Ausstellung im Kunstquartier Bethanien
Gallery Weekend Berlin 2018

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@klassemacketanz
Ausstellung im Kunstquartier Bethanien
Gallery Weekend Berlin 2018
Ausstellung mit Arbeiten von Vivien Nowotsch
SELBSTPORTRÄTIERT
20.10. – 28.12.2017
Palais Salfeldt Kornmarkt 5 & 6 06484 Quedlinburg
[email protected] www.wotsch-art.com
Eröffnung 19. Oktober 2017 19:00
Öffnungszeiten Mo – Sa 10 – 18 Uhr
NEGATIV AKTIV
Ausstellung von Maria K. Morgenstern und Nora Mesaros
Hochschule für Bildende Künste Dresden Senatssaal Brühlsche Terrasse 1 01067 Dresden
Vernissage am 15.6.2017 um 19 Uhr
16.6. - 25.6.2017 Geöffnet Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Worte, denen keine Taten folgen
KünstlerInnen: Katharina Baumgärtner, Paul Bendau, Roman Frechen, Johannes Fuchs, Wiebke Herrmann, Nicolai Huch, Philipp Köstermenke, Hannah Sehl, Lisa Pahlke, Aaron Rahe, Simon Rosenthal, Bianca Rüterbories, Caroline Scheel, Walter Yu.
Zwölf MeisterschülerInnen der Klassen Macketanz (HfBK Dresden) und Favre (UK Berlin) eröffnen Ihre Ausstellung am Donnerstag, dem 27. April um 19.00Uhr im Rahmen des Gallery Weekends in Berlin im Projektraum des Kunstquartiers Bethanien.
Die Eröffnung der Ausstellung bildet das Ergebnis der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit. Ziel des Projektes ist ein aktiver Austausch zwischen den verschiedenen Positionen im Ausstellungskontext, sowie eine kritische Auseinandersetzung mit den Kunstwerken selbst. Setzen aber die Meisterklassen von Christian Macketanz und Valerie Favre ihren Schwerpunkt mit dem Titel Worte, denen keine Taten folgen wirklich auf Selbstkritik?
Das eigentliche Motiv ergründen. Was erklären wir den Unwissenden, bzw. sind wir es nicht selbst – unwissend?
Wo steht die Kunst und mit ihr die Potenzial schaffende Entität „KünstlerIn“? Der Horizont verschwimmt, wir gehen weiter: Was können junge Künstler heute noch gewährleisten, wofür können Sie eintreten? Was können oder müssen Sie vielleicht sogar abschreiben? Es gibt viele Möglichkeiten: Substanzschwund, Bedeutungsüberschuss, Wahrheitsaufschub - oder was kommt nach der Behauptung!? Außerdem: Potenz-ial? Was ist das überhaupt. Ist das ein Wort!? Wer wirklich prüft, überwindet Lippenbekenntnisse. Oder?
Meine Behauptung: Im Kunst-Schaffenden (bzw. im poetischen Akt) liegt die „Potenz“ (lat. potentia) eine Stärke, Leistungsfähigkeit und Macht, die Kraft und das Vermögen, die noch nicht realisierte Möglichkeit zu pointieren.
Schauen wir auf das vitale Spannungsfeld zwischen den vornehmlich konzeptuellen Positionen der Berliner und denen seitens der Dresdner Meisterklasse, mit starker Ausrichtung auf Malerei, Betonung von Farbe, Bildraum, Narration und Geste: Im vorgstellten Intervall der Werke dieser jungen Künstler sind die Ansprüche an das Realisieren des „Gesprochenen“ (Geschaffenen) die gleichen. Es geht um den Zündfunken, das Erlebnis des Unausweichlichen. Die Flucht nach vorn. Gelingt es, mit 'plötzlicher, unerwarteter Distanzierung den momentanen Standpunkt' zu prüfen, ereignet sich ein Perspektivwechsel, wenn auch nur für Sekunden.* Das leere Versprechen, die unverbindliche Zusage – Worte, denen keine Taten folgen könnten auch mehr sein als eine Täuschung ohne Widerhall, sondern eine unsichtbare Spur. Nicht abrechenbar, verzeichenbar a priori, aber eine absurde Qualität des Realen, nach dem Motto: >“Ich sage dir eins: Du wirst mich nie vergessen.“ - Und er vergaß Sie nie.< Die sichtbare Tat bleibt aus, aber die Worte haben eine Wirkung die ihrem Sinn entspricht. Die Frage bleibt, was dieser irritierend nüchterne, gar ernste Titel sagen will. Verweist er auf die Kunstwelt „an-sich“, diese Welt voller Behauptungen? Ist er also eher ein Signal der Provokation, im Sinne einer Erscheinung (vs. Trugbild → franz. mirage kommt von engl. mirror → Spiegel), D.h. eines Sinneseindrucks der eben keine Spur hinterlässt, sondern lediglich eine sich selbst refletierende Behauptung ist, spiegelbildlich zum Kunstmarkt? Die MeisterschülerInnen der HfBK Dresden und der UdK Berlin forden dazu auf sich nicht von jenem täuschen zu lassen, das sich selbst verspeist, was in der jeweiligen Situation überflüssig oder sinnlos ist. Unausweichlich bleibt das Prüfen. -
Caroline S.
* Vgl.:
Francis Alÿs. Auszüge aus einem Gespräch in Buenos Aires, in:
A Story of Deception, Patagonien 2003-2006, Hrsg. Nikola Dietrich, Revolver – Archiv für aktuelle Kunst, Frankfurt am Main, 2006, S. 46 f.
„Der Anreiz besteht darin, Situationen zu schaffen, Geschichten zu erzählen, die in der Lage sind, eine plötzliche unerwartete Distanzierung zum momentanen Standpunkt hervorzurufen und... wie soll ich sagen... sie können unsere Überzeugungen erschüttern... sie... destabilisieren... das heißt, sie ermöglichen, nur für einen Moment, in einem Flash, einen anderen Blick auf die Dinge, von innen her...“
I´VE SEEN A DYING EYE am Gallery Weekend im Kunstquartier Bethanien Berlin
I´VE SEEN A DYING EYE
Klasse Macketanz Hochschule für Bildende Künste Dresden
Eröffnung: 28.04.2016 19:00 Uhr Einführung von Rektor Matthias Flügge Ausstellungsdauer 29.– 30.4. Öffnungszeiten: 11:00-20:00
Kunstquartier Bethanien - Studio1 Mariannenplatz 2 10997 Berlin
Anfahrt: U1/U8 Kottbusser Tor
Wir freuen uns auf euer Kommen!
https://www.facebook.com/KlasseMacketanz/?fref=ts
May I . . . Josephin Bunde & Caroline Scheel
May I take you up on it some time…?
präsentiert werden raumbezogene Arbeiten und Malerei
> noch bis zum 07.04.2016 <
District Museum
Mo. - Fr.
16.00 - 20.00Uhr
(Rothenburger Straße 13, 01099 Dresden)
VN Bregenz
Ausstellung der Fachklasse Macketanz in London!
Private View/ Opening: Monday 14.12.2015 6-9pm Introduction Jelena Seng Tuesday 14.12. - Saturday 19.12. 1-7pm Sunday 20.12. 1-5pm
Espacio Gallery
159 Bethnal Green Road, London, E2 7DG Tel: 07815 319073 Tube: Liverpool Street Station/ Bethnal Green Station Overground: Shoreditch High Street Buses: 8, 388
Marie Athenstaedt | Katharina Baumgärtner | Ella Becker | Gyde Becker | Elise Beutner | Josephin Bunde | Michaela Dehnert | Johanna Failer | Elizabeth Hepworth | Dominique Hille | Wiebke Herrmann | Patricia Huck | Amelie Hüneke | Melanie Kramer | Jan Kunze | Danny Linwerk | Ioannis Malegiannakis | Maria Morgenstern | Ruben Müller | Constanze Nier | Vivien Nowotsch | Erika Richter | Simon Rosenthal | Vivien Schlecht |
“Der Letzte macht das Licht aus”
Liebe Freundinnen und Freunde von 10plus10,
wir laden Sie und Euch ganz herzlich zur Ausstellungseröffnung “Der Letzte macht das Licht aus “ im BISHOP ein. Die Eröffnung ist am kommenden Freitag, den 02.10.2015 um 19:00 Uhr. Die Ausstellung ist vom 02. bis zum 11.Oktober geöffnet.
B|SHOP,
Bischofsweg 13a, 01099 Dresden - Öffnungszeiten: Sa. 3.10. - Mo. 5.10. / 17:00 bis 20:00 Uhr
Do. 8.10. - So. 11.10. /17:00 bis 20:00 Uhr Facebook: https://www.facebook.com/events/423449084512413/
Die Ausstellung zeigt Arbeiten der Meisterschüler Marie Athenstaedt, Katharina Baumgärtner, Ella Becker, Melanie Kramer und Christian Thamm aus der Klasse von Professor Christian Macketanz.
Ausstellung: 19.09. - 03.10.2015 geöffnet Mi – Fr 16:00 – 20:00 Uhr sowie Sa 12:00 – 16:00 Uhr
Galerie M2A Königsbrücker Str. 70, 1. Hinterhaus 01099 Dresden
» www.galerie-m2a.de
AUSSTELLUNG
Melanie Kramer Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Malerei und Zeichnung Eröffnung am Mittwoch, 1. Juli 2015, 20 Uhr Ausstellung vom 1. - 31. Juli 2015 geöffnet dienstags bis freitags 14 - 18 Uhr Galerie 5ünf Sinne Lerchenfeldstraße 15 06110 Halle
www.melaniekramer.de
UNREAL ESTATE
Das Projekt der HfBK-Studenten Grit Aulitzky, Maria Katharina Morgenstern, David Morgenstern und Andreas Schliebenow reagiert augenblicklich auf wohnungspolitische Ereignisse, bündelt Zukunftsvisionen und Zukunftsängste, abstrahiert diese und transportiert so das Thema Gentrifizierung.
Eröffnung am 14. Dezember 17 Uhr in der GARAGE3 im Hinterhof der Häuser Stauffenbergallee 47-55
Bonus: Stauffe-Hecht-Adventskalender mit Musik und Puppenspiel, Flohmarkt usw...
mehr + Anfahrt unter...
garage3.de
LICHT FARBE FLASH
Malerei und Objekte von Jan Kunze & Tobias Thoma ERÖFFNUNG // Donnerstag, 11. Dezember 2014, 19 Uhr AUSSTELLUNG // 12. - 19. Dezember 2014 geöffnet Di - So, 11 - 18 Uhr — Hochschule für Bildende Künste Dresden Senatssaal Brühlsche Terrasse 1 01067 Dresden
Fischer, wie tief ist das Wasser?
Malerei von Amelie Hüneke und Danny Linwerk 17.10. – 26.10.2014
Eröffnung Donnerstag, 16.10.2014, 19 Uhr Dr. Holger Birkholz liest Thomas Huber »Kunsthochschule. Eine Satire« Öffnungszeiten Täglich 11 bis 18 Uhr, außer Montag Hochschule für Bildende Künste Dresden Senatssaal Brühlsche Terrasse 1 01067 Dresden
Diplomausstellung
18. Juli 2014 - 31. August 2014 Eröffnung Diplomausstellung Bildende Kunst am Freitag, 18. 7. 2014 um 19.00 Uhr, mit Vergabe Preis des Freundeskreises der HfBK Dresden
Diplomaussellung im Oktogon, Senatssaal und Ateliers Zugang Georg-Treu-Platz 01067 Dresden
Ausstellung bis 31.8.2014 Von Dienstag bis Sonntag Geöffnet 11-18 Uhr
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden beschließt im 250. Jahr ihrer Gründung mit zahlreichen Präsentationen das Sommersemester. Interessierte können junge Kunst an drei Hochschulstandorten entdecken. In den beeindruckenden Räumen unter der „Zitronenpresse“ und den angrenzenden Ateliers auf der Brühlschen Terrasse präsentieren sich Diplomanden und Studierende der Bildenden Kunst, die Bildhauer zeigen Arbeiten auf dem weitläufigen Gelände der Pfotenhauerstraße, Bühnen- und Kostümbildner in der Güntzstraße 34.
Beginn ist am 11. Juli 2014 mit der Jahresausstellung auf der Pfotenhauerstraße 81/83. Die Hochschule wird an diesem Abend einen ausländischen Studierenden mit dem DAAD Preis für herausragende Studienleistungen auszeichnen. Ab Samstag, dem 12. Juli ist auch auf der Brühlschen Terrasse die Jahresausstellung zu besichtigen: in den offenen Ateliers sind die Arbeitsergebnisse der Studierenden der Bildenden Kunst aus dem Grund- und Hauptstudium zu sehen.
Die Veranstaltungen gipfeln in der Eröffnung der Diplomausstellung am Freitag, den 18. Juli im Oktogon, in der die Abschlussarbeiten von insgesamt 39 DiplomandInnen gezeigt werden sowie am 19. Juli im großen Sommerfest der Bühnenstudiengänge auf der Güntzstraße 34. Unter dem Motto „Drahtseilakt“ wird das diesjährige Sommerfest auf der Güntzstraße circensisch. Verzaubern werden nicht nur Artisten, zahlreiche Bands und Kulinarik, sondern vor allem die Kostümschau, die ab 22.30 Uhr ganz im Geiste des Jubiläums besonders opulent ausfallen wird und bei der auch Kreationen von ehemaligen Studierenden gezeigt werden.
Der Diplomjahrgang Bildende Kunst wird im Sommer 2014 vom klassischen Medium der Malerei dominiert. Die Themen reichen von zeitgenössischen Interpretationen des Landschaftsbildes bei Eric Keller und Clemens Tremmel über die Darstellung astronomischer Phänomene bei Marie Athenstaedt bis zur Grenze zwischen Malerei und Skulptur bei Anton Schön und der Transformation von Malerei in eine interaktive Installation von Norman Pfitzner. Daneben stehen Figurationen und erzählerische Positionen zwischen surreal anmutenden Traumwelten und Reflexionen über die Alltagswelt bei Katharina Baumgärtner, Stefan Brock, Marta del Sasso, Ha Nuk Jung, Masahiko Kato, Melanie Kramer, Martin Müller, Marie-Christin Rothenbücher. Die Arbeiten von Carolin Israel, Valentina Campillo und Christian Thamm befassen sich auf ganz unterschiedliche Weise mit der Abstraktion. Julius Georgi zeigt Innenwelten und Verena Kogler untersucht in ihrem konzeptuellen Beitrag den Zusammenhang von Hautfarbe und dem Hautton aus der Farbtube.
Neben der Vielzahl malerischer Positionen bildet die Reflexion über aktuelle politische Ereignisse einen besonderen Schwerpunkt. So verarbeiten Manaf Halbouni und Paul Melzer die Eindrücke von kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien und der Ukraine. Özge Boya beschäftigt sich mit dem türkischen Staatschef.
Die Wandzeichnungen von Adela Souckova lassen Bildwelten aus Wissenschaft und Religion aufscheinen. Die Möglichkeiten der Zeichnung zwischen Struktur und Comic werden von Ella Becker, Markus Horn und Katja Klengel ausgelotet.
Bei den skulpturalen Positionen finden sich räumliche Ensembles und additive Verfahren, die unterschiedliche Medien und Materialien vereinen wie auch Einzelobjekte. So Roswitha Maul – sie lässt einen Ofen mit Internetanschluss entstehen, während Katharina Kretzschmar ein Hunderudel zeigt. Romin Walter setzt Polycarbonatplatten unter Spannung und demonstriert damit Zug- und Druckkräfte. Jenny Hofmann widmet sich einer bildhauerischen Unform, dem Loch. Sie erarbeitet gemeinsam mit Anne Schäfer eine mehrteilige Rauminstallation. Julia Boswank bringt Dinge zum Sprechen. Sindy Kohl beschäftigt sich mit dem skulpturalen und olfaktorischen Reiz von Erzeugnissen der lateinamerikanischen Nahrungsmittelindustrie.
Die Videoinstallationen von Theo Huber, Anna May, und Antje Liemann entstanden aus der bildnerischen Bearbeitung individueller Erlebniswelten. Paul Stephani widmet sich der Welt der Schmuggler zwischen Tschechien und Deutschland.
Patricia Huck konzipiert eine Puppenbühne, die zum Eröffnungsabend bespielt wird. Ulrike Henkel schafft besondere Ausblicke auf florale Strukturen und Pascal Spindler sieht Kunst als Überraschung.
Ausstellung KARAWANE Kunstquartier Bethanien, Berlin April/Mai 2014