Kälte ist viel mehr als nur ein Wort,
ist Einsamkeit ihr Ursprungsort.
Fieri Frames
The Stonewall Inn
Sade Olutola
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH

Origami Around
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$LAYYYTER
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🩵 avery cochrane 🩵
hello vonnie
I'd rather be in outer space 🛸
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ojovivo

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Claire Keane
Cosmic Funnies

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@kadavertraum
Kälte ist viel mehr als nur ein Wort,
ist Einsamkeit ihr Ursprungsort.
Lieber alleine sterben,
als alleine zu leben.
Denn das Sterben ist nur ein Moment,
das Leben besteht aus vielen.
Bewegt sich die Welt,
bewege ich mich
oder bewegst nur du dich
von mir weg?
Immer schneller,
wie im Wahn
und lässt mich zurück
mit der Frage
"Wann komme ich an?"
Wenn jemanden "Perfektion" beschreibt,
dann bist das definitiv du.
Deine Blicke formen Worte
und ich höre dir zu.
Ich wünsche mir eine Welt, die man realistisch betrachten kann, ohne daran zu verzweifeln.
Weiß der Teufel, warum keiner weiß, wir sind vom Tod erwacht. Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht.
ASP
1.Religion, Esotherik, Bräuche und starre Weltbilder sind eine Flucht vor der Realität. Diese Fluchtversuche schaden dem Individuum, da sie die Notwendigkeit und den inneren Wunsch nach Verbesserung der individuellen Realität verschleiern und das Individuum dazu zwingen, sich häufiger diesen Ausflüchten zu ergeben, da die Realität immer komplexer und schwerer zu ertragen sein wird, wenn man sich nicht mit ihr auseinandersetzt, als wenn man sich in Illusionen, Lügen und Ausflüchte stürzt.
Beispielsweise trifft sich an religiösen Feiertagen oft die gesamte Familie, obwohl die Hälfte derer sich nicht versteht und die andere Hälfte selten bis nie Kontakt zu selbiger hat. Und doch sitzen sie alle gemeinsam an Tischen, reden, lachen und essen gemeinsam, als wäre nie etwas gewesen. Die Chance der Zusammenkunft wird nicht genutzt, um Probleme zu bewältigen, sondern um sie gemeinsam zu verdrängen.
Durch dieses Verdrängen wird auch die Notwendigkeit der Konfliktlösung verdrängt, welches so eine Art Sucht nach Flucht aus der Realität erzeugt. Diese Tage sind also für das Individuum mit die schädlichsten Tage, denn es stellt aus sozialem Zwang seinen Wunsch nach Klarheit in den Hintergrund, wird selbst so heuchlerisch, wie sein Umfeld und gewöhnt sich an dieses Dasein.
Der Mensch neigt auch dazu, sich wertlose Tinkturen, Rituale und Symbole zu erschaffen, welche ihnen die Möglichkeit geben sollen, ihre Träume zu erfüllen. Dank „sich selbst erfüllender Prophezeiung“ und Placebo-Effekten wird sich natürlich -und wenn nur im Empfinden- etwas für dieses Individuum ändern. Letzten Endes wird aber so viel Zeit, Energie und oft auch Geld in diesen vermeintlichen Lösungsansatz gesteckt, dass sich das zugrundeliegende Problem damit mehrfach hätte lösen lassen.
Eventuell löst das Individuum nun also auf diesem Weg sein Problem, verspürt danach sicherlich Befriedigung, aber keinen Stolz auf das eigene Schaffen, sondern Vertrauen in abstrahierte psychische Effekte. Somit verwehrt es sich das wirkliche Erfolgsgefühl, schwächt damit sein Selbstvertrauen, steigert aber das Vertrauen an seine realitätsfremden Ansätze. Somit entsteht wieder ein Abhängigkeitspotenzial, welches das Individuum in der Flucht vor der Realität gefangen hält.
Die Wahrheit schmerzt mehr als jede Lüge.
Sei ehrlich zu deinem Feind.
Dieser kleine Funken Hoffnung auf erwiderte Liebe erlosch, als du meine Hoffnung in unerfüllter Sehnsucht vernichtetest.
Das Leben zwingt dich nieder,
doch stehst du wieder auf.
Du hast die Kraft, zu bleiben.
Sei bitte stolz darauf.
Verlass mich, verlass meine Gedanken. Ich will dich nicht ununterbrochen sehen, hören und an dich denken. Ich will nur, dass du bei mir bist.
Blutbild
Wieder schreien die Gedanken, denn die Nacht bricht herein. Ich beginne, zu verzweifeln, will nicht alleine sein.
Ich spüre die Klingen, sie sind tief in mir sie zeichnen mein Blutbild, ein Bild von dir.
Wenn du schon aus meinem Leben verschwindest, warum dann nicht auch aus meinen Gedanken?
Deine Stimme,
dein Denken,
deine Art,
dein Lächeln zu verschenken,
darin habe ich mich verliebt.
Ich hätte nie erwartet,
dass es sowas für mich gibt.
Das schönste am Abend
mit dir,
es gibt kein "ich" und "du",
sondern ein "Wir".
Ich kann, will und ertrag' es nicht mehr.
Es wäre alles so viel schöner,
wenn es so viel schöner wär'.
Du bist weder so stark, noch so groß wie sie. Doch bist du in dieser grauen Welt auch nicht der einzig bunte Kolibri, der noch nicht weiß, wie schön er ist.
Bitte werde nicht wie sie, behalte deine Farben. Sei keiner von den anderen, die vor lauter Schwärze starben.
Ich sitze hier alleine im Regen, ich träume von dir, doch kann mich nicht mehr bewegen, denn manchmal denke ich darüber nach, wie schön es wäre, eine kleine romantische Szenerie zu erleben. Ich male mir diese Situationen aus und dann stelle ich fest: Du bist bei dir Und ich bin es nicht. Du willst mich nicht haben Und ich will nur dich. Und so wird aus meinem Traum Vom Meer, von dir ein kaum fühlbares Schwanken in meinen Gedanken, während es langsam erlischt und alles bleibt, wie es ist. Ich sitze hier alleine im Regen, ich träume von dir, doch kann mich nicht mehr bewegen.