Wenn der Schiller mit dem Goethe...
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@kabale-und-liebe
Wenn der Schiller mit dem Goethe...
Selbstverständlich würde ich das!
Ergebnisse eines Besuches in Weimar zum 271. Geburtstag Goethes.
Wieso dann ein Bild von Schiller? Das überlasse ich Ihrer Fantasie!
Zur Aussage Ramelows, dass er niemandem in Thüringen empfehle, fremde Leute zu küssen, meinte die heuteshow, das komme zu spät. In Weimar seien Goethe und Schiller bereits am Küssen.
Danke dafür, liebes heuteshow-Team
Wo kein Tag mehr scheinet (Hektor/Achilles) auf AO3 (mrsmoriarty)
Prolog im Olymp (Hektor/Achilles)
„Findest du das lustig?“
„Oh, durchaus.“
Ein böser Blick bringt ihn zum Seufzen. „Na ja, es ist besser als die Alternative, nicht wahr?“
„Alternative?“
„Sie bringen sich um.“
„Das kann durchaus immer noch geschehen, das weißt du, oder?“
„Aber es wird unwahrscheinlicher.“
Schweigen.
„Trotzdem tut er mir leid.“
„Er ist stark. Er wird es schaffen.“
„Es ist nicht leicht, ein Sonnenkind zu sein, nicht wahr, Apoll?“
„Nein, meine Liebe. Aber es macht einen ja auch nicht schlau, ein Schützling der Athene zu sein.“
Rückblickend wird Hektor sich fragen, ob all das, was ihm widerfährt, all sein Leid und seine Qual, nicht nur ein übler Scherz der Götter ist. Er ist weit vom Antlitz Apollons entfernt, als sein Schicksal sich so grundlegend ändert, und vielleicht hätte schon das allein ihm eine Warnung sein müssen.
Hektor kann sein Herz schlagen hören, so leise ist es in den kühlen, schattigen Gemäuern des Apollotempels. Der Waffenstillstand für den heutigen Tag ist unerwartet auf ihn gekommen, wenngleich nicht unerwünscht.
Es ist nur dem Eifer des Gefechts zu verdanken, dass er sich von seinem Truppen entfernt hat und der Prinz von Troja weiß, dass er die gnädige Verschnaufpause nicht ungenutzt verstreichen lassen sollte, aber noch immer hält das Blut der unschuldigen Priester, das nun Statuen und Altar im Hauptheiligtum befleckt, seinen Blick gefangen.
Wut steigt in ihm auf, wenn er daran denkt, mit welch tierischer Brutalität die Griechen vorgegangen sind. Nichts ist diesen Barbaren heilig und genau das macht sie so gefährlich für seine Stadt. Seufzend wendet er sich von der Zerstörung zu seinen Füßen ab. Er wird mit seinem Vater sprechen müssen, mit dem Ältestenrat und den übrigen Priestern. Sicherlich wird sich der Sonnengott nicht von seiner Stadt abwenden, aber ein gutes Omen kann die Leichtigkeit, mit der die feindlichen Truppen vorgedrungen sind, nicht sein. Dumpf hallen seine Schritte von den Mauern wieder, als Hektor sich auf den Rückweg macht.
Beinahe überhört er die Rufe, aber er ist aufmerksam und so hält er umgehend inne und beschließt instinktiv, der Ursache nachzugehen. Vielleicht hat einer der Priester überlebt, vielleicht ist einer ihrer Krieger verletzt, vielleicht... Je näher er dem Unglücklichen kommt, desto deutlicher kann er hören, dass die Hilferufe in Griechisch an sein Ohr dringen.
Dennoch, oder gerade deswegen, geht er weiter. Er tritt durch einen Torbogen und kann unmittelbar den blutbefleckten Griechen am Boden liegen sehen. Abschätzig blickt Hektor auf den Verzweifelten herab, der ihn gerade erst zu bemerken scheint.
„Helft mir, bitte, es schmerzt so schrecklich! Ich bitte Euch, ich - “ Als Hektor ins Licht tritt, erstarrt der Grieche und blankes Entsetzen zeigt sich in seinem Gesicht. Seinen Helm und Speer hat Hektor im Gemetzel längst verloren, aber seine Rüstung gibt ihn noch immer unweigerlich als Trojaner aus. Während er sich dem am Boden Liegenden nähert, beginnt dieser von ihm fort zu kriechen, aber seine Verletzungen beenden die Flucht nach wenigen Zoll. Hektors Griechisch ist bei weitem nicht perfekt, aber dennoch genug, um zu verstehen, dass der Gefangene alle Götter Griechenlands um Hilfe anfleht. Langsam streckt Hektor sein Schwert von sich und breitet die Arme aus, als er sich dem vor ihm kauernden Mann nähert.
„Es ist Waffenruhe beschlossen!“, bringt er in stark akzentuiertem Hellenisch hervor. Noch immer ist der Gesichtsausdruck des Griechen von Furcht geprägt, doch verharrt er nun still und Hektor wagt sich weiter vor, lässt sein Schwert beiseite fallen und kniet sich neben den anderen. Vorsichtig beginnt er nach den Verletzungen des Griechen zu tasten. Er ist übersät mit Schnitten und blauen Flecke, wie sie es alle sind, nach Jahren der Belagerung und des Krieges. Hektor überlegt, ob er das Schweigen, das zwischen sie getreten ist, durch einige aufmunternde oder beruhigende Worte durchbrechen soll. Er lässt seine Augen wandern, um sich dem Knie, das der Grieche bisher geschont hat, zuzuwenden und nimmt in der Peripherie seines Blickes die Leichen der getöteten Priester wahr.
Entschlossen presst er die Lippen zusammen und macht weiter. Nachdem er die Beinschiene des Anderen entfernt hat, tastet er nach möglichen Brüchen, kann aber nichts finden. Als Hektor sich gerade verwundert aufrichten will, spürt er den kalten Stahl einer Klinge und er muss das hämische Grinsen des Griechen nicht vor sich sehen, um zu wissen, dass er in eine Falle geraten ist. Hektor verbeißt sich den Fluch, der ihm auf den Lippen liegt und lässt sich widerwillig auf die Füße zwingen. Das Messer an seiner Kehle erstickt jeden Gedanken an Widerstand im Keim und vermutlich ist er ohnehin zu erschöpft. Er denkt an die goldenen Spangen in seinem Haar, und ist froh, dass er wenigstens sein verräterisches Schwert nicht mehr am Leib trägt. Es müssen mindestens zwei weitere Männer sein, die ihm aufgelauert haben, das erkennt er am Gemurmel. Auch wenn er den hektischen Dialekt kaum versteht, so ist es doch mehr als deutlich, dass sie sich auf seine Kosten amüsieren. Die Wut, die Hektor empfindet, will sich in einem gutturalen Knurren äußern, aber in diesem Augenblick trifft ihn unerwartet ein harter Schlag von der Seite im Gesicht, sodass er mehr stöhnt.
Er taumelt vorn über und wird von der Hand eines seiner Häscher aufgefangen, der ihn brutal am Haarschopf hochreißt. Der Schmerz treibt ihm reflexartig die Tränen in die Augen und er muss blinzeln, um sie zu vertreiben, sodass er den Weg, den er nach draußen geschleift wird, nur ausschnittsweise sieht, eine grauenhafte Aneinanderreihung von Zerstörung und Tod, die sich ihm tief in den Geist brennt.
Die Männer treten in die glühende Mittagssonne Trojas hinaus und für einen Moment ist Hektor geblendet. Bevor er wieder ganz bei Sinnen ist, spürt er erneut ein Reißen an seinem Haarschopf und erkennt, dass er bald auch die letzten Insignien seiner Herkunft los sein wird.
„Vielleicht ein General?“
„Unsinn dann hätten wir ihn nicht alleine gefunden!“
„Wahrscheinlich einfach ein verwöhntes Händlersöhnchen!“
Er hört, dass sie über ihn reden, aber er ignoriert ihre Worte. Stattdessen richtet er sich auf und hebt stolz den Kopf.
„Müssen verzweifelt sein, wenn sie schon solche Leute einsetzen.“
Raues Lachen, aber Hektor blickt stier weiter um sich und beobachtet, wie die Griechen zu Dutzenden die erbeuteten Schätze aus dem Tempel tragen und ihre Toten beiseiteschaffen. Die gefallenen Trojaner lassen Sie für die Krähen liegen. Wenigstens sind es nicht gar so viele, wie Hektor befürchtet hat.
„Hey, Trojaner!“ Einer der Männer, die in umstellt haben, geht ihn langsam, wie mit einem Kind sprechend, von der Seite an: „Bekommst du auch das Maul auf? Oder sprichst du neben eurem Gegrunze kein Griechisch?“
Langsam, ohne mit der Wimper zu zucken, wendet Hektor sich dem zu, der ihn angesprochen hat. Er antwortet ruhig und betont, gibt sich Mühe, seinen luwischen Akzent zu verbergen und er dankt Apollo, dessen Licht hell über ihnen leuchtet, dass es ihm halbwegs gelingt: „Kommt darauf an, ob die Gesellschaft es wert ist...“
Seine Ironie bringt ihm einen schmerzvollen Schlag in die Magengegend ein, aber die Anderen lachen und Adrenalin und Trotz berauschen ihn. Er sackt zusammen, anscheinend verletzt, wartet kurz und macht dann einen Satz, um den Schläger zu Boden zu reißen. Natürlich ist seine Revolte nur von kurzem Erfolg gekrönt, aber er schafft es, dem arroganten Griechen ordentlich zuzusetzen und als die Umstehenden ihn schließlich fortreißen und ihm Fesseln anlegen, scheint es einen Augenblick, als wollte der Vorgeführte ihm umgehend die Kehle aufschlitzen.
Doch mit einem Mal scheint sein Zorn wie erstarrt und die Griechen weichen zurück. Ein Tritt in die Kniekehlen schickt Hektor zu Boden und erst als der imposante Krieger mit dem goldenen Haar und meerblauen Augen vor ihn tritt, erkennt Hektor, wer sich da zu ihnen gesellt hat.
Es hat nicht lange gedauert, um seinen Namen unter Trojanern berüchtigt zu machen. Eine lebende Legende ist er und seit er in diesem verfluchtet Krieg sein Schwert zum ersten Mal geschwungen hat, pflanzt er mit jedem neuen Tag die Angst tief in die Herzen der Trojaner. Abschätzig betrachtet Achilles, Sohn des Peleus aus dem Hause des Aiakos, den Gefangenen und wendet sich dann seinen Myrmidonen zu.
„Wer ist das?“
„Ein trojanischer Gefangener. Er versuchte, uns heimtückisch aufzulauern, aber wir konnten ihn überwältigen.“
Hektor schnaubt verächtlich, aber er weiß es besser, als zu widersprechen.
„War das alles, was ihr bei ihm gefunden habt?“
Die Krieger bestätigen. „Ja, Herr, er war weitab der Schatzkammern, als wir ihn fanden.
Achilles hebt eine Augenbraue und diese minimale Geste reicht aus, damit die Männer den, der ihm die Haarspangen herausgerissen hat, nach vorne schieben und dieser die erbärmliche Handvoll Gold seinem Befehlshaber entgegenstreckt.
Dieser nimmt den Schmuck kommentarlos entgegen und betrachtet ihn eingehend in seiner Handfläche. Dann lässt er seinen Blick über Hektor, der noch immer im Staub vor ihm kniet, wandern und mustert ihn beinahe ebenso abschätzig wie das Edelmetall zuvor, ehe er seinem Soldaten das Gold zuwirft.
„Den Schmuck jedenfalls kannst du behalten, Eumäus.“ Die Implikation darüber, was noch zur Beute gezählt wird, hängt in der kurzen Stille, die folgt, bedeutungsschwanger über ihm und zum ersten Mal spürt Hektor, wie sich sein Magen zusammenzieht. Doch bevor er den Gedanken ganz zu Ende bringen kann, gibt Achilles den Befehl zum Aufbruch und gemeinsam mit der restlichen Kriegsbeute wird Hektor auf ein Pferd und ins Lager der Griechen gebunden. Selbst das Tier ist ein Raub des Krieges. Hektor erkennt das braun gescheckte Fell des Hengstes. Er selbst hat geholfen, das Tier einzureiten, bevor es in die Ställe seines Vaters gebracht wurde. Er hofft matt, dass sein Reiter mehr Glück hatte als er selbst und er schöpft für einen Augenblick Trost in der Vertrautheit der Nähe einer ihm wohlgesonnen und lebendigen Kreatur.
--> Die volle Story gibt’s unter “Wo kein Tag mehr scheinet” auf AO3 (Nickname: mrsmoriarty)
An Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
Meine eigene Interpretation der Ilias, bei der Hektor und Achilles ihre Gemeinsamkeiten entdecken und ihrem Schicksal nicht entkommen können.
Ich habe lange an diesem Werk gesessen und bin froh, es heute beendet nennen zu können.
Vielleicht gefällt es dem ein oder anderen Leser ja ebenso wie mir.
https://archiveofourown.org/works/17553896/chapters/41392280
Die Geschichte wurde soeben aktualisiert und zum ersten Mal treffen Hektor und Achilles alleine aufeinander.
An Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
Meine eigene Interpretation der Ilias, bei der Hektor und Achilles ihre Gemeinsamkeiten entdecken und ihrem Schicksal nicht entkommen können.
Ich habe lange an diesem Werk gesessen und bin froh, es heute beendet nennen zu können.
Vielleicht gefällt es dem ein oder anderen Leser ja ebenso wie mir.
An Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
Meine eigene Interpretation der Ilias, bei der Hektor und Achilles ihre Gemeinsamkeiten entdecken und ihrem Schicksal nicht entkommen können.
Ich habe lange an diesem Werk gesessen und bin froh, es heute beendet nennen zu können.
Vielleicht gefällt es dem ein oder anderen Leser ja ebenso wie mir.
An Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
Werthe Leserschaft,
gerne nutze ich diese Gelegenheit, ein Lebenszeichen meinerseits zu geben und zu verkünden, dass ich ein neues Werk vollendet habe. Es spielt zur Zeit des goldenen Zeitalters der Piraterie und ist mit der von mir gewohnten historischen Genauigkeit verfasst worden. Auch für den Kollegen Schiller kann ich sagen, dass dieser sich zur Zeit an einer Tragödie versucht, wie sie Winckelmann gefallen würde, also auch hier darf man gespannt bleiben.
Leben Sie wohl und empfehlen Sie uns weiter, J.W.G.
Ode an die Delikatess Gewürzgurken / Friedrich Schiller (1785)
Bist du dir da ganz sicher, Amazon? So wirklich, wirklich, richtig dolle sicher???
Friedrich Schiller, 1787/88
An Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
Ach Gehirn...warum? Eine alte Geschichte, die ich endlich mal auf ao3 hochgeladen habe...
(Ich muss einfach mal wieder was Normales, Romantisches schreiben-.-)
Wie Weimarer Klassik bist du?
Tag yourself. 1 Zustimmung = 1 Punkt.
Sturm und Drang findest du hier.
du betrachtest die Französische Revolution als Triumph der Barbarei über die Vernunft
harmonischer Ausgleich der Gegensätze statt Egoismus
du betrachtest den Sturm und Drang als Sendezeit deiner Jugend und bleibst lieber auf Distanz
du findest diese Antike schon hart sexy
lieber evolutionäre Fortentwicklungen statt gewaltsame Umstürze
du lebst in Weimar oder Jena
du glaubst, dass Kunst und Literatur den Menschen zur Humanität erziehen kann
dein Erziehungsideal ist die schöne Seele, aka der Mensch, dessen Handeln, Pflicht und Neigung in Übereinstimmung sind (Ideal eines ruhigen, abgeklärten, in sich selbst ruhenden Menschen)
Zeitlosigkeit durch Betrachtung menschlich-ethischer Werte
Humanität!
persönliches Verderben ist die gerechte Strafe für sittlich-moralische Verfehlungen
du betrachtest Menschlichkeit und Toleranz als höchstes Gut
du bevorzugst ein hohes Sprachniveau und/oder reglementierte Sprache in deiner Lektüre
du liest hauptsächlich Dramen
du magst aber auch Lyrik und Epik
blanke Verse sind deine leichteste Übung
du bevorzugst klassische Dramenkonzeptionen
es lebe das Gute, das Wahre und das Schöne!
Politik hat im Werk nix verloren
deine Gegner werden mit Gastgeschenken diffamiert (Xenien)
Du hast gelesen:
Christoph Martin Wieland • Alceste, deutsches Singspiel (1773, Uraufführung: Weimar, 25. Mai 1773) • Die Geschichte der Abderiten, Roman (Leipzig 1774–1780) • Hann und Gulpenheh, Verserzählung (Weimar 1778) • Schach Lolo, Verserzählung (Weimar 1778) • Oberon, Verserzählung (Weimar 1780; gekürzte Fassung: Leipzig 1784) • Dschinnistan (3 Bände, Winterthur 1786–1789) • Geheime Geschichte des Philosophen Peregrinus Proteus, Roman (Vorabdruck: Weimar 1788/89; Leipzig 1791) • Agathodämon, Roman (Leipzig 1796–1797) • Aristipp und einige seiner Zeitgenossen, Briefroman (4 Bände, Leipzig: Göschen 1800–1802)
Johann Wolfgang (von) Goethe • Egmont (Trauerspiel, begonnen 1775, im Druck 1788) • Wilhelm Meisters theatralische Sendung („Urmeister“, Roman, ab 1776, im Druck 1911) • Iphigenie auf Tauris (Drama, im Druck 1787) • Torquato Tasso (Drama, ab 1780, im Druck 1790) • Römische Elegien (entstanden 1788–90) • Venezianische Epigramme (1790) • Faust. Ein Fragment (1790) • Der Bürgergeneral (Lustspiel, 1793) • Reineke Fuchs (Epos in Hexametern, 1794) • Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten (1795) • Wilhelm Meisters Lehrjahre (1795/96) • Xenien (Gedichte, zusammen mit Schiller, 1796) • Novelle (ab 1797) • Hermann und Dorothea (Idylle in Hexametern, 1798) • Die natürliche Tochter (Trauerspiel, 1804)
Johann Gottfried Herder • Volkslieder nebst untermischten anderen Stücken (1778–1779, erst in der 2. Auflage 1807 unter dem Titel Stimmen der Völker in Liedern) • Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (4 Teile 1784–1791) • Briefe zur Beförderung der Humanität; zehn Sammlungen (1791–1797) • Terpsichore, Lübeck 1795 • Christliche Schriften, Riga 1796–1799, 5 Sammlungen • Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft, Leipzig 1799, 2 Teile • Kalligone, Leipzig 1800
Friedrich (von) Schiller • Don Karlos (1787) • Über den Grund des Vergnügens an tragischen Gegenständen (1792) • Augustenburger Briefe (1793) • Über Anmut und Würde (1793) • Kallias-Briefe (1793) • Die Horen (1795) • Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795) • Über naive und sentimentalische Dichtung (1795) • Der Taucher (1797) • Die Kraniche des Ibykus (1797) • Ritter Toggenburg (1797) • Der Ring des Polykrates (1797) • Die Bürgschaft (1798) • Wallenstein-Trilogie (1799) • Das Lied von der Glocke (1799) • Maria Stuart (1800) • Die Jungfrau von Orléans (1801) • Die Braut von Messina (1803) • Das Siegesfest (1803) • Wilhelm Tell (1803/04) • Die Huldigung der Künste (1804) • Demetrius (unvollendet; 1805)
maximale Punktzahl: 74
Der Geheimrat Goethe – und ein letztes Geheimnis.