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You are lesbian and hating men
Someone: "You are lesbian? So, you hate men."
Me: (always) "I love women."
wie mir einfach jeder verbieten will, dass ich mir die haare abrasiere.
"du würdest scheiße aussehen" "das würde dir nicht stehen" "so würde dich keiner mehr hübsch finden"
und?? sehe ich wirklich so aus als würde ich einen fick darauf geben was die anderen von meinem aussehen halten?? ich denke nicht, das geht mir alles am arsch vorbei. ist das wirklich so schwer zu verstehen?
bei gott, ich hasse dieses "frauen müssen lange haare haben"-klischee unserer gesellschaft. dachte nicht, dass es friseure gibt die mich wegschicken nur weil ich kurze haare haben will.
Heute gabs wieder mal Gemecker vom Bussard, hat ihm irgendwie nicht gepasst, dass ich da rum stand....irgendwie mach ich ‘s ihm ja nie recht. (Klischee an: Es war eine Bussard-Dame. Klischee aus).
Today there were some bleating from the buzzard, somehow did not fit him, that I was standing there ... somehow I'll never do it to him. (Cliche to: It was a buzzard lady. Cliche off).
Ez az a fajta sztori, aminek jól áll egy kis klisé, de mégis valami újat nyújt, és nem tudsz mit kezdeni vele, csak szeretni tudod.
Ihr lebt alle im Klischee.
Ebow / Punani Power
Ich möchte so gerne wie die Mädchen/Frauen aus den Büchern sein, die ich lese. Oder so ähnlich
Ich weiß, diese Geschichten spiegeln niemals die tatsächliche Realität wieder, aber dennoch gibt es Elemente, die ich gerne auch in der Realität verbalisieren können würde.
Oftmals haben sie Probleme, die sich dennoch nach und nach gelöst bekommen. *Hust* Natürlich ist dieses Lösen der Probleme oftmals damit verbunden, dass sie plötzlich wie durch Zufall jemanden kennenlernen. Derjenige verändert ihre Sichtweise auf bestimmte Dinge und so können sie anfangen ihre Probleme zu lösen. Natürlich ist mir klar, dass dieses Kennenlernen total von der Autorin/ dem Autor beabsichtigt ist und kein Zufall ist. Die Geschichte impliziert von Anfang an das ineinander Verlieben. Noch bevor die Personen aufeinander Treffen. Das wissen die Leser auch.
Auf was ich hinaus will ist, dass es im letzten Buch das ich gelesen habe darum ging, dass die Protagonistin angefangen hat zu rebellieren. Sie hat gemerkt, dass sie irgendwie immer nur das tut, was von ihr verlangt wird. Sie ist nicht sie, sondern diejenige, die sie sein soll. Sie macht das, was andere von ihr erwarten. Nicht das, was sie will.
Imgrunde hat sie das schon vor der plötzlichen Begegnung gemerkt. Was ich besonders gut fand. Denn somit hat sie das für sich raus gefunden und nicht erst durch das Kennenlernen.
Dieses darauffolgende Verlieben der beiden ist vielleicht zu, wie soll ich sagen, zu sehr kitschig und teilweise Klischee beladen. Zumindest hat der Typ bevor er sie getroffen hat, nie was von Beziehungen gehalten und hatte auch keine. Er ist der typische Bad Boy. Doch man kann durch seine POV sehr genau mitbekommen, wie er sich nach und nach in sie verliebt. Durch sein Verhalt, welches sich ändert: er ist um sie besorgt und will immer mehr und mehr Zeit mit ihr verbringen (was bei anderen Mädchen, noch nie der Fall war). Natürlich ist dies ebenso beabsichtigt. Denn es soll ja zum Verlieben führen.
Was ebenfalls gut in der Handlung war, dass sie nicht sofort zusammen gekommen sind. Sie haben sich zwar wie ein Paar verhalten, aber waren nicht offiziell zusammen. Ich finde so sollte es auch sein. Dass man langsam immer mehr Gefühle für einander entwickelt und weiß, dass man zusammengehört. Aber offiziell zusammen erst ist, wenn man darüber geredet hat. Ich glaube, heutzutage wird viel zu wenig über sowas geredet. Die eine Person denkt, man sein zusammen und die andere Person denkt es sei nur was lockeres. Ich meine, Menschen können reden, also sollten wir vor allem über so wichtige Dinge reden. Schon beim Kennenlernen, die Absichten darlegen. Klar, kann es jemanden verschrecken, wenn man direkt drauf eingeht, dass man wenn überhaupt nur eine Beziehung führen will. Aber dann ist die Person eben nicht die richtige. Wenn jemand schon zu beginn eine Beziehung ausschließt, brauch man die Zeit ineinander überhaupt nicht investieren. Und es kommt auch nicht zu “Missverständnissen” (plötzlich F+statt eigentlich einer Beziehung etc.)
Aber nun zurück.
Warum ich so sein will wie diese Mädchen/Frauen?
Vielleicht nicht genau wie sie, aber dennoch würde ich gerne meine Probleme lösen können (wer will das nicht) und zwar zu erst von mir aus. Ich will gerne herausfinden, wer ich bin. Ich will wissen, wie es ist, wenn sich beide in einander verlieben. Wenn man tatsächlich jemandem ganz viel bedeutet und das auch gezeigt bekommt. Und dass ich jemandem zeigen kann, wie viel die Person mir bedeutet.
Vielleicht ist es auch einfach nur dieses Verlieben, was ich gerne hätte. Einfach nicht darüber nachdenken, sondern es auf sich zu kommen lassen. Zu vertrauen, ohne dass man überhaupt merkt, dass man der Person plötzlich viel mehr vertraut, als irgendeiner anderen Person. Nicht zu sehr an sich zu zweifeln und Nähe zu zulassen.
Ja wahrscheinlich ist es einfach dieser Wunsch nach dem Verlieben und einer ernsthaften Beziehung.