Manchmal Frage ich mich ob du ab und zu auch mal an mich denkst. Ich hoffe dir geht es gut.
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Manchmal Frage ich mich ob du ab und zu auch mal an mich denkst. Ich hoffe dir geht es gut.
âIch trage die Lasten von gestern und die Ăngste von morgen, und doch stehe ich da, atme weiter. Ich sage mir, dass es irgendwann leichter wird, doch manchmal frage ich mich, ob ich diesen Tag ĂŒberhaupt noch erleben werde.â
- irgendwo gelesen
Es gibt halt einfach Dinge, die auch nach Jahren noch weh tun.
Niemand spricht darĂŒber, wie schwer es ist, wenn deine Stimmung stĂ€ndig wechselt zwischen: âEs ist okay, es ist mir egal" und âIch weiĂ nicht, wie viel ich noch aushalten kann"
Du bist einfach eine böse Erinnerung daran das man niemandem wirklich vertrauen kann
Ratte bleibt Ratte ^^
Manchmal musst du akzeptieren, dass manche Menschen immer einen Platz in deinem Herzen haben, aber nie in deinem Leben.
Wenn du begreifst, dass niemand weiĂ, was in dir vorgeht. Dass niemand weiĂ, was du wirklich fĂŒhlst. Dass niemand weiĂ, was du tief in dir denkst. Und dass niemand deine ganze Geschichte kennt, dann wird dir klar, dass verdammt vieles dir am Arsch vorbei gehen kann. Denn niemand weiĂ, wer du wirklich bist auĂer du selbst.
Es gibt keinen Zeitpunkt, der âzu spĂ€t istâ, um das Chaos, das du gestiftet hast, zu beseitigen. Vielleicht erkennst du rĂŒckblickend, dass du nicht richtig gehandelt hast. Vielleicht erkennst du, dass das, was du getan hast, falsch war. Weil du mit Konsequenzen konfrontiert wurdest, weil du jemanden verletzt hast, weil du dich selbst verletzt hast, weil du nicht nach deinen Werten und Prinzipien gehandelt hast. Vielleicht kostet dich dein Verhalten deine Beziehung, eine Freundschaft. Du bezahlst eine Menge Lehrgeld fĂŒr jede Entscheidung, die sich als ânicht richtigâ herausstellt. Aber ist es dann âzu spĂ€tâ, das Chaos zu ordnen, das du gestiftet hast? Nein. An jedem weiteren Tag wirst du fĂŒr deine Werte, Ziele, WĂŒnsche, TrĂ€ume und Prinzipien eintreten können, solange du sie kennst und es versuchst. Oft sind wir viel zu sehr damit beschĂ€ftigt, uns einzureden, dass unser Charakter in Stein gemeiĂelt sei â wir nichts daran Ă€ndern können, dass wir unsere Ecken und Kanten haben. Die haben wir, und verdammt, wie viele. Aber sich darauf auszuruhen, jemandem nicht das zu geben, was wir selbst von anderen erwarten, weil wir denken, dass wir es nicht können, ist keine Form charakterlicher StĂ€rke. Vielmehr sollten wir ehrlich zu uns selbst sein. Offen ansprechen, was uns misslungen ist. Wie und wen wir verletzt haben. Wie sehr wir die Person gekrĂ€nkt haben, die uns Vertrauen entgegengebracht hat. Wir sollten nicht nur fordern, sondern geben und dabei Gefahr laufen, dass wir nichts zurĂŒckbekommen. Wir sollten keine guten Menschen fĂŒr gute Menschen sein, sondern fĂŒr uns selbst. Und das schaffen wir erst, wenn wir unsere Fehler einrĂ€umen, dazu stehen und einfach weitermachen, auch wenn wir denken, dass es âzu spĂ€tâ sein könnte.
Pass auf das du dich nicht selbst in Brand steckst, wÀhrend du versuchst jemanden anderen zu löschen.
âDas VerstĂ€ndnis fĂŒr den anderen hört da auf, wo der eigene Schmerz unertrĂ€glich wird.â