Hier endete das Abenteuer Tokio…
Ich hatte einen nachmittags Flug über Thailand zurück nach Deutschland, deswegen habe ich mich noch einmal mit meinen Arbeitskollegen Will und Ziqi auf ein letztes Mittagessen getroffen. Meinen Koffer an Tokio Station an einer Gepäckstation zum späteren abholen abgegeben, haben wir uns dann nahe Akihabara getroffen. Unser geplantes Restaurant mit scharfen Ramen war super voll, die Schlange war sehr lang draußen, Ziqi war zu spät und Will und ich hatten uns bereits angestellt. Am Ende standen Will und ich vor dem Restauranteingang und mussten jeden passieren lassen… bis der Restaurantbesitze uns „freundlich“, aber voller Unverständnisses des Wartens, wegschickte. Als Ziqi dann kam, haben wir uns entschieden in einen anderen Laden zu gehen, hier gab es aber auch noch einmal gute Ramen zum Abschied.
Nach kurzer Verabschiedung ging es für mich zurück nach Tokio Station, ich holte meinen Koffer, nahm den nächsten Bus und fuhr damit zum Flughafen… mein letztes Abschlussbild Japans hatte noch einmal die Bausicherheit im Fokus, steht aber allgemein schon für ein japanisches Verständnis: „Safety is not just a priority but a CORE VALUE“.
Die Flüge liefen unspektakulär (von Tokio nach Bangkok hatte ich riesige Beinfreiheit, dank meiner überragenden Sitzreservierung im 2. Stock des A380 – mein Sitznachbar dort war auch wunderbar, er, 50, Japaner, hörte sich die komplette Zeit die typische J-Pop Anime Musik von 20 Jährigen Mädels an), ein kurzer Aufenthalt in Bangkok, bevor ich dann tags darauf in München landete.

















