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The Art of Sutag Jaram
Sutag Jaram is a concept artist and matte painter with 4 years experiences in top production videogame and movie companies.Jaram has a Masters degree in Fine Arts and enjoys technically difficult and highly creative individual work. Their work reflects their interest in creating detailed imaginative, but logic and reasonable worlds.
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Museum Barberini
Seit Januar 2017 stehen die Türen des Palais am Alten Markt in Potsdam wieder offen und empfangen Kunstinteressierte, Mäzen und Künstler. Das Palais Barberini - von nun Museum Barberini genannt - ist der italienischen Baukunst nachempfunden und besticht durch seine besondere Ästhetik, die sich aus Eleganz und Harmonie zusammensetzt.
Der großzügige Stifter des Museums ist der Mitbegründer von SAP: Hasso Plattner, der dafür seine Privatsammlung zur Verfügung stellt. Plattners Sammlung setzt sich aus impressionistischen wie auch fauvistischen Werken zusammen, streift die Moderne und bietet glücklicherweise auch Kunst der DDR Raum:
Foto: Willi Sitte “Liebespaar” (1967)
Besonderes Augenmerk errungen die Werke von Monet, Manet, Nolde und Signac. Aber nicht nur Plattners Schätze schmücken das Palais, sondern auch Leihgaben aus dem Museum in Jerusalem, dem Musée Rodin in Paris, der Ermitage in Sankt Petersburg und der National Gallery in Washington, D.C. Das Museum Barberini ist ein großer Gewinn für die Stadt Potsdam und ein noch größerer für alle Kunstliebhaber.
Museum Barberini Alter Markt Humboldtstraße 5–6 14467 Potsdam
T +49 331 236014-499 [email protected]
ÖffnungszeitenTäglich11–19 Uhr Dienstags geschlossen jeden ersten Donnerstag im Monat 11–21 Uhr
Der Eintritt kostet 14 Euro/ 10 Euro ermäßigt.
I wish you a joyful and reflective Advent season!
Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin überrascht mit einer märchenhaften Ausstellung. Nie wurde das weiße Gold schöner in seinem Prozess dargestellt als hier. Begonnen von der Rezeptur der Masse über das Brennen der Figuren bis hin zu den Handbemalungen, kann der Besucher im KPMQUARTIER die Porzellan-Herstellung von Anfang bis Ende verfolgen.
Die Manufaktur ist seit 1763 in den Händen Friedrich des Großen und Teil der Geschichte Berlins. Mehr Infos dazu unter:
The Taste of Risk
Oliver Hartung - "The Arabian Monument" vom 25.11.16 - 14.01.17 Kurator: Ralf F. Hartmann Galerie Nord (Kunstverein Tiergarten), Turmstr. 75, Berlin
Die Akademie der Künste zeigt: “Uncertain States - Künstlerisches Handeln in Ausnahmezuständen”
Seid jeher flüchten Menschen vor Krieg, Umwelteinflüssen, wirtschaftlicher Ausweglosigkeit und politischen Doktrinen
Im Zweiten Weltkrieg flüchteten mit der politischen Übernahme der Nationalsozialisten etliche Juden, Kommunisten, Homosexuelle und Menschen, die sich mit der nationalsozialistischen Ideologie der Nazis nicht identifizieren konnten. Viele beschrieben das Deutschland der 30er Jahre als ein anderes Deutschland, das nicht mehr ihres sei und unter anderem in England, Frankreich und den USA Asyl. Aber nicht alle zogen eine physische Flucht in die Fremde vor. Viele Schriftsteller wie Erich Kästner, Hans Fallada und Oskar Loerke emigrierten ins Innere und leisteten durch Subtexte Widerstand gegen das Regime.
Damals wie heute ist Flucht ein wichtiges und ernst zunehmendes Thema.
Seit 2015 erreicht uns eine Welle der Flucht aus Syrien. Die Menschen in Syrien können sich zwischen eine gewaltbereiten Haltung zum Morden oder der Flucht entscheiden. Falsch wäre es dabei anzunehmen, dass diese Menschen uns alle in Deutschland erreichen. Denn vorrangig finden sie Schutz und Zuflucht in den Binnenregionen des Landes und angrenzenden Ländern.
Die Akademie der Künste in Berlin widmet sich dem Prozess der sozialen und kulturellen Transformation mit der Ausstellung „Uncertain States“, die noch bis zum 15.01.2017 im Hanseatenweg in Tiergarten läuft. „Uncertain States“ zeigt den künstlerischen Umgang in Form von Installationen, Foto- und Videoarbeiten, verschiedenen Ducken wie z.B. dem Siebdruck, Zeichnungen, Malereien und Metallarbeiten mit Flucht und Vertreibung auf der ganzen Welt. Viele Arbeiten, die im Rahmen der Ausstellung gezeigt werden, ergreifen den Besucher zu tiefst und hinterlassen Spuren.
Die Ausstellung ist dienstags von 11-22 Uhr (ab 16 Uhr ist der Eintritt frei)
und mittwochs bis sonntags von 11-19 Uhr zu besichtigen.
Der Eintritt kostet € 8/5.
Current exhibition "Inhalt" by Eberhard Havekost at the KINDL - Centre for Contemborary Art in Berlin- Neukölln
Finally, the KINDL - Centre for Contemporary Art - opened on Oct. 22nd 2016! Since a long time I was waiting for the first step in the gallery that you can find in the Berlin district Neukölln. The KINDL was actually a brewery. One can still find the huge kettles made of copper that create a unique atmosphere. The KINDL shows "Inhalt" (Content) a work by Eberhard Habekost from Oct. 23, 2016 to Feb. 19, 2017. Moreover, you can visit "How Long Is Now?" a group exhibition by Philip Akkerman, Anetta Mona Chisa & Lucia Tkacova, Ceal Foyer, Andrea Geyer, Jeppe Hein, Uriel Orlow, Manfred Pernice and Michael Rakowitz. And last but not least, David Clearbout's video installation called "Olympia".
More details under: www.kindl-berlin.com/
Stasi Museum Berlin-Hohenschönhausen
Die MAYAS zu Gast in Berlin!
Der Martin-Gropius-Bau in Berlin lädt anlässlich des Deutschland-Mexiko-Jahres vom 12. April bis 7. August 2016 zur Maya-Ausstellung ein. Hier könnt Ihr in die präkolumbianische Geschichte Mittelamerikas eintauchen und dessen kultureller Vielfalt bestaunen. Die Ausstellung zeigt sehr schön, was die Mayas von anatomischer Schönheit hielten (Narben im Gesicht wurden als Schönheitsideal angesehen) und welche Utensilien sie im Alltag verwendeten. Deutlich wird vor allem, welchen Stellenwert die Natur und die Mythologie in der Maya-Kultur einnahm. Einige Reptilien als auch Insekten wurden als Boten der Unterwelt verstanden, mit denen sie kommunizierten. Die Ehrfurcht vor den Göttern wurde durch Opferrituale zum Ausdruck gebracht. Bilder und Figuren deuten hier auf diese grausamen Riten hin.
http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/gropiusbau/programm_mgb/mgb16_maya/ausstellung_maya/ausstellung_maya_151765.php
Die Shoah in der Kunst
Die Gedenkstätte des Yad Vashem in Jerusalem stellt momentan noch 100 Werke von jüdischen Künstlern ( Felix Nussbaum, Marcel Janco, Felix Bloch, Ludwig Meidner, Zvi Hirsch-Szylis, aber auch von Jan Burka, Ilka Gedo, Leo Haas, Osias Hofstatter, Josef Kowner und Jacob Lifschitz) im Deutschen Historischen Museum in Berlin aus. Die Hälfte der Künstler sind durch die Verbrechen der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg umgekommen. Ihre Arbeiten tragen einen großen Beitrag zur Erinnerungskultur Deutschlands bei. Denn die Opfer sollen nicht Vergessen werden.
Die Austellung ist noch bis zum 03. April 2016 zu besuchen!
Selbstporträt von Josef Kowner:
Ausstellung “Winterschlaf” von Gudrun Schäfer in der Galerie Christine Knauber in Berlin-Schöneberg.
Link: http://galerie-knauber.de/
Aufgepasst, liebe Kunstfreunde! Noch bis zum 04. April 2016 könnt Ihr euch, von der unglaublich qualitativ hochwertigen Einzelausstellung “Winterschlaf” der Künstlerin Gudrun Schäfer in den Bann ziehen lassen. Ihre Zeichnungen und Collagen erzählen von verwunschenen Orten und Figuren, die mit der Vorstellungskraft des Rezipienten spielen. Lasst euch diese Gelegenheit nicht entgehen und überzeugt euch selbst von diesen wunderschönen Traumwelten.
Adresse:
Öffnungszeiten (ab 19. Februar 2016) Dienstag 16 bis 21 Uhr Mittwoch bis Freitag 12 bis 19 Uhr Samstag 12 bis 16 Uhr
Kontakt Telefon: 030. 69 81 65 09 E-Mail: kontakt[at|galerie-knauber.de
Verkehrsanbindung U7 Kleistpark, S1 Julius-Leber-Brücke
SCHÖNEBERGER ART - Galerierundgang und offene Ateliers Schöneberger Art zeigt ihre vielfältige, über die Jahrzehnte gewachsene Kunstszene beim zweitägigen Rundgang durch die Künstlerateliers und Galerien.
Galerierausch! Ihr wolltet schon immer mal durch alle Galerien Schönebergs schlendern? Dann nutzt diese Chance! Schaut euch die Galerien und offenen Ateliers der Schöneberger-art Veranstaltung an und kommt mit Kuratoren, Künstlern sowie Mäzen in Kontakt.
Sonnabend, 7. November, 14.00 - 20.00 Uhr Sonntag, 8. November, 12.00 - 18.00 Uhr
Schöneberger Art Flyr 2015.pdf (838KB)