen ist?“
„Würden Sie mir verraten, was Sie so sehr beschäftigt, dass Sie mir nicht folgen können?“
„Die Liebe, Sir … die Liebe.“
„Für die Liebe ist in meinem Unterricht kein Platz, Mr. Zabini. Die können Sie später ausleben, wenn ich nicht in der Nähe bin. Also? Wofür brauchen wir Werwolfsblut?“
„Vielleicht täte Ihnen etwas Liebe auch nicht schlecht“, nuschelte Blaise. „Hm … vielleicht um nicht selbst einer zu werden?“
„Werwolfsblut“, sagte Snape auf dem Weg nach vorn. „Wird gebraucht um Vampirbisse zur entgiften und zu verschließen. Nutzt man es nicht, verblutet man oder wird selbst zum Vampir.“
„Na dann hoffe ich mal, dass Sie welches bei haben, wenn einer an mir knabbert. Vielleicht sollte ich in Lupins Nähe bleiben!“
„Solange Sie hier in Hogwarts sind, wird das nicht nötig sein. Am besten passen Sie besser auf sich auf, als in meinem Unterricht.“
„Kommt auf die Situation an, würde ich sagen.“
„Sie werden mir einen zehnseitigen Aufsatz über Werwölfe und Vampire schreiben Mr. Zabini.“
„Wie jetzt? Nur ich? Zehn Seiten? Haben Sie kein Privatleben?“, faucht Blaise wütend.
„Möchten Sie noch mehr schreiben?“, fragte Severus gepresst. „Sie haben aufzupassen!“
Blaise biss die Zähne zusammen und knurrte leise. Er konnte das ‘Fick dich’ nur schwer unterdrücken.
Draco saß neben Blaise und grinste. „Muss eine schlechte Nacht gewesen sein, wenn er sich so aufregt.“
„Arsch! Aber ich sag dir was … der bekommt einen Aufsatz, das glaubt er nicht!“, knurrte Blaise.
„Verärgere ihn nicht. Severus kann echt böse werden.“
Blaise schnaubte. „Snape“, sagte er betont, „kann mich mal!“
„Hm. Ich freue mich, das Zimmer für mich zu haben, wenn er dich auseinander nimmt.“
„Du bist wieder ein echter Freund.“ Blaise warf einen Blick zu Harry und schnurrt leise.
„Du wirst ihn nie bekommen“, sagte Draco leise, als er dem Blick gefolgt war. „Er interessiert sich nicht für dich.“
„Noch nicht.“ Blaise biss sich auf die Lippe. „Ich sprechen ihn heute Abend an.“
„Lass es. Er will nichts von dir.“
„Und woher willst du das wissen?“
„Weil ich ihn kenne.“
„Aha! Und das heißt was?“
„Das du nicht sein Typ bist. Er steht auf Blonde, nicht auf Brünette.“
Blaise lachte ungewollt auf. „Tschuldigung“, sagte er schnell zu Snape. Dann musterte er Draco. „Wie kommst du auf diesen Scheiß?“
Draco grinste „Wie gesagt, ich kenne ihn.“
„Ja, natürlich. Du kennst ihn ja so gut. Er hasst dich! Glaubst du echt, er will was von dir?“
„Hass ist ein Gefühl. Er beschäftigt sich mit mir. Du bist ihm total egal.“
Blaise funkelte ihn an. „Wie kann man nur so arrogant sein, zu glauben, Hass würde ausreichen, dass er sich auf positive Art mit dir beschäftigt. Es sei denn, du willst dich mit ihm duellieren. Das ist mir egal.“
„Er hasst mich nicht wirklich, Blaise. Hast du nicht gemerkt, dass er lächelt?“
„Das tut er, weil … Herrgott! Der Unterricht interessiert mich gerade herzlich wenig, Professor!“, knurrte er, weil Snape sich erneut vor ihm aufgebaut hatte.
„Mr Zabini! Sie stören meinen Unterricht! Teilen Sie uns bitte mit was so viel wichtiger ist. Wir sind alle ganz gespannt.“
„Die wohltuende und allseits bekannte Arroganz meines Tischnachbarn hier“, gab Blaise trocken zurück.
„Oh bitte. Er beachtet dich nicht mal!“
Blaise lachte leise. „Ich glaube, die Stunde ist um. War nett, Sir!“
„Ich beende den Unterricht, Mr Zabini. Ich erwarte Sie heute Nachmittag zum nachsitzen.“
„War ja klar. Kann ich jetzt gehen?“, fragte Blaise frech.
„Sie können alle gehen“, sagte Severus knurrend.
Sofort standen die Schüler auf und gingen Richtung Ausgang.
Blaise wartete bis Draco neben ihm auftauchte. „Er lächelt jeden an. Er ist einfach zu gut für diese Welt. Sag mir mal lieber, seit wann du auf Harry stehst!“
„Als wüsstest du das nicht.“
„Weiß ich nicht. Sag es mir!“
„Seit zwei Jahren! Was bist du bitte für ein Freund? Wir leben in einem Zimmer und du bekommst das nicht mit?“
„Du hast eine seltsame Art, das zu zeigen! So wie du über ihn redest. Draco, lass die Finger von ihm.“
„Warum sollte ich?“
„Weil du mein bester Freund bist. Für dich ist das doch alles nur ein Spiel!“
„Ach ja? Du weißt ja anscheinend bestens über mich Bescheid. Blaise, ich werde sicher nicht die Finger von ihm lassen.“
„Du hast keine Chance.“ Blaise schaute ihn durchdringend an. „Eure Geschichte belastet euch viel zu sehr.“
„Ach ja? Er mag mich, Blaise.“
„Tut er nicht! Er misstraut dir! Deswegen beobachtet er, was du tust!“
„Er beobachtet, weil er mich gut findet. Sieh mich an. Ich bin heiß.“
Blaise schnaubte. „Oh bitte! Kann schon sein. Hässlich bist du nicht. Aber da bist du bei weitem nicht der einzige!“
Draco lachte. „Okay, lad ihn zu einem Date ein und hol dir deinen Korb.“
„Ach, denkst du, ich bin nicht gut genug? Denkst du, ich sehe scheiße aus?“, fragte Blaise spitz.
„Nein, aber ich denke, er steht nicht auf dich. Außerdem hast du einen Pickel auf der Stirn.“
Blaise starrte ihn an. „Du bist so ein Arsch!“, fauchte er und stürmte ins angrenzende Bad, wo seinen Zauberstab zog. „Draco!“
„Was?“ Der Blonde schaute ins Bad hinein.
„Da ist nichts!“ Blaise deutete auf seine makellose Haut.
„Natürlich ist da was!“ Draco lachte, versperrte die Tür von außen mit einem Zauber und schlenderte auf Harry zu. „Na Potter? Sehen wir uns nachher beim Training?“
„Zwangsläufig. Du läufst mir ja nach, wie ein Hundewelpe.“
Blaise starrte auf die Tür und rüttelte daran. „Draco! Verfickt, mach die scheiß Tür auf!“ Mit gezogenem Zauberstab versuchte er es, aber nichts passierte.
Draco grinste. „Welpen bleiben nur da, wo sie sich wohlfühlen“, zwinkerte er.
„Uh, ich fühl mich geehrt. Sag mal … ist das Zabini, der da brüllt?“
„Ach was. Der ist draußen. Gehen wir ein Stück?“
„Ähm … warte. Da ist irgendwer eingesperrt.“ Harry lief zur Tür. „Alohomora“, sprach er, die Tür öffnete sich und ein völlig aufgelöste Blaise Zabini purzeln in seine Arme.
„Ups.“
„Oh … hi …“ Blaise lächelte sanft. „Wie geht’s?“
„Bestens … und selbst?“
„Kann mich gerade nicht beschweren.“
Draco verdrehte dir Augen und verschränkte die Arme vor der Brust. Zabini sollte sich wirklich zurück halten. Harry war sein Schwarm! Er stand schon viel länger auf ihn!
„Freut mich. So Jungs … ich bin verabredet. Man sieht sich.“ Harry lächelte die beiden amüsiert an und lief die Treppe hinunter.
„Toll, du hast ihn vergrault. Wir wollten gerade gemeinsam gehen.“
„Ja natürlich. Er sagte, er ist verabredet! Er wäre niemals mit dir losgezogen.“
„Du warst ihm unangenehm, deshalb hat er es gesagt!“
„Du warst zu aufdringlich!“
„War ich gar nicht!“
„Na klar!“ Blaine äffte ihn nach: „Gehen wir ein Stück?“
„Was ist daran aufdringlich?“
„Alles!“
„Du kannst mich mal.“
„Ich kann dich mal? Du Penner hast mich eingesperrt!“
„Du bist Zauberer. Bist du zu blöd, zu zaubern?
„Von innen ging es nicht!“, fauchte Blaise.
„Du bist einfach nicht gut genug.“
„Ha! Also doch. Wieso bin ich weniger gut, als du?“
„Weil du ihm nachsabberst, wie ein Köter! Du willst ihn wie lange? Seit einem halben Jahr? Du willst ihn nur ins Bett kriegen!“
„Du kennst mich kein Stück, Draco. Ich will weitaus mehr. Du hechelst wie lange? Zwei Jahre? Und du bist kein bisschen aktiv geworden. Chance vorbei!“
„Sie ist nicht vorbei. Halt dich zurück, Zabini.“
„Vergiss es! Niemals!“
„Dann mach dich auf deinen Untergang bereit.“
„Gleichfalls!“ Blaise funkelte ihn an und lief den Flur hinunter. „Arschloch!“
„Heulsuse!“
„Was ist denn mit euch los?“ Pansy war hinter Draco aufgetaucht und strahlte ihn verzückt an.
Draco knurrte sie leise an. „Geh Blaise nerven!“, sagte er und lief die Treppe zu den Kerkern hinunter.
Pansy starrte ihm hinterher und knurrte leise „Arschloch!“
Blaise saß am See und schaute aufs Wasser. Er war wütend und enttäuscht. Zwei Jahre angeblich und doch war Draco kein Stück weiter. Was sollte dieser scheiß?
„Was ist los zwischen euch beiden?“, fragte Pansy, als sie Blaise am See gefunden und sich zu ihm gesetzt hatte.
„Malfoy ist los. Was sonst. Mr. Unwiderstehlich.“
„Wen hat er dir dieses Mal weggeschnappt?“
„Niemanden. Soweit werde ich es nicht kommen lassen!“
„Okay … auf wen steht ihr?“, fragte sie, auch wenn sie der Meinung war, Draco würde am Ende doch sie wählen.
„Sag ich dir nicht. Sorry Pans, aber du schnatterst ja alles gleich weiter. Nichts für ungut.“ Er lächelte leicht.
„Was soll das denn heißen? Ich bin doch eure Freundin!“
„Kann schon sein. Aber das kann ich nicht allein entscheiden. Aber ich bin sicher, du kommst auch allein drauf.“
„Ihr solltet euch nicht so streiten. Ihr seid Freunde. Die Besten.“
Blaise seufzte leise. „Sag das ihm. Er kennt mal wieder seine Grenzen nicht.“
„Bist du verliebt?“
„Ja Mann! Das habe ich ihm auch gesagt. Aber nein, er ist ja das non plus Ultra!“
„Ist er vielleicht auch verliebt?“, fragte sie. Lächerliche Frage, wenn es nach ihr ging.
„Kann schon sein. Er redet von zwei langen Jahren. Und er hat in all der Zeit nichts hinbekommen. Also ist da auch nichts.“
„Heißt nur, dass er sich nicht traut.“ Redete Blaise womöglich von ihr?
„Draco Malfoy traut sich nicht … willst du mich verarschen, Pans?“
„Nein. Draco ist schüchtern, wenn er jemanden mag.“
Blaise hob eine Augenbraue. „Also soll ich schön die Füße stillhalten, nur weil er zwei Jahre lang den Mund nicht aufbekommt.“
„Ihr solltet es beide lassen. Ihr seid Freunde. Niemand ist es wert das ihr streitet.“
Fest biss Blaise die Zähne zusammen. „Deswegen solltest du dich da raushalten!“, fauchte er und sprang auf. „Gott!“ Er stampfte den Hügel hinauf zum Schloss.
Verwirrt sah Pansy ihm nach. „Kerle.“
A german fanfiction about Harry Potter.
We worked I think at least four or five days on it and we love it!
Whish we could transkate it into english but this would be tooo bad in gramma.
Hope someone will find this.
A german fanfiction about Harry Potter.
We worked I think at least four or five days on it and we love it!
Whish we could transkate it into english but this would be tooo bad in gramma.
Hope someone will find this.
Jared Leto at Dior Homme Paris Fashion Week Menswear - 21/1/2012
Things in a bottle 3 #photography #photoart #Instamag #color #canon
Stars in a bottle
Water in a bottle #photography #photoart #Instamag #color #canon
Roo and Pooh (Source: http://ift.tt/1ZXnaVy)
Love this pic..
Oh boy!