Die Plakate zur Freierkampagne der Stadt sorgen für Unmut unter den Vaihinger Bezirksbeiräten. Kinder könnten die vulgäre Wortwahl als selbstverständlich ansehen und nachahmen.
h
TVSTRANGERTHINGS
Claire Keane
Lint Roller? I Barely Know Her
hello vonnie
No title available
trying on a metaphor
Xuebing Du
I'd rather be in outer space 🛸
Game of Thrones Daily
$LAYYYTER

★

tannertan36

祝日 / Permanent Vacation
art blog(derogatory)
almost home
No title available
will byers stan first human second

Andulka

Discoholic 🪩
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Chile
seen from United States
seen from Türkiye
seen from United Kingdom

seen from Finland

seen from United States

seen from United Kingdom

seen from Türkiye
seen from Namibia
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
@kuhnwatch
Die Plakate zur Freierkampagne der Stadt sorgen für Unmut unter den Vaihinger Bezirksbeiräten. Kinder könnten die vulgäre Wortwahl als selbstverständlich ansehen und nachahmen.
Die Kampagne sorgt für immer mehr Kritik: zum Beispiel von der Kirche – und auch von den Prostituierten selbst!
Es ist leicht und populär, den Einsatz chemischer Mittel zu verteufeln. Ob das aber stets ein Fortschritt ist, muss man bezweifeln. Dem städtischen Weingut hat Kuhn jedenfalls stillschweigend eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Die terrassierten Steillagen, auf die Stuttgart so stolz ist, könnten ohne Glyphosat Schaden nehmen, ihre Bewirtschaftung würde noch aufwendiger und teurer. Ein Mittel zu verbieten, gegen das nur ein vager Verdacht besteht, – und dann doch nicht ganz darauf zu verzichten – das ist peinlich.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zum-stuttgarter-glyphosat-verbot-heisse-luft.dc15199d-37a5-41ee-8e28-6591bed3be87.html
Von seinem groß angekündigten Glyphosat-Verbot hat Stuttgarts OB Kuhn stillschweigend eine Ausnahme gemacht: Das städtische Weingut darf zumindest noch einen Schluck aus der Pulle nehmen.
Fritz Kuhn (60, Grüne) ist schon drei Jahre im Amt, hinkt seinen Wahlversprechen (u.a. weniger Verkehr) hinterher.
Stadträte wundern sich vor allem, dass der OB das Gesuch überhaupt auf die Tagesordnung gesetzt habe, da es sich doch um eine Landeseinrichtung handele. Offenbar solle die Stadt für das Land in die Bresche springen und deren Hochschule unterstützen.
Und Ärger ist programmiert – unter anderem wegen OB Fritz Kuhns (Grüne) Alleingang bei der Förderung des Gauthier-Tanzfestivals Colours.
Das umstrittene Zweckentfremdungsverbot soll Leerstand vermeiden und Ferienwohnungen wieder für den regulären Wohnungsmarkt bereitstellen. Das ist das erklärte Ziel von Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Doch eine aktuelle Studie zeigt: die Zahl der per Internet für Touristen angebotenen Wohnungen, ist verschwindend gering
Nach vierjähriger Planungszeit war in Stuttgart nur noch ein Standort für Windräder übrig geblieben. Den hat nun der Planungsausschuss der Region kassiert. Stuttgarts OB Fritz Kuhn hätte in der Sitzung als stellvertretendes Mitglied für den Standort sprechen können, aber er fehlte.
„Wenn ich diese Dinger von Google sehe, bekomme ich Krämpfe“.
Der Stuttgarter SPD-Chef Martin Körner nennt die Ziele des grünen Oberbürgermeisters Fritz Kuhn in Sachen Wohnungsbau „wenig ehrgeizig“. Er fordert mehr neue Wohnungen – vor allem im bezahlbaren Bereich.
Das sogenannte Zweckentfremdungsverbot - Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) würde es gerne in seiner Stadt umsetzen. Bedeutet: Bis zu 50.000 Euro Strafe sollen in Zukunft fällig werden, wenn Eigentümer ihre Wohnungen länger als ein halbes Jahr leer stehen lassen.