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shark vs the universe
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

❣ Chile in a Photography ❣

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@lavozsuavedelmar
To my roommate, who became my best friend and even a little bit more than that.
I don't know what is going on between us. If we have a nice connection, if I only feel friendship for you or if there is more. But: I can't wait to find out, I can't wait until we go on those trips, I can't wait for Japan with you, I can't wait for all those nights in front of the TV, playing video games, drinking wine and cuddling.
There is time to figure this out.
I feel deep for you.
Normalize not forcing people to choose you. If they think they can find better elsewhere – let them. Respectfully.
“I am a child with an old soul. I see magic in everything. But at the same time , everything tires me because I feel everything so very deeply.”
–Juansendizon
Current life update:
- living my best life
- not regretting anything
- thankful that I met him and got to know him
- sometimes still really sad or tired, but appreciating it because no one can always be happy, productive and talkative.
Current life situation:
- in love with one man, but feelings for another sometimes, still living my dream for almost two years now, not regretting anything but questioning my values and myself a lot
- I moved back to my hometown with a roommate I really like, he's an idol for me (what he does for a living and how he handles emotional situations rationally)
- keeping connected with friends even though it's hard sometimes because I wanna be alone a lot
- still on the job hunt, but there a many possibilities
- feeling lost and stuck sometimes, feeling like the time flies or goes by really slowly... but always getting back on my feet!
“And every day, the world will drag you by the hand, yelling, “This is important! And this is important! And this is important! You need to worry about this! And this! And this!” And each day, it’s up to you to yank your hand back, put it on your heart and say, “No. This is what’s important.”
—
Lisbon (by ErWin)
Lisbon - Portugal (by Jim & Robin Kunze)
Umgang mit Change
Umso älter man wird, desto schneller schafft man es, mit Veränderungen umzugehen, desto schneller entwickelt man Mechanismen, um wie bisher weiter zu leben. Früher schien jegliche Veränderung so beängstigend, da man keine Erfahrung mit ihr gemacht hat. Jetzt sind die Veränderungen möglicherweise tiefgreifender und man trägt weitaus mehr Verantwortung. Dennoch hat sich bei mir eine "Life Goes On" Mentalität entwickelt, mit welcher ich jegliche Veränderung zu zelebrieren versuche. Unabhängig davon, ob es sich um ungewollte Eingriffe in das eigene Leben oder um selbstgefällte Entscheidungen handelt, die im Nachgang vielleicht nicht die intelligentesten waren. Diese Mentalität bewahrt davor, alles zu ernst zu nehmen und sich nicht mental ins Unglück zu stürzen. Neben der "Life Goes On" Mentalität nahm ich den Gedankengang des "Trial and Error" Prozesses von Gideon damals auf, auch wenn es sehr gut sein kann, dass nicht alles im Leben aus einem Grund passiert und man daraus lernt.
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Werte, Einstellungen und Ansichten
Mir ist in dieser Woche Urlaub wieder aufgefallen, wie viele Gedankengänge, eingetrichterte Einstellungen und einfach nur Sätze, die man so bei Ratschlägen zu hören bekam, reiner Bullshit sind (Beispiel: "Wenn du Gefühle für eine zweite Person entwickelst, entscheide dich für diese Person. Denn wenn du so empfindest, hast du die erste Person gar nicht richtig geliebt."). Und da sind wir wieder an dem Punkt: ich habe eine so andere Auffassung von so vielen Dingen als andere Menschen. Das, was andere als verwerflich, random, ungewohnt, oder merkwürdig abstempeln, finde ich extrem anziehend oder möchte es zumindest ausprobieren. Dies zeigt sich sowohl in meinem beruflichen als auch in meinem zwischenmenschlichen Kontext. Und jedes Mal erschrecke ich mich wieder - wenn ich mit der "Einfachheit" (wenn man das so nennen kann) meiner Familie konfrontiert werde, egal in welcher Hinsicht. Und umso länger ich nicht nach Hause gehe, umso auffälliger ist die Umstellung. Simon meinte mal, ich komme ihn in manchen Situationen vor wie ein Neugeborenes, das das erste Mal etwas wahrnimmt. Der Grund liegt darin, dass er so wahnsinnig reflektiert und mit seinen Werten und Einstellungen im Reinen ist. Er versuchte sie vielleicht für mich zu ändern, aber hat früh erkannt, dass meine mit seinen Auffassungen zu Beziehungen kollidieren.
Bei mir ist das keinesfalls so; ich lebte jahrelang in einer Bubble. Zuerst die meiner Familie, danach viereinhalb Jahre in der leicht konservativen Bubble meines Exfreundes. Seitdem ich begann, meine eigenen Werte nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen, desto stärker kapselte ich mich automatisch von den Menschen ab, die sie nicht vertreten. Das passierte teilweise unterbewusst, teilweise bemerkte ich eine starke innere Abneigung, an welcher ich jedoch noch immer arbeite. Denn ein solcher Umgang trägt sicherlich keine Früchte, vor allem, wenn man sich im beruflichen Kontext befindet.
Meine zukünftige Lebensweise und meine moralischen Vorstellungen werden eventuell anders und fragwürdig sein, aber immerhin weiß ich, was ich nicht möchte: mich in ein von der Gesellschaft erschafftes Konstrukt zwängen lassen, in welchem ich ersticke.
The first time in a really long time I have the feeling that I'm lost. I don't know where my 'spot' is, I don't know where I belong. My best friend moved to Austria, is living her life there now and doesn't think about calling me back or reaching out to me regarding my visit. My internship is over next week, I don't know what to do next, I don't know how long I am gonna live in Mannheim and I also don't know which job fits perfectly to me. I want to travel before I start my first real job but I'm really worried if I can concentrate on that when I didn't have a job oder didn't apply to at least a dozen different ones. Moreover, my boyfriend doesn't know where he's gonna go. It's all so unsure and I can't even cry about it, even if I would like to. I feel nothing, I feel like I'm stuck. I'm tired and exhausted. I don't have energy for anything. I'm just so damn scared. I feel like my best friend isn't my best friend anymore, she's not here so I have to deal with this shit all by myself. I see my older sister glowing in her motherhood with her little family and I'm jealous of that commitment and the responsibility she has. I don't even know if I want to commit to someone that badly.
I try to meditate and find my calmness like I always do, but it doesn't work out. I can't find it.
Letztes Jahr
Hat es begonnen
Die Zeit ist so schnell verronnen
Die Hemmungen zerfallen
Letztes Jahr
Bemerkte ich, dass ich nicht mehr dieselbe bin
Keine Ruhe alleine mit dir
- geschweige denn mit mir allein-
Find'
Eine Nachricht
Und meine Selbstkontrolle ist hinüber
Eine Berührung
Und meine Verzweiflung ist kurzzeitig vorüber
Sag' mir
Wann geht diese Zeit vorüber?
Es ist so schwer, das aufzugeben
Und diese Momente nur für dich aufzuheben
Ich wünschte, ich könnte mich nur dir hingeben.
Bin das wirklich ich, frage ich mich?
Ja, es sind dieselben Hände, dasselbe Gesicht.
Dieselben Augen, dasselbe Herz.
Das einzige, was sich änderte
Ist der falsche Umgang mit Schmerz, Einsamkeit und Wut
Bin jedoch nicht die einzige, die nach Boden unter den Füßen sucht.
Wieder bei dir
Und ich war wieder bei dir
Nach einem Jahr
Hat sich einiges verändert
Aber vieles auch nicht
Schaue mir zweifelnd selbst ins Gesicht
Suche nach Antworten in meinen Augen
In dem gold umrandeten Spiegel, den ich damals für uns gekauft habe
Trinke Kaffee aus meiner früheren Tasse
Schaue aus dem Küchenfenster
Aber nicht mehr so wie damals, mit Enge in meiner Brust
Sondern mit Wehmut im Herzen
Ich spüre die Sicherheit wieder
Boden unter meinen Füßen
Als ich über die Schwelle deiner Tür trat
Und es riecht genau wie damals
Und du kümmerst dich genau wie früher
Fühle mich umsorgt, gibst dir immer noch Mühe
Dass ich mich wohlfühle
Bin doch verzweifelt, weil alles anders ist
Du drüber hinweggekommen bist
Und ich die Pflanze in unserem früheren Bad bewundere
Wie sie gewachsen ist
Seitdem ich gegangen bin.
Frage dich nicht
Wieso er dich nicht anlächelt
Sondern frage dich selbst
Wieso du dir nicht mit einem Lächeln im Spiegel begegnest?
Frage dich nicht
Was du noch kannst für andere
Die sich schlecht fühlen
Sondern frage dich selbst
Was du für dich tust
Wenn du einmal einen schlechten Tag hast?
Frage dich nicht
Wie du ihn zufrieden stellen könntest
Frage zuerst einmal dich
Wie du dich selbst glücklich machst?