RMH

No title available
Jules of Nature

Kaledo Art
No title available
Peter Solarz
Claire Keane

@theartofmadeline
he wasn't even looking at me and he found me
NASA

PR's Tumblrdome
Cosimo Galluzzi

Janaina Medeiros

oozey mess
will byers stan first human second

roma★
d e v o n

tannertan36
I'd rather be in outer space 🛸

titsay

seen from Malaysia
seen from Morocco

seen from France
seen from United States

seen from United Kingdom
seen from Italy
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Netherlands
seen from United States

seen from Australia

seen from United Kingdom

seen from Malaysia

seen from North Macedonia

seen from France

seen from Japan

seen from Malaysia
seen from Singapore
seen from Indonesia
@kirk1701
Sauna - Part II
Da lag sie. Nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Die Frau, die bisher nicht ein wort mit mir gewechselt hatte und trotzdem eine ganze Ladung Sperma von mir vor gerade einmal fünf Minuten geschluckt hatte. Sie hatte jetzt ihre Augen geschlossen. Ich sah aus den Augenwinkeln an ihr herab. Sie hatte ihren flauschigen Bademantel um ihren schlanken Körper gewickelt. Ihre kleinen Brüste hoben aich kaum vom restlichen Körper ab, wenn sie lag. Sie waren kaum zu erahnen. Doch ich musste auch nichts erahnen. Ich hatte alles schon gesehen. Von ihren handlichen Brüsten mit den dunklen Nippeln bis zu ihrer rasierten Scheide mit den kleinen Schamlippen. Neben ihr lag ein Mann, vermutlich ihr Freund. Zumindest hielt er ihre Hand in der seinen. Wenn er wüsste, dass sie in sich gerade mein Sperma verdaute. Neben mir lag meine Freundin. Sie war ganz anders als die Frau auf der anderen Seite. Kurze, rotblonde Haare, etwas mehr auf den Hüften, große weiche Brüste und ein knackiger Hintern. Anders als die Frau aus der Sauna hatte sie ihren Intimbereich nicht rasiert, nur getrimmt und zurechtgestutzt.
Sie war also ein komplett anderer Typ Frau. Und sie hatte geschlafen, als ich meinen Schwanz geblasen bekommen habe. Von einer völlig fremden Frau. Schuld und Scham krochen die Kehle hoch. Wie konnte das passieren? Ich war doch gar nicht der Typ dafür. Und doch hatte ich mir von der schwarzhaarigen Schönheiten meine Eier aussaugen lassen. In der Sauna. In aller Öffentlichkeit. Wenn meine Freundin reingekommen wäre. Ich musste weg. Erst einmal alles sacken lassen. Ich stand auf und ging mit schnellen Schritten in Richtung der Duschen in der Hoffnung, dass mich eine warme Dusche etwas beruhigen würde. Ich achtete auf nichts, auch nicht auf die andere Frau.
Als ich in der Dusche war, war niemand anderes da. Ich stellte mich unter eine und drehte das Wasser auf. Es war gleich warm. Ich weiß nicjt, wie lange ich dort stand, bis ich jemanden durch die Tür kommen hörte. Ich drehte automatisch den Kopf dorthin und mir stockte der Atem. Die Schwarzhaarige und ihr Freund kamen herein, beide vollkommen nackt. Und ich konntw nicht anderes tun als auf seinen Penis zu schauen. Er war gigantisch. Allein im schlaffen Zustand war er bestimmt 15 Zentimeter lang, wenn das mal reichte. Er war, wie seine Freundin, komplett rasiert, was seinen Schwanz noch größer erscheinen ließ. Er hatte ein ausgeprägtes Sixpack und war mir um ein Sixpack voraus. Seine Freundin, die so wunderbar blasen konnte, ging ihm bis zur Schulter und sie war so groß wie ich. Sie stellten sich beide unter eine Dusche, eng aneinander gedrückt. Er stand mit dem Rücken zu mir. So konnte ich sehen, wie sich seine Freundin an seinen Arsch krallte. Wo er seine Hände hatte konnte ich nur erahnen. Zumindest sah ich sie nicht. Nach einigen Sekunden wanderte eine Hand von ihr auf seine Vorderseite und ihr Arm machte eindeutige Bewegungen. Anscheinend massierte sie sein riesiges Gemächt. Diese Frau hat wohl gar keine Skrupel. Keine 15 Minuten waren vergangen, als sie noch meinen Schwanz im Mund hatte und nun holte sie ihrem Freund in einer öffentlichen Dusche einen runter. Es war für mich wie ein Autounfall. Ich wollte nicht hinsehen, konnte aber auch nicht wegsehen. Ich sah zu wie ihre Armbewegung immer schneller wurde und kurze Zeit später spannte sich der Hintern des Typen mehrmals stark an und er stöhnte leise in das fließende Wasser hinein. Sie hörte mit ihrem Bewegungen auf. Nach ungefähr einer Minute gab der Typ seiner Freundin einen Kuss. Dann ging er Richtung Ausgang und merkwürdigerweise zwinkerte er mir vielsagend zu, als er die Tür von außen schloss. Nun war ich wieder in der Situation wie in der Biosauna. Allein mit dieser wunderschönen Schwarzhaarigen. Ich starrte sie an. Gerade wusch sie aich eindeutiges weißes Zeug von der Brust und dem Bauch. Ihr Freund hatte wohl sehr viel Druck abzulassen gehabt.
Nachdem sie sein Sperma fortgewischt hatte, sah sie auf und sah mich vielsagend an. Wieder ohne ein Wort lehnte sie sich an die Wand, ließ mich nicht aus den Augen und spreizte leicht ihre Beine. Ihre rasierte Scheide blitzte feucht hervor. Feucht durch das warme Wasser und feucht durch den heißen Saft, der aus ihr tropfte. Sie schaute mich lüsternt an und fuhr sich mit ihren Händen über die nasse Haut. Sie knetete ihre Brüste bis die Nippel dunkel und hart von ihnen aufragten. Mit findigen Fingern verzückte sie ihre Scheide, massierte ihren Kitzler und streichelte ihre glatten Schamlippen. Sie legte jetzt ihren Kopf in den Nacken und schloss ihre braunen Augen. Die meinen konnte ich nicht von ihr abwenden. Es war einfach zu verführerisch. Diese wunderschöne und so fremde Frau befriedigte sich gerade in aller Öffentlichkeit selbst und doch war nur ich es, der es sah. Och bildete mir in einem Teil meiner Gedanken ein, dass sie das nur für mich tat. Und ich honorierte es mit einer wieder erstarkten Erektion. Langsam und ohne jede Berührung richtete sich mein Schwanz auf, während ich ihr dabei zusah, wie sie sich immer mehr in Rage brachte. Sie machte kaum ein Laut und doch konnte ich sehen, wie sie ihrem Orgasmus zielstrebig nacheilte. Sie war eine findige Sucherin und so fand sie nach wenigen Minuten ihren Höhepunkte. Ihre Beine stellten sich die die Zehenspitzen und ihre Augen verkrampften. Ein stummer Schrei der Lusg entfuhr ihren geöffneten Lippen und als der Orgasmus abklang öffnete sie wieder ihre Augen und sah mich wieder mit diesem entwaffneten Lächeln an.
So schnell wie ihr Freund trat sie unter der Dusche hervor, doch sie verließ nicht sofort den Raum. Mit schwebenden Schritten kam sie auf mich zu, gab mir einen sanften Kuss auf meine halbgeöffneten Lippen und im Weggehen streifte sie mit ihrem Fingern, die gerade noch ihre Muschi zum Höhepunkt gebracht hattem, meinen harten Schwanz. Dann war sie verschwunden. Und ich stand da. Allein unter der Dusche, verwirrt, erregt und mit einem für jeden sichtbaren harten Schwanz.
Sauna
Es war über der Weihnachtsfeiertage und ich war mit meiner Freundin in einem Hotel. Wir waren seit drei Jahren zusammen und zum ersten Mal nicht bei unserern Familien zu Weihnachten. Im Hotel gab es eine Sauna, die verschiedene Sauna-Räume hatte. Es gab eine Finnische Sauna, eine Biosauna und eine Dampfsauna.
Meine Freundin neigte dazu, im Ruheraum fest einzuschlafen und so gingen wir nur einmal gemeinsam in die Sauna.
Nachdem meine Freundin eingeschlafen war und es für mich Zeit wurde, wieder einen Durchgang zu machen, gab ich meiner schlafenden Freundin einen Kuss auf die Stirn und ging in den Saunabereich. Dort zog ich meinen Bademantel aus. Darunter trug ich nichts. Es hangen nicht viele Bademäntel an den Haken. Es war also nicht viel los. Ich entschied mich für die Biosauna, in der 60°C herrschten.
Zu meinem Glück war der kleine Raum leer.
Ich suchte mir einen Platz auf der obersten Etage aus, legte mein Handtuch auf das warme Holz und legte mich darauf. Das Saunatuch war leider nicht solange, dass ich mich der Länge nach ausstrecken konnte. Ich musste also meine Beine anwinkeln. Meine Arme lagen neben meinem Körper, meine Augen waren geschlossen. Die Wärme umhüllte mich und ich entspannte mich. Nach einigen Minuten glitten meine Gedanken ab. Ich dachte an nichts bestimmtes, döste vor mich hin. Und so kam es, dass ich an die letzte Nacht mit meiner Freundin dachte. Sie hatte mich verführt, mir meinen Schwanz geblasen und mich anschließend geritten, als ob es keinen Morgen mehr gäbe. Sie ist laut stöhnend auf mir gekommen und ich pumpte mein Sperma in die behaarte Scheide meiner Freundin. Sie sagte mir, dass es noch am nächsten Morgen aus ihr herausfloss.
Ich dachte an all dies zurück und war so in meine Gedanken versunken, dass ich es gar nicht mitbekam, dass mein Schwanz ganz ohne Berührung steif wurde und nun hart auf meinem Bauch lag.
Ich wurde durch ein leises Hüsteln aus meinen erregenden Gedanken gerissen. Ich öffnete die Augen und sah mich suchend um. Und dann sah ich sie. Auf der gegenüberliegenden Bank, auf gleicher Höhe, saß eine junge Frau. Aber sie war nicht nur jung, sondern auch wunderschön. Sie sah mich mit großen Augen an. Ich dachte erst, sie wäre erschrocken, doch dann sah ich ihr Lächeln.
Wie es sich für die Sauna gehörte, war sie ebenfalls nackt. Sie trug nur ihr zauberhaftes Lächeln auf den Lippen. Und ihr restlicher Amblick ließ meine peinliche Erektion nicht unbedingt abklingen. Sie war absolut umwerfend. Sie hatte lange schwarze Haare, ein schmales Becken, kleine, handliche Brüste und einen rasierten Schoß. Mit ihrem Po saß sie auf einem schneeweißen Handtuch und hatte sie langen Beine geschlossen. Ich setzte mich ruckartig auf.
Schnell zog ich meine Beine an und versuchte meinen steifen Schwanz zu verstecken, was eher mäßig gelang. Die junge Frau lachte stumm in sich hinein. Ganz langsam öffnete sie ihre Beine. Ich wusste nicht wieso, aber mir war es egal. Der Anblick ließ mich alles vergessen, die Peinlichkeit, mein Versteckspiel, alles. Sie offenbarte mir einen traumhaften Blick auf ihr Intimstes. Ein glatte Scheide, ohne jedes Haar und leicht geöffnet. Mit ihren schmalen Fingern spreizte sie noch mehr ihre Schamlippen, damit ich noch tiefer schauen konnte. Mein Schwanz wurde noch härter. Mein Blick musste wie der eines Bessesenen aussehen. Doch anscheinend störte sie das wenig. Sie stand auf und kam langsam auf mich zu. Sie setzte sich genau vor mir auf die Etage darunter und spreizte bestimmend meine Bein. Mein Schwanz sprang hervor. Mit gekonnten Griff nahm sie ihn in ihre kleinen Hände und massierte ihn sanft hoch und runter. Es war kaum zu glauben. Auch nicht, dass sie mir zärtlich einen Kuss auf die Eichel gab, bevor sie meinen Schwanz bis zu den Hoden in den Mund nahm. Fasziniert und vor Lust beinahe am Platzen sah ich auf ihren Kopf, der sich nun gleichmäßig auf und ab bewegte. Ihre Lippen und ihre Zunge spielten mit meinem Schwanz und diesen Liebkosungen konnte ich nicht lange standhalten. Anscheinend schien sie es ebenfalls zu spüren und beschleunigte ihre Bewegungen. Ich versuchte mich zurückzuhalten, doch sie war einfach zu gut. Mit zusammengebissenen Zähnen kam ich sehr intensiv in ihren Mund. Mehrere Stöße Sperma wurden zwischen ihre zarten Lippen gepumpt. Die waren eng um meinen Schwanz gedrückt, damit kein Tropfen daneben geht. Es dauerte nur wenige Sekunden, dann erhob die schöbe Unbekannte ihren Kopf und lächelte mich an. Sie öffnete leicht ihren Mund, um mkr zu zeigen, dass sie alles Sperma heruntergeschluckt hatte. Jeden einzelnen Tropfen. Sie stand auf, nahm ihr Handtuch, wickelte es sich um den nackten Körper, warf mir einen letzten verschmitzten Blick zu und ließ mich in der Sauna allein. Ich schaute die geschlossene Glastür an, durch die sie gerade verschwunden war. Mit offenen Mund versuchte ich wieder zu mir zu kommen und versuchtw zu begreifen, was genai gerade passiert war. Wine wildfremde Frau, die zu mir kein Wort gesagt hatte, hatte mir einfach so den besten Blowjob der Welt verpasst. Es war wie ein feuchter Traum. Doch in einem feuchten Traum kam nicht das, was nun folgte. Das Gewissen meldete sich. Scham überkam mich. Schuldgefühle meiner Freundin gegenüber. Ich hatte sie auf eine gewisse Art und Weise betrogen. Hier, einfach so in der Sauna. Ich stand auf, nahm mein Handtuch und verließ diesen Ort. Als ich mich abgeduscht und wieder halbwegs bekleidet hatte, wollte ich so weit wie möglich von diesem Ort weg und mich einfach wieder neben meine Freundin in den Ruheraum legen. Leise ging ich zu der Liege auf der sie schlief und wollte mich gerade auf die daneben niederlassen, als mich der Schlag traf. Genau neben mir, keine zehn Zentimeter von mir entfernt, lag die Frau mit den schwarzen Haaren und den Lippen, die aoch noch vor wenigen Minuten um meinen Schwanz gepresst hatten. Und als wäre das noch nicht genug, lag eine Liege weiter ein Mann, in meinem Alter, der sanft ihre Hand hielt, während er schlief. Als sie mich kommen sah, lächelte sie, tippte leicht auf meine leere Liege und signalisierte mir, es mir doch neben ihr gemütlich zu machen. Da lag ich nun also. Links meine schlafende Freundin und rechts die Frau, die mir gerade jeden Tropfen Sperma aus dem Schwanz geblasen hatte.
Guten Morgen!