Kennt ihr noch die ganz alten Cloudrys white? Gleich mal ausprobieren.
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@kaffeetrinker-01
Kennt ihr noch die ganz alten Cloudrys white? Gleich mal ausprobieren.
Ein echtes Unikat und sehr cute (mit ZuckerwattenDuft) - Leider derzeit nicht mehr zu kaufen.
Der Lifestyle im Wandel...
In meinen Beobachtungen und im Chat-Austausch mit Betroffenen, nehme ich immer mehr den sehnlichsten Wunsch war, sein Little-ICH / ABDL sehr (manchmal auch extremer) als noch vor Corona ausleben zu wollen. Und das halt auch nicht mehr nur alleine.
Das kann ich immer mehr verstehen. Die Welt und die Herausforderungen werden immer komplexer, man hat fĂŒr xy einfach wesentlich weniger Zeit und man wird ja auch nicht jĂŒnger.
DarĂŒber hinaus nehmen aber auch die SehnsĂŒchte, inneren GefĂŒhle und die allgemeine Belastbarkeit spĂŒrbar zu!
JA, auch das biologische Alter ist ein entscheidender Faktor. Viele z.B. Daddys / Caregiver suchen sich eher (teils) deutlich (vom Altersunterschied) jĂŒngere Littles oder ABDLs. Aber was ist mit denen, die ihr kleines Ich erst spĂ€ter entdeckt haben oder die einfach schon zu viele EnttĂ€uschungen hinter sich hatten oder Partner / PartnerInnen, die dafĂŒr einfach kein VerstĂ€ndnis aufgebracht haben!? Da geht es primĂ€r auch um die Zielgruppe 30+, 40+. Ăberlegt malâŠ
Auch die Vermischung zwischen sexuell und non-sexuellen Anteilen innerhalb der Szene befindet sich im Diskurs (18+) - es ist verstĂ€ndlich und manches braucht einfach etwas Zeit. Niemand sollte sich jedoch dafĂŒr schĂ€men.
Letztendlich (altersunabhĂ€ngig) geht es doch darum, dass man sich, am schönsten natĂŒrlich zu zweit, wohlfĂŒhlen sollte! Das sollte ein Grundrecht sein! Passt alle auf euch auf- Wenn mir Betroffene schreiben wollen -Ich bin da!
Lebt euren Traum â Es ist nie zu spĂ€t â Vieles ist real erreichbar!
DL und Daddy / Caregiver aus Hessen sucht (w (18+) DL / inko, ABDL-Little-Girl - Lesen lohnt sich
Liebe LeserInnen,
Ich hatte eine kleine Pause in der Community, teils auch aus privaten GrĂŒnden und möchte nun wieder mehr Kontakt haben und bin gespannt, interessante und entspannte Leute hier zu treffen.Â
Ich bin offen fĂŒr Freundschaften (real) oder auch fĂŒr mehrâŠje nachdem, wie es zwischen uns matched.
Zu mir:
Ich bin 41 Jahre aus Hessen, 1,66 und habe eine normale Figur. Ich bin leidenschaftlicher WindeltrĂ€ger (DL) und seit vielen Jahren auch Daddy / Caregiver fĂŒr ABDL-Littles mit reichlich Erfahrung.
Ich chille gerne, schaue Filme, mache StĂ€dtetripps (gerne auch zu zweit) , mag Wellness und fremde Kulturen. Allgemein offen, natĂŒrlich und mag Struktur (die ich auch gerne vorlebe^), sowie Kommunikation und ganz wichtig: Zusammenhalt und eine sichere AtmosphĂ€re!
Ich suche / wĂŒnsche mir:
Such dir was ausâŠ
1) Freundschaft oder auch mehr zu einer biologisch weiblichen Person (18+) / bis max. ca. 40.
2) Jemanden, die ankommen möchte / will, sich auszuleben OHNE dabei alleine sein zu mĂŒssen. VerlĂ€sslichkeit schĂ€tzt. Das Leben meistern.Â
3) Ein kleines âICHâ in ihrem Herzen trĂ€gt und das nicht ignorieren kann / will.Â
4) Eine Person, die Windeln genauso gerne trĂ€gt wie ich (vielleicht auch DL oder BettnĂ€sserin ist) oder nie von Windeln los gekommen ist, in ihrem Leben.Â
5) Halt / Struktur, Geborgenheit und WertschÀtzung nicht nur sagen, sondern auch beidseitig zeigen und Leben!
6) Sich fĂŒhren und ein StĂŒck weit innerhalb der Dynamik âerziehenâ leiten lĂ€sst inklusive Regeln / Regelplan.
7) Offen gegenĂŒber sexuellen und non-sexuellen Anteilen ist- Hand in Hand inklusive After-Care!
8) Das knistern, das GefĂŒhl, den Geruch und das Aussehen und tragen von Windeln genauso prickelnd empfindet wie ich. (WindelverrĂŒckt^)!?
9) Offen gegenĂŒber NS / Petplay / Sub-Little Dynamik oder anderen Mischformen ist (Optional) und gerne auch mal auf Events geht.
10) Mut, Offenheit und einen Willen, gemeinsam neue Erfahrungen und womöglich neue Wege zu gehen- GEMEINSAM anstatt einsam!
Das Thema und die Dynamik ist mir zu wichtig, um sie nur fĂŒr sich alleine auszuleben. Die wahre ErfĂŒllung und die wahren Emotionen entstehen doch erst durch die BEIDSEITIGE Kommunikation zischen DL / ABDL-Little und Daddy.
Lebe es nicht nur in deinem Kopf- Lass es real werden.Â
Ob du Erfahrungen hast, oder keine oder was dazwischen, spielt keine Rolle. Entscheidend ist dein Wille, dein Herz und deine SehnsĂŒchte und die beidseitige Sympathie:-) DIR soll es gut gehen / Mir soll es gut gehen / UNS soll es gut gehen! Deine Sicherheit geht vor! Kompromisse gehören dazuâŠLösungen ebenso!
Mach dir jetzt ruhig einen Tee / Kaffee oder auch ein FlĂ€schchen oder zieh dir was bequemes an, lies den Text gerne erneut und wenn du dich wohl fĂŒhlst, dann
schreib mir gerne mit einer Vorstellung eine private PN hier auf Tumblr.Â
Ich freue mich auf dich.
@kaffeetrinker-01
Die gute ALTE Pride đłâđ (2021) - wer kennt sie noch
đ
Der âLittle-Lifestyleâ - Little und Erwachsenen-Welt miteinander kombinieren
FĂŒr diejenigen, denen es NICHT ausreicht, sein âinneres Kindâ als Little nur in Phasen und zeitlich begrenzt entweder tĂ€glich oder wöchentlich auszuleben,- Im Vergleich zum restlichen Erwachsenen-Alltag, fĂŒr die gibt es folgende Möglichkeiten:
Litte sein ist fĂŒr manche ein Ausgleich zum ânormalenâ Alltag z.B. in Form eines Rollenspiels oder Rollentausches. Manchen reicht dies Form jedoch nicht und dies ist auch gut so. IndividualitĂ€t ist wichtig und richtig!
FĂŒr einige ist es aber auch mehr, nĂ€mlich ein Lifestyle und ein GefĂŒhlszustand, den man nicht so einfach abstellen kann / will und soll!
Daher empfiehlt es sich,(sofern nicht 24/7 was grundsĂ€tzlich die schwierigste Form darstellt und hier nicht mit gemeint ist!) folgende âAbstufungenâ vorzunehmen:
AuĂerhalb der Wohnung (Beruf,Freunde etc.)
 - Du stehst grundsĂ€tzlich zu deinem ICH und ziehst dich etwas âkindlicherâ an,    ohne deinen Mitmenschen direkt unangenehm aufzufallen, wie z.B. Schnuller   im Mund bei der Arbeit,- Ist ja klar :-)
 - Du trÀgst einen Body unter deinen Klamotten
 - Du hast immer ein kleines Kuscheltier dabei , - welches dich innerlich klein macht
 - Du trĂ€gst (so hĂ€ufig / regelmĂ€Ăig du willst) Windeln unter deinen Klamotten       (ohne natĂŒrlich unangenehm zu riechen)
 - Du verhĂ€ltst dich etwas âkindlicherâ ohne die Regeln, Werte und Normen       der Gesellschaft zu vergessen:-) und zu verletzen!
 - Du spielst gerne drauĂen (in der Natur, auf SpielplĂ€tzen oder Indoor-Anlagen)
Innerhalb der Wohnung oder bei âeingeweihtenâ Freunden / Gleichgesinnten / seinem Partner / seiner Partnerin (sofern er /sie davon weis) oder deinem Daddy / Caregiver / deiner Mommy
- Du trĂ€gst / benutzt sooft du willst deinen Schnuller, vielleicht auch regelmĂ€Ăig z.B zum schlafen
 - Du trÀgst / benutzt sooft du willst deine Windeln (sofern du es magst),         vielleicht auch jede Nacht (am Tag?)
 - Du trÀgst gerne Strampler / Jumpsuits
 - Du hast eine âkleineâ Spielecke, Spielteppich (einen Bereich nur fĂŒr dich als     Little), Abgrenzung zu den ĂŒbrigen RĂ€umen in der Wohnung
 - Du trinkst gerne viele GetrÀnke aus deinem FlÀschchen, anstatt aus dem Glas / Tasse.
 - Du hörst gerne Kinder-Hörspiele ,schaust Kinder-TV + hörst Geschichten zum einschlafen
 - Du isst gerne âBabyglĂ€schenâ (neben ânormalerâ Nahrung), eventuell mit         Kinderbesteck, Kinder-LĂ€tzchen etc.
 - Du verwendest viel Zeit deiner Freizeit um âkleinâ zu sein um z.B. zu spielen, zu     malen, zu basteln, zu puzzeln, kreativ zu sein etc.
 - Du hast einen Daddy /Caregiver oder eine Mommy, die sich um dich kĂŒmmert und dich bei     dem allen begleitet und unterstĂŒtzt
 - Du schlÀfst (vielleicht) in einem richtigen Adult-Baby Gitterbett (kein Muss)
 - Du hast Regeln, die Dir (D)ein âLebenâ als Little erleichtern und dich noch kleiner / geborgener fĂŒhlen lassen - Stichwort: realitĂ€tsnah!
AbschlieĂende Worte
Wichtig bei dem Thema ist IMMER, dass die âAuĂenweltâ von dem ganzen wenig bis nichts mitbekommt, (also fremde Personen) und somit nicht gestört oder verstört werden. Gewisse Grenzen sollten somit eingehalten werden!
Welche Variante am Ende fĂŒr euch / dich in Frage kommt, mĂŒsst ihr / Du selbst ausprobieren und herausfinden.Â
Die âletzteâ Variante ist eine sehr intensive aber auch und besonders von der GefĂŒhlsebene sehr bereichernde Form des âkleinâ sein`s, da der GefĂŒhlszustand des âinneren Kindesâ nicht so âschnellâ abreist / verloren geht und man lĂ€nger, intensiver und nachhaltiger nach diesem Lifestyle leben kann, ohne auf vieles im Alltag (trotz Arbeit) verzichten zu mĂŒssen. 2 in 1 Prinzip, SOFERN man dies möchte und auch die Möglichkeit dazu hat. Man sollte, (sofern man den sehnlichsten Wunsch danach hat), sich nach und nach diese Möglichkeiten schaffen und mit dem Partner / der Partnerin reden oder Dinge so umzustellen,(wenn möglich), dass sie fĂŒr dich passen und Du dich dabei wohlfĂŒhlst! Das wichtigste ĂŒberhaupt!Â
NatĂŒrlich ist dies nicht immer möglich aber auch kleine Schritte in diese Richtung sind schon ein Erfolg! Vielleicht klappt es ja dann irgendwann auch vollstĂ€ndig.
Viel Erfolg euch ALLEN und ich hoffe, ich konnte einigen etwas helfen und etwas âLichtâ in die Dunkelheit / Unsicherheit bringen:-).
Ăber Kommentare wĂŒrde ich mich wie immer freuen.
Little-Leben vs Erwachsenen-Leben, - Ist eine Trennung möglich / sinnvoll? Eine Betrachtungsweise aus der Sicht eine`s Daddy`s / Caregiver`s
Vorbemerkung:
Wie in einer meiner letzten Beitrage schon geschrieben, gibt es viele Möglichkeiten, seinen Little-Lifestyle auszuleben. Aber wie schafft man es, sein inneres Kind a) entweder ein StĂŒckchen mit in die Erwachsenen-Welt mitzunehmen ohne das es andere (dritte) stört / belĂ€stigt oder b) es strikt zu trennen. Darauf möchte ich in diesem Beitrag nĂ€her eingehen.
Ersteinmal musst / kannst Du dir die Frage stellen, wie wichtig ist es dir, dein âinneres Kindâ auszuleben und b) wie viel Zeit benötigst du dafĂŒr?
Ist âDAS Little seinâ fĂŒr dich eher ein Ausgleich (im Sinne eines Hobbys / runterkommens vom stressigen Alltag) oder doch eher mehr im Sinne eines âLifestyle`s, welches viel Zeit und Raum in deinem tĂ€glichen Leben einnehmen soll, da du mehr "klein" als Erwachsener bist!? Oder beides stark kombinieren willst!?
Little sein als Ausgleich zum Erwachsenen Leben:
Hier hast Du die Möglichkeit, dir in deiner Freizeit (neben Beruf / Studium / Ausbildung, Freunden und Familie) alleine oder mit deinem Partner / Daddy / besten FreundInnen RĂ€ume / Zeitfenster zu schaffen, in denen du âkleinâ sein kannst und darfst, ohne dass dich dabei jemand stört. Diese Zeitenâ sollten nach Möglichkeit einen ritualisierenden Charakter haben und bis auf wenige Ausnahmen sich tĂ€glich oder wöchentlich wiederholen, wie bei z.B. einem Hobby, welches du zu regelmĂ€Ăigen Zeiten nachgehst. Â
In dieser Zeit ist es besonders wichtig, dass du intensiv alleine oder zu zweit klein sein kannst und dich dabei gut fallen lĂ€sst. Lass dein âinneres Kindâ raus und lass dich auch in dieser Zeit von deinen GefĂŒhlen und BedĂŒrfnissen leiten. Spielen, malen, basteln, Kinder-TV oder auch Hilfsmittel die deine GefĂŒhlswelt verstĂ€rken, wie Schnuller, Windeln, Flasche, Kuscheltiere etc. können Dir dabei helfen, es noch intensiver zu erleben.Â
Um am Ende wieder in die âErwachsenen-Weltâ âĂŒberzutretenâ empfehle ich, stelle dir einen Wecker (z.B. Handy) und wenn er klingelt, schalte ihn aus, lege dich hin, mach die Augen zu und zĂ€hle langsam bis 10. Dann öffne wieder deine Augen und komm so langsam wieder in der âErwachsenen-Weltâ zurĂŒck. RĂ€ume vielleicht auf, was du aufzurĂ€umen hast, zieh aus, was du auszuziehen hast und beginne mit was leichtem, wie z.B. einen Tee kochen oder was essen, um den Ăbergang leicht und harmonisch zu gestalten.
Wenn das fĂŒr dich eine gute Möglichkeit darstellt, zwischen Erwachsenem-Leben und âklein seinâ zu wechseln, behalte dir diese Option bei, da sie einen guten âAusgleichâ parallel zur âErwachsenen-Weltâ fĂŒr dich darstellt.Â
Little sein als Ausgleich zum Erwachsenen Leben + Zusatz:
Wie oben schon beschrieben, kannst du dein âlittle seinâ noch etwas intensivieren, indem du KLEINE Anteile in die âErwachsenen-Weltâ mit ĂŒbertrĂ€gst und sie DIR dabei helfen, dich zumindest etwas kleiner / sicherer zu fĂŒhlen,- In dieser âErwachsenen-Weltâ, ohne dabei andere zu stören oder zu auffĂ€llig zu sein. Dabei kommt es natĂŒrlich ganz individuell drauf an, ob diese kleinen âZusĂ€tzeâ auch in deiner âLittle-Zeitâ was fĂŒr dich sind und du in einer fremden Umgebung das ZusĂ€tzliche auch nicht als unangenehm oder sogar als störend empfindest oder andere es als unangemessen betrachten.
Kleine ZusÀtze wÀren z.B.
 - einen Body unter den Klamotten zu tragen
 - Ein Kuscheltier oder einen anderen kleinen Gegenstand, der dich âberĂŒhrtâ (im Herzen) immer dabei zu haben
 - eine (dĂŒnne) Windel unter den Klamotten, falls du Windeln magst und es nicht zu auffĂ€llig ist (je nachdem, was du beruflich machst!)
 - einen Schnuller in der Tasche zu haben, um z.B alle 2 Stunden kurz 5 min daran zu saugen / zu nuckeln, z.B. auf der Toilette, um wieder ârunter zu kommenâ und dich zu entspannen.
Sollten deine BedĂŒrfnisse und dein Lifestyle jedoch so weitreichend sein und du das GefĂŒhl haben, es nicht so einfach trennen zu können, dann lies ruhig meinen nĂ€chsten Artikel:
Der âLittle-Lifestyleâ - Little und Erwachsenen-Welt miteinander kombinieren.
Danke fĂŒr eure Aufmerksamkeit.
Bei Fragen, Interesse oder einfach nur so, gerne PN an mich oder in die Kommentare:-)
Ist eine 24/7 Windelerziehung möglich und nötig?
Hier gebe ich einen kleinen Einblick ĂŒber meine Gedanken und Möglichkeiten, sich 24/7 an Windeln zu binden (Rollen-unabhĂ€ngig!).
Zuallererst möchte ich betonen, dass eine 24/7 Windelerziehung komplett und ausnahmslos freiwillig stattfinden muss und das sie langfristig dazu fĂŒhren kann (wird), dass du auf Windeln durch eine herbeigefĂŒhrte Inkontinenz angewiesen bist! Dieser Schritt muss also gut ĂŒberlegt sein, sofern man es mehr als nur ein paar Tage oder Wochen `"durchziehen" will.
Bei so einer konsequenten Erziehung ist es sehr sehr wichtig, dies nicht alleine tu tun. Hier kann ein guter Freund / Freundin oder ein Daddy /Caregiver helfen, um die Erziehung, die Regeln und die Kontrolle zu ĂŒbernehmen und die einzelnen Schritte zu ĂŒberwachen und mit dir zu gehen und bei Bedarf auch abbrechen zu können! Ganz wichtig!
Warum möchtest du ĂŒberhaupt 24/7 gewickelt / in Windeln sein?
Du möchtest das GefĂŒhl, sicher eingepackt zu sein immer und ĂŒberall genieĂen.
Du möchtest dich immer und ĂŒberall aufgehoben und geborgen fĂŒhlen.
Du möchtest auf keine Toilette angewiesen sein (besonders auĂerhalb deiner Wohnung).
Du möchtest dich (auch bei normalen TĂ€tigkeiten) "klein" und beschĂŒtzt fĂŒhlen.
Du magst / liebst Windeln und das GefĂŒhl gewickelt zu sein ĂŒber alles!
Du magst es, wenn es warm / nass in der Windel wird.
Du magst es (langfristig), wenn du deine Ausscheidungen nicht mehr kontrollieren kannst.
Du fĂŒhlst dich dadurch komplett klein / und abhĂ€ngig / willst abhĂ€ngig davon sein / werden.
Du findest es vielleicht auch sexuell interessant?
Du liebst es, gewickelt zu werden und wie ein DL /ABDL-Little zu leben!?
Wenn du dauerhaft wieder Windeln tragen / benutzen willst, ist Sauberkeit da A&O. Du solltest dich mehrmals am Tag gut eincremen und je nach FĂŒllstand der Windel auch öfters wickeln / auch je nachdem, wo du dich befindest / wo du noch hingehen willst. Hygiene, insbesondere um Infektionen vorzubeugen, ist Ă€uĂerst wichtig und sehr zentral. Auch solltest du, je nach verwendeten Windeln das nötige Geld (Budget) zusĂ€tzlich zum Lebensunterhalt haben, um dir diesen / Deinen Wunsch auch langfristig finanzieren zu können. Am schönsten, natĂŒrlich zu zweit - Das erleichtert so einiges:-)
Genauso ist deine Haltung gegenĂŒber dem Thema bei Familie / Freunden und Kollegen (beruflich) sehr wichtig. Viele binden es anderen nicht auf die "Nase", sagen aber, wenn Fragen auftauchen, dass sie die Windeln derzeit brauchen (Krankheit) oder sie es aus einer anderen Situation her nicht merken, rechtzeitig auf Toilette zu gehen. Es sollte jedoch NICHT der Eindruck entstehen oder sogar vermittelt werden, dass ihr es aus Leidenschaft / Vorliebe tut, um anderen Betroffenen nicht vor den Kopf zu stoĂen, die sich dieses Schicksal eben NICHT ausgesucht haben, so wie ihr das womöglich getan habt! Es ist immer noch ein groĂes Tabu-Thema in unser heutigen Gesellschaft und sollte nicht verallgemeinert oder in den Kontext von (sexuellen) oder Ă€hnlichen Gewohnheitsvorlieben gebracht werden, um euch und andere zu schĂŒtzen!
Seit ihr mit euer Entscheidung und der Haltung, wie ihr damit umgeht (verantwortungsbewusst) zufrieden, steht einem Leben mit Windeln (24/7) nichts mehr im Wege.
Beachtet jedoch, dass ein Weg zurĂŒck- ohne Windeln, sehr sehr schwer und mit sehr viel Arbeit, Zeit und einigen anfĂ€nglichen RĂŒckschlĂ€gen verbunden ist. Vielleicht sogar gar nicht mehr funktioniert!
Wenn ihr den Weg der 24/7 Windelerziehung und AbhĂ€ngigkeit wirklich gehen wollt, dann fangt vielleicht erst mal damit an, jede Nacht Windeln zu tragen, um den Körper an das nĂ€chtliche Tragen zu gewöhnen fĂŒr einige Monate, bevor ihr es auch am Tage versucht - handelt Stufenweise! Nicht ĂŒberhastet!
Ich persönlich finde das Thema sehr spannend (trotz einiger Risiken) und bin auf eure Meinung oder sogar Erfahrungsberichte sehr gespannt. Ich könnte mir selbst gemeinsam mit einem Little / DL / ABDL-Girl vorstellen, diesen Schritt zu gehen, wenn Sie es auch wollen wĂŒrde.
Nochmal zum Schluss, der ganze Schritt muss absolut freiwillig sein und wohl-und sicher ĂŒberlegt. Dieser Schritt zu 24/7 Windeln ist kein Experiment, sondern eine Lebens-Einstellung, die nur ihr alleine trefft-sonst keiner! Zusammen mit einem tollen Daddy / Caregiver oder einer engen vertrauten Person an eurer Seite!
Viel SpaĂ :-)
AutoritÀt vs Dominanz / Little-Erziehung
In diesem Beitrag geht es um die Frage, inwiefern diese beiden Begriffe in Verbindung stehen und was sie als inhaltliche Eigenschaft kennzeichnet!
Eine autoritĂ€re Art / Verhalten hat in ihrer Umsetzung immer eine gewisse Dominanz zur Folge. Dabei kommt es ganz stark darauf an, ob diese Person von ihren Charaktereigenschaften her eine âgesundeâ AutoritĂ€t ausstrahlt oder diese nur âspieltâ, also versucht so zu sein, wie man es von ihm / ihr erwartet. Das geht aber oft schief, da so was zu âspielenâ sehr schwierig und vor allem im Endergebnis fĂŒr den jeweiligen anderen Part sehr unbefriedigend ist oder zumindest sein kann.
Oft wird AutoritĂ€t auch gleichgesetzt mit Strenge oder âDu musst das jetzt tunâ. Das ist nicht immer richtig, da es nicht zwingend immer um eine konkrete Situation geht (jetzt oder jetzt nicht!), sondern um den ganzen Rahmen in denen sich zwei Menschen befinden und deren Interaktion miteinander und untereinander. Ich wĂŒrde behaupten, die Grund-AutoritĂ€t hat man oder hat man nicht in seinem Wesen. NatĂŒrlich kann man das eine oder andere an Eigenschaften dazulernen oder sich aneignen, aber wenn es sehr natĂŒrlich und realitĂ€tsnah rĂŒber kommen soll, ist das ânatĂŒrlicheâ sehr sehr wichtig! Oft auch das Entschiedenste!
Die Dominanz (ĂŒberwiegend Tonlage aber auch Strategien der tatsĂ€chlichen Umsetzung) entspringen einer gesunden AutoritĂ€t. Das eine bedingt unwiderruflich das andere! Es ist ein âWechselspielâ was einander braucht!
Gesunde AutoritĂ€t vs Dominanz...heist aber auch konkret, sein Verhalten, seine Stimm-- und Tonlage, die Umsetzung der konkreten (Alltags)-Situation anzupassen und angemessen darauf zu reagieren. So wie man es in der Erziehung mit anderen Menschen als z.B Eltern auch tun wĂŒrde.Â
Fallbeispiel:
Ein Little will seine /ihre Jacke nicht anziehen, wenn es raus geht, um zu spielen. Dann nicht nur (isoliert betrachtet) NEIN, so kannst du nicht rausgehen, da es drauĂen kalt ist und du dich (vielleicht) erkĂ€ltest sagen, sondern dieses NEIN als Hauptaussage stehen lassen ABER dem Little eine Alternative anbieten und dabei trotzdem sein Verbot (mit BegrĂŒndung) beibehalten. Du musst deine Jacke drauĂen anziehen, wenn du das nicht tust, kannst du nicht rausgehen aber wir können auch in der Wohnung was zusammen spielen.Â
1) NEIN sagen mit einfacher aber nachvollziehbarer BegrĂŒndung!
2) Alternativvorschlag (wenn möglich) anbieten!
3) âHartâ bleiben und die Situation zusammen durchstehen, jedoch nicht immer wieder auf die gleiche Forderung eingehen, um irgendwann selbst die âFassungâ oder Beherrschung zu verlieren. VORBILD sein!!!
GrundsĂ€tzlich Vorbild sein, ErklĂ€rungen abgeben aber nicht drauf âherumreitenâ, wenn möglich, Alternativvorschlag anbieten, jedoch keine direkte Belohnung wie TV, Chips etc erlauben, sondern vielleicht ein gemeinsames Brettspiel. Die Kommunikation und die Art des Umgangs (AutoritĂ€r vs Dominanz) und ein angemessenes Verhalten vom Erwachsenen sind wichtig und sehr entscheidend. FĂŒhlt sich das Little wohl, ist es auch bereit, den Erwachsenen mehr und mehr zu akzeptieren. Das NEIN angemessen zu verstehen ist ein wesentlicher Grundpfeiler, um AutoritĂ€t und die damit eingehende Dominanz des anderen zuzulassen, zu akzeptieren und vielleicht auch zu âliebenâ!
Ihr seht, es ist viel mehr als nur ein âeinfachesâ JA / NEINâ oder DU machst das jetzt sonst...VORBILD sein heiĂt nicht nur stark zu sein (vom Charakter), sondern im Zweifelsfall selbst schlechte Stimmung zu ertragen (fĂŒr den Moment), gewisse AktivitĂ€ten zu streichen (angemessen am Fehlverhalten) und durchzustehen. DafĂŒr ist halt nicht jeder gemacht! Das kostet ZEIT, MĂHE, DURCHHALTEVERMĂGEN, STĂRKE, EMOTIONALE STABILITĂT und LIEBE aber ihr werdet in den allermeisten FĂ€llen vom GegenĂŒber dafĂŒr belohnt. Wie? Mit ganz viel:
LIEBE - ZUGEHĂRIGKEIT - GEHORSAM - ZWISCHENMENSCHLICHER NĂHE usw.
FĂŒr mich ist "Erziehung eines Little`s" kein Rollenspiel. Es ist ein echter Mensch mit sehr starken BedĂŒrfnissen und sollte so realitĂ€tsnah wie möglich erzogen und behandelt werden (Mimik, Gestik, Sprache, Regeln etc)- und nicht mit starrem Anfang / Ende, wie z.B. bei einem "Rollenspiel". UnabhĂ€ngig vom Alltagsstress, ist dies auch unabhĂ€ngig von 24/7 möglich- es ist die Art wie man erzieht und auf was man Wert legt. Ich bin nur 1,66 groĂ, und habe trotzdem viele tolle positive Erfahrungen schon damit sammeln können. Die Art und Weise ist oft entscheidender als die tatsĂ€chliche KörpergröĂe!
Fazit: AutoritĂ€t und Dominanz bedingen sich gegenseitig, gehören zusammen und können von ihrer AusprĂ€gung her unterschiedlich ankommen - wichtig ist aber eins, es muss vertretbar und menschlich bleiben! Es ist nicht jeder dafĂŒr gemacht!
Schreibt mir gerne in die Kommentare, wie ihr das seht oder hinterlasst mir ein Herz,- wenn euch der Beitrag gefÀllt:-)
EinhornZauberđŠ
Wenn Littles negative Erfahrungen machen (mĂŒssen)- muss das denn sein? Beobachtung:
Ich als Daddy & DL möchte meine Beobachtung / Wahrnehmung mal schildern und darauf aufmerksam machen.
Viele littles, besonders weibliche, können sich gar nicht richtig in ihrer Vorliebe / ihrem Lifestyle (ddlg / little / DL / ABDL etc.) ausleben.
Das finde ich sehr schade - genau das eher intensivere Ausleben bereichert einen selbst, die Dynamik, die eigene Rolle und das Wohlbefinden. Mögliche GrĂŒnde könnten sein, dass sie Angst / Sorge haben, es wĂŒrde jemand mitbekommen (Freunde, Wohnumfeld, Arbeitskollegen) oder das (und dies höre ich immer hĂ€ufiger), es zu viele negative Erfahrungen gemacht wurden, die Unsicherheit aber auch Angst auslösen, sich ein erneutes Mal in eine eher schutzlose Rolle fallen zu lassen oder dadurch auch, Vertrauen fĂŒr zukĂŒnftige Menschen verloren geht /verloren gegangen ist! und wieder (neu) aufgebaut werden muss, was nicht nur Zeit, sondern auch viel Kraft /Nerven kostet, besonders fĂŒr das Little!
NatĂŒrlich sind nicht nur weibliche-Littles betroffen. Jedoch spricht die Tatsache, dass es deutlich mehr weibliche Littles gibt als mĂ€nnliche und deutlich mehr Daddys / Caregiver als Mommys dafĂŒr, dass man schon in der Tendenz von einem Ăbergewicht der FĂ€lle sprechen kann.
Der ganze Schmerz, die eine Person, unabhĂ€ngig vom Geschlecht / Rolle erleiden musste, muss doch nicht sein. Handelt im Vorfeld prĂ€ventiv und mit Bedacht â besonders, wenn ihr NEU in diesem Thema seid!
- Grenzen sind dazu da, damit man sie Bedingungslos einhÀlt!
- Ăber seine Vorlieben im Vorfeld ausfĂŒhrlich zu sprechen und sich entsprechend Zeit zu nehmen, ist extrem wichtig und richtig!
- Ein GefĂŒhl (durch z.B. mehrmalige Treffen oder Telefonate) fĂŒr den GegenĂŒber zu bekommen, um auch sich, den GegenĂŒber und die Situation besser (gefĂŒhlsmĂ€Ăig) ein- und abschĂ€tzen zu können.
- Vielleicht sogar ein paar Dinge (sofern möglich), erst mal fĂŒr sich alleine auszuprobieren, um es dann eventuell spĂ€ter auf zwei Personen zu erweitern.
- Tagebuch zu fĂŒhren, um erlebtes besser verarbeiten und verstehen zu können.
NatĂŒrlich ist es, im besonderen MaĂe fĂŒr diejenigen, die ihre Rolle als Daddy /Caregiver / Mommy sehr ernst nehmen und (vielleicht) auch ein wenig Leiden verursacht haben oder auch Bestenfalls keins, noch schwieriger geworden, littles kennen zu lernen bzw. deren Schmerz wieder mĂŒhevoll und mit sehr viel Hingabe zu âreparierenâ oder zumindest mittelfristig zu lindern.
Ich kann euch nur ermutigen, wachsam und offen zu sein, jedoch nicht den Blick fĂŒr die wesentlichen Grundpfeiler dieser Dynamik auf beiden Seiten aus den Augen zu verlieren. Die Dynamik zieht sich mit all ihren positiven und leider auch zu oft (vermeidbaren) negativen Erfahrungen wie ein roter Faden durch eure ganze sensible Persönlichkeit- ein Leben lang.
Ich spĂŒre die Tendenz, dass das Ausleben der Little-Rolle (womöglich) auch mehr in Richtung 24/7 Lifestyle (wenn möglich), in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Umso wichtiger, die gut gemeinten RatschlĂ€ge ernst zu nehmen und trotzdem viele tolle und neue positive Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Menschen hier erleben zu können. Lebt euch richtig und intensiv aus â mit der richtigen Person an eurer Seite!
Habt ihr auch schon mal unnötige negative Erfahrungen gemacht und seid aber wieder aufgestanden? Schreibt mir gerne eine PN oder hinterlasst einen Kommentar, den jeder lesen darf.
Treffen mit einem Little-Girl/Boy
Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen. Da ich schon einige Treffen hatte, gebe ich hier einen kleinen Ăberblick, welche Möglichkeiten es gibt, was eher sinnvoll und angebracht ist und was man vielleicht eher vermeiden sollte.
Zu allererst, ein little ist ein MENSCH und kein Objekt! Zudem, dass Treffen sollte inhaltlich von viel WertschÀtzung und Respekt geprÀgt sein. Die Vorliebe sollte nicht im Vordergrund stehen.
Es ist okay...wenn man gewickelt kommt...unter normalen und eher unauffĂ€lligen Klamotten ABER die GesprĂ€chsthemen sollten sich nicht nur ausschlieĂlich um das eine Thema drehen. Höre deinem GegenĂŒber gut zu, stelle Fragen, die das Interesse deines GegenĂŒbers wecken und sei aufmerksam. Geht spazieren, trinkt einen Tee / Kaffee zusammen und lernt die PERSON kennen... NICHT in erster Linie die Vorliebe...das hat Zeit und kommt mit wachsendem Interesse auf beiden Seiten eh automatisch.
Seid höflich und wachsam, natĂŒrlich und witzig. Sich zu verstellen ist nachhaltig negativ und vermittelt einen falschen Eindruck.
Bei Sympathie verabredet euch gerne ein zweites Mal...
Lasst euch / dir Zeit und vor allem...sei nicht gierig und Versuch gleich alles auf einmal machen zu wollen ( z.B wickeln etc.), sondern nimm dir fĂŒr die Person Zeit und geht es beide langsam an! Langsam ist nachhaltig! Schnell ist kurzlebig.
Letztendlich ist es ein normales "Date" mit einem gemeinsamen Geheimnis, was euch verbindet. Nicht mehr...nicht weniger!
Viel Erfolg:-)
Daddy sein - Was genau bedeutet das eigentlich und was beinhaltet es im Umgang mit Littles?
Darf ich dein Daddy sein? Ich bin Daddy! Nenn mich einfach Daddy! Willst du mein Daddy werden? Â - Wer kennt das nicht ABER, was bedeutet es ĂŒberhaupt die Rolle eines Daddy`s einzunehmen und danach zu agieren?
Grundsatz:
Daddy sein ist (wie ich finde!) eine LEBENSAUFGABE!
EinfĂŒhrung:
Zuallererst braucht ein Little eine Person (oft einen Daddy), der selbst eine stabile und feste Persönlichkeit besitzt, um sein Little (was in vielen FĂ€llen verletzlich und zerbrechlich ist) zu stĂ€rken, ihr/ihm Kraft zu geben, um einen strukturierten und geregelten Tagesablauf zu gewĂ€hrleisteten. Zudem kann der Daddy auch Ă€lter als das Little sein, damit auch der Umgang (gemessen am Altersunterschied) deutlich fĂŒr das Little zu spĂŒren ist und die (Erziehung) und der Umgang so realistisch wie möglich ausgelebt und umgesetzt werden kann.
Eigenschaften von einem (guten) und erfahrenen Daddy:
-  zuhören können
- Probleme / Konflikte erkennen und LösungsansĂ€tze gemeinsam besprechen und umsetzen, um die Angst / Ăngste beim Little zu lösen
- den Tagesablauf so weit wie möglich und nötig vorgeben und klare Strukturen schaffen, eventuell mit Hilfe eines Planes...
- seinem Little ganz viel NĂ€he, Vertrauen, Geborgenheit und Schutz bieten, damit sich das Little in seiner / ihrer noch ĂŒberwiegend kindlichen Persönlichkeit frei entfalten kann
-  auch mal NEIN sagen können - mit entsprechender BegrĂŒndung! Es auch umsetzen, ein NEIN alleine reicht nicht!
- Stark sein, groĂes Empathievermögen und eine âPortionâ Lebenserfahrung mitbringen
- dem Little âRaumâ und âZeitâ geben sich als Little zu verhalten, - es aber auch  mal fĂŒr sich malen / spielen lassen - / in dieser Situation begleiten / Mentor sein
- Regeln und tÀgliche Rituale die sich wiederholen z.B. gemeinsame       (Vor)lesestunden, FlÀschchenzeit etc.
- sein Little fördern und fordern und es in ihrer geistigen Entwicklung     voranbringen
- sich schĂŒtzend vor sein Little stellen und es vor (unnötigen) Erfahrungen beschĂŒtzen, jedoch auch zulassen können, eigene Erfahrungen (Fehler) zu  begehen, um daraus zu lernen!
Allgemein:
Ein Little benötigt genauso wie ein kleiner Mench nicht nur einen klaren und vor allem ĂBERSCHAUBAREN Rahmen, sondern innerhalb diesem Konstrukt auch klare, verstĂ€ndliche und altersgerechte Regeln! Regeln schaffen Sicherheit und geben einen klaren Weg vor. Die Regeln mĂŒssen dem Little ersichtlich sein, vorher besprochen werden und dem individuellen Verhalten / der Situation angepasst sein.
Macht das Arbeit? JA natĂŒrlich...aber die Arbeit wird belohnt...wie?, seht selbst:-)
Daddy sein ist nicht nur eine Rolle, es ist eine Philosophie, das Handeln muss immer wieder ĂŒberprĂŒft und weiter entwickelt werden.
AbschlieĂende Worte
Daddy sein kann nicht jeder, dass ist OK! ABER, enttĂ€uscht kein Little mit eurem Unwissen oder der nicht vorhandenen FĂ€higkeit. Bleibt Freunde, lasst euch Zeit und entwickelt euch. Informiert euch. Das ist keine Schande sondern zeigt, wie reif ihr wirklich seid und das ihr fĂŒr euer Little nur das Beste wollt. Ein Little erwartet in der Regel von einem Daddy, dass er weiĂ, was er kann und dass er âfĂŒhrenâ und âleitenâ kann, - nur so kann sich das Little zu 100% fallen lassen und little sein. FĂŒr die einen ist es ein Rollenspiel, fĂŒr die anderen eine Lebenseinstellung oder ein Lifestyle. Wichtig ist jedoch eins...bleibt ernst dabei! Ein Little was einen Daddy sucht, sucht in der Regel langfristig - also tut das auch! Ein Little will und muss stets respektiert werden! Es sind kleine Persönlichkeiten, fĂŒr die ihr als Daddy`s verantwortlich seid, - vergesst das NIE !
24/7 Dynamik im ddlg/ABDL Kontext - Meine Vorstellungen.
Ich wurde schon öfters mal gefragt, aufgrund meiner Erfahrungen, wie ich mir eine Windel/Little- Freundschaft /Beziehung vorstelle und was ich allgemein als wichtig und unerlÀsslich empfinde.
Zuallererst steht natĂŒrlich das VERTRAUEN, das beinhaltet auch, dass man in der Rolle als Daddy die HAUPTVERANTWORTUNG trĂ€gt, was das tĂ€gliche Leben, die Struktur, die Regeln (natĂŒrlich vorher besprochen) und die finanziellen Aspekte angeht.
Eine BEZIEHUNG ist ein tÀgliches aufeinander zugehen, sich mit RESPEKT zu begegnen und aufkommende "Krisen" GEMEINSAM zu bestehen und nach Lösungen zu suchen und diese zusammen auch durchzustehen!!!
Das FUNDAMENT einer Beziehung sollte immer die LIEBE, ZUNEIGUNG und der gegenseitige RESPEKT sein, da beide Rollen (Daddy) und (Little) nur ZUSAMMEN funktionieren, nie alleine!
Wenn die finanziellen Möglichkeiten bestehen, ist zudem auch ein Little-Zimmer, mittelfristig inklusive Ausstattung eine gute Möglichkeit, um sich auszuleben aber auch als RĂŒckzugsort, um auch mal fĂŒr sich zu sein und seine (kleine)- Persönlichkeit zu entwickeln.
Möglich / interessant wÀren hierbei:
Little-Kinderbett / Gitterbett mit EinstiegstĂŒr inklusive (Kinder)-BettwĂ€sche
Windelregal mit vielen Windeln :-)
Schrank mit Bodys / Strampler, FĂ€ustlinge
Schnuller
Flasche(n)
Kuscheltiere
BilderbĂŒcher
Kinderuhr
Spielecke (individuelle Ausgestaltung / je nach Bedarf)
(Wickeltisch)
Teppich
Bilder
Das Zimmer sollte möglichst hell und freundlich gestaltet werden. Das Little sollte dabei stets Mitspracherecht haben, da es ihren möglichen Mittelpunkt in der Wohnung und vielleicht in ihrem zukĂŒnftigen (Little)-Leben darstellt.
Es ist auch möglich und erstrebenswert, eine möglichst (sofern von beiden Seiten gewĂŒnscht) 24/7 Dynamik durch klare Regeln, strukturierte Tages-AblĂ€ufe und einer sichere Umgebung anzustreben! Das schafft SICHERHEIT und GEBORGENHEIT fĂŒr beide Seiten! Ein sehr wichtiges Kriterium.
Möglich und (spannend wie ich finde), wĂ€re zudem eine 24/7 Windelerziehung. Dies hat als Zusatz nochmal einen ganz eigenen Charakter und Reiz fĂŒr beide Seiten.
Regeln sowie die tĂ€gliche ĂberprĂŒfung dieser, Rituale und eine einfĂŒhlsame und klare Kommunikation sind zudem unerlĂ€sslich!
Das alles ist ERZIEHUNG, die Verantwortungsbewusst und nicht leichtfertig getroffen werden darf!!! Nur dann kann und wird diese wundervolle und intime Freundschaft /Partnerschaft auch bestand haben!
Ob man es auch sexuell/ non-sexuell auslebt oder eine Mischform in Frage kommt, muss besprochen werden und entscheidet man stets zusammen!
NatĂŒrlich gibt es nach oben / unten auch einige Aspekte, die man verĂ€ndern kann,- aber das GrundgerĂŒst sollte auf diesen Normen / Werten IMMER aufbauen,-das ist die Grundlage fĂŒr eine intakte und vertrauensvolle ddlg/ABDL Dynamik / Freundschaft /Beziehung!
Wie seht ihr das? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
Herzlich Willkommen :-)
Konnte schon viele gute Erfahrungen in der ddlg / ABDL-Szene machen und bin froh, einige davon hier weitergeben zu können. Auf eine gute Zeit und vielleicht auf neue coole Leute / GesprÀche, Erfahrungen und Freundschaften.