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@limonrimon
change of season
Eggplant Tacos with lemonricotta
Eggplant, sliced in 1 cm
Pomegranate
Lemon (zests and juice)
Spring onion, finely chopped
Parsil, finely chopped
Sumac
Salt
Pepper
Roast eggplant slices with a bit of olive oil in the 220 C heated oven.
Mix ricotta and all the other stuff. Fold eggplant slices, add the lemonricotta. Sprinkle some Pomegranate.
Fresh fruit and #chutney.
Apples in small pieces
Prunes in small pieces
Onions sliced
Chili slices
Curry
Ginger sliced
Brown Sugar
Fry Onions in a bit of Oil. Add Chili. Add Ginger. Add Curry. Then pour to a pot together with the fruits. Add sugar. Stir. Simmer. Enjoy.
Tabouleh - belongs on every Mezze-Table
This fresh middle Eastern Salad definitely belongs on every Mezze-Table. I love that mix of fresh herbs and bulgur (not Couscous!). There's many ways to do it, I prefer this very simple way. Take your time and slice the herbs with a very sharp knife.
Here's what you need
6 tablespoons bulgur
1 big bunch of fresh flat-leaf parsley, finely chopped incl. stems
a bunch of fresh maroccan mint
2 green onions
olive oil
lemon juice
salt
pepper
First wash the bulgur and set it aside to soak, covered in warm water.
Finely chop the parsley, mint and spring onion. Add the bulgur and keep in mind that the parsley is the star of the salad, not the bulgur. Add olive oil, lemon juice, salt and pepper. Mix it. Done.
Thunfischbällchen
Eigentlich wollte ich diese Fischbällchen mit Salat zum Nachtessen machen. Aber sie sind schon weg. Gegessen haben wir sie nicht mit Salat, sondern wie die Brasilianischen bolinho de peixe mit Zitrone und Chilidip.
Für die Fischbällchen brauchts:
1 Dose Thunfisch, zerdrückt
3 mittlelgrosse, mehlig kochende Kartoffeln
1 gelbe Zwiebel, gehackt
1 Knobli, gehackt
eine Hand voll Peterli, gehackt
eine Hand voll Basilikum, gehackt
ein wenig Oregano, gehackt
Koriander (optional, bei dieser Version nicht dabei)
Kreuzkümmel gemahlen (optional, bei dieser Version nicht dabei)
Chili, entkernt und gehackt (optional, bei dieser Version nicht dabei)
Salz
Etwas Koriander gemahlen
1 Ei
Paniermehl
Die Kartoffeln kochen und wie für Stock zerdrücken und zu den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und zu einer Masse kneten. Daraus Bällchen formen und im Öl anbraten. Passt auch zu Salat oder als Mezze.
Sumach - einfach einzigartig
Vor meiner letzten Reise nach Tel Aviv im vergangenen April liess ich mich einmal mehr von Jerusalem, meinem absoluten Lieblingskochbuch der beiden Herren Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi, inspirieren. Ich wollte unbedingt Sumach und natürlich Zaatar am Shug Ha Carmel kaufen.
Moshe vom Pereg Gewürzstand ist ein guter Verkäufer. Und so verliess ich den Stand nicht etwa mit einer Gewürzdose voll Sumach, sondern mit einem ganzen Sack davon. Ganz zu schweigen von Zaatar, Kreuzkümmel, Pekannüssen, Pinienkernen und noch vieles mehr.
Sumach kommt von den Beeren eines wild wachsenden Busches, der in der warmen Mittelmeerregion wächst. Sumach hat nicht nur eine unvergleichlich intensive Farbe, auch der Geschmack ist sehr speziell. Es schmeckt säuerlich, herb. Ein bisschen wie Sauerampfer aber anders. Oder wie Zitronenzeste. Aber nicht ganz. In der Orientalischen Küche wird Sumach oft verwendet. In Eintöpfen, Dips, Salaten, zu Fleisch, Fisch, Gemüse.
Poulet mit Sumach und Zaatar im Ofen
Letzte Woche habe ich Poulet im Ofen gemacht. Mit Sumach und Zataar. Es war so schnell weg, dass ich nicht mal zum Fotografieren gekommen bin. Das Rezept dennoch hier:
Pouletstücke mit Haut
1 Knoblauchzehe zerdrückt
2-3 rote Zwiebeln in Ringe geschnitten
1 Zitrone in Ringe geschnitten
Saft einer Zitrone
2-3 Esslöffel Sumach
Zaatar
Salz
Pfeffer
etwas Zimt
1 dl Hühner oder Gemüsebouillon
Butter
Pinienkerne
Alles in einen Sack, gut mischen. Über Nacht “einwirken” lassen.
Den gesamten Inhalt in eine Backofenform geben und ab in den 220 Grad heissen Ofen. Am Schluss die in Butter gerösteten Pinienkerne darüber streuen.
Am linken, unteren Bildrand kann man ein Flügeli noch erkennen. Und ja, unbedingt die Zitronenscheiben ganz mit Schale essen!
Hmmm Hummus
Ich liebe Hummus. Vor allem währen der warmen Jahreszeit kann man Hummus eigentlich immer essen. Zum Znacht mit Brot, Pita oder Toast. Mit Tomaten, Gurken, mit Aubergine. Zu Fisch oder Fleisch. Mit Petersilie, mit Zaatar, mit Kreuzkümmel oder Pinienkernen. Mit was eben beliebt. Die Kichererbsenpaste einfach auf einen Teller schmieren, mit Olivenöl beträufeln und dann direkt mit dem Brot eintauchen und essen.
Hummus zu machen ist nicht schwierig, braucht einfach etwas Vorlaufzeit. Die Kirchererbsen muss man nämlich gründlich waschen, in eine Schüssel mit 2 EL Backpulver geben und mit Wasser zudecken. Dann über Nacht einweichen.
Am nächsten Tag Wasser abgiessen und in eine Pfanne mit Wasser geben. Restiliches Backnatron hinzugeben. Kichererbsen kochen, bis sie weich sind. Den weissen Schaum, der durch das Backpulver entsteht, immer wieder abschöpfen. Die Kichererbsen pürieren, während dem Mixen Tahina, Knoblauch, Zitronensaft und Salz hinzufügen. Zum Schluss eiskaltes Wasser hinzufügen und 5 Minuten verrühren, bis der Hummus schön weich und cremig ist, so wie ich ihn mag. Etwas ruhen lassen. Dann wie oben beschrieben geniessen. Ist übrigens im Kühlschrank einige Tage haltbar.
200 g Kichererbsen
1 Glas Tahina
2 TL Backnatron
4 EL Zitronensaft
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
Salz
1 dl Eiswasser
Olivenöl zum beträufeln
Petersilie
Zaatar
Warum Backpulver? Das hab ich mich auch lange gefragt. Und habe die Antwort im einem Kochbuch von NENI gefunden. Das Backpulver entzieht den Hülsenfrüchten die Blähstoffe.
Schnelles, leichtes Znacht: Rührei mit Zwiebeln, Tomaten und Peterli
Manchmal muss es schnell gehen und sollte dennoch gut schmecken und irgendwie nach Znacht aussehen. Dann gibt's zum Beispiel Rührei mit Zwiebeln, Tomaten und Peterli, dazu Dinkeltoast und gesalzener Käse mit Olivenöl und Zaatar.
In Israel gibt's das beste Frühstück, ganz nach meinem (salzigen) Geschmack. Und das Beste an diesem besten Frühstück ist, dass man es eigentlich auch zum Zmittag und zum Znacht essen kann. Das Frühstücksei kommt in diversen Kombinationen - nature, mit Peterli oder eben mit Gemüse und kann unendlich variiert werden. Dazu kann man Tahini, Humus, Labne, Oliven, Israelischen Salat, Pita, Brot und noch viele mehr kombinieren. Herrlich.
Für dieses zack-zack-Znacht einfach etwas Olivenöl in der Bratpfanne erhitzen, Zwiebeln anschwitzen, Tomaten und Peterli dazugeben. Ein paar Minuten andünsten. Dann das verquirlte Ei dazugiessen und rühren. Mit etwas Salz und Pfeffer, evtl. Zaatar würzen und fertig.
etwas Olivenöl
1 Zwiebel, gehackt
1 Tomate, in kleine Würfel geschnitten
1 Handvoll Peterli, gehackt
3-4 Eier, in einer Schüssel verquirlen
Salz
Pfeffer
Zaatar
Zitronenpoulet aus der Tüte
Keine Lust, gross zu kochen? Dann probier doch mal das Zitronenhuhn aus dem Gefrierbeutel oder aus dem Bratschlauch. Schmeckt herrlich saftig, sommerfrisch und lässt sich zack-zack vorbereiten.
Dazu brauchst du einen Bratschlauch oder einen grossen Gefrierbeutel. Und der wird nun gefüllt. Alle Zutaten kommen in den Sack. Gut zuschnüren und dann durchkneten, damit auch alles gut durchmischt ist. Danach machen die Zutaten den Rest. Am besten über Nacht. Denn solange sollte man die Mischung ziehen und ruhen lassen.
Dann geht's ruck-zuck. Alles, ja alles, auch die Zitronenschalen, in eine Ofenform geben und ab in den auf 210 Grad vorgeheizten Ofen. Wer mag, kann noch Kartoffelstücke dazugeben. 45 Minuten garen. Voilà. Fertig.
Pouletstücke (Flügeli, Schänkeli...)
Kräuter (hier geht eigentlich alles. Meine Lieblingskombo: Peterli und Koreander auch sehr beliebt: Rosmarin)
Salz
roten Zwiebeln, geviertelt
Knoblauchzehen, ungeschält
Zitronensaft von 1 Zitrone
Zitronenschalen (unbehandelt, in Hälften)
Ein guter Schluck Olivenöl
Optional natürlich Chili, Sambal Olek, Pfeffer
Sabich - ein unvergleichliches Mischmasch
Humus und Aubergine waren schon immer ein gutes Team. Nun kommt noch das Ei dazu. Yep, das passt. Und wie!
Herr Sabich war ein Iraqi, der dieses Sandwich in seinem kleinen Kiosk in Ramat-Gan, Israel, anbot. Ein Sabich ist also eine Kombination aus Humus und/oder Tahina, frittierten Auberginen, harten Eiern und - wenn man so etwas hat - sauer eingelegten Mangos. All diese Zutaten füllt man in eine Pita oder rollt sie in ein Fladenbrot.
Die Aubergine am besten mit dem Sparschäler in Streifen schneiden. Auf einen grossen Teller legen, salzen und dann 30 Minuten ziehen lassen. Danach kann man die Scheiben mit Küchenpapier abtupfen.
Öl in eine Pfanne giessen und die Auberginen-Streifen darin frittieren (Achtung, spritzt!), bis sie schön braun und weich sind. Herausnehmen und zum Abtropfen auf Küchenpapier legen.
Pita oder Fladenbrot kurz im Ofen wärmen. Danach Brot mit Humus oder Tahina bestreichen, Aubergine und Eier darauf verteilen. Da ich keine eingelegte Mangos hatte, hab ich einfach reichlich Peterli darüber gestreut und etwas Sumach-Dip (hier nur mit griechischem Jogurt, Salz und Sumach). Der säuerliche Geschmack von Sumach macht das Mischmasch perfekt.
2 grosse Aubergine
Sonnenblumenöl
Pita oder Fladenbrot
Tahina
Humus
2 hart gekochte Eier, in Scheiben geschnitten
eingelegte Mangos oder etwas vom Sumach-Dip
Den besten Sabich in Town gibt's übrigens beim Palestine Grill an der Langstrasse in Zürich.
Sommerfrisch: kalte Gurkensuppe mit Dill
Gurken sind gesund, erfrischen und enthalten viel Wasser. Sie erfrischen unseren Gaumen und auch unsere Haut . Genau richtig, bei der sommerlichen Hitze. Diese kalte Gurkensuppe ist schnell gemacht und schmeckt gut.
einen Standmixer
einen grossen Becher Nature Jogurt
2 grosse Löffel Nature Quark
2 grosse Gurken (gibt jetzt auch Schweizer Gurken), schälen und grob schneiden
ganz viel Dill (mindestens ein Päckli), ohne Stil
1 dl Gemüse Bouillon oder ein Gutsch Sojasauce (oder beides)
Salz und Pfeffer
Etwas Tabasco (optional)
Alles in den Mixer geben, mixen, mixen, mixen bis die Suppe schön sämig ist. Evtl. noch etwas Flüssigkeit zufügen. Kalt stellen. Sie muss richtig kalt sein.
Und weil's gefühlte 40 Grad in der Küche hatte vor zwei Tagen, habe ich mit den Gurkenschalen gleich noch mein Gesicht erfrischt!
En schöne Summer!
Salat aus Aubergine, Zucchetti, roter Zwiebel und Kräutern
Die Grillsaison hat definitiv angefangen. Und damit auch die der Salate. Heute mach ich einen Aubergine- Zucchettisalat mit gesalzenem Käse, Kichererbsen, roter Zwiebel, viel Petersilie und Pfefferminze.
Dazu Aubergine und Zucchetti in Würfel schneiden, in eine Ofenform geben, mit etwas Salz bestreuen und mit Olivenöl beträufeln. Mindestens eine halbe Stunde bei 220 Grad im Offen lassen. Das Gemüse sollte schön weich sein. Abkühlen lassen.
Dazu kann man kombinieren, wozu man Lust hat. Dieses Mal hab ich gesalzenen Käse (kann auch Feta sein oder Mozzarella), rote Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Kichererbsen hinzugefügt. Viel frische Petersilie und Pfefferminze gehören immer rein. Danach noch etwas Olivenöl und etwas Zitronensaft dazu. Evtl. nachsalzen. Wer hat, unbedingt Zaatar darüber streuen. Herrlich.
2 Auberginen in Würfel geschnitten
2-3 Zucchetti in Würfel geschnitten
2 rote Zwiebeln
2 Frühlingszwiebel
eine Handvoll gekochte Kichererbsen
Pfefferminze gehackt
Petersilie gehackt
Olivenöl
Zitronensaft
Salz
Zaatar
Dieser Salat kann man auch sehr gut ohne Fleisch essen. Dazu passt: Humus, Tahina, Sumach Dip.
Aubergine-Tahina Dip
Ja, die Aubergine muss genau so verbrennt aussehen. Nur dann bekommt sie diesen rauchigen Geschmack. Zusammen mit Tahini ergibt das einen wunderbaren, würzigen Dip. Oder Mezze. Oder Beilage.
Eine grosse, schöne Aubergine mit einer Gabel mehrmals einstechen. Dann kommt sie für eine Stunde (!) auf einem Backblech in den 220 Grad heissen Ofen. Wecker stellen.
Die Aubergine sieht dann so schrumplig und zusammengefallen aus. Wenn man sie aufschneidet, kann man mit einem Löffel das weiche Fruchtfleisch herausschaben. Grob hacken. In ein Sieb geben und abtropfen lassen. Mindestens 15 Minuten. Erst danach salzen.
Für die Tahina etwas Sesampaste (kann man in grossen Coop oder Migros kaufen, bei Alnatura oder natürlich in türkischen Lebensmittelläden) in eine Schüssel geben, Zitronensaft, 60 ml Wasser, gepresster Knoblauch, genügend frischen Peterli und etwas Salz und Pfeffer hinzufügen und gut rühren. Die Tahina muss schön cremig aussehen. Obergine darunter mischen. Mit Peterli und Granatapfelkernen dekorieren.
- eine grosse Aubergine
- ca. 70 g Tahina Paste
- Zitronensaft, je nach Gusto 1- mehrere EL
- (frischer) Knoblauch, zerdrückt
- Petersilie gehackt
- Granatapfel
- Salz und Pfeffer
Thai-up your Dinner!
Mit wenigen Zutaten schmeckt fast jedes Gericht ein bisschen wie in Thailand. Dazu braucht es gar nicht viel.
Wer diese Thaifood-Musts (in jedem Thaishop erhältlich) zuhause hat, ist schon dabei:
- Sojasauce
- Teriyaki Marinade
- Oystersauce
- geröstete Zwiebeln
- Chili (kann optional immer am Schluss hinzugefügt werden)
Und so geht's:
Schalotten und Knoblauch fein hacken und in etwas Öl andünsten. Gehacktes Poulet dazugeben und so lange anbraten, bis es eine andere Farbe annimmt. Danach etwas Sojasauce, Oystersauce (achtung, salzig) und Teriyaki hinzugeben. Wer etwas mehr Sauce möchte, fügt einfach noch etwas Bouillon oder Fond hinzu. Dann Bohnen zum Fleisch geben und köcheln lassen, bis sie weich sind. Mit Reis servieren und geröstete Zwiebeln darüber streuen. En guete!
- 3 Schalotten
- 2 Knoblauchzehen
- gehacktes Poulet (oder Rind oder gemischt)
- Bohnen, in 2-3 cm geschnitten
- Sojasauce, Oystersauce, Teryakisauce
- geröstete Zwiebeln
- etwas Öl (Erdnuss oder Sesam)
Sumach Dip
Sumach habe ich erst kürzlich entdeckt. Es ist ein orientalisches Gewürz, schmeckt leicht säuerlich, hat eine wunderschöne dunkelrote Farbe und passt wunderbar zu Fleisch, Gemüse und in Dips.
Dieser Dip hier schmeckt wunderbar frisch. Am besten passt er zu Poulet/Zucchetti Burger, die ich auch hier vorstellen werde.
Griechischer Joghurt gemischt mit Créme Fraiche
Die abegriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
etwas Zitronensaft
eine zerdrückte Knoblauchzehe
etwas Olivenöl
etwas Salz und Pfeffer
und etwas Sumach
Zaatar
#zaatar ist eine orientalische Gewürzmischung aus einer wildwachsenden Gewürzpflanze, eine geschmackliche Mischung aus Thymian, Oregano und Majoran (zaatar), Sesam, Sumach und etwas Salz. Es schmeckt herrlich als Dip im Griechischen Jogurt (oder natürlich Labne), auf Salaten und gemischt mit Olivenöl auf Fladenbrot (oder Pizzateig). Es ist mittlerweile auch in hiesigen Gewürzlädeli erhältlich.