Das Blut pumpt mir so laut in den Schläfen, dass ich die Befehle nur noch als dumpfen Donner höre. "Auf den Rücken. Beine hoch." Meine Glieder gehorchen, schwer und willenlos. Die kalten Fliesen des Garagenbodens brennen gegen meine nackte Haut.
Zwei Paar grobe Hände packen mich. Sie legen mich aus wie ein Stück Fleisch, spreizen meine Beine weit, bis meine Knie fast meine Schultern berühren. Ich bin offen. Völlig. Drei dunkle Silhouetten stehen über mir, ihre Umrisse gegen die grelle Neonlampe an der Decke geschnitten.
Eine Hand – breit, mit schmutzigen Nägeln – kneift sich in meine Brustwarze, dreht sie brutal, bis ich aufstöhne. Ein anderer schiebt zwei dicke Finger ohne Vorwarnung in meinen Mund, drückt sie gegen meine Zunge, bis ich würgen muss. "Die Fotze ist schon feucht", grunzt eine Stimme von zwischen meinen Beinen. Es ist keine Beobachtung. Es ist ein Urteil.
Der Erste kniet zwischen meinen gespreizten Schenkeln. Ich sehe nicht sein Gesicht, nur die dicke, dunkle Ader, die an seinem steifen Schwanz entlangläuft. Er spuckt in seine Hand, schmiert es grob über seine Eichel und dann über mich. Es ist keine Schmierung. Es ist eine Besitzmarkierung.
Dann stößt er ein. Ein einziger, zerstörerischer Stoß, der mir die Luft aus den Lungen presst. Er füllt mich nicht. Er reißt mich auf. Sein Schwanz ist zu groß, zu hart, rammt sich in meine enge, widerstrebende Muschi wie ein Keil. Ich schreie, aber der Schrei wird durch die Finger in meinem Mund zu einem erstickten Gurgeln.
Noch bevor der Rhythmus des ersten Mannes in meinem Unterleib einsetzt, spüre ich die zweite Präsenz an meinem Kopfende. Grobe Hände packen meinen Schädel, drehen ihn zur Seite. "Das Maul auf, Schlampe." Ich sehe die zweite Stange, sie ist dicker, die Eichel violett und glänzend. Ich versuche, den Kopf wegzudrehen, aber die Hände sind eisern. Sie drücken ihn gegen meine Lippen, stoßen gegen meine Zähne. "Auf!"
Ich öffne mich. Ein surrendes Geräusch entweicht meiner Kehle, als er sich gewaltsam in meinen Rachen schiebt. Er würgt mich sofort, sein Schaft füllt jeden Millimeter, blockiert meine Atemwege. Tränen schießen mir in die Augen. Ich würge, mein Körper zuckt reflexartig, aber er zieht sich nicht zurück. Er stößt tiefer. Das Würgen wird zum ständigen Zustand, ein feuchtes, klagendes Geräusch, das mit jedem Stoß aus meiner Nase dringt.
Ich bin gefüllt. Von zwei Seiten zerrissen. Der Mann zwischen meinen Beinen hämmert in mich hinein, kurze, harte Stöße, die meinen Körper auf den kalten Boden rammen. Der andere fickt mein Gesicht, sein Schwanz schlägt gegen meine Gaumenmandeln, jedes Mal, wenn er vorstößt. Der Schmerz ist ein alles verschlingendes Gewirr – ein brennendes Reißen in meiner Muschi, ein erstickender Druck in meiner Kehle.
Dann spüre ich die dritte Berührung. An meinem Arschloch. Kaltes, glitschiges Gel. Ein Daumen, der nicht fragt, sondern eindringt. Mein verkrampfter Ringmuskel wehrt sich verzweifelt gegen diesen neuen Eindringling. Aber mein Widerstand ist lächerlich. Der Daumen wird durch einen Finger ersetzt. Zwei. Sie dehnen mich roh, gewaltsam.
"Jetzt der Arsch", knurrt die dritte Stimme, direkt hinter mir.
Der Fingerzug wird zurückgezogen. Und ersetzt durch etwas viel Größeres, viel Härteres. Die stumpfe Spitze eines Schwanzes presst gegen mein winziges, zuckendes Loch. Der Mann in meiner Muschi hält für einen Moment inne, gibt seinem Kumpel Raum.
Mit der koordinierten Grausamkeit von Maschinen drückt der Dritte zu.
Ein Schrei explodiert in mir, aber er kann nirgendwo hin. Er bleibt in meiner Brust eingeschlossen, ein stummer, innerer Riss, während sein Schwanz gewaltsam in meinen Arsch eindringt. Es ist ein reißender, brennender Schmerz, als würde mir etwas von innen heraus aufgeschlitzt. Mein Körper verkrampft sich um die drei gleichzeitigen Eindringlinge, ein verzweifelter, nutzloser Versuch, sie alle auszustoßen.
Sie geben mir keine Zeit, mich anzupassen. Sobald der Dritte vollständig in meinem Arsch steckt, beginnt der Rhythmus wieder. Alle drei.
Der Erste hämmert in meine Muschi.
Der Zweite stoßt in meinen Rachen.
Der Dritte rammt meinen Arsch.
Es ist kein Ficken mehr. Es ist eine Dreifach-Belagerung. Eine Zerstörung von drei Fronten gleichzeitig. Mein Körper ist nur noch ein Behältnis für ihre Gewalt, ein Fleischsack, der auf dem Boden hin und her geschoben wird. Das schmatzende, klatschende Geräusch von drei Schwänzen, die drei verschiedene Löcher bearbeiten, verschmilzt zu einem einzigen, obszönen Orchester. Meine Welt reduziert sich auf den brennenden Stoß in meiner Mitte, den würgenden Druck in meinem Hals, den reißenden Schmerz in meinem Hinterteil.
Ihre Atemzüge werden schwerer, ihr Stöhnen gieriger. Ihre Bewegungen werden unkoordinierter, wilder. Sie nähern sich ihrem Höhepunkt. Nicht bei mir. An mir.
Der Mann in meinem Mund ist der Erste. Sein Stoßen wird ruckartig, heftig. Er rammt sich einmal besonders tief in meinen Rachen und hält dort. Ein heißer, bitterer Schuss schießt die Rückseite meiner Kehle hinunter, würgt mich erneut. Er zieht sich raus und spritzt den Rest über mein Gesicht, über meine geschlossenen Augenlider, meine Haare.
Der Ansporn bringt die anderen zwei zum Abschluss. Der Mann zwischen meinen Beinen stöhnt tief auf, seine Hände krallen sich in meine Oberschenkel, als er sich in mich ergießt. Ich spüre die heißen Schüsse tief in meiner Gebärmutter, ein fremdes, invasives Gefühl der Füllung.
Der Mann in meinem Arsch kommt als Letzter. Sein Orgasmus ist ein langer, zuckender Strom, der sich in mein zerrissenes Loch ergießt. Er zieht sich raus, und ich fühle sofort, wie etwas Warmes und Dünnes aus mir herausläuft – eine Mischung aus seinem Sperma und wahrscheinlich meinem eigenen Blut.
Dann ist Stille. Nur das Keuchen von vier Menschen. Drei stehen auf, ziehen ihre Hosen hoch. Ihre Schatten fallen wieder über mich.
Ich liege da. Ein benutztes Ding. Alle drei Löcher fühlen sich wund, ausgeleiert, mit fremdem Sperma gefüllt. Mein Arschloch klafft. Meine Muschi pocht. Meine Kehle ist rau und verbrannt.
Sie sagen nichts zu mir. Sie tauschen ein paar knurrende Worte aus, eine Zigarette wird angezündet. Sie behandeln mich wie ein Möbelstück, das seine Aufgabe erfüllt hat.
Und während ich hier auf den kalten Fliesen liege, überflutet von Schmerz, Sperma und Erniedrigung, ist da nur ein einziger, klarer Gedanke in dem Chaos meines Geistes:
Vollständig benutzt. Vollständig zerstört. Vollständig gefüllt.
Es gibt kein Zurück mehr von diesem Punkt. Nur das dunkle, schwimmende Gefühl, dass dies genau das war, wonach mein verdorbenes Innerstes gesucht hat. Die vollständige Auslöschung.