Und plötzlich glauben sie alle, ich hätte es geschafft.
Ein neuer Job. Freie Wochenenden. Ein Leben, das von außen geordnet wirkt.
Sie sehen das Licht in meinen Augen und halten es für Glück.
Doch sie wissen nicht, dass selbst die hellsten Sterne oft kurz vor dem Verglühen am stärksten leuchten.
Sie sehen mein Lächeln, aber nicht die Risse dahinter.
Sie hören mein Lachen, aber nicht die Stille, die mich nachts verschlingt.
Während sie denken, ich hätte mein Leben endlich gefunden, verliere ich mich darin jeden Tag ein wenig mehr.
Und niemand ahnt, wie schwer ein Herz werden kann, das gelernt hat, seinen Schmerz wie ein Geheimnis zu tragen.
-eigenes














