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@kinder-kueche-kosmetik
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Nachtrag zu “4/10″
Wir leben natuerlich in einer Welt, in der auch unabhaengig von Geschlecht sehr viel Wert auf Schoenheit und Selbstoptimierung gelegt wird. Da haben es Jungs/Maenner sicher ebenfalls nicht leicht (die Baeuty-Industrie hat sie mittlerweile auch als Zielgruppe erkannt). Ob man das alles mitmachen will ist eine Frage. Trotzdem kann man ausschließlich bei “Maedchen”-Produkten eine sehr starke Fixierung auf Kosmetik und “Schoensein” erkennen - und diese einseitige Programmierung (auf Aussehen & Erscheinungsbild) ist gefaehrlich. Es erweckt den Eindruck, dass es vorallem bei Maedchen wichtig(er) ist, “schoen” zu sein - waehrend Schoenheit bei Jungs keine ausschlaggebende Rolle spielt.
Ich glaube nicht, dass die Frage nach der Schoenheit eines Menschens irgendwann voellig abgeschafft werden wird. Mir waere nur wichtig, dass Maedchen & Frauen nicht staendig das Gefuehl haben muessen, dass ihre Intelligenz & sonstigen Faehigkeiten nicht reichen und sie zusaetzlich noch “schoen” oder “ansehnlich” sein muessen. Denn das ist bei Maennern meist nicht der Fall. Also entweder alle Geschlechter unterwerfen sich dem Schoenheitswahn oder keine - aber bei dieser einseitigen, weiblichen Verpflichtung kann meiner Meinung nach keine Gleichstellung erfolgen.
4/10 Geschenkideen für Mädchen
4/10
Chemie-Set
Der letzte Blog-Eintrag handelte von Spielzeug, das Einfluss auf den späteren Beruf hat. Aber wie sieht es mit Verhaltensweisen aus, die durch bestimmtes Spielzeug geprägt werden kann?
Alle Eltern von Töchtern wissen, dass ab einem bestimmten Alter die Hölle los ist: Ich bin hässlich, ich bin zu fett, meine Nase ist zu groß, meine Brüste sind zu klein, kauf mir dies, kauf mir das - es wird wahnsinnig viel Zeit vorm Spiegel verbracht und das Taschengeld für Schminke und Klamotten rausgehauen. Und dann die Sache mit dem Essen. Jeden Tag ein neuer Diätversuch, eine neue Sportart, ein neues Mittel. Sie ist wunderschön, aber es steckt wahnsinnig viel Arbeit und Verzweiflung dahinter. Vielleicht könnte sie Model werden - eine große Ehre - sie fotografiert sich oft selbst; aber es gibt immer eine, die dünner und hübscher ist. Mit 25 wird die Pickel-Creme durch die erste Anti-Aging-Vorsorge ersetzt. Erst nur für unter den Augen, bald das ganze Gesicht. Die Diät geht weiter, Panik vor der Schwangerschaft und dem Körper danach - ist man danach überhaupt noch etwas wert? Ist es wert den Körper für ein Baby zu opfern? Der "natürliche Mutterwunsch" siegt, das Sportprogramm steigt exponentiell an - das Schönste was sie jetzt hören kann ist "du siehst nicht so aus, als hättest du Kinder gehabt". Das zweitschönste ist (aber das war ja schon immer so) "hast du abgenommen"? Die Anti-Aging Cremes werden stärker, das Diätprogramm hoffnungsloser. Wenigstens hat sie jetzt genug Erfahrung gesammelt um ihrer eigenen Tochter zu zeigen, wie man richtig schön wird.
Beim Thema Schönheit kommt man sehr schnell auf den Einfluss der Medien, der Werbung und der Magazine. Das anspruchsvolle Schönheitsideal, das mit Hilfe von viel Zeit, Arbeit, Geld und zahlreichen Produkten erreicht werden möchte. Das normierende Schönheitsideal, das Sonderliches korrigiert und Abweichungen kaschiert. Das unrealistische Schönheitsideal, das als utopische Wolke irgendwo zwischen Virtualität und Einbildungskraft liegt und durch seiner Distanz zur Realität meist unglücklich macht.
Als Erwachsene kann man das, was man in den Medien sieht manchmal noch hinterfragen. Man weiß, dass es Programme wie Photoshop gibt. Und auch in der Schule gibt es erste Anstrengungen, wie das Fach Medienerziehung, das u.a. über Darstellungen in der Werbung reflektieren könnte/sollte/müsste. Aber wo ist dieser Punkt, an dem unsere Töchter dem Schönheitswahn verfallen? Wann genau fängt die Zeit an, in der sie alles stehen und liegen lassen würden, nur um ein paar Kilo abzunehmen? Was sind die Ursachen? Ist es Mamas Mode-Magazin? Ist es Papas Gangsterfilm mit dem "Damsel in Distress"? Oder ist es die neue Pop-Ikone? Ich bin mir ziemlich sicher: es beginnt schon früher.
Der Schönheitswahn eines Mädchens beginnt mit dem Schönheitswahn seiner Eltern, die ihre Tochter zu einem "richtigen Mädchen" machen wollen. Er beginn mit dem Blumenstirnband für das noch haarlose, völlig androgyne Baby. Er beginnt mit dem Pinken Overall, der Plastik Perlenkette, dem ersten Festtagskleid - damit Außenstehende an den künstlich kreierten sekundären Geschlechtsmerkmalen erkennen, was sie sagen, machen und schenken sollen. Entweder "das ist aber ein kleiner Rabauke" oder "was ein süßes Prinzesschen". Es geht weiter mit Aussagen wie "du bist aber eine Hübsche, wie süß sie ist & was ein schönes Kleid sie trägt". Und dann das Spielzeug: Die Verkleidungskiste, die Spielzeugschminke, der Plastik Föhn & die pinken Lockenwickler, der Schminkkopf, den man auch frisieren kann, das Nageldesign-Set, das Schmuckdesign-Set, letztlich auch die Barbie-Puppe, die sogar mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt: sie macht vor, wie man auszusehen hat (Gesicht & Figur), sie schult das Mädchen im Modebewussten aussehen und trainiert die Geschicklichkeit beim frisieren.
Neben dem Themensektor "Kinder" und "Küche/Haushalt" gibt es bei "Mädchen"-Spielzeug den riesigen "Kosmetik"-Sektor. Diese Spiele regen Mädchen schon im frühsten Kindesalter dazu an sich mit ihrem eigenen Aussehen auseinanderzusetzen, sie vermitteln Mädchen eine enorme Wichtigkeit "schön" zu sein. Sie liefern den ersten Kontakt zum Schönheitsideal, welches dann in Kombination mit Medien und richtig dosierter Werbung aus vorpubertären Mädchen Beauty & Fashion Fanatikerinnen macht (und zu perfekten Konsumentinnen). - Kein Wunder, dass sie sich als Teenie fett und hässlich fühlen. Immerhin wurden sie von Geburt an genau dazu programmiert.
Während Jungs an ihrem Chemie-Set naturwissenschaftliche Basics lernen, dürfen sich Mädchen ihr eigenes Parfüm mixen und Schmuck designen. Was daran falsch ist? Jungs bekommen nicht etwa ein Spielset zur Bartpflege oder ein Spielzeug Body-Builder Set. Jungs wird von Anfang an beigebracht ihre Intelligenz zu nutzen, sich weiterzubilden, sie werden auf den verschiedensten Gebieten gefördert. Mädchen hingegen wird beigebracht, wie sie sich "schön" machen und dass es wichtig ist "schön" zu sein. Ihre Intelligenz wird in solchen Spielen nicht annähernd gefordert, sie lernen Vorgänge, die ihnen nichts für ihren Bildungsweg bringen werden und noch schlimmer: das Ganze wird ihnen später in der Schule so verkauft, als ob es "natürlich" sei, dass Mädchen sich bei der nächsten Matheaufgabe "erfahrungsgemäß etwas schwerer tun werden, (deshalb machen wirs mal extra langsam)" - wenn man Mädchen mit genauso fantasievollem Spielzeug fördern würde wie Jungs, wären solche "Unterschiede" passee.
Leute: Stopft die Köpfe von Mädchen nicht zu mit Beauty & Fashion Spielzeug - gebt ihnen eine Chance sich zu entfalten & ihr Potential zu nutzen. Ermutigt sie kreativ zu sein und geb ihnen das Vertrauen etwas selbst erschaffen zu können. Eröffnet ihnen die Möglichkeit sich - unabhängig von Klischees - frei zu entwickeln.
Du suchst für sie noch ein Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit einem Chemie-Experimentier-Set? Schau doch mal in der "Jungs"-Abteilung vorbei. Achte nicht auf die Werbung - Jungs und Mädchen haben nicht von Natur aus unterschiedliche Interessen, sie wachsen nur mit solchen Stereotypen auf. Mädchen klettern auch auf Bäume und Jungs können auch farbenfrohe Blumenwiesen malen.
Wir sind alle ein Produkt unserer Umwelt - aber wir können sie verändern! Eine Aktion für mehr Feuerwehrfrauen, Juristinnen, Elektrikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Dachdeckerinnen, Professorinnen und Chefinnen. Für weniger #KinderKuecheKosmetik!
3/10 Geschenkideen für Mädchen
3/10
Wissenschafts-Set als Kind & später Beruf in der Wissenschaft?!
Spielzeug ahmt Vorgänge des Alltags nach: Kinder lernen was von ihnen erwartet wird, was nötig und was möglich ist für ihr Geschlecht, ihren Beruf und ihren Alltag.
Wenn ein Junge von klein auf mit Bausteinen spielt hat er vielleicht irgendwann den Wunsch Ingenieur zu werden. Oder er bekommt zu Weihnachten ein Taschenmesser geschenkt, wird kreativ, schnitzt die verschiedensten Dinge und wird irgendwann Schreiner. Klar, so einfach kann man das nicht sagen - aber es ist schon irgendwie naheliegend sein Hobby zum Beruf zu machen, oder? Das was man als Kind schon interessant fand, als Jugendliche zu vertiefen - und im Studium oder in der Ausbildung hat man schon Jahre lang das geübt, was man jetzt zum Beruf machen will. Hört sich an wie die perfekte Ausgangslage für eine erfolgreiche Karriere! ;)
Leider spiegelt sich in typischem "Mädchen"-Spielzeug eine ganz andere Karriere, die von einem veralteten Rollenbild geprägt ist: Noch vor hundert Jahren hieß es "Kinder, Küche, Kirche" - heute hat es sich leicht geändert in "Kinder, Küche, Kosmetik" In den rosa Boxen findet man entweder Puppen (mit pinken Baby-Klamotten, Baby-Flaschen, Schnullern und Windeln), Spielküchen oder Haushaltsgeräte (pinke Bügelbretter, Mini-Waschmaschinen, Putzutensilien oder Mikrowellen), Kinderschminke (Schminkköpfe, Schmuck- & Nageldesign, Mini-Föhns und Lockenwickler).
Selbst wenn das Mädchen ein super Abi schreibt und unter den besten bei ihrem Bachelor-Abschluss ist, wird sie sich schwertun vom klassischen Hausfrauenberuf wegzukommen. Der Konflikt zwischen Kindern & Karriere? Ein typisches Frauenproblem - bei Männern meistens keine Frage: denn Frauen können halt einfach besser mit Kindern. Sie kann halt besser kochen als ich. Oder: Ich bin einfach nicht so gut in Haushaltsaufgaben. Ehrlich gesagt: Ja, wahrscheinlich haben manche Männer sogar recht mit solchen Aussagen. Eine Frau wurde in ihrer Kindheit/Jugend immerhin Jahre lang in genau diese Richtung erzogen. Soziale Kompetenzen, Empathie, für andere Sorgen, Hilfsbereitsein - alles Eigenschaften, die eine Frau haben muss um die perfekte Mutter bzw. Haushilfe zu sein - und alles Eigenschaften, die man beim spielen mit typischem "Mädchen"-Spielzeug lernt. Währenddessen werden Jungs die "Versorger"-Skills angeeignet, sie bekommen das Wissenschafts-Set, den Werkzeugkasten oder gleich eine Weltkugel, an der sie lernen Kontrolle über ihre Umwelt zu gewinnen.
Leute, das geht auch anders. Gebt Mädchen eine Chance sich zu entfalten und ihr Potential zu nutzen. Ermutigt sie kreativ zu sein und gebt ihnen das Vertrauen etwas selbst erschaffen zu können. Eröffnet ihnen die Möglichkeit sich - unabhängig von Klischees - zu entwickeln.
Puppen sind übrigens nichts Schlechtes und auch die Sozialen Kompetenzen, die mit solchen Spielen geprägt werden sind gut. Wie wäre es denn, wenn wir nicht nur Mütter, sondern auch gleich Väter anerziehen? Warum diese einseitige Programmierung von Mädchen zu Müttern und nicht Jungs zu Vätern? Jungs können Puppen nichts schaden. Dann wären Frauen auch in Zukunft nicht mehr so alleine gelassen mit der schwierigen Frage "Kinder oder Karriere oder beides?" Und wenn Frauen wüssten, dass sie mit Kindern nicht automatisch in die Kinder/Haushalts-Ecke getrieben werden und "gute Väter" an ihrer Seite hätten, haben sie vielleicht auch wieder mehr Lust Kinder zu kriegen :P (just saying…)
Du suchst noch ein Kindergeschenk? Bevor du etwas kaufst, überleg dir, was dieses Spielzeug im Kind bewirkt, was es kommuniziert - denn ob bewusst oder nicht: Kinder lernen was von ihnen erwartet wird, was nötig und was möglich ist für ihr Geschlecht, ihren Beruf und ihren Alltag.
Wir sind alle ein Produkt unserer Umwelt - aber wir können sie verändern! Eine Aktion für mehr Feuerwehrfrauen, Juristinnen, Elektrikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Dachdeckerinnen, Professorinnen und Chefinnen. Für weniger #KinderKuecheKosmetik!
2/10 Geschenkideen für Mädchen
2/10
Ein weiteres Spielzeug, das durch sein nicht-pinkes Boxdesign meistens nicht als "Mädchen"-Spiel wahrgenommen wird:
Knobel-, Denk- & Rätselspiele erfordern Konzentration, Geduld und Geschicklichkeit. Sie schulen das räumliche Denkvermögen und sind ein spielerisches Gehirnjogging für Kinder.
Zu oft lässt man sich von omnipräsenten Farbcodes leiten und denkt "das hier ist blau, das ist eher für Jungs" oder "das ist pink verpackt - das kann nur für Mädchen sein". Sucht man ein Geschenk fuer ein Mädchen, geht man automatisch in die Abteilung, in der es nur so von rosa Produkten wimmelt. Dann ist es auch eigentlich egal, was man nimmt, Hauptsache pink. Und plötzlich hat man - wie von Geisterhand geführt - ein Geschlechter stereotypisches Produkt im Einkaufswagen, das - weil es ja für Mädchen ist und die so etwas mögen - irgendwas mit Kindern, Küche oder Kosmetik zu tun hat. Du sagst, sie hätte es sich gewünscht? Sie wollte es? Dann ist die Programmierung der Geschlechterklischees schon sehr weit fortgeschritten und es ist höchste Zeit, in ihrem Kinderzimmer Platz für Neues zu machen ;)
Leute: gebt Mädchen eine Chance sich zu entfalten und ihr Potential zu nutzen. Ermutigt sie kreativ zu sein und gebt ihnen das Vertrauen etwas selbst erschaffen zu können. Eröffnet ihnen die Möglichkeit sich - unabhängig von Klischees - zu entwickeln.
Schau doch mal in der "Jungs"-Abteilung vorbei. Achte nicht auf die Werbung - Jungs und Mädchen haben nicht von Natur aus unterschiedliche Interessen, sie wachsen nur mit solchen Stereotypen auf. Mädchen klettern auch auf Bäume und Jungs können auch farbenfrohe Blumenwiesen malen.
Wir sind alle ein Produkt unserer Umwelt - aber wir können sie verändern! Eine Aktion für mehr Feuerwehrfrauen, Juristinnen, Elektrikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Dachdeckerinnen, Professorinnen und Chefinnen. Für weniger #KinderKuecheKosmetik!
1/10
Hier eine Mädchen-Geschenkidee, die vielleicht auf dem ersten Blick nach einem typischen "Jungs-Geschenk" aussieht..
LEGO*, Fischertechnik oder Holzbausteine - Konstruktions-Spiele regen die Fantasie an und sind verbunden mit der praktischen Umsetzung einer Idee. Sie erfordern Geschicklichkeit, technisches und kreatives Denken.
Du fragst dich "Mädchen und Technik?" - Wie gesagt, wir sind alle nur ein Produkt unserer Umwelt: Und vielleicht hat heutzutage eine 8-Jaehrige einfach schon zu viele Puppenwindeln gewechselt, Schmuck gebastelt und Modepuppen gestylt, währenddessen ein Junge mit typischen "Jungs"-Spielen sein technisches Verständnis und dreidimensionales Denken trainiert hat… ?
Puppen & Mode sind nichts Schlechtes, aber es fällt trotzdem auf, dass sehr häufig "Mädchen"-Spielzeug mit einer der Themenkomplexe "Kinder, Küche oder Kosmetik" zu tun hat, wenig Kreativität und Denkkraft fordern und durch das Pink/Lila-pastellene Farbdesign sich klar vom restlichen Spielzeug abgrenzen möchte. Wenn aber alles, was pink ist für Mädchen gedacht ist - ist dann alles nicht-pinke nur für Jungs? Und Jungs dürfen dann auch nicht mit pinken Puppen spielen? Sollen nur Mädchen sich um ihre Schönheit sogren, während Jungs auf Safari gehen und Käfer sezieren?
*Ein schönes Beispiel fuer diese Thematik liefert Anita Sarkeesian in ihrem Video zur neuen "LEGO Friends"-Serie
Leute: gebt Mädchen eine Chance sich zu entfalten und ihr Potential zu nutzen. Ermutigt sie kreativ zu sein und gebt ihnen das Vertrauen etwas selbst erschaffen zu können. Eröffnet ihnen die Möglichkeit sich - unabhängig von Klischees - zu entwickeln. :)
Schau doch mal in der "Jungs"-Abteilung vorbei. Achte nicht auf die Werbung - Jungs und Mädchen haben nicht von Natur aus unterschiedliche Interessen, sie wachsen nur mit solchen Stereotypen auf. Mädchen klettern auch auf Bäume und Jungs können auch farbenfrohe Blumenwiesen malen.
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